[go: up one dir, main page]

DE814652C - Dachbinder - Google Patents

Dachbinder

Info

Publication number
DE814652C
DE814652C DEP5472A DEP0005472A DE814652C DE 814652 C DE814652 C DE 814652C DE P5472 A DEP5472 A DE P5472A DE P0005472 A DEP0005472 A DE P0005472A DE 814652 C DE814652 C DE 814652C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
roof trusses
truss
drawstring
binder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP5472A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Peters
Rudolf Specht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO PETERS JR O H G MASCHINEN
Original Assignee
OTTO PETERS JR O H G MASCHINEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OTTO PETERS JR O H G MASCHINEN filed Critical OTTO PETERS JR O H G MASCHINEN
Application granted granted Critical
Publication of DE814652C publication Critical patent/DE814652C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/04Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal
    • E04C3/11Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal with non-parallel upper and lower edges, e.g. roof trusses
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/04Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal
    • E04C2003/0486Truss like structures composed of separate truss elements
    • E04C2003/0491Truss like structures composed of separate truss elements the truss elements being located in one single surface or in several parallel surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Dachbinder Die Erfindung bezieht sich auf eine Konstruktion zum Abdecken von Häusern, Hallen, Schuppen u. dgl.
  • Eine Unzahl von Häusern und sonstigen Gebäriden wurde infolge der Kriegshandlungen ihrer Dächer beraubt. Sie könnten vor dem weiteren Verfall gerettet und wieder benutzbar gemacht werden, wenn sie wieder mit Dächern ausgestattet werden, bei deren Vorhandensein erst ein weiteres Ausbauen des Gebäudes o. dgl. ermöglicht und gerechtfertigt würde. Das Erstellen von Dächern bei der großen Anzahl der in Frage kommenden Objekte begegnet nun insofern erheblichen Schwierigkeiten, als die vorhandenen Häuser in ihrer Tiefe nicht nur erheblich differieren, sondern noch mehr, z. B. bei den Wohnhäusern sonst üblicher und normaler Breite, mit an sich geringen Differenzen voneinander abweichen. Dies bedingt, daß eine Dachkonstruktion für eine ganz bestimmte Gebäudetiefe nicht ohne weiteres für eine abweichende Tiefe verwendet werden kann, auch wenn der Unterschied nur geringfügig sein sollte, da die Vorschriften für die Anordnung der Auflager eingehalten werden müssen. Man kommt dann nicht ohne bauliche Veränderung aus. Die fehlende Möglichkeit, mit Standardkonstruktionen die große Anzahl verschiedener Häuser u. dgl. abdecken zu können, und das Erfordernis baulicher Umänderungen bilden die Hauptursache für das Scheitern des Abdeckens der beschädigten Häuser in großzügiger Weise. Die Erfindung hat nun eine Dachkonstruktion zum Gegenstand, die es erlaubt, Häuser u. dgl. verschiedener Tiefen mit einem Standardbinder abdecken zu können. Sie zeichnet sich im wesentlichen durch einen Dachbinder aus, der durch zwei Binderhälften und ein Zugband gebildet ist, -die gelenkig miteinander verbunden sind. Hierbei stellt jede Binderhälfte eine in sich' gefügte, transportable Einheit dar. Durch die Gelenkverbindung der Binderhälfte ist es ermöglicht, ohne weiteres verschiedene Gebäudetiefen abzudecken. Die Auflager können an der richtigen Stelle angeordnet werden; lediglich die Dachneigung ändert sich entsprechend der Gebäudetiefe, was praktisch ohne Nachteil und Einfluß ist. So reicht eine Standardgröße des erfindungsgemäßen Binders für Spannweiten bis etwa 12 bis 15% Differenz aus, und mit mehreren Standardgrößen lassen sich sämtliche, praktisch in Frage kommenden Gebäudetiefen abdecken. Das Zugband ist entsprechend verstellbar eingerichtet.
