DE1161278B - Verfahren zur Herstellung von Azepinderivaten und deren Salzen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Azepinderivaten und deren Salzen.Info
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Internat. Kl.: C07d
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KL: 12p-5
Nummer:
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Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
G 28521 IVd/12 ρ 5. Dezember 1959 16. Januar 1964
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Azepinderivaten und deren Salzen mit
wertvollen pharmakologischen Eigenschaften.
In einem aromatischen Ring monoalkylierte bzw. -halogenierte 10,ll-Dihydro-5H-dibenzo[b,f]azepine
und 5H-Dibenzo[b,f]azepine sowie ihre N-Derivate und Salze sind bisher nicht bekanntgeworden. Es
wurde nun gefunden, daß man Verbindungen der allgemeinen Formel
in der X die Äthylen- oder Vinylengruppe, R einen Alkylrest mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, ein Chloroder
Bromatom, Y einen Alkylenrest mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen und zwei bis vier Brückengliedern,
Ri und R2 niedere Alkylreste oder Ri
und R2 zusammen mit dem Stickstoffatom und gegebenenfalls einem Sauerstoffatom, einer Alkylimino-,
Hydroxyalkylimino- oder Alkanoyloxyalkyliminogruppe einen heterocyclischen Rest oder R2
auch einen Alkylenrest, der mit dem Alkylenrest Y verbunden ist, bedeuten, sowie deren Salze erhält,
wenn man
a) 3-Alkyl- bzw. 3-Halogen-iminodibenzyle oder
3-Alkyl- bzw. 3-Haiogeniminostilbene der allgemeinen
Formel
Verfahren zur Herstellung von Azepinderivaten und deren Salzen
Anmelder:
J. R. Geigy A. G., Basel (Schweiz) Vertreter:
Dr. F. Zumstein, Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Assmann
und Dipl.-Chem. Dr. R. Koenigsberger, Patentanwälte, München 2, Bräuhausstr.
Als Erfinder benannt:
Dr. Walter Schindler, Riehen, Dr. Henri Dietrich, Basel (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 6. Dezember 1958 (Nr. 67 045, Nr. 67 046, Nr. 67 048 und
Nr. 67 049)
Schweiz vom 12. Januar 1959 (Nr. 68 200 und Nr. 68 201)
b) Verbindungen der allgemeinen Formel
oco
Ri
II CO — O — Y — N(
zur Abspaltung von Kohlendioxyd erhitzt oder
c) reaktionsfähige Ester von Verbindungen der allgemeinen Formel
in Gegenwart von Kondensationsmitteln mit reaktionsfähigen Estern von Aminoalkoholen der alJ^"
meinen Formel
HO —Y-N
Ri
R2 Y-OH mit sekundären Aminen der allgemeinen Formel
R2 Y-OH mit sekundären Aminen der allgemeinen Formel
III H —N(
R2'
umsetzt oder
in der R2' die für R2 angegebene Bedeutung hat,
309 779/253
jedoch nicht mit dem Alkylenrest Y verbunden sein kann, umsetzt oder
d) Verbindungen der allgemeinen Formel
d) Verbindungen der allgemeinen Formel
VII
in der Rs ein Wasserstoffatom oder eine niedere
Alkylgruppe bedeutet, mit niedermolekularen Alkylierungsmitteln behandelt oder
e) Verbindungen der allgemeinen Formel
VIII
R2"
in der Yi, Ri" und R2" Reste entsprechend den
für Y, Ri und R2 angegebenen Resten bedeuten,
wobei jedoch mindestens in einem der Reste mindestens eine an ein Stickstoffatom gebundene
Methylengruppe durch eine Carbonylgruppe ersetzt ist, mit Alkalimetall-Erdmetall-Hydriden behandelt
und die erhaltenen Basen gegebenenfalls mit anorganischen oder organischen Säuren umsetzt.
Die Verbindungen der allgemeinen Formel I besitzen wertvolle pharmakologische Eigenschaften,
insbesondere antiallergische, sedative, spasmolytische, serotoninantagonistische, antiemetische und adrenolytische
Wirksamkeit; sie hemmen z.B. auch die durch Pilocarpin hervorgerufene Speichelsekretion.
