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DE7013740U - Zusammengesetzter lagertank fuer fluessigkeiten. - Google Patents

Zusammengesetzter lagertank fuer fluessigkeiten.

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Publication number
DE7013740U
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DE
Germany
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storage tank
shells
flanges
tank according
ring
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DE7013740U
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English (en)
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Bueenfeld Hubert
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Description

H. Biienfeld 9.4.1970
ZuBaramengesetzter Lagertank für Flüssigkeiten
Die Erfindung bezieht sich auf einen zusammengesetzten Lagertank für Flüsigkeiten, vornehmlich zur Speicherung von Heizöl.
Für solche Lagertankn wird immer mehr gefordert, sie in Häusern unterzubringen, um sie dort in bezug auf Dichtigkeit, Inhalt und Verschmutzung einwandfrei unter Kontrolle zu haben. Dabei besteht insbesondere die Forderung, die Lagertanks euch in vorhandene Räume einbauen zu können, wobei sie den jeweils vorhandenen Raumabmessungen weitgehend angepaßt werden sollen. Die Lagertanks sollen an Ort und Stelle erst zusammengebaut werden können, damit sie durch vorhandene öffnungen wie Türen und Fenster ohne weiteres einzubringen sind. Die Lagertanks sollen einfacL zusammengebaut und mit den erforderlichen Anschlüssen versehen werden können. Weiterhin ist erwünscht, keine besonderen baulichen Vorbereitungen für den Einbau des Lagertanks treffen zu müssen. Auch soll man verschiedenen Kapazitätsanforderungen mit geringem Aufwand genügen können.
Bekannt geworden ist bis jetzt ein vertikaler, aus je einer Endkappe und Zwischenringen bestehender^agertank, in den
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H. Büenfeld - 2 - 9-;i. ^77O
eine Blase für die Aufnahme der Füllung eingebracht wird. Der Tank steht auf einem besonderen Podest. Nachteilig bei diSSSr 3.ΤΙΙ3.ΓΪ ist die Trcnniiüf des Lifo^t^nir^ i_n 'f'ri'ipOT'hri-hälter und Flüssigkeitsbehälter, wobei der Fet'tigkeitsaufwand für den Tragerbehälter und der Dichtigkeitsaufwand in Form einer in diesen einzubringenden Blase sehr hoch sind. Das Aufstellpodest erfordert besondere konstruktive Mittel. Der Lagertank erfordert für verschiedene Inhalte verschiedene Innenbehälter und ist nur in der Höhe inhaltsvariabel. Gerade in der Höhe aber sind die Räumlichkeiten meist sehr beschränkt. Man muß somit mehrere Größen verschiedenen Durchmessers vorratig halten.
Den aufgezeigten Nachteilen und den gestellten Forderungen wird bei einem zusammengesetzten Lagertank für Flüssigkeiten mit mindestens einem zwischen zwei End kappen angeordneten, mit diesen verbundenen und gegebenenfalls aus mehreren ochalenteilen bestehenden Ring gemäß der Erfindung dadurch Rechnung getragen, daß zum gegenseitigen Befestigen der aus vornehmlich durchsichtigem Kunststoff bestehenden Ringe und/oder ihren Schalen und/oder den Endkappen diese Teile begrenzende und aneinander zu klebende Flansche dienen, die in den unteren Bereichen als Standleisten oder Stgndfiße ausgebildet sind. Dabei kann ein Ring aus mehreren Schalen oder aus zwei Schalen und zwei Zwischenstücken bestehen, und auch die Endkappen
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Können zusammengesetzt sein, entweder aus Halbteilen oder 8US Halbteilen und einem Halbring, wie er auch für den übriucxi'i i υ ei Vt-;i"weiiu.c \j wirü
