[go: up one dir, main page]

DE814833C - Pumpe - Google Patents

Pumpe

Info

Publication number
DE814833C
DE814833C DEP26699D DEP0026699D DE814833C DE 814833 C DE814833 C DE 814833C DE P26699 D DEP26699 D DE P26699D DE P0026699 D DEP0026699 D DE P0026699D DE 814833 C DE814833 C DE 814833C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump according
control
control slide
magnet
working piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP26699D
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dr-Ing Lang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elektro Mechanik GmbH
ELMEG Elektro Mechanik GmbH
Original Assignee
Elektro Mechanik GmbH
ELMEG Elektro Mechanik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elektro Mechanik GmbH, ELMEG Elektro Mechanik GmbH filed Critical Elektro Mechanik GmbH
Priority to DEP26699D priority Critical patent/DE814833C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE814833C publication Critical patent/DE814833C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B7/00Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving
    • F04B7/0076Piston machines or pumps characterised by having positively-driven valving the members being actuated by electro-magnetic means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B17/00Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors
    • F04B17/03Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors driven by electric motors
    • F04B17/04Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors driven by electric motors using solenoids
    • F04B17/042Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors driven by electric motors using solenoids the solenoid motor being separated from the fluid flow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
  • Control Of Positive-Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Pumpe Die Erfindung betrifft eine Pumpe für Flüssigkeiten oder Gase, deren Kolben oder Membran durch einen wechselstromgespeisten Elektromagneten bewegt wird, im folgenden kurz Schwingpumpe genannt. Diese Schwingpumpen sind Pumpen kleinerer Leistung bis etwa ioo W, die infolge ihre: einfachen :\iifl>aues geeignet sind, entsprechende rotierende Pumpen mit Antriebsmotoren zu ersetzen und dabei den Vorteil haben, daß der Anlauf und das Stillsetzen in Verbindung mit einem Druckspeicher selbsttätig ohne zusätzliche Schaltmittel erfolgen. Die Steuerung geschieht dabei erfindungsgemäß dadurch, daß das Steuerschiebersystetn durch Abkoppelung an den schwingenden Arbeitskolben mitgenommen wird, wobei durch Resonanzabstimmung erreicht wird, daß der Steuerschieher unabhängig von seiner Dämpfung dem Arbeitskolben cgo° phasenverspätet folgt, wodurch die im :1rl)eitsz\-licider auftretenden Druckstöße mit bestmöglichem Wirkungsgrad gleichgerichtet werden.
  • Die Zeichnung zeigt in Fig. i den prinzipiellen Aufbau einer derartig°n selbstgesteuerten, einfach wirkenden Schwingpumpe und in Fig. z die Phasenverhältnisse der Steuerung, in Fig. 3 die selbsttätige Hubregelung, in Fig.4 den prinzipiellen Aufbau einer doppeltwirkenden Schwingpumpe, in Fig. 5 eine einfach wirkende Schwingpumpe mit getrenntem Pumpen- und Steuerteil und in Fig.6 eine selbstgesteuerte Schwingpumpe zur Preß luf terzeugung.
  • In Fig. i stellt i einen normalen Wech-selstrommagneten dar, der mit Wechselstrom von 5o Hz gespeist wird. z ist der Anker des Magneten, 3 ein Verbindungsstück, das den Anker 2 mit den Zugfedern 6 und dem Arbeitskolben 4 verlrindet. 5 ist das feststehende Zylindergehäuse von Arbeitskolben 4 und Steuerschieber 7. Der Anker 2 ist ferner mit je einem Federpaar 9, io über die Schwinge i i mit dem Steuerschieber 7 elastisch verbunden. Die Federn stützen sich gegen das Verbindungsstück 3 mit dem Bolzen 8 oben und unten ab, wobei die Federvorspannung durch die Muttern 16 geändert werden kann. Der Druckraum der Pumpe ist über die Öffnung 15 mit der Öffnung 12 des Steuerschieberteils verbunden. Das Druckmittel wird 'bei 13 angesaugt und bei 14 zum Druckspeicher abgeführt.