Die genannten Stoffe kommen bei peroraler und gegebenenfalls auch subcutaner Verabreichung zur
Behandlung von gewissen Formen von Geisteskrankheiten, insbesondere Gemütsdepressionen, zur
Behandlung der allergischen Rhinitis sowie zur Potenzierung der Wirkung anderer Arzneistoffe,
insbesondere von Narkotika, in Betracht.
Gegenüber den aus der deutschen Auslegeschrift 1 038 047 und der österreichischen Patentschrift
200 578 bekanntgewordenen, in 3,7-Stellung disubstituierten
Iminodibenzylen und Iminostilbenen 5c besitzen die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen
bei Toxizitäten der gleichen Größenordnung eine 1,5- bis 2fach höhere serotoninantagonistische
Wirksamkeit, welche durch die Ermittlung der Hemmwirkung der Verbindungen auf die Bildung
von Ödemen nach Injektion einer wäßrigen Lösung von Serotonin-Creatininsulfat in die Hinterpfoten
von Ratten festgestellt wurde. Die erfindungsgemäß erhaltenen Verbindungen zeigen außerdem eine
antiemetische Wirksamkeit, die durch die Verminderung der Brechwirkung bei Hunden, denen eine
Dosis von 0,1 mg/kg Körpergewicht Apomorphin subcutan verabreicht worden war, feststellbar ist,
während die bekannten Verbindungen dessen Brechwirkung sogar steigern.
Zur Herstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel I nach der unter a) angegebenen Arbeitsweise
werden als Kondensationsmittel insbesondere Natriumamid, Lithiumamid. Kaliumamid, Natrium
oder Kalium, Butyllithium, Phenyllithium, Natriumhydrid oder Lithiumhydrid verwendet. Die Umsetzung
kann in An- oder Abwesenheit eines inerten organischen Lösungsmittels, wovon als Beispiele
Benzol, Toluol und Xylole genannt seien, durchgeführt werden.
Als reaktionsfähige Ester von Aminoalkoholen der allgemeinen Formel III kommen insbesondere
die Halogenide in Frage, im einzelnen seien genannt: Dimethylaminoäthylchlorid, Diäthylaminoäthylchlorid^ethyläthylaminoäthylchlorid^-Dimethylaminopropylchlorid.
/Ϊ-Dimethylaminoisopropylchlorid,
y-Dimethylaminopropylchlorid, o-Dimethylaminobutylchlorid,
«-Methyl-y-dimethylamino-n-amylchlorid,
/i-(Di-n-propylamino)-äthylchlorid, /HMethylisopropyl-amino)-äthylchlorid,
/ii-(Di-n-butylamino)-äthylchlorid, β - (Di - isobutyl - amino) - äthylchlorid,
Pyrrolidinoäthylchlorid, Piperidinoäthylchlorid, γ-ΡΊ-peridinopropylchlorid,
Morpholinoäthylchlorid, ^-(N-Methyl-piperazino)-äthylchlorid, /M4-Acetoxyäthyl
- piperazino) - äthylchlorid, γ - (4 - Acetoxyäthylpiperazino)-propylchlorid
und /i-N-Methyl-piperidyl-(2)-äthylchlorid
sowie die entsprechenden Bromide und Jodide.
Ausgangsstoffe der allgemeinen Formel II sind beispielsweise das 3-Äthyl-iminodibenzyl, 3-n-Propyliminodibenzyl,
3-n-Butyl-iminodibenzyl. 3-Isobutyliminodibenzyl,
3-Äthyl-iminostilben, 3-Chlor- und 3-Brom-iminodibenzyl und -iminostilben, 3-n-Butyliminostilben.
Verfahren zur Herstellung der vorgenannten Iminodibenzylderivate sind Gegenstand der
Patentanmeldungen G 28520 IVd/12p und G 28522 IVd/12p.
