DE2349710A1 - Waermegedaemmte dacheindeckung - Google Patents
Waermegedaemmte dacheindeckungInfo
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Description
Dipl.-lng.E.Tergau L_25/6 (347/73)_
Patentanwälte v Λ ,
Nürnberg, den *\"\ «'SU. Ib/3
Firma Thermodach Dachtechnik GmbH., 8591 Poppenreuth
Wärmegedämmte Dacheindeckung
Das verständliche Bestreben nach bester Ausnutzung des umbauten Raumes eines Bauwerkes hat zum sogenannten Warmdach
geführt, das es ermöglicht, sonst nicht oder nur schwer ausnutzbare Dachräume zu Räumen für normale Benutzung
auszugestalten. Als besonders erfolgreich hat sich in dieser Beziehung das unter der Bezeichnung
"THERMODACH" eingeführte Warmdach bewährt, das im Grundsätzlichen in DT- OS 1 904 484 beschrieben ist. Die zum
Warmdach führende Dacheindeckung besteht aus einzelnen Wärmedämmelementen in Form von aus Folie gezogenen Mulden
und darin eingebrachten Wärmedämmeinlagen. Die Wärmedämmeinlagen können in den Mulden eingeschäumt sein; im allgemeinen
wird man jedoch die Wärmedämmeinlagen in Form von formstabilen Platten, insbesondere aus einem Kunststoffhartschaum,
in die Mulden einlegen. An die Mulden angeformt sind Randkanten, die auf die Dachlatten aufgelegt
werden in der Weise,daß sich jeweils die einander zugekehrten Randkanten zwei-er in der "Fallrichtung aufeinander
folgenden Mulden auf den Dachle tt?n überlappen. Die eigentlichen
Eindeckelemente, Ziegel, Platten od.dgl., werden
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dann über diese Dämmelemeηte gelegt, bei Ziegeleindeckungen
etwa in der Weise, daß in der Unterkante der Dämmplatten Ausnehmungen .für die Ziegelnasen eingeformt sind, welche
sich nach dem Verlegen gegen die Dachlatten abstützen. Erfahrungen an zahlreichen mit diesen Thermodachelementen
ausgerüsteten Bauwerken haben deren besondere Brauchbarkeit und Nützlichkeit erwiesen. Aber wie bei jeder neuen' Entwicklung
ergaben sich aus dem Betreben einer weiteren Verfeinerung und Verbesserung neue Probleme, die zwar nicht grundsätzlicher
Art sind, aber im Sinn einer Optimierung gelöst werden müssen. Eines dieser Probleme, mit dem sich auch
die Erfindung beschäftigt, ist die Vermeidung von Kältebrücken, die für jeden Dachdecker ärgerlich sind. Solche
Kältebrücken können auch beim Thermodach entstehen und zwar
in der Überlappungszone der auf den Dachlatten aufliegenden Folienkante. Der Wärmedämmwert der Latten ist merklich geringer
als der der Dämmeinlagen in den Mulden. Es kann sich also über die Überlappungen der Randstreifen und die Latten
eine Kältebrücke bilden. Bei der relativ großen Zahl von Dämmelementen eines Thermodaches summieren sich die einzelnen
Kältebrücken zu einem nicht zu vernachlässigenden Wert, der allerdings durch Dämmbeilagen od.dgl» herabgesetzt
werden könnte. Jedoch ist zu berücksichtigen, daß alle derartige zusätzlichen Maßnahmen Zeit und Geld kosten.
Die Erfindung löst das Problem der Vermeidung der Kältebrücken des Thermodaches auf einem neuen Weg und zwar
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auf einem Weg, der je nach der Konstruktion zu einer Abänderung
des konventionellen Thermodaches führen kann insofern, als auf die Folienmulden verzichtet werden kann,
wie später noch näher erläutert werden wird. Das Grundprinzip der Erfindung besteht darin, daß unter Beibehaltung
der Wärmedämmplatten, insbesondere der Kunststoff- Hartschaumplatten, mindestens an die Unterkante einer oberen
Dämmplatte eine die zugehörige Dachlatte übergreifende Ver-w
längerungsleiste angeformt ist.Die Wärmedämmplatte übergreift
also die Dachlatte und läßt es auf diese Weise nicht zur Bildung einer Kältebrücke über die Dachlatte kommen.
