DE1659280A1 - Vorgearbeitetes Dachelement - Google Patents
Vorgearbeitetes DachelementInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein vorgearbeitetes Dackel ement
aus Blech mit einem Aufbau aus zwei U-förmig profilierten
Seitenstücken und einem Boden, wobei die vertikalen Balken
des "IF verlängert sind und an den Seitenstücken aufwärts bzw. abwärts gerichtete Fortsätze und Nuten bilden
und beim Verlegen eines Elementes die abwärts gerichteten
Fortsätze in die nach oben offene Nut eines bereits verlegten Elementes eingreift und dabei die Elemente gegeneinander
gezogen und mit Bezug aufeinander festgehalten
sind. -
Bisher war es ein Problem des Baugewerbes-\ ein Dachelement
zu erzeugen, das zur Gänze im Werk hergestellt und
lacht am Bauplatz montiert werden kann sowie ein geringes
Gewicht aufweist. Ausserdem muss das Element den norma-
len Beiastungsanf orderung en entsprechen. :
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N«ua Untertagen (ArK 7 § 1 Abs. 2; 1.1 s=ss i
. *.% 19073.
Es ist versucht worden, verschiedene Holzkonstruktionen zu verwenden,
die gewöhnlich nur das Tragwerk für die endgültige Abdeckung
mit Ziegeln, wartungsfreier Dachpappe, Blech usw. bilden.
Für diese vorgearbeiteten Dachelemente aus Holz musste daher das Abdecken auf der Baustelle durchgeführt werden, nachdem
die Elemente montiert worden waren. Diese Vorgangsweise
ist aus vielen Gründen unbefriedigend und erhöht die Baukosten.
Von anderen bekannten Dachkonstruktionen wird aia raeisten die
aus vorgearbeiteten Leichtbeton-Element en verw endet. Selbst für
diese Art von Dachkonstruktionen muss die endgültige Abdeckung, die vorzugsweise mehrere Lagen geklebter Dachpappe oder Asphalt
umfasst, später und unter sehr ungünstigen Witterungsbedlngunger
vorgenommen werden; es würden sonst der Leichtbeton oder bei anderen Dachkonstruktionsarten die Isolationslage durch den Segen
oder Schnee zerstört werden.
Ausserdem sind Dachausbildungen bekannt geworden, die in ihrem
konstruktiven Aufbau Seitenstücke sowie Boden- und Abdeckplatten aus Metall und eine Füllung mit Isolationsmaterial aufweisen.
Gemäss einer weiteren bekannten Ausgestaltung sind die Seitenstücke Z-formig ausgebildet. Bei allen bekannten Konstruktionen
sind wesentliche Arbextenan der Baustelle auszuführen.
Demgegenüber ist Gegenstand der vorliegenden Erfindung die Herstellung eines Dachelementes, das zur Gänze in der Fabrik er-
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£t werden, kann", so dass an der Baustelle keine ergänzenden
Arbeiter;., a. B. ein Abdecken, vor genomin, en werden müssen. AusserüO"
ißt das.Gewicht des Elementes gering und der Transport
von -Ier «abrik zur Baustelle sowie die Handhabung an dieser
cir-ά leicht und einfach»
Das erfi:-duii£:soer.iäcse Dachelement ist im wesentlichen dadurch
nekei-r;scicli::etj dass, in einem entsprechenden Abstand zwischen
der* Seitenstücken über deren ganze Lange Verstärkungsplatten
jt sind, die'eine dem Querschnitt des Aufbaus im wen
entsprechende. Gestalt aufweisen und eine die äus-
;:ero Dachhaut bildende und das Isolationsaaterial im Aufbau
abdeekciKlD Dachplatte vorgesehen ist, die an ^Jeder Längsseite
:.it öir.ti-^ aufvfärts gerichteten Flansch versehen und auf den
Jcitcr.r-tüc-icon ui.d den Verstärlcungsplattei. gelagert und raittels
Kl.i;aiicriA verscliiebbar gehalten ist, die den freien Kantenabjehrdtt
der Finnscaen der Bachplatte uafacöen, in Schlitze ·
in dei: Reiterstücken eingehakt und an beiden L'angsseiten des
DachelOD.er.tes angeordnet sind, wobei die Hämmern an einer
Seite der Dachplatte beim Verlegen der Dachelemente entfernbar
und die Elasr^ern an der anderen Seite in den Schlitzen verschiebbar,
aber an der Dachplatte zu deren Festhalten belassen sind, derart dass die Platte bei iemperaturveränderungen mit
Besug auf den Aufbau beweglich ist-
Sine Ausführungsform des erfindungsgeaässen Dachelementes wird
nachstehend" beispielsweise und in ihren Einzelheiten an Hand
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der beiliegenden Zeichnung beschrieben. Darin zeigt
Pig. 1 eine Horizontalansicht eines Abschnittes eines Daches,
dag mittels der erfindungsgemässen Dachelemente hergestellt istj
Fig. 2 gibt einen Schnitt gemäss der Linie H-II in Fig. 1 wiederj die
ELg. 3 bis 5 lassen Schnitte nach den Linien HI-III, IY-IV
und V-V in Fig. 2 erkennen j
Fig. 6 veranschaulicht die Verbindung der Abdeckungsplatten mit
den Seitenteilen; in
Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht der aneinandergefügten
und auf Stützbalken angeordneten Dachelemente dargestellt.
