DE2021239A1 - Zusammengesetzter Lagertank fuer Fluessigkeiten - Google Patents
Zusammengesetzter Lagertank fuer FluessigkeitenInfo
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Description
- Zusammengesetzter Lagertank für Flüssigkeiten Die Erfindung bezieht sich auf einen zusammengesetzten Lagertank für Flüssigkeiten, vornehmlich zur Speicherung von Heizöl.
- Fir solche Lagertanks wird immer mehr gefordert, sie in Häusern unterzubringen, um sie dort in bezug auf Dichtigkeit, Inhalt un,l Verschmutzung einwandfrei unter Kontrolle zu haben. Dabei besteht insbesondere die Forderung, die Lagertanks auch in vorhandene Räume einbauen zu können, wobei sie dQn jeweils vorhandenen Raumabmessungen weitgehend angepaßt werden sollen. Die Lagertanks sollen an Ort und Stelle erst zusammengebaut werden können, damit sie durch vorhandene Öffnungen wie Türen und Fenster ohne weiteres einzubringen sind. Die lagertanks sollen einfach zusammengebaut und mit den erforderlichen Anschlüssen versehen werden können. Weiterhin ist erwünscht, keine besonderen baulichen Vorbereitungen für den Einbau des Lagertanlcs treffen zu müssen. Auch soll man verschiedenen Kapazitätsanforderungen mit geringem Aufwand genügen können.
- Bekannt geworden ist bis jetzt ein vertikaler, aus je einer Endkappe und Zwischenringen bestehender Lagertank, in den eine Blase für die Aufnahme der Füllung eingebracht wird.
- Der Tank steht auf einem besonderen Podest. Nachteilig bei dieser Bauart ist die Trennung des Lagertanks in Trägerbehälter und Flüssigkeitsbehälter, wobei der Festigkeitsaufwand für den Trägerbehälter und der Dichtigkeitsaufwand in Form einer in diesen einzubringenden Blase sehr hoch sind. Das Aufstellpodest erfordert besondere konstruktive Mittel. Der Lagertank erfordert für verschiedene Inhalte verschiedene Innenbehalter und ist nur in der Höhe inhaltsvariabel. Gerade in der Höhe aber sind die Rsumlichkeiten meist sehr beschränkt. Man muß somit mehrere Größen verschiedenen Durchmessers vorrätig halten.
- Den aufgezeigten Nachteilen und den gestellten Forderungen wird bei einem zusammengesetzten Lagertank fijr Flüssigkeiten mit zwei Endkappen und mit vornehmlich mindestens einem dazwischen angeordneten, mit diesen verbundenen und gegebenenfalls aus mehreren Schalenteilen bestehenden Ring gemäß der Erfindung dadurch Rechnung getragen, daß zus gegenseitigen Befestigen der aus vornehmlich durchsichtigem Kunststoff bestehenden Ringe und/oder ihren Schalen und/oder den Endkappen diese Teile begrenzende und aneinander zu klebende Flansche dienen, die in den unteren Bereichen als Standleisten oder Standfüße ausgebilde,t sind.
- Dabei kann ein Ring aus mehreren Schalen oder aus zwei S<:halen und zwei Zwischenstücken bestehen, und auch die Endkappen können zusammengesetzt sein, entweder aus Wlbteilen oder aus Halbteilen und einem Halbring, wie er auch flir den ibrigen Behälter verwendet wird.
- Ein derartig ausgeführter Lagertank erfällt alle eingangs gestellten Forderungen unter Vermeidung der erwähnten, Nachteile nach dem Stand der Technik. Der Lagertank wird vorwiegend aus glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt, wobei als Kunststoff ungesättigte Polyesterharze verwendet werden.
