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DE2918699A1 - Vorrichtung zum automatischen stapeln und abstapeln plattenfoermiger werkstuecke - Google Patents

Vorrichtung zum automatischen stapeln und abstapeln plattenfoermiger werkstuecke

Info

Publication number
DE2918699A1
DE2918699A1 DE19792918699 DE2918699A DE2918699A1 DE 2918699 A1 DE2918699 A1 DE 2918699A1 DE 19792918699 DE19792918699 DE 19792918699 DE 2918699 A DE2918699 A DE 2918699A DE 2918699 A1 DE2918699 A1 DE 2918699A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
roller conveyor
plate
arms
fork arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792918699
Other languages
English (en)
Inventor
Romano Mendo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tecnologico Italiano S A G S P
Original Assignee
Tecnologico Italiano S A G S P
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tecnologico Italiano S A G S P filed Critical Tecnologico Italiano S A G S P
Publication of DE2918699A1 publication Critical patent/DE2918699A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G61/00Use of pick-up or transfer devices or of manipulators for stacking or de-stacking articles not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/60Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from conveyors of the suspended, e.g. trolley, type
    • B65G47/61Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from conveyors of the suspended, e.g. trolley, type for articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

  • Titel:
  • "Vorrichtung zum automatischen Stapeln und Abstapeln plattenfoermiger Werkstuecke" Die vorstehende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Stapeln und Abstapeln plattenfoermiger Werkstuecke.
  • Es ist bekannt, dass in den modernen Bearbeitungsstrassen fuer Spanplatten, die hauptsaechlich fuer die Horsttllung von Idoebeln Anwendung finden, Sinrichtunen zum Einsatz gelangen, mit denen die plattenfoermigen Werkstuecke gestapelt bzw. abgestapelt werden koennen.
  • Meistens weisen diese Stapeleinrichtungen ein Gestell auf, dem ein erster Rollengang zugeordnet ist, der mit einer Hubeinrichtung zusammenarbeitet, mit der der Plattenstapel allmaehlich, entsprechend den abgenommenen Platten, angehoben wird. Es ist dabei auch moeglich, die Hubeinrichtung langsam abzusenken, sofern die Stapelhoehe auf Grund neu aufgestapelter plattenfoermiger Werkstuecke zunimmt.
  • Im Inneren des vorgenannten JjaschinengesteleS ist ferner meist eine zweite Rollenbahn vorgesehen, die geoehnlich in einer zur ersten Rollenbahn hoehenmaessig versetzten Ebene angeordnet ist.
  • Der zweiten Rollenbahn, die allgemein fuer den Transport einzelner plattenfoermiger Werkstuecke vorgesehen ist, ist eine zweite Hubeinrichtung zugeordnet, mit der die einzelnen Platten von der zweiten Rollenbahn an eine Uebertragungseinrichtung, die meistens mit Greifsa ugern versehen ist, abgegeben werden. Es ist auch moeglich, dass die der zweiten Rollenbahn zugeordnete Itubeinrichtung, die mit der Uebertragungseinrichtung bewegten Platten aufnimmt und diese, waehrend der Abwaertsbewegung auf der zweiten Rollenbahn ablegt.
  • Ueblicherweise wird die bekannte Uebertragungseinrichtung von einem Fahrges.~»ell gebildet, das von waagrecht angeordneten Schienen des Maschinengestelles aufgenommen wird. Die Uebertragungsvorrichtung kann eine hin-und hergehende Fahrbewegung, zwischen der ersten Rollenbahn, die den Plattenstapel aufnimmt, und der zweiten Rollenbahn, die fuer den Transport der einzelnen P]atten vorgesehen ist, durchfuehren.
  • Eine weitere bekannte Stapel- und Abstapeleinrichtung fuer plattenfoermige Werkstuecke weist eine Anzahl waagerecht angeordneter Gabeln auf, die kontinuierlich oder intermittierend nach dem Paternosterprinzip antretbbar sind. Hierzu ist jede der Gabeln gelenkig in einer Ebene in zwei verschiedenen Anlenkpunkten mit zwei geschlossenen Kettenkreisen verbunden, wodurch erreicht wird, dass die vorstehenden- Gabeln stets in einer horizontalen Ebene bewegt werden.
