DE1657047A1 - Maehmaschine - Google Patents
MaehmaschineInfo
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-
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Description
Gebr. de Haan N.V., Oosterzee / Niederlande
"Mähmaschine11
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mähmaschine "
mit um zueinander parallele Achsen gegensinnig umlaufenden Schnittwerlczeugen, deren Achsen in
der Betriebsstellung wenigstens annähernd vertikal stehen« jeweils an ihrem oberen Ende in einem
sich über die Gesamtbreite erstreckenden Treibkaaten
gelagert sind und an ihrem unteren Ende nach außen ragende Schneidmesser tragen» die sich
in Bodennähe mit großer Geschwindigkeit durch das Schnittgut bewegen.
Solche Mähmaschinen werden hauptsächlich zum Mähen von Gras, Klee und dergl. verwendet und auch·
ala Kreismäher bezeichnet. Sie werden meistens
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eeitlich hinter einer Zugmaschine mitgeführt, welche
in einer bereite gemähten Bahn fährt.
Die Schneidmesser müssen möglichst dicht über dem
Boden laufen, eollen jedoch möglichst nicht in Bodenunebenheiten eindringen. Vorteilhaft verwendet
man dabei Laufräder, um das zu mähende Gewächs nicht
plattzufahren. Allerdings haben solche Hader den
Hachteil, dad sie nur den in ihrer Bahn liegenden Unebenheiten folgen. Zur Vermeidung dieses Fachteileβ
hat man bereits unterhalb der die Schneidmesser tragenden drehbaren Scheiben schüsselförmlge Gleitplatten angeordnet» die sich am Boden abstützen können
und mit den betreffenden, die Schneidmesser tragenden Scheiben mit drehen. Ve gen der besonders hohen
Drehzahlen (etwa 3000 üadr/min) führt dies aber zu unerwünschten Fliehkräften an den Schneidmessern·
Es ist auch bereits bekannt, die echüsselförnigen
Gleitplatten frei drehbar an der Antriebswelle des Schneidwerkzeuges zu befestigen. Infolge der Reibung mit den Boden bleiben diese Schüsseln im Stillstand, während sie sich mehr oder weniger über die
Bodenunebenheiten abwälzen.
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- BAD ORiQfMAL
drehenden Gleitplatten besteht darin, daß die Antriebswelle
nur nuf der oberen Seite gelagert werden
kann, aber eine rewisse Lange aufweisen muß, un das von der Messern ab^epchnittene Schnittgut
Twinehen den Schneidwerkzeugen hindurch zur Rückseite
der Mähmaschine hindurchlassen zu körnen. Sind dnrtfber hinatis die Schneidwerkzeuge in Form
einer geschlossenen Trommel auegebildet, welche
das Schnittgut nach hinten führt, dann wird die umlaufende Masse vergröseert. Dringt dann bei einer
solchen Maschine ein Messer in eine Bodenunebenheit
i»irif dorn sind die infolge der hohen Umlauf geschwindigkeit
auf des Lager "usgeühten FtoökrPfte beträchtlich
groß, so daß mnn mit Wellenbruch oder Vellenverfortung
in der WShe des T.arers rechner nuß.
Auf3Pbp dp·" T*Ttindunf* let die Ausbildung der eingangs
erläuterten MMh^fischine derart, dnP die aufgezählten
Nachteile nic^t nehr iuftreten können.
Gel'ript wird diese Aufgabe feraHl? der Erfindung durch
eine sich Uber die Gesaratbreite der Mähmaschine erstreckende,
auf der Unterseite mit sich am Boden pbstütaenden
Gleitflgchen versehene Platte, in der die unteren Enden der Schneidwerkzeuge drehbar gelagert
sind und die mit dem oberer. Treibkasten mittels Spulen str>rr verbunden ist.
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Damit erhält man eine zweiseitige Abstützung der
Schneidwerkzeuge und damit eine Sicherung derselben gegen Quer- und Biegekräfte.
Um die umlaufende Masse zu verringern und trotzdem eine gute Führung des Schnittgutes zu erzielen,
wird die Mähmaschine gemäß der Erfindung in an sich bekannter Weise mit als Trommeln ausgebildeten Schneidwerkzeugen
ausgerüstet, die auf ihrer Unterseite mit Messern versehen sind, wobei in weiterer Ausbildung
der Erfindung die Trommeln als offene Käfige mit wenigstens annähernd parallel zur Welle ausgerichteten
und zwischen zwei Scheiben angeordneten Stangen ausgebildet und die Schneidmesser an der unteren Scheibe
befestigt sind.
Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß sich unter Verringerung der Hasse der Durchmesser der Trommeln vergrössern
läßt, wobei man unter Aufrechterhaltung der Umfangsgeschwindigkeit die Drehzahl verringern kann.
Ein weiterer Vorteil der durch die Erfindung vorgeschlagenen zweiseitigen Unterstützung ist darin zu
sehen, daß die Anzahl der um den Umfang jedes Schneidwerkzeuges angeordneten Messer, die bei den bekannten
Mähmaschinen dieser Art in der Größenordnung von zwei
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oder vier Hessern liegt, vergrössert werden kann. Der Grund für diese Möglichkeit der Vergrösserung
der Anzahl der Messer liegt darin, daß heim Schneiden die durch die vergrösserte Anzahl der Messer
größer werdenden Reaktionskräfte ohne Schwierigkeiten vom unteren Eager aufgenommen werden können.
Man erhält damit nicht nur eine hessere Schnittwirlcung,
sondern verkleinert auch die Gefahr, daß Steine oder dergl. in die zwischen den Messern !befindlichen
Zwischenräume gelangen und die Schnittkanten der Messer beschädigen. Die Steine werden
nämlich bereits durch die Messerspitzen weggeschlagen, und die Beschädigung der Messer kann allenfalls
an deren äußersten Enden auftreten. Damit nimmt aber die Lebensdauer der Messer beträchtlich zu.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die Schneidmesser fest an die Trommel angeschraubt. Man erhält
damit eine einfachere Befestigungsart, die aus den oben aufgezeigten Vorteilen resultiert. Die bisher
übliche komplizierte und störanfällige gelenkige Befestigung kann entfallen.
Infolge der festen zweiseitigen Abstützung der Welle ist es schließlich möglich, ohne Schaden für die
Schneidwerkzeuge die Schneidwerlczeugwellen etwas nach
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Torwärta zu kippen und damit die Messer in grössere
lodennähe zu bringen. Dabei nimmt selbstverständlich
die Gefahr der Einwirkung grösserer Kräfte auf die
Schneidwerkzeuge bu. In weiterer Ausbildung der Er- * findung werden deshalb die unteren Schneidwerkzeuglager vorzugsweise in einer Gleitplatte angeordnet,
die mit nach unten weisenden schalenartigen Ausbeulungen versehen ist. Die Platte ist dabei gemäß der
Erfindung Im Bereich der lieh gegenläufig aufeinander-■u bewegenden Schneidmessern mit einer auf den EIngriffspalt wischen den benachbarten Schneidwerkzeugen gerichteten Einstülpung versehen.
An eich ist es bekannt, zwischen zwei Schneidtrommeln
•ine derart eingestülpt· Platte einzusetzen. Sei der
bekannten Anordnung ist jedoch diese Platte zur Erslelung einer Schneidwirkung gleich der einer Schere
«it Zähnen versehen und außerdem nicht mit dem oberen Balken verbunden.
Pig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Mähmaschine mit zwei Mähtrommeln;
Pig. 2 eine Draufsicht auf die Mähmaschine nach "Pig. 1 j
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Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie IH-III der Fig. P in vergröesertem Maßstab.
Die in der Zeichnung wiedergegebene Mähmaschine enthHit
einen oberen,ale Getriebekasten ausgebildeten Balken 1, in dem eine mit einer Zweigwelle eines Traktors
zu kuppelnde Hauptantriebswelle angeordnet ist, die ihrersei+s über Kegelräder auf die verschiedenen
MHhtromneün wirkt. Per Getriebekasten 1 läßt sich in
bekannter Weise pn einer Zu<Tnaschine befestigen, wohp4
*jp Itefeetiguniwsart so gewählt ist, daß sich die
I'Tnschine von Boden phhebpn läßt. Sie läßt sich außerdem
nie Gnnr»es nach vorne wikipTien, um derart die
Schneidmesserhöhe relativ aum Boden den jeweiligen Verhältnissen anpaspen m können.
An Getriebekasten 1 ist eine Platte 2 mit Hilfe von
Säulen 3 gelagert, die so ausgebildet sind, daß sie beträchtliche Querkräfte aufnehmen können. Zwischen
dem Getriebekasten 1 und der Platte 2 sind dip M^'ht~om"ieln
A drehbar gelagert. Vorzugsweise eind die Trommel* 4 paarweise vorgesehen. Sie werden derart
angetrieben, d*>0 sie jeweils paarweise gegenläufig
umlaufen.
Jede Trommel 4 weist an ihrem oberen Ende eine Welle
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auf, die in einem Kugellager 16 im Getriebekasten 1 gelagert iet. An ihrem freien Ende trägt die Welle
ein Kegelrad 7ι das mit einem Kegelrad 8 auf der
Hauptwelle 9 käwnt. Jede Trommel 4 ist an unteren Finde mit einem Kugellager 10 versehen, in welches
ein Stift 11 greift, der auf der Platte 2 befestigt let.
Yoreugsweiee besteht die Trommel 4 aus zwei die
Welle 5 bzw. das Lager 10 tragenden Scheiben 1? und 13, zwischen denen mehrere senkrechte Stengen 14 angeordnet
eind. Die untere Scheibe 13 weist einen vorapringenden
Plansch 15 auf, auf dem in regelmäßigen uafangsabstftnden die Schneidmesser 16 aufgeschraubt
■Ind.
Biese offenen oder kfcfigartigen Trommeln haben den
Torteil, daß ihre zu bewegende Masse geringer ist als diejenige einer geschlossenen Trommel, während
die FUhrungswirkung auf das Schnittgut gleich gut
bleibt. Außerdem üben die äußerst schnell umlaufenden Stangen 14 auf das Schnittgut eine Schlagwirkung
aus, so daß es etwas gequetscht wird, was in den neieten Fällen erwünscht ist.
Die Messer benachbarter Trommeln 4 sind in üblicher 009885/0660 - 9 ~
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Weise gegeneinander versetzt, so daß sie sieh im Spalt
zwischen den Trommeln nicht gegenseitig stören, wenn
die Messerbahnen überdecken. Sine solche Überdeckung ist aber zur Erzielung einer sich über die Gesamtbrei- -te der Mähmaschine erstreckenden Mähwirkung erforderlich.
Es hat sich gezeigt, daß der Hutaeffekt der Maschine
bedeutend verbessert wird, wenn man die Ansah! der Messer auf jeder Trommel vergrössert· Babel verkleinert sich gleichzeitig die Gefahr, daß.lose Steine
oder dergl. zwischen zwei Messer gelangen und deren
Schneidkanten beschädigen. Bei einer grösseren Ansahl
Ton Messern werden nämlich die Steine wiederholt durch die schnell aufeinanderfolgenden Messer angeschlagen,
so daß sie eher weggeschlagen werden als bei nur zwei
oder Tier Messern, wie es bei den üblichen Mähmaschinen
der Pail 1st. Bei der erfindungsgemäßen Mähmaschine,
die mit mehr als vier Messern ausgerüstet 1st,- hat sich gezeigt, daß Beschädigungen der Messer ausschließlich an atm Messerenden auftreten* Damit erhöht sich
die Lebensdauer der Messer bedeutend.
Um auch im Bereich zwischen den gegenläufig umlaufenden Trommeln eine ausreichende Mähwirkung zu erzielen,
wird in diesem Bereich in der Platte 2 eine Einstülpung 17 vorgesehen, die den vorderen Teil dieses Zwi-
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- 10 -
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achenraumes frei läßt. Ss let auch möglich, anstelle
einer Platte 2 einen Balken oder einen anders geformten Teil su rerwenden» wobei der Zwischenraum zwischen
den beiden Trommeln in gleicher Weise teilweise frei bleibt.
Unterhalb der fronmelnltte ist die Platte 2 oder der
an ihre Stelle tretend· Balken mit Stilt ssen versehen, die über den Boden gleiten kennen. Diese Stützen sind
bei der wiedergegebenen Ausführungsform ale Ausstülpungen 18 in Schüsaelform Torgesehen, wie 71g. 1 und
deutlich erkennen lassen. Diese schüsselartige Ausbildung der Ausstülpungen bringt den Torteil mit sich,
da· sie leicht über Unebenheiten in jeder beliebigen
Richtung gleiten können. Hin weiterer Torteil ist darin stl sehen, daß sich die gesaate nähmaschine um die
Iröeeung dieser sohüsaelartlgen Ausstülpungen rerkippen lift, wodurch »an den Abstand der Messer sub Boden entsprechend rerkleinem kann. Obwohl dann «war
die Gefahr erhöht wird, dal die Messer in den Boden eindringen, ist diese Gefahr bei der erfindungsgeaäßen
Mähmaschine* unbeachtlich, weil die infolge eines solchen llndringens auftretenden Querkräfte durch die
gemäß der Ärf indung rorgesehene zweiseitige Lagerung
der Welle eine» Wellenbruch weitgehendat entgegenwirkt.
