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DE2650400A1 - Dachpfanne mit angesetztem dachrinnenstueck - Google Patents

Dachpfanne mit angesetztem dachrinnenstueck

Info

Publication number
DE2650400A1
DE2650400A1 DE19762650400 DE2650400A DE2650400A1 DE 2650400 A1 DE2650400 A1 DE 2650400A1 DE 19762650400 DE19762650400 DE 19762650400 DE 2650400 A DE2650400 A DE 2650400A DE 2650400 A1 DE2650400 A1 DE 2650400A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gutter
roof
bottom row
piece
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762650400
Other languages
English (en)
Inventor
Etler-Peter Tylka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TYLKA ETLER PETER
Original Assignee
TYLKA ETLER PETER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TYLKA ETLER PETER filed Critical TYLKA ETLER PETER
Priority to DE19762650400 priority Critical patent/DE2650400A1/de
Publication of DE2650400A1 publication Critical patent/DE2650400A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/30Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/064Gutters
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/30Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles
    • E04D2001/301Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles at roof edges, e.g. intersections with walls
    • E04D2001/303Eave tiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

  • Dachpfanne mit angesetztem Dachrinnenstück
  • Die Erfindung betrifft eine Dachpfanne mit einem daran befestigten Dachrinnenstück gleicher Breite. Derartige Dachpfannen werden als unterste Reihe verlegt und durch die daran befestigten Dachrinnenstücke wird sogleich mit dem Verlegen der Pfannenreihe die Dachrinne geschaffen. Herkömmliche Dachrinnen aus Zinkblech oder Kunststoff werden nach der Neuerung überflüssig. Nachteilig bei den bekannten Verfahren der Anbringung der Dachrinnen unabhängig von den Dachziegeln ist, daß zwei Herstellungsverfahren miteinander kombiniert werden müssen, d.h. also einerseits die Befestigung der Rinne an der Baustelle durch einen Klempner vorgenommen wird und andererseits die Dachpfannen oder -ziegel durch einer Dachdecker aufgebracht werden.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Dachpfanne bzw. einen Bausatz von Dachpfannen zu schaffen, welchen die vorgenannten dachteile nicht mehr anhaften und die insbesondere ein System schaffen, welches auch den bereits bekannten Pfannen mit einstückig daran befindlichen Dachrinnenstück überlegen ist.
  • Die Aufgabe gemäß der Erfindung wird dadurch gelöst, daß die Pfanne an ihrem oberen Ende zwei nach unten gerichtete Stege zur beidseitigen Anlage an eine Dachlatte aufweist und an ihrem unteren Ende ein Dachrinnenstück gleicher Breite besitzt. lurch das auflegen der ulltersten Reihe der Pfannen wird dadurch sogleich die Rinne mit geschaffer, wobei eine sichere Halterung durch die Stege gewährleistet ist und der notwendige Überstand der Rinne ermöglicht wird.
  • Ohne die Stege würden nämlich die Pfannen durch die Rinnenstücke ein solche Übergewicht nach außen erhalten, daß sie unter die zweiten Pfannenreihe ausgehebelt würden.
  • Um zu verhindern, daß herabrutschende Dachziegel das linnenstück zertrümmern, weiser die Pfannen vorteilhaft auf ihrer Oberseite einen drei eckigen Steg auf, wobei die Verlängerung der Oberkante desselben über dem Vorderrand der Linne liegt oder diese berührt, so daß also herabrutschende Pfannen über die Rinne hinausrutschen, ohne diese zu beschädigen.
  • Zur leichteren Herstellung können die Rinne und die Pfanne ineinandergreifende Ausnehmungen aufweisen und miteinander durch Schrauben, ieten oder dgl. verbunden sein, d.h. sie sind also nicht mehr einstückig.
  • Zur Erzielung einer genügenden Dichtheit zwischen den Rinnenstücken kann in die Rinnenteile eine die Fugen zwischen den Rinnenteilen überdeckende Kunststoffolie einlegbar sein oder zwischen nebeneinander liegende Rinnenteile können in die Fugen Dichtungen eingelegtet werden und zum einfachen Anschluß der Fallrohre können T-Stücke vorhanden sein, die für jede Jachneigung geeignet ein zylindrisches kittelteil mit einer Bodenöffnung und daran anschließend ein zylindrisches Fallrohrteil aufweisen.
  • Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigern: Figur 1 die Seitenansicht einer Dachpfanne gemaß der Erfindung, Figur 2 eine zweistückige Pfanne, Figur 3 eine Pfanne mit aufgesetztem Gleitsteg und eingelegter Kunststoffolie im Schnitt, Figur 4 die Ansicht eines T-Stückes, Figur 5 die Ansicht eines Eckstückes und Figur 6 die Aufsicht auf eine Pfanne mit seitlichen Arschlüssen.
  • Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, ist das eigentliche Pfannenteil 2 unten mit einem Rinnenstück 1 ausgestattet, wobei der Übergung mit 3 bezeichnet wird. Stege 4 mit darin befindlichen Bohrungen dienen zur zusätzlichen Halterung der Pfanne, wobei zwischen den biegen die zweitunterste achlatte liegt und über die Stege ist eine Vernagelung oder ein Verschrauben mit dieser möglich.
  • Die Pfannen können dreieckige Stege 5 auf ihrer Oberseite aufweisen, wobei die Verlängerung der Oberkante derselben über den Rinnenrand hinausführt oder diesem maximal berührt.
  • Gemäß Figur 4 ist an ein zylinderförmiges Stück 6 ein 7 Enteil 7 angeformt und unabhängig von der nach neigung und damit der Stellung der Rinnenteile können diese in das Zylinderteil 6 eingeführt werden, wobei das Zylinderteil 7 das Oberteil eines Fallrohres bildet, auf das ds übrige Fallrohr aufschiebbar ist.
  • Ersichtlicherweise kann eine Kunststoffolie in die ganze Länge der nebeneinander angeordneten Rinnenteile eingelegt werden, wodurch eine absolute Dichtheit erreicht wird.
  • Für des Fachmann offensichtlich kann das Material der Pfannen sowohl Ton als auch Beton sein und in einer weiteren Ausgestaltuig können auch Eternit oder Asbestzementplatten erfindungsgemäß ausgestaltet sein, wobei in der Ausführung gemäß Figur 2 das Rinnenteil 1 auch aus Kunststoff sein kann.
  • Die Eckstücke sind aus 2 Zylinderteilen 8 gebildet und daher für äede Dachneigung verwendbar. In diesem Bereich ist der Rinnenteil der Pfannen entfernt und die so entstehende Fuge dauerelastisch abgedichtet. Gleiches gilt für das eil 7.
  • Gemäß Figur 6 können die Enden der Rinnenteile 1 ineinandergreifend sein, wobei sie eine Fuge für eine wichtung 9 ausbilden.
  • Insgesamt bildet das System also angesichts seiner Einfachheit und seiner Geeignetheit zur Selbstverlegung durch den ungeübten Bauherrn eine ideale Lösung der anstehenden Probleme.
  • L e e r s e i t e

Claims (5)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Dachpfanne mit einem daren befestigTen Dachrinmenstück gleicher Breite, dadurch gekennzeichnet, dai- die Pf anne (2) an ihrem oberen Ende zwei nach unten gerichtete stege (4) zur beidseitigen Anlage an eine Dachlatte aufweist.
  2. 2. Dachpfanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfanne auf ihrer Oberseite einen dreieckiger Steg (5) aufweist, wobei die Verlängerung der Oberkante desselben über dem Vorderrand der Rinne (1) liegt oder diesen berührt.
  3. 3. Dachpfanne nach klspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (1) und die Pfanne (2) ineinandergreifende Ausnehmungen aufweisen und miteinander durch Schrauben, Nieten oder dgl. verbunden sind (Figur 2).
  4. 4. Bausatz der Dachpfanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die T-Stücke zum Anschluß der Fallrohre ein zylindrisches Mittelteil (6) mit einer Bodenöffnung und daran anschließend ein zylindrisches Fallrohrteil (7) aufweisen.
  5. 5. Bausatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Rinnenteile eine die Fugen zwischen diese überdeckende Kunststoffolie (8) einlegbar ist oder in die Fuge zwischen nebeneinander liegenden und mit den Enden ineinander greifenden Rinnenteilen (1) eine Dichtung (9) eingelegt ist.
DE19762650400 1976-11-03 1976-11-03 Dachpfanne mit angesetztem dachrinnenstueck Ceased DE2650400A1 (de)

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Country Status (1)

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DE (1) DE2650400A1 (de)

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GB-Z.:"Concrete Building and Concrete Products", 1951, Dez. S.253 *

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