Ein derartig ausgeführter Lagertank erfüllt alle eingangs gestellten Forderungen unter Vermeidung der erwähnten Nachteile nach dem Stand der Technik. Der Lagertank wird vorwiegend aus glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt, wobei als Kunststoff ungesättigte Polyesterharze verwendet werden. Damit ist eine einfache, hohen Festigkeitsansprüchen genügende und beliebige Formbarkeit erlaubende Herstellung bei geringen spezifischen Gewichten gewährleistet. Die Dichtigkeitsfrage ist einwandfrei gelöst dadurch, daß die Flansche zusammengeklebt werden unter Verwendung von Polyesterharzen als Klebemittel. Die Flanschen werden durch Schrauben oder Schraubzwingen zusammengezogen, um die nötige Anpressung während des Aushärtevorganges zu erreichen. Die Aufstellung des Lagertankes wird dadurch sehr einfach, daß die ohnehin vorhandenen Flanschen der Lagertank-Einzelteile als Aufstandsmittel dienen oder zu diesem Zweck entsprechend verlängert oder ausgebildet werden. Dabei kann stets die Flächenpressung kleingehalten werden. Es genügt in den meisten Fällen ein einigermaßen ebener Boden zur Aufstellung des Lagertanks, wobei geringe Korrekturen durch Unterlegung von Ausgleichmitteln praktisch kosten- und mühelos durcn¥ührbar sind. Lagertanks nach der Erfindung sind nicht nur in der Länge, sondern auch quer
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dazu variabel auszubilden, no daß in weitestgehender Anpassung an die zur Verfügung stehenden Räume die erforderlichen Kapazitäten unfcergebrnuht werden, können. Us unerwünschte Verformungen bei großen Tankabmessungen zu verhind irn, kann man die Seitenflachen einsinnig oder doppelsinnie- !rebo^en iusfuhren oder sogar Bandagen einbringen, die sich bis in die Flanschen hinein erstrecken und ihrer Aufgabe derart völlig genügen. Ein wesentlicher Vorteil besteht auch us der Verwendung durchsichtiger Kunststoffe, so daß die Be Achtung des Tankinhaltes möglich ist und sonst erforderliche Meßinstrumente eingespart werden können.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind. Dabei zeigen:
Fig. 1: den Querschnitt eines Lagertankes durch seine
vertikale Flanschebene entsprechend Pfeil I-I
der Fig. 2 und der Fig. 7, Fig. 2: die Ansicht auf den Ringquerflansch gemäß Pfeil
H-II der Fig. 1,
Fig. 3 bis 6: die Ansichten auf Ringflansche anderer
Ringformen,
Fig. 7: die Ansicht quf den Flansch eines vierteiligen Ringes mit geschnittenen Zwischenschalen gemäß
Pfeil IV-IV der Fig. 9,
H. Büenfeld - 5 - 9.4.1970
Fig. 8: die Draufsieht auf einen Ring nach Fig. 4, Fig. 9: die Draufsicht auf einen Ring mit K^ppe gemäß
Fig. 7,
Fig.10: einen Schnitt durch die Flansche benachbarter
Ringteile nach Schnitt III-III der Fig. 11 und Fig.11: die Seitenansicht auf einen Ring nach Fig. 1.
Der Lagertank; nach Fig. 1 besteht aus mehreren, zusammengesetrti>n Ringen 1, deren Grupps auf Jeder Seite durch eine Endkappe 2 geschlossen ist. Die Ringe können jede Querschnittsform besitzen, von denen einige in den Fig. 2 bis 7 dargestellt sind. Sie können nach Fig. 6 einteilig sein, sie können nach Fig. 2, 4 und 5 zweiteilig sein, sie können nach Fig. 3 dreiteilig sein und sie können nach Fig. 7 vierteilig sein. Weitergehende Unterteilungen sind möglich, zum Beispiel dadurch, daß man den Lagertank nach Fig. 7 nicht nur vertikal sondern auch quer dazu teilt. Einteilige Ringe nach ^"ig. 6 besitzen an ihren beiden Enden Querflansche ?, in denen zahlreiche Schraubenlöcher 4 angeordnet sind, um die Flansche benachbarter Ringe zum Zwecke des Verklebens und Aushyrtens zusammenzupressen. Ob man die Schrauben nach der Klebung wieder entfernt, ist eine Kostenfrage. Das Zusammenpressen kann aber auch durch Anbringung von Schraubzwingen geschehen, die nach beendeter Herstellung der Verbindung wieder abgenommen werden.
