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DE8000982U1 - Bauelement zum decken von daechern o.dgl. - Google Patents

Bauelement zum decken von daechern o.dgl.

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Publication number
DE8000982U1
DE8000982U1 DE19808000982 DE8000982U DE8000982U1 DE 8000982 U1 DE8000982 U1 DE 8000982U1 DE 19808000982 DE19808000982 DE 19808000982 DE 8000982 U DE8000982 U DE 8000982U DE 8000982 U1 DE8000982 U1 DE 8000982U1
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DE
Germany
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plate
web
component according
boehmert
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Prior art date
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Expired
Application number
DE19808000982
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ERLACH HEINZ 2800 BREMEN
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ERLACH HEINZ 2800 BREMEN
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Description

Heinz Erlach, Schillingstraße 57, 2800 Bremen
Bauelement zum Decken von Dächern o.dgl.
Die Erfindung betrifft ein Bauelement zum Decken von Dächern, Verkleiden von Wänden, insbesondere. Außenwänden, o.dgl., bestehend aus einer im wesentlichen rechteckigen Platte, die durch Befestigungselemente wie Nägel mit dem jeweiligen Untergrund zu verbinden ist.
Für Dachdeckungsarbeiten sind unterschiedliche Bauelemente und -materialien bekannt, nämlich Dachpappe, Ziegel, Naturschiefer, Asbestzementschiefer, Holz, Metall, Stroh etc., wobei die Art des Werkstoffes und/oder der Ausgestaltung
518
Büro Bremen / Bremen Office: Postfach / P. O. Box 10 7127 Hollerallee 32, D-2800 Bremen 1
Telephon: (0421) * 34 90 71
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BOEHMERT & BOEHMERT ,"
der zum Decken verwendeten Bauelemente durch die baulichen Gegebenheiten wie die Dachneigung, die Gebäudeform, die ortsübliche Bauweise etc. bestimmt werden, und stets zu beachten ist, daß eine Dachdeckung nicht nur regendicht sein muß und möglichst dauerhaft sein soll, sondern darüber hinaus auch möglichst feuerbeständig sowie billig in Investition und Unterhaltung.
Für Schrägdächer wie Sattel- oder Walmdächer verwendet man außer den bekannten Dachpfannen bzw. -ziegeln unterschiedlichster Ausgestaltung für zahlreiche bestimmte Anwendungsfälle u.a. sehr gern plattenförmige Bauelemente insbesondere aus Asbestzement, die in sog. Schablonendeckung, wie sie von Schieferdeckungen her bekannt sind, verlegt und zwecks Befestigung mit dem aus einer Holzschalung, Lattung o.dgl. bestehenden Untergrund vernagelt werden.
Eine solche Deckung ist - ebenso wie eine entsprechende Wandverkleidung, wie sie nicht selten bei Außenwänden praktiziert wird - außerordentlich arbeitsintensiv, da die Platten, deren Abmessungen üblichen Schindeln o.dgl. entsprechen, einzeln vernagelt werden müssen.
Es kommt hinzu, daß beim Verlegen an den Randbereichen, an Anschlußstellen zu einem Kamin o.dgl. etc. ein verhältnismäßig großer Abfall auftritt, und daß die Anpassung der Deckplatten an derartigen Stellen verhältnismäßig schwierig ist. Dabei ist bezüglich der Dimensionen der Deckelemente zu berücksichtigen, daß diese im Hinblick auf das Gewicht durch die Handhabbarkeit unter verhältnismäßig schwierigen Arbeitsbedingungen, wie sie beispielsweise auf einem Schrägdach vorliegen, bestimmt sind, und nicht zuletzt auch durch die erstrebte Musterung des fertigen Daches o.dgl., da eine Deckung eines Daches, eine Verkleidung
BOEHMERT & BOEHMEFMf
einer Wand ο.dgl. über die rein technischen Eigenschaften hinaus u.a. auch durch die zu erzielende ästhetische Wirkung mitbestimmt ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Bauelemente der eingangs beschriebenen Gattung unter Vermeidung ihrer Nachteile zu verbessern, und ein derartiges Bauelement zu schaffen, mit dem bei verhältnismäßig niedrigen Investitionskosten verhältnismäßig mühelos verhältnismäßig große Flächen je Zeiteinheit abzudecken bzw. zu verkleiden sind, wobei darüber hinaus bei geringem Abfall nicht nur auch eine verhältnismäßig einfache Anpassung an die baulichen Gegebenheiten bei Anschlußstellen von Giebeln, Kaminen etc. möglich sein soll, sondern mit denen auch jede erwünschte Musterung einer fertig gedeckten bzw. fertig verkleideten Fläche ohne weiteres und praktisch ohne entsprechende Mehrkosten zu erzielen sein soll.