Die Ausgangsstoffe des unter b) angegebenen Verfahrens, die Verbindungen der allgemeinen Formel
IV, sind z. B. durch Umsetzung von 3-Alkyl- bzw. 3 - Halogen - 5 - chlorcarbonyl - iminodibenzylen
bzw. -iminostilbenen mit Aminoalkoholen der allgemeinen Formel III erhältlich.
Die Umsetzung nach dem unter c) gekennzeichneten Verfahren kann beispielsweise bei einer Temperatur
von 80 bis 120:C in einem inerten Lösungsmittel,
wie einem niedermolekularen Alkanol oder Alkanon, erfolgen, wobei zweckmäßig ein Überschuß
des umzusetzenden Amins als säurebindendes Mittel verwendet wird. Je nach dem Siedepunkt
des verwendeten Amins und des Lösungsmittels sowie der benötigten Reaktionstemperatur ist die
Umsetzung gegebenenfalls im geschlossenen Gefäß durchzuführen. Zu den als Ausgangsmaterial dienenden
reaktionsfähigen Estern von Verbindungen der allgemeinen Formel V gelangt man beispielsweise
in an sich bekannter Weise durch Umsetzung von Hydroxyalkylimino-dibenzylen oder -iminostilbenen
mit anorganischen Säurehalogeniden, Methansulfonsäurechlorid oder Arylsulfonsäurechloriden,
wobei 5-Halogenalkyl-iminodibenzyle, 5-Methansulfonyloxy-iminodibenzyle,
5-Arylsulfonyloxyalkyl-iminodibenzyle
bzw. die entsprechenden Iminostilbenderivate erhalten werden. Diese können beispielsweise
mit Dimethylamin. Methyläthylamin, Diäthylamin, Pyrrolidin, Piperidin, Morpholin,
N-Methyl-piperazin, N-Hydroxyäthyl-piperazin oder N-Acetoxyäthyl-piperazin umgesetzt werden.
Als niedermolekulare Alkylierungsmittel für das unter d) gekennzeichnete Verfahren kommen z. B.
Dimethylsulfat. Diäthylsulfat. Methyljodid, Äthyl-
jodid, Äthylbromid, N-Propylbromid und p-Toluolsulfonsäuremethylester
in Gegenwart säurebindender Mittel, wie Natrium- oder Kaliumcarbonat, und einem inerten organischen Lösungsmittel, und ferner
z. B. Formaldehyd in Gegenwart von Ameisensäure in Betracht.
Das unter e) gekennzeichnete Verfahren ist insbesondere für die Herstellung von N,N-disubstituierten
3-Alkyl- bzw. 3-Halogen-5-(a-aminomethyl-alkyl)-iminodibenzylen
bzw. -iminostilbenen von Bedeutung, weil diese Verbindungen beispielsweise nach dem unter a) genannten Verfahren nur zusammen
mit den durch Umlagerung entstehenden isomeren N,N-disubstituierten 3-Alkyl- bzw. 3-Halogen-5-(/3-amino-alkyl)-iminodibenzylen
bzw. -iminostilbenen erhalten werden können. Ausgangsstoffe der allgemeinen Formel VIII sind z. B. N,N-disubstituierte
3-Alkyl- bzw. 3-Halogen-5-(a-carbamylalkyl)-iminodibenzyle bzw. -iminostilbene, 3-alkyl- bzw.
3-halogensubstituierte 5-(Dialkyl-amino-alkanoyl)-, 5-(Piperidino-alkanoyl)-, 5-(N-Alkyl-alkanoylaminoalkyl)-,
5-(N,N-Dialkanoyl-aminoalkyl)-, 5-Succinimidoalkyl- und 5-Glutarimidoalkyl-iminodibenzyle
und -iminostilbene. Die 5-Dialkyl-amino-alkanoylverbindungen
sind z. B. in an sich bekannter Weise durch Umsetzung von 5-Halogenalkanoylverbindungen
mit Aminen der allgemeinen Formel VI erhältlich.
Mit anorganischen oder organischen Säuren, wie Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure,
Phosphorsäure, Methansulfonsäure, Äthandisulfonsäure, Essigsäure, Citronensäure, Apfelsäure, Bernsteinsäure,
Fumarsäure, Maleinsäure, Weinsäure, Benzoesäure und Phthalsäure, bilden die erhaltenen
tertiären Basen Salze, welche zum Teil wasserlöslich sind.
