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DE2260909C2 - Vorrichtung zum Zuführen einzelner Blätter zu einem Bearbeitungsgerät - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen einzelner Blätter zu einem Bearbeitungsgerät

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Publication number
DE2260909C2
DE2260909C2 DE2260909A DE2260909A DE2260909C2 DE 2260909 C2 DE2260909 C2 DE 2260909C2 DE 2260909 A DE2260909 A DE 2260909A DE 2260909 A DE2260909 A DE 2260909A DE 2260909 C2 DE2260909 C2 DE 2260909C2
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DE
Germany
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stack
stacks
sheet
roller
sheets
Prior art date
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Expired
Application number
DE2260909A
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English (en)
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DE2260909A1 (de
Inventor
James Alexander Lexington Ky. Craft
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
Publication of DE2260909A1 publication Critical patent/DE2260909A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2260909C2 publication Critical patent/DE2260909C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/02Separating articles from piles using friction forces between articles and separator
    • B65H3/06Rollers or like rotary separators
    • B65H3/0653Rollers or like rotary separators for separating substantially vertically stacked articles
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Description

Die F.rfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen einzelner Blätter /u einem Bearbeitungsgerät, insbesondere Kopiergerät, wobei zwei Stapel von Blättern getrennt in je einem Vorratsbehälter vorgesehen sind, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der US-Patentschrift 36 45 615 ist eine Zufuhr* vorrichtung bekannt, bei der von mehreren Papierstapeln über mehrere Wege und mehrere Abzieh- und Vorschubrnechanismen die Blätter einzeln zum Bearbeitungsgerät zugeführt werden. Nachteilig bei einer derartigen Anordnung ist die Verwendung von je einer Abzieh- und Vorschubvorrichtung für jeden einzelnen Papierstapel sowie das Vorhandensein von je einem Zuführpfad für jeden Papierblattstapel.
Eine Anordnung, die diese Nachteile zumindest teilweise nicht aufweist, ist aus der DE-OS 21 27 331 bekannt. Diese Vorrichtung betrifft ein Gerät zum Auswerten von Informationsträgern, wie insbesondere sogenannte Mikrofilmkarten, die in zwsi Speichern
ίο angeordnet sind und di<; mittels einer Transpoi ivorrichtung einer Projektionsstation zugeführt werden. Die Mikrofilmkarten stehen in den beiden Speichern hochkam auf einer ihrer Längskanten und werden durch eine zwischen den Speichern befindliche, gemeinsame reversibel antreibbart Abziehrolle abgezogen. Die Abziehrolle ist in einer bewegbaren Aufhängung gelagert, die selektiv auf den einen oder auf den anderen ausgewählten Stapel bewegbar ist. Bei dieser bekannten Anordnung, bei der beide Speicher gleiche Größe aufweisen, werden die Mikrofilmkarten von dem einen Speicher zu der Projektionsvorrichtung geführt und von dort nach Bearbeitung in den anderen Speicher zurücktransportiert. Es ist auch möglich, daß die Karten unmittelbar vom einen Speicher in den anderen transportiert werden, ohne daß dabei die Mikrofilmkarte in die gemeinsame Projektionsstation einläuft. Dazu ist vorher eine Wendevorrichtung vorgesehen. Bei dieser bekannten Anordnung ist ein wahlweises Abziehen oder Zuführen von dem einen Stapel oder
ω dem anderen Stapel in der Weise nicht möglich, daß beide Stapel mit Informationsträgern bzw. Blättern gefüllt sind. Die bekannte Anordnung ist auf die Vereinzelung und Wiedersammlung von Filmlochkarten gleicher Größe abgestimmt, was auch das vor der Projektionsstation liegende Zwischenfach erforderlich macht, so daß keine unterschiedlich großen Filmlochkarten korrekt zu handhaben sind. Darüber hinaus ist diese bekannte Anordnung dadurch vom Aufbau her kompliziert, daß die gesamte Lagerung einschließlich der Aufhängung der Abziehrolle entweder auf den einen Stapel oder auf den anderen Stapel hin verschoben werden muß.