  • Die Wirkungsweise wird in Verbindung mit Fig. 2 erläutert. Die Zugfedern 6 seien so bemessen, daß sie den Anker bei Nulldurchgang der Magnetzugkraft mit Sicherheit entgegen der Reibung der gleitenden Teile und des Ankergewichtes abheben. Ihre Zugkraft ist also relativ klein gegenüber der maximalen Kraft am Arbeitskolben. Bei einem einfachen, nicht polarisierten Wechselstrommagneten ändert sich die Zugkraft P sinusförmig mit doppelter Netzfrequenz (s. Fig.2). Entsprechend hat der Hub x des Arbeitskolbens 4 einen periodischen Verlauf mit doppelter Netzfrequenz. Die Masse des Steuerschiebers 7 bildet nun zusammen mit den Koppelfedern io und 9 ein schwingungsfähiges Gebilde, das durch entsprechende Wahl der Federkonstanten dieser Koppelfedern oder der Steuerschiebermasse auf die doppelte Netzfrequenz abgestimmt ist. Es ist bekannt, daß ein Schwingungssystem, das sich in Resonanz mit der anstoßenden Kraft befindet, einen Ausschlag y macht, der der erregenden Kraft, die proportional x ist, gerade um jo° nacheilt. Die Steuerschieberamplitude y ist also gegenüber der Arbeitskolbenamplitude gerade um 9o° phasenverspätet, was die richtige Bedingung für die Steuerschieberbewegung ist. Bewegt sich z. B. der Arbeitskolben 4 von seinem tiefsten Punkt nach oben in + x-Richtung, so steht der Steuerschieber ? gerade in der Nulllage und bewegt sich nach unten, - y-Richtung. Das im Druckraum verdichtete Druckmittel strömt also über die Öffnungen 15, 12 und 14 zum Druckspeicher, und zwar ist die Öffnung 14 gerade so lange geöffnet, bis der Arbeitskolben in seiner obersten Endlage angekommen ist. Dann schwingt der Steuerschieber in + y-Richtung nach oben durch und gibt die Ansaugöffnung 13 frei, während sich der Arbeitskolben 4 in -x-Richtung von oben nach unten bewegt und das Druckmittel über die Öffnungen 15, 12, 13 ansaugt.
  • Um die Arbeit der Schwingpumpe von den Spannungsschwankungen möglichst unabhängig zu machen, empfiehlt es sich, die Spule des Antriebsmagneten so auszulegen, daß bei Nennspannung bereits Sättigung im Kern des Magneten eingetreten ist, so daß der Magnetisierungsstrom sich zwar entsprechend der Spannungsschwankung ändern kann, der von ihm ergeugte Fluß im Luftspalt sich aber im Bereich der größtmöglichen Spannungsschwankungen von ± ioo/o praktisch nicht ändert.
  • Die Resonanzfeinabstimmung erfolgt zweckmäßig durch Ändern der Steuerschiebermasse, indem kleine Zusatzgewichte an- oder abgeschraubt werden, oder der Steuerschieber erhält eine einstellbare Zusatzfeder, die sich gegen das Steuerschiebergehäuse abstützt und als Parallelfeder zum Koppelfedersystem 9, io wirkt. Die Nulljustierung des Steuerschiebers erfolgt durch Ändern der Vor-Spannung der Koppelfedern 9, io mittels der Muttern 16. Die Resonanzabstimmung wird dadurch nicht geändert, da die Größe der Vorspannung der Koppelfedern 9, io keinen Einfluß auf die Federkonstante hat.
