[go: up one dir, main page]

DE1657047A1 - Maehmaschine - Google Patents

Maehmaschine

Info

Publication number
DE1657047A1
DE1657047A1 DE19681657047 DE1657047A DE1657047A1 DE 1657047 A1 DE1657047 A1 DE 1657047A1 DE 19681657047 DE19681657047 DE 19681657047 DE 1657047 A DE1657047 A DE 1657047A DE 1657047 A1 DE1657047 A1 DE 1657047A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
drums
mower
knives
mower according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681657047
Other languages
English (en)
Other versions
DE1657047C3 (de
Inventor
Thijs De Haan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haan N V Geb De
Original Assignee
Haan N V Geb De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haan N V Geb De filed Critical Haan N V Geb De
Publication of DE1657047A1 publication Critical patent/DE1657047A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1657047C3 publication Critical patent/DE1657047C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/64Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
    • A01D34/66Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters
    • A01D34/667Means for directing the cut crop
    • A01D34/668Means for directing the cut crop rotating
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/64Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
    • A01D34/66Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters
    • A01D34/664Disc cutter bars

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Gebr. de Haan N.V., Oosterzee / Niederlande
"Mähmaschine11
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mähmaschine " mit um zueinander parallele Achsen gegensinnig umlaufenden Schnittwerlczeugen, deren Achsen in der Betriebsstellung wenigstens annähernd vertikal stehen« jeweils an ihrem oberen Ende in einem sich über die Gesamtbreite erstreckenden Treibkaaten gelagert sind und an ihrem unteren Ende nach außen ragende Schneidmesser tragen» die sich in Bodennähe mit großer Geschwindigkeit durch das Schnittgut bewegen.
Solche Mähmaschinen werden hauptsächlich zum Mähen von Gras, Klee und dergl. verwendet und auch· ala Kreismäher bezeichnet. Sie werden meistens
009885/066Q
eeitlich hinter einer Zugmaschine mitgeführt, welche in einer bereite gemähten Bahn fährt.
Die Schneidmesser müssen möglichst dicht über dem Boden laufen, eollen jedoch möglichst nicht in Bodenunebenheiten eindringen. Vorteilhaft verwendet man dabei Laufräder, um das zu mähende Gewächs nicht plattzufahren. Allerdings haben solche Hader den Hachteil, dad sie nur den in ihrer Bahn liegenden Unebenheiten folgen. Zur Vermeidung dieses Fachteileβ hat man bereits unterhalb der die Schneidmesser tragenden drehbaren Scheiben schüsselförmlge Gleitplatten angeordnet» die sich am Boden abstützen können und mit den betreffenden, die Schneidmesser tragenden Scheiben mit drehen. Ve gen der besonders hohen Drehzahlen (etwa 3000 üadr/min) führt dies aber zu unerwünschten Fliehkräften an den Schneidmessern·
Es ist auch bereits bekannt, die echüsselförnigen Gleitplatten frei drehbar an der Antriebswelle des Schneidwerkzeuges zu befestigen. Infolge der Reibung mit den Boden bleiben diese Schüsseln im Stillstand, während sie sich mehr oder weniger über die Bodenunebenheiten abwälzen.
Der Nachteil solcher mitdrehenden oder nicht mit-
009885/0660 ,
- BAD ORiQfMAL
drehenden Gleitplatten besteht darin, daß die Antriebswelle nur nuf der oberen Seite gelagert werden kann, aber eine rewisse Lange aufweisen muß, un das von der Messern ab^epchnittene Schnittgut Twinehen den Schneidwerkzeugen hindurch zur Rückseite der Mähmaschine hindurchlassen zu körnen. Sind dnrtfber hinatis die Schneidwerkzeuge in Form einer geschlossenen Trommel auegebildet, welche das Schnittgut nach hinten führt, dann wird die umlaufende Masse vergröseert. Dringt dann bei einer solchen Maschine ein Messer in eine Bodenunebenheit i»irif dorn sind die infolge der hohen Umlauf geschwindigkeit auf des Lager "usgeühten FtoökrPfte beträchtlich groß, so daß mnn mit Wellenbruch oder Vellenverfortung in der WShe des T.arers rechner nuß.
Auf3Pbp dp·" T*Ttindunf* let die Ausbildung der eingangs erläuterten MMh^fischine derart, dnP die aufgezählten Nachteile nic^t nehr iuftreten können.
Gel'ript wird diese Aufgabe feraHl? der Erfindung durch eine sich Uber die Gesaratbreite der Mähmaschine erstreckende, auf der Unterseite mit sich am Boden pbstütaenden Gleitflgchen versehene Platte, in der die unteren Enden der Schneidwerkzeuge drehbar gelagert sind und die mit dem oberer. Treibkasten mittels Spulen str>rr verbunden ist.
009885/0660 - Ά -
BAD ORfQ|NAL
Damit erhält man eine zweiseitige Abstützung der Schneidwerkzeuge und damit eine Sicherung derselben gegen Quer- und Biegekräfte.
