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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Innenmesser für einen elektrischen rotierenden
Rasierer und einen elektrischen Rasierer vom rotierenden Typ.
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Ein
herkömmlicher
elektrischer rotierender Rasierer wird unter Bezugnahme auf die 7 und 8 beschrieben.
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Um
die Gesamtstruktur bzw. den Gesamtaufbau zu beschreiben, besteht
zunächst
der elektrische Rasierer 10 im wesentlichen aus einem Hauptkörpergehäuse 16 und
einem Schneidkopfabschnitt 24. Das Hauptkörpergehäuse 16 ist
aus einem Kunstharz hergestellt und wird in der Hand eines Verwenders
gehalten, wenn Haar, Bart, Schnauzer, etc. (genannt "Haare") geschnitten werden
soll. Zusammen mit anderen Komponenten beinhaltet das Hauptkörpergehäuse 16 einen
Motor 12, einen Energieversorgungsschalter 14 und
einen Energieversorgungsteil (nicht gezeigt), der dem Motor 12 elektrische
Energie zuführt.
Der Schneidkopfabschnitt 24 ist lösbar an dem oberen Ende des
Hauptkörpergehäuses 16 montiert
und hat Außenmesser 18,
Innenmesser 20 und Innenmesserträger 22 für die Innenmesser 20,
etc., die in den Schneidkopfabschnitt 24 eingebaut sind.
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7 und 8 zeigen einen elektrischen Rasierer 10,
in dem drei Außenmesser 18 in
dem Schneidkopfabschnitt 24 installiert sind, so dass die Zentren
der drei Außenmesser 18 im
wesentlichen an den Scheiteln bzw. Schnittpunkten eines gleichschenkligen
Dreiecks positioniert sind. Es existieren jedoch keine Einschränkungen
in Bezug auf die Anzahl der Außenmesser 18.
Die Außenmesser 18 (und die
entsprechenden Innenmesser 20) können eins, zwei oder vier oder
mehr sein.
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Aus
Kunstharz hergestellte Antriebswellen 28 für Innenmesser
sind derart installiert, dass sie (in einer Anzahl gleich der Anzahl
der Innenmesser 20) von einem Schneiderhalter 26 vorstehen,
der den Öffnungsteil
in dem oberen Bereich des Hauptkörpergehäuses 16 abdeckt.
Die Antriebswellen 28 für
Innenmesser übertragen
die Drehkraft bzw. das Drehmoment des Motors 12 auf die
Innenmesser 20, die in dem Schneidkopfabschnitt 24 installiert
sind. Wenn der Schneidkopfabschnitt 24 an dem Hauptkörpergehäuse 16 montiert
ist (oder spezieller, an dem Schneiderhalter 26 des Hauptkörpergehäuses 16), so
sind die vorderen Enden der Antriebswellen 28 für Innenmesser
durch sperrenden Eingriff mit den Innenmesserträgern 22 verbunden,
an denen die Innenmesser 20 befestigt sind. Ebenso nehmen
die Innenmesser 20 eine Drehkraft von den Antriebswellen 28 für Innenmesser
auf und drehen sich als Einheit mit den Antriebswellen 28 für Innenmesser.
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Als
nächstes
werden die Strukturen der entsprechenden Komponenten des elektrischen
Rasierers detailliert beschrieben.
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Erstens
besteht der Schneidkopfabschnitt 24 aus einem Schneidrahmen 30,
der aus einem Kunstharz hergestellt ist, Außenmessern 18 aus
Metall, einem Außenmesserhalter 32,
der aus Kunstharz hergestellt ist und die Außenmesser 18 hält, Innenmessern 20 aus
Metall, Innenmesserträgern 22,
die aus Kunstharz hergestellt sind und an denen die Innenmesser 20 befestigt
sind, und einer Messerhalteplatte 34, die aus Kunstharz
hergestellt ist und die die Innenmesser 20 derart hält, dass
die Innenmesser 20 drehbar sind.
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Die
metallischen Außenmesser 18 sind
derart ausgebildet, dass die gesamte Form der Außenmesser 18 eine
Form ist, die erhältlich
ist durch das Invertieren bzw. Umkehren eines zylindrischen Körpers, der
einen Boden hat und der eine geringe Höhe hat (d.h. eine umgekehrte
Teller- oder Kappenform). Ein ringförmiger außenliegender Haareinführbereich V
und ein ringförmiger
innenliegender Haareinführbereich
W, der zum Inneren des außenliegenden Haareinführbereichs
V hin positioniert ist, sind konzentrisch in dem oberen Oberflächenabschnitt
jedes Außenmessers 18 ausgebildet,
der die Haut kontaktiert.