Aufgabe vorliegender F.rfindung ist es. ausgehend von einer Einrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 eine konstruktiv vereinfachte Vereinzelungsvorrichtung zu schaffen, die darüber hinaus noch flexibler in ihrer Verwendbarkeit ist.
Diese: Aufgabe wird gemäß der Erfindung prinzipiell durch die Anwendung der im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 niedd gelegten Merkmale gelöst.
In vorteilhafter Weise wird dadurch eine in der Konstniktion vereinfachte Abziehvorrichtung zwischen zwei Stapeln geschaffen, die flexibel genug ist. um blätter unterschiedlicher Größe abziehen zu können.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Unteransprüchen enthalten, wobei einige Merkmale aus der bereits oben genannten DE-OS 21 27 317 an sich bekannt sind.
Im folgenden wird anhana des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles Aufbau und Wir kungswisise der erfindungsgemäßen Vorrichtung näher erläutert. Die Figuren zeigen im einzelnen
P i g. 1 in perspektivischer Ansicht ein Kopiergerät mit einer Einzelblattzuführvorrichtung;
F i g. 2 in perspektivischer Ansicht die Papierstapelhalterumg und die Zuführ-und Transportvorrichtung;
Fig.3 eine Draufsicht der in Fig.2 dargestellten
Teile;
F i g. 4 eine Seitenansicht des Abzieh- und Vorschubmechanismusses;
F i g. 5 u. 6 schematisch in Draufsicht die verschiedenen Lagen des Abzieh- und Vorschubmechanismusses; ■>
F i g. 7 eine Ansicht von unten der in F i g. 4 dargestellten Teile;
Fig. 8 eine Draufsicht auf den Abzieh- und Vorschubmechanismus in einer Zwischenlage und
Fig.9 ein Blockschaltbild der Steuerung für die in Zuführvorrichtung.
In F i g. 1 ist neben einem Kopiergerät 10 eine Papierzuführvorrichtung 12 dargestellt, die in einem Gehäuse 14 auf einem Vorratsbehälter 16 angebracht ist, um das Laden und diu Wartung zu vereinfachen. Das Gehäuse 14 kann auch die Ablage enthalten oder nur die Blattzuführvorrichtung. In alternativer Weise kann der Mechanismus 12 in das Kopiergerät 10 eingebaut sein oder als Einheit für sich neben dem Kopierer angeordnet werden.
Der Mechanismus 12 ist in der Lage, einzelne Blätter von dem einen ruler dem anderen der beiden Stapel zuzuführen, deren Charakteristika untersch' *dlich sein können. In der nachfolgenden Beschreibung besteht der Unterschied in der Länge, d. h. ein Stapel hat eine Blattlänge von ca. 28 cm und der andere eine Blattlänge von ca. 35,6 cm. Andere unterschiedliche Eigenschaften der Blattstapei können beispielsweise dann liegen, daß der eine Stapel aus Papier gebildet ist und der andere aus Off set-Vorlageblättern oder Lagerkarten oder farbigen Papierblättern.
Der Vorratsbehälter 16 ist auf Schienen verschiebbar gelagert, die nicht dargestellt sind, und trägt einen Abzieh- und Vorschubmechanismus 20. Der Mechanismus 12 beinhaltet zwei Stapelhalter 22 und 24 (F i g. 2), der zwei federnde und drehbar gelagerte Arme 26 und 28 mit Rollen 30 und 32 enthält. Anstatt der Rollen können auch Platten verwendet werden. Fine Feder 42 drückt die Arme 26 und 28 gegeneinander, so daß die Rollen 30 und 32 gegen die äußeren Flächen 34 und 38 der beiden "apierstapel 38 und 40 gedruckt werden, die auf der Bodenplatte des Vorratsbehälters 16 ruhen.