  • Diese bekannte Ausfuehrungsforn hat den Nachteil, dass sie verhaeltnismaessig kostenaufwaendig ist. Ferner, auf Grund der Notwendigkeit, die Gabeln in zwei voneinander entfernten Punkten stets in einer horizontal angeordneten Ebene zu lagern, bedarf es fuer diese bekannte Stapel- und Abstapeleinrichtung eines erheblichen Platzbedarfes, der nicht immer zur Verfuegung steht, hauptsaechlich wenn diese bekannte Einrichtung in bereits bestehenden Bearbeitungsstrassen fuer Spanplatten oder aehnliche plattenfoermige Werkstuecke einzubauen ist.
  • Es ist eine weitere Vorrichtung zum Stapeln und Abstapeln von plattenfoermigen Werkstuecken bekannt, bei der eine Anzahl von Gabeln gelenkig mit einer endlosen Kette verbunden ist. In dieser bekannten Einrichtung werden die Gabelarme aus einer Ruhestellung in eine waagerecht liegende Arbeitsstellung, unter Zuhilfenahme von Kurvenscheiben, Steuernocken und aehnlichen Hilfsmitteln gebracht. Diese aufwendigen Steuermittel tragen dazu bei, dass die bekannte Vorrichtung einen erheblichen Konstruktions- und Kostenaufwand mit sich bringt und nicht ganz unempfindlich gegen Stoerungen ist.
  • Ein weiterer Nachteil, der dieser bekannten Vorrichtung anhaftet, ist darin zu sehen, dass der Stapel- bzw.
  • Abstapelvorgang eigentlich nur fuer plattenfoermige Werkstuecke mit beschraenkten Abmessungen durchfuehrbar ist.
  • Ein weiterer Nachteil, der allen vorher beschriebenen Stapel- bzw. Abstapelvorrichtungen anhaftet, besteht darin, dass es ohne eine wesentliche Verbreiterung des Mittelteiles des Maschinengestelles nicht moeglich ist, plattenfoermige Werkstuecke auf zwei parallel nebeneinander angeordneten Rollenbahnen abuzlegen bzw. von diesen abzunehmen, und vorzusehen, dass diesen beiden ollcnbahnen eine weitere, mittig angeordnete Rollenbahn zugeordnet ist, die den Plattenstapel aufnimmt.
  • Aufgabe der vorstehenden Erfindung ist es, die Nachteile des geschilderten Standes der Technik zu vermeiden und eine Vorrichtung zum Stapeln bzw. Abstapeln plattenfoermiger Werkstuecke zu schaffen, die einfach, jedoch robust im Aufbau ist, die eine verminderte Baubreite aufweist und die Moeglichkeit bietet, sofern dies erforderlich sein sollte, die plattenfoermigen Werkstuecke auf zwei Rollenbahnen abzulegen bzw. von zwei Rollenbahnen abzunehmen, wobei zwischen den beiden Rollenbahnen eine weitere einzige, mittig angeordnete Rollenbahn zur Aufnahme des Plattenstapels vorgesehen ist.
  • Die erfindungsgemaesse Aufgabe wird dadurch geloest, dass zwischen der Rollenbahn fuer die Aufnahme des Plattenstapels und jeder Rollenbahn fuer den Transport der einzelnen plattenfoermigen Werkstuecke, eine waagerecht und parallel zur Erstreckung der Rollenbahn angeordnete Laengswelle vorgesehen ist, die mit im Abstand voneinander angeordneten Armen zur Bildung einer Gabel ausgeruestet ist, dass diese Welle schwenkbar gelagerts ist, um genannte Gabelarme aus einer waagerechten Stellung in eine senkrechte Stellung und umgekehrt zu bringen und, dass die mit Gabelarmen bestueckte Welle verschiebbar, zur Durchfuehrung einer Auf- und Abwaertsbewegung, von senkrechten Fuehrungen aufrenonmen ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung koennen der nun folgenden Beschreibung, sowie den Unteranspruechen entnommen werden.
  • Die erfindungsgemaesse Vorrichtung wird nun anhand eines Ausfuehrungsbeispieles genauer beschrieben und in den Zeichnungen schematisch dargestellt.
  • Fig.1 zeigt schematisch eine Ansicht der erfindungsgemaessen Vorrichtung; Fig. 2 zeigt schematisch eine Draufsicht der Vorrichtung gemaess Fig. 1; Fig. 3 zeigt ein Detail des Lagers fuer die mit Gabelarmen bestueckte Welle; Fig. 4 zeigt ein Detail der in Fig. 3 dargestellten Welle, teilweise im Schnitt gemaess der Linie IV-IV der Fig. 3; Fig. 5 zeigt schematisch die Bewegungsablaeufe der mit Gabelarmen bestueckten Welle, bei Verwendung der Vorrichtung als Beschickungsgeraet; Fig. 6 zeigt schematisch die Bewegungsablaeufe der Welle, bei Verwendung der erfindungsgemaesse Vorrichtung als Stapelgeraet.