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Des
weiteren ist ein Positioniereingriffsabschnitt 36 (in einem
Beispiel in Form einer Ausnehmung) in der unteren Oberfläche des
Bereichs X ausgebildet, der innerhalb des innenliegenden Haareinführbereichs
W jedes Außenmessers 18 angeordnet ist.
Der Positioniereingriffsabschnitt 36 verhindert ein Wobbeln
der Drehachse jeden Innenmessers 20 in Bezug auf das entsprechende
Außenmesser 18 durch
verriegelnden Eingriff mit dem Endabschnitt des entsprechenden Innenmesserträgers (später beschrieben),
so dass jedes Innenmesser 20 konstant bzw. fortwährend koaxial
mit dem entsprechenden Außenmesser 18 dreht.
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Mehrere
Haareinführöffnungen 40 öffnen sich
in den innenliegenden und außenliegenden Haareinführbereichen
V und W. In 7 sind die Haareinführöffnungen
als Schlitze ausgebildet, die von der Außenseite zur Innenseite der
entsprechenden Haareinführbereiche
V und W verlaufen. Verteilte kleine Löcher mit runder Form, ovaler
Form oder Schlitzform können
als Haareinführöffnungen 40 Verwendung
finden.
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Des
weiteren sind die Oberflächen
der entsprechenden Haareinführungsbereiche
V und W als flache Oberflächen
ausgebildet; im Falle des in 8 gezeigten
Außenmessers 18 sind
die jeweiligen Haareinführbereiche
V und W (als ein Beispiel) so ausgebildet, dass sie in der gleichen
Ebene positioniert sind.
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Jedes
dieser Außenmesser 18 ist
in einem entsprechenden Außenmesserhalter 32 montiert,
der aus Kunstharz hergestellt ist, so dass das Außenmesser 18 nicht
drehbar ist, der Betrag an Vorstand des Außenmessers 18 aus
dem Außenmesserhalter 32 geändert werden
kann und das Außenmesser 18 in
alle Richtungen innerhalb eines spezifischen Winkelbereichs innerhalb
des Außenmesserhalters 32 neigbar
ist.
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Des
weiteren sind die Außenmesser 18 zusammen
mit dem Außenmesserhalter 32 in
dem Schneidrahmen 30 derart montiert, dass die vorderen
Enden der Außenmesser 18 von
Außenmesserlöchern 42 hervorragen,
die in dem Schneidrahmen 30 ausgebildet sind. Da der Innendurchmesser
der Außenmesserlöcher 42 derart
gebildet ist, dass er geringfügig
größer ist
als der Außendurchmesser
der Außenmesser 18,
sind die Außenmesser 18 in
dem Schneidrahmen 30 derart montiert, dass der Betrag an
Vorstand der Außenmesser
aus dem Schneidrahmen 30 durch die Bewegung der Außenmesser 18 entlang
der axialen Linien des Außenmesserlochs 42 variiert
werden kann, und derart, dass die Außenmesser 18 in alle
Richtungen in Bezug auf die axialen Linien der Außenmesserlöcher 42 innerhalb
eines spezifizierten Winkelbereichs geneigt werden können.
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Wie
in den 8 und 9 gezeigt, besteht das metallische
Außenmesser 20 aus
einem Messertragteil 21 und mehreren Innenmesserkörpern 23.
Das Messertragteil 21 hat einen ringförmigen Körper 21a, der in der
Gestalt einer flachen Platte ausgebildet ist, sowie mehrere aufrechte
Tragabschnitte 21b. Die aufrechten Tragschnitte 21b erheben
sich von dem Außenumfangsrand
des ringförmigen
Körpers 21a und
sind unter gleichen Winkelabständen
Seite an Seite aufgereiht. Die Innenmesserkörper 23 sind an den
vorderen Enden der jeweiligen aufrechten Tragabschnitte 21b ausgebildet.
