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DE8127303U1 - Vorrichtung zum zufuehren fotografischer schichttraeger zu einer entwicklungsmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum zufuehren fotografischer schichttraeger zu einer entwicklungsmaschine

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DE8127303U1
DE8127303U1 DE19818127303 DE8127303U DE8127303U1 DE 8127303 U1 DE8127303 U1 DE 8127303U1 DE 19818127303 DE19818127303 DE 19818127303 DE 8127303 U DE8127303 U DE 8127303U DE 8127303 U1 DE8127303 U1 DE 8127303U1
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DE
Germany
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inlet slot
transfer device
inlet
developing machine
exposure
Prior art date
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Application number
DE19818127303
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Individual
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Publication date
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Priority to AT82108627T priority patent/ATE17284T1/de
Priority to AU89050/82A priority patent/AU8905082A/en
Priority to PCT/EP1982/000206 priority patent/WO1983001126A1/de
Priority to US06/499,151 priority patent/US4518241A/en
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  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

Brief vom A. 09.1981 . ·. : Blatt * 1t _ : ··; #pr7 Hoist Zinngrebe DiPi.-mg. g. an das Deutsche Patentamt, München " f^611'33" Patentanwalt
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen fotografischer, blattförmiger Schichtträger in den Einlaufschlitz einer Entwicklungsmaschine.
Entwicklungsmaschinen etwa von der in der DE-AS 26 15 905 ^ beschriebenen Art haben eine zur Verarbeitung von breiten Schichtträger-Bahnen eine relativ große Arbeitsbreite, damit auch großformatige Schichtträger entwickelt werden können. Ferner haben Entwicklungsmaschinen eine bestimmte maximale Entwicklungsleistung in Form einer Maximalzahl von entwickelbaren Schichtträgern, die durch den Zeitbedarf des Entwicklungs- und Wässerungsvorgangs bestimmt ist und sich bei gegebener Bad-Zusammensetzung nicht erhöhen läßt.
In nicht voll automatisierten Fotolabors wird beim Arbeiten mit Schitträger-Bahnen die auf Rollen aufgewickelt sind, jeweils eine fertig belichtete Schichtträger-Rolle komplett in die Entwicklungsmaschine bzw. deren Einlauf eingehängt, die dann kontinuierlich in.die Entwicklungsmaschine einläuft. Abgesehen davon, daß die Übergabe einer belichteten Schichtträgerbahn zur Entwicklungsmaschine im abgedunkelten Raum ausgeführt werden muß, besteht kaum eine Möglichkeit, zur Erfüllung etwa von Eil-Aufträgen Einzel-Bilder separat von den übrigen belichteten Abschnitten der Schichtträgerbahn zeitlich bevorzugt durch die iCntwicklungsmaschine laufen zu lassen.
Mit der Erfindung soll daher in möglichst weitgehender Ausnutzung der Arbeitsbreite der Entwicklungsmaschine die Möglichkeit geschaffen werden, trotz der Bearbeitung von Schichtträger-Bahnen zwischengeschobene Einzel-Bilder beschleunigt durch die Entwicklungsmaschine führen zu können. Dazu ist bei einer Vorrichtung zum Zuführen fotografischer blattförmiger Schicht-
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Brief vom 4.09.1981 I^ .'BIaJfEj · '··· ©!»"fjorit ZinngrÖt« Dlpl.-Ing. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München' " Patertanwalt Patentanwalt
träger in den Einlaufschlitz einer Entwicklungsmaschine erfindungsgemäß zwischen einer mit einer Schichtträger-Vorschubeinrichtung versehenen Belichtungsbühne und dem Einlaufschlitz eine die Schichtträger vereinzelnde, um eine zur Vorschubrichtung senkrechte Achse verschwenkbare längs des EinlaufSchlitzes bewegbare Übergabevorrichtung angeordnet. Dadurch ergibt sich nicht nur die gewünschte flexible Bearbeitungsmöglichkeit, sondern es ergibt sich auch eine insgesamt höhere Anzahl von entwickelten Schichtträgern pro Zeiteinheit ohne daß die Durchlaufzeit der Schichtträger durch die Entwicklungsmaschine erhöht zu werden braucht.
