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DE1145620B - Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Azepinderivaten und deren Salzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Azepinderivaten und deren Salzen

Info

Publication number
DE1145620B
DE1145620B DEG27558A DEG0027558A DE1145620B DE 1145620 B DE1145620 B DE 1145620B DE G27558 A DEG27558 A DE G27558A DE G0027558 A DEG0027558 A DE G0027558A DE 1145620 B DE1145620 B DE 1145620B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
general formula
acid
molecular weight
low molecular
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG27558A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Walter Schindler
Dr Franz Haefliger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
JR Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JR Geigy AG filed Critical JR Geigy AG
Publication of DE1145620B publication Critical patent/DE1145620B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D223/00Heterocyclic compounds containing seven-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • C07D223/14Heterocyclic compounds containing seven-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D223/16Benzazepines; Hydrogenated benzazepines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Azepinderivaten der allgemeinen Formel
Ri
R2
CH2 - CH2 - (O - CH2 - CH2)„ - N
in der X die Äthylen- oder Vinylengruppe, Y und Z Wasserstoffatome, Halogenatome oder niedermolekulare Alkylreste, Ri und R2 niedermolekulare Alkylreste bedeuten oder Ri und R2 zusammen mit dem Stickstoffatom, gegebenenfalls über ein Sauerstoffatom, eine niedermolekulare Alkylimino-, Alkanoyloxyalkylimino- oder Hydroxyalkyliminogruppe, zu einem heterocyclischen Ring verbunden sind, und ao η eine Zahl von 1 bis 3 darstellt, und deren Salzen, die wertvolle pharmakologische Eigenschaften, insbesondere spasmolytische Wirksamkeit, besitzen.
Gegenüber dem aus Helvetica Chimica Acta, Bd. 37 (1954), S. 477, bekannten N-(3-Diäthylamino-2-oxypropyl)-iminodibenzyl zeichnen sich die neuen Verbindungen bei nur wenig schlechterer Toxizität (Maus i. v. DL50) durch eine bedeutend stärkere spasmolytische Wirksamkeit aus, indem von den neuen basisch substituierten Azepinderivaten und deren Salzen, 2. B. dem 5-(Diäthylaminoäthoxyäthyl)-iminodibenzyl und dem 5-(Diäthylaminoäthoxyäthyl)-iminostilben, zur Erzielung derselben antagonistischen Wirkung gegenüber Acetylcholin eine vier- bzw. fünfmal geringere Substanzmenge notwendig ist.
Die basisch substituierten Azepinderivate der allgemeinen Formel I und deren Salze werden erfindungsgemäß erhalten, indem man in an sich bekannter Weise entweder
a) ein Azepinderivat der allgemeinen Formel
II
d. h. ein gegebenenfalls substituiertes 5-Dibenzo(b,f)azepin oder 10,ll-Dihydro-5-dibenzo(b,f)azepin, das im folgenden als gegebenenfalls substituiertes Iminostilben bzw. Iminodibenzyl bezeichnet wird, in Gegenwart eines säurebindenden Mittels mit einem reaktions-
Verfahren zur Herstellung
von basisch substituierten Azepinderivaten
und deren Salzen
Anmelder:
J. R. Geigy A. G., Basel (Schweiz)
Vertreter: Dr. F. Zumstein,
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Assmann
und Dipl.-Chem. Dr. R. Koenigsberger,
Patentanwälte, München 2, Bräuhausstr. 4
Beanspruchte Priorität: Schweiz vom 23. JuH 1958 (Nr. 62 104)
Dr. Walter Schindler, Riehen,
und Dr. Franz Häfliger, Basel (Schweiz), sind als Erfinder genannt worden
fähigen Ester eines Aminoalkohole der allgemeinen Formel
HO-CH2-CH2-(O-CH2-CH2V-N
R2
umsetzt oder
b) ein 5-Chlorcarbonyl-azepinderivat der allgemeinen Formel
mit einem Aminoalkohol der allgemeinen Formel III umsetzt und das erhaltene 5-substituierte Azepinderivat der allgemeinen Formel
CO-O-CH2-CH2-(O-CH2-CH2)n-N
R2 zur Abspaltung von Kohlendioxyd erhitzt oder
309 540/406
c) eine Verbindung der allgemeinen Formel
Ri
CH2-CH2-(O-CH2-CH2)n-N
mit einem niedermolekularen Alkylierungsmittel umsetzt
und die erhaltene Base gegebenenfalls mit einer Säure behandelt.