  • Wie der Fig.1 zu entnehmen ist, besteht die gesamthaft mit 1 bezeichnete Vorrichtung aus einem Rahmengestell, das eine erste Rollenbahn 2 aufweist, dem eine Einrichtung 3 zum Heben bzw. zum allmaehlichen Absenken eines Plattenstapels 4, 5 zugeordnet ist.
  • Die Platten 4 werden von dem Stapel 5 abgenommen bzw.
  • auf dem Stapel 5 abgelegt.
  • Zu diesem Zwecke ist eine mit Saugern 7 versehene Einrichtung 6 vorgesehen, die von einem in Querrichtung verschiebbaren Wagen 8 getragen wird.
  • Der oder die Wagen 8 sind z.B. fahrbar durch die oberen waagrechten Quertraeger 9 des Maschinengestelles 1 aufgenommen.
  • Die mit Saugern 7 ausgeruestete Einrichtung 6, 8 kann eine Translationsbewegung aus der mit durchgehenden Linien dargestellten Stellung (recht Seite der Fig. 1) in die mit gestrichelten Linien dargestellte Stellung 6' (linke Seite der Fig. 1) durchfuehren.
  • Seitlich und parallel zur Rollenbahn 2 ist eine weitere Rollenbahn 10 vorgesehen, diese zweite Rollenbahn 10 ist jedoch in einer hoeher angeordneten Ebene als die Rollenbahn 2 vorgesehen.
  • Zwischen zwei Saeulen 11 des Maschinengestelles 1 ist eine mit Gabeln 12 bestueckte Einrichtung 16 vorgesehen, die spaeter noch genauer beschrieben wird.
  • Die mit Gabeln 12 bestueckte Vorrichtung 16 kann nach oben sowie nach unten (Pfeil f in Fig. 1), unter Zuhilfenahme von Ketten 13, die in den Saeulen 11 vorgesehen sind, bewegt werden.
  • Jede Kette 13 ist an der Unterseite sowie an der Oberseite der Saeulen 11 von antreibbaren Kettenraedern 14 und 15 gefuehrt.
  • Waehrend das Maschinengestell 1 sowie der mit Saugern 7 bestueckte Wagen 6, 8 und die Rollenbahnen 2 und 10 allgemein zum Stand der Tecknik gehoeren, ist die mit Gabeln bestueckte Vorrichtung 12, 16 zusammen mit ihren Antriebs- und Steuermitteln neu und erfinderisch.
  • Diese Vorrichtung erlaubt es, die bekannten Stapel-bzw. Abstapeleinrichtungen fuer plattenfoermige Werkstuecke erheblich zu verbesse-rn.
  • ;anhand der Fig. 2, 3, 4, 5 und 6, sei im Folgenden diese neuartige, mit Gabeln ausgeruestete Vorrichtung genauer beschrieben.
  • Wie bereits erwaehnt wurde, erstreckt sich zwischen der Rollenbahn 2 und der Rollenbahn 10 ueber deren gesamte Laenge eine Schwenkwelle 16, die mit gabelfoermigen Armen 12 bestueckt ist (Fig. 2).
  • Die Welle 16 ist derartig gelagert, dass sie eine Schwenkbewegung um ihre Laengsachse durchfuehren kann, um somit die Arme 12 sowohl in eine senkrechte als auch in eine waagerechte Stellung zu bringen (s. auch Fig.
  • 3), wobei bei waagerechter Stellung der gabelfoermigen Arme 12, diese zwischen den Foerderrollen der Rollenbahn 10 zu liegen kommen.
  • Um der Welle 16 die Durchfuehrung einer Schwenkbewegung zu ermoeglichen, ist diese Welle 16 in einem Lagerbock 17 angeordnet, der mit einem Fuehrungstueck 18 verbunden ist. An jedem Ende der Welle 16 ist einer dieser Lagerboecke 17, sowie eines der Fuehrungsstuecke 18 vorgesehen.
  • Jedes Fuehrungsstueck 18 ist verschiebbar auf einer senkrecht angeordneten Fuehrungsstange 19 angeordnet, die mit der entspechenden Saeule 11 des Maschinengestelles 1 fest verbunden ist. Zu diesem Zwecke ist das obere und untere Ende jeder Fuehrungsstange mit onsolen 20 verbunden, die beispielsweise durch Verschweissen mit den senkrechten Saeulen 11 verbunden sind.
  • Die Lager- und Fuehrungsstuecke 18 sind ferner ueber kleine abstehende Verbindungsarme 21 mit einer Kette 13 verbunden, die von Kettenraedern 14, 15 gefuehrt und angetrieben wird. Jedes Fuehrungsstueck 18 weist ferner eine Konsole 22 auf, die eine hydraulische Kolben-Zylindereinheit 23 oder ein aehnliches Antriebsmittel aufnimmt. Die Kolbenstange 24 der Kolben-Zylindereinheit 23 steht gelenkig mit einem Hebelarm 25 in Verbindung, der mit der Welle 16 verbunden ist.
  • Mit diesem Hebelarm 25 und der Kolbenstange 24, kann der Welle 16, sowie den gabelfoermigen Armen 12 eine Schwenkbewegung verliehen werden.
  • Aus Gruenden der Einfachheit wurde in Fig. 3 die Schwenkeinrichtung (23, 24) sowie die Hubeinrichtung (18, 19) fuer die Welle 16 und die gabelfoermigen Arme 12 nur fuer eine Saeule 11 bildlich dargestellt, es ist jedoch selbstverstaendlich, dass die gleichen Bauteile auch fuer die zweite Saeule 11, die auf der gegenueberliegengen Seite des Maschinengestelles 1 angeordnet ist, vorgesehen sind.
  • Sollte die bisher beschriebene Einrichtung zwei parallel nebeneinander angeordneten Rollenbahnen 10 zugeordnet werden, so ist es erforderlich, eine weitere Rollenbahn 10 (in Fig. 1 mit Strichpunktlinien dargestellt) auf der rechten Seite des Plattenstapels 5 vorzusehen.
  • In diesem Falle waere es ferner notwendig, in der zugeordneten Gestellsaeule 11 eine weitere Einrichtung zur Steuerung und Betaetigung einer weiteren schwenkbaren und mit gabelfoermigen Armen 12 ausgeruesteten Welle 16 vorzusehen. Diese zweite Welle 16 waere in ihrem Aufbau, wie bereits vorher beschrieben, auszufuehren. Ferner waere der Quertraeger 9 zur Aufnahme dcs verfahrbaren Wagens 6, 7, 8 nach rechts (Fig.l) ueber die Rollenbahn 10' zu verlaengern.
  • Die erfindungsgemaesse Einrichtung arbeitet wie folgt: Soll die Einrichtung als Zufuehrgeraet (Fig. 5) eingesetzt werden, so sind die Gabelarme 12 der Schwenkwelle 16 in waagrechter Stellung, unter dem plattenfoermigen Werkstueck 5, das von dem Stapel 5 abgehoben wurde und von dem mit Saugern 7 bestueckten Wagen 6 aus der Stellung 6 in die Stellung 6' verfahren wurde, angeordnet. Das plattenfoermige Werkstueck 4 wird in dieser Stellung auf die gabelfoermigen Arme 12 abgelegt und verbleibt in horizontaler Stellung, waehrend die Arme 12 durch Betaetigen der Kette 13 nach unten wandern und die Platte 4 auf die Rollen der Rollenbahn 10 ablegen.
  • Anschliessend, durch Verschwenkung der Welle 16 um gOo, werden die Arme 12 in ihre senkrechte Stellung gebracht (mit strichpunktierten Linien dargestellte Stellung), um in dieser senkrechten Stellung erneut, zusammen mit der Schwenkwelle 16, nach oben verfahren zu werden.
  • Sobald die freien Enden der Arme 12 aus der Ebene der Platte 4 ausgetreten sind, wird die Welle 16 erneut in entgegengesetzter Richtung um 90° verschwenkt, wodurch die Arme 12 wieder in waagerechter Stellung unter dem mit Sauger 7 bestueckten Wagen 6, der sich erneut in der Stellung 6' befindet, zu liegen kommen, um erneut ein plattenfoermiges Werkstueck 4 aufzunehmen. Im Anschluss daran, wiederholt sich der vorher beschriebene Arbeitslauf.
  • Soll die Einrichtung 1 zum Aufstapeln plattenfoermiger Werkstuecke 4 verwendet werden (Fig. 6), so befindet sich die schwenkbare Welle 6 mit ihren waagerecht angeordneten Gabel armen unter einem plattenfoermigen Werkstueck 4, das auf der Rollenbahn 10 liegt.
  • Durch Anheben der Welle 16 treten die Gabelarme 12 durch die zwischen den Rollen 10 gebildeten freien Raeume, um somit die Platte 4 in waagerechter Lage anzuheben und zu der mit Saugern versehen Einrichtung 6 die sich in der Stellung 6' befindet, anzuheben.
  • Hier wird die Platte 5 von den Saugern 7 erfasst und zum Plattenstapel 5 befoerdert.
  • Im Anschluss daran fuehrt die Schwenkwelle 16 erneut eine Schwenkbewegung um 900 aus, um somit die Gabelarme 12 in senkrechte Stellung zu bringen und eine Abwaertsbewegung, ungefaehr bis zur Hoehe der Rollenbahn 10 durchzufuehren.
  • Bei Erreichen der Rollenbahn 10, fuehrt die Welle 16 erneut eine Schwenkbewegung aus, um somit die Gabelarme 12 erneut in waagerechte Stellung zu bringen, um eine weitere Platte 4 anzuheben und den Saugern 7 des Wagens 6 zuzufuehren.

Claims (9)

  1. Titel: "Vorrichtung zum automatischen Stapeln und Abstapeln plattenfoermiger Werkstuecke'? Patentansprueche 1. Vorrichtung, zum automatischen Stapeln und Abstapeln plattenfoermiger Werkstuecke, bestehend aus einem Maschinengestell, dem parallel angeordnete Rollenbahnen sowie eine mit Saugern ausgeruestete Verschiebeinrichtung zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Rollenbahn (2) fuer die Aufnahme des Plattenstapels (5) und jeder Rollenbahn (10, 10') fuer den Transport der einzelnen plattenrmigen Werkstuecke (4), eine waagerecht und parallel zur Erstreckung der Rollenbahnen (2, 10, 10') angeordnete Laengswelle (16) vorgesehen ist, die mit im Abstand voneinender angeordneten Armen (12) zur Bildung einer Gabel ausgeruestet ist, dass diese Welle (16) schwenkbar gelagert ist, um genannte Gabelarme (12) aus einer waagerechten Stellung in eine senkrechte Stellung und umgekehrt zu bringen und, dass die mit Gabelarmen (12) bestueckte Welle (16) verschiebbar (18,19), zur Durchfuehrung einer Auf- und Abwaertsbewegung, an senkrechten Fuehrungen (19) gelagert ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schwenkwelle (16) aufnehmenden Gleitstuecke (18) mit einer Kette (13), einem Seil oder einem aehnlichen Antriebsmittel in Verbindung stehen.
  3. 3. Vorrichtung, nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmittel (13) zusammen mit Antriebs- und Umlenkraedern (14, 15) im Inneren einer Saeule (11) des Maschinengestelles (1) angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung, nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die, die Schwenkwelle (16) aufnehmenden Gleitstuecke (18), von einer senkrecht angeordneten Fuehrungs- und Gleitstange (19) aufgenommen sind und, dass jede Gleitstange (19) mit der zugeordneten Saeule (11) des Maschinengestelles (1) verbunden ist.
  5. 5. Einrichtung, nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gleitstueck (18) eine vorstehende Konsole (22) zur Aufnahme einer Kolben-Zylindereinheit (23, 24) aufweist, wobei die Kolbenstange (24) dieser Antriebseinheit (23, 24) gelenkig mit einem Hebelarm (25) in Wirkverbindung steht, der fest mit der Schwenkwelle (16) verbunden ist.
  6. 6. Einrichtung, nach Patentanspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten der den Plattenstapel (5) aufnehmenden Rollenbahn (2) , eine weitere Rollenbahn (10,10') angeordnet ist und, dass zwischen jeder dieser Rollenbahnen (10, 10')und der mittig angeordneten Bahn (2) zur Aufnahme des Plattenstapels (5), ein mit Gabelarmen (12) bestueckter Schwenkarm (16) mit seinen Antriebs- und Steuermitteln (13, 23) vorgesehen ist.
  7. 7. Einrichtung, nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Foerderollen der den Gabelarmen (12) zugeordneten Rollenbahn (10, 10') geneigt zur Foerderrichtung der Platten (4) angeordnet sind.
  8. 8. Einrichtung, nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabelarme (12), waehrend der Schwenkbewegung durch die zwischen den Rollen (10) gebildeten freien Raeumen durchtreten.
  9. 9. Vorrichtung, nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit Gabelarmen (12) bestueckte Schwenkarm (16) eine Schwenkbewegung von ungefaehr 900 durchfuehrt.
DE19792918699 1978-05-12 1979-05-09 Vorrichtung zum automatischen stapeln und abstapeln plattenfoermiger werkstuecke Ceased DE2918699A1 (de)

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IT2184078U IT7821840V0 (it) 1978-05-12 1978-05-12 Dispositivo automatico per impilare, rispettivamente disimpilare pezzi a forma di pannello.

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IT7821840V0 (it) 1978-05-12

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