[go: up one dir, main page]

DE4113381A1 - Verankerungsanordnung und verankerungsverfahren - Google Patents

Verankerungsanordnung und verankerungsverfahren

Info

Publication number
DE4113381A1
DE4113381A1 DE4113381A DE4113381A DE4113381A1 DE 4113381 A1 DE4113381 A1 DE 4113381A1 DE 4113381 A DE4113381 A DE 4113381A DE 4113381 A DE4113381 A DE 4113381A DE 4113381 A1 DE4113381 A1 DE 4113381A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spiral
threaded
diameter
anchoring
hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4113381A
Other languages
English (en)
Inventor
Stanley Kaplan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=24043741&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE4113381(A1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE4113381A1 publication Critical patent/DE4113381A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/12Nuts or like thread-engaging members with thread-engaging surfaces formed by inserted coil-springs, discs, or the like; Independent pieces of wound wire used as nuts; Threaded inserts for holes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49826Assembling or joining
    • Y10T29/49908Joining by deforming
    • Y10T29/49938Radially expanding part in cavity, aperture, or hollow body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verankerungsanordnung und auf ein Verfahren zum Verankern, insbesondere auf eine Anordnung und ein Verfahren zum Befestigen eines langgestreckten Körpers mit Gewinde, wie eines Bolzens oder einer Schraube, in einem zerbrechlichen oder brüchigen Material wie Beton oder Zement, um das Festmachen eines Werkstückes an einer Beton- oder Zementfläche zu bewerk­ stelligen.
Verankerungsanordnungen zur Verwendung beim Festmachen eines Gewindebolzens oder einer Schraube in einer vorher gebildeten Öffnung in Beton- oder Zementwänden, Pfeilern, Fundamenten oder dgl., sind in einer Vielzahl von Formen über die Jahre hinweg entwickelt worden. Zu den zufrieden­ stellendsten dieser bekannten Verankerungsanordnungen gehören solche, die einen Bolzen oder eine Schraube mit einem Eintrittsende von kleinerem Durchmesser als demjeni­ gen eines mit Gewinde versehenen Rumpfteiles des Bolzens oder der Schraube benutzen. Es ist eine schraubenfederar­ tige Spirale vorgesehen, die so dimensioniert ist, daß sie in die Gewindegänge des Bolzens oder der Schraube eingreift, und die im in die Gewindegänge des Rumpfteiles des Bolzens oder der Schraube eingesetzten Zustand einen Außendurchmesser aufweist, der größer ist als derjenige des Bolzens oder der Schraube. Im Gebrauch wird die Spirale so angeordnet, daß sie in die Gewindegänge des Eintritts­ endes des Gewindekörpers oder Gewindebolzens eingreift, und die Anordnung wird dann in ein vorgebohrtes Loch einge­ setzt, das einen Durchmesser zwischen dem maximalen Durch­ messer des Bolzens und dem maximalen Durchmesser der Spira­ le besitzt. Dann wird die Spirale, durch Drehen des Gewin­ dekörpers, auf dem den größeren Durchmesser aufweisenden Rumpfteil des Bolzens aufgeweitet, um den Beton oder Zement des Loches zwecks Eingriffs in diesen zu fassen.
Verankerungsanordnungen dieser Art sind in den vorveröf­ fentlichten US-PSen 8 06 406; 9 06 691; 11 99 624; 39 67 525; 43 09 135 und 45 36 115 offenbart. Bei allen diesen früher patentierten Strukturen wird mit der Spirale bezweckt, eine relativ glatte Gewindeeingriffsfläche in dem zerbrech­ lichen Betonmaterial zu schaffen, so daß der Gewindebolzen oder die Schraube in dem Loch in Eingriff mit einem Gewinde gedreht werden kann, ohne die zerbrechliche Lochwand zu beschädigen, wie es ohne die Spirale der Fall wäre.
Bei Verwendung dieser früher entwickelten Verankerungsvor­ richtungen hat es sich jedoch häufig gezeigt, daß das kraftvolle Drehen des Bolzens oder der Schraube in der Anordnung, das nötig ist, um die Aufweitung der Spirale in den Kontakt mit der zerbrechlichen Seitenwand des Loches herbeizuführen, zu einem Drehen der Spirale in dem Loch führt. Dadurch wird das Loch ausgerieben, d. h. sein Durch­ messer erweitert, so daß es häufig die Spirale nicht mehr faßt. Ein weiteres Drehen des Bolzens oder der Schraube führt dann zu einem sogenannten "Herausstreifen" der Anord­ nung, wobei die ganze Anordnung aus dem Loch herauskommt. Dieses "Herausstreifen" ist mit dem Vorgang des "Überdre­ hens" einer Schraube in einem Gewindeloch bei zu starkem Festziehen vergleichbar, nur daß beim "Herausstreifen" nicht das Schraubengewinde sondern das in der Wand des Loches im Beton durch Hineinpressen der Spirale gebildete Gewinde weggestreift wird.
Gutshall hat in der US-PS 43 09 135 versucht, das Problem dadurch zu lösen, daß an den Enden der Spirale Lappen vorgesehen werden, die die gleiche Dicke aufweisen wie der Spiralendraht und sich bezüglich der Spirale axial geneigt erstrecken, um den Reibungskontakt zwischen der Spirale und der Lochinnenfläche zu vergrößern, damit sich die Spirale beim kraftvollen Drehen des Bolzens nicht mitdreht. Beim Gebrauch hat es sich herausgestellt, daß dieser Lappen, der die gleiche Dicke hat, wie der die Spirale formende Draht, zwischen dem Außendurchmesser des Bolzens und der Lochinnenfläche verkeilt wird, wobei er einen Durchmesser einnimmt, der größer ist als der Durchmesser der in dem Gewindeteil des Bolzens liegenden Spirale. Dies führt dazu, daß beim Einhämmern des Bolzens in das Loch die Lappen die Lochwandfläche beschädigen, und jegliches Rutschen zwischen der Spirale und dem Loch, zu dem es häufig während des kraftvollen Eindrehens des Bolzens in die Spirale kommt, bewirkt ein Aufreiben des Loches auf einen Durchmesser über den Spiralendurchmesser hinaus und ermöglicht das unerwünschte "Herausstreifen" der Anordnung.
In Anbetracht der vorstehend geschilderten Umstände wurden die vorliegende verbesserte Verankerungsanordnung und das vorliegende verbesserte Verankerungsverfahren ent­ wickelt, die bezwecken, eine Verankerung in Beton oder Zement zu schaffen, bei der die Verankerungsanordnung nicht zufolge des kraftvollen Hineindrehens des Gewindebol­ zens oder der Schraube in die in einem vorgebohrten Loch in Beton oder Zement angeordnete Spirale versagt oder "herausgestreift" wird.
Demgemäß besteht ein Hauptziel der Erfindung darin, eine verbesserte Verankerungsanordnung und ein verbessertes Verfahren zum Befestigen eines langgestreckten Gewindekör­ pers, wie eines Bolzens oder einer Schraube, in einem vorgebohrten Loch in Beton oder Zement zu schaffen, bei denen das Positionieren der Anordnung in dem vorgebohrten Loch kein Aufreiben des Loches beim Einsetzen der Anordnung oder Heraustreten des Gewindebolzens oder der Schraube aus dem Loch bewirkt.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Veran­ kerungsanordnung der Gattung mit Bolzen und schraubenfeder­ artiger Spirale zu schaffen, bei der das kraftvolle Drehen des Bolzens bezüglich der Spirale nach dem Einsetzen der Anordnung in ein vorgebohrtes Loch in Beton oder dgl. kein Drehen der Spirale bezüglich der Innenfläche des Loches bewirkt.
Ein Ziel der Erfindung besteht des weiteren darin, ein Verfahren zur Verwendung einer Spirale beim Verankern eines Gewindekörpers in einem zerbrechlichen Material zu schaffen, bei dem das "Herausstreifen" des Gewindekör­ pers und der Spirale ausgeschlossen ist.
Die vorstehenden und weitere, aus der nachfolgenden Be­ schreibung hervorgehende Ziele der Erfindung werden durch Bildung einer Bolzen-Spiralen-Anordnung erreicht, bei der ein Gewindekörper mit einer Spirale kombiniert ist. Die Spirale ist aus einem Draht von solchem Durchmesser gebildet, daß sie in die Gewindegänge des Gewindekörpers einzugreifen vermag, und sie ist so dimensioniert, daß sie einen in die Gewindegänge des Gewindekörpers eingrei­ fenden Innendurchmesser und einen Außendurchmesser hat, der etwas größer ist als der Außendurchmesser des Gewinde­ körpers. Der Gewindekörper weist ein mit Gewinde versehenes Eintrittsende von verringertem Durchmesser, einen mit Gewinde versehenen Rumpfteil, einen vorzugsweise ohne Gewinde belassenen Rumpfteil und ein Betätigungsende auf, das mit einem Kopf ausgerüstet oder geschlitzt sein kann, um das Ansetzen eines Antriebselements, z. B. eines Schlüs­ sels oder eines Schraubenziehers, an den Gewindekörper zum kraftvollen Drehen desselben zu ermöglichen. Von min­ destens einem Ende der Spirale aus, vorzugsweise von dem Ende der Spirale, das zum Kopfende des Gewindekörpers hin gerichtet ist, erstreckt sich ein geflachter Veranke­ rungslappen. Dieser Verankerungslappen erstreckt sich unter einem Winkel zur Achse des die Spirale bildenden Drahtes und hat eine Dicke, die kleiner ist als die Dicke dieses Drahtes, wobei er so dimensioniert ist, daß er sich eine Strecke von der Außenfläche des Hauptdurchmessers des Bolzens zum Außendurchmesser der in dem Loch aufgewei­ teten Spirale erstreckt.