Die Stapel werden durch die Rollen 30 und 32 gegen ein Paar von Führungsrollen 44 und 46 gedruckt, die mit den Flächen der inneren Blätter der Stapel in Kontakt stehen. Die Führungsrollen 44 und 46 helfen mit, daß die Blätter der Stapel in einer vertikalen Lage gehalten werden, und sind leicht gegeneinander versetzt, um einen gegenseitigen Kontakt zu vermeiden. Auf diese Weise werden die Stapel nahe beieinander und getrennt gehalten, so daß die ersten Blätter, die abgezogen werden, einander gegenüberstehen. Die Führungsrollen sind WeIIf η mit einer Reihe von Rollenscheiben darauf, können jedoch auch durchgehende drehbare Rollen sein.
Die Enden der Stapel 38 und 40. die neben dem Mechanismus 20 liegen, kontaktieren Seitenwände 50 und 52, so daß neu eingelegte Stapel korrekt ausgerichtet werden können. Die Seitenwände 50 und 52 haben dazu fluchtende Teile und sind in der Mute der Anordnung voneinander weg nach außen gebogen, um innerhalb des Abzieh- und Vorschubmechanismusses 2Ö als äußere Papierführungen zu wirken. Zwischen diesen luDeren Papierführungen 50 und 52 und innerhalb der Stapel sind Leilbleche 54 und 55 angeordnet, die als innere Papierführungen dienen. Diese Führungen stellen sicher, daß blätter, die von dem einen ader dem anderen Stapel abgezogen worden sind, korrekt einer Vorschubrolle 56 zugeführt werden, die mit Trennrollen 60 und 61 zusammenarbeiten. Die inneren Papierführungen 54 und 55 sind an einem Tragorrn 68 (Fig.4) befestigt. Ebenfalls ist auf diesem Tragarm 68 eine Abzugrolle 58 angeordnet, die zwischen den Stapeln zu liegen kommt und von der Vorschubrolle 56 durch einen Riemen 62 angetrieben wird, der sich zwischen den inneren Führungen 54 und 55 erstreckt. Ein reversibler elektrischer Motor 116 (Fig.4) treibt über einen Riemen 117 eine vertikale Antriebswelle 80, auf der die Vorschubrolle 56 fest angebracht ist. Die Rückhalterollen 60 und 61 werden über Zahnräder angetrieben, und zwar über die Zahnräder 82. 84,86 von der Welle 80, so daß die Rückhalterollen 60 und 61 in derselben Richtung rotieren wie die Vorschubrolle 56, jedoch ungefähr mit einem Drittel bis einem Viertel deren Geschwindigkeit. Dadurch wird erreicht, daß sich die Rückhalterollen entgegen der Vorschubrolle 56 drehen und somit zuviel abgezogene Blätter zum jeweiligen Stapel zurückzudrängen trachten.
Der Tragarm 68 (Fig.4) ist mi» dem oberen Ende einer Tragröfi'e 70 fest verbunden die ihrerseits an einem Rahmen des Mechanismus 20 beiestigt und einen Teil der Welle 80 amgibt. Am unteren Ende der Röhre 70 ist ein Doppelarm 72 befestigt. Eine Feder 7C ist mit einem Ende des Armes 72 und einer festen Aufhängung derart verbunden, daß die Feder 78 außermittig in der Weise wirkt, daß der Arm 72 und die damit verbundenen Teile bei Auslenkung über eine Mittelstellung hinaus, die durch die Welle 80 gegeben ist, die Anordnung in zwei stabiL-n Endlagen festgehalten wird. Dadurch wird Abzugsrolle 58 gegen das innerste Blatt eines der Stapel durch die Wirkung der Feder 78 (Fig. 7) fest angedrückt.
Der gewünschte Stapel, von dem ein Blatt abgezogen werden soll, kann durch die Betätigung eines Auswahlschalters 64. der am Gehäuse oder am Kopiergerät 10 befestigt ist. ausgewählt werden. Der Schalter 64 ist durch eine Bowdenzuganordnung 76 mit den Enden des Doppelarms 72 verbunden, wie dies die F i g. 5 und 6 zeigen. Das Niederdrücken eines der Knöpfe des Schalters 64 (F i g. 5) dreht den Arm 72. bis die Feder 78 über den Lagerpunkt dieses Armes hinwegkommt und dann Abziehrolle 58 gegen den Stapel 38 andruckt. Das Niederdrücken des anderen Knopfes (Tig. 6) des Schalters 64 dreht den Arm 72 in die andere Richtung und die Abziehrolle 58 kommt mit dem Stapel 40 in Kontakt.
Die Betätigung des Schalters 64 verursacht gleichfalls ein Umschalten eines elektrischen Motorreversierschalters 132 (Fig. 9), durch den die Drehrichtung des Motors 116 umgekehrt wird. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß die Vorschubrolle 56 und Jie Abziehrolle 58 in der zu jedem Stapel gehörenden lichugen Richtung gedreht werden, um ein Blatt von dem Stapel abzuziehen, an dem die Rolle 58 a.iliegt Wird die Lage der Abziehrolle 58 gewechselt, dann wird die Drehrichtung reversiert. Zur selben Zeit werden die Rückhalterollen 60 und 61 in geeigneter Richtung gedreht, die zu dem Stapel paßt, von dem Blätter abgezogen werden. Der Reibungskontakt zwischen der Vorschubrolle 56 und den Rückhalterollen 6Ö und 61 ist leicht, jedoch ausreichend genug, um ein dazwischenliegendes Blatt in geeigneter Weise zu beeinflussen.
Die Abzugsrolle 58 kann intermittierend von demjenigen Stapel abgehoben werden, mit dem sie in Kontakt steht. Für diesen Zweck ist deshalb ein Paar von Relais 66 und 67 (F i g. 5) vorgesehen, deren Anker
über Verbindungsstangen 74 mit dem Arm 72 verbunden sind. Die Erregung des Relais 67 zieht den Arm 72 von der in F i g. 6 und 7 dargestellten Position in die in Fig.8 dargestellte Position, in der die Abzugsrolle 58 nicht mehr mit den Blättern des Stapels 40 in Kontakt ist. Die Bewegung des Armes 72, hervorgerufen durch die Relais 66 und 67, ist nicht so stark, daß die Feder 78 über die Mittellage hinausbewegt wird, so daß bei Aberregung der Relais die Feder 78 den Arm 72 und die damit verbundene Abziehrolle 58 zu der vorherigen Lage, wie in den Fig.6 und 7 dargestellt, zurückzieht, in der die Rolle 58 das innerste Blatt des Stapels 40 berührt. Die Arbeitsweise des Relais 66 ist bei Erregung und Aberregung ähnlich.
Zwischen dem Motor 116 und dem Reversierschalter 132 (Fig. 9) sind in paralleler Anordnung drei Motorsteuerschalter 122, 124 und 128 angeordnet, die unabhängig voneinander in der Lage sind, den Versorgungsstromkreis des Motors zu schalten. Der Schalter 122 wird durch eine Zeitsteuernocke 120 vom Kopiergerät 10 her gesteuert und sein Schließen startet die Papierzuführung. Der Betätigungsarm des Schallers 124 liegt im Papierweg vom Stapel 40 zwischen den Papierführungen 55 und 52 (F i g. 8) und wird durch die Anwesenheit eines Papierblattes dazwischen geschlossen, um den Motor 116 so lange in Gang zu halten, bis das Blatt den Betätigungsarm freigibt. Der Betätigungsarm des Schalters 128 liegt im Papierweg vom Stapel 38 zwischen den Papierführungen 54 und 50 und wird durch die Anwesenheit eines Blattes dazwischen geschlossen, um den Motor in Gang zu halten, bis das Blatt den Betätigungsarm freigibt.
Die Relais 66 und 77 besitzen Steuerschalter 130 und 126 in ihren Zuführungskreisen (Fig. 9). Die Betätigungsarme der Schalter 126 und 130 sind in denselben Papierwegen wie die Betätigungsarme der Schalter 124 und 128 angeordnet, jedoch an einer etwas früheren Stelle. Das Schließen der Relaissteuerschalter betätigt die zugehörigen Relais, während ein Papierblatt den Betätigungsarm passiert.