  • Durch die Resonanzabstimmung tritt ferner eine wirkungsvolle Vergrößerung der Steuerschieberamplitude y gegenüber der anregenden Amplitude x ein. Der relativ ;kleine Hub des Wechselstrommagneten würde zur Ausführung von Steuerbewegungen kaum ausreichen, die Steuerschlitze müßten außerordentlich klein werden, was für das Druckmittel einen großen Strömungswiderstand darstellt. Durch die Resonanzabstimmung kann der Steuer-Schieber nun wesentlich größere Hübe als der Arbeitskolben ausführen, so daß genügend große Steuerschlitze vorgesehen werden können und der Steuerschieber verhältnismäßig leicht herzustellen ist. Die Einstellung des maximalen Steuerschieberausschlages erfolgt durch Einstellen einer auf den Steuerschieber wirkenden Dämpfung mittels eines zusätzlichen Dämpfungskolbens oder nach Fig.4 mittels des Lecköles.
  • Das Arbeitskolbensystem wird zweckmäßig auf die Frequenz des erregenden Systems abgestimmt, um ein Höchstmaß an Energie übertragen zu können.
  • Aus Fig. 3 ist die Wirkungsweise der selbsttätigen Hubregelung einer derartigen Schwingpumpe in Verbindung mit einem Druckspeicher ersichtlich. Die Gegenkraft PG am Arbeitskolben, herrührend vom Druck des Druckspeichers, der an die Öffnung 14 des Steuerschiebers angeschlossen ist, ist unabhängig vom Kolbenhub x (gestrichelte Kurven in Fig. 3). Die tatsächlichen Gegenkraftkurven PG = f (x) sind dagegen unter dem Einfluß der Lüftungsfedern 6 schwach ansteigend. Die Zugkraft P des Wechselstrommagneten ändert sich sinusförmig mit der Zeit. Aus den beiden Diagrammen PG = f (x) und P = f (t) ergibt sich, da in jedem Zeitaugenblick PG = P ist, unter Vernachlässigung der Massenkraft ein Diagramm x = f (t), das den Hubverlauf des Arbeitskolbens 3 in Abhängigkeit von der Zeit bei verschiedenen Drücken im Druckspeicher zeigt. Man erkennt, daß bei dem gewählten Beispiel bei p = So atü im Druckspeicher die Schwingpumpe gerade noch den vollen Hub x = H ausführen kann, während bei p = 55 atü die Schwingpumpe bei x = C stehenbleibt und damit selbsttätig eine obere Druckgrenze einhält. Sobald der Druck im Druckspeicher absinkt, springt die Pumpe selbsttätig an und fördert so lange, bis der maximale Druck von 55 atü wieder erreicht ist.
  • Bei Verwendung eines polarisierten Wechselstrommagneten kann die Schwingpumpe nach der schematischen Darstellung von Fig.4 auch doppeltwirkend ausgebildet werden. Die Positionen 2. ,4, 5, 7, q sind mit denen von Fig. i identisch. Der Arbeitskolben .4 und der Steuerschieber 7 sind doppeltwirkend, 17 ist die Ansaugleitung für das Druckmittel, 18 ist die Druckleitung und i9 die I.eckölleitung mit einem einstellbaren Drosselventil. Durch die Resothanzabstimmung des SteuerschiebersYstems 7, y auf die Schwingung des Arbeitskolbens, die heim polarisierten Magneten mit Netzfrequenz erfolgt, ist der Steuerschieber wieder 9o° gegenüber dem Arbeitskolben phasenverspätet. Bei einer Aufwärtsbewegung des Arbeitskolbens aus der untersten Endlage bewegt sich also der Steuerschieber aus der Mittellage nach unten, das Druckmittel wird im Raum oberhalb des Arbeitskolbens verdichtet und gelangt in die Druckleitung 18, während gleichzeitig über die Leitung 17 aus dem Behälter 20 Druckmittel in den Raum unterhalb des Arbeitskolbens nachgesaugt wird usw. Das Lecköl Hießt über (las Drosselventil i9 zum Ölbehälter 20 zurück. \lit Hilfe dieses Drosselventils kann die Dämpfung des Steuerschiebers 7 eingestellt werden, so (laß der maximale Hub innerhalb der gewünschtenGrenzen bleibt. Statt dessen können auch die Leckölbohrungen derart angeordnet sein, daß beim Erreichen eines bestimmten Hubes des Steuerschiebers der Schieber die Leckölbohrungen überdeckt. Dadurch wird beim Überschreiten dieses Hubes eine starke Dämpfung des Steuerschiebers und damit eine Hubbegrenzung erreicht.