Die Erfindung sei an einer Reihe von Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Grundbauform gemäß der Erfindung,
Fig.? u.2a eine erste Abwandlung von Fig.l,
Fig,3 eine andersgeartete Abwandlung , Fiö.4 eine weitere Ausiührungsform,"
Fiq.ba...5d Ausführungen einer Einzelheit,
Fig.6 eine Ausführungsmöglichkeit für den Zusammenbau.
Fig.l zeigt die einfachste Ausführungsform der Erfindung. Es bezeichnet 1 eine Dachlatte, 2 eine obere, 3 eine in
der Fallrichtung folgende untere Dämmplatte, insbesondere aus Kunststoff-Hartschaum. Dieser Aufbau entspricht in
etwa dem Aufbau nach DT- OS 1 904 484. Die Dämmplatten 2 und 3 können in Kunststoffmulden 4 und 5 eingelegt sein,
deren Randabwinkelungen 6 und 7 sich auf der Latte 1 über-
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lappen. Doch setzt dieser Aufbau das Vorhandensein von Folienmulden nicht voraus. Die sich überlappenden Randstreifen
6 und 7 der Ausführung nach DT- OS 1 904 484 geben, wie bereits gesagt wurde, Anlaß zum Entstehen einer
Kältebrücke, die zu vermeiden Aufgabe der Erfindung ist. Diese Aufgabe wird bei dem Beispiel nach Fig.1 dadurch gelöst,
daß an die Dämmplatte 2 eine Randleiste 8 angeformt ist, welche die Latte 1 übergreift. Die Latte 1 ist
also wärmegedämmt, so daß ihr gegenüber dem Dämmwert der Platten 2 und 3 geringerer Dämmwert nicht mehr in Erscheinung
tritt; es kann keine Kältebrücke entstehen. Werden keine Kunststoffmulden verwendet, so muß die Platte 5, die
ja nicht mehr gegen die Latte 1 abgestützt ist, durch eine Stütze 9 getragen werdeta, deren Form verständlicherweise
unverbindlich ist.
Soll eine Wärmedämmung dieser Art für Ziegel mit Nasen verwendet werden, so können in die platte 2 gestrichelt
eingezeichnete, den Ziegelnasen angepaßte Ausnehmungen eingeformt werden, so daß sich die Ziegelnasen gegen die
Latte 1 abstützen können.
Bei der eben beschriebenen Ausführung nach Fig.l stoßen
die Verlängerungsleiste 8 und die Dämmplatte 13 im Bereich
11 stumpf aneinander. Das kann unter Umständen zu Dichtungsschwierigkeiten
führen. Denn der Abstand der Latten untereinander ist nicht immer gleich. Es entstehen dann
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unter Umständen Spalte, die nachträglich abgedichtet
werden müssen. Es erscheint daher in vielen Fällen günstiger,
die Ausführungsform nachFig.2 zu wählen, bei
der die Verlängerungsleiste 8 über die Latte 1 hinweg
vorgezogen ist und die Platte 3 überlappt, die zu diesem Zweck bei 12 entsprechend abgesetzt ist.
Die Fig.2 zeigt noch eine weitere nützliche Ausgestaltung
insoferb, als in die Oberfläche der Dämmplatte 3 Rillen oder Kanäle 13 eingeformt sind, um etwa in den Zwischenraum
zwischen den Dämmplatten eingedrungenes Wasser ableiten zu können. ■
Fig.3 zeigt im wesentlichen die gleiche Ausbildung, jedoch
mit dem Unterschied, daß anstelle der den Ziegelnasen angepaßten Ausnehmungen IO Leisten oder Ansätze 14 auf der
Oberfläche der Dämmplatte 2 angeformt sihdr gegen die sich
die Ziegelnasen abstützen. Derartige Erhebungen über der Fläche der Dämmplatte 2 sind aber nicht nur für Ziegel—
eindeckungen günstig, sondern auch für Eindecküngen mit
plattenformxgem Material (Schiefer, Asbestzement u.dgl.), und zwar deshalb, weil sie eine Hinterlüftung der Eindeckelemente
ergeben. Sind die Erhebungen 14 als sich über die ganze Breite des Elementes erstreckende Leisten ausgebildet, so sind in ihnen Durchlässe vorzusehen, um einen
Wasserstau zu vermeiden. Verständlicherweise können die Ausnehmungen IO der Fig.2 mit den Erhebungen 14 nach
Fig.3 kombiniert werden. Die Erhebungen 14 können dann
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niedriger gehalten werden. Ein Beispiel hierfür zeigt Fig.4.