Im Kopiergerät 10 ist ein Papiertransportmechanis mus 48 mit einem Riemen 100 (Fig. 2 und 3) angeordnet, dem von dem Abzieh- und Vorschubmechanismus 20 das Blatt zugeführt wird. Der Riemen 100 transportiert das Blatt zu einer Ausgangssperre 102, die als Zeitgabe und/oder Ausrichtstation wirkt. Der Transportriemen 100 ist endlos ausgeführt und um eine vertikale Umlenkrolle % und eine horizontale Antriebsrolle 104 geführt die durch einen Antriebsmotor 101 über einen Zahnradtrieb angetrieben wird. Auf diese Weise wird der Riemen 100 im rechten Winkel verdreht wobei die Richtung der Drehung davon abhängt weiche Seite der Blätter in den Stapeln 38 und 40 nach oben oder unten an der Auslaßsperre 102 zu liegen kommen soll. Der Riemen 100 ist neben und in leichtem Kontakt mit einer festen Führung 106 angeordnet die aus einem Material mit relativ niedriger Reibung hergestellt ist wie beispielsweise aus glattem Metall oder Plastik oder aus Metall mit einer Polytetrafluoräthylenbeschichtung oder anderem Material niedrigen Reibungsbeiwertes. Diese Führung 106 ist in sich so verdreht daß sie eine vertikale Kante neben der Rolle 96 und eine horizontale Kante bei der Ausgangssperre 102 aufweist und somit parallel zum Riemen 100 verläuft Im Bereich des horizontalen Endes ist die Führung 106 durchbrochen, damit zwei Förderrollen, die auf einer durch einen Motor 101 angetriebenen Welle angeordnet sind, durch sie hindurchgreifen können. Auf einem Paar von drehbar gelagerten Tragarmen der Ausgangssperre 102 ist eine Welle 110 angeordnet, die Andruckrollen gegenüber den Förderrollen 108 trägt. Durch Verschiebung der die Auslaßsperre 102 tragenden Arme kommen die Förder- und Andrückrollen 108 und 110 zusammen. Die Ausgangssperre 102 wird verdreht und kann in und aus dem Weg des Papieres bewegt werden und kann durch bekannte und geeignete Mechanismen in richtiger Zeitlage betätigt werden, damit das dort
ίο anliegende Blatt in den Blatttransport des Kopiergerätes 110 zur genau erforderlichen Zeit transportiert werden kann. Gleichzeitig mit dem Ausschwenken der Auslaßsperre 102 aus dem Papierweg kommen die Rollen 108 und 110 zusammen, so daß das anliegende Blatt in das Kopiergerät 10 hineintransportiert wird. Neben der Umlenkrolle % des Transportriemens 100 ist eine zweite senkrechte Rolle 98 angebracht, die das von dem Abz.ieh- und Vorschubmechanismus 20 angelieferte Blatt einklemmt und zwischen den Riemen 100 und die Führung 106 einführt.
Im folgenden soll die Arbeitsweise der Vorrichtung näher erläutert werden.
Zum Laden von neuem Papier wird der Vorratsbehälter nach außen gezogen, um den oberen Teil der Stapelhalter 22 und 24 freizugeben. Die Rollen 30 und 32 werden jeweils von ihren zugeordneten Führungsrollen 44 und 46 weggedrückt, um dazwischen einen Spalt freizumachen. Ein Stapel von Einzelblättern wird mit der Käme nach unten in jeden Spalt eingelegt und die Rollen 30 und 32 wieder freigegeben, um die jeweiligen Stapel an die Führungsrollen 44 und 46 anzudrücken. Die beiden Stapel unterscheiden sich beispielsweise durch ihre verschiedene Länge. Beim Einlegen werden die Stapel anliegend an die Führungswände 50 und 52 eingelegt. Die Abzugsrolle 58 wird dabei in einer derartigen Lage gehalten, daß sie nicht mit dem einzulegenden Papierstapel in Konflikt kommt einer Lage, wie sie beispielsweise in Fig.8 dargestellt ist. Dann wird der Vorratsbehälter 16 wieder in das Gehäuse 14 eingeschoben.
