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DE1500817A1 - Befestigungselement mit einem Schaft und einem dessen Querschnitt ueberragenden Kopf - Google Patents

Befestigungselement mit einem Schaft und einem dessen Querschnitt ueberragenden Kopf

Info

Publication number
DE1500817A1
DE1500817A1 DE19661500817 DE1500817A DE1500817A1 DE 1500817 A1 DE1500817 A1 DE 1500817A1 DE 19661500817 DE19661500817 DE 19661500817 DE 1500817 A DE1500817 A DE 1500817A DE 1500817 A1 DE1500817 A1 DE 1500817A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening element
shaft
element according
head
dowel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661500817
Other languages
English (en)
Inventor
Hansjoerg List
Mattes Heinz Otto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LANGENSIEPEN KG M
Max Langensiepen KG
Original Assignee
LANGENSIEPEN KG M
Max Langensiepen KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LANGENSIEPEN KG M, Max Langensiepen KG filed Critical LANGENSIEPEN KG M
Publication of DE1500817A1 publication Critical patent/DE1500817A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/12Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
    • F16B13/126Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like fastened by inserting an unthreaded element, e.g. pin or nail
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples
    • F16B15/02Nails; Staples with specially-shaped heads, e.g. with enlarged surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

Zur Offenlegung neu abgefasste 1500817 Unterlagen!
DIpI, Ing.Fr. Thalmann DIpI. Ing. H. Schmitt
Patentanwälte
78 Freiburg I. Qrsg. Karlstraße 23, Tel. 3 21 SO
P 15 OO 817.O Akte S 66
Max Langensiepen Korn.Ges., Emmendingen Schm/Bi/B
Befestigungselement mit einem Schaft und einem dessen Querschnitt überragenden Kopf -
Die Erfindung betrifft ein Befestigungselement mit einem Schaft und einem dessen Querschnitt überragenden Kopf zum Halten von durchlochbaren oder durchlochten Gegenständen mit vorgegebener Anpreßkraft, insbesondere zum Halten von etwas druckempfindlichen Platten, nach Patent Nr (Aktenzeichen: P 15 00 8l4.7).
Als Befestigungselemente dieser Art sind Schrauben bekannt; dabei sind aber Schraubenzieher bzw. Schraubenschlüssel mit Drehmomentenbegrenzung notwendig, um eine vorgegebene Anpreßkraft zu erzielen. Mittels eines vorgegebenen Anziehmomentes ist die Anpreßkraft jedoch nur sehr ungenau festzulegen, da Nebeneinflüsse wie Gewindereibung, Reibung des Kopfes auf der Unterlage usw. nur abgeschätzt werden können. Vor allem ist die Anbringung dieser Befestigungselemente aufwendig.
Es besteht daher die Aufgabe, ein einfaches Befestigungselement zu schaffen, bei dem derartige Nachteile vermieden werden. Dazu schlägt die Erfindung im wesentlichen vor, daß bei einem Be-
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festigungselement der eingangs erwähnten Art der Kopf federndelastisch und der Schaft stiftartig ausgebildet sind. Dadurch ist das Befestigungselement leicht anzubringen und der Bereich, in welchen die von ihm erzeugte Anpreßkraft fällt, ist im voraus bekannt bzw. vorzugeben.
Der Kopf kann tellerartig gewölbt sein, wobei die öffnung der Wölbung zu dem zu befestigenden Gegenstand hingerichtet ist. Das Befestigungselement kann vorzugsweise aus Kunststoff bestehen. Dadurch wird die Herstellung sehr billig. In besonderen Fällen kann das Befestigungselement aus Metall oder aus einer Kombination von Kunststoff und Metall bestehen; z.B. kann in besonderen Fällen das Innere des Schaftes, der Schaftkern, aus Festigkeitsgründen aus Metall bestehen, während die übrigen Teile des Befestigungselementes aus Kunststoff hergestellt sind. Dann lässt sich das Befestigungselement auch gut in eine widerstandsfähige Wand od.dgl. ähnlich wie ein Nagel einschlagen. Es kann zweckmässig sein, daß der Schaft zur Vergrößerung der Knicksteifigkeit und der reibenden bzw. haftenden Oberfläche des Befestigungselementes in einem Verankerungsgegenstück mit Verstärkungsrippen versehen ist. Um ein unerwünschtes Lösen der Verbindung zu vermeiden, können die Spitze und/oder der Schaft widerhakend ausgebildet sein. Gegebenenfalls kann man das Befestigungselement mit einem als Verankerungsgegenstück dienenden, ortsfest anbringbaren Dübel versehen.
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens wird eine Ausführung vorgeschlagen, bei der der den Kopf tragende Schaft dübelartig
