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DE3500273A1 - Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere zur saatbettbereitung - Google Patents

Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere zur saatbettbereitung

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Publication number
DE3500273A1
DE3500273A1 DE19853500273 DE3500273A DE3500273A1 DE 3500273 A1 DE3500273 A1 DE 3500273A1 DE 19853500273 DE19853500273 DE 19853500273 DE 3500273 A DE3500273 A DE 3500273A DE 3500273 A1 DE3500273 A1 DE 3500273A1
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Germany
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soil cultivation
cultivation machine
tool
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DE19853500273
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DE3500273C2 (de
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Cornelis Van Der Zug Lely
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C Van der Lely NV
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C Van der Lely NV
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/08Tools; Details, e.g. adaptations of transmissions or gearings
    • A01B33/10Structural or functional features of the tools ; Theoretical aspects of the cutting action
    • A01B33/106Structural or functional features of the tools ; Theoretical aspects of the cutting action the rotating shaft being oriented vertically or steeply inclined
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/06Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

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C. van der LeIy N.V. ,. A 38 176/kre
Weverskade 10 τ
3155 ZG Maasland 4. Januar 1985
Niederlande
Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere zur Saatbettbereitung
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Die meist als Flachzinken ausgebildeten Werkzeuge dieser bekannten Bodenbearbeitungsmaschinen ergeben zwar einen verhältnismäßig geringen Bodenwiderstand/ führen aber beim Einsatz auf schweren und/oder sehr feuchten Böden häufig zu einem Verschmieren der Erde, wodurch die zum Aufgang der Saat und zum Wachstum der Pflanzen notwendige Bodenbelüftung beeinträchtigt wird.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ^Bodenbearbeitung s werk zeuge so auszubilden, daß trotz flacher Gestaltung ihrer Arbeitsteile eine Bodenstruktur mit lockerer Krümelung auch auf schweren oder sehr feuchten Böden erreicht wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Durch diese Ausbildung wird der Boden durch Schlagzerkleinerung von den Werkzeugen gekrümelt, die beim Betrieb der Maschine Zykloidenbahnen im Boden beschreiben, welche in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit der Maschine und der Drehgeschwindigkeit der Werkzeugkreisel unterschiedlichen Verlauf haben. Bei der Schlagzerkleinerung
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wird der Boden entlang seiner natürlichen Bodenkanäle und Bruchlinien aufgebrochen, so daß ein auf diese Weise hergestelltes Saatbett eine optimale Struktur hat.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellen und im folgenden näher beschrieben sind. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kreiselegge,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in
Fig. 2 sowie einen Teil eines benachbarten Werkzeugkreisels in entsprechender Darstellung,
Fig. 5 in vergrößerter Darstellung eine Ansicht des Werkzeuges von unten, in Richtung des Pfeiles V in Fig. 3,
Fig. 6 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 3,
Fig. 7 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in Fig. 3.
Die dargestellte Bodenbearbeitungsmaschine ist eine Kreiselegge, die insbesondere zur Saatbettbereitung dient,
Dia Maschine hat einen quer zur Fahrtrichtung A angeordneten Kastenbalken 1, in dem aufwärts gerichtete/ vorzugsweise vertikale Wellen 2 von Werkzeugkreiseln 3 gelagert sindf deren Drehachsen a mit.den Achsen der Antriebswellen 2 zusammenfallen. Die Wellen 2 sind in gleichen Achaabständen von vorzugsweise 25 cm in einer Reihe nebeneinander angeordnet. An den aus dem Kastenbalken 1 herausgeführten unteren Enden der Wellen 2 sitzt jeweils ein horizontaler Werkzeugträger 4, der an seinen äußeren Enden zwei nach unten gerichtete,als flache Zinken ausgebildete Bodenbearbeitungswerkzeuge 5 trägt. Die beiden Enden des Werkzeugträgers 4 sind als etwa zylindrische Halter ausgebildet und haben jeweils eine zur Kreiselachse a parallele Durchgangsöffnung/ die teilweise konisch ausgebildet ist und zur Aufnahme des Schaftes 6 eines Zinkens 5 dient {Fig. 2). Der Zinkenschaft 6 hat am oberen Ende ein Außengewinde/ auf dem eine Befestigungsmutter 7 sitzt, die mit einer konischen Mantelfläche auf einer entsprechend konischen Einsenkung des Halters aufsitzt. Im unteren Bereich des Zinkenschaftes 6 sind zwei einander diametral gegenüberliegende Nasen 8 vorgesehen/ die in Aufnahmeschlitze des Zinkenhalters von unten eingreifen. Der Schaft 6 geht
unterhalb des Zinkenhalters in einen sich nach unten verjüngenden konischen Abschnitt 9 des Zinkenarbeitsteiles 10 über. Dieser Abschnitt erstreckt sich über etwa ein Drittel der Länge des im übrigen flachen Arbeitsteiles 10, der in bezug auf die zur Kreiselachse a parallele Achse des Schaftes 6 um etwa 8° schräg gestellt ist, wie Fig. 3 zeigt, so daß die Zinkenarbextsteile in bezug auf den Drehsinn des Kreisels zur Saatbettbereitung nachlaufend eingestellt sind. Die Nasen 8 gehen vom unteren Ende des Zinkenschaftes 6 aus in die vordere bzw. hintere Schmalseite des Arbeitsteiles 10 über, dessen Breite erheblich größer als seine Dicke ist (Fig. 5 bis 7) . Der Arbeitsteil 10 verjüngt sich nach unten und ist etwas geschränkt. Seine im Drehsinn vordere Kante - in Fig. 3
links - ist, bezogen auf die Achse des Schaftes, im Vergleich zur hinteren Kante stärker abgeschrägt und hat infolge der Schränkung einen größeren Abstand zur Kreiselachse a. Außerdem ist die vordere Schmalseite des Arbeitsteiles hinterschnitten, so daß eine vorlaufende Kante mit spitzem Freiwinkel gebildet ist, wie die Fig. 5, 6 und 7 zeigen.
Die Schränkung befindet sich am oberen Ende des Arbeitsteiles, der dadurch auf seiner übrigen Länge im Winkel von etwa 30° zu der die äußerste Umlaufbahn berührenden Tangentialebene steht. Die Schränkung kann sich aber auch über einer größere oder die gesamte Länge des Arbeitsteiles erstrecken, derart, daß der Winkel der Seitenflächen zu der genannten Tangentialebene stetig zunimmt oder der Zinkenarbeitsteil in sich gewendelt ist (nicht dargestellt). Da die Formgebung der Zinken-Arbeitsteile von der Drehrichtung B der Kreisel abhängig ist und benachbarte Kreisel gegensinnig rotieren, sind für die Maschine zwei verschiedene Zinkentypen erforderlich. Bezogen auf den Drehsinn der Kreisel sind die Zinken jedoch gleich ausgebildet. Wie die Fig. 5 bis 7 zeigen, sind die beiden Flachseiten des Arbeitsteiles 10 etwa parallel und stetig gekrümmt, wobei die konkave Seite der Kreiselmitte zugekehrt ist (vgl. Fig, 2), Der Krümmungsradius dieser Wölbung nimmt von oben nach unten zu und beträgt vorzugsweise 10 cm am oberen und 12 cm am unteren Ende des Zinken-Arbeitsteiles. Er ist daher etwas kleiner als der größte, an den Zinken gemessene Kreiselradius, der mindestens 12,5 cm beträgt. Die untere Fläche des Arbeitsteiles 10 liegt bei normalem Betrieb der Maschine etwa horizontal (Fig. 3 und 5), Durch die Schränkung und die gewölbte Form der Zinkenarbeitsteile wird eine besonders intensive Krümelung des Bodens bei geringem Kraftbedarf erreicht. Außerdem
wird aufgrund dieser Formgebung einem Verschmieren des Bodens insbesondere bei nassen und schweren Böden entgegengewirkt. Die angefaste vordere Schmalseite der Zinken ist vor allem beim Bearbeiten von hartem Boden sehr vorteilhaft, da die Vorderkanten das Aufbrechen erleichtern und die nachfolgende Schlagzerkleinerung einleiten. Die Biege- und Bruchfestigkeit der Zinken ist sehr hoch, wozu die gewölbte Form der Arbeitsteile wesentlich beiträgt. Die Maschine kann darum auch auf steinigen Böden unbedenklich eingesetzt werden. Die vom Arbeitsteil 10 ausgehenden Reaktionskräfte werden über den konischen Abschnitt 9 gleichmäßig in den Zinkenschaft 6 eingeleitet, so daß auch an dieser Übergangsstelle die Bruchgefahr sehr gering ist.
Die Zinken 5 sind vorzugsweise geschmiedet und ihre Arbeitsteile stufenweise in aufeinanderfolgenden Bereichen gehärtet, so daß die Härte von oben nach unten zunimmt.
Der Aufbau der Maschine ist aus den Fig, 1 und 2 ersichtlich. Die beiden Enden des Kastenbalkens 1 sind durch aufwärts gerichtete, in Fahrtrichtung A verlaufende Seitenplatten 11 abgeschlossen. An vorne liegenden Zapfen 12 der Seitenplatten ist je einer von zwei nach hinten gerichteten Tragarmen 13 für eine Nachlaufwalze 14 angelenkt, die als Stabwalze ausgebildet sein kann und zur Einstellung der Arbeitstiefe der Zinken höhenverstellbar ist, wofür jedem Tragarm eine Gewindespindel 13A zugeordnet ist. Seitlich neben dem Kastenbalken 1 stehend sind Schilde 15 angeordnet, die mittels Bügeln um in Fahrtrichtung A und oberhalb des Kastenbalkens liegende Achsen schwenkbar sind und mit dem jeweils äußeren Werkzeugkreisel 3 zur gleichmäßigen Krümelung und Verteilung der Erde in den Randbereichen der Kreiselegge zusammenwirken.
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Im Kastenbalken 1 sitzt auf jeder Welle 2 eines von mehreren ineinandergreifenden Zahnrädern 16 eines Stirnradgetriebes (Fig. 1 und 2) , so daß benachbarte Werkzeugkreisel 3 gegensinnig rotieren. Nahe der Mitte des Kastenbalkens 1 ist die Welle 2 eines der Werkzeugkreisel nach oben in ein Hauptgetriebe 17 verlängert, das als Kegelradwinkelgetriebe ausgebildet und mit einem rückseitig angeordneten Wechselgetriebe 18 verbunden ist. Eine in Fahrtrichtung A verlaufende Antriebswelle 19 ist vom Wechselgetriebe 18 aus durch das Hauptgetriebe 17 hindurch nach vorne herausgeführt und über eine Kreuzgelenkwelle 21 an die Zapfwelle eines Schleppers angeschlossen. An der Vorderseite des Kastenbalkens 1 ist ein Anbaubock 20 vorgesehen, der mit nach hinten divergierenden Streben gegen die Rückseite des Kastenbalkens abgestützt ist und zum Anschluß der Maschine an die Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers dient.
Der Boden wird von den Werkzeugkreiseln 3 lückenlos über die gesamte Arbeitsbreite der Maschine bearbeitet, wobei die Zinken benachbarter Kreisel aneinander angrenzende oder einander überlappende Umlaufbahnen haben. Die Zinken beschreiben während der Fahrt der Maschine Zykloidenbahnen, deren Verlauf von der Fahrgeschwindigkeit und von der Kreiseldrehzahl abhängig ist. Wie sich aus den Fig. 4 bis 7 ergibt, liegen dabei die Bewegungsbahnen der Vorder- und der Hinterkante jedes Zinkenarbeitsteiles innerhalb der Arbeitsbahn, die der Arbeitsteil mit seinem mittleren, zwischen den beiden Kanten in der Nähe der Zinkenachse liegenden Bereich durchläuft, in Draufsicht auf die Zykloidenbahnen betrachtet. Hierdurch wird erreicht, daß trotz der flachen
- 10 -
Ausbildung der Zinken-Arbeitsteile der Boden überwiegend durch Schlagzerkleinerung gekrümelt und praktisch nicht durch Schneiden zerteilt wird, so daß kein merkliches Verschmieren des Bodens bzw. Zuschmieren der natürlichen Bodenkanäle eintritt. Die in Richtung zur Kreiselachse a konkave Krümmung der Zinken-Arbeitsteile erhöht den Widerstand der Zinken gegen die beim Arbeiten auftretenden Kräfte und verbessert das Abströmen der gekrümelten Erde an den Breitseiten der Zinken entlang nach unten und,bezogen auf den Drehsinn des Kreisels, nach hinten. Dadurch ist auch die erforderliche Antriebsleistung für die Werkzeugkreisel 3 verhältnismäßig gering.
Leerseite -

Claims (4)

Patentanwalt Κρ!.-Ίης. W. Jackisclt.: WenzeJstr. 40,7000 Stuttgait 1 "* * C. van der LeIy N.V. A 38 176/kre Weverskade 10 3155 ZG Maasland ^rnnOTO 4. Januar 1985 Niederlande Ansprüche
1. Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere Kreiselegge, mit zwangläufig angetriebenen, um etwa vertikale Achsen drehbaren Werkzeugkreiseln, bei denen der nach unten gerichtete Arbeitsteil der Werkzeuge überwiegend flach ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (10) der Werkzeuge (5) geschränkt und an seiner der Drehachse (a) des Werkzeugkreisels (3) zugewandten Seite gewölbt ist.
2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (10) über etwa seine ganze Länge quer zu seiner Längsmittellinie gekrümmt ist.
3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Wölbung in Richtung auf das freie Ende des Arbeitsteiles (10), vorzugsweise stetig, zunimmt.
4. Bodenbearbeitungsmaschine-nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die der Kreiselachse (a) zugekehrte Wölbung konkav ist.
5. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Wölbung kleiner ist als der größte Radius der um die Drehachse (a) des Kreisels (3) beschriebenen Umlaufbahnen der Werkzeuge (5).
6. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Wölbung etwa 10 cm bis etwa 12 cm beträgt/ insbesondere vom oberen zum unteren Ende des Werkzeug-Arbeitsteiles (10) von etwa 10 cm stetig auf etwa 12 cm zunimmt, bei einem maximalen Radius der Werkzeug-Umlaufbahnen von etwa 12,5 cm oder mehr.
7. 3odenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen des Arbeitsteiles (10) und des Befestigungsteiles (6) jedes Werkzeuges (5) winklig zueinander verlaufen, und daß die Vorderseite des Arbeitsteiles (10) mit dessen Längsachse einen größeren Winkel einschließt als die Rückseite.
8. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (10) infolge der Schränkung an seiner Vorderseite einen größeren Abstand von der Drehachse (a) des Werkzeugkreisels (3) hat als an der Rückseite.
9. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (10) im Winkel von etwa 30° zu einer Tangentialebene an die äußere Werkzeugumlaufbahn steht.
10. Bodenbearbeitungsmaschinenach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsteil (6) der Werkzeuge (5) in einen nach unten verjüngten konischen Abschnitt (9) des Arbeitsteiles (10) übergeht.
11. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des konisch verjüngten Abschnittes (9) etwa ein Drittel der Gesamtlänge des Arbeitsteiles (10) beträgt.
12. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsteil (10) in Richtung auf sein freies Ende verjüngt ist.
13. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Schmalseite des Arbeitsteiles (10) zu einer im Drehsinn des Kreisels vorlaufenden Kante abgeschrägt ist,
14. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Flachseiten des Arbeitsteiles (10) gewölbt sind und vorzugsweise etwa parallel zueinander liegen.
4 -
DE3500273A 1984-01-12 1985-01-05 Bodenbearbeitungsmaschine, insbesondere Kreiselegge Revoked DE3500273C2 (de)

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DE3500273A1 true DE3500273A1 (de) 1985-07-18
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