Wie Fig. 2 erkennen lasst, 'umfasst das vorgearbeitete Dachelement
1 zwei parallele Seitenstücke 2, J, die Belastungen aufnehmen. Diese Seitenstücke sind beispielsweise durch Biegen,
Waisen oder Pressen so geformt, dass der obere vertikale ,
Abschnitt 4- des Seitenstückes mit Bezug auf den unteren vertikalen
Abschnitt 5 seitlich und parallel versetzt ist, so dass
der Winkel α zwischen dem oberen vertikalen Abschnitt 4- bzw. demunter en vertikalen Abschnitt 5 und dem das Verbindungsstück
zwischen den vertikalen Abschnitten bildenden Abschnitt 6 spitz ist und die dadurch im Seitenstück J gebildete nach oben offene
Ausnehmung 7j die sich über die ganze Länge des Dachelementes
erstreckt, den entsprechenden Vorsprung 8 am Seitenstück 2 des
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benachbarten Dache! em entes aufnehm, en kann« Mit Hilfe der beschriebenen Ausbildung können die Dachelemente miteinander verbunden werden, ohne dass besondere Verbindungseinriqhtungen,
z. B. Schrauben, Nieten oder Schweissnähte zur Verbindung der aneinanderstossenden Seitenteile miteinander erforderlich sind.
Demzufolge kann die Montage des er findung sgemä ssen Dachelementes
sehr rasch durch eine kleine Arbeitergruppe ausgeführt
werden.
Die Seitenteile sind miteinander durch eine Anzahl von Verstärkungsplatten
9 verbunden, die im Abstand voneinander über die
Länge des Dachelementes angeordnet und mit einem im wesentlichen rund herum reichenden Flansch 10 versehen sind. Diese
Verstärkungsplatten, die an ihren Enden der Querschnittsform der Seitenstücke entsprechen, sind mittels Nieten 11» Schrauben,
Schweissnähtenoder auf andere geeignete Weise an den Seitenstücken
2, 3 undan einer inneren Dachplatte 12 befestigt,
die das Unterdach bildet; diese Platte ist gerippt und wird
von den nach innen gebogenen Flanschen 13 der Seitenstücke
getragen. Zwischen den Seitenstücken 2,3 und der ünterdaehplatte
12 ist eine feuchtigkeitsabweisende Dichtung 14 angeordnet.
Wie Fig. 2 zeigt, sind die Seitenteile 2, 5- ferner mit einem
oberen nach innen gebogenen Flansch 15 versehen, der zusammen
mit der oberen Fläche der Verstärkungsplatten - in dem dargestellten
Ausführungsbeispiel ist diese Fläche konkav geformt -
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den Träger für die Dachplatte 16 "bildet, die sich ohne Querverbindungen
über die gesamte Länge des Dachelementes erstreckt. Die Dachplatte 16 weist im wesentlichen vertikale
Längskantenabschnitte als !Flansch 17 auf, die imoberen Eide
in der aus Fig. 6 erkennbaren Weise vorgebogen sind, so dass die Dachplatten 16 leichter zusammengefaltet werden können, wenx
die Dachelemente am Bauplatz montiert werden. Die Dachplatten
müssen so breit sein, dass sie nicht aneinander stossen, so
dass zwischen den Längs flanschen 17 zweier benachbarter Dachplatten
genügend Platz bleibt, Pig. 2. Dieser Baum stellt die Portsetzung eines Zwischenraumes dar, der zwischen den oberen
Abschnitten benachbarter Seitenstücke gebildet ist. Zufolge
dieses Raumes zwischen den benachbarten Dachplatten 16/ünd zum
Teil auch zufolge der gebogenen Gestalt der Dachplatteni6, könnenfeich
diese bei Temperaturänderungen frei ausdehnen. Eine
solche Ausdehnung führt zu keiner Zerstörung der Falze zwischen
den Dachplatten, so dass diese Palze sehr lange Zeit wasserdicht
bleiben.