  • Bei einem solchen ver- und einstellbaren Dachbinder ist die Art der Gelenkverbindung der beiden Binder zueinander und auch zu dem Zugband von besonderer Bedeutung. Gemäß der Erfindung hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Binderhälften an ihren Enden mit Augen versehene Gabeln aufweisen, durch die ein Bolzen geführt ist. Eine solche Gelenkverbindung sichert ohne weitere zusätzliche Mittel den einwandfreien Zusammenhalt der Binderhälften in jedem praktisch vorkommenden Winkel der Dachneigung, wobei man die Breite der Gabel nach Erfordernis wählen kann. Dadurch wird nicht nur die Standfestigkeit der Binder erlxöht, sondern man erzielt auch eine ausreichende Auflagefläche. In derselben Weise wird gemäß der Erfindung das Auflager am Fuß des Binders ausgebildet, d. h. der Lagerbock erhält eine gabelartige Form. Die Gabelschenkel weisen ebenfalls ein Auge auf, und die Gelenkverbindung ist wieder durch einen durchgesteckten Bolzen gewährt. Für jede Gelenkverbindung kann ein entsprechend kurzer Bolzen vorgesehen sein. Man kann aber auch die Anordnung so treffen, daß eine durchlaufende Stange oder ein Rohr durch die Gabelung der im Abstand voneinander gestellten Binder geführt wird, und zwar im Sinn einer First- oder Fußpfette der Dachkonstruktion. Es ist weiterhin vorteilhaft, auch das Zugband durch entsprechend ausgebildete Gabelenden an den Lagerbock anzuschließen. Man kann es aber auch an dem Lagerbock selbst gelenkig für sich anordnen. Zur Überbrückung der verschiedenen Spannweiten ist das Zugband zweckmäßig geteilt. Man läßt die beiden Hälften so übereinander greifen, daß bei jeder Spannweite noch eine gute Verbindung miteinander möglich ist. Vorteilhaft weist jede'Hälfte eine Lochreihe auf, so daß die Verbindung ohne weiteren Umstand durch eine Schraube o. dgl. hergestellt werden kann.
  • Der Dachbinder kann an sich eine beliebige Ausbildung erhalten. Erfindungsgemäß wird er so gestaltet, daß er für jede Seite und unabhängig von oben und unten verwendet werden kann. Dazu trägt nicht nur die gleichmäßige Ausbildung der Enden durch die Gabeln für die gelenkige Aufhängung bei, sondern auch ein symmetrischer Aufbau gemäß der Erfindung. Ferner wird der Standardbinder vorzugsweise aus Rohren an den stärker beanspruchten Stellen und aus Rund- oder Flacheisen an den schwächer und auf Zug beanspruchten Seiten hergestellt, wobei die Teile miteinander verschweißt werden. Man erhält eine Konstruktion, die sämtlichen Ansprüchen gewachsen und einfach und leicht ist. Es ist auch möglich, Profileisen zu verwenden.
  • Eine solche Gestaltung der Dachbinder bietet den Vorteil, daß mit einfachsten '.Mitteln eine große Wirkung erzielt wird. Es ist eine Massenherstellung der Binder möglich, unabhängig davon, in welcher Weise sie nachher verwendet werden, d. h. für welche Dachseiten, Spannweiten u. dgl. Die Montage ist denkbar einfach; an allen Stellen kommt nur die Bolzenverbindung in Frage. Der Binder ist leicht transportabel. Auch seine Herstellung an sich ist einfach. Es werden nur die normalen Profile verwendet, und der Materialaufwand ist gering. Die Möglichkeit einer Massenproduktion zusammen mit einer vielfältigen Verwendungsart der erfindungsgemäßen Konstruktion gewährleisten den Erfolg. Der Binder braucht nur im Abstand von zwei Meter aufgestellt zu werden.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung richtet sich auf die Befestigungsanordnung der Dachlatten bzw. Profile zum Halten der Dachziegel. Da die vorliegende Konstruktion für die verschiedensten Dachneigungen verwendbar ist, müssen auch die verschiedensten Dachabdeckungen benutzbar sein. Um auf dem eisernen Obergurt des Binders, der vorzugsweise aus Rohr gebildet wird, die Halterungen für die Latten, auf denen die Dachziegel o. dgl. zu liegen kommen, anbringen zu können, wird erfindungsgemäß eine Schelle vorgesehen, die auf dem Obergurt festklemmbar ist. Die Schelle trägt an ihrer Außenseite ein Halteeisen o. dgl., an dem die von Binder zu Binder laufende Dachplatte befestigt werden kann. Die Halterung kann aus einem Winkel- oder U-Eisen bestehen und wird vorzugsweise an die Schelle angeschweißt. Diese Halterung nimmt sodann die Profile oder Latten für die Dachziegel o. dgl. auf. Die Schellenanordnung hat den Vorteil, daß nach der verfügbaren Dachziegellänge oder einer sonstigen Eindeckung der Lattenabstand festgelegt werden kann, indem entsprechend die Schelle festgeklemmt wird. Der Obergurt des Binders wird dadurch in keiner Weise geschwächt, und die Dachlatten können ungehindert über die ganze Länge des Binders verteilt und festgemacht werden. Die :Montage ist einfach, und gelernte Kräfte sind nicht erforderlich.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt den erfindungsgemäßen Binder in An-Sicht bei einer Dachneigung von 45"; Fig. 2 zeigt die Abdeckung einer anderen Gebäudetiefe mit denselben Bindern der Fig. i ; Fig.3 veranschaulicht die Gelenkverbindung in Draufsicht und im vergrößerten Maßstab; Fig. 4 und 5 stellen die Befestigung der Dachlatten mit Schellen gemäß der Erfindung in der Ansicht und Draufsicht dar.
  • Die Dachkonstruktion der Erfindung wird aus dem Binder,i und dem Zugband z gebildet. Der Binder ist ein in sich gefügter Standardteil und besteht aus einem Obergurt 3,vorzugsweise einem Rohr, einemUntergurt ¢, vorzugsweise aus Rundeisen, und Verstrebungen 5 auch aus Rohr oder einem anderen Profil. Mit Hilfe von Knotenblechen werden die Teile zu einem transportablen Ganzen verschweißt. An beiden Enden erhält der Binder für die Gelenkverbindung eine Gabel 6 angeschweißt o. dgl., deren Schenkel mit Augen versehen sind, durch die Bolzen 7 gesteckt werden. Am unteren Ende greifen die Binder gelenkig in einen Lagerbock 8, der seinerseits ebenfalls gabelartige Schenkel aufweist. Das Zugband 2, das von Lagerbock zu Lagerbock reicht, greift auch gelenkig an den Bock an, entweder mit gleichen Gabelenden wie der Binder oder an einem besonderen Auge. Es ist in der Mitte unterteilt. Jede Hälfte weist eine Lochreihe g auf, so daß es für die verschiedenen Spannweiten verstellbar ist. Durch Schraubenbolzen o. dgl. werden die Hälften miteinander verbunden.
  • Wie der Vergleich der Fig. i und 2 deutlich macht, können infolge der Gelenkverbindungen des Dreieckverbandes mit einer Größe eines Standardbinders unterschiedliche Gebäudetiefen überbrückt werden, ohne daß sich an der Konstruktion oder der Montage etwas ändert. Die Binder sind in sich steif und transportabel. Die Gelenkverbindung mit den auf Bolzen geführten Gabeln ist einfach herstellbar und auch bei der Montage bedienbar.
  • Zur wahlweisen Auflage der Dachlatten bei verschiedenem Abstand wird erfindungsgemäß eine Schelle io an dem Obergurt festgeklemmt, an der sich die Halterung ii für die Latte befindet. In dem Beispiel der Fig. 4 und 5 ist als Halterung ein U-Eisen dargestellt. Es kann auch jedes andere Profil in Holz oder Eisen verwendet werden. Das Festklemmen der Schelle geschieht zweckmäßig durch eine Schraube o. dgl., so daß die Schelle bei Bedarf entsprechend verstellt werden kann. Die Klemmwirkung ist für den festen Sitz ausreichend. Die Schelle ist auch für andere Halterungen anwendbar.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Dachbinder für Häuser, Hallen u. dgl. verschiedener Tiefen, gekennzeichnet durch zwei Binderhälften und ein Zugband, die gelenkig miteinander verbunden sind.
  2. 2. Dachbinder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Binderhälfte eine in sich gefügte, transportable Einheit bildet und daß das Zugband verstellbar ist.
  3. 3. Dachbinder nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung sowohl im First als auch an der Traufe aus mit Augen versehenen Gabeln besteht, durch die ein gemeinsamer Bolzen geführt ist.
  4. 4. Dachbinder nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch einen gabelartig ausgebildeten Lagerbock an der Traufe, an dem auch das Zugband angelenkt ist.
  5. 5. Dachbinder nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Binderhälfte in symmetrischem Aufbau vorzugsweise aus Rohren oder Rund- und Profileisen oder Rohren und Rund- und Profileisen besteht, die miteinander zu einem Ganzen verschweißt sind.
  6. 6. Dachbinder nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugband zur Verstellung geteilt ist und eine Lochreihe für die Verbindungsschrauben der Bolzen aufweist.
  7. 7. Dachbinder nach einem der Ansprüche i bis 6, gekennzeichnet durch festklemmbare Schellen auf dem Obergurt mit Halterungen zur :Aufnahme der Dachlatten u. dgl.
DEP5472A 1947-10-27 1948-10-02 Dachbinder Expired DE814652C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR814652X 1947-10-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE814652C true DE814652C (de) 1951-09-24

Family

ID=9266865

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP5472A Expired DE814652C (de) 1947-10-27 1948-10-02 Dachbinder

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE814652C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3630022A1 (de) * 1986-09-03 1988-03-17 Wilhelm Patt Unterspannter stahlbetonbinder fuer den hochbau
US5291699A (en) * 1991-12-17 1994-03-08 Keiichi Fujita Roof

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3630022A1 (de) * 1986-09-03 1988-03-17 Wilhelm Patt Unterspannter stahlbetonbinder fuer den hochbau
US5291699A (en) * 1991-12-17 1994-03-08 Keiichi Fujita Roof

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE814652C (de) Dachbinder
DE3224525A1 (de) Haengegeruest
DE2309607C3 (de) Glaswand
DE2325148A1 (de) Profil-zusammenbauvorrichtung fuer metallstrukturen
DE1214855B (de) Ein- oder mehrstoeckiges, zerlegbares Gebaeude
DE1804002A1 (de) Schalung fuer aus Beton zu giessende Deckentraeger
DE2118419C3 (de) Treppengeländer
DE2229988C2 (de) Zaun mit Zaunfeldern aus Baustahl-Bewehrungsmatten
CH369803A (de) Kabelpritsche
DE2060394B2 (de) Unterdecke mit vertikal stehenden Deckenplatten
DE7008866U (de) Verankerung zur freihaengenden befestigung vorgefertigter wand- oder fassadenplatten.
DE1659310C (de) Vorrichtung zum Abstützen von die äußere Schale eines zweischaligen Flachdachs bildenden Dacheindeckungsplatten
DE815693C (de) Lehrgeruest zum Mauern von Waenden
DE816748C (de) Befestigung fuer Dachplatten, insbesondere grossflaechige Platten aus Stahlbeton
DE727897C (de) Zerlegbares Gewaechshaus
DE1683268A1 (de) Verbesserte Profile fuer die Verglasung ohne Kitt und Vorrichtung und Verfahren zum Versteifen und zum Zusammenbau dieser Profile
DE501759C (de) Schalungsgeruest fuer Decken mit ebener Untersicht
DE933592C (de) Tragfirst fuer Fruehbeetfenster, insbesondere fuer Fruehbeet-Doppelkaesten und Fruehbeetfenster-Blocks
DE2614186A1 (de) Vorgefertigte schalung zur herstellung von ringankern an bauwerken
CH396365A (de) Befestigungseinrichtung für nagel- oder schraubbare Unterdecken
DE915977C (de) Stuetze fuer Kranbahnen, insbesondere zur Verwendung in Werkshallen
DE806811C (de) Raeumliches Tragwerk
DE597937C (de) Schaltung fuer Betonmauerwerk
DE3626183A1 (de) Aussenschalung zum abschnittweisen betonieren von tuermen o.dgl.
CH645427A5 (en) Double garage