Ein Merkmal der Erfindung liegt in dem Umstand, daß durch Vorsehen dieses flachgemachten Verankerungslappens am Ende der Spirale, der eine solche Dicke hat, daß er sich zumindest bis zu dem Zeitpunkt, zu dem sich die Schraube oder der Bolzen in der endgültigen gewünschten Sitzposition in dem Loch befindet, nicht über den Außendurchmesser der aufgeweiteten Spule hinaus erstreckt, wenn der Bolzen und die Spirale im zusammengebauten Zustand in dem vorge­ bohrten Loch positioniert werden, die Beaufschlagung der Anordnung mit einem kräftigen Drehmoment kein Aufreiben des Loches bewirkt, das zu einem "Herausstreifen" führt.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 die Verankerungsanordnung in auseinandergezogener Darstellung, in der der Gewindekörper und die Spirale, aus denen sie besteht, einzeln zu sehen sind,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Verankerungsan­ ordnung, die die Spirale in Position auf dem Ein­ trittsende von verringertem Durchmesser des Gewin­ dekörpers zeigt,
Fig. 3 eine Schnittansicht durch ein vorgeformtes Loch in einem zerbrechlichen Material wie Beton, die die Verankerungsvorrichtung in ihrer endgültigen Gebrauchsstellung sowie ein mit ihr an dem Beton befestigtes Werkstück zeigt,
Fig. 4 den Querschnitt durch einen Lappen mit rechteckiger Querschnittsfläche,
Fig. 5 den Querschnitt durch einen Lappen mit halbrunder Querschnittsfläche, und
Fig. 6 den Querschnitt durch einen Lappen mit ovaler Querschnittsfläche.
Die in der Zeichnung dargestellte Verankerungsanordnung 10 weist gemäß Fig. 1 bis 3 einen langgestreckten Gewinde­ körper 15 und eine schraubenfederartige Spirale 17 auf.
Der Gewindekörper 15 ist hier ein Bolzen oder eine Schraube mit holzschraubenartigem Gewinde und Schlüsselkopf, kann aber offensichtlich auch aus einer Vielzahl von anderen langgestreckten Gewindegliedern wie Bolzen, Schrauben und dgl. bestehen. Der langgestreckte Gewindekörper 15 ist mit einem mit Gewinde versehenen Eintrittsende 19 von verringertem Durchmesser, einem Gewinderumpfteil 21 von vollem Durchmesser, dessen Außendurchmesser größer ist als der Durchmesser des Eintrittsendes 19, und, in diesem Falle, mit einem gewindelosen Rumpfteil 22, dessen Durchmesser zwischen 100% und 110% des Durchmessers des Gewinde-Rumpfteils 21 beträgt, ausgeführt. Die Steigung zwischen den Gewindegängen, die am Eintrittsende 19 und am Rumpfteil 21 gebildet sind, ist zu einem nachstehend noch erläuterten Zweck vorzugsweise die gleiche. Bei der dargestellten Ausführungsform ist das Kopfende des als Bolzen mit Holzschrauben- oder ähnlichem Gewinde darge­ stellten Gewindekörpers 15 mit einem Sechskantkopf 23 und einem damit einstückigen Beilagscheibenflansch 24 versehen. Der Gewindekörper weist eine Tiefenmarkierung 25 auf, die hier aus einer zwischen dem Gewinde-Rumpfteil 21 und dem Kopfende 23 befindlichen Linie besteht. Das Ende des Gewindeteils kann ebenfalls als Tiefenmarkierung dienen.
Wie am besten aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Spirale 17 aus einem Draht gebildet, der einen solchen Durchmesser hat, daß er zwischen die Gewindegänge des langgestreckten Körpers 15 eingesetzt werden kann. Der Draht hat vorzugs­ weise einen kreisrunden Querschnitt, doch können auch andere Umrisse benutzt werden. Bei der dargestellten Ausfü­ hrungsform ist die Spirale 17 mit einem Lappen 26 versehen, der durch Abflachen des Drahtes an mindestens einem Ende der Spirale und Abbiegen des abgeflachten Endes in solcher Weise, daß er sich unter einem Winkel zur Achse des Drahtes der letzten Spiralenwindung erstreckt, gebildet ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich der Lappen 26 parallel zur Achse der Spirale 17 und des Bolzens 15. Obzwar dies eine maximale Verriegelung der schraubenfe­ derartigen Spirale in dem Loch gegen Mitdrehen beim Eindre­ hen des Gewindekörpers ergibt, kann der Verriegelungslappen 26 jedoch auch wirksam funktionieren, wenn er sich unter einem Winkel von 5° bis 125° zur Achse des Drahtes der letzten Spiralenwindung erstreckt. Der Querschnitt des Lappens 26, der im Vergleich zum Durchmesser des die Spira­ le 17 bildenden Drahtes eine geringere Dicke hat, kann entweder gemäß Fig. 4 einen rechteckigen, oder gemäß Fig. 5 einen halbkreisförmigen oder gemäß Fig. 6 einen ovalen Querschnitt haben oder irgendeine von einer Vielzahl ander­ er Querschnittsformen aufweisen, wobei das Wesentliche darin besteht, daß der Lappen eine in einer Ebene quer zur Spiralenachse messende Dicke hat, die kleiner ist als der Durchmesser des die Spirale bildenden Drahtes. Die bevorzugte Dicke des Lappens ist derart, daß er sich von der Außenfläche des Gewindekörpers 15 zum Außendurchmes­ ser der Spirale 17 erstreckt, so daß der Lappen 26 kein größeres Volumen in dem Loch erfordert, wenn die Spirale und der Gewindekörper im zusammengebauten Zustand in ein Loch hineingetrieben werden.