Als Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Bauelement aus Blech besteht, wobei die Breite der Platte mehrfach größer ist als die üblichen Dachpfannen, -schindeln o.dgl. entsprechende Plattenhöhe, und daß mit Abstand sowie parallel zum einen Längsrand an der Rückseite der Platte ein mit Abstand zur Plattenrückseite verlaufender, gleichsam "nutartiger" Steg ausgebildet ist, der mit einem Längsrandabschnitt eines benachbarten weiteren Bauelementes formschlüssig in Eingriff zu bringen ist.
Es sind zwar sog. Metalldächer an sich bekannt, die aus Zink-, Kupfer- oder Aluminiumblech bestehen, doch sind diese im allgemeinen aus sog. Wellblech bestehende Dächer bzw. deren Bauelemente weder aufgaben- noch auch lösungsmäßig
BOEHMERT & BOEHMERJ·
mit dem neuen Bauelement vergleichbar, wie sich für den zuständigen Fachmann ohne weiteres ergibt.
Handelt es sich bei dem Bauelement um ein solches zum Abdecken eines Abschnittes eines Schrägdaches, so befindet sich der vorstehend erwähnte Steg am unteren Längsrandbereicl: des Bauelementes, während bei einem Bauelement, welches zum Decken eines Firstes oder Giebels vorgesehen ist, an beiden Längsrändern ein Steg vorhanden ist.
Um beim Decken eines Daches oder beim Verkleiden einer Wand die an den Stoßstellen jeweils erforderliche Überdeckung in besonders zweckmäßiger Weise zu erreichen, ist bevorzugt vorgesehen, daß der Steg eines Bauelementes jeweils mit Abstand zu der einen - rechtwinklig zu den Längsseiten verlaufenden - Schmalseite der Platte endet.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung, die über ihre sonstigen Vorteile hinaus schon deswegen besonders zweckmäßig ist, weil sie sich in besonders preiswerter Weise herstellen läßt, bildet der Steg einen freien Schenkel eines S-förmigen Falzes (der durch eine Abkantung gebildet werden kann), dessen anderer freier Schenkel den eigentlichen Abdeckabschnitt der Platte darstellt, wobei bevorzugt vorgesehen ist, daß der sich an den Steg anschließende Steg des Falzes im wesentlichen parallel zu dem erwähnten Abdeckabschnitt verläuft und an dieser anliegen kann.
Bevorzugt verlaufen die Stege nicht nur bei der vorstehend erwähnten Ausgestaltung, sondern auch bei anderen denkbaren Ausbildungen im spitzen Winkel zur eigentlichen Plattenebene von der Plattenrückseite nach außen, wobei bei einem Bauelement, welches zum Decken eines Firstes o.dgl. bestimmt ist, die beiden Stege spiegelsymmetrisch ausgebildet sind.
BOEHMERT & BOEHMERT ." ."..', ,",„".
In Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung kann der nicht mit einem Steg versehene Längsrand des Bauelementes abgekantet und an die Außen- oder Innenseite der Platte herangebogen sein, wobei unter Berücksichtigung eines zweckmäßigen Anschlusses eines weiteren Bauelementes in Längsrichtung gesehen eine solche Abkantung mit Abstand zu einer Schmalseite der Platte endet.
Das Bauelement ist bevorzugt mit Sicken versehen, die im wesentlichen parallel zu den Schmalseiten der Platte verlaufen können und nicht nur für eine entsprechende Musterung der abgedeckten Fläche sorgen, sondern darüber hinaus auch für eine Stabilität der Bauelemente und nicht zuletzt auch für eine gelenkte Ableitung von auf ein Dach ο.dgl. gelangendem Niederschlagwasser. Hierfür ist es besonders zweckmäßig, wenn die Sicken, die im Hinblick auf den Anschluß eines weiteren Bauelementes bevorzugt mit Abstand wenigstens zu einem Längsrand der Platte enden, am gegenüberliegenden Längsrand zur einen Seite hin abgewinkelt sind, so daß nach unten über das Dach laufendes Regenwasser jeweils zumindest zum Teil nach jedem Deckelement seitlich abgelenkt wird, und dadurch mit verminderter Geschwindigkeit am unteren Dachrand ankommt,wodurch unter normalen Umständen ein Auffangen in der Regenrinne sichergestellt ist,,
Es sei noch darauf verwiesen, daß im Hinblick auf den gegenseitigen Anschluß einander in Längsrichtung benachbarter Elemente darüber hinaus bevorzugt vorgesehen ist, daß der Falz mit Abstand zu der einen Schmalseite der Platte endet.
Die der Abdeckung bzw. Verkleidung dienenden erfindungsgemäßen Bauelemente bestehen bevorzugt aus einem Leichtmetall
BOEHMERT & BOEHMERfl
wie Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung und können auf geeignete Weise beispielsweise schieferblau, rot, braun oder grün eingefärbt werden, um bestimmte ästhetische Wirkungen zu erzielen.
Ein mit den erfindungsgemäßen Bauelementen abgedecktes Dach ist nicht nur außerordentlich widerstandsfähig sowie frost- und hitzebeständig, sondern darüber hinaus auch absolut wasserdicht und umweltfreundlich und bietet darüber hinaus in Verbindung mit einer Vollschalung zugleich eine gute Wärmeisolierung.
Aufgrund der Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Bauelemente lassen sich diese den jeweiligen Gegebenheiten ohne beachtlichen Abfall in einfachster Weise anpassen, da sie mit einer normalen Blechschere oder ggf. einer elektrischen Hand-Stichsäge geschnitten werden können. Auch ein Ausgleich von Differenzen ist auf einfachste Weise möglich, wie weiter unten noch erläutert ist.
Die Erfindung ist nachstehend an Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf eine Zeichnung weiter erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Bauelement in der Ausgestaltung für Schablonenrechteckdeckung;
Fig. 2 eine schematisierte Schnittdarstellung durch das Bauelement gemäß Fig. 1 in Richtung der Schnittlinie II-II gesehen;
Fig. 3 einen Schnitt durch eine mit erfindungsgemäßen Bauelementen abgedeckte Fläche;
Fig. 4 Varianten des Bauelementes gemäß Fig. 1; Fig. 5 einen Abschnitt eines mit Bauelementen
gemäß Fig. 1 abgedeckten Daclj^i
BOEHMERT &BOEHMERE
Fig. 6 ein erfindungsgemäßes Bauelement in der Ausgestaltung als First- und Giebel-Endschablone; und
Fig. 7 eine vergrößerte Darstellung des Bauelementes gemäß Fig. 6 in montiertem Zustand in Richtung der Schnittlinie VII-VII gesehen.
Die Fig. 1 und 2 der Zeichnung zeigen ein im ganzen mit 1 bezeichnetes Bauelement zum Decken von Dächern, Verkleiden von Außenwänden o„dgl., welches aus einer im wesentlichen rechteckigen Platte 2 besteht, die mit drei Löchern 3 zum Hindurchtreten von Nägeln versehen ist, um das Bauelement 1 auf diese Art und Weise mit dem Untergrund, beispielsweise einer Holzschalung, zu verbinden.
Die Breite B der Platte 2 beträgt etwa 90 cm und ist damit um ein Mehrfaches größer als die Plattenhöhe h, die nur etwa gut 20 cm beträgt.
Das Bauelement 1 besteht aus Blech von etwa 1 mm Durchmesser, und zwar bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus Aluminiumblech.
Mit Abstand a zum unteren Längsrand 4 des Bauelementes 1 und parallel hierzu befindet sich an der Rückseite 6 der Platte 2 ein mit Abstand c zu der Plattenrückseite 6 verlaufender Steg 7, der mit dem oberen Längsrand 8 eines benachbarten Bauelementes 1 in Eingriff zu bringen ist.
Wie insbesondere aus Fig. 2 erkennbar ist, bildet der Steg 7 einen freien Schenkel eines durch Abkantung erhaltenen, S-förmigen Falzes, dessen anderer freier Schenkel den eigentlichen Deckabschnitt der Platte 2 bildet, wobei sich der an den Steg 7 anschließende Abschnitt 9 des
BOEHMERT & BOEHMERT
Falzes parallel zur Plattenebene erstreckt.
Wie aus Fig. 2 erkennbar ist, verläuft der Steg 7 im spitzen Winkel zur Plattenebene.
Der nicht mit dem Steg 7 versehene obere Längsrand der Platte ist mit einem Abschnitt 1 abgekantet. Der abgekantete Abschnitt 11 endet mit einem Abstand d zu dem einen schmalen Rand 13 des Bauelementes 1, während der zugleich den Steg 7 bildende Falz mit einem Abstand e zum anderen schmalen Rand 14 der Platte 2 endet.
Das Bauelement 1 bzw. die Platte 2 ist mit Sicken 16 versehen, die bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen parallel zu den Schmalrändern 13, 14 der Platte 2 auf deren Vorderseite 12 verlaufen und erst im Bereich der auf der Rückseite befindlichen Falzung nach rechts abgeknickt sind, um das in Fig. 5 erkennbare Verlegemuster zu erhalten, mit dem zugleich sichergestellt wird, daß vom Dach herunterlaufendes Wasser nicht ins "Schießen" gerät, sondern durch ständige Umlenkung verlangsamt wird und auf diese Weise mit Sicherheit in die Dachpfanne gelangt.
Bei der Verlegung der auch als Schablonen bezeichneten Bauelemente wird unten begonnen und nach oben weiter gearbeitet wie dieses grundsätzlich aus Fig. 5 erkennbar ist. Dabei wird eine Schablone gemäß Fig.1 ausgerichtet und an den drei durch die Löcher 3 gekennzeichneten Stellen auf die Holzschalung 17 genagelt.
Das sich an eine Schablone 1 rechts anschließende Bauelement
BOEHMERT & BOEHMERT .: .**
1 überlappt dieses mit einem breiten Abschnitt d u.s.f.
Entspricht die zu deckende Breite nicht einem Mehrfachen der Schablonenbreite B, so kann die letzte Schablone 1 auf einfachste Weise beispielsweise mit einer Blechschere zugeschnitten werden.
Nach oben hin wird dann jeweils eine Schablone 1 so über die bereits angenagelte Schablone genagelt, daß ihr Steg 7 über den abgekanteten Abschnitt 11 faßt, wie dieses insbesondere aus der Darstellung gemäß Fig. 3 erkennbar ist. Dabei werden die Schablonen 1 in ihrer Längsrichtung beim Anbringen jeweils so verschoben, daß sich das in Fig. 5 erkennbare Muster ergibt.
Aus Fig. 4 ist erkennbar, daß man mit dem erfindungsgemäßen Bauelement selbstverständlich auch zahlreiche andere Verlegemuster erzeugen kann, also beispielsweise gemäß Fig. 4a eine Biberschwanz-Kronenabdeckung, gemäß Fig. 4b eine Biberschwanz-Doppeldeckung, gemäß Fig. 4c eine Variante einer Schablonendeckung oder gemäß Fig. 4d eine Fischs chuppen-S chablonendeckung.
Es ist erkennbar, daß man aufgrund der großen Schablonen eine große zeitliche Deckleistung erzielen kann, wobei die Schablonen trotz dieser Größe außerordentlich leicht zu handhaben und zu bearbeiten sind.
Anschlüsse an Schornsteine, Erker etc. können unter Verwendung von Allzweck-Winkelkielen ohne weiteres durchgeführt werden.
Die erfindungsgemäßen Bauelemente sind auch als First- und Giebel-Endschablonen 1' zu verwenden, wie aus den
BOEHMERT & BOEHMERT
Fig. 6 und 7 erkennbar ist. Hierbei sind die beiden Längsränder 41 und 8' jeweils mit einem Steg 7 versehen, wobei die beiden Stege 7 spiegelsymmetrisch ausgebildet sind, wie Fig. 7 schematisch zeigt, in der das Bauelement 1' bereits mit Nägeln 18 befestigt ist.
