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CH332070A - Kleinbaute, z. B. Garage - Google Patents

Kleinbaute, z. B. Garage

Info

Publication number
CH332070A
CH332070A CH332070DA CH332070A CH 332070 A CH332070 A CH 332070A CH 332070D A CH332070D A CH 332070DA CH 332070 A CH332070 A CH 332070A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
roof
boards
small
building according
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fauser Conrad
Original Assignee
Fauser Conrad
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fauser Conrad filed Critical Fauser Conrad
Publication of CH332070A publication Critical patent/CH332070A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/12Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members
    • E04C3/17Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members with non-parallel upper and lower edges, e.g. roof trusses
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • E04B1/2604Connections specially adapted therefor
    • E04B2001/268Connection to foundations
    • E04B2001/2684Connection to foundations with metal connectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description


      Kleinbaute,    z.<B>B.</B> Garage    Die Erfindung betrifft eine     Kleinbaute,     wie z. B. Garagen, Baracken,     Woehenend-          häuser    oder dergleichen.  



  Um eine einfache und billige Erstellung       derartiger    Kleinbauten zu     ermöglielien,    ist es  erforderlich, die einzelnen Teile dieser Bauten  so auszubilden, dass sie möglichst einfach und       serienmässig    in der Werkstätte herzustellen  sind und ihre Montage auf der Baustelle  rasch und bei einem     Mindestmass    an gelern  ter Facharbeit durchgeführt werden kann.  



  Es ist der Zweck der vorliegenden Erfin  dung, eine     Kleinbaute    zu schaffen, die den       genannten    Anforderungen weitgehend ge  nügt.  



  Uni dies zu ermöglichen, ist die Klein  baute unter     Verwendung    von     Daehbindern,          welche    aus je zwei unmittelbar auf die die  Binder- und     Eekpfosten    der Seitenwände  miteinander verbindenden     -#Vandpfetten    auf  gesetzten, hochkant gestellten gleichartigen  Brettern bestehen, die in einem die Dach  neigung bildenden stumpfen Winkel gegen  einander geneigt sind, gemäss der Erfindung  so ausgebildet,

   dass die     Binderbretter    einan  der im Dachfirst in der ganzen Breite der  Bretter überlappen und mittels gleichmässig       über    die     Überlappungsflä.ehe    verteilter Ver  bindungsglieder     biegungssteif    miteinander  verbunden sind. Auf dieses Traggerüst kann  die     Daeheindeckung    in Form von     Daehtafeln     aufgelegt und diese an den Dachbindern be-    festigt werden, wobei an den Dachtafeln an  gebrachte Leisten sich gegen die Binder legen  und damit. eine starre Verbindung der     Dach-          einde.ckung    mit dem Traggerüst ergeben kön  nen.

   In ähnlicher Weise kann     aueh    die aus  den Binder- und Eckpfosten und aus Wand  platten gebildete Wandkonstruktion gestaltet  sein, indem sowohl die Bindepfosten und       Eckpfosten    als auch die     Wandpfetten    mit  Längsnuten versehen werden können, in  welche die Platten der Wandverkleidung ein  gelassen werden können. Damit wird u. a.  auch eine einteilige Ausführung der Binder  pfosten ermöglicht.  



  Auf diese Weise kann der Aufbau der  Kleinbauten mit verhältnismässig wenigen       Standard-Bauteilen    einfacher Art in kurzer  Zeit. auf der Baustelle durchgeführt werden.  Desgleichen ist auch das Abbauen eines der  art aufgestellten Bauwerkes ohne     Sehwierig-          keiten    und ohne Zerstörung oder Beschädi  gung der Bauteile möglich.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist in  einem     Ausführungsbeispiel    in Form einer  Garage in den Zeichnungen dargestellt:       Fig.    1 zeigt einen Querschnitt durch die       Daehkonstruktion    der Garage mit     aus    gleich  mässig breiten Brettern zusammengefügten       Daehbindern.     



       Fig.    2 ist eine     Ausführungsart    mit Dach  bindern, die sich gegen die Verbindungs  stellen verbreitern.           Fig.    3 ist der Dachbinder gemäss     Fig.    2  von oben gesehen.  



       Fig.    4     zeigt    einen     Querschnitt    durch das  Dach in Höhe eines     Dachtafelstosses    mit  einem an dieser Stelle verstärkten Dachbin  der.  



       Fig.        4a-    ist ,ein Längsschnitt in der Ebene  <B><I>J -A</I></B> der     Fig.        4-.     



       Fig.    5 ist ein verstärkter Dachbinder in  der Draufsicht.  



       Fig.    6     zeigt    einen Längsschnitt durch das  Dach parallel zur     Firstlinie.     



       Fig.    7 ist ein Querschnitt durch die ge  samte Baukonstruktion.  



       Fig.    8     zeigt    den Torrahmen der Garage.       Fig.    9 ist ein Teil des     Grundrisses    der  Garage.  



       Fig.    10 zeigt den     Giebelfusspunkt.     



  Die Garage ist auf einem entsprechend  vorbereiteten Fundament 17 errichtet, das eine  rings umlaufende niedrige Grundmauer 18  aufweist. Auf der Grundmauer 18 ist eine  Schwelle 19 befestigt, derart, dass sie mit der  Aussenwand der Grundmauer 18 bündig ist.  Die Grundmauer 18 dient weiterhin zur Auf  lage der vorzugsweise einteiligen Binder  pfosten 20, der Eckpfosten 21 und der Rah  menpfosten 22. Diese Pfosten 20, 21, 22 sind  mittels     Ankereisen    23 befestigt, die im Fun  dament 17 eingelassen sind.

   Die Pfosten 20,  21, 22 sind ausserdem mit     Längsnuten    24 ver  sehen, deren Breite sich nach der Stärke der       verwendeten    Wandplatten 25 richtet, die     rds     Faser-,     Press-    oder Kunstplatten handels  üblich sind. Die Wandplatten 25 werden beim       Zusammenbali,    der Garage in die Nuten 24  eingelassen und reichen ein gewisses Stück  über die Oberkante der Grundmauer 18 ab  wärts, um dadurch einen Schutz gegen Spritz  regen zu bieten. Zur Erleichterung des An  bringens der Platten 25 sind     Zinkblechhaken     26. an der Schwelle 19     angebracht,    die die  Platten 25 beim Zusammenbau in ihrer Lage  halten.

   Bei Verwendung verhältnismässig       dünner    Wandplatten sind Riegel 27 zwischen  den Pfosten vorgesehen, die jedoch bei stär  keren Platten nicht erforderlich sind.     1?ie     Binder-, Eck- und Rahmenpfosten 20, 21,     22       sind durch     Wa.ndpfetten    5 miteinander ver  bunden, die ebenfalls Längsnuten 24 auf  weisen, in die die Oberkanten der Wandplat  ten 25 eingreifen.  



  Die Einfahrt. der Garage wird durch  einen besonderen Torrahmen     (Fig.    8) gebil  det, der aus den Rahmenpfosten 22 und     deni     vordersten Dachbinder besteht. Die     Ra-hman-          pfosten    22 sind, ähnlich wie die     andern     Pfosten, mittels Ankereisen 23 am Funda  ment befestigt und sind ausserdem durch  Schlaudern 30 mit. der Schwelle 19 verbun  den.  



  Die     Dachbinder    1 der Garage bestehen  aus je zwei hochkant gestellten gleichartigen  Brettern 2, deren Enden     2a    sieh überlappen  und miteinander verbunden sind. Damit die       Überd.eckungsflä.che    möglichst gross wird, ist  jeweils die Vorderkante des einen Brettes bis  an die Oberkante des andern Brettes vorgezo  gen und schliesst mit diesem ab. Dadurch er  hält die     überdeekiingsfläehe    im wesentlichen  die Form eines schiefwinkligen Quadrates  oder Rhombus. Die Verbindung der beiden  Bretter 2 untereinander wird mittels Nägeln,  Schrauben, Schraubenbolzen 3 oder derglei  chen hergestellt, die gleichmässig über die.       Überdeckungsfläche    verteilt sind.