- Damit ist eine einfache, hohen Festiqkeit.sanspriichen genügende und beliebige Formbarkeit erlaubende Herstellung bei geringen spezifischen Gewichten gewährleistet. Die Dichtigkeitsfrage ist einwandfrei gelöst dadurch, daß die Flansche zusammengeklebt werden unter Verwendung von Polyesterharzen als Klebemittel. Die Flanschen werden durch Schrauben oder Schraubzwingen zusammengezogen, um die nötige Aupressung während es Aushärtevorganges zu erreichen. Die Aufstellung des Lagertankes wird dadurch sehr einfach, daß die ohnehin vorhandenen Flanschen der Lagertank-Einzelteile als Aufstandsmittel dienen oder zu diesem Zweck entsprechend verlangert oder ausgebildet werden. Dabei kann stets die Flächenpressung kleingehalten werden. Es genügt in den meisten Fällen ein einigermaßen ebener Boden zur Aufstellung des: Lagertanks, wobei geringe Korrekturen durch Unterlegung von Ausgleichmitteln praktisch kosten- und mühelos durchführbar sind. Lagertanks nach der Erfindung sind nicht nur in der Länge, sondern auch quer dazu variabel auszubilden, so da in weitestgehender Anpassung an die zur Verfügung stehenden R;iume die erforderlichen Kapazitäten untergebracht werden können. Um unerwünschte Verformungen bei großen Tankabmessungen zu verhindern, k?nn man die Seiteaflichen einsinnig oder doppelsinnig gebogen ausführen oder sogar Bandagen einbringen, die sich bis in die Flanschen hinein erstrecken und ihrer Aufgabe derart völlig genügen. Ein wesentlicher Vorteil besteht auch aus der Verwendunp; durchsichtiger Kunststoffe, so daß die Beobachtung des Pankinhaltes möglich ist und sonst erforderliche Meßinstrumente eingespart werden können.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind. Dabei zeigen: Fig. 1: den Querschnitt eines Lagertankes durch seine vertikale Flanschebene entsprechend Pfeil I-I der Fig. 2 und der Fig. 7, Fig. 2: die Ansicht auf den Ringquerflansch gemäß Pfeil II-II der Fig.1, Fig. 3 bis 6: die Ansichten auf Ringflansche anderer Kingformen, Fig. 7: die Ansicht auf den Flansch einen vierteiligen Ringes mit geschnittenen Zwischenschalen gemäß Pfeil IV-IV der Fig. 9, Fig. 8: die Draufsicht auf einen Ring nach Fig. 4, Fig. 9: die Draufsicht euf einen Ring mit Kappe gemäß Fig.7, Fig.10: einen Schnitt durch die Flansche benachbarter Ringteile nach Schnitt III-III der Fig. 11 und Fig.11: die Seitenansicht auf einen Ring nach Pig. 1.
- Der Lagertank nach Fig. 1 besteht aus mehreren, zusammengesetzten Ringen 1, deren Gruppe auf Jeder Seite durch eine Endkappe 2 geschlossen ist. Die Ringe können jede Querschnittsform besitzen, von denen einige in den Fig. 2 bis 7 dargestellt sind. Sie können nach Fig. 6 einteilig sein, sie können nach Fig. 2, 4 und 5 zweiteilig sein, sie können nach Fig. 3 dreiteilig sein und sie können nach Fig. 7 vierteilig sein. Weitergehende Unterteilungen sind möglich, zum Beispiel dadurch, daß man den Lagertank nach Fig. 7 nicht nur vertikal sondern auch quer dazu teilt. Einteilige Ringe nach Fig. 6 besitzen an ihren beiden Enden Querflansche 3, in denen zahlreiche Schraubenlöcher 11. angeordnet sind, um die Flansche benachbarter Ringe zum Zwecke des Verklebens und Aushärtens zusammenzupressen. Ob man die Schrauben nach der Klebung wieder entfernt, ist eine Kostenfrage. Das Zusammenpressen kann aber auch durch Anbringung von Schraubzwingen geschehen, die nach beendeter Herstellun der Verbindung wieder abgenommen werden.