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ausgebildet ist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Schaft als Spreizdübel ausgebildet ist. Durch Vorspreizung kann dabei eine bessere Montierbarkeit erreicht werden, da ein vorgespreizter Dübel schon nach dem Einstecken einer axialen Verschiebung Widerstand entgegensetzt, also eine vorläufige labile Vorspannung des erfindungsgemäßen Kopfes ermöglicht, bevor die endgültige Verankerung durch Einschlagen eines Domes od.dgl. erfolgt. Dieser Dorn kann zweckmässigerweise in Einschlagstellung über wenigstens einen dünnen Steg mit dem Schaft verbunden sein. Dadurch erhält man ein einstückiges, leicht zu handhabendes Teil. Außerdem dient die Kraft zum Zerreißen des Steges gleichzeitig zum Nachspannen des federnd-elastischen Kopfes.
Weitere Einzelheiten der Erfindung seien anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt;
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Befestigungselementes, Pig. 2 eine Ansicht auf den Kopf des Befestigungselementes, Fig. 3 einen Querschnitt durch den Schaft des Befestigungselementes,
Fig. 4 ein Beispiel der Befestigung eines durchlochten Gegenstandes mit dem erfindungsgemäßen Befestigungselement, Pig. 5 ein Befestigungselement in spreizdübelartiger Ausführung und
Fig. 6 die Befestigung einer Platte mit dem spreizdübelartigen Befestigungselement nach Figur 5.
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Das Befestigungselement 1 nach Figur 1 besteht aus einem Stück und besitzt am äußeren Ende einen Kopf 2, an den sich ein stift- oder nagelartiger Schaft 3 anschließt; dieser setzt sich in einer Spitze 4 fort. Aus dem Kopf 2 steht nach außen eine Aufschlagfläche 5 vor.
Nach einem wesentlichen Merkmal der Erfindung ist der Kopf 2 federnd-elastisch ausgebildet. Er hat im AusfUhrungsbeispiel stirnseitig eine kreisrunde Form und ist tellerartig gewölbt, wobei die öffnung der Wlbung zu dem zu befestigenden Gegenstand P hingerichtet ist. Aus Platzgründen kann die Umrißform des Kopfes 2 z.B. rund, oval bzw. eckig oder in Form eines oder mehrerer aufgespreizter Lappen ausgebildet sein. Dabei kann die Querschnittsform des Kopfes 2 beliebig sein, z.B. bogenförmig (vgl. Fig. l), gewellt oder auch dachförmig. Der Kopf 2 des Befestigungselementes 1 kann auch eben sein und dadurch vorgespannt werden, daß er in eine Vertiefung hineingeschlagen wird. Wichtig ist, daß der Kopf 2 in der Befestigungsstellung eine vorgegebene Vorspannung aufweist. Deren Bereich kann im voraus durch Messungen ermittelt oder aus der Elastizität und der Form des Kopfes 2 berechnet werden.
Der Schaft 3 ist mit vier Verstärkungsrippen ^b, welche je um 90 versetzt sind, versehen und verjüngt sich leicht nach der Spitze 4 zu. Zwischen dem Schaft 5 und der Spitze 4 befindet sich ein Zwischenstück 6. Die Spitze 4 besitzt an ihrer zum Schaft 3 zugewandten Seite eine über das Zwischenstück 6
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vorspringende Kante 7j welche eine widerhak/ienartige Punktion ausüben kann. Um mit dem erfindungsgemäßen Befestigungselement 1 eine durchloohte Platte P mit vorgegebener Anpreßkraft gegen eine Wand 8 zur Anlage zu bringen, schlägt man es an einer vorgesehenen Stelle so weit ein, bis der Kopf 2 ander Oberfläche 9 der zu befestigenden Platte P glatt anliegt (Figur 4). Als Befest igungsgegenstück in der Wand 8 dient hier ein Dübel 10.
Die Figuren 5 und 6 zeigen eine gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel abgewandelte Ausführungsform, bei welcher als Bezugszeichen entsprechender Teile die selben Ziffern verwendet und hinten mit dem Zusatz "1" versehen sind. Der Schaft 31 hat die Form eines Spreizdübels, Kopf 21 und Schaft 31 weisen also eine Bohrung B auf, in welche man einen Dorn D einschlagen kann, wodurch das Befestigungselement 11 in an sich bekannter Weise verankert wird. Der Schaft 31 ist vorgespreizt. Dadurch ist eine axiale Verschiebung des Dübels in der Bohrung, auch bevor der Dorn D eingeschlagen ist, erschwert und eine vorläufige, labile Vorspannung des federndelastischen Kopfes 21 möglich.
Der Kopf 21 kann an dem Schaft 31 angespritzt sein.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch Ausbildung des Kopfes und Auswahl des Werkstoffes ein gewünschter Anpreßkraftbereich vorgegeben werden kann; außerdem ist das Befestigungselement leicht herstellbar und seine Befestigung oft so einfach wie die eines Nagels. Dazu kommt noch, daß man jederzeit in einfacher Weise kontrollieren kann, ob die gewünsdte
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Vorspannung noch vorhanden ist.
Das ist der Fall, wenn der Kopf in vorgesehener Weise an der Platte P anliegt, z.B. in den AusfUhrungsbeispielen nach Figur 4 und Figur 6, wenn der Kopf 2 glatt an der Oberfläche 9 der zu befestigenden Platte P anliegt.
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Claims (12)