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Die
Fußabschnitte
der angrenzenden, aufrechten Tragabschnitte 21b an der
Seite des ringförmigen
Körpers 21a sind
miteinander innerhalb eines spezifizierten Höhenbereichs Y von der Oberfläche des
ringförmigen
Körpers 21a aus
verbunden, so dass die gesamte Gestalt als zylindrische Gestalt ausgebildet
ist. Demgemäß ist der
Bodenoberflächenabschnitt
jedes Innenmessers 20 in der Gestalt eines Tellers ausgestaltet,
aufgrund der Fußabschnitte
der jeweiligen aufrechten Tragabschnitte 21b, die in zylindrischer
Gestalt geformt sind, und dem ringförmigen Körper 21a.
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Des
weiteren sind die Innenmesserkörper 23 integral
mit den geneigten Oberflächen
der oberen Abschnitte oder der jeweiligen aufrechten Tragabschnitte 21b (die
in einem Beispiel mit dreieckiger Gestalt ausgebildet sind) verbunden,
so dass die Innenmesserkörper 23 nach
außerhalb
des jeweiligen Schneidmessers 20 vorragen. Die vorderen
Enden der Innenmesserkörper 23 sind
mit einer Kegelstumpfform ausgebildet, so dass die gesamte Gestalt der
Innenmesserkörper 23 U-förmig oder
Y-förmig
ist. Von den kegelstumpfförmigen
vorderen Enden jedes Innenmesserkörpers 23 kontaktiert
das vordere Ende an der Außenumfangsseite
die innenliegende bzw. innere Oberfläche des außenliegenden Haareinführbereichs
V des entsprechenden Außenmessers 18, während das
vordere Ende der Innenumfangsseite die innenliegende bzw. innere
Oberfläche
des innenliegenden Haareinführbereichs
W des entsprechenden Außenmessers 18 kontaktiert.
Drehen sich die Außenmesser 20,
so drehen sich die jeweiligen vorderen Enden der jeweiligen Innenmesserkörper 23, während sie
in Gleitkontakt stehen mit den innenliegenden Oberflächen der
jeweiligen Haareinführbereiche
V und W der entsprechenden Außenmesser 18.
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Des
weiteren sind die Innenmesser 20 an den Innenmesserträgern 22 durch
Einführen
der vorderen Enden der Innenmesserträger 22 in Öffnungsteile
in den Bodenoberflächen
der ringförmigen
Körper 21b der
Innenmesser 20 befestigt. Demgemäß sind diese Öffnungsteile
der Innenmesser 20 durch die Innenmesserträger 22 verschlossen.
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Die
Messerhalteplatte 34 ist eine Komponente, welche die Innenmesser 20 hält; diese
Messerhalteplatte ist aus einem Kunstharzmaterial gebildet und besteht
aus Befestigungsrin gen 34a, deren Anzahl gleich derjenigen
der Innenmesser 20 ist, sowie einem Tragrahmen 34b,
der diese Befestigungsringe 34a zu einer integralen Einheit
verbindet. Des weiteren stehen Verankerungsabschnitte 48 in
Richtung der axialen Linien der Befestigungsringe 34a von
den Innenumfangsoberflächen
der Befestigungsringe 34a hervor. Des weiteren ist eine
Befestigungsschraube 50, die der Befestigung der Messerhalteplatte 34 an
dem Schneidrahmen 30 dient, im Zentrum der Messerhalteplatte 34 angeordnet.
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Die
Struktur, durch welche die Innenmesser 20 durch die Messerhalteplatte 34 gehalten
sind, wird nun beschrieben.
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Die
Innenmesserträger 22,
an denen die Innenmesser 20 befestigt sind, sind in einer
säulenartigen
Form aus einem Kunstharzmaterial ausgebildet. Ein Innenmesser 20 ist
an einem Endabschnitt (der obere Endabschnitt in 8) jedes Innenmesserträgers 22 befestigt
und ein Flanschteil 52 ist an der Außenumfangsoberfläche des
anderen Endabschnitts (dem unteren Endabschnitt in 8) jedes Innenmesserträgers 22 ausgebildet.
