DE7244574U - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
BodenbearbeitungsmaschineInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B49/00—Combined machines
- A01B49/04—Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools
- A01B49/06—Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools for sowing or fertilising
- A01B49/065—Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools for sowing or fertilising the soil-working tools being actively driven
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- A01B33/00—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
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- A01B33/065—Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft comprising a plurality of rotors carried by an elongate, substantially closed transmission casing, transversely connectable to a tractor
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- A01B33/08—Tools; Details, e.g. adaptations of transmissions or gearings
- A01B33/14—Attaching the tools to the rotating shaft, e.g. resiliently or flexibly-attached tools
- A01B33/146—Attaching the tools to the rotating shaft, e.g. resiliently or flexibly-attached tools the rotating shaft being oriented vertically or steeply inclined
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
_.l«fa!ier Jackisch $
Firma h A 34 627 vo |
C. van der LeIy N.V. .
Veverskade 10
Maasland/Holland |
Bodenbearbeitungsmaschine
Bodenbearbeitungsmasckine mit mehreren nebeneinander angeordneten,
zwangläufig gegensinnig angetriebenen, Bearbeitungswerkzeuge aufweisenden Kreiseln, die jeweils wenigstens
zwei aus Jlachmaterial bestehende Bearbeitungswerkzeuge
aufweisen, und bei der jeweils zwei benachbarte Kreisel
einander überlappende Arbeitsbereiche haben.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine dieser Art so auszubilden, daß sie außer zur Zerkrümelung .
des Bodens auch zur Unkrautbekämpfung eingesetzt werden kann. Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß
die Bearbeitungswerkzeuge gleich ausgebildet und ihre Vorderkanten derart abgeschrägt sind, daß sie in Richtung zum
freien Ende deg Werkzeuges über wenigstens die Hälfte ihrer
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Länge schräg nach unten und hinten verlaufen. Infolge dieser Anordnung und Ausbildung feätmen ei«? zusammenarbeitenden Bearbeitungswerkzeuge das in den oberen
Bodenschichten wurzelnde Unkraut gut erfassen und nach oben
fördern, so daß es auf dem bearbeiteten Boden abgelegt wird. Überdies sind die Zinken nach der Neuerung sehr gut geeignet,
auf hartem Boden eingesetzt zu werden, z.B. bei der Stoppelbearbeitung.
Bei Bodenbearbeitungsmaschinen mit zwangläufig angetriebenen Kreiseln besteht die Gefahr, daß die Bearbeitungswerkzeuge
infolge der hohen Umlaufgeschwindigkeit beim Auftreffen auf Steine brechen. Hierdurch werden die Werkzeuge unbrauchbar,
und außerdem können die abgeschleuderten Bruch&tttoLe
Unfälle hervorrufen.
Der Neuerung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, bei einer Bodenbearbeitungsmaschine, die auf hartem und steinigem
Boden eingesetzt wird und insbesondere mit flachen Zinken bestückt ist, solche Beschädigungen und Unfallgefahren zu
vermeiden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß jedes Bearbeitungswerkzeug mit siner an der Welle des zugehörigen Kreisels befestigten Halterung über einen !träger verbunden isit, der parallel zu der Halterung liegt und mit dieser
durch mindestens einen Sollbruch-Bolzen verbunden ist. Infolge dieser Anordnung können die Bearbeitucgswerkzeuge
beim Auftreffen auf Hindernisse nicht brechen, weil bei solchen Beanspruchungen nur die Bolzen an ihren Sollbruchstellen
abbrechen können und dadurch der Werkzeugträger von seiner Halterung gelöst wird. Die durch das Hindernis gebremsten
Werkzeuge bleiben an der Auftreffstelle liegens da sie naeh
Lösen des !Trägers von der Halteurng keine Bewegungsenergie mehr erhalten. Es ist daher auch nicht möglich, daß Bruch-
- 3-
<■■·
- 5 - f
et ticke oder die Werkzeuge insgesamt abgeschleudert werden,
so daß Unfallgefahren vermieden werden. Die Neuerung wi anhand einer in den Zeichnungen dargestellten AusfUhrungsform näher erläutert.
Ss zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsmajschine
nach der Neuerung,
Fig. 2 die Maschine nach Fig, 1 in Seitenansicht,
Fig. 3 einen Schnitt längs titer Linie III-III in
Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV in Fig, 3*
Die Bodenbearbeiturigsmaschlr*; hat einen quer zur Fahrtrichtung
A verlaufenden Kasv,«nbalken 1, in dem in Abständen
von vorzugsweise 25 cm vertikale Wellen 2 von Kreiseln 3 gelagert sind. Die Wellen 2 sind von je
zwei Lagern abgestützt. Das obere Lager ist an einer Platte 4 befestigt, die mit Bolzen an der Deckwand des
Kastenbalkens angebracht ist; das untere Lager ist am Boden des Kastenbalkens befestigt.. Innerhalb des
* Kastenbalkens sitzt auf jeder Welle 2 ein Zahnrad 5
mit Geradverzahnung. Die einander benachbarten Zahnräder
greifen ineinander. Die unten aus dem Kastenbalken ragenden Enden der Wellen 2 haben geschmiedete hori-
Izontale Flansche 6, an denen jeweils ein horizontaler
Träger 9 mit Bolzen 7 befestigt ist, die Sollbruchstellen haben und daher als Brechbolzen ausgebildet sind.
Die aus Flachmaterial hergestellten Träger 9 sind einstückig mi1; flachen Bodenbearbeitungswerkzeugen 8
ausgebildet, die schräg nach unten gerichtet und etwa 12 cm lang sind.
Wie Fig. 4 zeig*-, sind die Werkzeuge 8 in bezug auf
ihren Träger 9 etwas geschränkt. Die im Drehsinn des Kreisels vorne befindlichen Kanten der Werkzeuge haben
dadurch geringeren radialen Abstand von der Welle 2 als die hinteren Kanten. Die Vorderkante ist abgeschrägt und
bildet dadurch eine von oben schräg nach hinten verlaufende Schneidkante 10, deren Länge etwa zwei Drittel
der Gesamtlänge des Werkzeuges 8 beträgt. Die Unterkanten der Werkzeuge 8 sind gerade.
Eine etwa mittig zum Kastenbalken angeordnete Welle 2
ist nach oben verlängert und mit diesem verlängerten Teil 19 durch ein Rohr 21 geführt, das auf der Deckplatte
des Kastenträgers mit Stützen befestigt ist. Das obere
Ende dieses Wellenteiles I9 ist in einem am oberen Ende
des Rohres ^l angeflanschten Getriebegehäuse.22 gelagert
und trägt ein Kegelrad 23, das mit einem auf einer
Welle 25 sitzenden Kegelrad 24 ein Winkelgetriebe bildet. Der Deckel 25A des Getriebegehäuses 24 verläuft schräg
nach unten und hinten.
Vorne am Kastenbalken 1 ist ein Bock 41 befestigt, der Anschlüsse zur Verbindung mit der Dreipunkt-Hebevorrichtung
eines Schleppers trägt. Das obere Ende des Bockes 4L ist mit schräg nach hinten gerichteten Streben
42 auf dem Kastenbalken 1 abgestützt.
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Die Antriebswelle 25 wird über eine Hilfswelle an die
Zapfwelle des Schleppers angeschlossen. Der Hohlbalken 13 wird auf eine bestimmte Höhe eingestellt und die
Maschine wird dann mit der Hebevorrichtung in ihre Betriebsstellung abgesenkt. Die Maschine wird in Richtung
A gezogen und die Kreisel 3 werden über die beschriebenen Getriebe derart angetrieben, daß jeweils benachbarte
Kreisel gegensinnig rotieren. Die Kreisel haben einander überlappende Arbeitsbereiche. Die abgeschrägten Schneidkanten
der Bearbeitungswerkzeuge 8 liegen im Drehsinn der Kreisel vorne. Da die Werkzeuge 8 infolge der Schränkung
in bezug auf ihre Träger schräg stehen, wird eine gute Krümelung erreicht und es bleiben keine harten Erdklumpen
zurück. Vielmehr wird der Boden unter der Wirkung der Werkzeuge,deren Vorderkanten einen geringeren radialen
Abstand von der zugehörigen Welle 2 haben als die Hinterkanten, vollständig aufgebrochen. Die schräg nach unten
und hinten verlaufenden Schneidkanten der Werkzeuge können Unkraut und Stoppelreste durchschneiden und
aus dem Boden reißen.
Die Arbeitstiefe der Werkzeuge 8 kann durch Verstellen des Hohlbalkens I3 verändert werden, wie schon erläutert
wurde. Die flachen Werkzeuge 8 und ihr Träger 9 sind einfach und schnell einstückig herzustellen. Bei zu
großer Belastung brechen die Bolzen 7 an ihren Sollbruchstellen, so daß die Bearbeitungswerkzeuge 8 nicht
beschädigt werden.
Die Maschine eignet sieh wegen der flachen Werkzeuge von etwa 12 cm Länge vorzugsweise zum schnellen Vorbereiten
eines Saatbettes für Getreide und zur UnkrautbeK'Tipfung.
(Ansprüche) - 6 -
Claims (9)
1. Bodenbearbeitungsmaschine mit mehreren nebeneinander
argeordneten, zwangläufig gegensinnig angetriebenen,
Bearbeitungswerkzeuge aufweisenden Kreiseln, die jeweils wenigstens zwei aus Flachmaterial bestehende Bearbeitungswerkzeuge
aufweisen, und bei der jeweils zwei benachbarte Kreisel einander Überlappende Arbeitsbereiche haben,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitungswerkzeuge (8) gleich ausgebildet und ihre Vorderkanten
derart abgeschrägt sind, daß sie in Richtung zum freien Ende des Werkzeuges Über wenigstens die Hälfte ihrer Länge
schräg nach unten und hinten verlaufen.
2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die schrägen Vorderkanten (10) der Werkzeuge (8) geradlinieg verlaufen.
3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der abgeschrägte Teil (10) der Vorderkante
etwa zwei Drittel der Länge der Vorderkante einnimmt.
4. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkanten der Werkzeuge gerade sind.
- 7
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5. Bodenbearbeitungsmaschine mit mehreren zwangläufig angetriebenen,
Bearbeitungswerkzeuge aufweisenden Kreiseln, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Bearbeitungswerkzeug (8) mit einer an der Welle (2) des zugehörigen Kreisels (3) "befestigten
Halterung (6) über einen !rager (9) verbunden iat, der parallel zu der Halterung (6) liegt und mit
dieser durch mindestens einen Sollbruch-Bolzen (7) verbunden ist.
6. Boöenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Träger (9) an seinen beiden Enden je ein Bearbeitungswerkzeug (8) trägt und mit diesem
vorzugsweise einstückig ausgebildet ist.
7. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sollbruch-Bolsen (7) parallel zu
den Kreiselwellen (2) angeordnet sind.
£·. Eodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Soilbruch~Bolzeri
(7) zwischen dem Bearbeitungswerkzeug (8) und der Kreiselwelle (2) befindet.
9. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 5 bis 85 dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Träger (9) mit seiner Halterung (6) durch zwei Sollbruch-Bolzen (7) verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| NL7116820A NL7116820A (de) | 1971-12-08 | 1971-12-08 |
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ID=19814641
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|---|---|---|---|
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Family Applications After (1)
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| NL (1) | NL7116820A (de) |
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