Als säurebindende Mittel bei der unter a) genannten Kondensation eignen sich insbesondere Natriumamid, Natriumhydrid, Lithiumamid, Kaliumamid sowie auch Natrium, Lithium und Kalium.
Als reaktionsfähige Ester von Aminoalkoholen der allgemeinen Formel III kommen insbesondere die Unter starkem Rühren wird bei 60 bis 70° C eine Suspension von 4,4 Teilen Natriumamid in Toluol zugetropft und das Reaktionsgemisch anschließend 16 Stunden unter Rückfluß gekocht. Hierauf zersetzt man das Reaktionsgemisch mit Wasser und entzieht der benzolischen Schicht die basischen Anteile durch dreimaliges Ausschütteln mit verdünnter Salzsäure. Die vereinigten A'uszüge werden alkalisch gestellt und ausgeäthert, die ätherische Lösung wird
ίο über Kaliumcarbonat getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird im Hochvakuum destilliert, wobei das 5-(Diäthylaminoäthoxyäthyl)-iminodiben: zyl unter 0,005 mm Druck bei 163° C in 60%iger Ausbeute übergeht.
Das mit alkoholischer Salzsäure hergestellte Hydrochlorid schmilzt bei 130 bis 131°C (aus Aceton). Verwendet man an Stelle des Iminodibenzyls 26,4 Teile 3,7-Dichlor-iminodibenzyl, so erhält man in analoger Weise das 5-(Diäthylaminoäthoxyathyl)-
Halogenide in Frage; im einzelnen seien beispielsweise genannt: Dimethylaminoäthoxyäthylchlorid, ao 3,7-dichlor-iminodibenzyl.
Dimethylaminoäthoxyäthoxyäthylchlorid (1-Dime- Andererseits erhält man bei Ersatz des basischen thylamino-8-chlor-3,6-dioxa-oktan), Dimethylami- Chlorids durch die aus 30 Teilen Diäthylaminonoäthoxyäthoxyäthoxyäthylchlorid (1 - Dimethyl- äthoxyäthoxyäthylchlorid-hydrochlorid freigesetzte amino -1-1 - chlor - 3,6,9 - trioxa - undekan), Diäthyl- Base das 5-(Diäthylaminoäthoxyäthoxyäthyl)-iminoaminoäthoxyäthylchlorid, Diäthylaminoäthoxyäth- 25 dibenzyl vom Kp.0,005 170 bis 171° C.
oxyäthylchlorid (l-Diäthylamino-S-chlor-S.o-dioxaoktan), Diäthylaminoäthoxyäthoxyäthoxyäthylchlorid (l-Diäthylamino-ll-chlor-S^^-trioxa-undekan), Die aus 17 Teilen Diäthylaminoäthoxyäthylchlo-Di-n-propyl-amino-äthoxyäthylchlorid, Di-n-butyl- rid-hydrochlorid freigesetzte Base und 9,7 Teile amino-äthoxyäthylchlorid, Pyrrolidinoäthoxyäthyl- 30 Iminostilben werden in 250 Volumteilen Benzol chlorid, Piperidinoäthoxyäthylchlorid, Morpholino- gelöst. Unter Rühren tropft man bei 70°C eine
Beispiel 2
äthoxyäthylchlorid^-Metliyl-piperazinoäthoxyäthylchlorid oder N-Acetoxyäthyl-pipeiazinoäthoxyäthylchlorid sowie die entsprechenden Bromide.
Als Ausgangsstoffe dienende Azepine der allgemeinen Formel II sind beispielsweise das Iminodibenzyl und das Iminostilben sowie Mono- und Disubstitutionsprodukte derselben, wie 3-Äthyl-iminodibenzyl, 3-Athyl-iminostilben, 3,7-Dimethyl-imino-Suspension von 3 Teilen Natriumamid in Toluol zu und rührt anschließend 16 Stunden bei Siedetemperatur unter Rückfluß.
Arbeitet man wie im Beispiel 1 beschrieben auf, so erhält man das 5-(Diäthylaminoäthoxyäthyl)-iminostilben vom Kp.0,003 163° C in 90%iger Ausbeute.
Das mit alkoholischer Salzsäure hergestellte Hy-
dibenzyl, 2,8-Dimethyl-iminodibenzyl, 3,7-Dichlor- 40 drochlorid zeigt den Schmelzpunkt 167 bis 167,5°C.
iminodibenzyl und 3,7-Dichlor-iminostilben. In analoger Weise erhält man unter Verwendung
Als Alkylierungsmittel für die Verbindungen der der entsprechenden basischen Chloride das 5-(Di-
allgemeinen Formel V werden z. B. Dimethylsulfat, äthylaminoäthoxyäthoxyäthyl) - iminostilben vom
Diäthylsulfat, Methyljodid, Äthyljodid, Äthylbro- Kp.0,005 195° C und das 5-(Dimethylaminoäthoxy-
mid, n-Propylbromid, n-Butylbromid und p-Toluol- 45 äthyl)-iminostilben vom Kp.0,005 160°C.
sulfonsäuremethylester in Gegenwart säurebindender Mittel, wie Natrium- oder Kaliumcarbonat, und einem inerten organischen Lösungsmittel, z. B. Formaldehyd, in Gegenwart von Ameisensäure verwendet.
Mit anorganischen oder organischen Säuren, wie Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Methansulfonsäure, Äthansulfonsäure, Äthandisulfonsäure, Essigsäure, Bernsteinsäure, Fumarsäure, Maleinsäure, Apfelsäure, Weinsäure, Citronensäure, Benzosäure und Phthalsäure, bilden die tertiären Basen Salze, welche zum Teil wasserlöslich sind.
Die nachfolgenden Beispiele sollen das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutern. Teile bedeuten darin Gewichtsteile.
Beispiel 1 Beispiel 3
26,4 Teile Dichloriminodibenzyl und die aus 30 Teilen Diäthylaminoäthoxyäthoxyäthylchloridhydrochlorid freigesetzte Base werden in 300 Volumteilen absolutem Benzol gelöst und bei 7O0C unter Rühren 4 Teile Natriumamid, suspendiert in Toluol, zugetropft.
Man kocht das Reaktionsgemisch anschließend 16 Stunden unter Rückfluß. Nach dem Abkühlen wird es mit Wasser zersetzt, die benzolische Lösung abgehoben, getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird mit 200 Volumteilen Ligroin ausgekocht, kalt filtriert und das Filtrat eingedampft. Der Rückstand wird im Hochvakuum destilliert, wobei man das 5-(Diäthylaminoäthoxyäthoxyäthyl)-3,7-dichlor-iminodibenzyl vom Kp.0,01 215°C in 92°/oiger
19,5 Teile Iminodibenzyl werden in 50 Volumteilen absolutem Benzol gelöst und mit der benzolischen Lösung der Base aus 30 Teilen Diäthylaminoäthoxyäthylchlorid-hydrochlorid in 300 Volumteilen absolutem Benzol versetzt.
Ausbeute erhält. ~ . ...
Beispiel 4
19,5 Teile Iminodibenzyl und die aus 23 Teilen Dimethylaminoäthoxyäthylchlorid-hydrochlorid freigesetzte Base werden in 300 Volumteilen absolutem Benzol gelöst.
Unter starkem Rühren wird eine Suspension von 5 Teilen Natriumamid in Toluol bei 700C zugetropft und das Reaktionsgemisch anschließend bei Siedetemperatur während 16 Stunden gerührt. Nach dem Abkühlen wird es mit Wasser zersetzt und die benzolische Lösung viermal mit je 50 Teilen 2 n-Salzsäure ausgezogen. Die sauren wäßrigen Anteile werden alkalisch gestellt und ausgeäthert. Der Ätherextrakt wird getrocknet, eingedampft und sein Rückstand im Hochvakuum destilliert, wobei das 5 - (Dimethylaminoäthoxyäthyl) - iminodibenzyl unter 0,03 mm Druck bei 175° C in 61%iger Ausbeute übergeht.
In analoger Weise erhält man das 5-(Dimethylaminoäthoxyäthyl)-3,7-dichlor-iminodibenzyl vom Kp.o,oo5 175°C, wenn man an Stelle des Iminodibenzyls 26,4 Teile 3,7-Dichlor-iminodibenzyl verwendet.
In analoger Weise kann das 5-(Dimethylaminoäthoxyäthoxyäthyl) - 3 - chlor - iminodibenzyl (Kp.0.02 228 bis 2340C) hergestellt werden.
Beispiel 5
25,7 Teile S-Chlorcarbonyliminodibenzyl und 16 Teile Diäthylaminoäthoxyäthanol in 150 Teilen Toluol werden so lange unter Rückfluß erhitzt, bis kein Salzsäuregas entweicht (etwa 15 Stunden). Man kühlt ab und schüttelt die Toluollösung viermal mit 25 ml 2 η-Salzsäure aus. Die vereinigten sauren Auszüge werden alkalisch gestellt, und das ausgeschiedene öl wird in Äther aufgenommen. Nach dem Waschen und Trocknen wird eingedampft und der Rückstand in Gegenwart von einer Spur Kupfer so lange auf 220 bis 2300C erwärmt, bis keine Kohlensäure mehr entweicht. Der Rückstand kann im Hochvakuum destilliert werden. Man erhält in 52%iger Ausbeute das 5-(Diäthylaminoäthoxyäthyl)-iminodibenzyl vom Kp.0,005 163 0C.
Beispiel 6
40
Zu 29,6 Teilen Methylaminoäthoxyäthyliminodibenzyl gibt man 27 ml 33% Formalinlösung und 156 Teile 95% Ameisensäure. Man läßt 12 Stunden bei Zimmertemperatur stehen und kocht anschließend 12 Stunden unter Rückfluß. Hierauf wird die überschüssige Ameisensäure abdestilliert, der Rückstand mit konzentrierter Natronlauge alkalisch gestellt und das ausgeschiedene Öl in Äther aufgenommen. Man wäscht mit Wasser, trocknet und dampft das Lösungsmittel ein. Der Rückstand wird im Hochvakuum destilliert, und man erhält in 54%iger Ausbeute das 5-(Dimethylaminoäthoxyäthyl)-iminodibenzyl vom Kp.0,03 175° C.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Azepinderivaten der allgemeinen Formel
    55
    60
    Ri
    CH2-CH2-(O-CH2-CH2)„-N
    Y und Z Wasserstoffatome, Halogenatome oder niedermolekulare Alkylreste, Ri und R2 niedermolekulare Alkylreste bedeuten oder Ri und R2 zusammen mit dem Stickstoffatom, gegebenenfalls über ein Sauerstoffatom, eine niedermolekulare Alkylimino-, Alkanoyloxyalkylimino- oder Hydroxyalkyliminogruppe, zu einem heterocyclischen Ring verbunden sind und η eine Zahl von 1 bis 3 darstellt, und deren Salzen, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise entweder
    a) ein Azepinderivat der allgemeinen Formel
    in Gegenwart eines säurebindenden Mittels mit einem reaktionsfähigen Ester eines Aminoalkohols der allgemeinen Formel
    in der X die Äthylen- oder Vinylengruppe, HO-CH2-CH2-(O-CH2-CH2)n-N
    Ri
    R2
    umsetzt oder
    b) ein 5-Chlorcarbonyl-azepinderivat der allgemeinen Formel
    Nx
    I
    CO-Cl
    mit einem Aminoalkohol der unter a) angegebenen allgemeinen Formel umsetzt und das erhaltene 5-substituierte Azepinderivat der allgemeinen Formel
    I
    CO-O-CH2-CH2-(O-CH2-CH2),,-N
    zur Abspaltung von Kohlendioxyd erhitzt oder
    c) eine Verbindung der allgemeinen Formel
    •X
    r" /■
    CH2 - CH2 - (O - CH2 - CH2)n - N
    XH
    mit einem niedermolekularen Alkylierungsmittel umsetzt
    und die erhaltene Base gegebenenfalls mit einer Säure behandelt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 829 167;
    deutsche Auslegeschrift Nr. 1 006 421;
    Helvetica Chimica Acta, Bd. 37 (1954), S. 472 bis 483.
    Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist ein Versuchsbericht (2 Seiten) ausgelegt worden.
    © 309 540/406 3.
DEG27558A 1958-07-23 1959-07-22 Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Azepinderivaten und deren Salzen Pending DE1145620B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2700091A1 (de) * 1976-01-05 1977-07-14 Searle & Co 1-(substit.-amino)alkanoyl-2-(dibenzoxazepin-10-carbonyl)-hydrazine und deren derivate

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE829167B (de) 1950-07-22 1951-12-20 J.R.Geigy AG., Basel Verfahren zur Herstellung von neuen basischen Derivaten des Immodibenzyls
DE1006421B (de) * 1952-01-25 1957-04-18 Geigy Ag J R Verfahren zur Herstellung von basischen Derivaten des Iminodibenzyls

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