  • Nach Fig. 5 kann die Erregung des Steuerschiebersystems auch mit Hilfe des Druckmittels erfolgen, so daß z. 13. eine räumliche Trennung von Pumpen- und Steuerschieberteil möglich ist bzw. die elastische Kopplung zwischen Arbeitskolben und Steuerschieber wegfallen kann. Der Pumpenteil entspricht der Anordnung nach Fig. i, die Fe-(lern 6° und 6b sind jedoch als Druckfedern ausgebildet und sollen so bemessen sein, daß sie bei angezogenem Anker eine Druckkraft entwickeln, die gerade gleich der Magnetkraft ist. Die Verdichtung des Druckmittels erfolgt dann durch diese Federkraft, während die Magnetkraft zum Spannen der Federn dient. Dadurch wird der Aufbau des Pumpenteils einfacher, wobei die Anordnungen sowohl nach Fig. i als nach Fig. 5 besondere Dichtungen auf der Druckseite des Arbeitskolbens vermeiden. Die Charakteristik der Druckfedern bestimmt dann die Charakteristik der Pumpe. Bei kleinem Gegendruck ist die Fördermenge groß, mit Zunahme des Gegendruckes wird sie kleiner. Diese Art des Pumpenaufbaues kann mit gleichem Vorteil auch bei Pumpen mit Federkopplung gemäß Fig. i vorgesehen werden.
  • Beim Steuerschieberteil bedeutet 15 die Zuleitung der 1'unipe, i;4 die Druckleitung, 13 die Ansaugleitung und 21 die Leckölleitung mit der Einstelldrossel i9. lm Gehäuse 22 mit der durchbohrten Trennwand 23 bewegt sich der Steuerschieberko11>en 7, der mit dem Federsystem io gekoppelt ist und auf die doppelte Netzfrequenz abgestimmt wird, wemi der Wechselstrommagnet nicht polarisiert ist. Der Anstoß des Steuerschieberschwingungssystems und die Aufrechterhaltung der Steuerschieberschwingungen erfolgen durch die periodischen Druckschwankungen in der Leitung 15. Die Trennwand 23 ist durchbohrt. Dadurch wird erreicht, daß der mittlere statische Druck in der Leitung 15 kein Reaktionsmoment auf den Steuerschieber 17 im Sinne einer Nullpunktverschiebung nach oben hervorrufen kann, dagegen können die dem mittleren Druck überlagerten Druckwellen mit doppelter Netzfrequenz sich nicht sofort in den Räumen 24 und 25 ausgleichen und bewirken so erfindungsgemäß die Anfachung und Aufrechterhaltung der Steuerschieberschwingung. Die Abstimmung des Steuerschiebersystems und seine Nulljustierung können jetzt in einfacher Weise mit dem Federsystem To erfolgen. Die Amplitudeneinstelhing des Steuerschiebers erfolgt wieder durch die Drossel i9.
  • Das gleiche Prinzip läßt sich auch vorteilhaft für pneumatische Schwingpumpen kleinerer Leistungen verwenden. Dabei werden an Stelle der schwingenden Kolben zweckmäßig Membrane zur. Umgehung der Dichtungsschwierigkeiten genommen.
  • An Stelle der Schwingpumpe mit Längsschwingungen lassen sich auch Schwingpumpen mit Drehschwingungen ausführen, wenn an Stelle der Kolben- oder Membranpumpe eine oszillierende Drehflügelpumpe genommen wird, die von einem Drehschwingmagneten bewegt wird. Als Steuerorgan dient ein elastisch mittels Federn angekoppelter Drehschieber, der zu den Bewegungen der oszillierenden Pumpe auf Resonanz abgestimmt wird, oder es erfolgt nach Fig. 5 eine Ankopplung des mittels Federn schwingungsfähig gemachten Drehschiebersystems an die Schwingpumpe über das Druckmittel.
