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DE1058107B - Zeitmesseinrichtung zur Feststellung von zeitlichen Ablaeufen, z. B. von Telefongespraechen - Google Patents

Zeitmesseinrichtung zur Feststellung von zeitlichen Ablaeufen, z. B. von Telefongespraechen

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DE1058107B
DE1058107B DESCH23886A DESC023886A DE1058107B DE 1058107 B DE1058107 B DE 1058107B DE SCH23886 A DESCH23886 A DE SCH23886A DE SC023886 A DESC023886 A DE SC023886A DE 1058107 B DE1058107 B DE 1058107B
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DE
Germany
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time
timing device
contact
values
call
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DESCH23886A
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English (en)
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DE1058107C2 (de
Inventor
Franz Schumacher
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE1058107B publication Critical patent/DE1058107B/de
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Publication of DE1058107C2 publication Critical patent/DE1058107C2/de
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F8/00Apparatus for measuring unknown time intervals by electromechanical means
    • G04F8/08Means used apart from the time-piece for starting or stopping same
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal
    • H04M15/30Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal the meter or calculation of charges not being controlled from an exchange

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Meter Arrangements (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, welche gestattet, neben einer allgemeinen Zeitorientierung Beginn und Ende z. B. eines Telefongespräches und damit auch seine Dauer im Zusammenwirken mit einer Fernsprecheinrichtung auf elektromechanischen! Wege zu erfassen, sie in Zeitwerte umzuwandeln, diese nötigenfalls zu speichern und gesondert auszuwerten.
Bekannt sind Einrichtungen, die die Dauer eines Ferngespräches rein mechanisch mit einer Art Stoppuhr ermitteln, die zugleich mit einer allgemeinen uhrenmäßigen Zeitorientierung versehen und an beliebiger Stelle angeordnet sein kann, jedoch ohne besondere zusätzliche Funktionen, was a,uch für Einrichtungen zutrifft, die z. B. ihre Gebührenermittlung meist in getrennter Anordnung von dem eigentlichen Fernsprechapparat bewirken, und zwar durch amtsseitige oder auch eigene manuelle. Auslösung eines Federwerkes, das z. B. eine Walze verstellt, auf welcher die verflossene Zeit und die hierfür zu berechnende Gebühr abzulesen ist.
Die genannten Einrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß sie nur für reine mechanische oder elektrische Zeit- bzw. Gebührenermittlung verwendungsfähig sind.
Die Erfindung beseitigt nun diesen Mangel und gestattet sowohl eine Zeitorientierung im allgemeinen als auch den zeitlichen Beginn und Ablauf eines Telefongespräches auf elektromechanischen! Wege in direkter oder indirekter Weise festzuhalten.
Erreicht wird dies dadurch, daß im Zusammenwirken mit einer Uhr bekannter Art wechselseitig mit Hilfe von Relais, manuellen oder selbsttätig angetriebenen oder betätigten Einrichtungen elektromechanischer Art in halb- oder vollautomatischer Weise eine Steuerung der Zeitmeßeinrichtung derart erfolgt, daß durch das aufeinander abgestimmte Zusammenwirken der einzelnen elektromechanischen Einheiten eine fortlaufende Zeitermittlung, ihre Umwandlung in zeitkennende Werte, schließlich ihre Speicherung in einer zugleich als Abfrageeinrichtung arbeitenden Übermittlungseinrichtung erfolgt, und daß diese Werte als elektrische Impulse einem Gesprächsaufnahmegerät, z. B. Tonbandgerät, zugeleitet werden.
Die Erfindung sei nachstehend, an Hand eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiels beschrieben. Die Einrichtung besteht aus dem eigentlichen Fernsprech- oder Telefonapparat F oder einem solchen an das Fernsprechnetz FN angeschlossenen Apparateteil und einer Zeitmeßeinrichtung.
Letztere besteht aus einer Uhr mit manueller und/ oder elektromagnetischer Stoppeinrichtung sowie je nach erweitertem Verwendungszweck aus erforderlichenfalls zusätzlichen mechanischen und elektrischen Bauteilen und Schaltelementen.
