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DE69205803T2 - Rotations-Trockenrasierer. - Google Patents

Rotations-Trockenrasierer.

Info

Publication number
DE69205803T2
DE69205803T2 DE69205803T DE69205803T DE69205803T2 DE 69205803 T2 DE69205803 T2 DE 69205803T2 DE 69205803 T DE69205803 T DE 69205803T DE 69205803 T DE69205803 T DE 69205803T DE 69205803 T2 DE69205803 T2 DE 69205803T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foil
central
holder
peripheral
drive shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69205803T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69205803D1 (de
Inventor
Toshio Ikuta
Takeshi Shiba
Masao Tanahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Electric Works Co Ltd
Original Assignee
Matsushita Electric Works Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP31107991A external-priority patent/JPH05146563A/ja
Priority claimed from JP31108091A external-priority patent/JP3193747B2/ja
Application filed by Matsushita Electric Works Ltd filed Critical Matsushita Electric Works Ltd
Publication of DE69205803D1 publication Critical patent/DE69205803D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69205803T2 publication Critical patent/DE69205803T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/14Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the rotary-cutter type; Cutting heads therefor; Cutters therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description

    TECHNISCHER BEREICH
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Rotations-Trokkenrasierer und insbesondere einen Rotations-Trockenrasierer nach dem Oberbegriff von Anspruch 1. Ein derartiger Rasierer ist aus NL-A-8403705 bekannt.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Ein typischer Rotations-Trockenrasierer, wie in den Figuren 8A und 8B dargestellt, weist einen Innenschneider- Halter 140 auf, der eine Vielzahl von Innenschneiden 141 (von denen der Einfachheit halber lediglich eine dargestellt ist) trägt und durch eine Drehwelle 112 zur Drehung um seine Achse angetrieben wird, wobei die Innenschneiden 141 in Schereingriff mit einer perforierten Außenfolie 150 gehalten sind, die an ihrem Umfang am Kopfrahmen 130 gehalten ist. Da die äußere Scherfolle 150 dünn sein muß, um eine gründliche Rasur zu ermöglichen, biegt sie sich beim Drücken gegen die Haut eines Benutzers während der Rasur leicht durch. Bei diesem Trockenrasierertyp stellt das Niederdrücken der äußeren Scherfolie 150 an ihrem Mittelabschnitt, wie in Fig. 8B dargestellt, ein Problem dar; das heißt bei der nicht verformten Folie 150 können, wie in Fig. 8A dargestellt, sämtliche Innenschneiden 141 über ihre ganze Länge in konstanten Schereingriff mit der Folie 150 gebracht werden. Wird jedoch die Folie 150 niedergedrückt, um dadurch einen entsprechenden Endabschnitt der Innenschneide 141 herabzusenken, so entfernt sich der andere Endabschnitt von der Folie 150, so daß dazwischen ein Zwischenraum entsteht, der zu einer Verschlechterung der Schnittschärfe und einem damit einhergehenden Geräuschanstieg und sogar zu einer Unterbrechung der Rasur führt. Um dieses Problem zu vermeiden, wurde für einen herkömmlichen Rotations-Trockenrasierer, wie im U.S.-Patent Nr. 3,636,626 offenbart, vorgeschlagen, zum Stützen des Mittelabschnitts der äußeren Scherfolie einen von einer ähnlichen Antriebswelle ausgehenden Stift zu verwenden. Der Stift ist über eine Feder mit der Antriebswelle verbunden, so daß er die Folie mit einer geeigneten Federvorspannung stützt. Auf diese Weise wird der Mittelabschnitt der Folie nach außen gedrückt, so daß er einer Verformung widersteht, die andernfalls zu dem oben beschriebenen Problem führen würde. Bei diesem bekannten Rotations-Trockenrasierer ist der andere Abschnitt der Folie in Schereingriff mit Innenschneiden gehalten, die von Schneidenhaltern getragen werden. Die Schneidenhalter sind über Federn derart an der Antriebswelle gehalten, daß der andere Abschnitt der äußeren Scherfolie mittels der genannten Federn schwimmend gehalten ist. Bei dieser Anordnung, bei der die Außenfolie an den Innenschneider-Haltern gehalten ist, die wiederum über die Federn an der Antriebswelle gehalten sind, ergibt sich jedoch ein anderes Problem. Dieses besteht darin, daß bei Niederdrücken der Außenfolie gegen die Haut eines Benutzers die Niederdrückkraft zuerst und direkt auf den Eingriff zwischen der Außenfolie und den entsprechenden Innenschneiden wirkt, um so den Anpreßdruck zwischen diesen zu erhöhen. Eine derartige Änderung des Anpreßdrucks verschlechtert die Schnittschärfe, und daher sollte der Anpreßdruck auf einem gewünschten Wert gehalten werden, ohne vom Niederdrücken der äußeren Scherfolie beeinflußt zu werden.