Des weiteren ist ein Positioniereingriffsteil 38 (im Rahmen
eines Beispiels ist dieses Teil als Eingriffsvorsprung ausgebildet), das
in Eingriff gelangt mit einem in dem Zentrum des entsprechenden
Außenmessers 18 ausgebildeten Positioniereingriffsabschnitts 36,
im Zentrum des ersten Endabschnitts jedes Innenmesserträgers 22 ausgebildet. Überdies
ist der Radius der Flanschteile 52 der Innenmesserträger 22 größer als
der Abstand von den axialen Linien (Zentren) der Befestigungsringe 34a zu
den innenliegenden vorderen Enden der Verankerungsabschnitte 48,
die an den Innenumfangsoberflächen
der Befestigungsringe 34a ausgebildet sind, und der Radius
der Teile der Innenmesserträger 22,
die nicht die Flanschteile 52 sind, ist kleiner als der
Abstand von den axialen Linien der Befestigungsringe 34a zu
den innenliegenden vorderen Enden der Verankerungsabschnitte 48.
Des weiteren sind Eingriffsausnehmungen 56, in die an den vorderen
Enden der Antriebswellen 28 für Innenmesser ausgebildete
Eingriffsvorsprünge 54 eingreifen,
in den Endoberflächen
der zweiten Endabschnitte der Innenmesserträger 22 ausgebildet.
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Wenn
die Innenmesser 20 an den Innenmesserträgern 22 befestigt
sind, so sind des weiteren die ringförmigen Körper 21a der Innenmesser 20 zunächst an
den ersten Endabschnitten der Innenmesserträger 22 befestigt und
die Innenmesser 20 an den Innenmesserträgern 22 befestigt.
Als Folge dessen ragen die Positioniereingriffsteile 38 von
dem Inneren der ringförmigen
Körper 21a hervor.
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Danach
werden die Innenmesserträger 22 in die
Befestigungsringe 34a der Messerhalteplatte 34 von
den anderen Endabschnitten der Innenmesserträger 22 aus eingesetzt.
In diesem Falle stören
die Verankerungsabschnitte 48 der Befestigungsringe 34a und
die Flanschteile 52 der Innenmesserträger 22 einander; jedoch
werden die Verankerungsabschnitte 48 zu einer leichten
Biegung veranlasst und ermöglichen
dadurch das Einführen
der Flanschteile 52 in die Befestigungsringe 34a.
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Als
Folge dessen sind die Innenmesser 20, deren Radien größer sind
als der Abstand von den axialen Linien der Befestigungsringe 34a zu
den innenliegenden bzw. inneren vorderen Enden der Verankerungsabschnitte 48 und
die Flanschteile 52 der Innenmesserträger 22, an beiden
Seiten der Befestigungsringe 34a positioniert, wobei die
Befestigungsringe 34a zwischen diesen Teilen verklemmt
sind. Demgemäß sind die
Innenmesser 20 in den Befestigungsringen 34a derart
gehalten, dass die Innenmesser 22 daran gehindert werden,
herauszurutschen. Des weiteren sind die Innenmesser 22 derart gehalten,
dass sie im Inneren der Befestigungsringe 34a drehbar sind
und dass sie in alle Richtungen in Bezug auf die axialen Linien
der Befestigungsringe 34a neigbar sind und frei in Richtung
dieser axialen Linien gleiten können.
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Als
nächstes
wird die Struktur beschrieben, die dazu verwendet wird, um die Außenmesser 18 und
die Innenmesser 20 an dem Schneidrahmen 30 zu
befestigen.
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Als
erstes wird der Außenmesserhalter 32, an
dem die Außenmesser 18 befestigt
sind, in dem Schneidrahmen 30 montiert. Danach wird die
Messerhalteplatte 34, welche die Innenmesser 20 hält, an dem
Schneidrahmen 30 befestigt, indem eine Befestigungsschraube 50 in
ein weibliches Schraubenloch 30a geschraubt wird, das in
der Innenoberfläche
des Schneidrahmens 30 ausgebildet ist. Als Folge dessen
wird auf den Außenmesserhalter 32 durch
die Messerhalteplatte 34 Druck ausgeübt, so dass die Außenmesser 18 und
Innenmesser 20 an dem Schneidrahmen 30 in einer
Weise befestigt sind, derart, dass diese Messer an einem Herausrutschen
gehindert sind.
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Wird
die Befestigungsschraube 50 in die umgekehrte Richtung
gedreht, so können
des weiteren die Innenmesser 20 von dem Schneidrahmen 30 als integrale
Einheit mit der Messerhalteplatte 34 entfernt werden und
die Außenmesser 18 können von dem
Schneidrahmen 30 als integrale Einheit mit dem Außen messerhalter 32 entfernt
werden.
