DE818427C - Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten aus festen oder halbfesten hochmolekularen AEthylenpolymerisaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten aus festen oder halbfesten hochmolekularen AEthylenpolymerisatenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Oxydationsverfahren zur Herstellung neuer und brauchbarer
Produkte aus Äthylenpolymerisaten mit hohem Molekulargewicht.
Es ist bekannt, daß Äthylen polymerisiert werden kann, indem es einem erhöhten Druck und erhöhter
Temperatur ausgesetzt wird, gegebenenfalls in Gegenwart geringer Mengen von Sauerstoff. Hierbei
entstehen feste und halbfeste Produkte. Zwischenpolymerisate von Äthylen mit anderen
organischen Verbindungen, die eine oder mehr Doppelbindungen enthalten und die geeignet sind,
Dimere oder höhere Polymere zu ergeben, können durch ein Hochdruckverfahren hergestellt werden.
Polymerisate und Zwischenpolymerisate können auch durch ein Hochdruckverfahren in Gegenwart
eines wäßrigen Mediums und eines Polymerisationskatalysators hergestellt werden, wie es in der
Patentschrift 737 960 beschrieben ist.
Die Zersetzungstemperatur von festen Polymerisaten des Äthylens allein soll an der Luft bei etwa
2OO° liegen. Erfolgt die Erhitzung in einem hohen' Vakuum, so findet keine Endpoly-merisierung statt.
Wenn ein festes Äthylenpolymerisat in einem;
offenen Gefäß auf 2000 erwärmt wird, ist das ent-;
stehende Produkt im allgemeinen verfärbt bzw. eine;
verkohlte Masse, die einen hohen Anteil·-an Stoffen
mit einem niedrigen Molekulargewicht-enthält, und ist infolgedessen von geringen* Wert.
Gemäß der Erfindung werden neue brauchbare Produkte hergestellt, aus den ein hohes Molekulargewicht aufweisenden festen und halbfesten Polymerisaten und Zwischenpolymerisaten, die bei hohen-Temperaturen
und Drucken aus Äthylen allein oder Mischungen dieses Stoffes mit anderen organischen
Verbindungen, die eine oder mehrere1 i Doppelbin-1
düngen enthalten, hergestellt wurden-, und die geeignet sind, Dimere oder höhere: Polymere durch
Berührung dieser Polymere mit Luft oder anderen
oxydierenden Stoffen bei erhöhten Temperaturen, jedoch nicht oberhalb 2500, zu bilden. Durch dieses
Verfahren findet eine teilweise Oxydation statt. Wenn das Verfahren unter stark oxydierenden Bedingungen
durchgeführt wird, bestehen die Produkte aus ein- und mehrwertigen Carbonsäuren, im
allgemeinen aus Dicarbonsäuren, von denen der größte Teil 10 oder mehr Kohlenstoffatome enthält.
Wenn mild oxydierende Bedingungen angewandt werden, bestehen die Produkte im allgemeinen aus
über Kreuz gebundenen Carbonsäuren mit Kohlenwasserstoffketten, die mindestens 100 und häufig
sogar mindestens 300 Kohlenstoffatome im Molekül enthalten. Wenn in der vorliegenden Beschreibung
von Äthylenpolymerisaten die Rede ist, so werden darunter die obengenannten festen und halbfesten
Verbindungen mit einem hohen Molekulargewicht verstanden, obwohl für die Zwecke der vorliegenden
Erfindung die wichtigsten Polymerisate die festen Polymerisate von Äthylen allein sind und die Polymerisate
von Äthylen mit weniger als 1 Molekül einer anderen polymerisierbaren organischen Verbindung
auf 5 Moleküle Äthylen.
Die Bedingungen, unter denen die Oxydation dieser Polymerisate durchgeführt wird, hängt von
der Natur des Polymerisats und von der Art des gewünschten Produktes ab. Ein Verfahren zur Herstellung
einer Carbonsäure, deren mittleres MoIekulargewicht in dem Bereich von 5000 bis 20000
liegt, besteht darin, daß ein geschmolzenes Polymerisat von Äthylen allein in Luft auf Mischwalzen,
die eine gute Berührung des Polymerisats mit der Luft herbeiführen, auf eine Temperatur von
140 bis 2500, vorzugsweise 160 bis 2000, 2 bis
10 Stunden lang erwärmt wird. Die Bildung dieser Produkte kann durch die Kondensation.primärer
Oxydationsprodukte erfolgen, die aus Hydroxy- oder Carbonylverbindungen bestehen. Eine derartige
Verbindung führt zu der Bildung von Produkten, die in flüssigen, heißen, aromatischen
Kohlenwasserstoffen unlöslich sind und die harte Wachse darstellen mit einem Erweichungspunkt,
der oberhalb 2200 liegt. Geringe Mengen anderer Carbonsäuren werden als Nebenprodukte erhalten,
insbesondere Buttersäure. Dabei findet keine sichtbare Verkohlung oder Teerbildung statt. Es ist
wesentlich, bei dem Verfahren eine Walz- oder andere Rührbehandlung vorzusehen, um dafür zu
sorgen, daß immer frische Oberflächen des geschmolzenen Polymerisats der Einwirkung der Luft
ausgesetzt werden. Wenn ein Zwischenpolymerisat von Äthylen mit einer anderen organischen Verbindung,
die eine oder mehr Doppelbindungen enthält, und die geeignet ist, Dimere oder höhere Polymere
zu bilden, oxydiert werden soll, dann können wesentlich niedrigere Temperaturen Anwendung
finden. Die genaue Arbeitstemperatur hängt von dem jeweils zu behandelnden Ausgangsstoff ab und dem
Grad der Oxydation und der gewünschten Kreuzbindung. Die erforderlichen Bedingungen werden
auch etwas geändert bei der Gegenwart oder Abwesenheit von Sauerstoffträgern oder Katalysatoren,
die als Sauerstoffträger wirken, beispielsweise Vanadiumpentoxyd.
Ein * anderes Verfahren zur Herstellung von Carbonsäuren, das in erster Linie angewandt wird
für solche, deren durchschnittliches Molekulargewicht unterhalb 5000 liegt, besteht darin, daß ein
Äthylenpolymerisat mit einem starken Oxydationsmittel in Gegenwart einer flüssigen Phase erhitzt
wird und gewünschtenfalls in Gegenwart eines Oxydationskatalysators. Wenn beispielsweise ein
Polymerisat von Äthylen allein mit wäßriger Salpetersäure, die 35 bis 85 Gewichtsprozent HHO3
enthält, 3 Stunden lang oder mehr auf 70 bis 1300 erhitzt wird, entstehen Mischungen von Dicarbonsäuren.
Bei dieser Arbeitsweise ist es entweder zweckmäßig, Ttmperaturen oberhalb des Erweichungspunktes
des Polymerisats anzuwenden, wie sie erhalten werden durch Anwendung von
kochender Salpetersäure, so daß das Polymerisat in dem geschmolzenen Zustand vorliegt, oder indem
das Polymerisat in gepulverter Form verarbeitet wird. Es ist zweckmäßig, die Reaktionsmischung
kräftig umzurühren. Das mittlere Molekulargewicht der so erhaltenen Mischung von Dicarbonsäuren beträgt
ungefähr 1200, wenn kochende 6o°/oige Salpetersäure angewandt wird und die Behandlung
6 Stunden lang erfolgt. Wenn dieselbe Behandlung 24 Stunden lang durchgeführt wird, beträgt das
Molekulargewicht 250. Diese Produkte enthalten einen geringen Anteil an gebundenem Stickstoff, der
offenbar in der Form von Nitrogruppen vorliegt, insbesondere wenn die Stärke der angewandten
Salpetersäure 50 Gewichtsprozent HNO3 übersteigt, und diese Produkte bestehen im allgemeinen
aus weichen, wachsartigen Stoffen.
Wenn bei einer anderen Ausführungsform des Verfahrens ein flüssiges Medium Anwendung findet,
das ein Lösungsmittel für das Äthylenpolymerisat darstellt, liegt das Polymerisat in flüssigem Zustand
vor. Es wird beispielsweise mit Tetrachlorkohlenstoff bei einer Temperatur von 70 bis 780 gearbeitet
und eine Gasmischung von Sauerstoff und Ozon durchgeleitet. Es wird zweckmäßig mit höheren
Temperaturen bis zu ioo° gearbeitet, wenn das Lösungsmittel mit einem höheren Siedepunkt oder
entsprechende Lösungsmittelgemische angewandt werden, wie beispielsweise eine Mischung von
Tetrachlorkohlenstoff und Hexachloräthan. Diese Behandlung kann fortgesetzt werden, bis etwa
80 Teile des Ozons je 100 Gewichtsteile Polymerisat absorbiert worden sind. Wenn mit Ozon in
dieser Weise gearbeitet wird, sind die erhaltenen Säuren Carbonsäuren, insbesondere teilweise, veresterte
Oxy dicarbonsäuren, deren Molekulargewicht 100 bis 800 beträgt. Säuren mit einem höheren
Molekulargewicht von beispielsweise 2000 werden durch eine kürzere Behandlung in der angegebenen
Weise erhalten, und es entstehen auch geringe Ausbeuten an neutralen Wachsen, die wahrscheinlich
Ester darstellen. Alle diese unter Verwendung von Ozon hergestellten Produkte werden in Form von
harten, brüchigen Wachsen erhalten. Darüber hinaus können Polymerisate in Form von dünnen
Filmen oxydiert werden, indem sie bei einer Temperatur von 60 bis 2500 oder in Pulverform bei
Temperaturen von 60 bis iioQ der Luft oder
anderen Oxydationsmitteln ausgesetzt werden. Unter Umständen ist eine Bestrahlung mit ultraviolettem
Licht vorteilhaft, um den Betrag der Oxydation, insbesondere der Oxydation mit Luft,
zu beschleunigen.
Andere Oxydationsmittel, die gemäß der Erfindung Anwendung finden können, sind Perverbindungen,
wie beispielsweise Peroxyde und Persalze und solche Stoffe, die beim Erwärmen leicht Sauerstoff
abgeben. Unter diese Stoffe fallen Wasserstoffperoxyd, Benzoylperoxyd, Diäthylperoxyd, Ammoniumpersulfat,
Natriumhypochlorit, Kaliumchlorat, Chromsäure und Kaliumpermanganat. Mischungen von Oxydationsmitteln, wie beispielsweise
Salpetersäure und Chromsäure, können ebenfalls Verwendung finden. Auch mit unstabilen Peroxyden,
die in statue nascendi gebildet werden, wie Tetra-bis-Tetrahydronaphthalin, welche in einer
Lösung des Polymerisats vorliegen und die aus Tetrahydronaphthalin und Luft gebildet werden,
kann gearbeitet werden. Andere Sauerstoffträger oder Katalysatoren, welche als Sauerstoffträger zusätzlich
zu Tetrahydronaphthalin dienen, können Verwendung finden, um die Oxydation des Äthylenpolymerisats
durch Luft oder Sauerstoff zu erleichtern, wie beispielsweise Ammoniumvanadat, Terpentin, Benzaldehyd und Salze, insbesondere
Salze von Fettsäuren und naphthalinsulfosaure Salze von Kobalt, Blei und Mangan. Diese können
in einem der obengenannten Oxydationsverfahren Anwendung finden und haben die Wirkung, die Reaktionsgeschwindigkeit
zu vergrößern..
Die Temperatur und Zeit, welche für die Oxydation erforderlich sind, hängt von dem besonderen
Polymerisat ab und von der Art und Weise, in der dieses oxydiert wird und auch von dem angewandten
Oxydationsmittel und der Natur des gewünschten Produktes. Im allgemeinen liegt die erforderliche
Temperatur oberhalb 6o°, und während eine Temperatur von 70 bis ioo° zweckmäßig ist,
wenn das Polymerisat in Lösung oder Pulverform vorliegt und ein starkes Oxydationsmittel angewandt
wird, ist eine Temperatur von 110 bis 1500
notwendig, wenn das Polymer im festen oder geschmolzenen Zustand vorliegt. Wenn Luft als
Oxydationsmittel Anwendung findet, muß die Temperatur des Polymerisats oberhalb 1400 liegen und
im allgemeinen 160 bis 2000 betragen. Die erforderliche
Reaktionszeit kann verschieden sein und zwischen 1 Stunde bis mehrere Tage oder noch
länger betragen. Die zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung Anwendung findende
Ausgangsprodukte können sich ändern von leicht modifizierten Polymerisaten des Äthylens bis zu
Carbonsäuren, deren Molekulargewicht über 100 liegt. Die Produkte, die sich aus der Reaktionsmischung
in dem Fall der Behandlung mit Ozon abscheiden, bestehen aus einer Mischung, von der
ein wesentlicher Teil anscheinend aus mehrwertigen Oxysäuren besteht, die teilweise zwischenverestert
sind. So entstehen beispielsweise bei einer innigen Berührung von Polymerisaten des Äthylens allein
mit Luft bei einer Temperatur von 160 bis 2000 kreuzweise gebundene Produkte von etwa dem
gleichen Molekulargewicht wie die Ausgangspolymerisate, die im allgemeinen 0,1 bis 0,5 Gewichtsprozent
Sauerstoff enthalten. Diese Stoffe haben im allgemeinen ähnliche Eigenschaften wie diejenigen
des Ausgangspolymerisats mit der Ausnahme, daß sich die Erweichungstemperatur erhöht hat. Etwa
vorhandene aktive Gruppen, die in einem Zwischenpolymerisat zugegen sind, das aus Äthylen im Gemisch
mit anderen organischen Verbindungen erhalten wurde und die eine oder mehr Doppelbindungen
enthalten und geeignet sind, Dimere oder höhere Polymere zu bilden, lassen sich leicht abspalten.
Diese oxydierten Äthylenpolymerisate sind harte Wachse mit einem oberhalb 1200 liegenden
Erweichungspunkt und einem Molekulargewicht von mehr als 2000 und im allgemeinen mehr als
5000. Diese Stoffe können als synthetische Wachse angesprochen werden, welche als Polituren, An-Strichmittel
für Isolations- und andere elektrische Zwecke und als verformbare Materialien Verwendung
finden 'können. Die Produkte mit einem mittleren Molekulargewicht von 120 bis 1500, die durch
Verwendung starker Oxydationsmittel bei niedrigeren Temperaturen erhalten werden, sind Wachse
oder weiche schmierige Stoffe. Die wertvollsten dieser Stoffe besitzen 10 bis 30 Kohlenstoffatome je'
Molekül und ein Molekulargewicht von ungefähr 120 bis 400. Sie !können zur Herstellung von zyklisehen
Ketonen und Laktonen für Parfümeriezwecke Verwendung finden. Diejenigen Produkte, welche
10 bis 100 Kohlenstoffe je Molekül enthalten, können als Zwischenprodukte zur Herstellung von
langkettigen Estern oder Amiden von hohem Molekulargewicht verwendet werden. Sie können auch
zur Herstellung von wasserabstoßenden Mitteln und Rostschutzmitteln angewandt werden. Die Ausbeuten
an ein hohes Molekulargewicht aufweisenden Verbindungen, beispielsweise ein solches von 1000
und darüber, sind im wesentlichen quantitativ, und diese Produkte enthalten weder Teer noch Kohle.
Die Ausbeuten an Säuren, die ein niedriges Molekulargewicht aufweisen, beispielsweise ein solches
von 120 bis 1000, liegen im allgemeinen bei 60 bis |iio
120% des Gewichtes des Ausgangspolymerisats. Das Verfahren kann absatzweise oder kontinuierlich
durchgeführt werden, und in letzterem Falle erfolgt eine ständige Zufuhr des Polymerisats und
des Oxydationsmittels und eine ständige Entfernung der Produkte. So kann beispielsweise das
Polymerisat kontinuierlich den erwärmten Mischwalzen zugeführt werden, auf denen es im geschmolzenen
Zustand der Einwirkung der Luft ausgesetzt wird, und das oxydierte Produkt kann kon- iao
tinuierlich oder absatzweise von einem anderen Teil der Walzen entfernt werden. Bei einem anderen
Verfahren, wenn das Polymerisat in Form einer Lösung oxydiert wird, können die Lösung und das
Oxydationsmittel kontinuierlich in einen großen 1*5 Reaktionskessel eingeführt werden, und der Inhalt
dieses Reaktionskessels wird periodisch oder kontinuierlich entfernt und das Produkt von der
Lösung isoliert, entweder durch Abkühlen und Abziehen des abgeschiedenen festen Stoffes oder durch
Abdestillieren des Lösungsmittels. Die kontinuierliche Arbeitsweise liefert nicht nur ein einfaches
Verfahren zur Durchführung des Verfahrens, sondern hierdurch wird auch die für die Oxydation erforderliche
Zeitdauer verringert, weil die Reaktion ίο in Gegenwart von teilweise oxydiertem Material
rascher vonstatten geht.
Das Verfahren wird in den folgenden Beispielen erläutert, in denen die Teile Gewichtsteile sind,
wenn nichts anderes besonders erwähnt ist.
Beispiel ι
io Teile eines Äthylenpolymerisats von einem mittleren Molekulargewicht von 12 000 werden mit
200 Teilen 6o°/oiger Salpetersäure 6 Stunden lang
ao bei I2o° verrührt. Die Mischung wird dann abgekühlt
und der feste Rückstand von der Salpetersäure abfiltriert und mit Wasser gewaschen. Bei der
Filtration bleiben 12 Teile eines festen Wachses zurück, welches zum größten Teil aus einer Mischung
von Dicarbonsäuren mit einem mittleren Molekulargewicht besteht und das einen geringen Anteil an
Nitrogruppen enthält.
Wenn diese Behandlungsweise wiederholt wird, jedoch das Erhitzen 24 Stunden fortgesetzt wird,
löst sich schließlich die ganze Menge des Polymerisats. Wenn die entstehende Lösung mit
Natriumchlorid gesättigt wird, werden 12 Teile Mischsäure ausgefällt, die hauptsächlich aus Dicarbonsäuren
mit einem mittleren Molekulargewicht von 250 bestehen und eine geringe Menge von
Nitrogruppen enthalten.
50 Teile eines' Äthylenpolymerisats mit einem mittleren Molekulargewicht von 11 000 werden in
1000 Teilen kochendem Tetrachlorkohlenstoff aufgelöst. Während die Lösung auf 780 gehalten wird,
werden 360 Teile einer Mischung von Sauerstoff und Ozon, die 5 Volumenprozent Ozon ehtTiäTt7~ern-
"geFelfet. Ungefähr 50 % des Ozons werden absorbiert.
Die Produkte werden dadurch abgeschieden, daß der Tetrachlorkohlenstoff durch Dampfdestillation
entfernt wird, worauf das weiche Rückstandswachs mit io°/oiger Natriumhydroxydlösung bei
900 behandelt und das unlösliche Produkt, das aus 14 Teilen eines harten brüchigen Wachses besteht,
abzentrifugiert wird. Das Natriumhydroxyd wird mit wäßriger Salzsäure neutralisiert, wobei 24 Teile
Polycarbonsäuren ausfallen, welche im wesentlichen aus teilweise veresterten Oxydicarbonsäuren bestehen.
90 °/o dieser Oxydicarbonsäuren besitzen ein mittleres Molekulargewicht von 2000, und der
Rückstand hat ein Molekulargewicht von 850.
Wenn diese Behandlung wiederholt wird, jedoch die Durchleitung des Gases so lange fortgesetzt wird, bis 40% des Ozons durch das Polymerisat absorbiert worden sind, besteht das Produkt aus 30 Teilen teilweise veresterter Polycarbonsäuren mit einem Molekulargewicht von 120 bis 770.
Wenn diese Behandlung wiederholt wird, jedoch die Durchleitung des Gases so lange fortgesetzt wird, bis 40% des Ozons durch das Polymerisat absorbiert worden sind, besteht das Produkt aus 30 Teilen teilweise veresterter Polycarbonsäuren mit einem Molekulargewicht von 120 bis 770.
100 Teile eines Äthylenpolymerisats mit einem . Erweichungspunkt von 1120, festgestellt durch
Kugel- und Ringverfahren, und einer Schmelzviskosität von 1800 Poiseeinheiten bei 1950 wird auf erhitzten
Walzen bei etwa i6o° ausgewalzt, wobei die umgebende Luft Zutritt hat. Das geschmolzene
Polymerisat wird nach und nach immer mehr viskos und wird nach 6 Stunden von den Walzen entfernt.
Der Erweichungspunikt beträgt nun 1500. Die
Schmelzviskosität beträgt 41 000 Poiseeinheiten bei I95°,und der Sauerstoffgehalt beträgt 0,3 %. Durch
Infrarotspectroskopie wurde festgestellt, daß ein Teil dieses Sauerstoffs als -C O-Gruppe gebunden ist.
1000 Teile eines Äthylenpolymerisats mit einem Molekulargewicht von 14800 und einer Schmelzviskosität
von 4000 Poiseeinheiten bei 1950 werden auf heißen Walzen bei i6o° geschmolzen, und dabei
werden 10 Teile pulverisierten Benzoylperoxyd eingewalzt. Es findet eine rasche Zersetzung des
Benzoylperoxyds statt. Nach 5 Minuten langem Mischen wird das oxydierte Polymerisat entfernt,
und es stellt sich heraus, daß es bei 1950 eine
Schmelzviskosität von 8000 Poiseeinheiten und ein Molekulargewicht von 16 400 besitzt. In der Kälte
ist das Produkt ein dünnes durchscheinendes hartes Wachs.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten aus hochmolekularen festen und halbfesten
Äthylenpolymerisaten und Zwischenpolymerisaten gegebenenfalls in Mischungen mit anderen organischen Verbindungen, die eine
oder mehr Doppelbindungen enthalten und die geeignet sind, Dimere oder höhere Polymere zu
bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Äthylenpolymerisate oder Zwischenpolymerisate mit
Luft oder anderen Oxydationsmitteln bei Temperaturen nicht über 2500 behandelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgangsstoffe im geschmolzenen Zustand mit starken Oxydationsmitteln, beispielsweise 35 bis 85 %iger wäßriger
Salpetersäure, bei 70 bis 1300 mindestens 3 Stunden lang oder mit Luft, z. B. auf Mischwalzen,
bei 140 bis 2500 2 bis 10 Stunden behandelt
werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgangsstoffe in Lösung mit Ozon bei 70 bis ioo° behandelt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxydation in Gegenwart
von Sauerstoffträgern oder Katalysatoren, welche als Sauerstoffträger wirken, beispielsweise
Tetrahydronaphthalin, durchgeführt wird.
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