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Da die Ringe nach den Fig. 2, 4-, 5 aus Halbschaien 5,6/7 nach Fig. 3 aus Drittelschalen 8 "bestehen, müssen diese Schalen auch Längsflausche 9 besitzen, durch die sie zu einem einzigen Teil verbunden werden.
Die einteilige Endkappe 2 nach Fig. 1 hat nur einen umlaufenden Querflansch 3, die aus Halbschalen 10 und aus einer Ringhalbschale 5 bestehende Endkappe nach Fig. 9 hingegen hat auch Längsflansche 9· Nur aus zwei Halbschalen 10 bestehende Endkappen sind natürlich auch möglich. Wie die Fig. 1 bis 7 zeigen, können alle nach unten reichenden Quer- und Längsflansche als Auflager dienen und zum Teil zu diesem Zweck besonders erweitert sein. So zeigt Fig. 2 zwei Querfüße 11, die den Lagertank neben den unteren Längsf1ansehen 9 tragen. Die Querfüße 12 nach Fig. 3 haben die Breite des Querschnittskreises des Lagertankes. Die Querfäße 13 nach Fig. 4· sind einfach durch Herunterziehen der Querflansche 3 gebildet. Die Querfüße 14· nach Fig. 5 sind eingezogen, da der liegende Ellipsennuerschnitt des Tankes für genügend Aufstandsfläche sorgt. Anders ist es bei den Querfüßen 15 nach Fig. 6, die wegen des stehenden Ellipsenquerschnittes des Lagertankes herausgezogen sind. Bei einem Lagertank nach Fig. 7> dessen Ringe aus zwei Halbschalen 5' und aus zwei Zwischenschalen 16 und 16' bestehen, ist der Querflansch 3 im Aufstandsbereich breiter als zur Herstellung einer ausreichenden Klebeverbindung er-
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forderlich ist, um eine Sammelrinne 1? in der Zwischenschale 16' zu ermöglichen. Die Zwischenschale 16, die in Ansicht auch in Fig. 9 dargestellt ist, kann den Füllanschluß 18 sowie weitere Nebenanschlüsse 19 für Abzug, Rücklauf, Ent~ lüftung und dergleichen tragen. Die Zwischenschalen 16 können quadratisch oder rechteckig sein, wie in Fig. 9 dargestellt. Jeder Ring besteht dann, wie schon erwähnt, aus zwei Halbschalen L)' und zwei Zwischenschalen 16 und 16'. Bei mehreren nebeneinander liegenden Ringen jedoch können die Zwischenschalen als längliche Rechtecke ausgebildet sein, an die mehrere Ringhalbschalen anschließen. Unterschiedliche Lagertanklängen erfordern dann mehrere Größen von Zwischenschalen 16,16'. Eine andere Erweiterungsmöglichkeit besteht darin, daß man nicht nur vertikal teilt, wie in Fig. 7 und dargestellt ist, sondern auch noch horizontal. In diesem Falle wüx^den weitere Zwischenschalen, ähnlich wie 16,^O1, in vertikaler Anordnung vorzusehen sein, die Halbschalen 5' würden dann entsprechend durch je zwei Viertelringschalen zu ersetzen sein. Die Darstellung dieser Variation scheint nicht erforderlich zu sein.
Im Interesse, die Rin^e mit möglichst großer axialer Erstreckung aufzuführen, so daß für den Lagertank möglichst wenig Verflansche 3 entstehen, kann es sich empfehlen, Bandagen 20 vorzusehen, wie in Fig. 10 und iT dargestellt.
H. Büenfeld - 8 - 9.4.1970
Die Bandagen bestehen aus Bandeisen, Bandstahl oder einem anderen Bandmetall, verlaufen innerhalb der Ringwänäe und sind bis in die Flanschen 9 hineinerstreckt, um hier ein hakenähnliches Widerlager zu bilden. Es können mehrere Bandagen angeordnet sein.
Weitere Möglichkeiten zur Ausgestaltung der Erfindung bestehen in der Anbringung von Mannlöchern 21 nach Fig. 4, 8, 9, wobei diese Mannlöcher nach Belieben oben oder seitlich, vorne oder hinten, in den Endkappen oder Ring-n -algeordnet sein können. Weiterhin kann man die innerhalb des Lagertankes liegenden Trennfugen mit Abdeckungen 22 überkleben (Fig. 10), um das äußerst Mögliche im Interesse der Dichthaltung des Lagertankes zu tun. Schließlich scheint es vorteilhaft, um die Aufstandspartien der Flansche 3,9 herum Ringe 23 zu legen (Fig. 2,7), um in einfachster und billigster L .ise eine Wanne zu bilden, deren Höhe nur so zu bemessen sein braucht, um einWarngcrät und gegebenenfalls eine Rückpump anlage in Funktion zu setzen. Der Ring 23 ist ebenfalls mit dem Boden verklebt.
Erwähnt sei noch, daß bei einteiligen Endkappen 2 nach Fig. 1 notfalls mindestens eine Rippe 24 vorgesehen werden kann, um die AulStandskräfte unmittelbar auf **en Boden zu übertragen.
H. Büenfeld - 9 - 27-04.1970
Der Schutz der Erfindung soll sich auch auf eine durch Fig. 1 und 9 nahegelegte Ausführungsforrn erstrecken, die nur aus Endkappenteilen 2, 10 besteht.
Kommt nur Schraubzwingen-Montage in Frage, so können die Schraubenlöcher 4 entfallen bis auf solche Bohrungen, die man zur Zentrierung braucht.
In Betracht gezogener Stand der Technik
DBP 1 056 757-
6b»" 10
- 10 -

Claims (1)

  1. H. Büer.Jeld - 10 - 9.4.1970
    -Schutζ-Ansprüche
    1. Zusammengesetzter Lagertank für Flüssigkeiten mit mindestens einem zwischen zwei Endkappen angeordneten, mit diesen verbundenen und gegebenenfalls aus mehreren Schalenteilen bestehenden Ring, dadurch Rekennzeichnet, daß zum gegenseitigen Befestigen der aus vornehmlich durchsichtigem Kunststoff bestehenden Ring3 (1) und/oder ihrer Schalen (5 bis 8) und/oder der Endkappen (2,10) diese Teile begrenzende und aneinander zu klebende Flansche (3>9) dienen, die in den unteren Bereichen als Standleisten oder Querfüße (11 bis 15) ausgebildet sind.
    2. Lagertank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ring aus zwei Schalen (5') und zwei' Zwischenstücken (16,16') besteht.
    3. Lagertank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß seine Endkappe aus zwei Halbschalen (1O) oder aus diesen und einer Ringhalbschale (5) besteht.
    4. Lagertank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe beziehungsweise ihre Schalen (5)
    - 11 -
    H, Büenfeld - 11 - 9-4·. 1970
    Bandagen (2θ) enthalten, die vornehmlich "bis in ihre
    Flansche (9) hineinreichen.
    ?. Lagertank nach einem der· Ansprache 1 bis ?, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe oder ihre Schalen (6,Fig.8) ein- oder zweisinnig gebogene W:lnde haben.
    6. Lagertank nach einem der Ansprache 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, ^aß fiie Trenniugen zwischen den Flanschen (9) der Riüge und/oder Schalen (5) und/oder Endkappen (2) innen mit einer Abdeckung (22) "Jberklebt sir·/'.
    7. Lagertank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß um di^ Aufstandspartien der Flanschen herum ein mit dem Boden verklebter Hing (23) gelegt ist.
DE7013740U 1970-04-15 1970-04-15 Zusammengesetzter lagertank fuer fluessigkeiten. Expired DE7013740U (de)

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