[go: up one dir, main page]

DE7014350U - Vorrichtung zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen mit Warm- bzw. Kaltluft, insbesondere Hochdruckgerät - Google Patents

Vorrichtung zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen mit Warm- bzw. Kaltluft, insbesondere Hochdruckgerät

Info

Publication number
DE7014350U
DE7014350U DE7014350U DE7014350DU DE7014350U DE 7014350 U DE7014350 U DE 7014350U DE 7014350 U DE7014350 U DE 7014350U DE 7014350D U DE7014350D U DE 7014350DU DE 7014350 U DE7014350 U DE 7014350U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressed air
channel
air
heat exchanger
room
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7014350U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROX LUFTTECHNISCHE GERAETEBAU GmbH
Original Assignee
ROX LUFTTECHNISCHE GERAETEBAU GmbH
Publication date
Publication of DE7014350U publication Critical patent/DE7014350U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Duct Arrangements (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHONWALD DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL-CHEM. ALEK VON KREISLER DIPL-CHEM. CAROLA KELLER DR.-ING. KLOPSCH
KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
17- 4. I97O
Sch-ls
Rox Luftterhnische Gerätebau GmbH 5 Köln-Braunsfeld, Mäarweg Γ50
Vorrichtung zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen mit Warm- bzw. Kaltluft, insbesondere Hechdruckgerät
Die Erfindung bezient sich auf eine Vorrichtung zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen mit Warm- bzw. Kaltluft unter Verwendung von Druckluft als Wärme- bzw. Kälteträger, insbesondere auf ein Hochdruckgerät.
Für die Klimatisierung von Räumen, insbesondere in Großbauten, werden vielfach Hochdruckgeräte unter Zuführung von Druckluft als Wärme- bzw. Kälteträger und unter Benutzung eines Wärmetauschers für die Druckluft verwendet, wobei man die Druckluft durch ein Gitter, durch Düsen oder
dgl. in den Raum ausströmen läßt. Für die Beurteilung der Hochdruckgeräte sind in der Praxis nicht nur die physiologischen Merkmale, wie die Luftführung im Raum, der Grad der Behaglichkeit und dgl., sondern auch die hygienischen Merkmale von Bedeutung, insbesondere wenn es sich um die Klimatisierung von Krankenhäusern, Laborräumen und dgl, handelt. Außerdem spielen auch die Energiekosten bei dem Klimagerät mit einer Hochdruckluftzuführung eine Rolle.
Es sind einerseits Hochdruck-Induktionsgeräte bekannt, und zwar als Klimakonvektoren und auch als Klimaradiatoren mit einer Strahlungsplatte, bei denen durch die austretende Primärluft Sekundärluft aus dem Raum in einem erheblichen Umfang induziert wird, wobei die in den Raum eintretende Zuluft beispielsweise das fünffache der Primärluftleistung betragen kann. Solche Hochdruck-Induktionsgeräte erfüllen die physiologischen Merkmale für die Beheizung des Raumes. Es ergibt sich eine recht gute Luftführung im Raum, es tritt keine Störung der Behaglichkeit im Raum ein, insbesondere wenn die Primärluft raumseitig vor einen plattenförmigen Wärmeaustauscher strömt und dabei mit induzierter Raumluft vermischt wird. Die Hochdruck-Induktionsgeräte sind verhältnismäßig teuer. Es kann bei ihnen eine gewisse Bauhöhe nicht unterschritten werden.
Ferner erfüllen sie vielfach nur zum Teil die hygienischen Anforderungen. Die Wärmeaustauscher sind mitunter schlecht zugänglich, aber auch bei guter Zugänglichkeit sind die hygienischen Bedingungen dann nicht vorhanden, wenn der Wärmeaustauscher nicht entsprechend sauber gehalten wird.
Man kennt ferner Hochdruckgeräte, die ohne eine innere Induktion, d.h. ohne Sekundärluftansaugung, arbeiten. Diese Geräte sind im allgemeinen so ausgebildet, daß oberhalb eines Druckluftzuführungskanals sich eine ge-
schlossene Kammer befindet, in die die Druckluft eintreten kann und an deren oberen Ende Luftaustrittsöffnungen, z.B. in Form eines Gitters oder auch unter Verwendung von düsenartigen Auslässen, vorgesehen s±n<?.-.
Vielfach X findet sich hierbei der Wärmeaustauscher - in Strömungs^richtung gesehen - nach den Druckluftaustrittsdüsen und vor den Austrittsöffnungen der Luftkammer. Eine solche Ausbildung eines Hochdruckauslaßgerätes führt dazu, daß die Zuluft, d.h. die Primärluft, mit verhältnismäßig niedriger Geschwindigkeit über die Auslaßöffnungen der Kammer in den Raum eintritt. Hierdurch wird die an sich hohe Düsenauslaßgeschwindigkeit der Druckluft bereits im Geräteinneren abgebaut. Die Luftführung und die gesamtphysiologischen Erscheinungen sind demzufolge unzureichend, da sich Fallströmungen mit Zugerscheinungen in der Brüstungszone bilden können. Die Behaglichkeit im Raum wird dadurch beeinträchtigt. Weiterhin sind die hygienischen Bedingungen bei diesen Hochdruekgeräten mit einer Kammer, in der sich die Druckluft mehr oder weniger entspannen kann, schlecht. Grobe und feine Verunreinigungen können durch die oberen öffnungen und auch Auslässe unmittelbar auf den ungeschützten Wärmeaustauscher fallen und verschmutzen diesen. In der Kammer selbst bilden sich tote Räume und Ecken, in denen sich mehr oder weniger grober Schmutz ansammeln kann. Wenn hierbei noch das Kammerinnere von außen schlecht zugänglich ist, was vielfach dr Fall ist, so erfüllen diese Hoehdruckgeräte ohne innere Induktion die physiologischen und hygienischen Bedingungen praktisch nicht bzw. recht schlecht.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Hochdruckgerät ohne innere Induktion, d.h. ohne Sekundärlüftensaugung, zu schaffen, bei dem die physiologischen Bedingungen als auch die hygienischen Merkmale in hohem Maß verwirklicht werden. Bei der Vorrichtung zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen
mit Druckluft als Wärme- bzw. Kälteträger und einem Wärmeaustauscher für die Druckluft, wobei ein Austrittsdüsen für die Druckluft aufweisender Verteilerkanal raumseitig vor dem DruckluftzufUhrungskanal angeordnet ist, zeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch aus, daß der Wärmeaustauscher dem Druckluft-Zuführungskanal seitlich vorgesetzt und zwischen dem Verteilerkanal und dem Zuführungskanal angeordnet ist und der Raum oberhalb der Düsen frei von einer kammerartigen Luftführung bzw. einem Heizkörper oder dgl. ist.
Durch eine solche Ausbildung des Hochdruckgerätes werden die Bedingungen für eine physiologisch richtige Luftführung im Raum und für ein hygienisches Gerät gleichtut erfüllt. Bei diesem Hochdruckgerät ist die Gewähr dafür gegeben, daß die Zuluft mit hoher Geschwindigkeit in den Raum eingeführt wird, damit sie mit der dann entsprechend starken äußeren Induktion (Strahlenmischung mit Tertiärluft) die fehlende innere Induktion kompensieren kann. Es wird ein ausreichender Gesamtluftwechsel erreicht. Die hohe Düsenauslaßgeschwindigkeit der austretenden Quckluft wird im vollen Umfang für die Raumströmung nutzbar gemacht. Ein vorzeitiges Abfallen der Luftströmung in der Tiefe des Raumes wird vermieden, wobei die nachteiligen Zugerscheinungen in der Brüstungszone verhindert werden.
Auch der hygienische Betrieb ist vollauf gewährleistet, was insbesondere für Krankenhäuser und dgl. von erheblicher Wichtigkeit ist. Grobe Verunreinigungen können durch die relativ kleinen Düsen in den Verteilerkanal nicht eindringen. Das Geräteinnere ist aber auch gegen das Eindringen einer Feinverschmutzung geschützt. Es JA keine Gelegenheit vorhanden, daß die Feinverschmutzungen auf und damit in den Wärmeaustauscher fallen können. Sie können sich nur raumseitig vor dem Wärmea^ustauscher ablagern, wo sie im übrigen leicht zugänglich sind und be-
— 5 _
seitigt werden können. Wenn ^.ixsehen dem Wärmeaustausch .;:- und dem Verteilerdüsenkanal zusätzlich noch ein Lufti ''-er angeordnet ist, so gelten auch die genannten Vorteile des Freihaltens vor einer Verschmutzung auch für den Luftfilter, was besonders wesentlich ist. Bei Erfüllung aller dieser Bedingungen ist das Hochdruckgerät einfach im Aufbau und preiswert. Vorteilhaft wird das Hochdruckgerät mit dem Hochgeschwindigkeitsauslaß in Bodennähe angeordnet, um eine gleichmäßige äußere Induktion über der gesamten Außenwand des Raumes zu erzielen. Die Rückluft strömt dann im ganzen Bereich vom Boden bis in Kopfhöhe in etwa gleichmäßiger Geschwindigkeit zum Fenster zurück. Beim Kühlbetrieb kann die unterkühlte Zuluft, an der Decke konzentriert, mit hoher Geschwindigkeit in die Tiefe des Raumes einströmen.
Vorzugsweise ist das Hochdruckgerät so ausgebildet, daß der Druckluftzuführungskanal, der Wärmeaustauscher und der Verteilerdüsenkanal etwa die gleiche Höhe aufweisen, insbesondere soll der Wärmeaustauscher und der Verteilerdüsenkanal etwa die Höhe des liegenden Druckluftzuführungskanals nicht überschreiten. Dadurch ist bei vollkommener Wirkung des Hochdruckgerätes die Möglichkeit gegeben, die Fensterbrüstung verhältnismäßig tief zu legen, so daß auch das Fenster tiefer heruntergezogen werden kann.
Bei einer Brüstung von normaler Fensterhöhe kann oberhalb des Verteiler-Düsenkanals ein zum Raum weisendes Leitblech angeordnet sein. Zweckmäßig befindet sich der Verteiler-Düsenkanal vor der Fensterbrüstung. Ferner kann die Oberseite des liegend verlaufenden Druckluft-Zuführungskanals unmittelbar als Fensterbrüstung ausgebildet sein.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung darge-
stellten Ausführungsbeispiele nachstehend erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Hochdrucklüftungsgerät gemäß der Erfindung in Ansicht.
Fig. 2 und 3 sind ein Längsschnitt bzw, ein Querschnitt nach den Linien H-II bzw. IH-III der Fig. 1.
Fig. 4 zeigt eine weitere Anordnung des Hochdrucklüftungsgerätes im Vertikalschnitt entsprechend der Fig. J5 iro Schema.
Fig. 5t 6 und 7 veranschaulichen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Anordnung des Hochdrucklüftungsgerätes gemäß der Erfindung in Ansicht und in den Schnitten nach den Linien VI-VI und VII-VII der Fig. 5 schematisch.
Das Hochdrucklüftungsgerät 1 weist einer, liegenden Druckluftzuführungskanal 2 auf, zu dem der Einlaßstutzen 3 führt. Raumseitig vor dem Druckzuführungskanal 2 ist ein Verteilerkanal 4 angeordnet, der in einer oder mehreren Reihen Auslaßdüsen 5 auf-weist. Dem Druckluftzuführungskanal 2 ist unmittelbar seitlich und raumseitig ein Wärmeaustauscher 6 vorgesetzt, der sich somit zwischen dem Verteilerkanal 4 und dem Zuführungskanal 2 befindet. Dem Wärmeaustauscher 6 kann iferner ein Luftfilter 7 seitlich vorgesetzt sein. Der Düsensatz 5 läßt sich mittels Schnellverschlüssen in einfacher Weise abnehmen und reinigen. Der Verteilerkanal 4 kann zur Raumseite hin mit einer Klappe 4a ausgestattet sein, so daß das Innere des Verteilerkanals 4 leicht zugänglich ist. Der Raum 8 oberhalb der Düsenreihe 5 soll möglichst frei von irgendwelchen weiteren Teilen bleiben, damit die aus den Düsen 5 austretende Zuluft mit hoher Geschwindigkeit in den Raum eintreten kann, ohne daß die austretenden Luftstrahlen
behindert werden.
Wenn die an dem Fenster 9 vorgesehene Brüstung 10 so breit gehalten ist, daß sie die ganze Breite des Hochdruck-Lüftungsgerätes einnimmt, ist es zweckmäßig, eine in san/dfter Schräge verlaufende Leitfläche 11 anzuordnen, durch die die aus den Düsen austretenden und eine hohe Geschwindigkeit aufweisenden Luftstrahlen mit sanfter Ableitung in den Raum geführt werden. Wie Fig. J> ver·= deutlicht, sind der DruckluftZuführungskanal 2, der Wärmeaustauscher mit dem vorgesetzten Filter und der Düsenverteilerkasten 4 etwa in derselben Höhe vorgesehen .
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 ist der Einbau so vorgesehen, daß das Hochdrucklüftungsgerät 1 vollständig mit dem Düsenverteilerkasten 4 vorsteht und in Achsenrichtung der- Düsen sich keine Einbauten der Brüstung 12 befinden. Diese kann durch eine vertikal stehende Platte 15 raumseitig abgedeckt sein, wobei die Brüstungsplatte 14 entsprechend kürzer gehalten ist.
Bei der Ausführungsform der Fig. 5 bis 7 ist die Anordnung so getroffen, daß die Brüstungsplatte 15 unmittelbar auf dem Druckluftzuführungskanal 2 ruht. Der DUsenverteilerkasten 4 endet In der Höhe bündig mit der Brüstungsplatte 15· Diese Anordnung ermöglicht das Herunterziehen des Fensters 9 bis dicht zur Höhe des liegend angeordneten Druckluftzuführungskanals 2. An der oberen Stirnfläche des Verteilerkanals 4 kann eine Schwitzwassersammelrinne 16 angeordnet sein, durch dte die Düsen 5 hindurchführen. Durch den Hochgeschwindigkeitsauslaß in Bodennähe wird eine starke und gleichmäßige äußere Induktion, d.h. eine Strahlenmischung mit Tertiärluft, über der gesamten Außenwand des Raumes erzielt.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Vorrichtung zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen mit Warm- bzw. Kaltluft, bei der Druckluft als Wärmebzw. Kälteträger und ein Wärmeaustauscher für die Druckluft verwendet wird, wobei ein Austrittsdüsen für die Druckluft aufweisender Verteilerkanal raumseitig vor dem Druckluft-Zuführungskanal angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeaustauscher (6) dem Druckluft-Zuführungskanal (2) seitlich und raumseitig vorgesetzt und zwischen dem Verteilerkanal (4) und dem Zuführungskanal (2) angeordnet ist, und der Raum oberhalb der Düsenreihe (5) frei von einer kammerartigen Luftführung bzw. einem Heizkörper oder dgl. ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Wärmeaustauscher (6) und der Verteilerdüsenkanal (4) etwa die Höhe des liegenden Druckluftzuführungskanals (2) aufweist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
    gekennzeichnet , daß zwischen dem Wärmeaustauscher (6) und dem Verteiler-Düsenkanal (4) ein Luftfilter (7) angeordnet ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Verteiler-Düsenkanals (4, 5) ein zum Raum hinweisendes Leitblech (11) angeordnet ist.
    5· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteiler-Düsenkanal (4, 5) vor der Fensterbrüstungsplatte (14, 15) vorgesehen ist.
    ■ - 9 -
    7014350309.71
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Fensterbrüstungsplatte (15) den Druckluft-Zuführungs kanal (2) abdeckt.
DE7014350U Vorrichtung zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen mit Warm- bzw. Kaltluft, insbesondere Hochdruckgerät Expired DE7014350U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7014350U true DE7014350U (de) 1971-09-30

Family

ID=1254406

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7014350U Expired DE7014350U (de) Vorrichtung zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen mit Warm- bzw. Kaltluft, insbesondere Hochdruckgerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7014350U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69919434T2 (de) Kühleranordnung eines Kraftfahrzeuges
EP1130331B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Belüftung und Temperierung eines Raumes
DE4233932A1 (de) Vorrichtung zur Laminarisierung raumlufttechnischer Anlagen
DE3727882C2 (de) Verfahren zur Klimatisierung von Räumen sowie Klimatisierungssystem zur Durchführung des Verfahrens
DE3804232C2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Raumkühlung
DE19525945C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung behaglicher Raumluftzustände
EP0657702B1 (de) Anordnung zur Erzeugung zweier gegenläufiger Luftschleier
DE1454633A1 (de) Konvektorgeraet fuer Hochdruckklimaanlagen
DE2018757A1 (de) Vorrichtung zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen mit Warm- bzw. Kaltluft, insbesondere Hochdruckgerät
DE7014350U (de) Vorrichtung zur Beheizung bzw. Kühlung von Räumen mit Warm- bzw. Kaltluft, insbesondere Hochdruckgerät
DE1604299B2 (de) Induktionsgeraet fuer hochdruckklimaanlagen
DE202017100665U1 (de) Deckenelement, insbesondere einer Kühl- oder Heizdecke
DE4204772A1 (de) Lueftungssystem fuer die raeume von gebaeuden
DE19758139C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Klimatisierung eines Raumes
DE3806903C2 (de) Verfahren zur Klimatisierung von Räumen sowie Klimatisierungssystem zur Durchführung des Verfahrens
DE1148723B (de) Sammelheizungsanlage mit Druckluft als Waermetraeger
WO2007107193A1 (de) Bodenkonvektor
DE69314472T2 (de) Verfahren und anlage zum liefern einer zirkulierenden luftströmung in einem behandlungsraum
DE20008641U1 (de) Vorrichtung zum Klimatisieren eines Raumes
DE3127680A1 (de) &#34;selbstbeluefteter abzug&#34;
AT216716B (de) Anordnung zur Raumbeheizung mittels eines unter einem Fenster angebrachten Heizkörpers
DE3025342A1 (de) Vorrichtung zur belueftung von arbeitsraeumen, insbesondere von fabrikhallen
DE2243063A1 (de) Reine werkbank mit waagrechtem, laminarem luftstrom
DE1454526C (de) Luftkhmatisierungsgerat
EP0305335A2 (de) Auslasskammer für die Zuluftverteilung in einen zu belüftenden Raum