Um die umlaufende Masse zu verringern und trotzdem eine gute Führung des Schnittgutes zu erzielen, wird die Mähmaschine gemäß der Erfindung in an sich bekannter Weise mit als Trommeln ausgebildeten Schneidwerkzeugen ausgerüstet, die auf ihrer Unterseite mit Messern versehen sind, wobei in weiterer Ausbildung der Erfindung die Trommeln als offene Käfige mit wenigstens annähernd parallel zur Welle ausgerichteten und zwischen zwei Scheiben angeordneten Stangen ausgebildet und die Schneidmesser an der unteren Scheibe befestigt sind.
Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß sich unter Verringerung der Hasse der Durchmesser der Trommeln vergrössern läßt, wobei man unter Aufrechterhaltung der Umfangsgeschwindigkeit die Drehzahl verringern kann.
Ein weiterer Vorteil der durch die Erfindung vorgeschlagenen zweiseitigen Unterstützung ist darin zu sehen, daß die Anzahl der um den Umfang jedes Schneidwerkzeuges angeordneten Messer, die bei den bekannten Mähmaschinen dieser Art in der Größenordnung von zwei
009885/0660 " 5 "
8A ORIGINAL
oder vier Hessern liegt, vergrössert werden kann. Der Grund für diese Möglichkeit der Vergrösserung der Anzahl der Messer liegt darin, daß heim Schneiden die durch die vergrösserte Anzahl der Messer größer werdenden Reaktionskräfte ohne Schwierigkeiten vom unteren Eager aufgenommen werden können. Man erhält damit nicht nur eine hessere Schnittwirlcung, sondern verkleinert auch die Gefahr, daß Steine oder dergl. in die zwischen den Messern !befindlichen Zwischenräume gelangen und die Schnittkanten der Messer beschädigen. Die Steine werden nämlich bereits durch die Messerspitzen weggeschlagen, und die Beschädigung der Messer kann allenfalls an deren äußersten Enden auftreten. Damit nimmt aber die Lebensdauer der Messer beträchtlich zu.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die Schneidmesser fest an die Trommel angeschraubt. Man erhält damit eine einfachere Befestigungsart, die aus den oben aufgezeigten Vorteilen resultiert. Die bisher übliche komplizierte und störanfällige gelenkige Befestigung kann entfallen.
Infolge der festen zweiseitigen Abstützung der Welle ist es schließlich möglich, ohne Schaden für die Schneidwerkzeuge die Schneidwerlczeugwellen etwas nach
009885/0660
Torwärta zu kippen und damit die Messer in grössere lodennähe zu bringen. Dabei nimmt selbstverständlich die Gefahr der Einwirkung grösserer Kräfte auf die Schneidwerkzeuge bu. In weiterer Ausbildung der Er- * findung werden deshalb die unteren Schneidwerkzeuglager vorzugsweise in einer Gleitplatte angeordnet, die mit nach unten weisenden schalenartigen Ausbeulungen versehen ist. Die Platte ist dabei gemäß der Erfindung Im Bereich der lieh gegenläufig aufeinander-■u bewegenden Schneidmessern mit einer auf den EIngriffspalt wischen den benachbarten Schneidwerkzeugen gerichteten Einstülpung versehen.
An eich ist es bekannt, zwischen zwei Schneidtrommeln •ine derart eingestülpt· Platte einzusetzen. Sei der bekannten Anordnung ist jedoch diese Platte zur Erslelung einer Schneidwirkung gleich der einer Schere «it Zähnen versehen und außerdem nicht mit dem oberen Balken verbunden.
Dl· Zeichnungen zeigen in
Pig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Mähmaschine mit zwei Mähtrommeln;
Pig. 2 eine Draufsicht auf die Mähmaschine nach "Pig. 1 j 009885/0660 " 7 "
BAD ORIGINAL
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie IH-III der Fig. P in vergröesertem Maßstab.
Die in der Zeichnung wiedergegebene Mähmaschine enthHit einen oberen,ale Getriebekasten ausgebildeten Balken 1, in dem eine mit einer Zweigwelle eines Traktors zu kuppelnde Hauptantriebswelle angeordnet ist, die ihrersei+s über Kegelräder auf die verschiedenen MHhtromneün wirkt. Per Getriebekasten 1 läßt sich in bekannter Weise pn einer Zu<Tnaschine befestigen, wohp4 *jp Itefeetiguniwsart so gewählt ist, daß sich die I'Tnschine von Boden phhebpn läßt. Sie läßt sich außerdem nie Gnnr»es nach vorne wikipTien, um derart die Schneidmesserhöhe relativ aum Boden den jeweiligen Verhältnissen anpaspen m können.
An Getriebekasten 1 ist eine Platte 2 mit Hilfe von Säulen 3 gelagert, die so ausgebildet sind, daß sie beträchtliche Querkräfte aufnehmen können. Zwischen dem Getriebekasten 1 und der Platte 2 sind dip M^'ht~om"ieln A drehbar gelagert. Vorzugsweise eind die Trommel* 4 paarweise vorgesehen. Sie werden derart angetrieben, d*>0 sie jeweils paarweise gegenläufig umlaufen.
Jede Trommel 4 weist an ihrem oberen Ende eine Welle
009885/0660 " 8 "
BAD ORiGiNAi.
auf, die in einem Kugellager 16 im Getriebekasten 1 gelagert iet. An ihrem freien Ende trägt die Welle ein Kegelrad 7ι das mit einem Kegelrad 8 auf der Hauptwelle 9 käwnt. Jede Trommel 4 ist an unteren Finde mit einem Kugellager 10 versehen, in welches ein Stift 11 greift, der auf der Platte 2 befestigt let.