- 10 -
BOEHMERT & BOEHMERT -'· ·"
·' "Aktöl E'858
16. Januar 1980
BEZUGSZEICHENLISTE
(LIST OF REFERENCE NUMERALS)
-] Bauelement 1
2 Platte (von 1) ?
5 Löcher
1+ unterer Längsrand (von 2) 4
5 - 5
6 Rückseite (von 2) 6
7 Steg 7
8 oberer Längsrand (von 2) 8
9 Abschnitt 9
10 - 10
11 Abschnitt (von 11) 11
12 Vorderseite (von 2) 12
Ί 3 Schmalrand (von 1) 13
14 Schmalrand (von 1) 14
15 - 15
16 Sicken 16
17 Holzschalunq 17
18 Näael 18
19 19
20 20
21 21
22 22
23 23
24 24
25 25
26
27 27
28 28
29 29
30 30

Claims (12)

BOEHMERT & BOEHMERT ■'■ ." ·": ·· .■''.··": E 858 16. Januar 1980 ANSPRÜCHE
1. Bauelement zum Decken von Dächern, Verkleiden von Wänden o.dgl., bestehend aus einer im wesentlichen rechteckigen Platte, die durch Befestigungselemente wie Nägel mit dem Untergrund zu verbinden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement (1) aus Blech besteht, wobei die Plattenbreite (B) mehrfach größer ist als die Plattenhöhe (h); und daß mit Abstand sowie parallel zum einen Rand (z.B. 4) an der Rückseite (6) der Platte (2) ein mit Abstand (c) zur Plattenrückseite (6) verlaufender Steg (7) ausgebildet ist, der mit einem Längsrandabschnitt (81) eines benachbarten, weiteren Bauelementes (11) in Eingriff zu bringen ist.
2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (7) mit Abstand (e) zu der einen Schmalseite
(14) der Platte (2) endet.
3. Bauelement nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (7) im spitzen Winkel zur Plattenebene verläuft.
BOEHMERT & BOEHMERT ,: .'; .". ,: ,.;;..":
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,. IM If Il Μ· Μ <>
4. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (7) einen freien Schenkel eines S-förmigen Falzes bildet, dessen anderer freier Schenkel der Deckabschnitt der Platte (2) ist.
5- Bauelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der sich an den Steg (7) anschließende Abschnitt (9) des Falzes im wesentlichen parallel zum Deckabschnitt der Platte (2) verläuft.
6. Bauelement nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der den Steg (7) bildende Falz mit Abstand (e) zu der einen Schmalseite (14) der Platte (2) endet.
7. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht mit einem Steg (6) versehene Längsrand (8) der Platte (2) abgekantet ist.
8. Bauelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abkantung (11) mit Abstand (d) zu einer Schmalseite (13) der Platte (2) endet.
9. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (2) mit Sicken (16) versehen ist, die im wesentlichen parallel zu den Schmalseiten (13, 14) der Platte (2) verlaufen.
10. Bauelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicken (16) mit Abstand wenigstens zu einem Längsrand (z.B. 8) der Platte (2) enden.
11. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
BOEHMERT & BOEHMERT ,1 ."
Ansprüche zum Decken eines Firstes oder eines Giebels, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Längsrändern (41, 8') ein Steg (7) vorgesehen ist, wobei die beiden Stege (7, 7) spiegelsymmetrisch ausgebildet sind.
12. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Ausbildung aus einem Leichtmetall wie Aluminium oder einer Leichtmetalllegierung.
DE19808000982 1980-01-16 1980-01-16 Bauelement zum decken von daechern o.dgl. Expired DE8000982U1 (de)

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DE (1) DE8000982U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2290243B (en) * 1994-01-07 1997-12-03 Intersep Ltd Casting of polymer bead seals in filter housings
DE102020000225A1 (de) 2020-01-16 2021-07-22 Heinrich Wagener Bausatz zum Aufbau von Kabinen- und Küchenwänden auf Schiffen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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