DE826167C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechgebuehrenanzeiger und Muenzfernsprecher - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechgebuehrenanzeiger und MuenzfernsprecherInfo
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- DE826167C DE826167C DEF565A DEF0000565A DE826167C DE 826167 C DE826167 C DE 826167C DE F565 A DEF565 A DE F565A DE F0000565 A DEF0000565 A DE F0000565A DE 826167 C DE826167 C DE 826167C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M15/00—Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
- H04M15/28—Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal
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Description
- Schaltungsanordnung für Fernsprechgebührenanzeiger und Münzfernsprecher Bei den bekannten Schaltungen für Fernsprechgebührenanzeiger werden die Zählimpulse während oder nach dem Gespräch mit Wechselstrom über die Teilnehmeranschlußleitung übertragen. Im Amt ist dazu eine besondere Relaisübertragung notwendig, welche nach Gesprächsschluß auf Wechselstromzählung umschaltet oder an die zunächst glatt durchgeschalteten Sprechäste bei Gesprächsbeginn einen Simultanstromkreis anlegt. Die simultane Übertragung ist unsymmetrisch, gibt zu Gbersprechen Anlaß und beeinfjußt bei geringen Nebensprechwerten die Zählung im Nachbarstromkreis.
- Der für Wechselstromsteuerung eingerichtete Gebührenanzeiger beim Teilnehmer stellt einen ziemlich umfangreichen Apparat dar.
- Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltvorrichtung, %%-eiche die umfangreiche und störend in die Leitungsverdrahtung des Amtes eingreifende Relaisübertragung vermeidet, die im Amt benötigten zusätzlichen Schaltelemente in kleinster Form, gegebenenfalls auch innerhalb des Teilnehmerzählers unterzubringen gestattet und eine symmetrische Übermittlung der Zählstromstöße über die Sprechadern erlaubt. Zur Erzielung eines möglichst geringfügigen Aufwands ist der Gebührenanzeiger beim Teilnehmer sehr klein ausgebildet, so daß er auch bequem im Gehäuse eines Rückfrageapparates untergebracht werden kann.
- Die Zählstromstöße werden im Amt während des Gesprächs oder nach Beendigung des Gesprächs mittels eines langwelligen Hochfrequenzstromes, dessen Frequenz außerhalb des hörbaren Bereichs liegt, symmetrisch über die Leitungsäste übertragen. Gut bewährt haben sich etwa 15 kI-iz. Abb. i zeigt die grundsätzliche elektrische und mechanische Schaltvorrichtung.
- Zwei vom Teilnehmerzähler betätigte Arbeitskontakte z legen bei jeder Betätigung des Zählers Z über kleine Kopplungskondensatoren, die im Zählergehäuse oder in der Verdrahtung untergebracht sind, einen Hochfrequenzgenerator (z. B. 15 kHz) an die a- und 6-Leitung. Um eine Energieal>uanderung zu vermeiden, kann die Leitung zum Amt durch Hochfrequenzdrosseln (gestrichelt gezeichnet) oder Sperrkreise abgeriegelt werden. Der Sender wird zweckmäßig so bemessen,, daß sein Innenwiderstand vorwiegend induktiv ist, um die kapazitive Belastung der Kabelleitung zu kompensieren.
- Die Verwendung von Hochfrequenz hat den Vorteil, daß die Kopplungsglieder sehr klein bemessen werden können, daher billig sind und wenig Raum beanspruchen. Es gelingt dadurch ferner, die Einfügungsdämpfung im Sprachfrequenzbereich und die Störgeräusche durch Kondensatorladestöße und I?inschaltevorgänge gering zu halten. Ein unter Umständen trotzdem noch als störend empfundenes Ein- und Ausschaltegeräusch kann durch Abflachschaltmittel am Generator fast vollständig beseitigt werden, z. B. durch ein Hochpaßfilter, das die hörbaren Frequenzen des Einschaltestoßes unterdrückt, oder durch eine große Zeitkonstante, welche den Belastungsstrom langsam einschwingen läßt. Gute Erfolge lassen sich auch mit einer Hochfrequenzdrossel erzielen, die quer zu den Kopplungskondensatoren auf der den Sprechästen abgewandten Seite eingeschaltet wird.
- Im Teilnehmerapparat wird der Hochfrequenzstroin über einen die Sprechströme sperrenden Resonanzkreis abgezweigt, gleichgerichtet und einem empfindlichen Relais zugeführt. Auch hier kann im Bedarfsfall der Nebenschluß der Sprechstellenschaltung durch Hochfrequenzdrosseln oder Sperrkreise abgeriegelt werden, um z. B. eine GebührenhinterziehuAg bei Münzfernsprechern durch Aufzug der Nummernscheibe (Kurzschluß der Sprechäste) zu vermeiden.