Die Dachplatte 16>liegt lose auf dem Tragwerk auf,um ihre
Bewegungen infolge von Temp er a tür Schwankungen nicht zu hemmen,
und ist an den Tragwerk durch besondere Bandklammern 18, 19
befestigt, die an einem Ende gleitend in Längsschlitzen 20 der
Seitenstücke 2, 3 angeordnet sind. Das andere Ende der Klammern
ist über die verbogenen Längsflausche 17 herumgelegt
(Pig. 6). Die an einer Seite vorgesehenen Elammern 18 dienen
nur als Transportklammern und werden v.Qr dem Zusammenfalten
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der Dacliplatten entfernt* Die an der anderen Seite des Elementes
vorgesehenen ELammern 19 werden jedoch nicht entfernt, sondern
herden, über den vertikalen Iiängsf !ansehen der Dachplatte
±2*. Verbindung mit dem 2PaIzVorgang zusammengeklammert (Fig. 2).
Dieee Klammern halten also die Dachplatten.
Das erfindungsgenäsEe Dachelement weist ferner eine geeignete
Isolation 21 auf* die zwischen der Dachplatte 16 und der inneres Xfeterdachplatte 12 angeordnet ist.
Alle Teile des Grundaufbaues des Dachelemeiits sind aus Metallblech
hergestellt ωια weisen eine den Einzelteilen entspreeilende
Stärke auf. Die Seitenstücke 2, 3 Und die Verstärkungspla.ttez~
9 ioiUien iroraugsweisfc aus galvanisiertem Metallblech
Lei'gestellt seinj die Dachplatten 16 und die innere Unterdachplatte
12 sind aus Aluminiumblecii angefertigt.
Die erfindungsS'Kaässen Dachelemente können in sehr einfacher
Weise von äeder ungeschult en Person montiert werden. Es muss
äabei blccs beachtet werden, dass das erste Element an einer
kurzen v/and und parallel zu dieser auf die Tragbalken 22 aufgelegt
v?ird (Fig. 7) und mit *j ener Seite nach innen gerichtet
ist, die die nach oben gerichtete Ausnehmung 7 aufweist. Es
lcann das nächste Dachelement z* B» mit einem Eran aufgehoben
und so abgesenkijw erden, dass sein Vor sprung 8 in die Ausnehmung
7 EU liegen keaat. Da der Abschnitt 6 in der oben beschriebe-
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SAD
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nen Weise geneigt ist, wird das neu zu montierende Dachelement
automatisch zu dem bereits montierten Dachelement hingezogen.
In die Ausnehmung des letzteren Elementes wird ein Dichtungsstreifen
23 eingelegt. An den Irägerbalken 22 werden die Dachelemente
in irgend einer geeigneten Weise befestigt und nachdem
die Klammern 18 mechanisch entfernt worden sind, -werden die
Dachplatten gegeneinander gefaltet.
Die dargestellte Ausführungsform.der Dachelemente ist insbesondere
für Flachdächer geeignet, denn die Dachplatte eines
jeden Elementes ist wie eine Sinne gestaltet und hat ihre tiefste
Stelle in der Mitte. Infolgedessen rinnt alles von der Dachplatte gesammelte Wasser gegen die Mitte des Elementes, wobei
die grö'sstmögliche Wassermenge abfliesst. Selbstverständlich
kann aber das Dachelement' auch für geneigte Dächer und bei allen Gebäudetypen uneingeschränkt verwendet werden. Vergleichsweise
ist noch erwähnenswert, dass das erfindungsgemässe Dachelement in Abhängigkeit von dem verwendeten Material oder den
Materialien ein Gewicht von 16 bis 29 kg/ m aufweist, wogegen
2
Leichtbetondächer etwa 160 kg/ m wiegen*
Leichtbetondächer etwa 160 kg/ m wiegen*
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Claims (12)
- a * it:τ f k Mf * * .Pat entansp rücheVorgearbeitetes Dachelement aus Blech mit einem-Aufbau aus zwei U-förmig profilierten Seitenstücken und einem Boden, wobei die vertikalen Balken des "H" verlängert sind und an den Seitenstücken aufwärts bzw. abwärts gerichtete Fortsätze und Nuten bildenund beim Verlegen eines Elementes die abwärts gerichteten Fortsätze in die nach oben offene Hut eines bereits verlegten Elementes eingreift und dabei die Elemente gegeneinander gezogen und mit Bezug aufeinander festgehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass in einem entsprechenden Abstand zwischen den Seitenstücken (2, 3) über deren ganze Länge Verstärkungsplatten (9) angeordnet sind, die eine dem Querschnitt des Aufbaus im wesentlichen entsprechende Gestalt aufweisen und eine die äussere Dachhaut bildende und das Isolationsmaterial im Aufbau abdekkende Dachplatte (16) vorgesehen ist, die an jeder Längsseite mit einem aufwärts gerichteten !Flansch (17) versehen und auf den Seitenstücken (2, 3) und den Verstärkungsplatten (9) gelagert und mittels Klammern (18, 19) verschiebbar gehalten ist, die den freien Kantenabschnitt der Flanschen(17) der Dachplatte (16) umfassen, in Schlitze (20) in den Seit ens tücken (2, 3) eingehakt iind an beiden Längsseiten " des Dachelementes (1) angeordnet sind, vfobei die Klammern(18) an einer Seite der Dachplatte (16) beim Verlegen des Dachelements (1) entfernbar und die Klammern (19) an der anderen Seite in den Schlitzen (20) verschiebbar, aber andei Dachplatte (16) zu deren Festhalten belassen sind, derart dass die Platte (16) bei Temperatürveränderungen mit Bezug auf den Aufbau beweglich ist.
- 2. ,Dachelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassjedes Seitenstück (2, 3) an seiner oberen Kante mit einen Flansch (15) versehen ist, der sich vorzugsweise über die gesamte Länge des Seitenstückes (2, 3) erstreckt und zusammen mit den Verstärkungsplatten (9) das Tragwerk für die Dachplatte (16) bildet.
- 3. Dachelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Jede Verstärkungsplatte (9) mit einem vorzugsweise rundherumreichenden und senkrecht zur Verstärkungsplatte stehenden· Flansch (10) versehen ist, der die Dachplatte (16), die Seitenstücke (2, 3) und den Boden (12) trägt, die beispielsweise durch Schweissen (Punktschweissen) oder Meten miteinander verbunden sind.
- 4. Dachelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des oberen vertikalen Abschnittes der Seitenstücke (2, 3) nach innen versetzt ist und einen Baum zwischen den Seitenstücken (2, 3) benachbarter Dachelemente bildet.
- 5- Daehelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dachplatte (16) in der Basisebene eise. Breite hat, die109808/0660BAD ORiGMAL165928Qim wesentlichen gleich der Entfernung zwischen den Seitens tuck en (2, 5) an ihreajbberen ICaiitenabschnitt ist.
- 6. Dachelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5? dadurch gekennzeichnet, dass die Iiängsflansche (17) der Dachplatte (16) an ihren freien .Kantenabschnitten vorgebogen sind, um eine Verbindung der Dachplatten (16) benachbarter Dachelemente z. B. durch PaIzen zu erleichtern.
- 7· Dachelemeixt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Aufbaues eine Platte aus einem geeigneten Material umfasst, die ein inneres Dach (12) bildet und eine diesem Zweck entsprechende Gestalt aufweist.
- 3. Dachelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufbau einstückig ausgebildet ist.
- 9· Dachelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Innen.dachplatte (12) auf nach innen gerichteten, sich von der unteren Kante der Seitenstücke (2» 5)erstreckenden Flanschen (13) abgestützt und an den Verstärkungsplatten (9) z. B. durch Schweissen oder Meten befestigt ist.
- 10. Daclielement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Dachplatte (16) im Querschnitt mne gebogene Pormaufweist j vrobei die tief-.109808/0660BAD ORIGINALste Stelle im wesentlichen in, der Mitte zvdsehen den Seitenstücken (2, 3) vorgesehen ist, so dass von der Dachplatte (16) gesammeltes Wasser o. dgl. von den Kanten der Dachplatte und somit von den Verbindungsstellen zwischen zwei benachbarten Dachplatten weggeleitet wird.
- 11, Dachelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abdichtung gegen benachbarte Dachelemente (1) ein Dichtungsstreifen (25) in die nach oben offene Hut eingelegt ist, die sich entlang eines Seitenstückes (2,5) erstreckt.
- 12. Dachelement nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Seitenstücken (2, ^) und der inneren Dachplätte (12) eine feuchtigkeitsabstossende Dichtungs angeordnet ist.109808/0660 * ΛBAD ORIGINAL
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |