CH332070A - Kleinbaute, z. B. Garage - Google Patents
Kleinbaute, z. B. GarageInfo
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- E04B1/26—Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
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Description
Kleinbaute, z.<B>B.</B> Garage Die Erfindung betrifft eine Kleinbaute, wie z. B. Garagen, Baracken, Woehenend- häuser oder dergleichen.
Um eine einfache und billige Erstellung derartiger Kleinbauten zu ermöglielien, ist es erforderlich, die einzelnen Teile dieser Bauten so auszubilden, dass sie möglichst einfach und serienmässig in der Werkstätte herzustellen sind und ihre Montage auf der Baustelle rasch und bei einem Mindestmass an gelern ter Facharbeit durchgeführt werden kann.
Es ist der Zweck der vorliegenden Erfin dung, eine Kleinbaute zu schaffen, die den genannten Anforderungen weitgehend ge nügt.
Uni dies zu ermöglichen, ist die Klein baute unter Verwendung von Daehbindern, welche aus je zwei unmittelbar auf die die Binder- und Eekpfosten der Seitenwände miteinander verbindenden -#Vandpfetten auf gesetzten, hochkant gestellten gleichartigen Brettern bestehen, die in einem die Dach neigung bildenden stumpfen Winkel gegen einander geneigt sind, gemäss der Erfindung so ausgebildet,
dass die Binderbretter einan der im Dachfirst in der ganzen Breite der Bretter überlappen und mittels gleichmässig über die Überlappungsflä.ehe verteilter Ver bindungsglieder biegungssteif miteinander verbunden sind. Auf dieses Traggerüst kann die Daeheindeckung in Form von Daehtafeln aufgelegt und diese an den Dachbindern be- festigt werden, wobei an den Dachtafeln an gebrachte Leisten sich gegen die Binder legen und damit. eine starre Verbindung der Dach- einde.ckung mit dem Traggerüst ergeben kön nen.
In ähnlicher Weise kann aueh die aus den Binder- und Eckpfosten und aus Wand platten gebildete Wandkonstruktion gestaltet sein, indem sowohl die Bindepfosten und Eckpfosten als auch die Wandpfetten mit Längsnuten versehen werden können, in welche die Platten der Wandverkleidung ein gelassen werden können. Damit wird u. a. auch eine einteilige Ausführung der Binder pfosten ermöglicht.
Auf diese Weise kann der Aufbau der Kleinbauten mit verhältnismässig wenigen Standard-Bauteilen einfacher Art in kurzer Zeit. auf der Baustelle durchgeführt werden. Desgleichen ist auch das Abbauen eines der art aufgestellten Bauwerkes ohne Sehwierig- keiten und ohne Zerstörung oder Beschädi gung der Bauteile möglich.
Der Gegenstand der Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in Form einer Garage in den Zeichnungen dargestellt: Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch die Daehkonstruktion der Garage mit aus gleich mässig breiten Brettern zusammengefügten Daehbindern.
Fig. 2 ist eine Ausführungsart mit Dach bindern, die sich gegen die Verbindungs stellen verbreitern. Fig. 3 ist der Dachbinder gemäss Fig. 2 von oben gesehen.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch das Dach in Höhe eines Dachtafelstosses mit einem an dieser Stelle verstärkten Dachbin der.
Fig. 4a- ist ,ein Längsschnitt in der Ebene <B><I>J -A</I></B> der Fig. 4-.
Fig. 5 ist ein verstärkter Dachbinder in der Draufsicht.
Fig. 6 zeigt einen Längsschnitt durch das Dach parallel zur Firstlinie.
Fig. 7 ist ein Querschnitt durch die ge samte Baukonstruktion.
Fig. 8 zeigt den Torrahmen der Garage. Fig. 9 ist ein Teil des Grundrisses der Garage.
Fig. 10 zeigt den Giebelfusspunkt.
Die Garage ist auf einem entsprechend vorbereiteten Fundament 17 errichtet, das eine rings umlaufende niedrige Grundmauer 18 aufweist. Auf der Grundmauer 18 ist eine Schwelle 19 befestigt, derart, dass sie mit der Aussenwand der Grundmauer 18 bündig ist. Die Grundmauer 18 dient weiterhin zur Auf lage der vorzugsweise einteiligen Binder pfosten 20, der Eckpfosten 21 und der Rah menpfosten 22. Diese Pfosten 20, 21, 22 sind mittels Ankereisen 23 befestigt, die im Fun dament 17 eingelassen sind.
Die Pfosten 20, 21, 22 sind ausserdem mit Längsnuten 24 ver sehen, deren Breite sich nach der Stärke der verwendeten Wandplatten 25 richtet, die rds Faser-, Press- oder Kunstplatten handels üblich sind. Die Wandplatten 25 werden beim Zusammenbali, der Garage in die Nuten 24 eingelassen und reichen ein gewisses Stück über die Oberkante der Grundmauer 18 ab wärts, um dadurch einen Schutz gegen Spritz regen zu bieten. Zur Erleichterung des An bringens der Platten 25 sind Zinkblechhaken 26. an der Schwelle 19 angebracht, die die Platten 25 beim Zusammenbau in ihrer Lage halten.
Bei Verwendung verhältnismässig dünner Wandplatten sind Riegel 27 zwischen den Pfosten vorgesehen, die jedoch bei stär keren Platten nicht erforderlich sind. 1?ie Binder-, Eck- und Rahmenpfosten 20, 21, 22 sind durch Wa.ndpfetten 5 miteinander ver bunden, die ebenfalls Längsnuten 24 auf weisen, in die die Oberkanten der Wandplat ten 25 eingreifen.
Die Einfahrt. der Garage wird durch einen besonderen Torrahmen (Fig. 8) gebil det, der aus den Rahmenpfosten 22 und deni vordersten Dachbinder besteht. Die Ra-hman- pfosten 22 sind, ähnlich wie die andern Pfosten, mittels Ankereisen 23 am Funda ment befestigt und sind ausserdem durch Schlaudern 30 mit. der Schwelle 19 verbun den.
Die Dachbinder 1 der Garage bestehen aus je zwei hochkant gestellten gleichartigen Brettern 2, deren Enden 2a sieh überlappen und miteinander verbunden sind. Damit die Überd.eckungsflä.che möglichst gross wird, ist jeweils die Vorderkante des einen Brettes bis an die Oberkante des andern Brettes vorgezo gen und schliesst mit diesem ab. Dadurch er hält die überdeekiingsfläehe im wesentlichen die Form eines schiefwinkligen Quadrates oder Rhombus. Die Verbindung der beiden Bretter 2 untereinander wird mittels Nägeln, Schrauben, Schraubenbolzen 3 oder derglei chen hergestellt, die gleichmässig über die. Überdeckungsfläche verteilt sind.
Die Nägel oder Schrauben 3 sind vorteilhafterweise wechselseitig von links und rechts eingesehla- gen oder eingeschraubt.
Die freien Enden 2b der derart zusam mengesetzten Dachbinder 1 sind an ihrer Un terkante mit Aussparungen 1 versehen, die zur Auflage auf den Wandpfetten 5 dienen.
Zur Herstellung der Dachbinder 1 wer den gewöhnlich gleichmässig breite, d. h. also normal geschnittene Bretter 2 verwendet (Fig. 1). Bei hohen Belastungen bzw. bei grossen Stützweiten empfiehlt sieh die Ver wendung von Brettern 2, die sich gegen die Verbindungsstelle hin verbreitern und da durch höhere Beanspruchungen aufnehmen können (Fig. 2). Ausserdem können in sol chen Fällen auch Eckverstrebungen 28 nvi- schen Dachbindern und den Eck- bzw. Bin derpfosten angebracht werden.
Zwischen Rahmenpfosten und Dachbinder ist es dage- gen zweckmässig, je ein besonderes Eekstüek 29 anzubringen, wie in Fig. 8 mit strichpunk tierten Linien dargestellt ist.
Bei der Montage des Daches werden die Daehbinder 1 in bekannter Weise in bestimm ten Abständen auf die Wa.ndpfetten 4 aufge setzt und mittels der Gesimsbretter 6 und der Stirn- oder Traufbretter 7 miteinander ver bunden.
Auf das derart gebildete Daehgerüst wer den Daehtafeln 8 aufgelegt und mit. diesem verbunden. Die Daehta.feln 8 sind entweder aus einzelnen Brettern 9 zusammengefügt oder in Form von Kunststoff-Faserstoff- oder ähnlichen Platten an sieh bekannter Art ausgeführt. An der Unterseite der Tafeln 8 sind mindestens je zwei parallellaufende Leisten 10 in bestimmtem Abstand zueinan der angebracht, die sieh bei der Montage des Daches links bzw.
rechts gegen die Daeh- binder 1 legen (Fig. 6). Die Stösse der Dach tafeln 8 befinden sich jeweils über einem der Daehbinder 1, der zwecks besserer Auflage und Befestigung der Tafeln 8 durch eine Leiste 11 verstärkt ist.
Die Leiste 11 ist längs der Oberkante des Binders 1 auf dessen ganzer Länge angebracht. (Fig. 4, Fig. lcr und Fig. :5). Die an den Giebelseiten überstehen den Enden der Daehtafeln 8 sind von den Ortgangbrettern 12 überdeckt, während die hintere. Wandgiebelplatte 13 mittels der Ver bindungsleisten 11 mit der Hinterwand 16 verbunden ist. Die Abdeckung des fertig montierten Daches geschieht in bekannter Weise mittels Daehpappe 15 oder einem andern geeigneten Abdeekungsmaterial.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kleinbaute unter Verwendung von Dach bindern, welche aus je zwei unmittelbar auf die die Binder- und Eekpfosten der Seiten wände miteinander verbindenden Wand pfetten aufgesetzten, hochkant gestellten gleichartigen, in einem die Daehneigling bil denden stumpfen Winkel gegeneinander ge neigten Brettern bestehen, dadurch gekenn- zeichnet, da.ss die Binderbretter (2) einander im Da.ehfirst in der ganzen Breite der Bretter überlappen und mittels gleichmässig über die Überla.ppungsfläche verteilter Verbindungs glieder bi.egungssteif miteinander verbunden sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Kleinbaute nach Patentanspruch, da; durch gekennzeichnet, dass die Dacheindek- kung aus grossflächigen, jeweils wenigstens die Felder zwischen zwei Dachbindern (1) überdeekenden Dachtafeln (8) besteht. 2. Kleinbaute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass. die Dachbinder (1) aus je zwei gleichmässig breiten Brettern (2) bestehen. 3. Kleinbaute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Daehbinder (1) aus je zwei Brettern (2) bestehen, die sieh zum Dachfirst hin verbreitern.4. Kleinbaute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich die beiden Bretter (2) mit ihren Enden (2a) derart überlappen, dass die schräge Vorderkante des einen Binderbrettes (2) mit der Ober kante des zweiten Brettes (2) abschliesst, so dass die dadurch gebildete Überdeckungsa fläche etwa. die Form eines Rhombus auf weist. 5. Kleinbaute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Verbindungs glieder für die sich überlappenden Bretter enden (2a) Nägel (3) verwendet sind.6. Kleinbaute nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils unter den Stossfugen der Daehta.feln (8) befindlichen Dachbinder (1) mit Verstärkungsleisten (11) versehen sind, die längs der Oberkante des Dachbinders (l.) verlaufen. 7. Kleinbaute nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Dachtafeln (8) aus ein zelnen Brettern (9) zusammengefügt sind.B. Kleinba.ute nach Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 und 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Dachtafeln (8) aus Kunststoffplatten bestehen. 9. Kleinbaute nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Unterseite der Dachtafeln (8) parallel zueinander laufende Leisten (10) angebracht sind, deren Abstand voneinander so gehalten ist, dass sich diesel ben beim Auflegen der Tafel (8) auf die Dachbinder (1) links bzw. rechts gegen deren Seitenflächen legen.10. Kleinbaute nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsnägel der Binderbretter wechselseitig von beiden Seiten eingeschlagen sind. 11. Kleinbaute nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die die Wände des Bauwerkes bildenden Wandplatten (25) aus Asbestzement hergestellt und in entspre chende Nuten (24) eingelassen sind, die an den Binderpfosten (20) sowie den Eekpfosten (21) angebracht sind.12. Kleinbaute naeh Patentanspruch und Unteransprueh 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandplatten (25) bis zu den Wand pfetten (5) hochgeführt und in eine an deren Unterseite angebrachte Längsnut (24) ein gelassen sind. 13. Kleinbaute nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, da.ss zur Halterung der Wand platten (25) Haken (26) aus Zinkblech an einer auf der Grundmauer (18) verlaufenden Schwelle (19) angebracht sind.14. Kleinbaute naeh Patentanspruch und den Unteransprüchen 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Wandplatten (25) un terhalb der Oberkante der Grundmauer (18) enden. 15. Kleinbaute nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Binderpfosten (20) einteilig ausge führt sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3206903A (en) * | 1960-10-13 | 1965-09-21 | William G Johnson | House framing |
| FR2583086A1 (fr) * | 1985-06-11 | 1986-12-12 | Teccobois Sarl | Dispositif d'ancrage d'une ossature |
-
1954
- 1954-08-28 CH CH332070D patent/CH332070A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3206903A (en) * | 1960-10-13 | 1965-09-21 | William G Johnson | House framing |
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