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DE829167B - Verfahren zur Herstellung von neuen basischen Derivaten des Immodibenzyls - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen basischen Derivaten des Immodibenzyls

Info

Publication number
DE829167B
DE829167B DE1950G0003116 DEG0003116 DE829167B DE 829167 B DE829167 B DE 829167B DE 1950G0003116 DE1950G0003116 DE 1950G0003116 DE G0003116 DEG0003116 DE G0003116 DE 829167 B DE829167 B DE 829167B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alkylene
iminodibenzyl
chloride
preparation
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1950G0003116
Other languages
English (en)
Inventor
Basel Dr Franz Hafliger und Dr Walter Schindler (Schweiz) ,Inh JR Geigy A G , Basel (Schweiz)
Original Assignee
J.R.Geigy AG., Basel
Filing date
Publication date
Application filed by J.R.Geigy AG., Basel filed Critical J.R.Geigy AG., Basel
Publication of DE829167B publication Critical patent/DE829167B/de
Pending legal-status Critical Current

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Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 24. JANUAR 1952
C j/16 IVc j up
Basische Derivate des Tminodiben.zyls der allgemeinen Formel
CH, CH,
Alkylen Am
worin Alkylen einen Alkylenrest mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen mit 2 bis 4 Brückengliedern und Am einen niedrigmolekularen Dialkylaminorest oder einen Piperidino-, Pyrrolidino- oder Morpholinorest bedeuten, sind bisher nicht bekanntgeworden. Weder der Grundkörper noch irgendwelche andere Derivate des Iminodibenzyls haben bisher theral >eutische Bedeutung erlangt.
Wie nun gefunden wurde, stellen die oben defi- ao nierten basischen Derivate pharmakologisch, z. B. ί antiallergisch wirksame Verbindungen dar. Vorj liegendes Patent betrifft nun ein Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen sowie ihrer Salze und quaternären 'Ammoniumverbindungen.
Die neuen Verbindungen werden hergestellt, indem man Iminodibenzyl in Gegenwart von säurebindenden Mitteln mit einem reaktionsfähigen Ester eines Alkohols der allgemeinen iFormel
HO —Alkylen —Am,
worin Alkylen und iAm die oben gegebene Bedeutung haben, umsetzt. Als säurebindende Mittel eignen sich insbesondere Natriumamid, Lithiumamid, Kaliumamid, Natrium, Kalium, mittels welchen man das Iminodibenzyl vorteilhafterweise unmittelbar vor der Reaktion in sein Alkalisalz überführt. Die Umsetzung wird vorzugsweise in
einem inerten organischen Lösungsmittel, z. B. Benzol, Toluol oder Xylol, unter Erhitzen vorgenommen.
Als reaktionsfähige Ester von Aminoalkoholen der allgemeinen Formel
HO—Alkylen—Am
kommen insbesondere die Halogenide in Frage'. Im einzelnen1 seien genannt: Dimethylaminoäthylchlorid,
ίο Diäthylaminoäthylchlorid, Methyläthylaminoäthylchlorid, Piperidinoäthylchlorid, Pyrrolidinoäthylchlorid, Morpholinoäthylchlorid, /?-Dimethylaminopropylchlorid, /J-Dimethylaminoisopropylchlorid, y-Dimethylaminopropylchlorid, o-Dimethyl-
1S aminobutylchlorid, a-iMethyl-<5-dimethylaminopentylchlorid, Di-n-propylaminoäthylchlorid, Methyl-(isopropyl)-aminoäthylchlorid, Diisobuthylaminoäthylchlorid, Di-n-buthylaminoäthylchlorid oder die entsprecheniden Bromide oder Jodide.
ao Das Iminodibenzyl läßt sich durch Erhitzen von salzsaurem o, o'-Diaminodibenzyl gemäß Thiele und Holzinger (Liebigs Annalen der Chemie, Bd. A. 305, S. ioo, 1899) erhalten.
Durch Anlagerung ivon Halogeniden oder SuI-
a5 faten aliphatischer oder araHphatischer Alkohole, z. B. von Methyljodid, Dimethylsulfat, Äthylbromid oder Benzylchlorid, entstehen aus den tertiären Aminoalkyl-iminodibenzylen in üblicher Weise quaternäre Ammoniumverbindungen.
Mit anorganischen oder organischen Säuren, wie Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, iMethansulfonsäure, Äthandisulfonsäure, Essigsäure, Citronensäure, Äpfelsäure, Bernsteinsäure, Weinsäure, Benzoesäure, Phthalsäure,
bilden die tertiären Basen in Wasser lösliche Salze. Die neuen Verbindungen sollen therapeutische Verwendung finden.
Die nachstehenden Beispiele sollen zur Erläuterung der Erfindung dienen; Teile bedeuten darin Gewichtsteile, soweit nichts anderes bemerkt, wobei sich Gewichtsteile zu. Volumteilen wie Gramm zu Kubikzentimeter verhalten.
Beispiel 1