Patentansprüche
1. Befestigungselement mit einem Schaft und einem dessen Querschnitt überragenden Kopf zum Halten von durchlochbaren oder durchlochten Gegenständen mit vorgegebener Anpreßkraft, insbesondere zum Halten von etwas druckempfindlichen Platten, nach Patent Nr (Aktenzeichen:
P 15 OO 814.7), dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (2) federnd-elastisch und der Schaft (J>) stiftartig ausgebildet sind.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (2) tellerartig gewölbt ausgebildet ist, wobei die öffnung der WBLbung zu dem zu befestigenden Gegenstand (P) hingerichtet ist.
3. Befestigungselement nach Anspnuch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sein Kopf (2) von der Befestigungsstellung durch elastische Verformung eine vorgegebene Vorspannung aufweist.
4. Befestigungselement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 und 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (l) aus Kunststoff besteht.
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Umerlagen (Art. 7 5> - A0S. a Nr. 1 Satz 3 des Änderung««.
5. Befestigungselement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 und 7 bis dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (l) aus Metall besteht.
6. Befestigungselement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3 und 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (1) aus einer Kombination von Kunststoff und Metall besteht.
7. Befestigungselement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (3) zur Vergrößerung der Knicksteifigkeit und der reibenden bzw. haftenden Oberfläche des Befestigungselementes (l) mit Verstärkungsrippen (3b) versehen ist.
8. Befestigungselement nach Anspruch 1 bis J, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze (4) und/oder derSchaft (3) widerhakend ausgebildet sind.
9· Befestigungselement nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei ihm als Verankerungsgegenstück ein Dübel (10) od.dgl. vorgesehen ist.
10. Befestigungselement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der den Kopf (21) tragende Schaft (31) dübelartig ausgebildet ist.
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11. Befestigungselement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6 und Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (31) spreizdübelartig ausgebildet ist.
12. Befestigungselement nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Dorn (D) in Einschlagstellung über wenigstens einen dünnen Steg mit dem Schaft (31) verbunden ist.
Patentanwalt
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DEL0053764 1966-06-03
DEL0054179 1966-07-27

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