- Der bewegliche Teil des Empfangsrelais ist so ausgebildet, daß er entweder unmittelbar mit Hilfe einer Stoßklinke oder eines Ankers (in der Art eines Uhrenankers) ein Rad schrittweise weiterschaltet oder daß er mittelbar nach dem Servoprinzip ein Uhrwerk für einen Schritt freigibt, in= dem er beispielsweise wie die Unruh einer Uhr über einen Anker ein Steigrad einen Schritt weiterschalten läßt. Das Uhrwerk wird über die Löschtaste oder durch den Hakenumschalter oder durch die Nummernscheibe aufgezogen.
- Die beim Teilnehmer erforderliche Anzeigeeinrichtung wird zweckmäßig im Vorderteil des verlängerten F ernsprechapparatgehäuses, z. B. eines Rückfrageapparates, eingebaut (Abb. 2). Sie ist auf diese Weise in gefälliger Form untergebracht und sehr leicht ablesbar. Eine Löschtaste stellt die Zeiger oder die Zahlenscheiben oder die Zahlentrommeln in bekannter Weise mit Hilfe einer Herzkurve -zurück. Die Rückstelluog kann auch selbsttätig beim Wiederaushängen des llörers@ cltircli den Hakenumschalter oder durch den Aufzug der Nummernscheibe geschehen.
- Das Zählverfahren ist sinngelliiiß für Münzfernsprecher mit Zählung während des Gesprächs anwendbar. Das durch deii Hochfrequenzstroin erregte Empfangsrelais wird entweder als Kassiermagnet ausgebildet und lwfördert jeweils eitle Münze in den Kassierbehälter oder es 1xtätigt iit Anwendung des Servol>riiizips einen fremd gespeisten Kassierniagtiet.
Claims (7)
- PATEN TA VCi'RÜCHG: i. Schaltungsailordnung ' für Fernsprechgebührenanzeiger tind Münzfernsprecher, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählstromstöße mittels eines außerhalb des hörbaren Bereiches liegenden langwelligen Hochfrequenzstroines (z. B. 15 kHz) symmetrisch über die beiden Sprechadern übertragen werden.
- 2. Schaltungsanordnung für Gebührenanzeiger und Münzfernsprecher nach Allspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochfrequenzgenerator im Amt über zwei Kontakte, die vom Gesprächszähler betätigt werden, und zwei Kopplungskondensatoren, die im Gehäuse des Gesprächszählers oder in der Verdrahtung untergebracht sind, angeschaltet wird, und daß im Bedarfsfalle ein etwa hörbarer Ein-und Ausschaltestoß durch Abflachschaltmittel am Generator (z. B. durch ein Hochpaßfilter) oder am Kopplungsglied (z. B. durch eine Querdrossel vor den Kondensatoren) unterdrückt und zur Vermeidung einer Energieabwanderung die zum Amt führende Leitung durch Hochfrequenzdrosseln oder Sperrkreise verriegelt wird.
- 3. Schaltungsanordnung für Gebührenanzeiger und Münzfernsprecher nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochfrequenzstroin im Teilnehmerapparat oder Münzfernsprecher über einen die Sprechströme sperrenden Resonanzkreis abgenommen, gleichgerichtet und einem besonders ausgebildeten empfindlichen Empfangsrelais zugeführt wird, gegebenenfalls unter Verriegelung der zum Sprechstromkreis führenden Leitung durch Hochfrequenzdrosseln oder i51)errkreise.
- 4. Schaltungsanordnung für Gebührenanzeiger nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangsrelais bei jedem Zählimpuls mit Hilfe einer Stoßklinke oder eines Ankers (ähnlich dem einer Uhr) ein Rad unmittelbar einen Schritt weiterschaltet.
- 5. Schaltungsanordnung für Gebührenanzeiger nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangsrelais bei jedem Zählimpuls ein durch Federkraft betätigtes Uhrwerk nach dein Servoprinzip für einen Schritt freigibt, indem es beispielsweise wie die Unruh einer Uhr über einen Anker ein Steigrad einen Schritt weiterdrehen läßt. Ergänzungsblatt ;Ur Patentechr i ft 826 167 . K1, 21a Gr. ä6 Oä Das Patent 82E 167 ist durrh reehtekräftigg Eztenheldung des Deutschen Patentamts Tom 11.10.1955 wie folgt tei*eise für nichtig erklärt: Die Patentansprüche 3,4 und f werden gestrichen. Der Anspruch 1 erhält folgende Fassung: "Schaltungsanordnung für 5 rnaprsch-Gebührenanzeiger, welche durch mittels eines außerhalb des hörbaren Bea reiches liegenden, symmetrisch über die beiden Sprechadern übertragenen langwelligen Hochfrequenzetromes gebildete Zähistromatöße gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Hochfrequenzetrom beim Teilnehmer über einen die Spreenatröme sparenden abgenommen, gleichgerichtet und einem empfindlichen Empfangsrelais zugeführt wird, das bei jedem Zählimpuls mit«üilfe einer Stoßklinke oder eines Ankers Chnlieh dem einer Uhr) ein Rad des Gebührenanzeigers unmittelbar einen Schritt weiterachaltet. "' Im Anspruch 2 wird im Oberbegriff C, Zeile die Wortfolge '° und lünzfernsprecher " gestrichen.' Im Anspruch 5, Zeile 2 wird ",2 und 3" durch "und V ersetzt, im Anspruch 6, Ze 1e 2 wird " 3,4 " durch " 1 11 ersetzt.
- 6. Schaltungsanordnung für Gebührenanzeiger nach Anspruch 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daB die beim Teilnehmer erforderliche Anzeigeeinrichtung im Vorderteil des verlängerten Fernsprechapparatgehäuses (z. B. eines Rückfrageapparatgehäuses) untergebracht ist und die Zeiger, Zahlenscheiben oder Zahlentrommeln von Hand durch eine Löschtaste oder selbsttätig beim Wiederaushängen des Hörers durch den Hakenumschalter oder durch die Nummernscheibe in die Ruhelage zurückgestellt werden und dabei gleichzeitig das etwa vorhandene Uhrwerk aufgezogen wird.
- 7. Schaltungsanordnung für Münzfernsprecher nach Anspruch i, a und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangsrelais unmittelbar als Kassiermagnet arbeitet oder einen fremd gespeisten Kassiermagnet steuert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF565A DE826167C (de) | 1950-01-10 | 1950-01-11 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechgebuehrenanzeiger und Muenzfernsprecher |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE291940X | 1950-01-10 | ||
| DEF565A DE826167C (de) | 1950-01-10 | 1950-01-11 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechgebuehrenanzeiger und Muenzfernsprecher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE826167C true DE826167C (de) | 1951-12-27 |
Family
ID=25779103
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF565A Expired DE826167C (de) | 1950-01-10 | 1950-01-11 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechgebuehrenanzeiger und Muenzfernsprecher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE826167C (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE899373C (de) * | 1952-04-22 | 1953-12-10 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung zur Forttschaltung von den Teilnehmerleitungen zugeordneten Gebuehrenanzeigern |
| DE1013706B (de) * | 1956-01-14 | 1957-08-14 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Meldungen ueber besprochene Fernsprechanschlussleitungen |
| DE968227C (de) * | 1954-04-30 | 1958-01-30 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Zaehler an Stationen, insbesondere Gebuehrenanzeiger in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
| DE969866C (de) * | 1951-12-18 | 1958-07-24 | Telefonbau & Normalzeit Gmbh | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit den einzelnen Nebenstellen zugeordneten Gebuehrenzaehlern und Rueckfragemoeglichkeit |
| DE1058107B (de) * | 1958-04-15 | 1959-05-27 | Franz Schumacher | Zeitmesseinrichtung zur Feststellung von zeitlichen Ablaeufen, z. B. von Telefongespraechen |
| DE1062763B (de) * | 1956-07-21 | 1959-08-06 | Sodeco Compteurs De Geneve | Gebuehrenanzeiger fuer Fernsprech-teilnehmerstellen |
| DE1076749B (de) * | 1956-08-28 | 1960-03-03 | Int Standard Electric Corp | Halbelektronische Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere automatische Fernsprechanlagen |
| DE1114852B (de) * | 1959-01-09 | 1961-10-12 | Sodeco Compteurs De Geneve | Schaltungsanordnung zur Erfassung bzw. Anzeige von Fernsprechgebuehren |
| DE1227954B (de) * | 1964-09-26 | 1966-11-03 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Verfahren und Schaltungsanordnung zur UEbertragung der Zaehlimpulse zu Teilnehmer-stellen mit Gebuehrenanzeiger |
-
1950
- 1950-01-11 DE DEF565A patent/DE826167C/de not_active Expired
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