- 11 -009885/0660 B*D original
Bei den bekannten Mähmaschinen wird der Trommeldurch- ,
messer durch die Troemelmasse und die mit ihr zusammenhangenden, auf das obere Iiager ausgeübten Kräfte beschränkt. Um eine ausreichende Umfangsgeschwindigkeit
zu erhalten, muß di« Drehgeschwindigkeit groß sein. Bei der erflndungsgemäöen Mähmaschine kann der Tromraeldurchmesser größer gewühlt werden, so daß eich die
Drehgeschwindigkeit verringern läßt. Dabei hat sich eine Drehzahl ron 2 400 Umdr/min als besonders günstig
erwiesen. Ss lassen sich außerdem, wie bereite erwähnt,
nehr Messer ar den frommein anbringen, und zwar jeweils sechs oder mehr messer pro Trommel. Da bei mehr
Hessern die Schnittkanten der Messer weniger mit Steinen in Berührung können als bei den bekannten Mähmaschinen, lisaen sich die Messer auch ohne weiteres lediglich mit Hilfe zweier Bolzen befestigen, und man
kann die bei bekannten Mähmaschinen zur Terhtitung von
Beschädigungen verwendete gelenkige Befestigung entbehren.
Anstelle der in Ä*r Zeichnung wleder^egebenen ewei
Mähtrommeln kann man selbstverständlich eine gröseere
Anzahl ron Mähtronieln rerwenden. Um eine gleichraässige Mähwirkung eu erzielen, empfiehlt es sich denn,
die Trommln paarweise anzuordnen und die Trommeln eines Paares gegenläufig anzutreiben.
-Patentansprüche : -
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- 12 -
Claims (6)
1. Mähmaschine nit um zueinander parallele Achsen
gegenläufig umlaufenden Sc>mittwervzeuge-n, deren
Achsen in der Betriebsstellun? wenigstens annähernd vertikal stehen, ieweils an ihren oberen
Ende in einem sich über βίκ Gesairtbreite erstreckenden
Getriebekasten belagert sind und an ihrem unteren Ende nach außen ratende Schneidmesser
trpgen, die sich in "Bodennähe mit großer
Geschwindigkeit durch das Schnittgut bewegen, gekennzeichnet durch eine sich
über die Gesamtbreite der Mähmaschine erstreckende,
auf der Unterseite mit sich am Boden abstützenden Gleltflochen (18) versehene Platte
(2), in der die unteren !faden der Schnittwerkzeuge
(4.) drehbar gelagert Bind und die mit dem Getriebekasten (1) mittels Säulen (3) starr verbunden
ist.
2. Mähmaschine nach Anspruch 1 mit als Trommeln ausgebildeten Schnittwerkreugen, et ie s\n ihrer
Unterseite mit Messern versehen sind, dadurch gekennze i chnet, d?>i? die Trommeln
(4^ als offene Käfige nit v;enigstens annähernd
parallel zur Welle (5) ausgerichteten und zwi-
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sehen zwei Scheiben (12, 13) angeordneten Stangen
(14) ausgebildet und die Schneidmesser (16) an der unteren Scheibe (13) befestigt aind.
3. Mähmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl der !Trommeln
(4) etwa 1 Umdr/min oder weniger beträgt.
4. Mähmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennze i chnet, daß an jeder Trommel (4) sechs oder mehr Schneidmesser
(16) befestigt sind.
5. Mähmaschine nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidmesser (16) fest
an die Trommeln (4) angeschraubt sind.
6. Mähmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleitplatte (2) im Bereich der sich gegenläufig aufeinanderzu bewegenden Schneidmesser
(13) eine auf den Eingriffspalt zwischen den benachbarten
Schneidwerkzeugen gerichtete Einstülpung (17) aufweisen.
BAD ORIGINAL
009885/0660
Applications Claiming Priority (1)
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