Es wurde gefunden, daß zur Erzielung der gewünschten Ergeb­ nisse ein Bereich der Lappendicke zwischen 90% und 110% der Hälfte der Durchmesserdifferenz zwischen dem Außen­ durchmesser der Spirale und dem maximalen Außendurchmesser des Gewindekörpers zufriedenstellend ist. Wie erläutert, sollte der Lappen idealerweise eine solche Dicke haben, daß er in die Lochwand eingebettet wird, wenn die Spirale bis zu einer gewünschten Tiefe in das Loch getrieben wird, und daß er dann in Position verriegelt wird, wenn der Gewindekörper bis zu einer endgültigen Sitzposition in die Spule kraftvoll hineingedreht (torqued) wird. Dies kann am besten dadurch erreicht werden, daß der Gewindekör­ per mit einem Abschnitt versehen wird, der an der Stelle der gewünschten Verriegelung des Lappens 26 einen Durchmes­ ser hat, der etwas größer ist als die anderen Durchmesser des Gewindekörpers. Demgemäß ist, wie in Fig. 3 darge­ stellt, bei dem aus der Zeichnung ersichtlichen Ausfüh­ rungsbeispiel der gewindelose Teil 22 mit einem Durchmesser gebildet, der etwas größer ist als der maximale Durchmesser des Gewindeteils 21 des Gewindekörpers 15. Wo der Gewinde­ körper mit einem ausschließlich mit Gewinde versehenen Teil gebildet ist und der Lappen 26 fest entlang eines Gewindeteils angesetzt ist, sollte der Gewindeteil einen etwas größeren Durchmesser als irgendein anderer Rumpfteil des Gewindekörpers haben.
Obzwar nur an einem Ende der Spirale 17 ein einzelner Lappen 26 dargestellt worden ist, ist es für den Fachmann offensichtlich, daß sich axial erstreckende Lappen an beiden Enden der Spirale gebildet werden können oder eine Vielzahl solcher Lappen verwendet werden kann.
ln der Praxis wird der Gewindekörper unter Anwendung ir­ gendeiner der üblichen Techniken hergestellt, die zur Bildung eines langgestreckten Gewindekörpers herangezogen werden, und die automatische Schraubenmaschinen, Kopfma­ schinen, das Extrudieren, Gießen, Stanzen oder die Vielzahl anderer verfügbaren Techniken für die Bildung solcher Gewindekörper umfassen.
Die Spirale wird durch Wickeln oder Formen eines Drahtes von einer solchen Dicke gebildet, daß sie in den Gewinde­ gängen des Gewindekörpers liegt und einen Außendurchmesser schafft, der größer ist als der Außendurchmesser des Gewin­ dekörpers. Gleichermaßen wird der Lappen von verringerter Dicke mittels irgendeiner von einer Vielzahl von Metallbe­ arbeitungstechniken gebildet.
Für den Fachmann ist es offentlich daß im Rahmen der Erfin­ dung auch eine Möglichkeit liegen kann, den Gewindekörper 15 und die Spirale 17 aus einem Plastikmaterial herzustel­ len. Ein Plastikmaterial kann des weiteren auch benutzt werden, um die Spirale und/oder das Gewinde zu schützen und zu schmieren.
Gemäß Fig. 2 wird die Spirale 17 über das Eintrittsende von verhältnismäßig kleinem Durchmesser des Gewindekörpers 15 hinweg angeordnet, wobei in der Darstellung gemäß Fig. 2 sich der Lappen 26 zum Kopfende des Gewindekörpers 15 hin erstreckt und der Lappen 26 und mindestens eine Windung der Spirale an den Gewindegängen von maximalem Durchmesser des Rumpfteils 21 anliegen.
Wenn mit der Verankerungsanordnung ein Werkstück W.P., beispielsweise eine Platte oder dergleichen, gemäß Fig. 3 in einem zerbrechlichen Material wie Beton C befestigt werden soll, wird in den Beton ein Loch 30 vorgebohrt. Das Loch wird mit einem Durchmsser hergestellt, der kleiner als der maximale Durchmesser der Spirale 17 und gleich oder etwas größer als der maximale Durchmesser des voll expandierten Gewindekörpers ist, wodurch ein Verkeilen des Lappens 26 vorzugsweise erst dann, wenn der Gewindekör­ per bis zu einer gewünschten Tiefe in das Loch kraftvoll hineingedreht worden ist, sichergestellt wird.
Das Loch ist so lang, daß es den Gewindekörper aufnimmt, wenn sich dieser in Arbeitsposition befindet, in der er das Werkstück W.P. bezüglich des Betons C in Stellung hält.
Dann werden die Spirale und der Gewindekörper im zusammen­ gebauten Zustand gemäß Fig. 2 axial in das vorgebohrte Loch 30 bis zu einer solchen Tiefe eingetrieben, daß nach dem Hineindrehen des Gewindekörpers die Spirale 17 voll auf dem Gewinde-Rumpfteil 21 expandiert ist. Die gewünschte Einsetztiefe des Zusammenbaus aus Spirale und Gewindekörper kann durch eine Marke 25 am Rumpfteil des Gewindekörpers angezeigt sein, wobei die Marke 25 in diesem Falle als Linie 25 am gewindelosen Rumpfteil 22 dargestellt ist.
Beim Anordnen der Spirale auf dem Gewindekörper 15 gemäß Fig. 2, liegt der Lappen 26 zumindest über einem Abschnitt des Rumpfteiles des Gewindekörpers, so daß es zu einem Reibungsschluß zwischen der Spirale und der Loch-Seitenwand kommt, wenn die Anordnung 10 aus Spirale und Gewindekörper in das Loch eingesetzt wird.
Danach wird der Gewindekörper am Sechskantkopf 23 gefaßt und gedreht, wodurch er in die Spirale hineingeschraubt wird, so daß sich der maximale Durchmesser des Gewinde­ rumpfteils 21 in die Spirale hineinbewegt und diese auf ihren maximalen Durchmesser aufweitet, was zur Folge hat, daß sich die Außenkanten der Spirale in die Seitenwand des Loches 30 hineinbewegen, das mit einem Durchmesser gebildet wurde, der kleiner ist als der maximale Durchmes­ ser der Spirale, um eine Verriegelungswirkung herbeizufüh­ ren.
Jeglicher Tendenz der Spirale sich mitzudrehen, wenn der Gewindekörper kraftvoll gedreht wird, wird durch den sich axial erstreckenden Lappen 26, der so dick ist, daß er mit der Seitenwand des Loches 30 in Kontakt kommt, ein Widerstand entgegengesetzt. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist jedoch das Ausmaß des Eingriffs des Lappens 26 nicht größer als das Ausmaß des Eingriffs der expandierten Spira­ le 17, so daß keine Tendenz vorhanden ist, das Loch entwe­ der während des kraftvollen Hineindrehens des Gewindekör­ pers oder während des axialen Einsetzens der Gewinde-Anord­ nung auszureiben und so zu erweitern.
Zusammengefaßt ist also festzustellen, daß die vorstehend beschriebene, in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung eine Verankerungsanordnung zum Befestigen eines langge­ streckten Gewindekörpers, wie eines Bolzens oder einer Schraube, in einer materialfassenden Position in einem vorgeformten Loch in einem verhältnismäßig zerbrechlichen Material bildet. Die Verankerungsanordnung besteht aus einem langgestreckten Gewindekörper und einer Spirale, die zumindest einige der Gewindegänge des langgestreckten Körpers umfaßt und in diese eingreift und die sich über die äußere seitliche Begrenzung des langgestreckten Körpers hinaus erstreckt. Der langgestreckte Körper ist mit einem vorzugsweise verjüngten Eintrittsende von verringertem Durchmesser, einem mit Gewinde versehenen Rumpfteil und einem vorzugsweise mit einem Kopf versehenen Kopfende ausgebildet. Die Spirale ist aus einem Draht von gleichmä­ ßigem Querschnitt hergestellt, der einen Durchmesser hat, der es der Spirale ermöglicht, auf dem Gewinde-Rumpfteil des langgestreckten Körpers zu sitzen. An zumindest einem Ende der Spirale ist ein Verankerungslappen mit einer Dicke, die kleiner ist als der Durchmesser des die Spirale bildenden Drahtes, ausgebildet, wobei die Dicke vorzugswei­ se zwischen 90% und 110% der Hälfte der Durchmesserdiffe­ renz zwischen dem maximalen Außendurchmesser des langge­ streckten Gewindekörpers und dem Außendurchmesser der Spirale beträgt.
lm Gebrauch wird die Spirale mit sich zum Kopfende des Gewindekörpers erstreckendem Lappen über das Eintrittsende des Gewindekörpers geschraubt. In dem Material, in dem der Gewindekörper zu befestigen ist, wird ein Loch von einem Durchmesser zwischen 95% des Außendurchmessers des Gewindekörpers und 99% des Außendurchmessers der Spirale gebildet, und die Spirale und der Gewindekörper werden im zusammengebauten Zustand bis zu einer Tiefe in das Loch getrieben, die ungefähr gleich ist der Länge des Gewindekörpers abzüglich des Abstandes zwischen dem Kopf des Gewindekörpers und der Oberseite der Spirale, woraufhin durch kraftvolles Drehen des Gewindekörpers in der Spirale die letztere und der Verankerungslappen in die Seitenwände des Loches ausgedehnt und hineingedrückt werden.

Claims (20)

1. Verankerungsanordnung zum Befestigen eines mit Gewinde versehenen langgestreckten Körpers, wie eines Bolzens oder einer Schraube, in einer Material-Eingriffsposi­ tion in einem verhältnismäßig zerbrechlichen Material wie Beton, Zement oder dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsanordnung versehen ist mit:
  • a) einem langgestreckten Körper, der eine Eintrittsspitze;
    einen Rumpfteil;
    Gewindegänge auf zumindest einem Teil des Rumpfteils; und
    ein Kopfende aufweist,
  • b) einer Spirale, die aus Draht gebildet ist, der einen solchen Durchmesser hat, daß die Spirale in die Gewindegänge auf dem langgestreckten Körper einfügbar ist, wobei die Spirale einen Außendurch­ messer aufweist, der größer ist als der maximale Durchmesser des langgestreckten Körpers, und einen solchen Innendurchmesser hat, daß der die Spirale bildende Draht in den Gewindegängen auf dem langge­ streckten Körper sitzt; und
  • c) einem Lappen an der Spirale, der sich von einem Ende derselben unter einem Winkel zu der Achse des eine Endwindung der Spirale bildenden Drahtes erstreckt, wobei der Lappen eine in einer Richtung quer zur Spirale messende Dicke hat, die kleiner ist als der Durchmesser des die Spirale bildenden Drahtes, wodurch die Spirale gegen Drehung gehalten werden kann, wenn der langgestreckte Körper in der Spirale gedreht wird, um die Anordnung in einem Loch in dem zerbrechlichen Material, in dem der langgestreckte Körper zu befestigen ist, festzusetzen und zu halten.
2. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Spirale eine Länge hat, die kleiner ist als die Länge des Gewindekörpers.
3. Verankerungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spirale so angeordnet wird, daß sie sich nur über weniger als die volle Länge des Gewindeteiles des Gewindekörpers erstreckt.
4. Verankerungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der langge­ streckte Körper einen gewindelosen Teil zwischen 100% und 110% des maximalen Durchmessers des Rumpfteiles mit dem Gewinde aufweist.
5. Verankerungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintritts­ spitze verjüngt ist.
6. Verankerungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen einen rechteckigen Querschnitt aufweist.
7. Verankerungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen eine gerunde­ te Oberfläche aufweist.
8. Verankerungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen einen ovalen Querschnitt hat.
9. Verankerungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Lappen von dem Ende der Spirale zum Kopfende des langgestreck­ ten Körpers hin erstreckt.
10. Verankerungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindekör­ per dem Kopfende benachbart einen gewindelosen Abschnitt auf dem Rumpfteil aufweist, daß sich die Spirale nicht über den gewindelosen Abschnitt erstreckt und daß der Lappen auf dem gewindelosen Abschnitt liegt.
11. Verankerungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rumpfteil des Gewindekörpers mit einer Marke versehen ist, die die Tiefe angibt, bis zu welcher die Anordnung in ein Loch in dem zerbrechlichen Material einzutreiben ist, bevor der langgestreckte Körper zum Bewirken der Befestigung in die Spirale hineingeschraubt wird.
12. Verankerungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Lappen entlang einer Linie parallel zur Spiralenachse unter etwa einem rechten Winkel zu der Achse des die letzte Windung der Spirale bildenden Drahtes erstreckt.
13. Verankerungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen an demjenigen Ende der Spirale gebildet ist, das sich am nächsten beim Kopfende des langgestreckten Körpers befindet.
14. Verankerungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Lappens zwischen 90% und 110% der Hälfte der Durchmes­ serdifferenz zwischen dem maximalen Außendurchmesser der Spirale und dem maximalen Außendurchmesser des Gewindekörpers beträgt.
15. Verfahren zum Verankern eines langgestreckten, mit Gewinde versehenen Körpers, wie eines Bolzens oder einer Schraube, mit einer Eintrittsspitze, einem mit Gewinde versehenen Rumpfteil und einem Kopfende in einem zerbrechlichen Material wie Beton oder Zement, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte:
  • a) daß eine Spirale aus Draht gebildet wird, der einen solchen Durchmesser hat, daß die Spirale in das Gewinde auf dem langgestreckten Körper einfügbar ist, wobei die Spirale einen Außendurchmesser aufweist, der größer ist als der maximale Außendurchmesser des langge­ streckten Körpers, und einen Innendurchmesser besitzt, der kleiner ist als der Außendurchmes­ ser des Gewindeteils des langgestreckten Kör­ pers,
  • b) ein Lappen an der Spirale gebildet wird, der sich unter einem Winkel zu der Achse des eine Endwindung der Spirale an einem ihrer Enden bildenden Drahtes erstreckt und eine Dicke hat, die kleiner ist als die Dicke des die Spirale bildenden Drahtes,
  • c) ein Loch in dem zerbrechlichen Material gebil­ det wird, in dem der Gewindekörper zu verankern ist, wobei das Loch einen Durchmesser aufweist, der größer ist als der maximale Außendurchmes­ ser des Gewindekörpers und kleiner ist als der maximale Außendurchmesser der Spirale,
  • d) die Spirale auf dem Gewinde-Rumpfteil des Gewindekörpers angeordnet wird,
  • e) die Spirale und der Gewindekörper im zusammen­ gebauten Zustand in das Loch eingesetzt werden, und
  • f) der Gewindekörper in der Spirale gedreht wird.
16. Verfahren zum Verankern eines langgestreckten Gewinde­ körpers in einem zerbrechlichen Material gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Spirale so auf dem langgestreckten Körper angeordnet wird, daß sich der Lappen zum Kopfende des langgestreckten Körpers erstreckt.
17. Verfahren nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Spirale in einer Länge hergestellt wird, die kleiner ist als die Länge des langgestreckten Körpers.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen durch Flachmachen eines Endes des die Spirale bildenden Drahtes und Abbiegen des Endes in solcher Weise, daß es sich axial zur Spule erstreckt, gebildet wird.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Rumpfteil des langgestreckten Gewindekörpers mit einer Markierung versehen wird, die die gewünschte Tiefe angibt, bis zu der die Spirale und der Gewindekörper im zusammengebauten Zustand in das Loch in dem zerbrechlichen Material einzusetzen sind, bevor der Gewindekörper weiter in die Spirale hineingedreht wird.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Spirale vor dem Einsetzen von Spirale und langgestrecktem Körper im zusammenge­ bauten Zustand in das Loch so angeordnet wird, daß sie sich über weniger als die volle Länge des langge­ streckten Körpers erstreckt.
DE4113381A 1990-04-24 1991-04-24 Verankerungsanordnung und verankerungsverfahren Withdrawn DE4113381A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/513,549 US5006023A (en) 1990-04-24 1990-04-24 Strip-out preventing anchoring assembly and method of anchoring

