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DE816748C - Befestigung fuer Dachplatten, insbesondere grossflaechige Platten aus Stahlbeton - Google Patents

Befestigung fuer Dachplatten, insbesondere grossflaechige Platten aus Stahlbeton

Info

Publication number
DE816748C
DE816748C DEP51993A DEP0051993A DE816748C DE 816748 C DE816748 C DE 816748C DE P51993 A DEP51993 A DE P51993A DE P0051993 A DEP0051993 A DE P0051993A DE 816748 C DE816748 C DE 816748C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
panels
fastening
reinforced concrete
roof
attachment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP51993A
Other languages
English (en)
Inventor
Ewald Boehm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joseph Raab & Cie GmbH
Original Assignee
Joseph Raab & Cie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joseph Raab & Cie GmbH filed Critical Joseph Raab & Cie GmbH
Priority to DEP51993A priority Critical patent/DE816748C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE816748C publication Critical patent/DE816748C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/36Connecting; Fastening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

  • Bei den bisher bekannten Dachabdeckungen mit Dachplatten aus Beton oder Stahlbeton sind die Betonplatten meist ohne besondere Sicherungsmaßnahmen auf der Dachkonstruktion, z. B. auf eisernen Pfetten, aufgelagert. Diese Auflagerung bietet auch, wenn z. B. Klammern zur Befestigung der Platten auf den Pfetten verwendet werden, 'keine absolute Gewähr, besonders nicht bei Eisenpfetten, gegen Abgleiten und Durchfallen der Platten, da die Klammern nur die Platten an sich an einigen Stellen gegenüber der Dachkonstruktion festlegen, nicht aber die Platten untereinander verbinden und diese daher unter Umständen trotz der Klammern bei geringer Auflagertiefe und Erschütterungen in der Eisenkonstruktion von ihren Auflagern abgleiten können.
  • Die Erfindung bezweckt, eine Befestigung für Dachplatten zu schaffen, durch die diese Übelstände auf einfache Weise vermieden werden, und besteht darin, daß über die Stoßkanten der Platten herausragende obere Bewehrungsstäbe, z. B. die Transportbewehrung der Platten an ihren Enden nach oben umgebogen und durch einen eingelegten Spannring umschlossen und zusammengezogen sind, über den die freien, in die Längsfugen zwischen benachbarten Platten eingebogenen Enden von Befestigungsklammern greifen deren andere Enden den das Auflager für die Platten bildenden Konstruktionsteil z. B. den Flansch eines als Pfette dienenden Stahlprofiles, umfassen.
  • Bei einer auf diese Weise ausgebildeten Befestigung besteht eine feste Verbindung von Platte zu Platte und außerdem eine einwandfreie Befestigung jeder einzelnen Platte an der Dachkonstruktion, z. B. den aus Profileisen bestehenden Pf etten. Ferner wird die gesamte Dachabdeckung durch die abgebogenen Ende der Klammern zu einer Durchlaufplatte, bei der die in die Fugen eingebogenen Enden der Klammern zur Aufnahme der Stützenmomente dienen. Die Platten können daher in den meisten Fällen schwächer dimensioniert werden als frei aufliegende Platten auf zwei Stützen.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Befestigung von als Dachabdeckung verlegten Stegzementdielen dargestellt. Es zeigt Fig. i eine Seitenansicht, Fig.2 die Draufsicht eines eingelegten Ringes nach Fig. i, Fig. 3 den Ring mittels Zange in seine endgültige Form zusammengedrückt, Fig. 4 eine Seitenansicht mit in die Fugen eingebogenen Klammern, Fig. 5 die eingebogenen Klammern in der Draufsicht und Fig. 6 eine fertige Befestigung mit unigeschlagenen Transporteisen.
  • Zu einem Befestigungspunkt gehört ein Spannring i und zwei Befestigungsklammern 2 und 3. Die in der Platte. oder Stegzementdiele 4 'befindlichen Stäbe 5 der oben liegenden Transportbewehrung der Platte sind an ihren Enden 6 nach oben umgebogen. Beispielsweise ist für vier mit ihren Ecken als Dachplatten zusammenstoßenden Stegzementdielen 4, aus denen die umgebogenen oberen Bewehrungsstäbe 5 herausragen, ein Spannring i eingelegt. Die Befestigungsklammern 2 und 3 fassen hakenartig um die Flansche des als Pfette dienenden Stahlprofiles 7. Der gemäß Fig. 2 eingelegte Ring i wird sodann mittels einer Zange in Richtung 8 und 9 zusammengedrückt, wodurch die vier Stegzementdielen zusammengezogen werden. Die anderen Enden io der Befestigungsklammern 2 und 3 werden in die mit Beton auszufüllende Längsfuge eingebogen, wobei sie den Spannring i übergreifen. Es erfolgt auf diese Weise eine innige Verbindung der Platten untereinander sowohl mit Hilfe des um die umgebogenen Enden der Bewehrung 5 herumgelegten Spannringes i als auch der eingebogenen Enden der Klammern 2 und 3, die ihrerseits zusätzlich die Platten gegenüber der Unterkonstruktion festlegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Befestigung für Dachplatten, insbesondere großflächige Dachplatten aus Stahlbeton, dadurch gekennzeichnet, claß über die Stoßkanten der Platten herausragende obere Bewehrungsstäbe (5), z. B. die Transportbewehrung der Platte, an ihren Enden (6) nach oben. umgebogen und durch einen eingelegten Spannring (i) umschlossen und zusammengezogen sind, über den die freien, in die Längsfuge zwischen benachbarten Platten eingebogenen Enden (io) von Befestigungsklammern (2, 3) greifen, deren andere Enden den das Auflager für die Platten bildenden Konstruktionsteil, z. B. den Flansch eines als Pfette dienenden Stahlprofiles (7), umfassen. z. Befestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (i) nach dem Einlegen mit Einbuchtungen (8, 9) zum Zusammenziehen der Enden der Bewehrungsstäbe (5) versehen wird. 3. Befestigung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (2, 3) aus zwei sich etwa in Höhe der Plattenmitten kreuzenden Rundstäben bestehen.
DEP51993A 1949-08-14 1949-08-14 Befestigung fuer Dachplatten, insbesondere grossflaechige Platten aus Stahlbeton Expired DE816748C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP51993A DE816748C (de) 1949-08-14 1949-08-14 Befestigung fuer Dachplatten, insbesondere grossflaechige Platten aus Stahlbeton

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DEP51993A DE816748C (de) 1949-08-14 1949-08-14 Befestigung fuer Dachplatten, insbesondere grossflaechige Platten aus Stahlbeton

Publications (1)

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DE816748C true DE816748C (de) 1951-10-11

Family

ID=7385487

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DEP51993A Expired DE816748C (de) 1949-08-14 1949-08-14 Befestigung fuer Dachplatten, insbesondere grossflaechige Platten aus Stahlbeton

Country Status (1)

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DE (1) DE816748C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114298B (de) * 1959-03-05 1961-09-28 Friedr Remy Nachf G M B H Plattendecke mit Halteklammer zum Verankern und Sichern der Platten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1114298B (de) * 1959-03-05 1961-09-28 Friedr Remy Nachf G M B H Plattendecke mit Halteklammer zum Verankern und Sichern der Platten

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