Soll das Kopiergerät 10 arbeiten, dann wählt der Bedienende zunächst den Stapel aus. von dem Blätter zur Herstellung von Kopien abgezogen werden sollen, und zwar durch Betätigung des Auswahlschalters 64.
Dieser Schalter 64 zieht den Arm 72 und den Abzieh- und Vorschubmechanismus 20 durch den Bowdenzug 76 über die Mitte hinweg, wodurch dann durch die Feder 78 die Abzugsrolle 58 in Kontakt mit dem ausgewählten Stapel gehalten wird. In dieser allgemeinen Lage verbleibt die Abzugsrolle 58 während aller folgenden Operationen, bis der Bedienende die Lage des Auswahlschalters 64 ändert Danach wird das Kopiergerät in Gang gesetzt und die Steuernocke 120 beginnt zu rotieren.
Zur selben Zeit wird der Motor 101 eingeschaltet und damit der Transportriemen 100 angetrieben, der während der gesamten Tätigkeit des Kopierers andauernd in Bewegung ist bis dieser wieder abgeschaltet wird. Kurz bevor ein Blatt an der Ausgangssperre 102 benötigt wird, schließt die Steuernocke 120 den Schalter 122 und aktiviert somit den Motor 116 zum Antrieb für die Vorschubrolle 56, den Riemen 62 und die Abzugsrolle 58 und über die Zahnräder 82,86 und 87 die Rückhalterollen 60 und 61. Die Abzugsrolle 58 dreht sich in einer derartigen Richtung, um das erste Blatt des Stapels, mit dem sie in Kontakt steht zur Vorschubrolle 56 hin abzuziehen. Das erste Blatt wird zwischen den entsprechenden Führungen 50 und 54 bzw. 52 und 58
geführt und dann durch die Vorschubrolle 56 weiter vorgeschoben. Die Rückhalterollen 60 und 61 drängen jedes etwa zuviel abgezogene Blatt zum jeweiligen Stapel zurück. Der Reibungskontakt zwischen den Rückhaltiirollen und der Vorschubrolle 56 ist leicht. Ein einzelnes Papierblatt kann mit einem Minimum an Kraft zwischen diesen beiden Rollen herausgezogen werden, jedoch ist die Kraft zwischen den Rollen groß genug, damit die Vorschubrolle 56 das Blatt vorwärtsbewegen kann, solange nur ein Teil des Blattes mit dieser in Berührung steht. Wenn die Vorderkante des Blattes den Betätigungsarm des Schalters 126 oder 130 erreicht, werden diese Schalter geschlossen und der Abziehvorgang wird durch das Betätigen der Relais 66 und 67 beendet. Dabei ziehen die Relais über ihre Verbindungsstangen 74 den Arm 72 und die Abzugsrolle 58 vom jeweiligen Stapel weg, jedoch nicht über die Mittellage hinaus. Danach zieht die Vorschubrolle 56 das erste Blatt vom Stapel weiterhin ab und schiebt es zu den Rollen 96 und 98 vor.
Danach gelangt die Vorderkante des Blattes zu den Betätigungsarmen des Schalters 124 oder 128, wodurch der Motor 116 weiterhin aktiv bleibt Danach gibt die Steuernocke 120 den Schalter 122 frei, der Motor 116 bleibt jedoch durch den Schalter 124 oder 128 tätig.
Der endlose Riemen 100 wird mit einer Geschwindigkeit betrieben, die höher als die Umfangsgeschwindigkeit der Vorschubrolle 56 ist Sobald das Papier zwischen die Rolle 98 und die Umlenkrolle 96 mit dem darauf geführten Riemen 100 gelangt, ist die Reibungskraft nicht genügend groß, um das Blatt zwischen der Vorschubrolle 56 und der zugehörigen Rückhalterolle 60 oder 61 herauszuziehen. Wenn die Hinterkante eines Blattes nicht mehr mit der Vorschubrolle 56 in Kontakt steht, ist ein Teil des Blattes bereits sicher zwischen dem Riemen 100 und der Rolle 98 sowie der Führung 106 eingeführt. Das Blatt wird dann mit der höheren Geschwindigkeit des Riemens 100 zur Ausgangssperre 102 transportiert.