Die Erfindung läßt sich zu einem in vollem Tageslicht bedienbaren Mini-Labor weiterbilden, wenn die Belichtungsbühne, die Übergabevorrichtung und der Einlaufschlitz der Entwicklungs-'-> maschine in einem lichtdichten, zweckmäßig vor der Einlauf-Stirnwand der Entwicklungsmaschine angeordneten Schrank beherbergt sind, auf dessen Arbeitsplatte eine Belichtungsstation für Film-Negative befestigt ist.
Die Erfindung mit ihren in den Unteransprüchen definierten vorteilhaften Weiterbildungen geht aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, bei der auf die beigefügten Zeichnung Bezug genommen wird. Es zeigen:
Figur 1( die schematische Darstellung einer
Draufsicht auf ein die Erfindung verkörperndes Mini-Fotolabor;
Figur 2 . eine schematische Seitenansicht einer aus Schrank und Entwicklungsmaschine kombinierten Baueinheit mit teilweise aufgeschnittenen Seitenwänden; Figur 3 eine schematische Draufsicht auf die
Übergabevorrichtung mit Einlaufschlitz der Entwicklungsmaschine.
Brief vom 4. 09. 1981 .·, J.Bfetf f) '. ··· · βΓ*Γ H(KSt Zinngrebe Dlpl.-Ing. C. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München " *«tentanwalt Patentanwalt
Das Minilabor kann im wesentlichen aus drei Einheiten bell stehen, nämlich einer im ganzen mit 8 bezeichneten FiImentwicklungsmaschine, die nicht Gegenstand der Erfindung ist, einem Schrank 10, der vor die Stirnseite einer Ent-Wicklungsmaschine 80 angebaut ist, sowie ggf. einem Verkauf stresen 7. Die die Erfindung verkörpernde Baueinheit aus Schrank 10 und Entwicklungsmaschine 80 hat etwa übliche Tischhöhe, so daß auf der oberen Arbeitsplatte 16 (Figur 2) des Schranks 10 eine nur schematisch angedeutete Belichtungsvorrichtung 12 aufgesetzt sein kann. Der mit einer Seitenwand 15, einer Bodenplatte 17 und zwei vorderen Türen 18 oder 19 gegenüber Umgebungslicht lichtdicht abgeschlossene Schrank 10 enthält in seinem Inneren eine im ganzen mit 20 bezeichnete Belichtungsstation mit einer Vorratsrolle
>H ^5 eines fotografischen bandförmigen Schichtträgers, sowie mit einer Belichtungsbühne 22 und einer integral eingebauten Schneidvorrichtung 40. Zwischen der Schneidvorrichtung und einer Einlaufvorrichtung 88, die an der einlaufseitigen Stirnwand 89 der Entwicklungsmaschine 80 befestigt ist und einen Einlaufschlitz 87 (Figur 3) aufweist, ist eine im ganzen mit 50 bezeichnete Übergabevorrichtung für von der Schneidvorrichtung 40 blattförmig beschnittene Schichtträger angeordnet. Nicht dargestellt ist ein lichtdurchlässiger Einsatz in der Arbeitsplatte 16 des Tisches 10 im Belichtungsbereich der Belichtungsvorrichtung 12 sowie ein Abbildungssystem, das von dem auf der Arbeitsplatte 16 durch die Belichtungsvorrichtung 12 belichteten Filmnegativ ein nach Wunsch vergrößertes "Bild auf dem in der Belichtungsbühne bereit gehaltenen Schichtträger erzeugt. Der Abstand der Belichtungsbühne 22 von dem lichtdurchlässigen Einsatz in der Arbeitsplatte 16 des Tisches 10 bestimmt sich demzufolge in der üblichen Weise nach optischen Gesetzmäßigkeiten.
Brief vom 4.09.1981
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das Deutsche Patentamt,'München" " Patistanwalt Patentanwalt
Die Belichtungsbühne 22 besitzt übliche Mittel zum Planhalten des bandförmig herangeführten Schichtträgers sowie eine in Figur 3 schematisch mit 25 bezeichnete Schichtträger-Vorschubeinrichtung, die in der konkreten Ausführungsform der Erfindung in Form von Rollen, Bändern oder dgl. den Schichtträger ein- oder beidseitig kontaktierenden Mitteln realisiert sein kann. Das in Figur 3 dargestellte vordere Ende des belichteten Schichtträgers 24 ragt soweit in die Schneidvorrichtung 40 vor, daß die Vorderkante des Schichtträgers 24 mit der Schneidkante 45 einer Schneidleiste 46 abschließt.