Zeitmeßeinrictitung
zur Feststellung von zeitlichen Abläufen, z. B. von Telefongesprächen
Anmelder:
Franz Schumacherr
Unterfürberg bei Fürth (Bay.),
Rosittener Str. 16
Franz Schumacher, Unterfürberg bei Fürth (Bay.),
ist als Erfinder genannt worden
Das Laufwerk dieser Uhr kann über ein normales Federwerk mit Handaufzug, rein elektrisch, mittels Magnet oder nach sonstiger Art angetrieben, sein. Die Ziffernanordnung erfolgt mit Zeiger, wie üblich und bekannt, eventuell mit zusätzlichem Sekunden- und Stoppzeiger, oder zeigerlos mittels in senkrechter oder waagerechter Richtung beweglicher Ziffern 2.
Die Zeitstoppeinrichtung kann nach üblicher Art halbautomatisch mittels des manuell bedienten Stoppschalters 3 oder vollautomatisch mittels des Relais R 4 oder Relaissatzes in einer Steuereinheit 5 betätigt werden, wobei Beginn oder Ende des Gespräches aus Strom-, Spannungs- oder Frequenzimpulsen des Fernsprechnetzes ermittelt werden kann. Kommt hierbei Relais Rx zum Ansprechen, so wird über Kontakt rxv den Ruhekontakt γ4χ, den Wechselkontakt 6, den Druck- oder Zugwechselschalter 7 der Stromkreis für Relais i?4 geschlossen, dessen. Kontakt r 42 den. Stoppmagnet 8 einschaltet. An dem Anker 14 des Stoppmagnets 8 ist eine Schaltstange 9 zur Betätigung des Wechselschalters 7 angebracht, welcher seine Schaltbrücke nun, so legt, daß über den Wechselkontakt 10 der Stromkreis des Relais A4 wieder geschlossen werden kann, wenn bei Gesprächschluß der Hörer zum Aufliegen, kommt und dadurch Schaltkontakt 6 Kontakt 10 berührt und mit gleicher Bewegung Schaltkontakt 11 geschlossen, wird. Das Relais i?4 kann wieder ansprechen, den Stoppmagnet 8 und damit die Stoppuhr 12 betätigen. Das Relais i?4 wird durch Öffnen des Kontaktes r41 durch sich selbst wieder abgeschaltet und damit auch, mittels der Kondensatoren verzögert, Magnet 8. Dessen Anker 14 kehrt wieder in seine Ruhelage zurück, nachdem er vorher die Brücke des Wechselschalters 7 wieder in die Anfangssog 5Z8/34-
Stellung umgelegt hatte. Die Rückstellung in die Nulllage des Stoppzeigers 15 kann durch späteres öffnen des Schaltkontaktes 11 erfolgen, wenn der Hörer zu neuem Gespräch abgehoben wird und Schaltkontakt 6 schon Kontakt mit Schaltkontakt 16 gegeben hat. Bei dem nun erfolgenden dritten Anziehen des Ankers 14 unterbleibt durch eine geeignete Mechanik am Schaltmechanismus des Wechselschalters 7 dessen Umlegung nach Kontakt 17.
Auf gleiche oder ähnliche Weise wird auch der Kontakt 11 gesperrt, um zu verhindern, daß durch wiederholtes Drücken Impulse in verkehrter Folge auf die Zeitstoppeinrichtung gelangen. Wenn Rückstellung in die Nullage manuell über die Taste 3 vorgenommen wird, so ist dies gleichbedeutend mit einem dritten Anziehen des Ankers 14. Schließlich kann vor Beginn oder nach dem Ende eines Zeitstoppvorganges mit dem Schalter 18 die Zeitmeßeinrichtung außer Betrieb gesetzt werden unter mechanischer Sperrung des Stoppschalters 3 in der »Aus«-Stellung des Schalters 18. Wird das Gesprächsende durch den anderen Teilnehmer bewirkt, so löst wieder Relais Rx die entsprechenden Schaltvorgänge oder diese ein gesondertes Relais Ry aus. Das Auflegen des eigenen Hörers bleibt ohne Wirkung, da Schalter 7 bereits umgelegt ist. Die Rückstellung in die Nullage erfolgt wie vorher nach Wiederaufnahme des Hörers, Umschalten des Wechselkontaktes 6, wodurch der Stromkreis über Kontakt 16 und 19 geschlossen ist, bevor dann Kontakt 11 verzögert über die Hörerwippe mittels Relais od. dgl. geöffnet wird.
