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DE1084267B - Verfahren zur Herstellung von 1-Aza-[2, 3:5, 6]-dibenzocycloheptadien-derivaten, deren Salzen und quaternaeren Ammoniumverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 1-Aza-[2, 3:5, 6]-dibenzocycloheptadien-derivaten, deren Salzen und quaternaeren Ammoniumverbindungen

Info

Publication number
DE1084267B
DE1084267B DEC14059A DEC0014059A DE1084267B DE 1084267 B DE1084267 B DE 1084267B DE C14059 A DEC14059 A DE C14059A DE C0014059 A DEC0014059 A DE C0014059A DE 1084267 B DE1084267 B DE 1084267B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aza
dibenzocycloheptadiene
acid
general formula
salts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC14059A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Henry Martin
Dr Ernst Habicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cilag Chemie Ltd
Original Assignee
Cilag Chemie Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cilag Chemie Ltd filed Critical Cilag Chemie Ltd
Publication of DE1084267B publication Critical patent/DE1084267B/de
Pending legal-status Critical Current

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  • Hydrogenated Pyridines (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es wurde gefunden, daß l-Aza-[2,3:5,6]-dibenzocycloheptadienderivate der allgemeinen Formel
CH2.
in der R eine niedere, verzweigte oder unverzweigte Alkylengruppe mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, Am eine niedere Dialkylärhino-, Pyrrolidino-, Piperidino-, Morpholino- oder 4'-Alkylpiperazinogruppe oder R —Am zusammen eine l-Alkylpyrrolidyl-^-methylgruppe bedeuten, sowie deren Sake und quaternären Ammoniumverbindungen sehr wirksame Antihistaminica darstellen, die daneben psychotrope Eigenschaften aufweisen.
Es sind schon Aminoalkylderivate des Iminodib/enzyls (10,1 l-Dihydro-5-dibenzo-[b,,f]-azepins) hergesteUtworden (W, Schindler und F. Häfligeiy HeIv. Chim. Acta, Bd. 37 [1954], S. 472 bis 483). Diese sind nach den Untersuchungen der genannten Autoren dem bekannten N-Dimethylaminoäthyl-N-benzylanüin bezüglich- Antihistäminwirkung im besten Falle ebenbürtig, "in der Regel aber um das 10- bis 50fache unterlegen.
Durch W. Wenner sind auch 6-sübstituiette 6,7-Dl·- hydro - 5 - H - dibenz - [c,e] - azepine beschrieben worden (J. Org. Chem., Bd. 16 [1951], S. 1475 bis 1480). Diese Verbindungen zeigen neben einer ausgeprägten adrenalinantagonistischen Wirkung nach den Untersuchungen von L. O. Randall und T. H. Smith (J. Pharm. and JExptl. Therap., Bd. 103 [1951], S. 10 bis 23) praktisch keine-oder nur sehr geringe Antihistaminwirksamkeit.
Um so überraschender war es zu finden, daß die erfindungsgemäßen 1-Aminoalkyl-l-aza-dibenz.ocycloheptadiene sehr wirksame, das N-Dimethylaminoätjiyl-N-ben-'zylänilin um eine bis drei Zehnerpotenzen übertreffende Antihistaminica sind. Sie zeigen im übrigen neben einer guten Verträglichkeit noch eine- .ausgeprägte narkosepotenzierende Wirkung.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von l-Aza-[2,3:5,6]-dibenzocycloheptadienderivaten der allgemeinen Formel I, deren Salzen und quaternären Ammoniumverbindungen, welches dädurch'gekennzeichnet ist, daß man entweder ein l-Aza-[2,3:5,6]-dibenzocycloheptadien der allgemeinen Formel
CH9
II Verfahren zur Herstellung
von l-Aza-[2,3:5,6]-dibenzocycloheptadienderivaten, deren Salzen und quaternären
Ammoniumverbindungen
Anmelder:
Cilag-Chemie Aktiengesellschaft, Schaffhausen (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Chem. Dr. A. Ullrich, Patentanwalt, Heidelberg, Bismarckstr. 17
1S Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 28. Dezember 1955
Dr. Henry Martin, Zürich, und Dr.Ernst Habicht, Schaffhausen (Schweiz), sind als Erfinder genannt worden
in welcher X ein Wasserstoff- oder ein "Metallätom darstellt, in an sich bekannter Weise mit einem reaktionsfähigen Ester eines Aminoalkohols der allgemeinen Formel
Am-^R-OH
umsetzt oder ein !entsprechendes 1-Aminoacyl-l-aza-[2,3: S.oJ-dibenzocycloheptadien mit Lithiumaluminiumhydrid reduziert und die erhaltene Base gegebenenfalls mit einer Säure, einer sauer reagierenden Verbindung oder einem Quaterhisierungsmittel behandelt.
Als Ester von Aminoalkoholen der Formel III verwendet man vorzugsweise Halogenwasserstoffsäureester, beispielsweise die Chloride oder Bromide, wie Dirnethylaminoäthylchlorid,.. Diäthylaminoäthylchlorid, 2-Dime-. thylaminopropylchlorid, 3-Dimethylanimopropylchlorid, Piperidinoäthylchlorid, PyrroUdinoäthylchlorid, Morpholinoäthykhloridj^Methyl-piperazino-äthylchlorid, 1-Methyl-3-brommethyl-pyrrolidin.
, Man kann so vorgehen, daß man entweder das Azadibenzocycloheptadien der Formel II (X = Wasserstoffatom) mit einem Halogenwasserstoffsäureester eines Aminoalkohols der Formel III in Gegenwart eines halogenwasserstoffbindenden Mittels umsetzt oder aber zunächst ein Metallsalz des Azadibenzocycloheptadiens. der Formel II vorbildet (X = Metallatom) und dieses mit einem Halogenwasserstoffester eines Aminoalkohols der Formel III umsetzt.
Als Säuren bzw. sauer reagierende Verbindungen, die zur Salzbildung geeignet sind, seien genannt: Schwefelsäure, Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure, Phos-
009 548/429
1 UÖ4 ZO /
phorsäure, Citronensäure, Weinsäure, Methansulfonsäure, Äthan-disulfosäure, Oxyäthansulfosäure, Bernsteinsäure, Fumarsäure, Maleinsäure, Benzoesäure, Salicylsäure, p-Aminobenzoesäure, p-Aminosalicylsäure oder Halogenxanthine, wie 8-Chlor-theophyllin.
Beispiel 1
100 g l-Aza-[2,3: S.oJ-dibenzocycloheptadien werden in 600 cm3 absolutem Xylol gelöst. In diese Lösung trägt man unter Rühren 31 g Nätriumamid in Schnitzeln ein. Nach 4 Stunden wird eine Lösung von 122 g 3-Dimethylaminopropylchlorid in 400 cm3 absolutem Xylol innerhalb einer Stunde unter Rühren eingetropft. Nach weiteren 3 Stunden wird abgekühlt und mit 400 cm3 2 n-Natronlauge verrührt. Die Xylolschicht wird abgetrennt und verdampft. Der Rückstand wird in 800 cm3 1 n-Essigsäure aufgenommen, von wenig Ungelöstem abfiltriert, das Filtrat alkalisch gemacht und ausgeäthert. Nach dem Trocknen und Verdampfen des Äthers wird im Hochvakuum destilliert. Man erhält 49 g eines farblosen, unter 0,01 mm bei 141 bis 143° C siedenden Öls. Das erhaltene 1 - (3' - Dimethylaminopropyl) -1 - aza - [2,3:5,6] - dibenzocycloheptadien kann mit ätherischer Salzsäure in das bei 176 bis 178° C schmelzende Hydrochlorid übergeführt werden. Das Methojodid der Verbindung schmilzt bei 189 bis 190° C.
Beispiel 2
In gleicher Weise wie im Beispiel 1 wird das 1-(2'-Diäthylaminoäthyl) -1 -aza- [2,3:5,6] - dibenzocycloheptadien erhalten, wenn man das Azadibenzocycloheptadien mit Diäthylaminoäthylchlorid in Gegenwart von Nätriumamid in Xylol umsetzt. Die Base siedet unter 0,01 mm bei 140 bis 1450C. Das Dihydrochlorid der Base schmilzt bei 162 bis 164°C, das Monomethojodid bei 209 bis 210°C.
Beispiel 3
Aus l-Aza-[2,3: S.oj-dibenzocycloheptadien und 3-Pyr-
rohdinopropylchlorid in Gegenwart von Nätriumamid erhält man das l-(3'-Pyrrolidinopropyl)-l-aza-[2,3:5,6]-dibenzocycloheptadien, das unter 0,01 mm bei 151 bis 153°C siedet.
Beispiel 4
10 g Diäthylaminoacetyl-l-aza-[2,3:5,6]-dibenzocycloheptadien (Kp.0,03 mra 180 bis 181°C) werden in Tetrahydrofuran mit 3,1 g LitMumaluminiumhydrid reduziert. Nach dem Aufarbeiten erhält man 7,5 g l-(Diäthylaminoäthyl)-aza-[2,3:5,6]-dibenzocycloheptadien, das unter 0,01 mm bei 140 bis 145° C siedet.
In gleicher Weise, wie in den vorstehenden Beispielen angegeben, kann man die folgenden l-Aza-[2,3:5,6]-dibenzocycloheptadienderivate herstellen:
Am >N : R Eigenschaften 195 bis 1980C
171 bis 172° C
221 bis 222° C
H3C,
H3C y
)N — VN — — CH2 — CH2 Sdp. 0,01/147 bis 153°C
Schmp. des Hydrochlorides
Schmp. des Pikrates
Schmp. des Methojodides
208 bis 2100C
200 bis 201° C
\ H ^N- -N H N — Sdp. 0,01/145 bis 1480C
Schmp. des Dihydrochlorides
Schmp. des Methojodides
225°C
N-- — CH2 — CH2 Sdp. 0,03/161 bis 1640C
Schmp des Methojodides
H N — -CH-CH2- Sdp. 0,01/152 bis 153°C
CH3
H5C2 N
H5C2
PfT PfT PfT Sdp. 0,015/161 bis 162°C 199 bis 2010C
\H — CH2 — CH2 — CH2 Sdp. 0,02/165 bis 166° C
Schmp. des Dihydrochlorides
CH3- — CH2 — CH2 Sdp. 0,01/160 bis 163°C
-CH2- Sdp. 0,02/152 bis 1540C
Hj
I
CH3 -CH2- Sdp. 0,01/165 bis 168° C
C2H5

Claims (1)

  1. ί \J UT
    Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von l-Aza-[2,3:5,6]-dibenzocycloheptadienderivaten der allgemeinen Formel
    Am
    in welcher R eine niedere, verzweigte oder unverzweigte Alkylengruppe mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, Am eine niedere Dialkylamino-, Pyrrolidino-, Piperidino-, Morpholino- oder 4'-Alkylpiperazinogruppe oder R — Am zusammen eine 1-Alkylpyrrolidyl-(3)-methylgruppe bedeuten, sowie deren Salzen und quarternären Ammoniumverbindungen, dadurch ge kennzeichnet, daß man entweder ein l-Aza-[2,3:5,6]-
    dibenzocycloheptadien der allgemeinen Formel
    CH2
    N-CH.
    in welcher X ein Wasserstoff- oder Metallatom darstellt, in an sich bekannter Weise mit einem reaktionsfähigen Ester eines Aminoalkohols der allgemeinen Formel
    Am — R — OH
    umsetzt oder ein entsprechendes 1-Aminoacyl-l-aza-[2,3:5,6]-dibenzocycloheptadien mit LitMumaluminiumhydrid reduziert und die erhaltene Base gegebenenfalls mit einer Säure, einer sauer reagierenden Verbindung oder einem Quaternisierungsmittel behandelt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 829 167;
    Helvetica Chimica Acta, Bd. 37 (1954), S. 472 bis 483.
DEC14059A 1955-12-28 1956-12-04 Verfahren zur Herstellung von 1-Aza-[2, 3:5, 6]-dibenzocycloheptadien-derivaten, deren Salzen und quaternaeren Ammoniumverbindungen Pending DE1084267B (de)

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CH1084267X 1955-12-28

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DEC14059A Pending DE1084267B (de) 1955-12-28 1956-12-04 Verfahren zur Herstellung von 1-Aza-[2, 3:5, 6]-dibenzocycloheptadien-derivaten, deren Salzen und quaternaeren Ammoniumverbindungen

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DE829167B (de) 1950-07-22 1951-12-20 J.R.Geigy AG., Basel Verfahren zur Herstellung von neuen basischen Derivaten des Immodibenzyls

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