Die nachfolgenden Beispiele sollen das Verfahren zur Herstellung der neuen Azepinderivate und deren
Salze näher erläutern. Teile bedeuten darin Gewichtsteile.
10 Teile 3-Äthyl-iminodibenzyl werden in 50 Volumteilen
wasserfreiem Benzol gelöst und mit der Lösung der aus 9 Teilen ß-Pyrrolidinoäthylchloridhydrochlorid
freigesetzten Base in 150 Volum teilen wasserfreiem Benzol versetzt. Hierzu läßt man unter
Rühren bei 500C eine Suspension von 2,2 Teilen Natriumamid in Toluol zutropfen und kocht das
Reaktionsgemisch anschließend 16 Stunden unter Rückfluß. Hierauf kühlt man ab und versetzt mit
Wasser. Die benzolische Phase wird abgetrennt und mit 2 η-Salzsäure ausgeschüttelt; der salzsaure Extrakt
wird mit verdünnter Natronlauge alkalisch gestellt und ausgeäthert. Die Ätherlösung wird
eingedampft und der Rückstand im Hochvakuum destilliert, wobei das 3-Äthyl-5-(/?-pyrrolidinoäthyl)-iminodibenzyl
unter 0,005 mm Druck bei 164° C übergeht. Durch Behandeln mit ätherischer Chlorwasserstofflösung
erhält man das Hydrochlorid der genannten Base, welches nach der Umkristallisation
aus Aceton—Äther bei 156 bis 158 0C schmilzt. Ausbeute
80%.
Die gleiche Verbindung wird erhalten, wenn das 3-Äthyl-iminodibenzyl statt mit ß-Pyrrolidinoäthylchlorid
in Gegenwart von Natriumamid mit /i-Pyrrolidinoäthylbromid
in Gegenwart von Lithiumamid umgesetzt wird.
In analoger Weise erhält man unter Verwendung der aus 8 Teilen ß-Dimethylamino-äthylchlorid-hydrochlorid
freigesetzten Base das 3-Äthyl-5-(ß-dimethylamino-äthyl)-iminodibenzyl
vom Kp.0,005 145 bis 147°C (Ausbeute 80%), und unter Verwendung von 9 Teilen y-(N-Methyl-piperazino)-propylchlorid
das 3-Äthyl-5-[y-(N'-methyl-piperazino)-propyl]-iminodibenzyl
vom Kp.0,004 183 bis 184° C, dessen Dihydrochlorid bei 236 bis 140° C unter Zersetzung
schmilzt (Ausbeute 65%).
Ebenfalls in analoger Weise erhält man, ausgehend von 10,7 Teilen 3-n-Propyl-iminodibenzyl
und der aus 8,5 Teilen y-Dimethylamino-propylchlorid-hydrochlorid
freigesetzten Base, das 3-n-Propyl-5-(y-dimethylamino-propyl)-iminodibenzyl
vom Kp.0,001 142 bis 144° C (Ausbeute 65%), sowie ausgehend
von 9,9 Teilen 3-Äthyl-iminostilben und der
aus 8,5 Teilen y-Dimethylamino-propylchlorid-hydrochlorid
freigesetzten Base das 3-Äthyl-5-(y-dimethylamino-propyl)-iminostilben
vom Kp.o 004 1520C (Ausbeute 82%).
