DE3500273A1 - Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere zur saatbettbereitung - Google Patents
Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere zur saatbettbereitungInfo
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C. van der LeIy N.V. ,. A 38 176/kre
Weverskade 10 τ
3155 ZG Maasland 4. Januar 1985
Niederlande
Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere zur Saatbettbereitung
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Die meist als Flachzinken ausgebildeten Werkzeuge dieser bekannten Bodenbearbeitungsmaschinen ergeben zwar einen
verhältnismäßig geringen Bodenwiderstand/ führen aber beim Einsatz auf schweren und/oder sehr feuchten Böden
häufig zu einem Verschmieren der Erde, wodurch die zum Aufgang der Saat und zum Wachstum der Pflanzen notwendige
Bodenbelüftung beeinträchtigt wird.
die
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ^Bodenbearbeitung
s werk zeuge so auszubilden, daß trotz flacher Gestaltung ihrer Arbeitsteile eine Bodenstruktur mit lockerer
Krümelung auch auf schweren oder sehr feuchten Böden erreicht
wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Durch diese Ausbildung wird der Boden durch Schlagzerkleinerung von den Werkzeugen gekrümelt, die beim Betrieb
der Maschine Zykloidenbahnen im Boden beschreiben, welche in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit der Maschine
und der Drehgeschwindigkeit der Werkzeugkreisel unterschiedlichen Verlauf haben. Bei der Schlagzerkleinerung
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wird der Boden entlang seiner natürlichen Bodenkanäle und Bruchlinien aufgebrochen, so daß ein auf diese Weise
hergestelltes Saatbett eine optimale Struktur hat.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen, die
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellen und im folgenden näher beschrieben sind. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kreiselegge,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in
Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in
Fig. 2 sowie einen Teil eines benachbarten Werkzeugkreisels in entsprechender Darstellung,
Fig. 5 in vergrößerter Darstellung eine Ansicht des Werkzeuges von unten, in Richtung des
Pfeiles V in Fig. 3,
Fig. 6 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 3,
Fig. 7 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in Fig. 3.
Die dargestellte Bodenbearbeitungsmaschine ist eine Kreiselegge, die insbesondere zur Saatbettbereitung dient,
Dia Maschine hat einen quer zur Fahrtrichtung A angeordneten Kastenbalken 1, in dem aufwärts gerichtete/ vorzugsweise
vertikale Wellen 2 von Werkzeugkreiseln 3 gelagert sindf deren Drehachsen a mit.den Achsen der
Antriebswellen 2 zusammenfallen. Die Wellen 2 sind in gleichen Achaabständen von vorzugsweise 25 cm in einer
Reihe nebeneinander angeordnet. An den aus dem Kastenbalken 1 herausgeführten unteren Enden der Wellen 2
sitzt jeweils ein horizontaler Werkzeugträger 4, der an seinen äußeren Enden zwei nach unten gerichtete,als
flache Zinken ausgebildete Bodenbearbeitungswerkzeuge 5 trägt. Die beiden Enden des Werkzeugträgers 4 sind als
etwa zylindrische Halter ausgebildet und haben jeweils eine zur Kreiselachse a parallele Durchgangsöffnung/ die
teilweise konisch ausgebildet ist und zur Aufnahme des Schaftes 6 eines Zinkens 5 dient {Fig. 2). Der Zinkenschaft
6 hat am oberen Ende ein Außengewinde/ auf dem eine Befestigungsmutter 7 sitzt, die mit einer konischen
Mantelfläche auf einer entsprechend konischen Einsenkung des Halters aufsitzt. Im unteren Bereich des
Zinkenschaftes 6 sind zwei einander diametral gegenüberliegende Nasen 8 vorgesehen/ die in Aufnahmeschlitze
des Zinkenhalters von unten eingreifen. Der Schaft 6 geht
unterhalb des Zinkenhalters in einen sich nach unten verjüngenden konischen Abschnitt 9 des Zinkenarbeitsteiles
10 über. Dieser Abschnitt erstreckt sich über etwa ein Drittel der Länge des im übrigen flachen Arbeitsteiles
10, der in bezug auf die zur Kreiselachse a parallele Achse des Schaftes 6 um etwa 8° schräg gestellt ist, wie
Fig. 3 zeigt, so daß die Zinkenarbextsteile in bezug auf den Drehsinn des Kreisels zur Saatbettbereitung nachlaufend
eingestellt sind. Die Nasen 8 gehen vom unteren Ende des Zinkenschaftes 6 aus in die vordere bzw. hintere
Schmalseite des Arbeitsteiles 10 über, dessen Breite erheblich größer als seine Dicke ist (Fig. 5 bis 7) .
Der Arbeitsteil 10 verjüngt sich nach unten und ist etwas geschränkt. Seine im Drehsinn vordere Kante - in Fig. 3
links - ist, bezogen auf die Achse des Schaftes, im Vergleich zur hinteren Kante stärker abgeschrägt und hat
infolge der Schränkung einen größeren Abstand zur Kreiselachse a. Außerdem ist die vordere Schmalseite des
Arbeitsteiles hinterschnitten, so daß eine vorlaufende Kante mit spitzem Freiwinkel gebildet ist, wie die Fig.
5, 6 und 7 zeigen.
Die Schränkung befindet sich am oberen Ende des Arbeitsteiles, der dadurch auf seiner übrigen Länge im Winkel
von etwa 30° zu der die äußerste Umlaufbahn berührenden Tangentialebene steht. Die Schränkung kann sich aber auch
über einer größere oder die gesamte Länge des Arbeitsteiles erstrecken, derart, daß der Winkel der Seitenflächen
zu der genannten Tangentialebene stetig zunimmt oder der Zinkenarbeitsteil in sich gewendelt ist (nicht
dargestellt). Da die Formgebung der Zinken-Arbeitsteile
von der Drehrichtung B der Kreisel abhängig ist und benachbarte Kreisel gegensinnig rotieren, sind für die
Maschine zwei verschiedene Zinkentypen erforderlich. Bezogen auf den Drehsinn der Kreisel sind die Zinken jedoch
gleich ausgebildet. Wie die Fig. 5 bis 7 zeigen, sind die beiden Flachseiten des Arbeitsteiles 10 etwa
parallel und stetig gekrümmt, wobei die konkave Seite der Kreiselmitte zugekehrt ist (vgl. Fig, 2), Der Krümmungsradius
dieser Wölbung nimmt von oben nach unten zu und beträgt vorzugsweise 10 cm am oberen und 12 cm
am unteren Ende des Zinken-Arbeitsteiles. Er ist daher etwas kleiner als der größte, an den Zinken gemessene
Kreiselradius, der mindestens 12,5 cm beträgt. Die untere Fläche des Arbeitsteiles 10 liegt bei normalem
Betrieb der Maschine etwa horizontal (Fig. 3 und 5), Durch die Schränkung und die gewölbte Form der Zinkenarbeitsteile
wird eine besonders intensive Krümelung des Bodens bei geringem Kraftbedarf erreicht. Außerdem
wird aufgrund dieser Formgebung einem Verschmieren des Bodens insbesondere bei nassen und schweren Böden entgegengewirkt.
Die angefaste vordere Schmalseite der Zinken ist vor allem beim Bearbeiten von hartem Boden
sehr vorteilhaft, da die Vorderkanten das Aufbrechen erleichtern und die nachfolgende Schlagzerkleinerung
einleiten. Die Biege- und Bruchfestigkeit der Zinken ist sehr hoch, wozu die gewölbte Form der Arbeitsteile
wesentlich beiträgt. Die Maschine kann darum auch auf steinigen Böden unbedenklich eingesetzt werden. Die vom
Arbeitsteil 10 ausgehenden Reaktionskräfte werden über
den konischen Abschnitt 9 gleichmäßig in den Zinkenschaft 6 eingeleitet, so daß auch an dieser Übergangsstelle
die Bruchgefahr sehr gering ist.
Die Zinken 5 sind vorzugsweise geschmiedet und ihre Arbeitsteile stufenweise in aufeinanderfolgenden Bereichen
gehärtet, so daß die Härte von oben nach unten zunimmt.
Der Aufbau der Maschine ist aus den Fig, 1 und 2 ersichtlich. Die beiden Enden des Kastenbalkens 1 sind
durch aufwärts gerichtete, in Fahrtrichtung A verlaufende Seitenplatten 11 abgeschlossen. An vorne liegenden Zapfen 12 der Seitenplatten ist je einer von zwei
nach hinten gerichteten Tragarmen 13 für eine Nachlaufwalze 14 angelenkt, die als Stabwalze ausgebildet sein
kann und zur Einstellung der Arbeitstiefe der Zinken höhenverstellbar ist, wofür jedem Tragarm eine Gewindespindel
13A zugeordnet ist. Seitlich neben dem Kastenbalken 1 stehend sind Schilde 15 angeordnet, die mittels
Bügeln um in Fahrtrichtung A und oberhalb des Kastenbalkens liegende Achsen schwenkbar sind und mit dem
jeweils äußeren Werkzeugkreisel 3 zur gleichmäßigen Krümelung und Verteilung der Erde in den Randbereichen
der Kreiselegge zusammenwirken.
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Im Kastenbalken 1 sitzt auf jeder Welle 2 eines von mehreren ineinandergreifenden Zahnrädern 16 eines
Stirnradgetriebes (Fig. 1 und 2) , so daß benachbarte Werkzeugkreisel 3 gegensinnig rotieren. Nahe der
Mitte des Kastenbalkens 1 ist die Welle 2 eines der Werkzeugkreisel nach oben in ein Hauptgetriebe 17 verlängert,
das als Kegelradwinkelgetriebe ausgebildet und mit einem rückseitig angeordneten Wechselgetriebe
18 verbunden ist. Eine in Fahrtrichtung A verlaufende Antriebswelle 19 ist vom Wechselgetriebe 18 aus durch
das Hauptgetriebe 17 hindurch nach vorne herausgeführt und über eine Kreuzgelenkwelle 21 an die Zapfwelle
eines Schleppers angeschlossen. An der Vorderseite des Kastenbalkens 1 ist ein Anbaubock 20 vorgesehen,
der mit nach hinten divergierenden Streben gegen die Rückseite des Kastenbalkens abgestützt ist
und zum Anschluß der Maschine an die Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers dient.