Yoreugsweiee besteht die Trommel 4 aus zwei die Welle 5 bzw. das Lager 10 tragenden Scheiben 1? und 13, zwischen denen mehrere senkrechte Stengen 14 angeordnet eind. Die untere Scheibe 13 weist einen vorapringenden Plansch 15 auf, auf dem in regelmäßigen uafangsabstftnden die Schneidmesser 16 aufgeschraubt ■Ind.
Biese offenen oder kfcfigartigen Trommeln haben den Torteil, daß ihre zu bewegende Masse geringer ist als diejenige einer geschlossenen Trommel, während die FUhrungswirkung auf das Schnittgut gleich gut bleibt. Außerdem üben die äußerst schnell umlaufenden Stangen 14 auf das Schnittgut eine Schlagwirkung aus, so daß es etwas gequetscht wird, was in den neieten Fällen erwünscht ist.
Die Messer benachbarter Trommeln 4 sind in üblicher 009885/0660 - 9 ~
BAD ORIGINAL
Weise gegeneinander versetzt, so daß sie sieh im Spalt zwischen den Trommeln nicht gegenseitig stören, wenn die Messerbahnen überdecken. Sine solche Überdeckung ist aber zur Erzielung einer sich über die Gesamtbrei- -te der Mähmaschine erstreckenden Mähwirkung erforderlich.
Es hat sich gezeigt, daß der Hutaeffekt der Maschine bedeutend verbessert wird, wenn man die Ansah! der Messer auf jeder Trommel vergrössert· Babel verkleinert sich gleichzeitig die Gefahr, daß.lose Steine oder dergl. zwischen zwei Messer gelangen und deren Schneidkanten beschädigen. Bei einer grösseren Ansahl Ton Messern werden nämlich die Steine wiederholt durch die schnell aufeinanderfolgenden Messer angeschlagen, so daß sie eher weggeschlagen werden als bei nur zwei oder Tier Messern, wie es bei den üblichen Mähmaschinen der Pail 1st. Bei der erfindungsgemäßen Mähmaschine, die mit mehr als vier Messern ausgerüstet 1st,- hat sich gezeigt, daß Beschädigungen der Messer ausschließlich an atm Messerenden auftreten* Damit erhöht sich die Lebensdauer der Messer bedeutend.
Um auch im Bereich zwischen den gegenläufig umlaufenden Trommeln eine ausreichende Mähwirkung zu erzielen, wird in diesem Bereich in der Platte 2 eine Einstülpung 17 vorgesehen, die den vorderen Teil dieses Zwi-
009885/0660 BAD original
- 10 -
■. - ίο -
achenraumes frei läßt. Ss let auch möglich, anstelle einer Platte 2 einen Balken oder einen anders geformten Teil su rerwenden» wobei der Zwischenraum zwischen den beiden Trommeln in gleicher Weise teilweise frei bleibt.
Unterhalb der fronmelnltte ist die Platte 2 oder der an ihre Stelle tretend· Balken mit Stilt ssen versehen, die über den Boden gleiten kennen. Diese Stützen sind bei der wiedergegebenen Ausführungsform ale Ausstülpungen 18 in Schüsaelform Torgesehen, wie 71g. 1 und deutlich erkennen lassen. Diese schüsselartige Ausbildung der Ausstülpungen bringt den Torteil mit sich, da· sie leicht über Unebenheiten in jeder beliebigen Richtung gleiten können. Hin weiterer Torteil ist darin stl sehen, daß sich die gesaate nähmaschine um die Iröeeung dieser sohüsaelartlgen Ausstülpungen rerkippen lift, wodurch »an den Abstand der Messer sub Boden entsprechend rerkleinem kann. Obwohl dann «war die Gefahr erhöht wird, dal die Messer in den Boden eindringen, ist diese Gefahr bei der erfindungsgeaäßen Mähmaschine* unbeachtlich, weil die infolge eines solchen llndringens auftretenden Querkräfte durch die gemäß der Ärf indung rorgesehene zweiseitige Lagerung der Welle eine» Wellenbruch weitgehendat entgegenwirkt.
- 11 -009885/0660 B*D original
Bei den bekannten Mähmaschinen wird der Trommeldurch- , messer durch die Troemelmasse und die mit ihr zusammenhangenden, auf das obere Iiager ausgeübten Kräfte beschränkt. Um eine ausreichende Umfangsgeschwindigkeit zu erhalten, muß di« Drehgeschwindigkeit groß sein. Bei der erflndungsgemäöen Mähmaschine kann der Tromraeldurchmesser größer gewühlt werden, so daß eich die Drehgeschwindigkeit verringern läßt. Dabei hat sich eine Drehzahl ron 2 400 Umdr/min als besonders günstig erwiesen. Ss lassen sich außerdem, wie bereite erwähnt, nehr Messer ar den frommein anbringen, und zwar jeweils sechs oder mehr messer pro Trommel. Da bei mehr Hessern die Schnittkanten der Messer weniger mit Steinen in Berührung können als bei den bekannten Mähmaschinen, lisaen sich die Messer auch ohne weiteres lediglich mit Hilfe zweier Bolzen befestigen, und man kann die bei bekannten Mähmaschinen zur Terhtitung von Beschädigungen verwendete gelenkige Befestigung entbehren.
Anstelle der in Ä*r Zeichnung wleder^egebenen ewei Mähtrommeln kann man selbstverständlich eine gröseere Anzahl ron Mähtronieln rerwenden. Um eine gleichraässige Mähwirkung eu erzielen, empfiehlt es sich denn, die Trommln paarweise anzuordnen und die Trommeln eines Paares gegenläufig anzutreiben.
-Patentansprüche : -
009885/0660
- 12 -
BAD ORIGINAL