Die Fig.4 dient aber gleichzeitig zur Darstellung einer
weiteren Ausführungsmöglichkeit insofern, als nicht nur an die Platte 2 eine die Latte 1 überdeckende,Leiste 8
angeformt ist, sondern auch an die Platte 3 eine entsprechende Leiste 15. Die beiden Leisten 8 und 15 über-lappen
sich über der Latte 1. Aus dieser Abbildung ergibt sich eine Reihe von Vorteilen·
Da die Platte 3 an ihrem oberen Ende über die Leiste 15
auf der Latte 1 abgestützt ist, entfällt die Notwendigkeit
einer besonderen Abstützung 9. Es entfällt auch die Notwendigkeit der Verwendung von tragenden Folienmulden.
Unterschiede im Abstand der Latten 1 untereinander sind
unschädlich. Sie werden durch Relativverschiebung der
Leisten 8 und 15 gegeneinander ausgeglichen.
Bei nagelbarem Eindeckmaterial gehen die Nägel durch die Leisten 8 und 15 hindurch und legen daher die Platten 2
und 3 verschxebungsfest auf den Latten fest.
Es seien jetzt noch einige weitere wichtige, zumindest
aber zweckmäßige Weiterbildungen behandelt.
Fig.1 zeigt die Ausnehmungen 14 für die Ziegelnasen, die
nach der Latte 1 hin offen sind, so daß sich die Ziegel unmittelbar gegen die Latte 1 abstützen. Die Ausnehmungen
10 sind keine über die Breite der Platte durchgehende
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— /— ·
Rinnen^: worauf bereits hingewiesen wurde, da ja dann
die Verlängerungsleiste 8 keine Verbindung mit der Platte hätte. Es können das also nur einzelne Ausnehmungen sein«
Das hat insofern einen gewissen Nachteil, als man die Ausnehmung je nach der verwendeten Ziegelform formen muß, da
ja die Ziegelnasen unterschiedlich sind. Deshalb ist es zweckmäßig, eine Ausführung zu wählen, bei der die Ausnehmungen
10 eine durchgehende Rinne bilden, wie es Fig·2a
zeigt. Das läßt sich jedoch nur durchführen, wenn die Rinne 10 in die Fläche der Dämmplatte 2 verlegt ist, also nach
der Latte hin geschlossen ist. Die von den Ziegeln ausgeübte Kraft geht also in die Dämmplatte und wird erst von
dieser auf die Latte übertragen. Hieraus ergeben sich einige Sonderprobleme.
Der am höchsten beanspruchte Querschnitt ist in Fig.2a
durch die gestrichelte Linie 16 angedeutet. Bei der Bemessung der Tiefe der Rinne 10 bzw. der Erhebung 14 (Fig.4)
ist darauf zu achten, daß der Querschnitt 16 und seine Lage
so gewählt werden, daß der Querschnitt 16 hinreichend groß bleibt. Es wird also im allgemeinen erforderlich sein,
die Rinne 10 gegenüber der Latte 1 zurückzusetzen, da je näher die Rinne 10 an die Latte 1 herangerückt wird,
um so geringer der Querschnitt 16 wird.
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Wenn die Ziegelnasen gegen die Rinnenwandung oder gegen
die Ansätze oder Erhebungen auf der Dämmplatte abgestützt werden, kann es zur Einhaltung möglichst geringer Querschnitte
der Dämmplatte zweckmäßig sein, eine Bewehrung vorzusehen. Eine solche Bewehrung ist beispielsweise in
Fig.3 als Draht bei 17 eingezeichnet.
Es ist jedoch auch möglich, die Bewehrung nicht in den Dämmstoff hineinzuverlegen, sondern sie nach Art einer
Armierung auszubilden. Beispiele hierfür zeigen die Fig. 5a...5d. Die Fig.5a...5c gehen dabei von der Ausführungsform nach Fig.3 aus, während der Fig.5d die Ausführung
nach Fig.4 zugrunde liegt. Allen diesen Armierungen ist gemeinsam die Armierung der Kante 18 durch eine Profilleiste,
für die im allgemeinen wohl eine Metalleiste in Frage kommt. Ob es möglich ist, diese Armierung auch durch Kunststoffleisten
durchzuführen, müßte noch festgestellt werden, ist auch nicht ausschlaggebend, da es lediglich darauf ankommt,
die Kante 18 mit einem Profil zu armieren, das schädliche Verformungskräfte der Ziegelnasen auf den Dämmstoff verhindert.