- Da die Ringe nach den Fig. 2, 4, 5 aus Halbschalen 5,6,7 und nach Fig. 3 aus Drittelschalen 8 bestehen, müssen diese Schalen auch Längsflansche 9 besitzen, durch die sie zu einem einzigen Seil verbunden werden.
- Die einteilige Endkappe 2 nach Fig. 1 hat nur einen umlaufenden Querflansch 3, die aus Halbschalen 10 und aus einer Ringhalbschale 5 bestehende Endkappe nach Fig. 9 hingegen hat such Längsflansche 9. Nur aus zwei Halbschalen 10 bestehende Endkappen sind natirlich auch möglich. Wie die Fig. 1 bis 7 zeigen, können alle nach unten reichenden Quer- und Langsflansche als Auflager dienen und zum Teil zu diesem Zweck besonders erweitert sein. So zeigt Fig.2 zwei Querfüße 11, die den Lagertank neben den unteren Längsflanschen 9 tragen. Die Querfüße 12 nach Fig. 3 haben die Breite des Querschnittskreises des Lagertankes. Die Querfüße 13 nach Fig. 4 sind einfach durch Eerunterziehen der Querflansche 7 gebildet. Die Querfüße 44 nach Fis. 5 sind eingezogen, da der liegende Ellipsenquerschnitt des Tankes für genügend Aufstandsfläche sorgt. Anders ist es bei den Querfüßen 15 nach Fig. 6, die wegen des stehenden Ellipsenquerschnittes des Lagertankes herausgezogen sind. Bei einem Lagertank nach Fig. 7, dessen Ringe aus zwei Halbschalen 5' und aus) zwei Zwischenschalen 16 und 16' bestehen, ist der Querflansch 3 im Aufstandsbereich breiter als zur Herstellung einer ausreichenden Klebeverbindung erforderlich iat, un eine Sammelrinne 17 in der Zwischenschale 16' zu ermöglichen. Die Zwischenschale 16, die in Ansicht auch in Fi,. 9 dargestellt ist, kann den Füllanschluß 18 sowie weitere Nebenanschlüsse 19 fTr Abzug, Ricklauf, Entlüftung und dergleichen tragen. Die Zwischenschalen 16 können querdratisch oder rechtccaie sein, wie in Fig. 9 dargestellt.
- Jeder Ring besteht dann, wie schon erwähnt, aus zwei Halbschalen 5' und zwei Zwischenschalen 16 und 16'. Bei mehreren nebeneinander liegenden dingen jedoch können die Zwischenschalen als längliche rechtecke ausgebildet sein, an die mehrere Ringhalbschalen anschließen. Unterschiedliche Lagertanklängen erfordern dann mehrere Größen von Zwischenschalen 16, 16'. Eine andere Erweiterungsmöglichkeit besteht darin, daß man nicht nur vertikal teilt, wie in Fig. 7 und 9 dargestellt ist, sondern auch noch horizontal. In diesem Falle würden weitere Zwischenschalen, -hnlich wie 16,16', in vertikaler Anordnung vorzusehen sein, die Halbschalen 5 würden dann entsprechend durch Je zwei Viertelringschalen zu ersetzen sein. Die Darstellung dieser Variation scheint nicht erforderlich zu sein.
- Im Interesse, die Ringe mit möglichst großer axialer Erstreckung auszuführen, so daß für den Lagertank möglichst wenig Querflansche 3 entstehen, kann es sich empfehlen, Bandagen 20 vorzusehen, wie in Fig. 10 und 11 dargestellt.
- Die Bandagen bestehen aus Bandeisen, Bandstahl oder einem anderen Bandmetall, verlaufen innerhalb der Ringwände und sind bis in die Flanschen 9 hineinerstreckt, utn hier ein hakenähnliches Widerlager zu bilden. Es können mehrere Bandagen angeordnet sein.
- Weitere Möglichkeiten zur Ausgesteltung der Erfindung bestehen in der Anbringung von Mannlöchern 21 nach Fig.4, 8, 9, wobei diese Mannlöcher nach Belieben oben oder seitlich, vorne oder hinten, in den Endkappen oder Ringen angeordnet sein können. Weiterhin kann man die innerhalb des Lagertankes liegenden Trennfugen mit Abdeckungen 22 überkleben (Fig. 10), um das äußerst Mögliche im Interesse der Dichthaltung des Lagertankes zu tun. Schließlich scheint es vorteilhaft, um die Aufstandspartien der Flansche 3,9 herum Ringe 23 zu legen (Fig. 2,7), um in einfacster und billigster Weise eine Wanne zu bilden, deren höhe nur so zu bemessen sein braucht, um einWarngerät und gegebenenfalls eine Rückpumpanlage in Funktion zu setzen. Der Ring 23 ist ebenfalls mit dem Boden verklebt.
- Erwähnt sei noch, daß bei einteiligen Endkappen 2 nach Fig.1 notfalls mindestens eine Rippe 24 vorgesehen werden kann, um die Aufstandskräfte unmittelbar nuf den Boden zu übertragen.
- Mindestens kann der Lagertank aus zwei einteiligen oder zusammengesetzten Endkappen 2,10 bestehen, entstanden zu denken aus Fig. 1 und 9, wenn man die Ringe 1 oder ihre Halbschalen 5 und Zwischenschalen*16 fortläßt. Eine besondere Darstellung erübrigt sich somit.
- Kommt nur Schraubzwingen-Montage in Frage so können die Schraubenlöcher 4 entfallen bis auf solche Bohrungen, die man zur Zentrierung braucht.
- In Betracht gezogener Stand der Technik DBP 1 036 757.
Claims (7)
1. Zusammengesetzter Lagertank für Flüssigkeiten mit zwei Endkappen
und vornehmlich mindestens einem dazwischen angeordneten, mit diesen verbundenen
und gegebenenfalls aus mehreren Schalenteilen bestehenden Ring, dadurch gejkennzeichnet-,
daß zum gegenseitigen Befestigen der aus vornehmlich durchsichtigem Sunststoff bestehenden
Ringe (:1) und/oder ihrer Schalen (5 bis 8) und/oder der Endkappen (2,10) diese
Teile begrenzende und aneinander zu klebende Flansche (3,9) dienen, die in den unteren
Bereichen als Standleisten oder Querfüße (11 bis 15) ausgebildet sind.
2. Lagertank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßein Hing
aus zwei Schalen (5'-) und zwei Zwischenstücken (16,16') besteht.
3. Lagertank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß seine Endkappe
aus zwei Halbschalen (lo) oder aus diesen und einer Ringhalbschale (5) besteht.
4. Lagertank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringe beziehungsweise ihre Schalen (5)
Bandagen (20) enthalten,
die vornehmlich bis in ihre Flansche (9) hineinreichen.
5. Lagertank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringe oder ihre Schalen (6, Fig.8) ein- oder zweisinnig gebogene Wände haben.
6. Lagertank nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennfugen zwischen den Flanschen (9) der Ringe und/oder Schalen (5) und/oder
Endkappen (2) innen mit einer Abdeckung (22) überklebt sind.
7. Lagertank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß um die Aufstandspartien der Flanschen herum ein mit dem Boden verklabter Ring
(23) gelegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702021239 DE2021239C (de) | 1970-04-30 | Zusammengesetzter Lagertank fur Flüssigkeiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702021239 DE2021239C (de) | 1970-04-30 | Zusammengesetzter Lagertank fur Flüssigkeiten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2021239A1 true DE2021239A1 (de) | 1971-11-18 |
| DE2021239C DE2021239C (de) | 1973-03-22 |
Family
ID=
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |