DE4419764C1 - Stapelvorrichtung, insbesondere für Kapseln zum Brennen keramischer Artikel - Google Patents
Stapelvorrichtung, insbesondere für Kapseln zum Brennen keramischer ArtikelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stapelvorrichtung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer aus der DE 37 26 450 C1 bekannten Stapelvorrichtung
dieser Gattung, die zum Entstapeln und Entleeren sowie zum an
schließenden erneuten Stapeln von Kapseln dient, sind zwei Hub
vorrichtungen, die je zwei Gruppen von Greiffingern aufweisen,
je einem Stapeltisch zugeordnet, der von einem Endbereich eines
Förderers mit rostartig angeordneten Tragstäben gebildet ist.
Die beiden Gruppen von Greiffingern jeder Hubvorrichtung können
von getrennten Antriebseinrichtungen angetrieben werden, wo
durch Brennkapsel-Stapel mit Brennkapseln unterschiedlicher
Höhe voneinander getrennt nebeneinander schrittweise hochge
hoben oder abgesenkt werden können. Bei dieser Stapelvorrich
tung treten nach dem Auflösen und nach dem Bilden eines Stapels
Zeitverluste auf, da mit dem Auflösen bzw. Bilden des nächsten
Stapels jeweils gewartet werden muß, bis die betreffende Hub
vorrichtung in eine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stapelvorrich
tung der genannten Gattung so zu gestalten, daß sie sowohl beim
Bilden wie beim Auflösen von Stapeln ohne nennenswerte
Wartezeiten zwischen aufeinanderfolgenden Stapeln arbeiten
kann.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand
schematischer Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine wahlweise zum Bilden oder Auflösen von Stapeln
geeignete Anlage mit einer erfindungsgemäßen Stapel
vorrichtung,
Fig. 2 die Seitenansicht in Richtung der Pfeile II-II in Fig. 1
und
Fig. 3 das Arbeitsschema der Stapelvorrichtung beim Bilden von
Stapeln.
Zu der dargestellten Stapelvorrichtung gehören ein Stapeltisch
10, der zwischen einem Stapelförderer 12, einem Kapselförderer
14 und einem Artikelförderer 16 im Arbeitsbereich einer Umsetz
vorrichtung 18 angeordnet ist, sowie zwei Hubgabeln 20. Jede
der beiden Hubgabeln 20 ist von einer oberen Hubstellung 22 in
eine untere Hubstellung 24, eine untere Abseitsstellung 26,
eine obere Abseitsstellung 28 zurück zur oberen Hubstellung 22,
also längs einer geschlossenen, im dargestellten Beispiel recht
eckigen, Bahn 30 schrittweise bewegbar. Dabei sind die beiden
Hubgabeln 20 ständig mindestens annähernd um einen halben Ar
beitszyklus gegeneinander versetzt. Wenn beispielsweise eine
der Hubgabeln 20 sich aus der oberen Abseitsstellung 28 in die
obere Hubstellung 22 bewegt, ist die andere Hubgabel 20 gleich
zeitig oder kurz danach auf dem Weg von der unteren Hubstellung
24 in die untere Abseitsstellung 26.
Der Stapeltisch 10 ist von mehreren, durch Zwischenräume 32
voneinander getrennten, parallelen Traggliedern 34 gebildet. Im
dargestellten Beispiel sind die Tragglieder 34 Förderketten,
die in je einer senkrechten Ebene über Umlenkrollen 36 laufen,
welche an einem Unterbau 38 gelagert und drehantreibbar sind.
Die Tragglieder 34 können aber auch von starren Schienen gebil
det sein, denen eine gesonderte Fördervorrichtung üblicher Bau
art zum Erzeugen einer Förderbewegung wahlweise zum Stapelför
derer 12 hin oder von diesem weg zugeordnet ist, je nach dem, ob
Stapel gebildet oder aufgelöst werden sollen.
Der Stapeltisch 10 ist zwischen zwei Ständern 40 angeordnet,
die je eine im dargestellten Beispiel von einem Säulenpaar ge
bildete senkrechte Führung 42 zum Führen je eines Hubschlittens
44 aufweisen. Jeder der beiden Hubschlitten 44 ist mittels ei
nes Hubantriebs 46 senkrecht verstellbar; in Fig. 1 ist als Bei
spiel eines solchen Hubabtriebs 46 ein Elektromotor dargestellt,
der mit dem zugehörigen Hubschlitten 44 über einen nicht gezeich
neten Kettentrieb verbunden ist. Jeder der beiden Hubschlitten
44 weist eine waagerechte Führung 48 auf, die sich parallel zu
den Traggliedern 34 erstreckt, und in der ein waagerechtes Stan
genpaar 50 geführt ist. Jedes der beiden Stangenpaare 50 ist
mittels eines Schiebeantriebs 52 längsverschiebbar; im dar
gestellten Beispiel sind die Schiebeantriebe 52 von je einer
pneumatischen oder hydraulischen Kolbenzylindereinheit gebil
det, deren Zylinder am zugehörigen Hubschlitten 44 befestigt
ist. Die beiden Hubgabeln 20 sind an je einem der beiden Stan
genpaare 50 befestigt und weisen je mehrere zu den Traggliedern
34 des Stapeltisches 10 parallele Zinken 54 auf, die in je ei
nen der Zwischenräume 32 zwischen den Traggliedern 34 passen.
Der Stapelförderer 12 ist im dargestellten Beispiel von einem
bogenförmigen Förderer 56 überbrückt, an den sich eine dem Kap
selförderer 14 zugeordnete Zentriereinrichtung 58 anschließt.
Die untere Abseitsstellung 26 ist vom Stapelförderer 12 aus
gesehen jenseits des Stapeltisches 10 angeordnet. Oberhalb der
oberen Abseitsstellung 28, die ihrerseits senkrecht über der
unteren Abseitsstellung 26 liegt, ist ein zur Umsetzvorrichtung
18 gehörender Drehteller 60 um eine senkrechte Achse A drehbar
in einem Lagergehäuse 62 gelagert, das auf vier Stützen 64 be
festigt ist. Zur Umsetzvorrichtung 18 gehört ferner eine waage
rechte, beispielsweise kreis- oder kreuzförmige Platte 66, die
durch eine Welle 68 mit dem Drehteller 60 verbunden, also eben
falls um die Achse A drehantreibbar ist und mittels einer im
dargestellten Beispiel von mehreren Kolben- Zylindereinheiten
gebildeten Hubeinrichtung 70 höhenverstellbar am Drehteller 60
aufgehängt ist. An der Unterseite der Platte 66 sind mehrere
Gruppen von je drei Greiferarmen 72 angeordnet; jeder Greifer
arm 72 ist um eine senkrechte Achse B schwenkbar und trägt an
seinem freien Ende eine Rolle 74 mit senkrechter Drehachse C.
In der Mitte zwischen den Schwenkachsen B jeder Gruppe Greifer
arme 72 ist ein Saugnapf 76 angeordnet. Jede der Gruppen von je
drei Greiferarmen 72 ist dazu eingerichtet, eine Kapsel 78 zu
erfassen; mit jedem der Saugnäpfe 76 läßt sich ein Artikel 80,
beispielsweise ein glasierter Teller, anheben.
Die dargestellte Anlage ist zum Bilden von Stapeln 82 aus mit
je einem Artikel 80 besetzten Kapseln 78 eingerichtet. Die Kap
seln 78 werden auf dem Kapselförderer 14 einzeln hintereinander,
und jede von ihnen zentriert, zu einer Übergabestelle 84 geför
dert; in entsprechender Weise werden die Artikel 80 auf dem
Artikelförderer 16 einzeln hintereinander zu einer Übergabe
stelle 86 gefördert. Dann erfaßt die Umsetzvorrichtung 60 mit
einem ihrer Saugnäpfe 76 den an der Übergabestelle 86 stehenden
Artikel 80 und setzt ihn nach zwei Teildrehungen von je 90° auf
der an der Übergabestelle 84 bereitstehenden Kapsel 78 ab. Da
bei wird diese Kapsel 78 von den rings um den betreffenden Saug
napf 76 angeordneten Greiferarmen 72 mit deren Rollen 74 er
faßt, bei der nächsten Teildrehung der Umsetzvorrichtung 60 um
90° mitgenommen und in eine Stellung über dem Stapeltisch 10
gebracht.
Auf dem Stapeltisch 10 ist gemäß Fig. 2 gerade ein fertiger Sta
pel 82 von einer der beiden Hubgabeln 20 abgesetzt worden, die
ihre untere Hubstellung 24 erreicht hat, in der ihre Zinken 54
etwas unterhalb der Oberseite des Stapeltisches 10 angeordnet
sind, also von dessen Traggliedern 34 überragt werden. Die an
dere Hubgabel 20 hat währenddessen in der oberen Abseitsstel
lung 28 bereitgestanden und wird nun, zweckmäßigerweise während
der letztgenannten Teildrehung der Umsetzvorrichtung 60, in die
obere Hubstellung 22 verschoben, so daß die erwähnte, mit einem
Artikel 80 besetzte Kapsel 78 ohne Zeitverlust auf der oberen
Hubgabel 20 abgesetzt werden kann. Ungefähr gleichzeitig wird
die untere Hubgabel 20 aus der unteren Hubstellung 24 in die
untere Abseitsstellung 26, gemäß Fig. 2 also nach links, ver
schoben, während der fertige Stapel 82 auf dem Stapeltisch 10
in entgegengesetzter Richtung bewegt wird. Sobald letzteres
geschehen ist, wird die obere Hubgabel 20 um eine Kapselteilung
abgesenkt, worunter die Höhe jeder einzelnen Kapsel 78 abzüg
lich der Höhe eines an jeder Kapsel ausgebildeten, in die je
weils nächstuntere Kapsel eingreifenden Zentrierrandes zu ver
stehen ist. Auf der bisher oberen Hubgabel 20 wird, während
diese schrittweise abgesenkt wird, ein weiterer Stapel 82 ge
bildet, und währenddessen wird die andere Hubgabel 20 schritt
weise oder in einem Zuge aus der unteren Abseitsstellung 26 in
die obere Abseitsstellung 28 bewegt.
Die zum Bilden von Stapeln 82 erforderlichen Bewegungen der be
schriebenen Bauteile sind in den Zeichnungen mit Pfeilen ge
kennzeichnet. Wenn Stapel 82 nicht gebildet sondern aufgelöst
werden sollen, finden alle Bewegungen in umgekehrter Richtung
statt.
Claims (6)
1. Stapelvorrichtung, insbesondere für Kapseln (78) zum Brennen
keramischer Artikel (80), mit
- - einem Stapeltisch (10), der rostartig mit Zwischenräumen (32) nebeneinander angeordnete Tragglieder (34) aufweist, und
- - zwei Hubvorrichtungen, von denen jede
- - eine Hubgabel (20) mit in die Zwischenräume (32) passenden Zinken (54) aufweist und
- - längs einer geschlossenen Bahn (30) bewegbar ist zwischen einer oberen Hubstellung (22) über dem Stapeltisch (10), einer unteren Hubstellung (24) unter dem Stapeltisch (10), in der die Zinken (54) von den Traggliedern (34) überragt werden, und mindestens einer seitlich versetzten Abseitsstel lung (26, 28),
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hubgabeln
(20) zeitlich gegeneinander versetzt auf einer gemeinsamen Bahn
(30) bewegbar sind, auf der sie nacheinander dieselbe obere
Hubstellung (22) und dieselbe untere Hubstellung (24) einnehmen.
2. Stapelvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hubgabeln (20) so
gesteuert sind, daß jeweils dann, wenn eine von ihnen eine der
genannten Hubstellungen (22, 24) einnimmt, die andere Hubgabel
(20) eine von dieser Hubstellung (22 bzw. 24) diametral entfern
te Abseitsstellung (26 bzw. 28) einnimmt.
3. Stapelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stapeltisch (10)
zwischen zwei Ständern (40) angeordnet ist, an denen je eine
der Hubgabeln (20) über einander kreuzende Führungen (42, 48)
geführt ist.
4. Stapelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die bzw. eine Abseits
stellung (28) zwischen einer Übergabestelle (84) eines Kapsel
förderers (14) und einer Übergabestelle (86) eines Artikelför
derers (16) liegt.
5. Stapelvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die obere Hubstellung
(22) der Hubgabeln (20) und die beiden Übergabestellen (84, 86)
im Arbeitsbereich einer Umsetzvorrichtung (18) angeordnet sind,
die oberhalb der zwischen den beiden Übergabestellen (84, 86)
liegenden Abseitsstellung (28) um eine senkrechte Achse (A)
drehbar gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944419764 DE4419764C1 (de) | 1994-06-06 | 1994-06-06 | Stapelvorrichtung, insbesondere für Kapseln zum Brennen keramischer Artikel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944419764 DE4419764C1 (de) | 1994-06-06 | 1994-06-06 | Stapelvorrichtung, insbesondere für Kapseln zum Brennen keramischer Artikel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4419764C1 true DE4419764C1 (de) | 1995-12-21 |
Family
ID=6519925
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944419764 Expired - Fee Related DE4419764C1 (de) | 1994-06-06 | 1994-06-06 | Stapelvorrichtung, insbesondere für Kapseln zum Brennen keramischer Artikel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4419764C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999063566A3 (de) * | 1998-06-03 | 2000-08-24 | Siemens Ag | Vorrichtung zur formung eines elektronenstrahls, verfahren zur herstellung der vorrichtung und anwendung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2039640B2 (de) * | 1970-08-10 | 1972-06-22 | Gebruder Winterling, 8671 Roslau | Verfahren und vorrichtung zum trennen und entleeren von brennkapselstapeln |
| DE3726450C1 (en) * | 1987-08-08 | 1989-03-02 | Lippert Masch Stahlbau J | Device for loading saggers with ceramic material or for unloading the ceramic material from the saggers |
-
1994
- 1994-06-06 DE DE19944419764 patent/DE4419764C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2039640B2 (de) * | 1970-08-10 | 1972-06-22 | Gebruder Winterling, 8671 Roslau | Verfahren und vorrichtung zum trennen und entleeren von brennkapselstapeln |
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| US6570320B1 (en) | 1998-06-03 | 2003-05-27 | Siemens Aktiengesellschaft | Device for shaping an electron beam, method for producing said device and use thereof |
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