DE1114852B - Schaltungsanordnung zur Erfassung bzw. Anzeige von Fernsprechgebuehren - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erfassung bzw. Anzeige von FernsprechgebuehrenInfo
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- DE1114852B DE1114852B DES66252A DES0066252A DE1114852B DE 1114852 B DE1114852 B DE 1114852B DE S66252 A DES66252 A DE S66252A DE S0066252 A DES0066252 A DE S0066252A DE 1114852 B DE1114852 B DE 1114852B
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M19/00—Current supply arrangements for telephone systems
- H04M19/02—Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone
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- H04M15/00—Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
- H04M15/10—Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication
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- Meter Arrangements (AREA)
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Description
Bei Femsprechanlagen ist es zur Erzeugung von Gebührenimpulsen zur Betätigung der Teilnehmer-Gebührenanzeiger
und ihrer Zähler in der Zentrale bekannt, von einem Verzonungsgerät (Tarifgerät)
die Zahl der zu übertragenden Impulse als Funktion der Dauer und der Entfernung der Sprechverbindung
senden zu lassen (Zeitimpulszählung).
Die für die Teilnehmer-Gebührenanzeiger bestimmten Taximpulse werden in den bekannten Schaltungen
von einer gemeinsamen Stromquelle über Kontakte eines Zählrelais oder eines Zählers in die Teilnehmerleitungen
eingespeist. Als gemeinsame Stromquelle wird entweder das Wechselstromnetz (50 Hz)
oder ein Generator höherer Frequenz über ein Sammelschienensystem verwendet. Im letzteren Falle
hängt die Generatorleistung von der Netzplanung und von der Verkehrsdichte ab, d. h. von der höchstmöglichen
Anzahl gleichzeitig gespeister Gebührenmelder bzw. von der Zahl der an den Generator angeschlossenen
Teilnehmerleitungen. In allen Fällen sind Maßnahmen, z. B. Sperrfilter, vorgesehen, um zu
verhindern, daß die Energie der Gebührenmelderimpulse nicht in die Richtung des angerufenen Teilnehmers
abfließt. Erfolgt die Impulsübertragung symmetrisch über die Sprechadern a-b, wie es heute unter
Verwendung einer über der Hörgrenze liegenden Taxfrequenz
zum Teil durchgeführt wird, so ist dafür zu sorgen, daß die durch das Anschneiden der Sinuskurven
der Taxfrequenz bei der Impulsgabe erzeugten Knackgeräusche nicht auf die Teilnehmerleitung
übertragen, sondern schon bei der Einspeisung ausgefiltert werden. Diese Speisefilter sind in bekannter
Ausführung mit dem Leitungssperrfilter als Amtsweiche in einem besonderen Gerät zusammengefaßt.
Nachteilig bei diesen bekannten Anordnungen ist, daß infolge der relativ starken Stromquelle bei größeren
Netzen auf Grund der relativ hohen Impulsstärke der auf die Leitungen gegebenen Gebührenimpulse
Störungen und sogar Schäden in den Teilnehmerleitungen im nahen Bereich der Zentrale auftreten. Die
Gebührenimpulse müssen grundsätzlich auf alle Teilnehmerleitungen gegeben werden, ohne Teilnehmer
mit und ohne eigenen Gebührenanzeiger zu unterscheiden. Die Kontakte des Wechselstromgenerators
werden sehr schnell abgenutzt, so daß diese häufig eine Störungsquelle darstellen und wiederholt überprüft
werden müssen.
