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DE7240000U - Befestigungselement aus Kunststoff - Google Patents

Befestigungselement aus Kunststoff

Info

Publication number
DE7240000U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening element
supports
shaft part
transverse bore
insertion gap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7240000U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoesch Werke AG
Original Assignee
Hoesch Werke AG
Publication date
Publication of DE7240000U publication Critical patent/DE7240000U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Lj.
Hoesch Werke Aktiengesellschaft, 46 Dortmund, Eberhardstraße 12 Befestigungselement aus Kunststoff
Der Gegenstand der Neuerung betrifft ein Befestigungselement aus Kunststoff, bestehend aus einem, in ein Bohrloch einsetzbaren, mit Sperrmitteln versehenen Schaftteil und aus einem Kopfteil, das eine senkrecht zur Längsachse des Befestigungselementes verlaufende Querbohrung aufweist, wobei die Querbohrung in einen Einführungsspalt übergeht.
Befestigungselemente dieser Gattung sind bekannt.
Das Einbringen und die Sicherung des Spanndrahtes in die Querbohrung durch den Einführungsspalt ist einfach zu handhaben. Auch bietet das überlappen der Enden des Einführungaspaltea eine gewisse Sicherung gegen das unfreiwillige Herauslösen des Spanndrahtes»
Nachteilig hat sich jedoch bei dieser bekannten Lösung herausgestellt, daß man gehalten ist, das Befestigungselement zusammen mit dem Einlegen des Spanndrahtes in die vorgesehene Bohrung einzusetzen. Oft erscheint es wünschenswert, eine Vormontage dieser Befestigungselemente in den hierfür vorgesehenen Halterungen vorzusehen. Dies ist besonders dann der Fall, wenn es sich um Pfähle oder Zaunpfosten handelt, die von einer Werkstatt zur Baustelle gebracht werden.
Die der Neuerung zugrunde liegende Aufgebe besteht deshalb darin, ein Befestigungselement zu schaffen, das vormontierbar 1st und nach Möglichkeit eine noch bessere Sicherung des Spanndrahtes gegen ein Herauslösen aus der Querbohrung gewährleistet, insbesondere dann, wenn unbeabsichtigte Kräfte auf den Spanndraht, z.B. durch stielende Kinder oder anspringendes Wild, einwirken.
Die Neuerung schlägt eine Lösun» var^ die darin b«st#ht# dai das «inset*- bare Schaftteil in Längsrichtung zwei im Abstand hintereinander an äußeren Umfang senkrecht zur Längsrichtung umlaufende AbstUtiungen aufwelet, wobei der zwischen den Abstützungen liegende Schaftteil all Konui gestaltet ist.
In zweckmäßigerer Ausgestaltung ist einem weiteren Merkmal sufolge, zumindest eine der Abstützungen als Nut ausgeführt. Ein weiteres Merki-al besteht darin, daß der mit der Querbohrun? verbundene Einfuhrungsspalt zwischen den Abstützungen am Schaftteil austritt.
Dir Vorteil der Lösung nach der Neuerung wird vornehmlich darin gesehen, daß eine Vormontage des Befestigungselementes gegeben 1st infolge der besonderen Formgebung des Schafbteila, der als "zweistufig" wirkend zu betrachten ist.
In den Zeichnungen sind AusfUhrungsbelsplele der Neuerung schematlsch dargestelltt Es zeigen
Flg. 1 ein Befestigungselement In der Vormontage als Schnitt Flg. 2 das Befestigungselement der Flg. J in Endstellung
Fig. 3 ein Befestigungselement In abgeänderter Formgebung In dsc Vormontage sls Schnitt und
Flg. 4 das Befestigungselement nach Flg. 3 In Erstellung,
Ein Befestigungselement 10, hergestellt als Kunststoffelement, besteht aus einem Schaftteil 11 und einem Kopfteil !2, das in etwa einen rechteckigen Querschnitt aufweist und eine senkrecht zur Längsrichtung verlaufende Querbohrung 13 seeigt, geht an seiner einen Seitenfläche über in das Schaftteil I5, wobei die Seltenflächen einen gewissen Überstand gegenüber den ansetzenden Schaftteil 11 behalten. Dieses Schaftteil 1!, das in seiner "Grundform" etwa einem Kegelstumpf entspricht, zeigt in Längsrichtung zwei im Abstand hintereinander am Hufleren Umfang umlaufende Abstützungen 14, 15. Der zwischen dieaen Abstützungen 14 und 15 liegende Teil des Schaftteils Π ist zweckmäßigerweise als Konus 16 gestaltet. Ebenso das vor der äußeren Abstützung liegende Ende 17 des Schaftteils 11»
BeI den Befestigungeelement 10 nach Flg. 1 setzt sich die Querbohrung in einen, in das Schaftteil 11 hineinreichenden Einschnitt 18 fort, der ebenso wie ein, au? der gegenüberliegenden Seite in die Querbohrung 13 mündender Einführungsspalt 19, der am Kopfteil 12 austritt, in der End* stellung (Fig. 2) des Befestigungselementes 10 geschlossen ist.
In der Werkstatt erfolgt beim Vormontieren des Befestigungselementes durch Einbringen in ein Bohrloch 20 einer Halterung 21 ein "Einrasten" des Befestigunftselementee 10 bis zur AbsttK.? ur 15. Nach dem Einlegen eine« Spanndrahten in die Ouerbr' rung 13 durch den Einführungsspalt 19 kann mit einem einfachen Schlag daa Befestigungselement in seine Fnd-βteilung (Fig. 2) gebracht werden.
Eine abgewandelte Form des Befestigungselementes 10 zeigt Fig. 4, Bei dieser Bauform sind die Abstützungen 14, 15 als umlaufende Nuten ausgeführt, und der in die Querbohrung TS mündende Einführungsspalt 19 tritt im Konus 16 des Schaftteils II zwischen den Abstützungen 14, 15 aus. Mit dem Einbringen des Befestigungselementes 10 in die Endstellung (Fig. 4) ist eine völlige Sicherung des durch den Einführungsspalt 19 eingeführten Spanndrahtes erzielt. Eine hochgezogene Lippe 22 an der Austrittestelle des EinfUhrungespaltes 19 am Konus 16 erleichert das Einführen des Spanndrahtes.

Claims (3)

• · t * Hoesch Werke Aktiengesellschaft, 46 Dortmund, Eberhardstraße 12
1. Befestigungselement aus Kunststoff, bestehend aus einem, In ein Bohrloch eini^tzbaren, mit Sperrmitteln versehucen Schaftteil und aas einem Kopfteil, das eine, senkrecht zur Längsachse des Befestigungselemente» verlaufende Querbohrung aufweist, und wobei diki Querbohruag in einen Einführungsspalt übergeht, dadurch gekennzeichnet s daß das einsetzbare Schaftteil (11) in Längsrichtung zwei in Abstand hintereinander em äußeren Umfang senkrecht zur Längsrichtung umlaufende Abstützungen (14, 15) aufweist, wobei der zwischen den Abstützungen liegende Schaftteil als Konus (16) gestaltet 1st.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Abstützungen (14, 15) als Nut ausgeführt ist.
3. Befestigungselement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Querbohrung (S3) verbundene ElnfUhrungsspalt (19) zwischen den Abstützungen (14, 15) am Schaftteil (11) aus tritt»
DE7240000U Befestigungselement aus Kunststoff Expired DE7240000U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7240000U true DE7240000U (de) 1973-03-01

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7240000U Expired DE7240000U (de) Befestigungselement aus Kunststoff

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7240000U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3706149A1 (de) * 1987-02-26 1988-09-08 Alberts Gmbh & Co Kg G Spanndrahthalter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3706149A1 (de) * 1987-02-26 1988-09-08 Alberts Gmbh & Co Kg G Spanndrahthalter

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