Um das Ende eines bestimmten Zeitabschnittes oder dessen Überschreitung anzuzeigen, kann durch den Relaissatz der Zeitmeßeinrichtung oder durch den im Zeittakt mitlaufenden Schleifkontakt 20 eines einstellbaren Zeitvorwahlschalters 21 ein ansprech- und abfallverzögertes Relais i?22 eingeschaltet werden, welches über seinen Kontakt. r222 das Aufleuchten oder Blinken einer Lampe 23 oder das Ertönen eines Klingel- oder Summerzeichens bewirken kann. Mit Hilfe der Zeitmeßeinrichtung besteht nun die Möglichkeit, die vorhandene Anzeigevorrichtung für die »mechanischen Zeitwerte« in Ankopplung an eine weitere Vorrichtung dazu zu benutzen z. B. die Lage eines Schleifkontaktes 24 an einemPotentiometer zuverändern oder eine direkte kapazitive oder induktive Veränderung eines C- oder L-Gliedes zu bewirken, um über eine Abfrageeinrichtung die vorhandenen Zeitwerte als charakteristisch geltende, z. B. Frequenzimpulse, als Definition für eine bestimmte Zeitkennung erhalten zu können, womit bei Anschluß eines automatischen Gesprächsaufnahmegerätes die Möglichkeit besteht, bei Abwesenheit des Teilnehmers sowohl Gespräche aufzunehmen als auch durch Aufnahme der Zeitkennung auf das Tonband feststellen zu können, zu welcher Zeit der Anruf erfolgte. Der Aufnahme der Zeitkennung geht ihre Speicherung voraus. Mit Hilfe von Impuls- und Rastscheiben erfolgt ihre Abfrage. Um diese zu bewirken, kann z. B. von dem Gesprächsaufnahmegerät aus über Relaiskontakt r251 gesteuert der Motor 26 anlaufen. Dieser dreht eine Impulsscheibe 27, die laufend über das Kontaktpaar 28 Strom- oder Frequenzimpulse gibt. Über eine Achse treibt die Impulsscheibe mit Hilfe eines Zahnrades z. B. im Verhältnis 1 : 12 (nach der möglichen Stundenzahl) zwei in ihrer Lage zueinander eine bestimmte Stellung einnehmende, ähnlich wie 27 gestaltete Scheiben 29 und 30 zu einem einzelnen Abfrageumlauf an. Die Scheibe 29 hat mit ihrem ausgenommenen Teil eine bestimmte Anfangsstellung zur Kontaktklinke und Kontakt 31. Die Scheibe 30 kann nun über einen, Ausgleichstrieb vom. Uhrwerk verdreht werden und verkleinert so mehr oder weniger je nach der gerade herrschenden Zeit, die mit Hilfe der beiden Scheiben veränderliche Impulsstrecke von der Wertzahl »12« bis zur Wertzahl »0«, wenn die Scheiben sich so= überdecken, daß an ihrem sich ergänzenden Umfang keine Einfallmöglichkeit für die Kontaktklinke 31 vorhanden ist. Es ist damit auch keine Verbindung zu Kontakt 32 vorhanden. Oder umgekehrt, bei der größtmöglichen Einfallstrecke für Klinke 31, z. B. dem Stundenwert »12« entsprechend., werden alle zwölf die Stundenzahl markierenden Impulse (z. B. von Scheibe 27 und Kontaktpaar 28 erzeugt) das Kontaktpaar 31/32 passieren können. Haben die Scheiben nur eine Impulsstrecke z. B. den Wert für »3« Stunden entsprechend gebildet, dann gelangen auch nur drei Impulse über das Kontaktpaar 31/32, bevor ihre Klinke durch Abheben des einen. Kontaktes sperrt.
Die Durchgabe der gerade anstehenden Minutenzahl kann auf gleiche Weise mit Impulsen z. B. höherer oder niederer Frequenzlage erfolgen. Um eine gegenseitige Störung der Impulsdurchgabe zu vermeiden, ist jeweils der andere Impulsgang durch Abheben des Kontaktes 32 mittels des Nockens 33 gesperrt.
Es kann nun schließlich, eine gleiche Art »Abfragevorrichtung« zur automatischen. Nummernwahl verwendet werden, um eine gewünschte Sprechverbindung
und diese auch zu einer gewünschten einstellbaren Zeit herbeizuführen.
Die Impulszahlstrecke darf dann hierzu nicht zwölfer-, sondern muß zehnerwertig sein. Die Anzahl der hmtereinandergeschalteten Einrichtungen, entspricht der Stellenzahl der Rufnummer. Die Scheibe 30 kann hierbei je nach der gewünschten. Nummer auf ähnliche Weise eines Stellhebeltriebes eingestellt werden.
Die Abfragemechanik wird durch einen Motor über einen Kontakt nach Art des Kontaktes r25x so oft in einer festgesetzten Anzahl von Intervallen ausgelöst, bis die entsprechende Verbindung hergestellt ist. Über Relaiskontakt nach Art des Kontaktes 34 oder dementsprechend kann hierzu mit der Lampe 23 oder einer sonstigen Einrichtung ein Blink-, Klingel- oder Summerzeichen gegeben werden.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Zeitmeßeinrichtung, sowohl zur allgemeinen Orientierung der augenblicklichen Zeit als auch zur Feststellung von Beginn und Ende von zeitlichen Abläufen, z. B. von Telefongesprächen, dadurch gekennzeichnet, daß im Zusammenwirken mit einer Uhr (12) bekannter Art wechselseitig mit Hilfe von. Relais (Rx, i?4), manuellen (3) oder selbsttätig angetriebenen oder betätigten Einrichtungen (8) elektromechanischer Art in halb- oder vollautomatischer Weise eine Steuerung der Zeitmeßeinrichtung derart erfolgt, daß durch das aufeinander abgestimmte Zusammenwirken der einzelnen elektromechanischen Einheiten eine fortlaufende Zeitermittlung, ihre Umwandlung in zeitkennende Werte, schließlich ihre Speicherung in. einer zugleich als Abfrageeinrichtung arbeitenden Übermittlungseinrichtung (R22, 26 bis 33) erfolgt, und daß von dort diese Werte als elektrische Impulse einem Gesprächsaufnahmegerät,
z. B. Tonbandgerät, zugeleitet werden.
2. Zeitmeßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Uhr (12) mit dem Wähleinsatz 1 eine Baueinheit bildet und daß in dieser Baueinheit Anzeigemittel sowohl die Zeit, die Dauer des Gespräches sowie die Kosten des Gespräches in einer hierzu passenden. Ziffernanordnung anzeigen, und zwar daß diese Anzeigen als gegenseitige Kombinationen mit einer uhrenähnlichen Ziffernanordnung als auch in. einer Ziffernanordnung, zeigerlos, mittels in. senkrechter oder waagerechter Richtung beweglicher Ziffern (2) bestehen.
3. Zeitmeßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bei der Führung eines Telefongespräches ermittelten, Zeitwerte mechanischer Art in elektrische Zeitkennungswerte, z. B. in Impulse bestimmter Beschaffenheit, Frequenz und Zahl umgewandelt werden und diese Impulse einem automatischen Gesprächsaufnahmegerät zusätzlich zum aufgenommenen Gespräch als Zeitkennung zugeführt werden.
4. Zeitmeßeinrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitwertübertragung durch »Abfragen« von einander zugeordneten, eine Speicherung für die Zeitwerte darstellenden Scheiben (29, 30) geschieht, die einesteils eine feste Ruhestellung gegenüber Kontaktklinken. (31) besitzen, zum andern durch, das Laufwerk der Uhr über einen Ausgleichstrieb laufend nach diem. Zeitablauf verstellt werden, wobei sie zusammen mit der zunächst ruhenden Scheibe eine Impulslücke bilden, über deren Strecke bei der z. B. mittels Motors (26) erfolgten Abfrage dem Zeitmaß entsprechend so lange über einen anderen Kontakt ίο (28) erzeugte Impulse Durchlaß finden, als die diesbezügliche Kontaktklinke (31) in der gebildeten Lücke gleiten kann.
5. Zeitmeßeinrichtung nach Anspruch. 1, 3 und 4, dadurcb gekennzeichnet, daß die Abfrageeinrichtung auch zur automatischen Wahl einer vorangestellten Ziffernfolge sowie neben der Zeitaufzeichnung eines Vorganges auf Film- oder Tonband auch zur gleichzeitigen Datumsanzeige benutzt wird.
20
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 635 920', 431 938,
818, 599 799, 944 800, 826 167;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 008 366;
schweizerische Patentschrift Nr. 231 798.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DESCH23886A 1958-04-15 1958-04-15 Zeitmesseinrichtung zur Feststellung von zeitlichen Ablaeufen, z. B. von Telefongespraechen Granted DE1058107B (de)

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DE1058107C2 DE1058107C2 (de) 1959-11-12

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Citations (8)

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