Claims (6)

- 12 Patentansprüche
1. Mähmaschine nit um zueinander parallele Achsen gegenläufig umlaufenden Sc>mittwervzeuge-n, deren Achsen in der Betriebsstellun? wenigstens annähernd vertikal stehen, ieweils an ihren oberen Ende in einem sich über βίκ Gesairtbreite erstreckenden Getriebekasten belagert sind und an ihrem unteren Ende nach außen ratende Schneidmesser trpgen, die sich in "Bodennähe mit großer Geschwindigkeit durch das Schnittgut bewegen, gekennzeichnet durch eine sich über die Gesamtbreite der Mähmaschine erstreckende, auf der Unterseite mit sich am Boden abstützenden Gleltflochen (18) versehene Platte (2), in der die unteren !faden der Schnittwerkzeuge (4.) drehbar gelagert Bind und die mit dem Getriebekasten (1) mittels Säulen (3) starr verbunden ist.
2. Mähmaschine nach Anspruch 1 mit als Trommeln ausgebildeten Schnittwerkreugen, et ie s\n ihrer Unterseite mit Messern versehen sind, dadurch gekennze i chnet, d?>i? die Trommeln (4^ als offene Käfige nit v;enigstens annähernd parallel zur Welle (5) ausgerichteten und zwi-
009885/0660 - 13 -
BAD ORIGINAL
sehen zwei Scheiben (12, 13) angeordneten Stangen (14) ausgebildet und die Schneidmesser (16) an der unteren Scheibe (13) befestigt aind.
3. Mähmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl der !Trommeln
(4) etwa 1 Umdr/min oder weniger beträgt.
4. Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennze i chnet, daß an jeder Trommel (4) sechs oder mehr Schneidmesser (16) befestigt sind.
5. Mähmaschine nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidmesser (16) fest an die Trommeln (4) angeschraubt sind.
6. Mähmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitplatte (2) im Bereich der sich gegenläufig aufeinanderzu bewegenden Schneidmesser (13) eine auf den Eingriffspalt zwischen den benachbarten Schneidwerkzeugen gerichtete Einstülpung (17) aufweisen.
BAD ORIGINAL
009885/0660
DE19681657047 1967-03-15 1968-03-14 Mähmaschine mit um zueinander parallele Achsen gegenläufig umlaufenden Schnittwerkzeugen Expired DE1657047C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6703899A NL6703899A (de) 1967-03-15 1967-03-15