  • NL-A-84 03 705 offenbart einen Rotations-Trockenrasierer, bei dem der Innenschneider-Halter an einer Vertiefung mit einem Schwimmverbinder verbunden ist, um zwischen diesen eine Antriebsverbindung herzustellen. Daher kann sich der Innenschneider-Halter bezüglich des Schwimmverbinders an dieser Verbindung nicht bewegen bzw. verschieben, und der Schwimmverbinder ist bezüglich eines Stützelements, mit dem er mittels einer Schraubenfeder verbunden ist, bewegbar gehalten. Folglich bewirkt die Schrägstellung des Innenschneider-Halters zwangsläufig ein Durchbiegen der Schraubenfeder. Ein derartiges Durchbiegen der Schraubenfeder spannt den Innenschneider-Halter in Richtung einer neutralen bzw. mittleren Position des Innenschneider-Halters vor, wodurch das Schrägstellen des Innenschneider-Halters verhindert wird, und es schwierig wird, den Innenschneider-Halter und die äußere Scherfolie in engem Kontakt mit einem bestimmten Hautabschnitt in Schrägstellung zu halten.
  • US-A-3 636 626 offenbart einen Rotations-Trockenrasierer, der mehrere ringförmige Scherfolien aufweist, wobei Schneidmesser jeweils durch eine Feder gegen die genannten Scherfolien vorgespannt sind.
  • Dementsprechend ist es eine wesentliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Rotations-Trockenrasierer zu schaffen, bei dem sich die äußere Scherfolie und die Innenschneiden verschieben bzw. niederdrücken lassen, ohne eine wesentliche Änderung des dazwischen herschenden Anpreßdrucks zu bewirken, wodurch eine optimale Schnittschärfe gewährleistet ist.
  • Diese Aufgabe ist durch die in Anspruch 1 dargelegte Erfindung gelöst.
  • Der Innenschneider-Halter umfaßt einen Schwimmverbinder, der schwimmend mit der Drehantriebswelle verbunden ist, so daß er bezüglich dieser längs der Mittelachse zusammen mit dem Innenschneider-Halter bewegbar ist. Das obere Ende des Stifts ist an der Mitte der Außenfolie befestigt und hängt von dieser herab, so daß er durch den Innenschneider-Halter verläuft und sein unteres Ende gegen ein oberes Ende des Schwimmverbinders stößt, so daß bei Niederdrücken der Außenfolie der Stift ein Herabsenken des Schwimmverbinders bewirkt, der wiederum den Innenschneider-Halter im wesentlichen im gleichen Maße herabsenkt, wie die äußere Scherfolie niedergedrückt wird, wodurch zwischen der äußeren Scherfolie und den Innenschneiden auf dem Innenschneider-Halter ein konstanter, optimaler Anpreßdruck gewährleistet ist. Das untere Ende des Stifts ist abgerundet und stützt sich auf eine am oberen Ende des Schwimmverbinders ausgebildete, gerundete Vertiefung, um zwischen dem Stift und dem Verbinder einen Punktkontakt herzustellen, so daß keine wesentliche zusätzliche Last bzw. kein wesentlicher zusätzlicher Widerstand hinsichtlich der Drehung des Schwimmverbinders verursacht wird und der Innenschneider-Halter, der eine weiche Drehung der Innenschneiden gewährleistet, nun die äußere Scherfolie in Axialrichtung mit dem Schwimmverbinder verbindet, was daher eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die am Kopfrahmen gehaltene äußere Scherfolie derart gestaltet, daß sie eine Mittelfolie aufweist, die konzentrisch dazu von einer peripheren Folie umgeben ist. In Verbindung mit der Mittelfolie und der peripheren Folie ist ein mittlerer Halter mit einer Mittelachse, der mehrere in Haarschereingriff mit der Mittelfolie befindliche mittlere Innenschneiden trägt, und ein den mittleren Halter konzentrisch umgebender peripherer Halter vorgesehen, der mehrere in Haarschereingriff mit der peripheren Folie befindliche periphere Innenschneiden trägt. Der mittlere Halter und der periphere Halter sind gemeinsam mit einer Drehantriebswelle eines Elektromotors verbunden, so daß sie dadurch zur Drehung um die Mittelachse angetrieben werden. Die äußere Scherfolie ist in Richtung der Mittelachse bezüglich des Kopfrahmens derart bewegbar gehalten, daß die Mittelfolie unabhängig von der peripheren Folie bewegbar ist. Der mittlere und der periphere Halter sind entsprechenderweise durch einen Schwimmverbinder und einen Festverbinder, der in Richtung der Mittelachse an der Antriebswelle befestigt ist, mit der Drehantriebswelle verbunden. Der Schwimmverbinder ist am Festverbinder mittels einer dazwischen eingefügten Feder schwimmend