   Die Nägel  oder Schrauben 3 sind     vorteilhafterweise     wechselseitig von links und rechts     eingesehla-          gen    oder eingeschraubt.  



  Die freien Enden 2b der derart zusam  mengesetzten Dachbinder 1 sind an ihrer Un  terkante mit Aussparungen 1 versehen, die  zur Auflage auf den     Wandpfetten    5 dienen.  



  Zur Herstellung der Dachbinder 1 wer  den gewöhnlich gleichmässig breite, d. h. also  normal geschnittene Bretter 2 verwendet       (Fig.    1). Bei hohen Belastungen bzw. bei  grossen Stützweiten empfiehlt sieh die Ver  wendung von Brettern 2, die sich gegen die       Verbindungsstelle    hin verbreitern und da  durch höhere Beanspruchungen aufnehmen  können     (Fig.    2). Ausserdem können in sol  chen Fällen auch Eckverstrebungen 28     nvi-          schen    Dachbindern und den     Eck-    bzw. Bin  derpfosten angebracht werden.

   Zwischen  Rahmenpfosten und Dachbinder ist es dage-      gen zweckmässig, je ein besonderes     Eekstüek     29     anzubringen,    wie in     Fig.    8 mit strichpunk  tierten Linien dargestellt ist.  



  Bei der Montage des Daches werden die       Daehbinder    1 in bekannter Weise in bestimm  ten     Abständen    auf die     Wa.ndpfetten    4 aufge  setzt und mittels der     Gesimsbretter    6 und der  Stirn- oder     Traufbretter    7 miteinander ver  bunden.

      Auf das derart gebildete     Daehgerüst    wer  den     Daehtafeln    8     aufgelegt    und mit. diesem       verbunden.    Die     Daehta.feln    8     sind    entweder  aus einzelnen     Brettern    9 zusammengefügt  oder in Form von     Kunststoff-Faserstoff-          oder    ähnlichen Platten an sieh bekannter Art       ausgeführt.    An der Unterseite der Tafeln 8  sind mindestens je zwei parallellaufende       Leisten    10 in     bestimmtem    Abstand zueinan  der angebracht, die sieh bei der Montage des  Daches links bzw.

   rechts gegen die     Daeh-          binder    1 legen     (Fig.    6). Die Stösse der Dach  tafeln 8 befinden sich     jeweils    über einem der       Daehbinder    1, der zwecks besserer Auflage  und     Befestigung    der Tafeln 8 durch eine  Leiste 11 verstärkt ist.

   Die Leiste 11 ist längs  der Oberkante des Binders 1 auf dessen  ganzer Länge angebracht.     (Fig.    4,     Fig.        lcr    und       Fig.        :5).    Die an den Giebelseiten überstehen  den Enden der     Daehtafeln    8 sind von den       Ortgangbrettern    12 überdeckt, während die  hintere.     Wandgiebelplatte    13 mittels der Ver  bindungsleisten 11 mit der Hinterwand 16  verbunden ist.    Die Abdeckung des fertig montierten  Daches geschieht in bekannter Weise mittels       Daehpappe    15 oder einem andern geeigneten       Abdeekungsmaterial.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kleinbaute unter Verwendung von Dach bindern, welche aus je zwei unmittelbar auf die die Binder- und Eekpfosten der Seiten wände miteinander verbindenden Wand pfetten aufgesetzten, hochkant gestellten gleichartigen, in einem die Daehneigling bil denden stumpfen Winkel gegeneinander ge neigten Brettern bestehen, dadurch gekenn- zeichnet, da.ss die Binderbretter (2) einander im Da.ehfirst in der ganzen Breite der Bretter überlappen und mittels gleichmässig über die Überla.ppungsfläche verteilter Verbindungs glieder bi.egungssteif miteinander verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kleinbaute nach Patentanspruch, da; durch gekennzeichnet, dass die Dacheindek- kung aus grossflächigen, jeweils wenigstens die Felder zwischen zwei Dachbindern (1) überdeekenden Dachtafeln (8) besteht. 2. Kleinbaute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass. die Dachbinder (1) aus je zwei gleichmässig breiten Brettern (2) bestehen. 3. Kleinbaute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Daehbinder (1) aus je zwei Brettern (2) bestehen, die sieh zum Dachfirst hin verbreitern.
    4. Kleinbaute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich die beiden Bretter (2) mit ihren Enden (2a) derart überlappen, dass die schräge Vorderkante des einen Binderbrettes (2) mit der Ober kante des zweiten Brettes (2) abschliesst, so dass die dadurch gebildete Überdeckungsa fläche etwa. die Form eines Rhombus auf weist. 5. Kleinbaute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Verbindungs glieder für die sich überlappenden Bretter enden (2a) Nägel (3) verwendet sind.
    6. Kleinbaute nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils unter den Stossfugen der Daehta.feln (8) befindlichen Dachbinder (1) mit Verstärkungsleisten (11) versehen sind, die längs der Oberkante des Dachbinders (l.) verlaufen. 7. Kleinbaute nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Dachtafeln (8) aus ein zelnen Brettern (9) zusammengefügt sind.
    B. Kleinba.ute nach Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 und 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Dachtafeln (8) aus Kunststoffplatten bestehen. 9. Kleinbaute nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Unterseite der Dachtafeln (8) parallel zueinander laufende Leisten (10) angebracht sind, deren Abstand voneinander so gehalten ist, dass sich diesel ben beim Auflegen der Tafel (8) auf die Dachbinder (1) links bzw. rechts gegen deren Seitenflächen legen.
    10. Kleinbaute nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsnägel der Binderbretter wechselseitig von beiden Seiten eingeschlagen sind. 11. Kleinbaute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die die Wände des Bauwerkes bildenden Wandplatten (25) aus Asbestzement hergestellt und in entspre chende Nuten (24) eingelassen sind, die an den Binderpfosten (20) sowie den Eekpfosten (21) angebracht sind.
    12. Kleinbaute naeh Patentanspruch und Unteransprueh 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandplatten (25) bis zu den Wand pfetten (5) hochgeführt und in eine an deren Unterseite angebrachte Längsnut (24) ein gelassen sind. 13. Kleinbaute nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, da.ss zur Halterung der Wand platten (25) Haken (26) aus Zinkblech an einer auf der Grundmauer (18) verlaufenden Schwelle (19) angebracht sind.
    14. Kleinbaute naeh Patentanspruch und den Unteransprüchen 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Wandplatten (25) un terhalb der Oberkante der Grundmauer (18) enden. 15. Kleinbaute nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Binderpfosten (20) einteilig ausge führt sind.
CH332070D 1953-09-30 1954-08-28 Kleinbaute, z. B. Garage CH332070A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE332070X 1953-09-30
DE291253X 1953-12-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH332070A true CH332070A (de) 1958-08-31

Family

ID=25778478

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CH332070D CH332070A (de) 1953-09-30 1954-08-28 Kleinbaute, z. B. Garage

Country Status (1)

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CH (1) CH332070A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3206903A (en) * 1960-10-13 1965-09-21 William G Johnson House framing
FR2583086A1 (fr) * 1985-06-11 1986-12-12 Teccobois Sarl Dispositif d'ancrage d'une ossature

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3206903A (en) * 1960-10-13 1965-09-21 William G Johnson House framing
FR2583086A1 (fr) * 1985-06-11 1986-12-12 Teccobois Sarl Dispositif d'ancrage d'une ossature

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