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DE7038711U - Vorrichtung zum Stapeln von Formkorpern, insbesondere aus Beton - Google Patents

Vorrichtung zum Stapeln von Formkorpern, insbesondere aus Beton

Info

Publication number
DE7038711U
DE7038711U DE7038711U DE7038711DU DE7038711U DE 7038711 U DE7038711 U DE 7038711U DE 7038711 U DE7038711 U DE 7038711U DE 7038711D U DE7038711D U DE 7038711DU DE 7038711 U DE7038711 U DE 7038711U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stone
stacking
clamp
moved
stones
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7038711U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schlosser and Co GmbH
Original Assignee
Schlosser and Co GmbH
Publication date
Publication of DE7038711U publication Critical patent/DE7038711U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Anmelder: Schlosser & Co. GmbH, 62o9 Miehelbacher Hütte
Vorrichtung zum Stapeln von Formkörperη, insbeaondere aas Beton
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung sur-* Stapeln von satzweise auf e^oem ünterlagsbrett ".l*_c<_den Formkurpern, insbesondere aus Beton, zu eines Stapeiblook mittels einer von eimern Aufnahme- zum Stapelplatz verfahrbaren Steinklammer«
Hit den bekannten Stapolvorrichtungen ist es möglich, Jewell· eine bestimmte Sorte von Formkörpern, die bereits zn anhebbaren Sätzen zusammengeschoben oder die durc'i eine Steinklammer leicht zusammenzuschieben sind, zu stapeln. Dabei nimmt die Steinklammer jeweils eine Steinlage von einem Zulieferer an der Aufnahmestelle auf und transportiert sie *u einem Transportwagen oder einem Absetzplatz, wo die Steinlagen schiohtenweiee aufeinandergesetzt werden· Tim einen Stapelverband zu bilden, können die Steinlagen um 9o° um ihre Mittelaob.se gedreht abgesetzt werden, so daß die Fugen zwisohen den Steinen lagenweise senkrecht zueinander liegen. Hierzu ist es auoh sohon bekannt, die einzelnen Steinlageo zusätzlich zu: Drehung nooh gegenüber der Stapelaohwe etwas zu verziehen, um hierduroh eine weitere Vorsetsung der Pagen
BANKi BAYER. HYPOTHEKENPOSTSCHECK-KONTO ι
MÖNCHEN. THEATtNASTR. 11, KONTO NR. I4S717» ι PATENTMENST MONCHSN
zu erreichen. Diese bekannten Stapelvorrichtungen ermöglichen in der Regel nur das Stapeln kleinerer Steine, die sich leicht zusammenschieben lassen. FUr andere Steine, wie die schweren Bordsteine und dgl. sind wieder andere Einrichtungen erforderlich* Solohe Bordsteine lassen sich ninbt. snf d©5» LT-2tsrl3£-S— brett von eine/ Steinklammer zusammenschieben. Aufgabe der Neuerung ist es daher, eine Vorrichtung zu schaffen, Bit der sowohl satzweise zusammengeschobene als auch nicht zusammengeschobene Steine gestapelt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Neuerung vor, daß neben der in bekannter Weise zwischen einem Zulieferer und einem Transportwagen verfahrbaren Steinklammer noch eine Klemmzange und ein dieser Klemmzange zugeordneter Ablegetisch mit einem Steinschieber vorgesehen und diese Zusatzgeräte aus der Verschiebestrecke der Steinklammer verfahrbar sind. Besonders vorteilhaft ist es dabei, eine auf eine Verschiebehöhe fixierte Klerazange vorzusehen, die auf der Schienenbahn der Steinklammer verfahrbar und der an der Aufnahmestelle ein Hubtisch zum Einbringen der aufzunehmenden Steinlagen zugeordnet ist.
Ablegetisoh und Steinschieber sind zweckmäßig an einer unter der Hochschienenstrecke angeordneten Unterschiene verfahrbar aufgehängt, während die Klemmzange auf der Hochschienenstrecke gelagert ist. Sowohl die Hochschienenstrecke als auch diese Unterschiene sind über den Fahrbereich der Steinklammer hinaus verlängert, um beim Einsatz der Steinklammer die übrigen Geräte aus diesem Bewegungsbereich schieben zu können. Mit der neuerungsgemäßen Vorrichtung ist es somit möglich, von einem Zulieferer kleine, bereits paketweise zusammengeschobene Steinlagen als auch große und schwere dielenförmige Steine, wie Bordsteine, die mit großem Abstand antransportiert werden, zu ■ehrlagigen Blöcken zu stapeln, ohne daß eine zweite Anlage erforderlich ist.
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-3-
Diθ Zeichnung zeigt in schematiseher Darstellung eine Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Neuerung. Es stellen dar:
Fig. 1 eine Gesamtansicht
Pie- 2 einen Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 1 Auf einer Hochschienenstrecke 1 ist ein Versohiebewagen 2 mit einer Steinklammer 3 verfahrbar· Eine die von- und zueinander bewegbaren Pratzen 4 tragende Klammertraverse 5 ist sowohl mittels eines Hydraulikzylinders 6 lieb- und senkbar, j als auch durch einen von einem Elektromotor 8 angetriebenen
j Mechanismus um jeweils 9o° um ihre Aufhängeachse drehbar.
•Auf dieser Sohienenstreoke 1 befindet sich noch ein zweiter : Versohiebewagen Io für eine Klemmzange 11. Diese Klemmzange
ist an diesem Wagen unbeweglich befestigt, so daß sie weder
: höhenverstellbar nooh drehbar ist. Ihre Klemmsohienen 12 sind
] in senkrechter Ebene zur Verschieberichtung bewegbar. Unter
: dsr Hoehschienenstrecke 1 ist in eines Abstand ein Hilfssohienea-
\ paar 15 befestigt, an dem ein Steinschieber 16 sowie ein Ablagetisch aufgehängt sind. Der Ablagetisch 17 ist auf der Besohickungsseite durch in einem Gelenk 18 umklappbare Stützen und auf der anderen Seite durch Tragstützen 2o feststehend an diesem Hilfsschienenpear gehalten. Der Steinschieber 16 greift mit seinen Mitnehmerklauen 21 zwischen den Ablagetieoh ein (Fig. 2), während seine äußeren Stützen 22 die Aufhängung • mittels Rollen 23 am Sohienenpaar 15 bewirken. Unter den Schienenstreoken an der Aufnahmestelle befindet sich ein Seilförderer 25 und darunter ein Hubtisch 26. Zum Abtransport der gestapelten Stein· sind am Stapelplatz die Transportwagen und 29 vorgesehen. Die Schienenstrecken 1 und 15 sind über die Aufnahmeetelld hinaus, also um die Strecken if und 15' verlängert, um den Varschiebewagen Io sowie auch den Steinschieber l6 und den Abladetisoh 17 dorthin verschieben zu können, wie in Fig. 1 durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Die Arbeitsweise ist folgende: Befinden sich die Klemmzange 11, Abladetisch 17 und Sieinschieber l6 in der Außerbetriebsteilung (gestrichelt), dann kann die Steinklammer 3 bis über den Hub-
tisch 26 fahren und dort direkt die auf einem Unterlagsbrett antransportierten kleineren, bereits aneinanderliegenden Steinlagen aufnehmen. Der Hubtisch kann in diesen Falle außer Tätigkeit bleiben, wenn die Klemmpratzen k entsprechend weit absenkbar sind. Mit- der aufgenommenen Steinlage bewegt sich die Steinklammer sodann über den Transportwagen 28, auf dem die Steine lagenweise und um 9o° verdreht aufgestapelt werden.
Sollen nun mit der gleichen Anlage sohwere und große Steine, wie Bordsteine, abgenommen und gestapelt werden, so werden die Zusatzgeräte, wie Ablagetisch, Steinsohieber und Klemmzange in Stellung gebraoht (wie Fig. l) und die Steine 3o mit einem Unterlagsbrett 31 durch den Hubtisoh 26 angehoben und in die geöffnete Kleramzange 11 gesohoben, die die Steine an den Stirnflächen erfaßt und festhält, worauf der Hubtisch mit dem Unterlagsbrett 31 wieder zum Seilförderer zurUokkehrt. Die Klemmzaage ü fährt dann alt des eingeklemmten Steinen aber den Auflagetisch 17 und setzt sie dort ab. Nach dem Zurtiokweiohen der Klemmzange 11 tritt der Steinschieber 16 in Tätigkeit und schiebt dio Steine mit seinen Klauen 21laneinander. Von diesem Steinvorrat nimmt dann die Steinklammer 3; die über den Ablagetisoh einfährt, einen Satz Steine auf und setzt ihn <tuf den Transportwagen 29 in Verbandstapelung ab.
Die Neuerung beschränkt sich nicht auf das dargestellte Ausführungebeispiel. So könnte anstelle des Hubtisches 26 auch eine auf- und abfahrbare Klemmzange 11 vorgesehen sein« Selbstverständlich wäre es auch möglich, die Klemmzange am Hilfssohienenpaar aufzuhängen, wie andererseits dieses Hilfsschienenpaar auch getrennt von der Hochschienenstrecke durch zusätzliche Stützen abgestützt sein könnte. Der Ablagetisch könnte natürlich auch durch ein Rollengehänge aufgehängt und in der Arbeitsstellung fixiert sein, wenn, entgegen dem Ausführungsbeispiel, eine Montage durch Lösen von Schrauben vermieden werden soll. Andererseits läßt sich so der Abladetisch einfach vom Steinschieber in die Außerbetriebsteilung fahren.
-5-