gehalten, um den mittleren Halter bezüglich der Antriebswelle schwimmend zu halten und ihn gleichzeitig nach oben in Richtung der Mittelfolie vorzuspannen. Die Mittelfolie ist mittels eines durch den mittleren Halter entlang der Mittelachse verlaufenden Stifts mit dem Schwimmverbinder verbunden, so daß die Mittelfolie und der Innenschneider-Halter sowohl bezüglich des Kopfrahmens als auch der Drehantriebswelle längs der Mittelachse zusammen bewegbar sind, wodurch der Anpreßdruck zwischen den Innenschneiden auf dem mittleren Halter und der Mittelfolie unabhängig von der relativen Bewegung der Mittelfolie zum Kopfrahmen im wesentlichen konstant gehalten wird. Die Mittelfolie ist derart mit der peripheren Folie verbunden, daß erstere unabhängig von der peripheren Folie innerhalb eines begrenzten Bereichs, in dem der Anpreßdruck zwischen der Mittelfolie und den Innenschneiden auf dem mittleren Halter auf einen optimalen Wert gehalten wird, in Axialrichtung bewegbar ist. Wird die Mittelfolie über den begrenzten Bereich hinaus weiter bewegt bzw. niedergedrückt, so senkt sich die periphere Folie zusammen mit der Mittelfolie herab. Obwohl ein derartiges weiteres Niederdrücken bei einem normalen Rasiervorgang unwahrscheinlich ist, ist die Absenkbewegung der peripheren Folie dennoch vorteilhaft, da sie die gesamte Außenfolie bei kräftigem Drücken gegen die Haut des Benutzers vor Beschädigung schützt. Die Innenschneiden auf dem peripheren Halter sind durch eine Feder in Richtung der peripheren Folie vorgespannt, wodurch wiederum die periphere Folie schwimmend gestützt ist. Folglich ändert sich der Anpreßdruck zwischen der peripheren Folie und den entsprechenden Innenschneiden beim Niederdrücken der peripheren Folie entgegengesetzt zum Anpreßdruck zwischen der Mittelfolie und den entsprechenden Innenschneiden. Die Innenschneiden auf dem mittleren Halter sind durch eine Feder in Richtung der Mittelfolie vorgespannt, um dazwischen einen optimalen Anpreßdruck zu erzielen, der, wie oben beschrieben, nicht vom Niederdrücken der Mittelfolie abhängen muß.
  • Diese und weitere Aufgaben und vorteilhafte Merkmale der vorliegenden Erfindung gehen deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung des Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen hervor.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine Vertikalquerschnittsansicht eines Rotations-Trockenrasierers gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte Vertikalquerschnittsansicht eines Schneidkopfs des Rasierers;
  • Fig. 3 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Kopfrahmens des Schneidkopfs;
  • Fig. 4 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Innenschneideranordnung mit einem mittleren und einem peripheren Halter;
  • Fig. 5 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Kombinationsverbinders für eine Antriebsverbindung zwischen einer Drehantriebswelle eines Elektromotors und dem mittleren und dem peripheren Halter.
  • Fig. 6 und Fig. 7 sind vergrößerte Vertikalquerschnittsansichten, die Zustände darstellen, in denen die äußere Scherfolie leicht bzw. stark niedergedrückt ist;
  • Fig. 8A und Fig. 8B sind schematische Ansichten, die die Problematik eines herkömmlichen Rotations-Trockenrasierers darstellen.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DES AUSFUHRUNGSBEISPIELS
  • Wie in Fig. 1 dargestellt, umfaßt ein Rotations-Trockenrasierer gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung einen oben an einem Gehäuse 10 angebrachten Schneidkopf 20, wobei das genannte Gehäuse die Form eines Handgriffs aufweist. In dem Gehäuse 10 befindet sich ein Elektromotor 11 und eine wiederaufladbare Batterie 16, die den Motor 11 mit Energie versorgt. Auf dem Gehäuse 10 befindet sich ein Schalter 17 zum Ein- und Ausschalten des Motors 11. Der Schneidkopf 20 umfaßt eine oben am Gehäuse 10 befestigte zylindrische Basistrommel 21 und einen kreisförmigen Kopfrahmen 30, der eine äußere Scherfolie 40 trägt. Der Kopfrahmen 30 ist in eine obere Öffnung der Basistrommel 21 geschraubt, um darin eine Innenschneideranordnung unterzubringen, die mehrere Innenschneiden trägt und durch einen Motor angetrieben wird, wobei sich die Innenschneiden in Haarscher- Gleiteingriff mit der Außenfolie 40 befinden.
  • Wie in Fig. 3 dargestellt, umfaßt die äußere Scherfolie eine kreisförmige Mittelfolie 41 mit einer Anzahl von Löchern sowie eine ringförmige periphere Folie 51 mit einer Anzahl von am Umfang voneinander in Abstand befindlichen Schlitzen. Die Mittelfolie 41 ist in eine leicht konvexe Form gebracht, und ihre obere mittlere Öffnung ist mit einer Einlage 42 versehen, von der ein mittlerer Stift 43 in völliger Axialität mit einer Drehantriebswelle 13 herabhängt, die an einer Ausgangs-Rotorwelle 12 des Motors 11 befestigt ist. Der mittlere Stift 43 ist durch Schweißen einstückig an der Einlage 42 befestigt. Um die Mittelfolie 41 herum ist einstückig eine Krempe 44 ausgebildet, die zwischen einem unteren Metallring 45 mit am Umfang voneinander in Abstand befindlichen Nasen 46 und einem oberen Kunststoffring 47 liegt. Die periphere Folie 51 umgibt die Mittelfolie 41 mit dem dazwischenliegenden Kunststoffring 47 und ist derart geformt, daß sie einen umgekehrt U-förmigen Querschnitt mit einem Paar von gegenüberliegenden Schenkeln aufweist. Die Mittelfolie 41 ist durch loses Einfügen der Nasen 46 des Metallrings 45 in Löcher 52, die in einem der Schenkel ausgebildet sind, mit der peripheren Folie 51 verbunden. Jede Öffnung 52 ist in ihrer vertikalen Abmessung größer als die Dicke der Nase 46, so daß sich die Mittelfolie 41 bezüglich der peripheren Folie 51 in vertikaler Richtung bewegen kann. Die periphere Folie 51 ist an ihrer äußeren Krempe 53 an einem Befestigungsring 33 befestigt, der wiederum durch das Eingreifen seiner Federhaken 34 in entsprechende, im Inneren des Kopfrahmens 30 ausgebildete Aussparungen 31 an einem Kopfrahmen 30 gehalten ist. Das Eingreifen der Haken 34 in die Aussparungen 31 erfolgt derart, daß der Befestigungsring 33 zusammen mit der peripheren Folie 51 bezüglich des Kopfrahmens 30 innerhalb eines gewissen Bereichs vertikal bewegbar ist. Unten an der Aussparung 32 ist ein Stopper 32 ausgebildet, um die Abwärtsbewegung der peripheren Folie 51 zu begrenzen. Auf diese Weise kann sich die periphere Folie 51 bezüglich des Kopfrahmens 30 vertikal verschieben, während sich die Mittelfolie 41 bezüglich der peripheren Folie 51 vertikal verschieben kann, so daß sich zuerst die Mittelfolie 41 bis zu einem bestimmten Maß unabhängig von der peripheren Folie 51 verschiebt und sich danach die Mittelfolie 41 und die periphere Folie 51 zusammen bis zu einem gewissen Maß verschieben, wenn die Mittelfolie 41 gegen die Haut des Benutzers gedrückt wird.
  • Wie in Fig. 4 dargestellt, umfaßt die Innenschneideran ordnung einen generell scheibenförmigen, mittleren Halter 61 und einen peripheren Schneidenhalter 71, die derart getrennt ausgebildet und verbunden sind, daß der mittlere Halter 61 zusammen mit dem peripheren Halter 71 drehbar, jedoch bezüglich des peripheren Halters 71 vertikal bewegbar ist. Der mittlere Halter 61 weist eine zur Drehantriebswelle 13 konzentrische Mittelachse auf und trägt drei am Umfang voneinander in Abstand befindliche, in Radialrichtung verlaufende Innenschneiden 62. Die Innenschneiden 62 sind mit einem an der Unterseite des Halters 61 angebrachten Federelement 63 verbunden, um sie in Richtung der Mittelfolie 41 vorzuspannen und somit zwischen den Innenschneiden 62 und der Mittelfolie 41 einen optimalen Anpreßdruck zu erzielen. In der Mitte des Halters 61 ist eine vertikale Öffnung 64 ausgebildet, durch die, ausgehend von der Mittelfolie 41, ein Stift 43 verläuft. Ferner ist der mittlere Halter 61 mit herabreichenden Haken 65 versehen, die ihn mit dem peripheren Halter 71 verbinden, so daß diese beiden Halter 61 und 71 zu einer Einheitsanordnung zusammengefügt werden, um als eine einzige Einheit leicht an der Antriebswelle 13 angebracht zu werden. Wie in Fig. 2 dargestellt, ist auf der Unterseite des mittleren Halters 61 um die Öffnung 64 herum ein Paar diametral gegenügerliegender Fänger 66 mittig ausgebildet, die mit der Antriebswelle 13 verbunden sind, um dadurch zur Drehung um die Mittelachse angetrieben zu werden.
  • Der periphere Halter 71 umgibt den mittleren Halter 61 konzentrisch und trägt sechs am Umfang voneinander in Abstand befindliche Innenschneiden 72, die mit einem an der Unterseite des Halters 71 angebrachten Federelement 73 verbunden sind, um durch eine Feder in Richtung der peripheren Folie 51 vorgespannt zu sein und somit einen Anpreßdruck zwischen den Innenschneiden 72 und der peripheren Folie 51 zu erzielen. Der periphere Halter 71 weist eine Mittenöffnung 74 auf, in die das untere Ende des mittleren Halters 61 eingefügt ist. Um die Mittenöffnung 74 herum ist ein Satz von am Umfang voneinander in Abstand befindlichen Öffnungen 75 ausgebildet, in die die vom mittleren Halter 61 herunterreichenden Haken 65 jeweils derart eingreifen, daß der mittlere Halter 61 längs seiner Mittelachse bezüglich des peripheren Halters 71 bewegbar ist. Wie nachfolgend beschrieben, hängt zur Antriebsverbindung mit der Antriebswelle 13 durch eine Verbinderanordnung 80 von der Mitte des peripheren Halters 71 einstückig ein Zylinder 76 herab. Zu diesem Zweck ist der Zylinder 76, wie in Fig. 2 dargestellt, an seinem unteren Ende mit Einkerbungen 77 versehen.
  • Wie in Fig. 5 dargestellt, umfaßt die Verbinderanordnung 80 einen an der Drehantriebswelle 13 befestigten Festverbinder 91 und einen mit dem Festverbinder 91 derart verbundenen Schwimmverbinder 81, daß der Schwimmverbinder 81 bezüglich des Festverbinders 91 in Drehrichtung feststehend, in Axialrichtung jedoch bewegbar ist. Die an der Ausgangs-Rotorwelle 12 des Motors 11 befestigte Drehantriebswelle 13 ragt in eine Bohrung im Festverbinder 91 mit in entsprechende (nicht dargestellte) Vertiefungen im Festverbinder 91 eingreifenden Keilwellenprofilen auf der Antriebswelle 13 und mit Einschnappklinken 92 am unteren Ende des Festverbinders 91, die in eine am unteren Abschnitt der Antriebswelle 13 ausgebildeten Schulter 15 eingreifen. Auf diese Weise ist der feste Verbinder 91 mit der Antriebswelle 13 drehbar und in Axialrichtung bezüglich dieser feststehend. Um den Festverbinder 91 herum ist ein Paar von Vorsprüngen 93 ausgebildet, die in die Einkerbungen in dem vom peripheren Halter 71 herabhängenden Zylinder 76 eingreifen, um den peripheren Halter 71 zur Drehung anzutreiben. Der Schwimmverbinder 81 ist, wie in Fig. 2 dargestellt, durch eine Nabe 94 auf dem Festverbinder 91, die gleitend in eine Bohrung 82 unten am Schwimmverbinder 81 eingefügt ist, mit dem Festverbinder 91 verbunden, so daß der Schwimmverbinder 81 zum Festverbinder 91 konzentrisch und bezüglich diesem in Axialrichtung gleitbar ist. Zwischen dem Schimmverbinder 81 und dem Festverbinder 91 ist eine Schraubenfeder 83 eingelegt, um den Schwimmverbinder 81 in Axialrichtung nach oben vorzuspannen. Vom Schwimmverbinder 81 hängen einstückig Ankerschenkel 84 mit Öffnungen 85 herab, in die, wie in Fig. 2 dargestellt, Stopper 95 auf der Nabe 94 eingreifen, so daß der Schwimmverbinder 81 drehbar am Festverbinder 91 befestigt ist, um mit diesem drehbar zu sein. Die Stopper 95 bewirken ein Halten des Schwimmverbinders 81 am Festverbinder 91, so daß sie als Einstück-Verbinderanordnung 80 bewegt werden. Wie in Fig. 2 dargestellt, kann der Schwimmverbinder 81 bezüglich des Festverbinders 91 in Axialrichtung um eine zwischen dem Grund der Bohrung 82 und dem oberen Ende der Nabe 94 definierte maximale Distanz H verschoben werden. Die maximale Distanz H ist derart festgelegt, daß sie kürzer ist als eine zwischen den Ankerschenkeln 84 und dem untersten Teil des Festverbinders 91 definierte Distanz h, so daß selbst bei einer Bewegung des Schwimmverbinders 81 auf seine tiefste Position, an der das obere Ende der Nabe 94 gegen den Grund der Bohrung 82 stößt, auf die Ankerschenkel 84 keinerlei entsprechende Kräfte wirken, die den Schwimmverbinder 81 andernfalls vom Festverbinder 91 entkoppeln würden. An der oberen Mitte des Schwimmverbinders 81 ist eine gerundete Vertiefung 86 ausgebildet, die an ihrem Grund das abgerundete, untere Ende des von der Mittelfolie 41 durch den mittleren Halter 61 herabhängenden Stifts 43 aufnimmt. Am Umfang der Vertiefung 86 ragt ein Paar von diametral gegenüerliegenden Zapfen 87 hervor, um in die Fänger 66 im mittleren Halter 61 zu greifen und so den mittleren Halter 61 zur Drehung anzutreiben. Sc wird der mittlere Halter 61 zur gemeinsamen Drehung mit dem peripheren Halter 71 angetrieben, ist jedoch bezüglich diesem in Axialrichtung bewegbar. An dieser Stelle wird bemerkt, daß sich die Mittelfolie 41, wie in Fig. 2 dargestellt, durch die Vorspannung des Schwimmverbinders 81, das heißt durch die Vorspannung der Schraubenfeder 83 zu ihrer Normalposition hebt. Auf diese Weise ist die Mittelfolie 41 schwimmend durch den Schwimmverbinder 81 gehalten, um bezüglich der peripheren Folie 51 und des Kopfrahmens 30 in Axialrichtung bewegbar zu sein. Wirkt auf die Mittelfolie 41 während der Rasur keine Niederdrückkraft, so wird, wie in Fig. 2 dargestellt, der mittlere Halter 61 durch den Schwimmverbinder 81 an seine höchste Position gedrückt, an der die gerundete Vertiefung 86 des Schwimmverbinders 81 gegen das untere Ende des Stifts 43 der Mittelfolie 41 stößt, wobei die Mittelfolie 41 bezüglich der peripheren Folie 51 gehoben ist. Auf diese Weise ist der mittlere Halter 61 durch den Kontakt zwischen dem Stift 43 und dem Schwimmverbinder 81 an dieser Position gehalten, so daß die Innenschneiden 62 auf dem mittleren Halter 61 bei optimalen Anpreßdruck, der lediglich durch die Vorspannung des Federelements 63 bestimmt ist, in Schereingriff mit der Mittelfolie 41 gehalten werden. In diesem Zustand wird die periphere Folie 51 durch die Vorspannung, die durch das Federelement 73 auf die Innenschneiden 72 auf dem peripheren Halter 71 wirkt, bezüglich des Kopfrahmens erhöht gehalten, und die Innenschneiden 72 werden bei einem durch die Vorspannung des Federelements 73 bestimmten Anpreßdruck in Schereingriff mit der peripheren Folie 51 gehalten.