Die Erfindung geht von einer Schaltungsanordnung zur Erfassung bzw. Anzeige von Fernsprechgebühren
aus, in welcher Gebührenimpulse zur gleichzeitigen Betätigung des Teilnehmer-Gebührenzählers und des
dem Teilnehmer in der Zentrale zugeordneten Zählers Schaltungsanordnung
zur Erfassung bzw. Anzeige
von Fernsprechgebühren
Anmelder:
Sodeco Societe des Compteurs de Geneve,
Genf (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Müller-Börner,
Berlin-Dahlem, Podbielskiallee 68,
und Dipl.-Ing. H.-H. Wey, München 22,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 9. Januar 1959 (Nr. 68 198)
Schweiz vom 9. Januar 1959 (Nr. 68 198)
Paul Luscher, Genf (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
erzeugt werden, und kennzeichnet sich zur Vermeidung der erwähnten Nachteile dadurch, daß ein vom
Tarifgerät abhängiger Schalter in einem Gleichstromkreis zur gleichzeitigen Steuerung des Teilnehmerzählers
in der Zentrale und eines Oszillators vorgesehen ist und daß der Oszillatorausgang von einem
vor der Zentralenschaltung liegenden Sperrfilter ohne Zwischenschaltung von Kontakten an die Teilnehmerleitung
unmittelbar angeschlossen ist. Hierdurch wird erreicht, daß der Oszillator bei Beginn jedes Impulses
neu anschwingt, so daß ein weicher Einsatz des Wechselstromimpulses erreicht wird. Die Übertragung
des durch die Rechteckform der vom Tarifgerät gesteuerten Gleichstromimpulse erzeugten Störspektrums
zum Teilnehmer wird durch Umformung der Rechteckimpulse in angenäherte Trapezimpulse durch
den Speiseteil des Oszillators sowie durch die Filterwirkung des Oszillators selbst infolge der selektiven
Einspeisung der Taxfrequenz in die Leitung verhindert. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, daß die
Filterung der Knackgeräusche unter Verwendung von Schaltermitteln erfolgt, die gleichzeitig Teile des
Oszillators sind. Ferner ist vorgesehen, Oszillator und Sperrfilter im gleichen Gerät zu vereinigen, und zwar
als Generator und Amtsweiche zugleich, wodurch sich eine separate Amtsweiche erübrigt. Als Mittel zur
Sperrung der Taximpulse ist zweckmäßig eine auf
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die Taxfrequenz abgestimmte Bandsperre in die Verbindung eingebaut.
In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 ein allgemeines Schaltschema der erfindungsgemäßen
Schaltanordnung,
Fig. 2 eine Variante der Schaltung zu Fig. 1,
Fig. 3 die zu den Schaubildern nach Fig. 1 und 2 gehörige Schaltung im einzelnen,
Fig. 4 eine Variante des Blockfilters der Schaltung nach Fig. 3 für den Fall, daß der Stromkreis für die
Gebührenimpulse ein Phantomkreis ist,
Fig. 5 und 6 eine andere Art und Aufteilung der Wicklung η 3 als in den in Fig. 3 und 4 dargestellten
Fällen.
In den Fig. 1 und 2 bezeichnen α und b die Leitungen
eines anrufenden Teilnehmers. Die Leitungen enden, in Richtung Zentrale gesehen, am Wähler S
und in Richtung zum Teilnehmer am Telefonapparat und Gebührenanzeiger. Die beiden letztgenannten
Apparate sind nicht dargestellt. Z bezeichnet den Teilnehmerzähler in der Zentrale. Die zur Steuerung
des Gebührenanzeigers des Teilnehmers bestimmten Gebührenimpulse werden in einem Oszillator O erzeugt,
der in einen Stromkreis geschaltet ist, welcher noch den TeilnehmerzählerZ, einen Kontakt/ und
eine Gleichstromquelle enthält. In der Schaltung nach Fig. 1 liegt der Oszillator O in Serie mit dem Teilnehmerzähler
Z und wird vom gleichen Strom durchflossen, nach Fig. 2 sind O und Z parallel geschaltet
und liegen an derselben Spannung.
Der Kontakt /, der den Einschaltekreis des Oszillators O steuert, steht in Steuerabhängigkeit von der
Relaisspule/ eines Tarifgerätes, das die Festsetzung der Gebührenimpulsfolgen als Funktion der Zone bestimmt.
Bei jedem Gebührenimpuls schließt und öffnet der Kontakt/. Der OszillatorO, der den Taxwechselstrom
erzeugt, ist nur bei geschlossenem Kontakt / erregt.