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Als
nächstes
wird das Hauptkörpergehäuse 16 beschrieben,
in dem die Antriebswellen 28 für Innenmesser angeordnet sind.
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Das
Hauptkörpergehäuse 16 ist
in der Gestalt eines Zylinders ausgebildet, mit einem Boden, der
oben offen ist. Ein Motor 12, eine Batterie (nicht gezeigt)
und eine Steuerschaltung, etc. sind im Inneren dieses Hauptkörpergehäuses 16 beinhaltet.
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Eine
Getriebe- bzw. Zahnradtragplatte 58 ist im Inneren des
Hauptkörpergehäuses 16,
nahe dem Rand der Öffnung
des Hauptkörpergehäuses 16,
angeordnet. Der Motor 12 ist an diese Getriebetragplatte 58 unter
rechten Winkeln in einem Zustand befestigt, in welchem die Abgabewelle 12a des
Motors 12 dazu veranlasst wird, hervorzustehen. Des weiteren sind
Tragwellen 60 am Ort befestigt, der angrenzt an die Abgabewelle 12a,
sowie parallel zu der Abgabewelle 12a in Positionen, die
den Außenmessern 18 entsprechen. Überdies
ist ein Motorgetriebe 62 an der Abgabewelle 12a befestigt
und Antriebsgetriebe 64 für Innenmesser, die aus Kunstharz
hergestellt sind, sind an den Tragwellen 60 befestigt,
so dass diese Antriebsgetriebe 64 für Innenmesser drehbar sind
und so dass die Getriebe 64 in Eingriff stehen mit dem
Motorgetriebe 62. Zylindrische Abdeckteile 65, welche
die Tragwellen 60 abdecken, die durch die Antriebsgetriebe 64 für Innenmesser
geführt
sind, sind in aufrechten Stellungen als integrale Teile der Antriebsgetriebe 64 für Innenmesser
an den zentralen Abschnitten der oberen Oberflächen der Antriebsgetriebe 64 für Innenmesser
angeordnet und Wellenverankerungsteile 70 sind derart ausgebildet, dass
diese Wel lenverankerungsteile 70 die Abdeckteile 65 umgeben.
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Des
weiteren ist ein Messerhalter 26, der den Öffnungsteil
am oberen Ende des Hauptkörpergehäuses 16 abschließt, oberhalb
der Getriebetragplatte 58 in dem Öffnungsteil positioniert. Antriebswellenlöcher 66 sind
in diesem Messerhalter 26, koaxial zu den jeweiligen Tragwellen 60 an
den axialen Linien der Tragwellen 60 ausgebildet.
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Die
Antriebswellen 28 für
Innenmesser sind derart angeordnet, dass die vorderen Enden dieser Antriebswellen 28 für Innenmesser
aus den Antriebswellenlöchern 66 hervorstehen.
Mehrere Eingriffsvorsprünge 68 sind
auf den Außenumfangsoberflächen der
unteren Enden der Antriebswellen 28 für Innenmesser ausgebildet,
und diese Eingriffsvorsprünge 68 stehen
jeweils in Eingriff mit den mehreren Wellenverankerungsteilen 70,
die auf den oberen Oberflächen
der Antriebsgetriebe 64 für Innenmesser ausgebildet sind,
so dass diese Verankerungsteile 70 die unteren Teile der
Antriebswellen 28 für
Innenmesser umgeben.
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Spezieller,
sind die Antriebswellen 28 für Innenmesser derart vorgesehen,
dass die Antriebswellen 28 für Innenmesser als integrale
Einheit mit den Antriebsgetrieben 64 für Innenmesser drehen, die Antriebswellen 28 für Innenmesser
sich in alle Richtungen in Bezug auf die axialen Linien der Antriebsgetriebe 64 für Innenmesser
(die ebenfalls die axialen Linien der Tragwellen 60 sind)
neigen und die Antriebswellen 28 für Innenmesser sich um eine
vorgegebene Länge
entlang dieser axialen Linien bewegen.
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Eingriffsvorsprünge 54 sind
auf den verschlossenen oberen Enden der Antriebswellen 28 für Innenmesser
ausgebildet, und die unteren Enden dieser Antriebswellen 28 für Innenmesser
sind als offene zylindrische Körper
ausgebildet. Die Abdeckteile 65, die auf den Antriebsgetrieben 64 für Innenmesser
ausgebildet sind, sind in die Innenräume der Antriebswellen 28 für Innenmesser
von diesen Öffnungsteilen
an den unteren Enden der Antriebswellen 28 für Innenmesser
aus, eingeführt.
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Des
weiteren sind Spiralfedern 72 im Inneren der Antriebswellen 28 für Innenmesser
derart angeordnet, dass die Spiralfedern 72 über die
Abdeckteile 65 gepaßt
sind. Diese Spiralfedern 72 sind derart angeordnet, dass
sie zwischen den innen liegenden oberen Oberflächen der Antriebswellen 28 für Innenmesser
und den oberen Oberflächen
der Antriebsgetriebe 64 für Innenmesser zusammengedrückt werden;
demgemäß werden
die Antriebswellen 28 für
Innenmesser konstant in Bezug auf die Antriebsgetriebe 64 für Innenmesser
nach oben getrieben. Die Antriebswellen 28 für Innenmesser
werden durch die Spiralfedern 72 in eine Richtung getrieben,
derart, dass die Antriebswellen 28 für Innenmesser dazu veranlasst
werden, sich von den Antriebsgetrieben 64 für Innenmesser
weg zu bewegen. Wenn jedoch die Antriebswellen 28 für Innenmesser
von den Antriebsgetrieben 64 für Innenmesser um einen spezifizierten
Abstand weg liegen, greifen die Eingriffsvorsprünge 68, die an den
Außenumfangsoberflächen der
unteren Enden der Antriebswellen 28 für Innenmesser ausgebildet sind,
ein in die Wellenverankerungsteile 70, die auf den oberen
Oberflächen
der Antriebsgetriebe 64 für Innenmesser ausgebildet sind.
Demgemäß rutschen
die Antriebsgetriebe 64 für Innenmesser nicht von den
Abdeckenteilen 65 ab.
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Mit
den oben beschriebenen Strukturen des Messerkopfabschnitts 24 und
des Hauptkörpergehäuses 16 und
wenn der Messerkopfabschnitt 24 an dem Hauptkörpergehäuse 16 befestigt
ist, werden die Eingriffsvorsprünge 54,
die an den vorderen Enden der Antriebswellen 28 für Innenmesser
ausgebildet sind, in die Eingriffsausnehmungen 56 eingeführt, die
in den unteren Endoberflächen
der Innenmesserträger 22 ausgebildet
sind. Des weiteren werden die Antriebswellen 28 für Innenmesser
gegen die Innenmesserträger 22 gedrückt. Dadurch
werden die Antriebswellen 28 für Innenmesser leicht in das
Innere des Messerhalters 26, gegen die Antriebskraft der Spiralfedern 72,
gedrückt.
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In
diesem Zustand wird die Antriebskraft der Spiralfedern 72 auf
die Innenmesser 20 von den Antriebswellen 28 für Innenmesser über die
Innenmesserträger 22 übertragen,
so dass die Innenmesser 20 in Richtung der Außenmesser 18 gedrückt werden. Als
Folge dessen kontaktieren die vorderen Enden der Innenmesserkörper 23 der
Innenmesser 20 fest die Innenumfangsoberflächen der
Außenmesser 18 und
die Außenmesser 18 werden
durch die Innenmesser 20 geschoben bzw. gedrückt, so
dass die Außenmesser
einen maximalen Vorstand aus dem Schneidrahmen 30 zeigen.
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Wird
der elektrische Rasierer 10 zum Rasieren von Haaren verwendet,
so wird dann das Hauptkörpergehäuse 16 in
der Hand gehalten und die von der Oberfläche des Schneidrahmens 30 vorstehenden
Außenmesser 18 sind
mit der Haut in Kontakt gebracht. In diesem Falle bewegen sich die
Außenmesser 18 in
das Innere des Schneidrahmens 30, gegen die Antriebs kraft
der Spiralfedern 72 und die elastische bzw. federnde Kraft
der Messerhalteplatte 34 (d.h., der Betrag an Vorstand
der Außenmesser 18 von
dem Schneidrahmen 30 ändert
sich), oder die Außenmesser 18 neigen
sich in geeigneter Weise, in Übereinstimmung
mit der Kontur der Haut. Als Folge dessen bleiben die jeweiligen
Haareinführbereiche
V und W, die in den Außermmessern 18 ausgebildet sind,
in engem Kontakt mit der Haut.