22,9 Teile 3-Chlor-iminodibenzyl in 300Volumteilen
Xylol gelöst, werden unter Rühren in einer Stickstoffatmosphäre mit 4 Teilen in Toluol suspendiertem
Natriumamid versetzt. Die Xylollösung färbt sich sofort dunkel, hellt sich aber beim Auskristallisieren
des Natriumsalzes wieder auf. Das Reaktionsgemisch wird während 2 Stunden bei 8O0C gerührt, bis die Ammoniakentwicklung beendet
ist. Zum Natriumsalz wird eine Lösung von y-Dimethylamino-propylchlorid,
die durch Behandeln von 17,4 Teilen des entsprechenden Hydrochlorids mit Natronlauge, Zugabe von Toluol und Trocknen
über wasserfreiem Natriumsulfat erhalten worden ist, gegeben und das Reaktionsgemisch 15 Stunden
unter Kochen am Rückfluß gerührt. Das ausgeschiedene Natriumchlorid wird abfiltriert und das
Filtrat eingeengt. Der Rückstand wird mit Äther verdünnt und durch Einleiten von trockenem
Chlorwasserstoff das Hydrochlorid des 5-(y-Dimethylamino-propyl)-3-chlor-iminodibenzyl
ausgefällt. Es wird durch mehrmaliges Umkristallisieren aus Aceton gereinigt, worauf es bei 191,5 bis 192 0C
schmilzt. Ausbeute 80%.
In analoger Weise erhält man unter Verwendung der aus 16,0 Teilen y-N-Methyl-N-äthylamino-propylchlorid
- hydrochlorid freigesetzten Base das S-iy-N-Methyl-N-äthylaminopropyO-S-chlor-iminodibenzyl-hydrochlorid,
Schmp. 178 bis 180°C (Ausbeute 80%), und ausgehend von 27,4 Teilen 3-Bromiminodibenzyl
und y-Dimethylaminopropylchlorid
erhält man das 5-(y-Dimethylamino-propyl)-3-bromiminodibenzyl-hydrochlorid,
Schmp. 173 bis 175° C (Ausbeute 75%).
Zu 23 Teilen 3-Chlor-iminodibenzyl, gelöst in 190 Volumteilen Xylol, werden 4,3 Teile Natriumamid
(in Toluol pulverisiert und suspendiert) hinzugefügt und 3 Stunden bei 80°C in einer Stickstoffatmosphäre
gerührt. Die Lösung färbt sich zuerst dunkel, hellt sich aber auf, sobald das Natriumsalz
zu kristallisieren beginnt. Eine ß-Morpholinoäthylchloridlösung,
die durch Versetzen von 20,5 Teilen des entsprechenden Hydrochlorids mit verdünnter
Natronlauge und Aufnehmen in Benzol erhalten
worden ist, wird zum Natriumsalz gegeben. Hierauf wird das Reaktionsgemisch unter ständigem Rühren
16 Stunden am Rückfluß erhitzt. Nach dem Einengen und Abkühlen wird das ausgeschiedene
Natriumchlorid abfiltriert und mit absolutem Äther gewaschen. In die Lösung wird in der Kälte trockener
Chlorwasserstoff eingeleitet. Das Hydrochlorid des 3-Chlor-5-(/J-morpholinoäthyl)-iminodibenzyls wird
als Alkohol umkristallisiert. Es schmilzt bei 242; C.
Ausbeute 82%.
IO
23 ι eile 3-Chlor-iminodibenzyl werden in 190 Volumteilen
Xylol gelöst, zu der Lösung 4,3 Teile Natriumamid, in Toluol pulverisiert und suspendiert,
hinzugefügt, und das Reaktionsgemisch wird 3 Stunden in einer Stickstoffatmosphäre bei 80 C gerührt.
Hierauf wird eine Dimethylamino-isopropylchloridlösung, die durch Versetzen von 18 Teilen des
Hydrochlorides des Dimethylamino-isopropylchlorids mit verdünnter Natronlauge, Aufnehmen in
Benzol und Trocknen der Benzollösung mit wasserfreiem Natriumsulfat erhalten worden ist, hinzugefügt
und das Reaktionsgemisch 16 Stunden unter Rückfluß gekocht. Das ausgeschiedene Natriumchlorid
wird abfiltriert, mit absolutem Äther nachgewaschen und aus dem Filtrat durch Einleiten von
trockenem Chlorwasserstoff das Hydrochlorid des entstandenen 3-Chlor-5-0?-dimethylamino-<5-methyläthyl)-iminodibenzyls
gefällt. Es wird aus Aceton umkristallisiert und schmilzt rein bei 247"C. Ausbeute
83%.