Claims (6)

1. T ortung zum Stapeln von satzweise auf einem TJnterlags-V " liegenden Formkörpern, insbesondere aus Beton, zu c'ii'-iD Stapellilock, mittels einer auf einer Hochschienenstrecke von eisern Aufnahme- zum Stapelplatz verfahrbaren Steinklammer, dadurch gekennzeichnet, daß nebeic der Steinklamner(3) noch eine Kleraazange (ll) und ein dieser Klemnzange zugeordneter Ablagetisoh (17) mit einem Steinschieber (l6) vorgesehen und diese Zusatzgeräte aus der Verschiebestrecke (l) der Steinklammer (3) verfahrbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmzange (ll) mittels eines Versohiebevagens (lo) auf der Hochschienenstrecke (l) verfahrbar ist.
3* Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Ablegetisch (17) und Steinsohieber (l6) an einem Hilfsschienenpaar (l5) aufgehängt sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Hoohsohieuenetrecke (l) und Hilfsschienenpaar (15) über den Bewegungsbereioh der Steinklammer (3) zwischen Aufnahme- und Stapelplatz hinaus verlängert sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß das Hilfssohienenpaar (15) unter der Hoehsohienenstrecke (l) hängt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Klemmzange (ll) ein einen Seilförderer (25) durchfahrender Hubtisch (26) angeordnet ist..
DE7038711U Vorrichtung zum Stapeln von Formkorpern, insbesondere aus Beton Expired DE7038711U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7038711U true DE7038711U (de) 1971-02-04

Family

ID=1260739

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7038711U Expired DE7038711U (de) Vorrichtung zum Stapeln von Formkorpern, insbesondere aus Beton

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7038711U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2524919A1 (de) * 1974-06-07 1976-01-02 Beton 06 Sa Verfahren und vorrichtung zum stapeln von bloecken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2524919A1 (de) * 1974-06-07 1976-01-02 Beton 06 Sa Verfahren und vorrichtung zum stapeln von bloecken

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