DE1076749B - Halbelektronische Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere automatische Fernsprechanlagen - Google Patents
Halbelektronische Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere automatische FernsprechanlagenInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
- H04Q3/52—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
- H04Q3/525—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements using tubes in the switching stages
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- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M19/00—Current supply arrangements for telephone systems
- H04M19/02—Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone
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Description
Die Erfindung betrifft eine halbelektronische Schaltungsanordnung
für Fernmeldeanlagen, insbesondere automatische Fernsprechanlagen, für ein rein zweiadriges
Vermittlungssystem nach Patent 1 047 258. Das Hauptpatent ist unter anderem auch dadurch gekennzeichnet,
daß als Verbindungsorgane in den beiden Sprechadern je ein Satz symmetrischer elektronischer
Schaltmittel mit drei Elektroden verwendet ist, die beim Anlegen entsprechender S teuer Spannungen
einen niedrigen Widerstand zwischen erster und zweiter Elektrode annehmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine derartige Schaltungsanordnung zur Übertragung von Signalen auf
den beiden Sprechadern auszubilden. In Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen bekannter Ausführungsart
ist es üblich, Signale zur Steuerung und Überwachung des Verbindungsaufbaues und einer hergestellten
Verbindung teils über die beiden Leitungen des Sprechweges, teils über eine besondere, auch für
Prüf- und Sperrzwecke vorgesehene dritte Leitung zu übertragen.
Es sind nun Fernsprechsysteme entwickelt worden, bei denen eine eigene Prüfleitung dann entbehrlich
wird, wenn alle für einen ordnungsgemäßen Betrieb erforderlichen Signale über die Sprechleitungen allein
übertragen werden können, woraus sich der Vorteil der Ersparnis einer dritten Leitung ergibt.
Die Erfindung bezweckt, diese Vereinfachung durch
die Verwendung von elektrischen Spannungen höherer Frequenz als der höchsten im übertragenen Sprachfrequenzband
übertragenen Frequenz für Signalzwecke zu erreichen, welche über die Sprechleitung
übertragbar sind. Demgemäß ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Signale (z. B. für Zählung,
Aufforderung an die Vermittlungsperson, in eine bestehende Verbindung einzutreten u. a.) in an sich
bekannter Weise als elektrische Spannungsimpulse mit Wechselspannungen einer Frequenz oberhalb der
höchsten in dem übertragenen Sprachfrequenzband auf dem Sprechleitungsadernpaar übertragenen Frequenz
ebenfalls auf dem Sprechleitungsadernpaar gegeben werden und daß sie, ebenfalls in an sich bekannter
Weise, von der Sprechleitung auf besondere, mehreren Verbindungswegen gemeinsam zugeordnete
Signalauswerteeinrichtungen übertragen werden und daß für jedes zu übertragende Signal eine Wechselspannung
besonderer Frequenz vorgesehen ist.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist eine gemeinsame Signalimpulsquelle vorgesehen, welche einen
zeitlich geordneten Signalimpulszyklus in ständiger Wiederholung erzeugt, der in bestimmten Zeitlagen
Signalimpulse enthält, die der Zeitlage nach bestimmten Verbindungswegen zur Sprachübertragung zugeordnet
sind, wobei jeder Signalimpuls die Funktion Halbelektronische Schaltungsanordnung
für Fernmeldeanlagen, insbesondere
automatische Fernsprechanlagen
Zusatz zum Patent 1 047 258
Anmelder:
International Standard
Electric Corporation,
New York, RY. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stuttgart-Zuffenhausen, HeUmuth-Hirth-Str. 42
Stuttgart-Zuffenhausen, HeUmuth-Hirth-Str. 42
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien, vom 28. August 1956
Großbritannien, vom 28. August 1956
Frederick H. Bray und Ronald G. Knight, London,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
der mehreren Verbindungswegen gemeinsamen Signalauswerteeinrichtung
in Abhängigkeit von einem Signal in dem zugeordneten Verbindungsweg steuert und die
Auswertung eines empfangenen Signals in dem zugeordneten Verbindungsweg unmittelbar angezeigt wird.
Es ist bekannt, Gebührenzählstromstöße mit Wechselstrom einer Frequenz von 16 kHz. zu ,übertragen.
Ferner ist es bekannt, Teilnehmeridentifizierungen vermittels sogenannter Kontrollstromsysteme vorzunehmen,
in denen als eigene, nur für diesen Zweck vorgesehene Energiequelle Wechselspannungsquellen
verschiedener Frequenz zwecks unterschiedlicher Beeinflussung von Schaltgliedern in der zu prüfenden
Verbindung Anwendung finden. Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung befaßt sich ebenfalls mit der
Auswertung von Gebührenzählstromstößen, jedoch in Zusammenhang mit einem, teilelektronischen Fernsprechvermittlungssystem
mit gasgefüllten Dreielek-
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trodenschaltröhren als Verbindungsglieder in den rein zweiadrig ausgeführten Sprechleitungen. Auch die
Übertragung von Signalen mit anderer Zweckbestimmung, z. B. Eintreteaufforderung für die Vermittlungsperson
oder Aufschaltung auf bestehende Gesprächsverbindungen, ist Gegenstand der Erfindung.
Die Zeichnungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an einer Fernsprechanlage nach dem Hauptpatent,
deren Verbindungsglieder aus gasgefüllten Schaltröhren aufgebaut sind. Fig. 1, 2 und 3 zeigen im
Zusammenhang einen vollständigen Verbindungsweg, der aus Anrufsucher (Fig. 1), Gruppenwähler (Fig. 2)
und Leitungswähler (Fig. 3) aufgebaut ist.
Hebt der Teilnehmer Tn ab, dann spricht das Teilnehmerrelais
A in bekannter, in der Beschreibung zum Gegenstand des Hauptpatents näher ausgeführter
Weise an. Bei der nun folgenden Nummernwahl pendelt das Relais A entsprechend den Schleifenunterbrechungen
und legt durch den Kontakt al eine Wechselspannung von 6 kHz impulsweise über den Transformator
Tr 1 an einen Speicher Sp. Dadurch ist die Teilnehmernummer des Gerufenen in bekannter Weise
gespeichert. Der Verbindungsaufbau über den Gruppenwähler (Fig. 2) zum Leitungswähler (Fig. 3) erfolgt
in bekannter, hier nicht näher zu erläuternder Weise, weil diese Vorgänge keinen Bezug auf den Erfindungsgegenstand haben und an sich aus der Beschreibung
im Hauptpatent bekannt sind.
Ist der Leitungswähler im Zuge eines Verbindungsaufbaues erreicht und belegt, dann sendet er einen
Spannungsimpuls von anderer Frequenz, in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 einen solchen von 8 kHz
zum Anrufsucher (Fig. 1) zurück. Hier wird der Impuls in der Signalempfangs- und Auswerteeinrichtung
S empfangen und ausgewertet. Das Relais L spricht an und hält sich selbst in nicht weiter dargestellter
bekannter Weise selbst. Die Signalempfangs- und Auswerteeinrichtung sendet als Folge des empfangenen
Impulses von 8 kHz einen positiven Impuls aus.
Hebt der gerufene Teilnehmer Tn 2 ab, dann spricht
Relais D im Leitungswähler an, und der Kontakt d unterdrückt die Aussendung des vorerwähnten Signals.
Die Auswertung des Signalimpulses kann zur Zählung oder für weitere Signalangaben benutzt werden.
In Fig. 3 ist ferner ein Verbindungssatz dargestellt, in dem die Signalisierung in analoger Weise mit
Hilfe der Relais Al und Dl und einer Signalempfangs-
und -auswerteeinrichtung Sl erfolgt. Mit Wechselspannungen anderer Frequenzen können nach
dem Erfindungsprinzip weitere Signale übertragen werden, z. B. eine Aufforderung an die Vermittlungsperson,
in eine bestehende Verbindung einzutreten, ein Signal, daß der Gerufene abgehoben hat,
u. a. m.
Wenn bei Auswertung übermittelter Signale eine augenblickliche Erfassung des jeweiligen Zustandes
des betreffenden Verbindungsgliedes nicht erforderlich ist, dann kann eine schrittweise Prüfung einer Anzahl
von Verbindungsgliedern mit einer bestimmten festgesetzten Geschwindigkeit stattfinden und der Zustand
des betreffenden Verbindungsgliedes jeweils bei jedem Prüf schritt festgehalten werden. In diesem Fall
ist daher nur eine einzige Auswerteeinrichtung zur Verwendung für alle innerhalb einer gegebenen Gruppe
vorgesehenen Verbindungsglieder nötig.
Wenn z. B. ein Wechselstrom-Zählimpuls von 10 kHz vom Gerufenen zu dem Anschluß des den Anruf
veranlassenden Teilnehmers zurückübertragen wird, dann ist es möglich, alle Teilnehmeranschlüsse
der Reihe nach prüfend abzutasten und die angefallene Gebühr aufzuzeichnen.
In Fig. 4 ist ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung dargestellt, in der die Auswertung
eines von einer an sich bekannten Zähleinrichtung übertragenen Zählimpulses Px gezeigt ist, der über
einen Gleichrichter M1 auf eine Signalempfangs- und
-auswerteeinrichtung 5" 3 einwirkt. Diese bewirkt dann
die Aufzeichnung der anfallenden Gebühr.
Wo unmittelbare Erfaßbarkeit der durch das Wechselstromsignal
gegebenen Information gefordert wird, kann die abgegebene Information unmittelbar an die
Stelle durchgeleitet werden, von der sie durch Abtasten gewonnen wurde. Die auftretende Verzögerung
hängt dann nur von der Wiederholungsgeschwindigkeit bei der Abtastung der Speicher ab.
Eine Ausführungsform ist in Fig. 5 dargestellt. Wenn in einem Übertragungskanal ein Signal von
einer Frequenz f vorhanden ist, dann zieht das Relais 61 an, wenn ein dem Kanal zugeordneter Impuls
Px gleichzeitig vorhanden ist. Das Relais 5" und die
zugeordnete Signalempfangs- und -auswerteeinrichtung 6*4 sind einer Gruppe von Übertragungskanälen
gemeinsam zugeordnet. Die Auswertung erfolgt mittels Kontakt s, der das positive Potential von der
Leitung G auf die Leitung H umlegt. Der Impuls Px liegt gleichzeitig auch an der aus den beiden gasgefüllten
Schaltröhren TA und TB für jeden Teilnehmer individuell gebildeten Auswerteschaltung an, und je
nachdem, ob das positive Potential an der Leitung G oder H anliegt, zündet die Röhre TA oder TB bei
Koinzidenz des Impulses Px mit dem positiven Potential an der Auswerteeinrichtung.
Dies verursacht an der Kathode der gezündeten Röhre ein Gleichpotential, das in einem besonderen
Kreis ausnutzbar ist.
Das Relais 5" kann auch durch entsprechende elektronische
Schaltmittel ersetzt werden, welche geeignet sind, an eine oder die andere der beiden Leitungen G
und H ein positives Potential anzulegen.
Claims (2)
1. Halbelektronische Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen,
nach Patent 1 047 258, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale (z. B. für Zählung, Aufforderung
an die Vermittlungsperson, in eine bestehende Verbindung einzutreten u. a.) in an sich bekannter
Weise als elektrische Spannungsimpulse mit Wechselspannungen einer Frequenz oberhalb der höchsten
in dem übertragenen Sprachfrequenzband auf dem Sprechleitungsadernpaar übertragenen Frequenz
ebenfalls auf dem Sprechleitungsadernpaar gegeben werden und daß sie ebenfalls in an sich
bekannter Weise von der Sprechleitung auf besondere, mehreren Verbindungswegen gemeinsam zugeordnete
Signalauswerteeinrichtungen übertragen werden und daß für jedes zu übertragende Signal
eine Wechselspannung besonderer Frequenz vorgesehen ist.
2. Halbelektronische Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine gemeinsame
Signalimpulsquelle vorgesehen ist, welche einen zeitlich geordneten Signalimpulszyklus
in ständiger Wiederholung erzeugt, und daß der Signalimpulszyklus in bestimmten Zeitlagen
Signalimpulse enthält, die der Zeitlage nach bestimmten Verbindungswegen zur Sprachübertra-
1 U7Ö 74y
gung zugeordnet sind, wobei jeder Signalimpuls die Funktion der mehreren Verbindungswegen gemeinsamen
Signalauswerteeinrichtung in Abhängigkeit von einem Signal in dem zugeordneten Verbindungsweg
steuert und die Auswertung eines
empfangenen Signals in dem zugeordneten Verbindungsweg unmittelbar angezeigt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 660 675, 826 167.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2622956A GB801576A (en) | 1956-08-28 | 1956-08-28 | Improvements in or relating to electrical signalling systems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1076749B true DE1076749B (de) | 1960-03-03 |
Family
ID=10240356
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI13636A Pending DE1076749B (de) | 1956-08-28 | 1957-08-27 | Halbelektronische Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere automatische Fernsprechanlagen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE562566A (de) |
| DE (1) | DE1076749B (de) |
| FR (1) | FR1180780A (de) |
| GB (1) | GB801576A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE660675C (de) * | 1932-02-03 | 1938-06-01 | Gerhard Seelmann Eggebert Dipl | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
| DE826167C (de) * | 1950-01-10 | 1951-12-27 | Siemens & Halske A G | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechgebuehrenanzeiger und Muenzfernsprecher |
-
0
- BE BE562566D patent/BE562566A/xx unknown
-
1956
- 1956-08-28 GB GB2622956A patent/GB801576A/en not_active Expired
-
1957
- 1957-07-31 FR FR1180780D patent/FR1180780A/fr not_active Expired
- 1957-08-27 DE DEI13636A patent/DE1076749B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE660675C (de) * | 1932-02-03 | 1938-06-01 | Gerhard Seelmann Eggebert Dipl | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
| DE826167C (de) * | 1950-01-10 | 1951-12-27 | Siemens & Halske A G | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechgebuehrenanzeiger und Muenzfernsprecher |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB801576A (en) | 1958-09-17 |
| BE562566A (de) | |
| FR1180780A (fr) | 1959-06-09 |
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