  • Ist die Mittelfolie 41 bis zu einem gewissen Maß niedergedrückt, das heißt bezüglich der peripheren Folie 51 gesenkt, so drückt der Stift 43, wie in Fig. 6 dargestellt, den Schwimmverbinder 81 nach unten und senkt somit im gleichen Maße den mittleren Halter 61. Folglich wird direkt von der Mittelfolie 41 keine Niederdrückkraft auf die Innenschneiden 63 auf dem mittleren Halter 61 ausgeübt, so daß die Innenschneiden 63 in Schereingriff mit der Mittelfolie 41 gehalten werden, wobei der Anpreßdruck zwischen den Innenschneiden 63 und der Mittelfolie 41 konstant bleibt. In diesem Zustand ist die periphere Folie 51 durch die Vorspannung, die durch das Federelement 73 auf die Innenschneiden 72 wirkt, bezüglich des Kopfrahmens 30 noch immer erhöht, und die Innenschneiden 72 sind mit der peripheren Folie 51 bei durch das Federelement 73 bestimmtem Anpreßdruck in Schereingriff gehalten. Auch in diesem Zustand wirkt die gesenkte Mittelfolie 41 mit der noch immer erhöhten peripheren Folie 51 zusammen, um, im Gegensatz zu dem in Fig. 2 dargestellten Zustand, eine kontinuierlich gekrümmte Oberfläche aufzuweisen.
  • Wie in Fig. 7 dargestellt, drückt der Stift 43 bei weiterem Niederdrücken der Mittelfolie 41 den Schwimmverbinder 81 zu seiner niedrigsten Position hinunter, an der der Schwimmverbinder 81 gegen den Festverbinder 91 stößt und gleichzeitig die Mittelfolie 41 die periphere Folie 51 durch die Verbindung an 44 zu 47 nach unten zieht, um die periphere Folie 51 bezüglich des Kopfrahmens 30 gegen die auf die Innenschneiden 72 wirkende Vorspannung zu senken. Auch in diesem Zustand ist der mittlere Halter 61 im gleichen Maße gesenkt wie die Mittelfolie 41, so daß es zu keiner wesentlichen Änderung des Anpreßdrucks zwischen den Innenschneiden 62 und der Mittelfolie 41 kommt, wodurch an der Mittelfolie 41 eine optimale Schnittschärfe beibehalten wird, während andererseits die periphere Folie 51 mit einem entsprechend erhöhten Anpreßdruck gegen die Innenschneiden 72 auf dem peripheren Halter 71 gedrückt wird.
  • Beim Drücken der Mittelfolie 41 gegen die Haut des Benutzers wird die Mittelfolie 41, wie aus dem Obigen deutlich wird, aufgrund der Axialverbindung zwischen ihr und dem Schwimmverbinder 81 lediglich niedergedrückt bzw. gesenkt und nicht verformt. Da der mittlere Halter 61 im gleichen Maße senkbar ist, wie die Mittelfolie 41 ohne Bewirken eines direkten Angriffs der Niederdrückkraft der Mittelfolie 41 an den Innenschneiden 62 des mittleren Halters 61 gedrückt wird, können ferner die Innenschneiden 62 bei unveränderlichen, vom Niederdrücken der Mittelfolie 41 unabhängigem Anpreßdruck mit der Mittelfolie 41 in Schereingriff gehalten werden.
  • Wie in Fig. 1 dargestellt, umfaßt der Schneidenhalter 20 einen Schneidblock 100 mit Schneidemessern. Der Schneidblock 100 ist gewöhnlich in dem Schneidkopf 20 gehalten und kann zum Schneidvorgang nach außen ragen. In diesem Zustand gerät das Schneidemesser in Eingriff mit einem exzentrischen (nicht dargestellten) Keilabschnitt der Antriebswelle 12, um dadurch zum Hin- und Herbewegen angetrieben zu werden.

Claims (9)

1. Rotations-Trockenrasierer, aufweisend:
eine auf einem Kopfrahmen (30) gehaltene äußere Scherfohe (40),
einen Innenschneider-Halter (61), der eine Mittelachse aufweist und eine Viehzahl an Innenschneiden (62) in Eingriff mit der äußeren Scherfolie (40) zum Haarschneiden trägt,
einen elektrischen Motor (11) mit einer Dreh-Antriebswelle (13), die um ihre Drehachse rotiert,
wobei der Innenschneider-Halter (61) funktionsmäßig mit der Dreh-Antriebswelle des elektrischen Motors so verbunden ist, daß er von ihr unter Drehung um die genannte Mittelachse angetrieben wird, wobei die äußere Scherfolie (40) bezüglich des Kopfrahmens (30) beweglich gehalten ist, und wobei der Innenschneider-Halter (61) bezüglich der Dreh-Antriebswelle (13) längs der genannten Mittelachse so beweglich gehalten ist, daß er dadurch schwimmend getragen wird, und
einen Schwimmverbinder (81), die auf der Dreh-Antriebswelle (13) schwimmend so gehalten ist, daß sie bezüglich dieser lediglich im wesentlichen längs der Drehachse zusammen mit dem Innenschneider-Halter (61) bewegbar ist,
wobei die äußere Scherfolie (40) in Richtung der Mittelachse mit dem Innenschneider-Halter (61) mittels eines sich entlang der Mittelachse erstreckenden Stifts (43) so verbunden ist, daß die äußere Scherfolie (40) und der Innenschneider-Halter (61) bezüglich sowohl des Kopfrahmens (30) als auch der Dreh-Antriebswelle (13) gemeinsam entlang der Mittelachse bewegbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Innenschneider-Halter (61) an dem Schwimmverbinder (81) auf einer gerundeten, mit einer Vertiefung versehenen Oberseite (86) des Schwimmverbinders (81) so gehalten ist, daß sich der Innenschneider-Halter (61) zusammen mit der äußeren Scherfolie (40) bewegen kann, wodurch der Anpreßdruck zwischen den Innenschneiden (62) und der äußeren Scherfolie (40) unabhängig von der Relativbewegung der äußeren Scherfolie bezüglich des Kopfrahmens im wesentlichen konstant gehalten wird.