  • Als Antriebsmagnet kann mit Vorteil ein Magnetsystem mit frei schwingendem Anker verwendet werden.

Claims (22)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Pumpe für Flüssigkeiten oder Gase, deren Kolben oder Membran durch einen wechselstromgespeisten Elektromagneten bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerschiebersystem durch Ankopplung an den schwingenden :1r1)eitskolben mitgenommen wird, wobei durch Resonanzabstimmung erreicht wird, daß das Steuerschiebersystem unabhängig von seiner Dämpfung dem Arbeitskolben 9o° phasenverspätet folgt, wodurch die im Arbeitszylinder auftretenden Druckstöße mit bestmöglichem Wirkungsgrad gleichgerichtet werden.
  2. 2. Pumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankopplung des Steuerschiebersystems an den Arbeitskolben mechanisch durch Federn erfolgt.
  3. 3. Pumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankopplung des Steuerschiebersystems an den Arbeitskolben durch das Druckmittel erfolgt.
  4. 4. Pumpe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstimmung der Steuerschieberfrequenz auf die Frequenz des Arbeitskolbens durch Ändern der Masse des Steuerschiebersystems oder durch Ändern der Federkonstanten einer Zusatzfeder erfolgt, die zwischen Steuerschiebersystem und Gehäuse geschaltet ist.
  5. 5. Pumpe nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitskolbensystem auf die Frequenz des erregenden Systems abgestimmt ist.
  6. 6. Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nulljustierung des Steuerschiebersystems durch Andern der Vorspannung der Koppelfedern oder des Steuerschieberfedersystems erfolgt.
  7. 7. Pumpe nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch Resonanzabstimmung eine Erhöhung der Amplitude des Steuerschiebersystems erzeugt wird. B.
  8. Pumpe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der Amplitude des Steuerschiebersystems durch eine zusätzliche und einstellbare Luft- oder Flüssigkeitsdämpfung erfolgt.
  9. 9. Pumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbare Dämpfung des Steuerschiebersystems durch Drosselung des Leckölstromes erfolgt. io.
  10. Pumpe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselung des Leckölstromes durch Überdecken der Leckölbohrung bei Erreichen eines bestimmten Hubes durch den Steuerschieber erfolgt. i i.
  11. Pumpe nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitsfedersystem auf die Frequenz der Magnetkraft abgestimmt ist.
  12. 12. Pumpe nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselstrommagnet nicht polarisiert ist und der Arbeitskolben sowie das Steuerschiebersystern einfach wirkend sind.
  13. 13. Pumpe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckhub durch die Kraft des Wechselstrommagneten erfolgt, während der Saughub durch beim Druckhub gespannte Federn bewirkt wird.
  14. 14. Pumpe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckhub durch Federn erfolgt, die beim Saughub durch die Kraft des Wechselstrommagneten gespannt werden.
  15. 15. Pumpe nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselstrommagnet polarisiert ist und der Arbeitskolben mit Steuerung doppeltwirkend ist.
  16. 16. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerraum, in den das Druckmittel von der Pumpe her einströmt, durch eine Trennwand des Steuerschiebergehäuses oder durch das Steuerorgan selbst in zwei Kammern aufgeteilt ist, die über kleine Öffnungen miteinander in Verbindung stehen.
  17. 17. Pumpe nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen so bemessen sind, daß die Druckwellen der Schwingpumpe die Schwingungen des Steuerschiebersystems aufrechterhalten können.
  18. 18. Pumpe nach Anspruch i bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerschiebersystem in der Endstellung die Ansaugleitung abschließt, während bei geringer Auslenkung aus der Nulllage die Ansaugleitung freigegeben wird. i9.
  19. Pumpe nach Anspruch i bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Zugkraft des Wechselstrommagneten so bemessen ist, daß entsprechend dem Querschnitt des Arbeitskolbens gerade der maximale Druck auftritt. 2o.
  20. Pumpe nach Anspruch i bis i9, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle eines inLängsrichtung oszillierenden Arbeitskolbens ein oszillierender Drehflügel und an Stelle eines in Längsrichtung oszillierenden Steuerschiebersystems ein Drehschiebersystem vorgesehen sind, wobei der Antriebsmagnet als Drehmagnet ausgebildet ist.
  21. 21. Pumpe nach Anspruch i bis i9, dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb ein Magnetsystem mit frei schwingendem Anker verwendet wird.
  22. 22. Pumpe nach Anspruch i bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule des Wechselstrommagneten so bemessen ist, daß bei Nennspannung bereits Sättigung im Kern des Magneten eingetreten ist.
DEP26699D 1948-12-24 1948-12-24 Pumpe Expired DE814833C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP26699D DE814833C (de) 1948-12-24 1948-12-24 Pumpe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP26699D DE814833C (de) 1948-12-24 1948-12-24 Pumpe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE814833C true DE814833C (de) 1951-09-27

Family

ID=7370542

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP26699D Expired DE814833C (de) 1948-12-24 1948-12-24 Pumpe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE814833C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1102559B (de) * 1953-04-07 1961-03-16 Theo Fecker Dr Ing Elektromagnetischer Schwingantrieb, insbesondere zum Antrieb von Kolbenpumpen
DE19982891B4 (de) * 1998-12-29 2010-07-15 J. Eberspächer GmbH & Co. KG Brennstoffdosierpumpe für ein Heizgerät, insbesondere für einen Zuheizer oder eine Standheizung eines Kraftfahrzeugs

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1102559B (de) * 1953-04-07 1961-03-16 Theo Fecker Dr Ing Elektromagnetischer Schwingantrieb, insbesondere zum Antrieb von Kolbenpumpen
DE19982891B4 (de) * 1998-12-29 2010-07-15 J. Eberspächer GmbH & Co. KG Brennstoffdosierpumpe für ein Heizgerät, insbesondere für einen Zuheizer oder eine Standheizung eines Kraftfahrzeugs

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69518926T2 (de) Zentrierungssystem mit rückschlagventil für eine freikolbenmaschine
DE2807004C2 (de) Heißgaskolbenmaschine
CH180763A (de) Elektrisch angetriebene Flüssigkeitspumpe.
DE814833C (de) Pumpe
DE821000C (de) Pumpe
AT141756B (de) Elektrisch angetriebener Kompressor.
DE596890C (de) Antrieb fuer Kleinkompressoren, insbesondere fuer Kaeltemaschinen
DE7017315U (de) Motor mit schwingeden antriebselementen.
DE821761C (de) Pumpe
DE807058C (de) Hauswasserpumpe
DE2617971C2 (de) Wärmepumpe nach dem Stirling- Prinzip
CH288540A (de) Einrichtung mit einer elektromagnetisch angetriebenen Pumpe.
DE620483C (de) Schallgeber mit Erregung durch stroemende Fluessigkeit
DE638340C (de) Elektromagnetisch betriebener Verdichter
DE821437C (de) Hydraulischer und pneumatischer Vibrator mit Selbsterregung
DE1082973B (de) Wechselstromgespeister Schwinganker-antrieb fuer Doppelkolbenverdichter
DE916726C (de) Luftkompressor
AT501809B1 (de) Schwingschieberventil
DE838158C (de) Ekktrohydraulische Verstellvorrichtung mit doppelbeaufschlagten Stellkolben und zwei Schwingpumpen
DE1018078B (de) Elektrischer Schwingverdichter, insbesondere fuer Kleinkaeltemaschinen
DE573266C (de) Einrichtung zum Verschieben der Fluessigkeitsmassen von Schlingertanks
DE842411C (de) Selbsterregter Vibrator
DE3508726A1 (de) Freikolbenmotor
DEP0026699DA (de) Pumpe
DE1059007B (de) Elektromagnetischer Schwingkompressor, insbesondere fuer Kaelteanlagen