In den Fig. 5a... 5c hat der Armierungsstreifen|ein
L- Profil. Es ist angenommen, daß es ein Metallstreifen mit anqearbeiteten Spitzen 20 ist, entweder einseitig
(Fig.5a,Fig.5b) oder beidseitig (Fig.5c). Die Montage der
Armierungsstreifen ist auf diese Weise sehr einfach.
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Bei dem Beispiel nach Fig.5d ist davon ausgegangen, daß zur Aufnahme der Ziegelnasen eine Rinne 22 dient. Für die
Armierung ist hier ein Streifen von U- Querschnitt verwendet, der mindestens einseitig zur Auflage auf der Dämmplatte
abgewinkelt ist. Eine besondere Befestigung dieses Streifens dürfte sich in den meisten Fällen erübrigen, da er durch
die Ziegelnasen gehalten wird.
Die bisherigen Ausführungen befaßten sich mit der Ausführung
der Dämmplatten in Richtung Firs t-T-^ Hufe. Die Dämmplatten
liegen aber auch in Firstrichtung nebeneinander. Die Spalte zwischen ihnen müssen überbrückt bzw. abgedeckt
sein. Hierfür wird man in erster Linie an Fcbrmschlußkanten
denken, wie sie aus anderem Zusammenhang bereits bekannt sind. Ein Ausführungsbeispiel zeigt Fig.6, bei dem davon
ausgegangen ist, daß die Dämmplatten 2,2·, die in Firstrichtung nebeneinander liegen, in Folienmulden 23,23· eingelegt
sind, die bei 24 durch einen übergreifenden Falz verbunden sind. 13 stellen die Kanäle oder Rillen zur
Wasserableitung dar (Fig.2). An den Platten 2,2· sind Formschlußleisten 25, 25· angeformt, die hakenartig ineinandergreifen.
Dabei sind die Hakenleisten 25,25· so ausgebildet, daß eine Aufnahmerinne 26 für die Falzung
der Mulden offen bleibt.
5 0 9 8 17/0 OA 5
Claims (1)
- -IO-Patentansprüche:1.)Wärmegedämmte Dacheindeckung mit unter den Eindeckelementen (Ziegel,Platten) liegenden Wärmedämmelementen in Form von zwischen den Dachlatten, zu verlegenden und von diesen getragenen Platten aus Wärmedämmstoff, insbesondere Kunststoffhartschaum, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens an die Unterkante einer oberen Wärmedämmplatte (2) eine die zugehörige Dachlatte (1) übergreifende Verlängerungsleiste (8) angeformt ist.2. Dacheindeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungsleiste (8) der oberen Wärmedämmplatte(2) über die Dachlatte (1) hinaus verlängert ist und die Oberkante der auf sie folgenden unteren Wärmedämmplatte(3) übergreift.3. Dacheindeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der oberen angeformten Leiste (8) mit der Ebene der unteren Wärmedämmplatte (3) fluchtet.4. Dacheindeckung nach einem oder mehreren der Voransprüche, für Ziegeldacheindeckungen, dadurch gekennzeichnet, daß• in die Wärmedämmplatte (2) vor der angeformten Leiste (8) Ausnehmungen (10) für die Ziegelnasen eingeformt sind.5. Dacheindeckung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (10) nach der Dachlatte (1) hin der Ziegelnasenform angepaßte Vertiefungen sind (Fig.l)509817/0045(·. Dacheindeckunq nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (10) über die Breite der Dämmplatte (2) durchgehende, in die Fläche der Dämmplatte (2) angeformte Rinnen sind.7. Dacheindeckung nach Anspruch 1 für Ziegeldacheindeckungen, dadurch gekennzeichnet, daß tür Abstützung der Ziegelnasen im Bereich vor oder über der Latte (1) über die Fläche der ar.qeformten Leiste (8) hinausragende Nasen oder Leisten (14) anneformt sind.8. Dacheindeckung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei anqeformten Leisten (14) diese mit dem Wasserabfluß dienenden Ausnehmungen versehen sind.9. Dacheindeckung nach einem oder mehreren der Voransprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmedämmplatten (2,3) in an sich bekannter Weise in aus Folie gezogenen Mulden (-4,!?; 23,23·) einaelegt sind.10. Dacheindeckung nach einem oder mehreren der Voransprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmedämmplatten (2,3) an ihrer in Firstrichtunq verlaufenden Kanten mit ineinandergreifenden Formschlußleisten (2b, 2b V") versehen sind.509817/0045BAD ORiGfNALLeerseite
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| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) |