2. Trockenrasierer nach Anspruch 1, wobei der genannte Stift (43) ein abgerundetes Ende aufweist, das sich auf die in der Oberseite des Schwimmverbinders (81) ausgebildete, gerundete Vertiefung (86) stützt.
3. Trockenrasierer nach Anspruch 1 oder 2, wobei das gerundete Ende an der Unterseite des Innenschneider-Halters (61) ausgebildet ist.
4. Trockenrasierer nach Anspruch 1 oder 2, wobei sich der Stift (43) durch eine Öffnung (64) in dem Innenschneider-Halter (61) so erstreckt, daß die äußere Scherfolie (40) zusammen mit diesem über einen begrenzten Winkelversatz bezüglich der Drehachse bewegbar ist.
5. Trockenrasierer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Stift (43) von der äußeren Folie (40) herabhängt und gegen das obere Ende des Schwimmverbinders stößt.
6. Trockenrasierer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Innenschneider-Halter (61) eine Federeinrichtung (63) zur Vorspannung der Innenschneiden (62) auf dem Schneidenhalter (61) in Richtung der äußeren Scherfolie (40) trägt, um zwischen diesen einen gewünschten Anpreßdruck zu erzeugen.
7. Trockenrasierer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die äußere Scherfolie (40) eine Mittelfolie (41) aufweist, die konzentrisch dazu von einer peripheren Folie (51) umgeben ist, wobei die Innenschneiden mittlere Innenschneiden (62) in Eingriff mit der Mittelfolie (41) beim Haarschneiden aufweisen, und wobei der Innenschneider-Halter ein mittlerer Halter (61) ist und ein peripherer Halter (71) den mittleren Halter (61) konzentrisch umgibt und eine Vielzahl an peripheren Innenschneiden (72) in Eingriff mit der peripheren Folie (51) beim Haarschneiden trägt, und
wobei der mittlere und der periphere Halter (61, 71) gemeinsam so funktionsmäßig mit der Dreh-Antriebswelle (13) verbunden sind, daß sie durch diese zur gemeinsamen Drehung um die Mittelachse angetrieben werden, wobei der mittlere und der periphere Halter (61, 71) mit der Dreh-Antriebswelle entsprechenderweise über den Schwimmverbinder (81) und einen Festverbinder (91), der in Richtung der genannten Mittelachse an der Antriebswelle (13) befestigt ist, verbunden sind, wobei der Schwimmverbinder (81) mittels einer dazwischen eingefügten Feder schwimmend auf dem Festverbinder (91) gehalten wird, um den mittleren Halter (61) bezüglich der Antriebswelle (13) schwimmend zu halten.
8. Trockenrasierer nach Anspruch 7, wobei die mittlere Folie (41) über die periphere Folie (51) so an dem Kopfrahmen (30) gehalten ist, daß sie bezüglich der peripheren Folie (51) in Richtung der Mittelachse bewegbar ist.
9. Trockenrasierer nach Anspruch 7, wobei der mittlere Halter (61) eine Federeinrichtung (63) zur Vorspannung der Innenschneiden (62) auf dem mittleren Halter (61) in Richtung der mittleren Folie trägt, um einen gewünschten Anpreßdruck dazwischen zu erzeugen, und wobei der periphere Halter (71) eine Federeinrichtung (73) zur Vorspannung der Innenschneiden (72) auf dem peripheren Halter (71) in Richtung der peripheren Folie (51) trägt, um dazwischen einen gewünschten Anpreßdruck zu erzeugen.
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