Eine Lösung von 15 Teilen 3-Äthyl-5-(/?-chloräthyl)-iminodibenzyl
in 100 Volumteilen absolutem Benzol wird mit 8 Teilen Pyrrolidin versetzt und 12 Stunden am Rückfluß gekocht. Nach dem Abkühlen
wird die benzolische Lösung gründlich mit Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft.
Zum Rückstand gibt man die berechnete Menge absolute alkoholische Salzsäure, wobei das Hydrochlorid
des 3-Äthyl-5-(/3-pyrrolidinoäthyl)-iminodibenzyls auskristallisiert. Es kann, wie im Beispiel 1
angegeben, umkristallisiert werden und schmilzt dann bei 156 bis 158 0C. Ausbeute 70%.
10 Teile 3-n-Propyl-5-(y-methylamino-propyl)-iminodibenzyl
werden in 7,0 Volumteilen 85%iger Ameisensäure gelöst, und die Lösung wird mit 4,5 Volumteilen 30%igem wäßrigem Formaldehyd
versetzt. Man läßt 3 Stunden bei Zimmertemperatur stehen und erwärmt anschließend 12 Stunden auf
dem Dampfbad. Nach dem Abkühlen wird die Reaktionsmischung im Vakuum eingeengt, der
Rückstand mit 30%iger Natronlauge alkalisch gestellt und ausgeäthert. Nach dem Waschen und
Trocknen wird eingeengt und der Rückstand destilliert, wobei das 3-n-Propyl-5-(y-dimethylamino-propyl)-iminodibenzyl
vom Kp.0,001 142 bis 144°C erhalten wird. Ausbeute 70%.
23 Teile S-Chlor-S-iy-chlorpropyO-iminodibenzyl
werden in 150 Volum teilen Methyläthylketon gelöst, und nach Zusatz von 10 Teilen Natriumjodid und
13 Teilen N-Methyl-piperazin wird 16 Stunden unter Rückfluß gerührt. Das Reaktionsgemisch wird eingeengt,
der Rückstand in Äther aufgenommen, und die basischen Anteile werden mit verdünnter Salzsäure
aus der ätherischen Lösung extrahiert. Die sauren Auszüge werden alkalisch gestellt, und die
ausgeschiedene Base wird in Äther aufgenommen. Nach dem Trocknen und Eindampfen der Lösung
erhält man das 3-Chlor-5-[-/-(N'-methyl-piperazino)-propylj-iminodibenzyl
als 01. Ausbeute 50%. Schmp. der Base 83:C; Schmp. des Hydrochlorides 228 bis
230: C. Stellt man diese Verbindung nach der im
Beispiel 2 beschriebenen Arbeitsweise her. so erhält man eine Ausbeute von 73%.
Analog wird unter Verwendung von N-Hydroxyäthyl-piperazin
an Stelle von N-Methyl-piperazin das 3-Chlor-5-[-/-(N'-hydroxyäthyl-piperazino)-propyl]-iminodibenzyl
erhalten. Ausbeute 30%. Monofumarat Schmp. 168 bis 170 C; Difumarat Schmp.
177 bis 179C: Dioxalat Schmp. 215 bis 216C.
23 Teile 3-Chlor-iminodibenzyl in 150 Volumteilen absolutem Xylol werden mit einer Suspension
von 4,3 Teilen in Toluol pulverisiertem Natriumamid versetzt. Das Gemisch wird gerührt und auf
9O0C erhitzt, wobei Ammoniak entweicht und sich das Natriumsalz bildet. Die entstandene Suspension
desselben wird anschließend mit einer /i-[N-Methylpiperidyl-(2)]-äthylchloridlösung,
die durch Versetzen von 22 Teilen des entsprechenden Hydrochlorides mit verdünnter Natronlauge und Aufnehmen
in Toluol erhalten worden ist, versetzt und 16 Stunden unter Rückfluß gekocht. Nach dem
Abkühlen wird das ausgeschiedene Natriumchlorid abgetrennt, die Lösung eingeengt und das Öl bei
0,1 mm Druck destilliert. Das 3-Chlor-5-[/i-N'-Methyl-piperidyl-(2')-äthyl]-iminodibenzyl
geht bei 195° C über. Ausbeute 76%.
23 Teile 3-Chlor-iminostilben in 250 Volumteilen
absolutem Xylol werden mit 4,3 Teilen in Toluol suspendiertem Natriumamid 3 Stunden unter Rückfluß
gekocht. Hierauf wird eine y-Dimethylaminopropylchloridlösung,
die durch Versetzen von 18 Teilen des entsprechenden Hydrochlorides mit verdünnter
Natronlauge und Aufnehmen in Xylol erhalten worden ist, hinzugefügt und 20 Stunden
unter Rühren weiter zum Sieden erhitzt. Das erhaltene Reaktionsgemisch wird zur Trockne eingedampft,
und aus dem mit Äther versetzten Rückstand werden die basischen Anteile mit verdünnter
Salzsäure extrahiert. Die sauren Auszüge werden alkalisch gestellt, und die freie Base wird in Äther
aufgenommen. Nach dem Trocknen und Einengen der Ätherlösung erhält man das 3-Chlor-5-(y-dimethylamino-propyl)-iminostilben,
das, aus Petroläther umkristallisiert, bei 53 0C schmilzt. Ausbeute
90%.
Beispiel 10
S-Chlor-iminodibenzyl-S-carbonsäure-iy-dimethylamino-propylester),
der aus 29,2 Teilen 5-Chlorcarbonyl-3-chlor-iminodibenzyl
(Schmp. 142° C) und 10,3 Teilen y-Dimethylaminopropanol erhalten worden
ist, wird im Wasserstrahlvakuum auf 1600C erhitzt, die Temperatur wird bis zur Beendigung
der Kohlendioxydabspaltung allmählich auf 2100C
gesteigert. Der Rückstand wird im Hochvakuum destilliert, wobei das 3-Chlor-5-(y-dimethylaminopropyl)-iminodibenzyl
bei dem Kp.o,o4, Schmp. 152 bis 160° C, übergeht. Aus dieser Base erhält man
beim Versetzen mit verdünnter Salzsäure das Hydrochlorid vom Schmelzpunkt 191 bis 192° C. Ausbeute
65%.
34,3 Teile S-Chlor-S-ty-N-methyl-N-acetylaminopropyl)-iminodibenzyl
vom Schmelzpunkt 82 bis 84° C werden in 900 Volumteilen absolutem Äther
gelöst, und die Lösung wird unter Rühren zu 4 Teilen Lithiumaluminiumhydrid in 50 Volumteilen absolutem
Äther getropft. Das Gemisch wird 41^ Stunden
unter Rückfluß gekocht, vorsichtig mit 4 Teilen Wasser, anschließend mit 4 Volumteilen 15%iger
Natronlauge und hierauf mit 12 Teilen Wasser zersetzt. Der Niederschlag wird abgesaugt und mit
Äther gründlich gewaschen. Nach dem Abdampfen des Äthers verbleibt ein nahezu farbloses Öl, das
entweder direkt in ein Salz übergeführt werden kann oder gegebenenfalls durch Destillation oder
Chromatographieren gereinigt wird. Das Öl wird z. B. in Petroläther auf neutrales Aluminiumoxyd
absorbiert und das 3-Chlor-5-(y-N-methyl-N-äthylaminopropyl)-iminodibenzyl
mit Petroläther—Benzol im Verhältnis 3 : 2 eluiert. Sein Brechungsindex
nf ist 1,5780. Das Hydrochlorid schmilzt bei 179 bis 182°C. Ausbeute 74°/0.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Azepinderivaten der allgemeinen Formel4045in der X die Äthylen- oder Vinylengruppe, R einen Alkylrest mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen, ein Chlor- oder Bromatom, Y einen Alkylenrest mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen und zwei bis vier Brückengliedern, Ri und R2 niedere Alkylreste oder Ri und R2 zusammen mit dem Stickstoffatom und gegebenenfalls einem Sauerstoffatom, einer Alkylimino-, Hydroxyalkylimino- oder Alkanoyloxyalkyliminogruppe einen heterocyclischen Rest oder R2 auch einen Alkylenrest, der mit dem Alkylenrest Y verbunden ist, bedeuten, sowie deren Salzen, dadurch gekennzeichnet, daß mana) 3-Alkyl- bzw. 3-Halogen-iminodibenzyle oder 3-Alkyl- bzw. 3-Halogeniminostilbene der go allgemeinen Formelreaktionsfähigen Estern von Aminoalkoholen der allgemeinen FormelHO — Y — NRi
R2umsetzt oder
b) Verbindungen der allgemeinen FormelCO —Ο —Υ —NvRi
'R2zur Abspaltung von Kohlendioxyd erhitzt oder c) reaktionsfähige Ester von Verbindungen der allgemeinen FormelY-OH
mit sekundären Aminen der allgemeinen FormelH-NRi
R2'in der R2' die für R2 angegebene Bedeutung hat, jedoch nicht mit dem Alkylenrest Y verbunden sein kann, umsetzt oder
d) Verbindungen der allgemeinen Formelin der R3 ein Wasserstoffatom oder eine niedere Alkylgruppe bedeutet, mit niedermolekularen Alkylierungsmitteln behandelt oder
e) Verbindungen der allgemeinen Formelin Gegenwart von Kondensationsmitteln mit in der Yi, Ri" und R2" Reste entsprechend den für Y, Ri und R2 angegebenen Resten bedeuten, wobei jedoch mindestens in einem der Reste mindestens eine an ein Stickstoffatom gebundene309 779/253Methylengruppe durch eine Carbonylgruppe ersetzt ist, mit Alkalimetall-Erdmetall-Hydriden behandelt und die erhaltenen Basen gegebenenfalls mit anorganischen oder organischen Säuren umsetzt.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschrift Nr. 829 167; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 038 047; österreichische Patentschrift Nr. 200 578.Bei der Bekanntmachung der Anmeldung sind vier Seiten Versuchsbericht ausgelegt worden.309 779/253 1.64 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| CH6704958A CH371799A (de) | 1958-12-06 | 1958-12-06 | Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen |
| CH6704658A CH370082A (de) | 1958-12-06 | 1958-12-06 | Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen |
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| CH6704858 | 1958-12-06 | ||
| CH6820059A CH375360A (de) | 1959-01-12 | 1959-01-12 | Verfahren zur Herstellung von neuen N-heterocyclischen Verbindungen |
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|---|---|---|---|
| DE1959G0028521 Pending DE1161278B (de) | 1958-12-06 | 1959-12-05 | Verfahren zur Herstellung von Azepinderivaten und deren Salzen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1161278B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2745280A1 (de) * | 1976-10-12 | 1978-04-13 | Hoffmann La Roche | Tricyclische verbindungen |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE829167B (de) | 1950-07-22 | 1951-12-20 | J.R.Geigy AG., Basel | Verfahren zur Herstellung von neuen basischen Derivaten des Immodibenzyls |
| DE1038047B (de) * | 1954-09-22 | 1958-09-04 | Geigy Ag J R | Verfahren zur Herstellung von N-aminoalkylierten Iminodibenzylen und deren Salzen |
| AT200578B (de) * | 1956-11-13 | 1958-11-10 | Geigy Ag J R | Verfahren zur Herstellung von neuen N-Aminoalkylderivaten von Azepinen |
-
1959
- 1959-12-05 DE DE1959G0028521 patent/DE1161278B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE829167B (de) | 1950-07-22 | 1951-12-20 | J.R.Geigy AG., Basel | Verfahren zur Herstellung von neuen basischen Derivaten des Immodibenzyls |
| DE1038047B (de) * | 1954-09-22 | 1958-09-04 | Geigy Ag J R | Verfahren zur Herstellung von N-aminoalkylierten Iminodibenzylen und deren Salzen |
| AT200578B (de) * | 1956-11-13 | 1958-11-10 | Geigy Ag J R | Verfahren zur Herstellung von neuen N-Aminoalkylderivaten von Azepinen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2745280A1 (de) * | 1976-10-12 | 1978-04-13 | Hoffmann La Roche | Tricyclische verbindungen |
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