Die Schneidvorrichtung 40 weist einen Schneidkopf 47 auf, der auf zwei Querstangen 43, 44 in Richtung der Pfeile a, b quer zur Vorschubrichtung des Schichtträgers 24 durch nicht
^5 dargestellte Mittel (motorgetriebenen Seilzug oder dgl.) verschiebbar ist, wobei ein nicht dargestelltes Messer des Schneidkopfes 47 an der Schneidkante 45 entlang fährt. Wie dargestellt sind die Stangen 43 oder 44 in Seitenwangen 41, 42 der Schneidvorrichtung gehalten, die integrale Verlängerungen der Seitenwangen 21, 23 der Belichtungsbühne "bilden.
Die Entwicklungsmaschine 80 besitzt eine Einlauf-Stirnwand 89, ' f
in welcher unterhalb der Arbeitsplatte 16 ein im wesentlichen Ij1
die ganze Breite der Entwicklungsmaschine 80 einnehmende Ein- |
lauföffnung 93 zur Eingabe von Schichtträgern bis zu einer ;
durch die Einlauföffnung 93 definierten Breite ausgebildet. \
An der schrankseitigen Außenfläche der Einlauf-Stirnwand 89 |
ist eine Einlaufvorrichtung 88 befestigt, in der auf Wellen 83, I
84 (Figur 3) zwei Gruppen von Förderrollen befestigt sind. Jede | Förderrolle besteht aus mehreren in gleichmäßigen Abständen | auf je einer der Wellen 83, 84 verteilten Schaumstoffscheiben, die auf den Wellen 83, 84 drehfest sitzen. Jede der Wellen 83, 84 ·"
Brief vom 4.09.1981 .i.:.B.iBtt* § :"·· pr.: Horst Zinngrebe DiPi.-ing. g.
" " ■ ■ Patentanwalt
das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
überspannt die gesamte Breite der Entwicklungsmaschine 80 und ist in Seitenwänden 81, 82 der Einlaufvorrichtung 88 drehbar gelagert. Die Wellen 83 sind in einem Abstand von den Wellen 84 angeordnet, der gemäß Figur 3 ein leichtes Berühren der gegenüberliegenden Schaumstoffscheiben 85, ermöglicht. Die auf verschiedenen Wellen 83, 84 sitzenden Schaumstoffscheiben 85, 86 können entweder gemäß Figur 3 in Draufsicht fluchten und in Seitenansicht (Figur 2) jeweils zwischen benachbarten Schaumstoffscheiben angeordnet sein, oder können alternativ bei Draufsicht ebenfalls zwischen je zwei benachbarten Schaumstoffscheiben der jeweils anderen Wellen angeordnet sein. Jedenfalls ist die Einrichtung der Förderrollen so getroffen, daß zwischen den beiden Gruppen ein Förderweg für einen in den Einlauf-.' schlitz 87 eingeführten Schichtträger vom Einlaufschlitz zur Einlauföffnung 93 gegeben ist, wobei der Schichtträger aufgrund des Antriebs wenigstens einiger Förderrollen vom Einlaufschlitz 87 zur Einlauföffnung 93 und von dort in die Entwicklungsmaschine 80 transportiert wird. Wie Figur 2 zeigt hat der Einlaufschlitz 87 eine wesentlich größere Breite als der Schichtträger 24.
Um die durch die größere Maschinenbreite der Entwicklungsmaschine 80 gegebene Verarbeitungskapazität für den relativ schmalen Schichtträger 24 ausnutzen zu können ist zwischen der Schneidvorrichtung 40 und dem Einlaufschlitz 87 die Übergabevorrichtung 50 angeordnet. Zwischen zwei Seitenwangen 61, 62, die einen der Breite des Einlaufschlitzes 87 gleichen Abstand voneinander haben sind zwei Schienen 51, 52 parallel zum Einlaufschlitz 87 und quer zur Vorschubrichtung des Schichtträgers 24 eingebaut. Auf den Schienen 51, 52 sitzt ein Schlitten 63 in Richtung der Pfeile c, d verschiebbar und ist in nicht dargestellter Weise mit einem geeigneten Antrieb, etwa in Form einer angetriebener Spindel oder eines
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Brief vom 4.09.1981 J1 !BiAf(Ji · · · j B^'f-jordt Zinngrebe Dipi-ing. g. an das Deutsche Patentamt, München " PÄ(teWanwalt Patentanwalt
Seilzugs gekoppelt. Der Schlitten 63 weist eine um eine Schwenkachse 58 verschwenkbare Schichtträger-Aufnahmeplatte 57 auf, auf der ein Halten in Form dreier Schaumstoffwellen 56, die auf einer in Gabeln 53, 54 drehbar gelagerten Welle
55 drehfest sitzen, so aufliegt, daß die Schaumstoffscheiben
56 die Oberfläche der Schichtträger-Aufnahmeplatte 57 nur leicht berühren. Mittels eines gesteuerten Antriebs 59 kann die Schichtträger-Aufnahmeplatte 57 mit Halter aus der in Figur 3 dargestellten ersten Endlage, in welcher die Oberfläche der Schichtträger-Aufnahmeplatte mit der Vorschubrichtung des Schichtträgers 24 fluchtet, in eine um etwa 900 verschwenkte, gemäß Figur 2 gestrichelt dargestellte, vertikale Endstellung verschwenkt werden. In dieser zweiten Endstellung liegt die Schichtträger-Aufnahmeplatte gegen eine angetriebene Förderrolle 90 an, wobei die Schaumstoffrollen 56 des Halters in die Zwischenräume zwischen den Schaumstoffscheiben der Förderrolle 90 eindringen. Der Seitenantrieb des Schlittens 63 ist mit dem Hubantrieb 59 derart durch eine geeignete Steuerung gekoppelt, daß der Schlitten 63 bei einer Bewegung in Richtung der Pfeile c, d gleichzeitig nach oben oder unten verschwenkt wird. Die in Figur dargestellte seitliche Endlage des Schlittens 63 kann durch geeignet angeordnete Mikroschalter festgelegt sein. Ferner j sind im Wege des Schlittens 63 längs des Pfeiles c weitere Mikroschalter angeordnet, die nach entsprechender Steuerung ein Anhalten des Schlittens in seitlicher Richtung an wählbaren Positionen ermöglichen.
Wenn in die Belichtungsstation 13 ein Filmnegativ eingelegt wird und das vordere Ende des bandförmigen Schichtträgers in der Belichtungsbühne 22 bereit gehalten ist wird die Belichtungsvorrichtung 12 in üblicher Weise ausgelöst und der bandförmige
Brief vom 04.09.1981 , |, .1BIaIt· 7 \ ·>jtf .^oVstlzinngrebe DlpI-ln9· G- SchlIeb8
an das Deutsche Patentamt, München "patam'anwait Patentanwalt
Schichtträger in der Belichtungsstation 22 "belichtet. Nach Beendigung der Belichtung schaltet die Steuerung die Schichtträger-rVorschubeinrichtung solange ein, bis ein nachfolgender, unbelichteter Abschnitt des bandförmigen Schichtträgers in der Belichtungsstation 22 zum Belichten bereitgehalten ist. Nach der oder einer der nächsten Belichtungsvorgänge .ist die Vorderkante des Schichtträgers 24 bis zu einer Anschlagkante 64 am hinteren Ende der Schichtträgeraufnahmeplatte 57 oder, wenn eine derartige Anschlagkante 64 nicht vorhanden ist, soweit auf die Schichtträgeraufnahmeplatte 57 vorgeschoben, daß die Steuerung den Messerkopf aus seiner in Figur 3 dargestellten •Ruhestellung in Richtung des Pfeils b vorschiebt, wodurch vom bandförmigen Schichtträger ein Blatt abgeschnitten wird. Nach Rückkehr des Schneidkopfes 47 in seine Ruhestellung veranlaßt die Steuerung eine Bewegung des Schlittens 63 in Richtung des Pfeiles c bis zu einem aktivierten Mikrοschalter, wobei die Schichtträger-Aufnahmeplatte 57 gleichzeitig zweite, vertikale Endstellung hochgeschwenkt wird. Durch die dann gegebene Anlage der Antriebsrolle 90 an die Oberfläche des auf der Schichtträger-Aufnahmeplatte 57 unter den Schaumstoffscheiben 56 gehaltenen blattförmigen Schichtträgers wird dieser aus dem Schlitten 63 nach oben in den Einlaufschlitz 87 an der durch den beaufschlagten Mikroschalter definierten Stelle hineinbefördert. Der blattförmige Schichtträger wird dann zwischen den beiden Förderrollengruppen zur Einlauföffnung 93 und von dort in die Entwicklungsmaschine 80 transportiert.