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4113381A1 true DE4113381A1 (de) 1991-10-31

Family

ID=24043741

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4113381A Withdrawn DE4113381A1 (de) 1990-04-24 1991-04-24 Verankerungsanordnung und verankerungsverfahren

Country Status (15)

Country Link
US (1) US5006023A (de)
JP (1) JPH06117427A (de)
KR (1) KR910018684A (de)
AU (1) AU652557B2 (de)
BE (1) BE1004847A6 (de)
BR (1) BR9101608A (de)
CA (1) CA2040144C (de)
DE (1) DE4113381A1 (de)
ES (1) ES2048025B1 (de)
FR (1) FR2661222B3 (de)
GB (1) GB2243425B (de)
IT (1) IT1248099B (de)
MY (1) MY105473A (de)
NL (1) NL9100705A (de)
SE (1) SE9101134L (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19859696C1 (de) * 1998-12-23 2000-03-30 Schraubenwerk Zerbst Gmbh Verankerungsschraube für Schwellen und dgl.
WO2007009286A1 (de) * 2005-07-21 2007-01-25 Pama Reiter Stefan Befestigungselement für verankerungen in massivuntergründen

Families Citing this family (42)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5366328A (en) * 1993-06-07 1994-11-22 Helderman J F Assembly for inserting an attachment coil in concrete
US5599094A (en) * 1995-09-26 1997-02-04 Lsi Industries, Inc. Mounting system for light fixture
US7611521B2 (en) 1996-09-13 2009-11-03 Tendon Technology, Ltd. Apparatus and methods for tendon or ligament repair
US6984241B2 (en) * 1996-09-13 2006-01-10 Tendon Technology, Ltd. Apparatus and methods for tendon or ligament repair
US6434799B1 (en) * 1999-08-20 2002-08-20 Stephen D. Kuslich Pigtail fastener
US6959470B2 (en) 1999-08-20 2005-11-01 Pigtail Fastener Company Pigtail fastener
KR20010105791A (ko) * 2000-05-18 2001-11-29 박문용 앵커 조립체 및 너트 조립체
ITBO20010263A1 (it) * 2001-05-02 2002-11-02 Citieffe Srl Dispositivo per l'ancoraggio di un elemento allungato tensile e flessibile per la ricostruzione di un legamento strappato
US6773360B2 (en) * 2002-11-08 2004-08-10 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club head having a removable weight
US7186190B1 (en) 2002-11-08 2007-03-06 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club head having movable weights
US8900069B2 (en) 2010-12-28 2014-12-02 Taylor Made Golf Company, Inc. Fairway wood center of gravity projection
US8235844B2 (en) 2010-06-01 2012-08-07 Adams Golf Ip, Lp Hollow golf club head
US6835036B2 (en) * 2003-03-07 2004-12-28 Illinois Tool Works Inc. Concrete anchor
US20040181227A1 (en) * 2003-03-11 2004-09-16 Farid Khalili System and method for attaching a bone plate to bone
US7152837B1 (en) * 2004-02-24 2006-12-26 James Babjak Hanger apparatus
FR2869390B1 (fr) * 2004-04-27 2006-07-14 Siemens Vdo Automotive Sas Corps d'une bougie de prechauffage comprenant un capteur de pression
US9943734B2 (en) 2004-11-08 2018-04-17 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club
EP1898107A1 (de) * 2006-09-06 2008-03-12 Bofag Fastener AG Verfahren zum Montieren einer Schraube und eines gewindepanzernden Elementes sowie Anordnung zum Durchführen des Verfahrens
US7753806B2 (en) 2007-12-31 2010-07-13 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club
US8206244B2 (en) 2008-01-10 2012-06-26 Adams Golf Ip, Lp Fairway wood type golf club
ITMC20080050A1 (it) * 2008-03-27 2009-09-28 Meccanica Generale Srl Sistema di ancoraggio dei contrappesi delle macchine lavatrici e lavasciugatrici.
EP2208897A1 (de) 2009-01-20 2010-07-21 Chong Ming Lee Verbesserte, wieder verwendbare Spreizdübelanordnung und deren Setzverfahren
US20100180541A1 (en) * 2009-01-20 2010-07-22 Chong Ming Lee Reusable Expansion Anchoring Assembly and Setting Method Thereof
US20100272536A1 (en) 2009-04-22 2010-10-28 Stanley Kaplan Double collar wedge anchor
US8821312B2 (en) 2010-06-01 2014-09-02 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club head having a stress reducing feature with aperture
US8827831B2 (en) 2010-06-01 2014-09-09 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club head having a stress reducing feature
US9089749B2 (en) 2010-06-01 2015-07-28 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club head having a shielded stress reducing feature
US9220953B2 (en) 2010-12-28 2015-12-29 Taylor Made Golf Company, Inc. Fairway wood center of gravity projection
US10639524B2 (en) 2010-12-28 2020-05-05 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club head
US9707457B2 (en) 2010-12-28 2017-07-18 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club
US8888607B2 (en) 2010-12-28 2014-11-18 Taylor Made Golf Company, Inc. Fairway wood center of gravity projection
CN102128197A (zh) * 2010-12-30 2011-07-20 河南三建建设集团有限公司 一种墙体固定自攻螺丝的方法
WO2012158208A2 (en) * 2011-05-08 2012-11-22 Spinal Ventures, Llc Implant and fastener fixation devices and delivery instrumentation
JP5780998B2 (ja) * 2012-04-02 2015-09-16 株式会社Iro 保持具、この保持具により保持されるicタグによって管理される管理対象物品
US9127705B2 (en) * 2013-11-29 2015-09-08 Gregory Robert Silas Concrete masonry anchor and method of fastening
CN111405876B (zh) * 2017-07-10 2023-05-23 塔斯外科公司 双功能锚固件系统
JP7195114B2 (ja) * 2017-11-14 2022-12-23 青木あすなろ建設株式会社 アンカーボルト用固定部材及びこれを用いたアンカーボルトセット並びにアンカーボルト用固定部材取付具
CA3086166A1 (en) * 2017-12-18 2019-06-27 Kaoru Taneichi Bolt connector
US10653926B2 (en) 2018-07-23 2020-05-19 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club heads
CN110513378A (zh) * 2019-09-17 2019-11-29 湖南科技大学 一种螺纹线圈及其制作方法
US11406881B2 (en) 2020-12-28 2022-08-09 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club heads
US11759685B2 (en) 2020-12-28 2023-09-19 Taylor Made Golf Company, Inc. Golf club heads

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE536820A (de) *
GB273780A (en) * 1926-03-18 1927-06-20 Arthur Loftus Bethell Improvements in or relating to screwed bushes
GB423944A (en) * 1933-08-11 1935-02-11 John Brown Improvements in or relating to wall plugs
SE364350B (de) * 1968-09-27 1974-02-18 Neumann G Terrasan
US4309135A (en) * 1980-07-18 1982-01-05 Keystone Consolidated Industries, Inc. Concrete anchor
US4645398A (en) * 1983-09-16 1987-02-24 Rexnord Inc. Tangless helically coiled insert
US4581871A (en) * 1984-01-16 1986-04-15 Illinois Tool Works Inc. Fastener and nosepiece for installing lath
US4563119A (en) * 1984-02-21 1986-01-07 Rexnord Inc. Hook cutout for tangless helically coiled insert

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19859696C1 (de) * 1998-12-23 2000-03-30 Schraubenwerk Zerbst Gmbh Verankerungsschraube für Schwellen und dgl.
WO2000039399A1 (de) 1998-12-23 2000-07-06 Schraubenwerk Zerbst Gmbh Verankerungsschraube für schwellen und dgl.
WO2007009286A1 (de) * 2005-07-21 2007-01-25 Pama Reiter Stefan Befestigungselement für verankerungen in massivuntergründen

Also Published As

Publication number Publication date
FR2661222B3 (fr) 1992-08-28
ITTO910300A1 (it) 1992-10-19
JPH06117427A (ja) 1994-04-26
SE9101134D0 (sv) 1991-04-16
BR9101608A (pt) 1991-12-10
GB2243425B (en) 1993-06-02
BE1004847A6 (fr) 1993-02-09
AU652557B2 (en) 1994-09-01
ES2048025B1 (es) 1994-10-01
NL9100705A (nl) 1991-11-18
FR2661222A1 (fr) 1991-10-25
SE9101134L (sv) 1991-10-25
KR910018684A (ko) 1991-11-30
GB9107649D0 (en) 1991-05-29
CA2040144C (en) 1994-11-15
ES2048025A1 (es) 1994-03-01
US5006023A (en) 1991-04-09
GB2243425A (en) 1991-10-30
MY105473A (en) 1994-10-31
IT1248099B (it) 1995-01-05
ITTO910300A0 (it) 1991-04-19
AU7510491A (en) 1991-11-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4113381A1 (de) Verankerungsanordnung und verankerungsverfahren
DE69206953T2 (de) Anker
DE1803967A1 (de) Gewindeeinsatz zum Eintreiben in eine Bohrung eines Werkstuecks
EP0008085B1 (de) Ankerbolzen
EP0292742B1 (de) Distanzschraube
DE60302284T2 (de) Schneideinsatz für Schrauben
EP0557292B1 (de) Vorrichtung zum befestigen eines gegenstandes an einer leichtbauwerkstoffwand
DE3715420A1 (de) Distanzschraube
EP3199824B1 (de) Befestigungsanordnung und verwendung einer befestigungsanordnung
DE3703024C2 (de)
DE20312075U1 (de) Vorrichtung mit zwei durch eine Verbindungsschraube zusammengehaltenen Hohlprofilen sowie Werkzeug dazu
DE4105491C2 (de) Befestigungsvorrichtung
DE2038885C3 (de) Schraubnagel
DE2721709A1 (de) Ziehgeraet zum ausbeulen von karosserieteilen
DE4024963A1 (de) Duebel mit einer duebelhuelse
DE4316808C2 (de) Spannstück für Rohrelemente
EP1498618A2 (de) Schraube für harte Werkstoffe
DE2843470A1 (de) Selbstbohrende und gewindeschneidende schraube
DE2419111A1 (de) Duebel zum befestigen insbesondere in gipswaenden o.dgl.
DE69514954T2 (de) Dübel mit Vorsprüngen gegen Verdrehung
DE29705766U1 (de) Seilverbindung für das Ende eines Drahtseils
EP1213494B1 (de) Befestigungselement
EP0055425B1 (de) Befestigungsvorrichtung für Bauteile an Mauerwerk oder dergleichen
AT16469U1 (de) Befestigungselement sowie Verfahren zur Festlegung eines derartigen Befestigungselements
EP0058709A1 (de) Ankerbolzen

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee