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DE3338963C2 - Verkleidungsclip - Google Patents

Verkleidungsclip

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Publication number
DE3338963C2
DE3338963C2 DE19833338963 DE3338963A DE3338963C2 DE 3338963 C2 DE3338963 C2 DE 3338963C2 DE 19833338963 DE19833338963 DE 19833338963 DE 3338963 A DE3338963 A DE 3338963A DE 3338963 C2 DE3338963 C2 DE 3338963C2
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DE
Germany
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bolt
wall
clip
hollow tube
engagement piece
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DE19833338963
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DE3338963A1 (de
Inventor
Daiji Nakama
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Nifco Inc
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Nifco Inc
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/06Releasable fastening devices with snap-action
    • F16B21/07Releasable fastening devices with snap-action in which the socket has a resilient part
    • F16B21/073Releasable fastening devices with snap-action in which the socket has a resilient part the socket having a resilient part on its inside
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/08Quickly-detachable or mountable nuts, e.g. consisting of two or more parts; Nuts movable along the bolt after tilting the nut
    • F16B37/0807Nuts engaged from the end of the bolt, e.g. axially slidable nuts
    • F16B37/0842Nuts engaged from the end of the bolt, e.g. axially slidable nuts fastened to the threaded bolt with snap-on-action, e.g. push-on nuts for stud bolts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Gewindehalter, der auch allgemein als Verkleidungsclip bezeichnet wird, bestehend aus Kunststoff und geeignet zur Befestigung eines Paneels oder ähnlichen Gegenstandes leicht und lösbar an einem Bolzen mit einem auf seinem Umfang ausgebildeten Außengewinde (im An­ schluß hieran als "Verkleidungsclip" bezeichnet).
Die Befestigung dieses Verkleidungsclips an einem gegebenen Bolzen wird durchgeführt durch Hindurchführen des Bolzens durch den Gegenstand, bis sein vorderes Ende aus dem Gegen­ stand heraus vorsteht, und Heraufschieben des Verkleidungs­ clips in axialer Richtung auf das vorstehende Ende des Bolzens. Eine Lösung des Verkleidungsclips von dem Bolzen wird durchgeführt durch Drehen des Verkleidungsclips in Lösungsrichtung des Gewindes in derselben Weise, wie eine Mutter von einem Bolzen gelöst wird.
Wie beispielsweise bei dem in dem japanischen Gebrauchsmuster Sho 57(1982)-21 815 beschriebenen bekannten Verkleidungsclip ersichtlich, ist das Gewinde auf dem Bolzen allgemein in Form eines spiralförmigen Kammes ausgebildet, so daß beim Hindurchführen dieses Bolzens durch den Gegenstand und Her­ aufschieben eines herkömmlichen Verkleidungsclips in axialer Richtung auf das vorstehende vordere Ende des Bolzens zur Befestigung des Gegenstandes an dem Bolzen die Zahnstangen­ zähne des Verkleidungsclips nur in einem begrenzten Teil mit dem Außengewinde auf dem Bolzen in Eingriff kommen, da diese Zähne gerade Kämme haben, welche lotrecht relativ zu der axialen Richtung des Bolzens verlaufen und sich in der Form von dem spiralförmigen Kamm des Außengewindes auf dem Bolzen unterscheiden. Somit hat der Verkleidungsclip einen Vorteil, indem er während seiner Befestigung an dem Bolzen mit nur geringer Kraft hereingeschoben werden kann, und leidet gleich­ zeitig an einem Nachteil, indem er den Gegenstand nur schwach zurückhalten kann. Wenn der herkömmliche Clip beispielsweise zur Befestigung einer Abdeckung eines Kraftfahrzeugkofferraums benutzt werden soll, wird er lose unter dem Einfluß von Schwingungen oder anderen ähnlichen von außen geführten Stößen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines Verkleidungsclips, welcher während seiner Befestigung an dem Bolzen eine ziemlich große Kraft verlangt, jedoch nach Voll­ endung der Befestigung den an dem Bolzen befestigten Gegen­ stand sehr kraftvoll hält und keine Möglichkeit besteht, daß er sich löst.
Zur Durchführung dieser Aufgabe gemäß der Erfindung ist ein Verkleidungsclip vorgesehen, bestehend aus einem Hohlrohr aus Kunststoff, welches in seiner Wand wenigstens einen Schlitz in Form von drei Seiten eines Rechtecks enthält und in dieser Rechteckform ein Eingriffsstück einschließt, welches ein freies Ende aufweist, während die Innenwand des Eingriffsstücks gewellt ist zur Bildung von Zähnen, die in der Lage sind, mit dem Gewinde auf dem Bolzen bei dessen Hin­ durchführung durch die Innenbohrung des Hohlrohres zusammen­ zuarbeiten; dieser Verkleidungsclip ist gekennzeichnet durch ein Eingriffsstück, welches relativ zu der Außenwand des Hohlrohres nach innen geneigt ausgebildet ist, so daß sein freies Ende einen Druckschub tief in die Innenbohrung des Rohres hinein ausführen kann.
Da die freien Enden der Eingriffsstücke, wie oben beschrieben, schräg in die Innenbohrung des Hohlrohres hinein vorstehen, werden sie infolge der Elastizität der Eingriffsstücke gegen die Seitenwand des Bolzens gedrückt. Wenn dieser Verkleidungs­ clip auf den Bolzen heraufgeschoben wird, um einen gegebenen Gegenstand daran zu befestigen, ist er daher an einer Dreh­ bewegung in Lösungsrichtung gehindert.
Weitere Merkmale und Vorzüge der Erfindung gehen für Fachleute auf diesem Gebiet aus der weiteren Offenbarung gemäß der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeich­ nungen hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 eine zur Hälfte im Schnitt gezeigte Vorderansicht eines bekannten Verkleidungsclips,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine zur Hälfte im Schnitt gezeigte Seitenansicht des Verkleidungsclips nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Vorderansicht des Verkleidungsclips gemäß der Erfindung, bei Darstellung des wesentlichen Teiles der­ selben im Schnitt,
Fig. 5 einem Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4,
Fig. 6 eine Darstellung des Verkleidungsclips nach Fig. 4 in einem in Längsrichtung geführten Seitenschnitt,
Fig. 7 eine erläuternde Darstellung des Verkleidungsclips gemäß der Erfindung in dem Zustand, in welchem er im tatsächlichen Gebrauch gehalten wird,
Fig. 8 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines anderen Verkleidungsclips gemäß der Erfindung,
Fig. 9 eine Vorderansicht eines noch anderen Verkleidungsclips gemäß der Erfindung.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen einen herkömmlichen Verkleidungs­ clip. Dieser Verkleidungsclip enthält ein Rohr 1 aus Kunststoff mit einer Innenbohrung von leicht größerem Durchmesser als der Kamm des Gewindes auf dem Bolzen. In der Wand des Hohlrohrs 1 ist wenigstens ein Eingriffsstück 2 in Form einer Zunge ausgebildet, die in einem Schlitz 2′ in Form von drei Seiten eines Rechtecks eingeschlossen ist. Das Eingriffsstück 2 ist auf seiner Innenwand mit Zahnstangenzähnen 3 versehen, die flach in die Innenbohrung 1′ des Hohlrohres hinein leicht über die Innenwand der Innenbohrung 1′ hinweg vorstehen. Erforderlichenfalls ist ein Stück 4, wie beispielsweise ein Flansch oder ein Arm vorgesehen, um die Oberseite des Gegen­ standes herunterzuhalten, der sich von der Oberseite des Umfangs des Hohlrohres forterstreckt. Die Zahnstangenzähne 3 sind mit einem Querschnitt in Form von Sägezähnen oder Halteklauen ausgestattet, so daß der beim Formen des Hohl­ rohres 1 zur Ausbildung der Innenbohrung 1′ verwendete Kern 5 in axialer Richtung sicher herausgezogen werden kann. Ferner bilden sie gerade Zähne, die lotrecht relativ zur axialen Richtung der Innenbohrung 1′ verlaufen.
Andererseits hat das auf dem Bolzen ausgebildete Gewinde im allgemeinen die Form eines spiralförmigen Kammes. Wenn dieser Bolzen durch den Gegenstand hindurchgeführt und der herkömm­ liche Verkleidungsclip in axialer Richtung auf das vordere Ende des aus dem Gegenstand herausgestoßenen Bolzens herauf­ geschoben wird, um den Gegenstand an dem Bolzen zu befestigen, dann werden die Zahnstangenzähne nur in einem stark begrenzten Teil mit dem Gewinde auf dem Bolzen in Eingriff gebracht, da die Zahnstangenzähne sich im Querschnitt von dem Gewinde unterscheiden und ferner, weil sie geradlinig sind. Außerdem ist das Eingriffsstück 2 auf drei Seiten von einem Schlitz 2′ eingeschlossen und kann daher mit seinem freien Ende nach außen geschoben werden. Somit leidet der Verkleidungsclip unter dem Nachteil, daß er den Gegenstand nur schwach be­ festigt halten kann, obwohl er den Vorteil bietet, daß er mit geringer Kraft an dem Bolzen befestigt werden kann. Bei Verwendung dieses Clips beispielsweise zur Befestigung einer Abdeckung eines Kraftfahrzeugkofferraums kann die Möglichkeit auftreten, daß der Clip sich unter Beeinflussung von Schwingungen oder anderen von außen geführten Stößen löst.
Die Fig. 4 bis 7 zeigen einen Verkleidungsclips gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung. Es wird in einem Rohr 1 aus Kunststoff ein Eingriffsstück 2 ausgebildet durch Ein­ schneiden eines Schlitzes 2′ in die Wand des Rohres in Form von drei Seiten eines Rechtecks. Dieses Eingriffsstück 2 ist relativ zu der Außenwand des Hohlrohres nach innen schräg ausgebildet, so daß sein freies Ende einen Druck­ schub tief in die Innenbohrung 1′ des Rohres hinein ausübt. Außerdem ist die Innenwand 2a des Eingriffsstücks 2 grob bei derselben Krümmung gekrümmt wie die Innenwand der Innenbohrung 1′, und es sind Zähne 3 bei derselben Steigung wie das Gewinde auf den Bolzen "B" (Fig. 7) spiralförmig ausgebildet. Darüber hinaus entsprechen die Zähne im Querschnitt dem Gewinde auf dem Bolzen. Die Ausbildung des Eingriffsstücks 2 des Ver­ kleidungsclips in der oben beschriebenen Konstruktion wird durchgeführt durch Ausbildung eines Fensterlochs 6 in der Wand des Hohlrohres 1 an einem Punkt gegenüber dem Eingriffs­ stück 2 und Einsetzen eines Kernes, der so ausgelegt ist, daß er dem Eingriffsstück die erforderliche Innenwand und Zähne verleiht, in Vorbereitung des Formvorgangs durch das Fenster­ loch und Entfernung des Kernes durch das Fensterloch nach Vollendung des Formvorgangs. Mit anderen Worten, es wird zum Zwecke der Ausbildung des Eingriffsstücks 2 in der oben beschriebenen Konstruktion das Fensterloch 6 notwendigerweise in der Wand des Hohlrohres ausgebildet, um das Einsetzen und Herausziehen des Kerns zu gestatten.
Bei dem Verkleidungsclip gemäß der Erfindung muß, da das Eingriffsstück 2 nach innen genügend geschrägt ist, um sein freies Ende tief in die Innenbohrung 1′ hineinzudrücken, der Bolzen "B" beim Hineintreiben in die Innenbohrung 1′ das Eingriffsstück 2 in eine Aufrechtstellung schieben, in der es durch Überwindung der von dem Eingriffsstück ausgeübten Elastizität im wesentlichen vollständig in die Wand des Hohlrohres hineinfällt. Somit verlangt das Einsetzen des Bolzens "B" in diesen Verkleidungsclip eine erheblich größere Kraft als im Falle des herkömmlichen Verkleidungsclips. Wenn einmal der Bolzen "B" völlig in das Hohlrohr hineingetrieben worden ist, um die Befestigung des Gegenstandes zu vollenden, dann drückt das Eingriffsstück 2 die Seitenwand des Bolzens aufgrund seiner Elastizität. Die Innenwand 2a des Eingriffs­ stücks 2 ist in einem Bogen nach innen gekrümmt, und die Zähne 3 sind spiralförmig geschnitten. Darüber hinaus stimmen diese Zähne im Querschnitt mit dem Gewinde auf dem Bolzen überein und kämmen in enger Anlage mit dem Gewinde auf dem Bolzen. Somit kann der Verkleidungsclip gemäß der Erfindung den Gegenstand "A" so kraftvoll befestigen, wie wenn eine Mutter spiralförmig um einen Bolzen herumgeschraubt und darauf befestigt wird. Fig. 7 zeigt den Verkleidungsclip gemäß der Erfindung in einem Zustand, in welchem er die Ab­ deckung eines Kraftfahrzeugkofferraums an dem Bolzen "B" befestigt.
Es sind auch einfachere Ausführungsformen der Erfindung als die in den Fig. 4 bis 6 gezeigte optimale Ausführungsform möglich. Im einzelnen braucht, sofern das Eingriffsstück 2 genügend nach innen geschrägt ist, so daß sein freies Ende tief in die Innenbohrung des Hohlrohres hinein vorgestoßen werden kann, die Innenwand des Eingriffsstücks 2 nicht in einer Bogenform nach innen gekrümmt zu werden oder die Zähne 3 nicht bogenförmig in den Querschnitt eines Kammes eingeschnitten zu werden, sondern können in Form geradliniger Zahnstangen­ zähne ausgebildet sein wie bei dem herkömmlichen Verkleidungs­ clip.
Wahlweise können ein oder mehrere flach in die Innenbohrung des Hohlrohres hinein vorgeschobene Vorsprünge 8 erhöht werden, so daß sie mit den Zähnen des Eingriffsstücks zusammenarbeiten, in denen sie mit dem Gewinde auf dem Bolzen in Kämmeingriff kommen. In der dargestellten Ausführungsform sind derartige Vorsprünge 8 zwischen den Unterseiten der gegenüberliegenden Seiten einer Form 7 und den oberen Seitenflächen eines unteren Kerns 9 ausgebildet, dessen oberes Ende mit der Unterseite der Form 7 zur Bildung der unteren Innenseite des Rohres zusammenstößt. Die Vorsprünge 8 liegen sich daher bei einem Abstand von jeweils 900 in Umfangsrichtung von dem Eingriffsstück 2 gegenüber und werden um die Hälfte der Steigung des Gewindes auf dem Bolzen in axialer Richtung abgelenkt. Die Ausbildung der Vorsprünge 8 in der oben beschriebenen Weise wird durchgeführt durch Vorsehen einer Stufe 7′ für die Form 7, die in der Lage ist, die Unterseite der Form 7 um die Hälfte der Steigung abzulenken, und durch Versehen des oberen Abschnitts des unteren Kerns 9 in ähn­ licher Weise mit einer Stufe 9′ und gleichzeitige Ausbildung von nagelförmigen Kerben 9a, 9b auf einer höheren und einer niedrigeren Ebene, die auf gegenüberliegenden Seitenab­ schnitten des Kernes 9 eine obere Öffnung aufweisen.
In der bis dahin beschriebenen Ausführungsform wird das Ein­ griffsstück 2 so ausgebildet, daß es relativ zu dem Hohlrohr 1 nach oben geneigt ist. Wahlweise kann das Eingriffsstück 2 so ausgebildet sein, daß sein freies Ende relativ zu dem Hohl­ rohr nach unten geneigt ist, wie in Fig. 8 gezeigt, oder sein freies Ende in Umfangsrichtung des Hohlrohres 1 geneigt ist, wie in Fig. 9 gezeigt. Für den praktischen Gebrauch kann auf einem Flansch 4 ein angehobener Streifen 10 ausgebildet werden, der während der Lösung des Clips von dem Bolzen mit den Finger­ spitzen abgekniffen werden kann, oder es kann quer über die Innenbohrung 1′ eine Nut 11 ausgebildet sein, die von der Spitze eines Schraubenziehers erfaßt werden kann. Die Vor­ sehung derartiger Einrichtungen erweist sich als äußerst zweckmäßig bei der Handhabung des Verkleidungsclips.

Claims (3)

1. Verkleidungsclip aus Kunststoff, bestehend aus einem Hohlrohr (1) in dessen Wand durch einen drei Seiten eines Rechtecks darstellenden Schlitz (2′) ein ein freies Ende aufweisendes Eingriffsstück (2) gebildet ist, dessen Innenwand gewellt ist zur Bildung von Zähnen (3), die mit einem Gewinde auf einem durch die Innenbohrung des Hohlrohres (2) durchzuführenden Bolzen zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingriffs­ stück (2) in bezug auf die Außenwand des Hohlrohres (1) nach innen geneigt ausgebildet ist.
2. Verkleidungsclip nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand des Eingriffsstückes (2) mit derselben Krümmung wie die Innenwand der Innenbohrung gekrümmt ist.
3. Verkleidungsclip nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (3) auf der Innenwand des Eingriffsstückes (2) mit derselben Steigung wie das Gewinde auf dem Bolzen spiralförmig ausgebildet sind.
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