XH2-CH2
CH-
CH,
.CH,
CH,
20 Teile Iminodibenzyl werden in 100 Volumteilen absolutem Benzol gelöst. Dazu gibt man bei 50 bis 6o° eine Suspension von 4 Teilen Na N H2 in 50 Volumteilen absolutem Benzol. Nach dem Zutropfen wird noch 1 Stunde unter Rückfluß gekocht. Bei 40 bis 50° tropft man hierauf 13 Teile /J-Dimethylaminoisopropylchlorid zu und kocht 10 Stunden unter Rückfluß. Nach dem 'Abkühlen wird die Benzollösung gründlich mit Wasser gewaschen, und hierauf werden die basischen Anteile mit verdünnter Salzsäure extrahiert. Die salzsauren Auszüge werden alkalisch gestellt, und die ausgeschiedene Base wird in Äther aufgenommen. Nach dem Trocknen wird das Lösungsmittel abgedampft und der 'Rückstand im Hochvakuum destilliert, wobei das unter Umlagerung in der Seitenkette entstandene N- (/2-Dimethylamino-propyl) -iminodibenzyl bei 145 bis 1460 unter 0,05 mm Druck übergeht. Mit alkoholischer Salzsäure erhält man daraus das Chlorhydrat vom F. 199 bis 2000.
In analoger Weise erhält man unter Verwendung von Dimethylaminoäthylchlorid das N-Oimethylaminoäthyliminodibenzyl vom Kp οο,β 138 bis 1400, Chlorhydrat F. 216 bis 21170 aus Methanol-Essigester, unter Verwendung von IDiäthylaminoäthylchlorid das NnDiäthylaminoäthyliminodibenzyl vom Kp 0,15 150 bis 1520, Chlorhydrat F. 192 bis 1930 aus Methanol-Essigester, unter Verwendung von y-Dimethylaminopropylchlorid das N-(y-Dimethylaminopropyl)-iminoKÜbenzyl vom Kp 0,1 i6o°, Chlorhydrat F. 166 bis i68°, ferner N-(y-Dibutylaminopropyl)-iminodibenzyl νοπαΚρο,ι 1840, N-(/?-Diäthylaminopropyl)-iminodibenzyl vomiKpo,i2 155 bis 1560, N-Morpholinoäthyliiminodibenzyl, Chlorhydrat F. 220 bis 222°.
Beispiel 2
. C H2 — C H2 s
XH, — CH
CH2-CH2-N
2\
C H2 — C H2
CH,
Zu einer Lösung von 20 Teilen Iminodibenzyl in 10 Volumteilen absolutem Benzol tropft man bei 40 bis 500 eine Suspension von 4 Teilen Natriumamid in 50 Volumteilen absolutem Benzol. Nach dem Zutropfen hält man noch 1 Stunde bei 70 bis 8o°. Man kühlt auf etwa 500 ab, tropft 19 Teile Piperidinoäthylchlorid in 40 Volumteilen absolutem Benzol zu und kocht hierauf 10 iStunden unter Rückfluß. Nach dem Abkühlen auf etwa 50 tropft man 30 Volumteile konzentrierte Salzsäure zu, wobei das Chlorhydrat des N-Pipenidinoäthyliminodibenzyls ausfällt. Es wird filtriert und aus absolutem Alkohol umkristallisiert, worauf es einen F. von 278 bis 2800 unter Zersetzung besitzt.
In analoger Weise können z. B. folgende Verbindungen hergestellt werden:
N-((3-Dimethylaminobutyl)-imiinodibenzyl, Kp 01 1640,
N-(Di-n-butylaminoäthyl)-iminodibenzvl, Kp 0 1 178°,
N-Pyrrolidinoäthyliminodibenzyl. Kp 0,4 i8o°, Chlorhydrat F. 248 bis 2500,
N-(3-Dimethylamino-2. 2-dimethylpropyl)-iminodibenzyl, Kpou 152 bis ι S3°. Chlorhydrat F. = 202°,
N-(13 -Diäthylamino- 2, 2-dimethylpropyl)-imino-
dibenzyl, Kp 0,3 1670, Chlorhydrat F. = 1780, N - (3 - Piperidino■ - 2,2- dimethylpropyl) - iminödibenzyl, Kp 04 185 bis 1870, Chlorhydrat F.
= 22O°,
N - (3 - Morpholino - 2, 2 - dimethylpropyl) - imino -
dibenzyl, Kp 0.3 2000, Chlorhydrat F. = 2240, N - (3 - Pyrrolidino - 2, 2 - dimethylpropyl) - imino dibenzyl, Chlorhydrat iF. = 1880.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung von neuen, basischen Derivaten des Iminodibenzyls, dadurch gekennzeichnet, daß man Verbindungen der allgemeinen Formel
    CH,
    Alkylen — Am
    worin Alkylen einen Alkylenrest mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen und 2 bis 4 Brückengliedern und Am einen niedr-igmolekularen Dialkylaminorest oder einen Piperidino-, Pyrrolidino- oder Morpholinorest bedeuten, durch Umsetzung von Iminodibenzyl der Formel
    CH
    CH,
    mit reaktionsfähigen Estern von Alkoholen der allgemeinen Formel
    HO —Alkylen—Am,
    worin Alkylen und Am die oben gegebene Bedeutung haben, herstellt und diese gewünschtenfalls durch Behandlung mit Halogeniden oder Sulfaten aliphatischer oder araliphatischer !Alkohole oder mit anorganischen oder organischen Säuren in ihre quaternären Ammoniumverbindungen bzw. an ihre Salze überführt.
    2857 1.52
DE1950G0003116 1950-07-22 Verfahren zur Herstellung von neuen basischen Derivaten des Immodibenzyls Pending DE829167B (de)

Publications (1)

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