Die mit A bezeichnete Einheit dient einerseits zur Einspeisung der vom Oszillator herrührenden Gebührenimpulse
in die Leitung«, b, andererseits enthält sie die Sperre, die die Impulse von der Zentrale
fernhält.
Claims (8)
1. Schaltungsanordnung zur Erfassung bzw. Anzeige von Fernsprechgebühren, in welcher Ge-
45 bührenimpulse zur gleichzeitigen Betätigung des Teilnehmer-Gebührenzählers und des dem Teilnehmer
in der Zentrale zugeordneten Zählers erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der
Teilnehmerzähler (Z) in der Zentrale und der Oszillator (O) zur Erzeugung der Wechselstromimpulse
für den Teilnehmer-Gebührenzähler in einem Gleichstromkreis liegen, der von einem
Schalter (/) des Verzonungsgerätes gesteuert wird, und daß der Oszillatorausgang über ein in der
Teirnehmeranschlußleitung liegendes Sperrfilter (A) ohne Zwischenschaltung von Kontakten an
die Teilnehmerleitung (a, b) unmittelbar angeschlossen ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspeisung des
Oszillators unmittelbar aus einer Teilwicklung (ral in Fig. 3) der Oszillatorspule vorgesehen ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zur Sperrung
der Taximpulse eine auf die Taxfrequenz abgestimmte Bandsperre in die Verbindung eingeschaltet
ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Oszillator und der Zähler parallel liegen.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator ein
Transistoroszillator ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Teilnehmerleitungen
eingespeisten Wechselstromimpulse über eine einen Bestandteil der Filtersperre bildende
Wicklung (rc 3 in Fig. 3) gegeben werden.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselstrom-Gebührenimpulse
in einen Phantomkreis eingespeist werden.
8. Verfahren zur Durchführung der Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Impulserzeuger (O) und das Filter (A) in einem Behälter mit Stecken angeordnet
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 826 167;
Einführung in die Fernsprechtechnik von Richard Krause, I.Teil, III. Auflage, S. 167.
Deutsche Patentschrift Nr. 826 167;
Einführung in die Fernsprechtechnik von Richard Krause, I.Teil, III. Auflage, S. 167.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 708/71 10.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH6819859 | 1959-01-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1114852B true DE1114852B (de) | 1961-10-12 |
Family
ID=4528539
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES66252A Pending DE1114852B (de) | 1959-01-09 | 1959-12-14 | Schaltungsanordnung zur Erfassung bzw. Anzeige von Fernsprechgebuehren |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH351642A (de) |
| DE (1) | DE1114852B (de) |
| FR (1) | FR1242665A (de) |
| GB (1) | GB919763A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1183140B (de) * | 1964-03-03 | 1964-12-10 | Telefunken Patent | Schaltungsanordnung zur Steuerung des Gespraechszaehlers und des Gebuehrenanzeigers in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
| DE1227954B (de) * | 1964-09-26 | 1966-11-03 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Verfahren und Schaltungsanordnung zur UEbertragung der Zaehlimpulse zu Teilnehmer-stellen mit Gebuehrenanzeiger |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE826167C (de) * | 1950-01-10 | 1951-12-27 | Siemens & Halske A G | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechgebuehrenanzeiger und Muenzfernsprecher |
-
1959
- 1959-01-09 CH CH351642D patent/CH351642A/fr unknown
- 1959-08-04 GB GB2653159A patent/GB919763A/en not_active Expired
- 1959-12-11 FR FR812817A patent/FR1242665A/fr not_active Expired
- 1959-12-14 DE DES66252A patent/DE1114852B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE1227954B (de) * | 1964-09-26 | 1966-11-03 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Verfahren und Schaltungsanordnung zur UEbertragung der Zaehlimpulse zu Teilnehmer-stellen mit Gebuehrenanzeiger |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1242665A (fr) | 1960-09-30 |
| CH351642A (fr) | 1961-01-31 |
| GB919763A (en) | 1963-02-27 |
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