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1657047A1 true DE1657047A1 (de) 1971-01-28
DE1657047C3 DE1657047C3 (de) 1974-12-05

Family

ID=19799567

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681657047 Expired DE1657047C3 (de) 1967-03-15 1968-03-14 Mähmaschine mit um zueinander parallele Achsen gegenläufig umlaufenden Schnittwerkzeugen

Country Status (7)

Country Link
BE (1) BE712146A (de)
CH (1) CH479233A (de)
DE (1) DE1657047C3 (de)
DK (1) DK119737B (de)
FR (1) FR1558695A (de)
GB (1) GB1182532A (de)
NL (1) NL6703899A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2917738A1 (de) * 1978-05-26 1979-11-29 Zweegers P Maehmaschine
DK151443B (da) * 1977-02-17 1987-12-07 Texas Industries Inc Mejemaskine
DK156191B (da) * 1977-09-19 1989-07-10 Patent Concern Nv Mejemaskine

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1376719A (en) * 1970-12-19 1974-12-11 Massey Ferguson Perkins Ltd Rotary mowers
AU511171B2 (en) * 1977-01-06 1980-07-31 Massey-Ferguson Services N.V. Mower
GB1579485A (en) * 1977-04-05 1980-11-19 Sperry Ltd Harvesting machines
FR2598058B1 (fr) * 1986-05-02 1989-10-13 Kuhn Sa Faucheuse munie d'au moins un organe de coupe surmonte par un tambour rotatif
CN111418343B (zh) * 2020-03-10 2021-07-16 西安建筑科技大学 一种菠萝采摘机

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DK151443B (da) * 1977-02-17 1987-12-07 Texas Industries Inc Mejemaskine
DK156191B (da) * 1977-09-19 1989-07-10 Patent Concern Nv Mejemaskine
DE2917738A1 (de) * 1978-05-26 1979-11-29 Zweegers P Maehmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
DK119737B (da) 1971-02-15
DE1657047C3 (de) 1974-12-05
FR1558695A (de) 1969-02-28
NL6703899A (de) 1968-02-26
GB1182532A (en) 1970-02-25
CH479233A (de) 1969-10-15
BE712146A (de) 1968-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3587411T2 (de) Kreiselmäher.
DE1507183B2 (de) Freischneidendes rotormaehwerk
DE1295909B (de) Maehmaschine
DE2118914A1 (de) Aus wenigstens einem Paar zusammenwirkender Mähkreisel bestehendes Mähwerk und nachgeschaltetem Quetschwalzenpaar bestehende Halmgutaufbereitungsmaschine
EP0423626B1 (de) Pflückvorrichtung zum Ernten von Halmfrüchten, insbesondere Mais
DE2839947C2 (de) Schlepperbetriebene Mähmaschine
WO1989006898A1 (fr) Tondeuse a tambour
DE6608552U (de) Maehvorrichtung.
DE3104723A1 (de) Kreiselmaeher
DE1507438B1 (de) Maehmaschine
DE1657047A1 (de) Maehmaschine
DE2359109A1 (de) Futterschneider
DE2104512A1 (de) Mäh- Erntemaschine
DE9316683U1 (de) Feldhäcksler
DE2749046C3 (de) Verteuereinrichtung für Häcksler
CH642816A5 (de) Freischneidendes scheibenmaehwerk.
DE3501133A1 (de) Kreiselmaeher
DE7244574U (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE1507319B1 (de) Kreiselmaehwerk
DE1582305C3 (de) Mähmaschine
DE2838420A1 (de) Maehmaschine
DE6902007U (de) Maehwerk mit mehreren in fahrtrichtung nebeneinander angeordneten, mit radial abstehenden messern ausgeruesteten trommeln
DE2838372A1 (de) Maehmaschine
DE69228637T2 (de) Gerät zum Mähen von stehendem Getreide
EP1205099A1 (de) Kartoffelerntemaschine

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)