Wenn die Hinterkante des Blattes den Betätigungsarm des Schalters 126 oder 130 passiert, öffnet der zugehörige Schalter und unterbricht den Stromkreis für das Relais 66 oder 67. Die außermittig gelagerte Feder 78 zieht somit den Arm 52 und die Abzugsrolle 58 wieder in Kontakt mit dem jeweiligen Stapel. Das nächste Blatt wird um einen kleinen Betrag bereits abgezogen, bis die Hinterkante des ersten Blattes den Betätigungsarm des Schalters 124 oder 128 passiert hat. Dies erfoigt, bevor das nächste Blatt die Vorschubrolle 56 erreicht hat Der Schalter 124 und 128 öffnet den Stromkreis für den Motor 116, so daß die Drehung der Vorschubrolle 56, der Rückhalterollen 60 und 61 und der Abzugsrolle 58 beendet ist.
Das zwischen dem Riemen 100 und der Führung 106 eingeklemmte Blatt wird in Richtung der Riemenbewegung transportiert bis die Vorderkante gegen ein Fingerpaar der Ausgangssperre 102 anstößt Sobald das Kopiergerät 10 den TeU eines Operationszyklusses erreicht an dem Papier zur genauen zeitlichen Bearbeitung anderen Kopierfunktionen zugeführt werden soll, werden die Arme, die die Welle 110 tragen, abgelassen und die Auslaßsperre 102 angehoben, um das Papier auf diese Weise freizugeben. Das Papierblatt wird zwischen den Förderrollen 108 und den Andrückrollen 110 eingeklemmt und schnell in das Kopiergerät
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50
55 hineintransportiert. Danach werden die Andrückrollen 110 wieder angehoben, wenn das Papierblatt durchgelaufen ist, und die Sperre 102 mit ihren Fingern fällt wieder in den Papierweg ein.
Wird bei einem neuen Kopierzyklüs ein weiteres Blatt Papier benötigt, dann schließt die Steuernocke 120 erneut den Schalter 122 und die Zuführungsfolge wird wiederholt. Dies erfolgt jedesmal dann, wenn das Kopiergerät 10 die Zuführung eines neuen Blattes benötigt. Die Blätter kommen solange von dem vorher ausgewählten Stapel, bis der Bedienende die Stellung des Auswahlsehalters 64 ändert.
Dadurch, daß die zeitliche Zuführung des Papieres in das Kopiergerät 10 selbst durch das Öffnen der Ausgangssperre 102 genau gesteuert wird, braucht die zeitliche Abstimmung der Arbeitsweise der Abzugsrolle 58 nicht so genau eingestellt zu werden. Es muß nur sichergestellt sein, daß das Abziehen und Zuführen eines Blattes bis zur Ausgangssperre 102 vor dem öffnen der Sperre selbst erfolgt.
Um den Durchgang eines Blattes zwischen dem Riemen 100 und der Führung 106 zu erleichtern, kann es vorteilhaft sein, in die Fläche der Führung 106 kleine rotierende Kugeln einzulassen, um die Reibung zwischen dem Blatt und der Führung 106 zu reduzieren, bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung genügender Reibungskraft, um die Fortbewegung des Blattes zwischen dem Riemen und der Führung 106 aufrechtzuerhalten.
Weiterhin kann ein Sensor für das Abfühlen der Stapel vorgesehen sein, um anzuzeigen, wenn wenig oder kein Papier mehr vorhanden ist, und um somit eventuell die Maschine auszuschalten. Die relative Lage der Betätigungsarme der Motorsteuerschaltung 124 und 128 und der Relaissteuerschaltung 126 und 130 braucht nicht genau beschrieben zu werden. Die Arme der Motorsteuerschalter müssen jedoch so angeordnet sein, daß sie die Schalter schließen, bevor der Schalter 122 öffnet und weiterhin so. daß sie die Schalter öffnen, bevor ein zweites Blatt die Vorschubrolle 56 erreicht hat. Die Betätigungsarme der Relaissteuerschalter müssen derart angeordnet sein, daß sie die Sch Jter schließen, nachdem das abgezogene Blatt die Vorschubrolle 56 erreicht hat und durch diese vorgeschoben wird.
Die Halterungen für die Stapel sind stationär und nur der relativ kleine Abzugsmechanismus ist zur Auswahl eines Stapels, von dem das Abziehen erfolgen soll, verschiebbar. Durch die fixierte Anordnung der beiden Stapel gegenüber dem dazwischen angeordneten Abzugsmechanismus ergibt sich für beide Stapel dieselbe zeitliche Steuerung und eine gemeinsame Vorschubvorrichtung sowie ein gemeinsamer Vorschubweg. Darüber hinaus gestattet die kantenweise Anordnung der Blätter, daß keine Bearbeitungsunterschiede zwischen den Stapeln auftreten, die dann auftreten würden, wenn bei einem Stapel von oben und beim anderen Stapel von unten Blätter abzuziehen wären.
In vorteilhafter Weise kann die Zuführvorrichtung für Einzelblätter nicht nur in Verbindung mit einem Kopiergerät verwendet werden, sondern auch bei allen Geräten, bei denen die Zuführung von zwei Blattstapeln mit unterschiedlichen Eigenschaften notwendig ist beispielsweise eine Offset-Presse oder eine Dupliziermaschine.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Zuführen einzelner Blatter zu einem Bearbeitungsgerät, insbesondere Kopiergerät, wobei zwei Stapel von Blättern getrennt in je einem Vorratsbehälter hochkant auf einer Seitenkante stehend aufbewahrt werden und dazwischen eine gemeinsame, in einer bewegbaren Aufhängung gelagerte, in ihrer Drehrichtung entsprechend dem ausgewählten Stapel reversibel antreibbare Abziehroile angeordnet ist, wobei die Aufhängung selektiv bewegbar ist, um das jeweils erste Blatt von dem einen oder dem anderen Stapel abzuziehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängung (68, 70, 72) schwenkbar gelagert, durch eine außermittig gelagerte Feder (78) in ihrer ausgewählten Lage stabil haltbar und mit der Abziehrolle (58) durch Relais (66, 74 bzw. 67, 74) kurzzeitig vom ausgewählten Stapel (38,40) abhebbar ist, ohne daß die Feder (68) über die Mittellage ausgelenki wird und dabei ν die andere stabile Lage umkippt.
2 Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Stapel (38, 40) durch mittels einer Feder (42) gespannte Andrückvorrichtungen (26, 30 bzw. 28, 32), die gegen die Rückseiten (34, 36) der Stapel (38, 40) wirken, aufeinanderzudrückbar sind
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapel (38, 40) von der Andrückvorrichtung (26, 30 bzw. 28, 32) gegen Stützmittel (44,46) angedrückt und getrennt gehalten werden.
4 Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, d^P die Stützmittel (44, 46) Rollen aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem -er vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger Blatt-Vorschubmechanismus (56) zum Vorschub des von einem der Stapel (28, 40) abgezogenen Einzelblattes vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Blatt-Vorschubmechanismus eine mittig zu den Stapeln (38, 40) angeordnete Vorschubrolle (56) vorgesehen ist. die entsprechend dem ausgewählten Stapel (38, 40) in ihrer Drehrichtung reversibel ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite der Vorschubrolle (56) eine Rückhalterolle (60, 61) angeordnet ist. welche entgegen dieser (56) mit geringerer Geschwindigkeit umlaufen, um zuviel abgezogene Blätter zum jeweiligen Stapel (38,40) zurückzudrängen.
8. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Vereinzelung von Blättern unterschiedlicher Eigenschaften, insbesondere hinsichtlich ihrer Größe verwendet wird.
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