Der Boden wird von den Werkzeugkreiseln 3 lückenlos über die gesamte Arbeitsbreite der Maschine bearbeitet,
wobei die Zinken benachbarter Kreisel aneinander angrenzende oder einander überlappende Umlaufbahnen
haben. Die Zinken beschreiben während der Fahrt der Maschine Zykloidenbahnen, deren Verlauf von der Fahrgeschwindigkeit
und von der Kreiseldrehzahl abhängig ist. Wie sich aus den Fig. 4 bis 7 ergibt, liegen dabei
die Bewegungsbahnen der Vorder- und der Hinterkante jedes Zinkenarbeitsteiles innerhalb der Arbeitsbahn, die der Arbeitsteil mit seinem mittleren, zwischen
den beiden Kanten in der Nähe der Zinkenachse liegenden Bereich durchläuft, in Draufsicht auf die Zykloidenbahnen
betrachtet. Hierdurch wird erreicht, daß trotz der flachen
- 10 -
Ausbildung der Zinken-Arbeitsteile der Boden überwiegend durch Schlagzerkleinerung gekrümelt und praktisch
nicht durch Schneiden zerteilt wird, so daß kein merkliches Verschmieren des Bodens bzw. Zuschmieren
der natürlichen Bodenkanäle eintritt. Die in Richtung zur Kreiselachse a konkave Krümmung der Zinken-Arbeitsteile
erhöht den Widerstand der Zinken gegen die beim Arbeiten auftretenden Kräfte und verbessert das Abströmen
der gekrümelten Erde an den Breitseiten der Zinken entlang nach unten und,bezogen auf den Drehsinn
des Kreisels, nach hinten. Dadurch ist auch die erforderliche Antriebsleistung für die Werkzeugkreisel
3 verhältnismäßig gering.
Leerseite -
Claims (4)
1. Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere Kreiselegge, mit
zwangläufig angetriebenen, um etwa vertikale Achsen drehbaren
Werkzeugkreiseln, bei denen der nach unten gerichtete Arbeitsteil der Werkzeuge überwiegend flach ausgebildet
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (10) der
Werkzeuge (5) geschränkt und an seiner der Drehachse (a) des Werkzeugkreisels (3) zugewandten Seite gewölbt ist.
2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (10) über
etwa seine ganze Länge quer zu seiner Längsmittellinie gekrümmt ist.
3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Wölbung in Richtung auf das freie Ende des Arbeitsteiles
(10), vorzugsweise stetig, zunimmt.
4. Bodenbearbeitungsmaschine-nach einem der Ansprüche
1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die der Kreiselachse (a) zugekehrte Wölbung konkav ist.
5. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Wölbung kleiner ist als der größte Radius der um die Drehachse
(a) des Kreisels (3) beschriebenen Umlaufbahnen der Werkzeuge (5).
6. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Wölbung etwa 10 cm bis etwa 12 cm beträgt/ insbesondere vom
oberen zum unteren Ende des Werkzeug-Arbeitsteiles (10)
von etwa 10 cm stetig auf etwa 12 cm zunimmt, bei einem maximalen Radius der Werkzeug-Umlaufbahnen von etwa 12,5 cm
oder mehr.
7. 3odenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche
1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen des Arbeitsteiles (10) und des Befestigungsteiles (6) jedes Werkzeuges
(5) winklig zueinander verlaufen, und daß die Vorderseite des Arbeitsteiles (10) mit dessen Längsachse einen
größeren Winkel einschließt als die Rückseite.
8. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (10) infolge
der Schränkung an seiner Vorderseite einen größeren Abstand von der Drehachse (a) des Werkzeugkreisels (3) hat
als an der Rückseite.
9. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (10) im Winkel von etwa 30° zu einer Tangentialebene an die äußere
Werkzeugumlaufbahn steht.
10. Bodenbearbeitungsmaschinenach einem der Ansprüche
1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (6) der Werkzeuge (5) in einen nach unten verjüngten konischen
Abschnitt (9) des Arbeitsteiles (10) übergeht.
11. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des konisch verjüngten
Abschnittes (9) etwa ein Drittel der Gesamtlänge des Arbeitsteiles (10) beträgt.
12. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (10) in Richtung auf sein freies Ende verjüngt ist.
13. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche
1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Schmalseite des Arbeitsteiles (10) zu einer im Drehsinn des Kreisels
vorlaufenden Kante abgeschrägt ist,
14. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Flachseiten des Arbeitsteiles
(10) gewölbt sind und vorzugsweise etwa parallel zueinander liegen.
4 -
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