Mit der .erfindungsgemäßen Vorrichtung können daher die Schichtträgerabschnitte wesentlich schneller belichtet werden als der Durchlaufgeschwindigkeit eines Schichtträgers durch die Entwicklungsmaschine 80 entspricht. Durch das Durchlaufen der seitlich versetzt in den Einlaufschlitz 87 eingeführten Schichtträger durch die Entwicklungsmaschine 80 wird deren Entwick-
Briet vom 04.09.1981 J, ! Biltf ;8; ·.: . .fo Horst ZinngrebeDipl-ln9· α SchlIeb8
an das Deutsche Patentamt, München " "Patentanwalt Patentanwalt
lungskapazität wesentlich besser als bisher ausgenutzt, so daß die Zahl der pro Zeiteinheit entwickelbaren Schichtträger wesentlich erhöht werden kann. Ferner ist es mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ohne weiters möglich, zwischen eine Serie abzulichtender Negative ein oder mehrere Negative zwischenzuschalten, ohne daß sich dadurch eine Verzögerung in der Entwicklung und Fertigstellung der seperat in die Serie eingeschobenen Bilder ergibt.
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Claims (10)

Ansprüche
1. Vorrichtung zum Zuführen fotografischer, blattförmiger Schichtträger in den Einlaufschlitz einer Entwicklungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer mit einer Schichtträger-Vorschubeinrichtung (25) versehenen Belichtungsbühne (22) und dem Einlaufschlitz (87) eine die ' Schichtträger vereinzelnde, um eine zur Vorschubrichtung senkrechte Achse (58) schwenkbare und längs des Einlauf-Schlitzes (87) bewegbare Übergabevorrichtung (50) angeordnet ist,
10
15
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Belichtungsbühne (22), die Übergabevorrichtung (50) sowie eine den Einlaufschlitz (87) aufweisende Einlauf-Vorrichtung (88) der Entwicklungsmaschine (80) in einem lichtdichten Schrank (10) angeordnet sind, auf dessen Arbeitsplatte (16) eine Belichtungsvorrichtung (12) befestigt ist.
Postscheckamt: Frankfurt/M.. Konto Nr. 111157-606 Frankfurt
Bank: Deutsche Bank Darmstadt, Konto Nr. 461434
Brief νοπΛ.09.1981 J. :.BiAt2:ti: ;;: 'DrVttofst Zlnngrebe DIpl-ln9· G> Schllebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt Patentanwalt
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrank (10) vor der Einlauf-Stirnwand (89) der Entwicklungsmaschine (80) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Belichtungsbühne (22) und der Übergabevorrichtung (50) eine Schneidvorrichtung (40) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung (40) einen quer zur Vorschubrichtung bewegbaren Schneidkopf (47) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergabevorrichtung (50) eine verschwenkbare Schichtträger-Aufnahmeplatte (57) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (58) der Übergabevorrichtung (50) in einer durch die Belichtungsbühne (22) definierten Ebene liegt.
8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaufschlitz (87) rechtwinklig zur Schichtträgervorschubrichtung über der Schwenkachse (58) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einlaufschlitz (87) wenigstens eine angetriebene Forderscheide (90) angeordnet ist, gegen deren Peripherie die Schichtträger-Aufnahmeplatte (57) der Übergabevorrichtung (50) in einer ihrer Endstellungen anliegt.
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Brief vom 4.09.1981 , ·, Biatti * 3^ #: · · %yT ; j-j{>rst Zinngrebe DiP|MnG· schiiebs
an das Deutsche Patentamt, München " PatVnlanwait Patentanwalt
I
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergabevorrichtung (50) wenigstens einen die Schichtträger-Aufnahmeplatte (57) leicht kontaktierenden Halter (53, 54, 55, 56) aufweist.
DE19818127303 1981-09-18 1981-09-18 Vorrichtung zum zufuehren fotografischer schichttraeger zu einer entwicklungsmaschine Expired DE8127303U1 (de)

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