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Selbst
in Fällen,
in denen die Außenmesser 18 sich
in Bezug auf den Schneidrahmen 30 neigen, stehen die Positioniereingriffsteile 38,
die an den Endabschnitten der Innenmesserträger 22 ausgebildet sind,
in sperrender Weise in Eingriff mit den Positioniereingriffsabschnitten,
die an den Außenmessern 18 ausgebildet
sind. Demgemäß neigen
sich die Innenmesser 20 in Übereinstimmung mit der Neigung der
Außenmesser 18.
Dadurch werden die jeweiligen vorderen Enden der Innnenmesserkörper 23 der
Innenmesser 20 in engem Kontakt mit den inneren Oberflächen der
jeweiligen Haareinführbereiche
V und W der Außenmesser 18 gehalten.
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Die
von den zusammenarbeitenden bzw. -wirkenden Innenmessern 20 und
Außenmessern 18 geschnittenen
Haare werden in das Innere der Außenmesser 18 verbracht
und fallen durch die drehenden Bereiche der Innenmesserkörper 23 nach
unten. Schließlich
sammeln sich die Haare auf der Oberfläche des Messerhalters 26 aus
Kunstharz, welcher derart angebracht ist, dass er den Öffnungsteil
abdeckt, der in dem oberen Bereich des Hauptkörpergehäuses 16 ausgebildet
ist.
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Das
geschnittene Haar ist jedoch sehr fein. Daher fällt nicht das gesamte Haar
durch die drehenden Bereiche der Innenmesserkörper 23 nach unten. In
vielen Fällen
wird das Haar dazu veranlasst, sich in Richtung des Zentrums vorwärts zu bewegen,
d.h., in die Innenbereiche der Innenmesser, aufgrund der wirbelartigen
Luftströme,
die durch die Rotation der Innenmesser 20 im Inneren der
Außenmesser 18 erzeugt
werden. Die Haare, die dadurch in die Innenbereiche der Innenmesser 20 gelangt
sind, bewegen sich in Richtung der unteren Abschnitte der Innenmesser 20.
Die Struktur des Bodenabschnittes jedes Innenmessers 20 ist
jedoch, wie oben beschrieben, aufgebaut, und zwar in Form eines
Tellers durch die Fußabschnitte
der jeweiligen aufrechten Tragabschnitte 21b, die in zylindrischer
Form ausgebildet sind, als Folge der Verbindung mit dem ringförmigen Körper 21a.
Dadurch hat das Haar keine Möglichkeit zum
Entweichen. Als Folge dessen sammeln sich Haare 73 auf
den innenliegenden Bodenoberflächen der
Innenmesser 20 an (d.h. auf der oberen Oberfläche der
ringförmigen
Körper 21a und
insbesondere in den Eckbereichen mit den aufrechten Tragabschnitten 21b auf
dem äußeren Umfangsrand,
wie dies in 9C gezeigt
ist). Anders als die obere Oberfläche des Messerhalters 26,
die eigentlich so eingestellt ist, dass sich Haare dort ansammeln,
sind überdies
die Innenräume
der Innenmesser 20, in denen sich Haare ansammeln, nicht
für eine
einfache Reinigung ausgestaltet. Daher ist es schwierig bzw. aufwändig, die Haare
in den Innenmessern 20 zu beseitigen.
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US-A-4,729,169 offenbart
innere rotierende Messer für
elektrische Rasierer und Herstellverfahren für diese. Dieses Dokument offenbart
die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
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Demgemäß ist das
Ziel der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen Probleme
von Innenmessern bzw. -schneidern von elektrischen rotierenden Rasierern
nach dem Stand der Technik zu lösen.
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Spezieller,
ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Innenmesser für einen
elektrischen rotierenden Rasierer vorzusehen, wie auch einen elektrischen
Rasierer, bei denen die Ansammlung von Haaren, Bärten, Schnauzern, etc. (bezeichnet
als "Haare") im Inneren des
Innenmessers bzw. -schneiders verhindert wird, selbst wenn sich
abgeschnittene Haare in das Innere der Innenmesser vorwärts bewegt
haben sollten.
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Das
obige Ziel wird erreicht durch eine einzigartige Struktur für einen
elektrischen Rasierer und insbesondere ein Innenmesser für einen
elektrischen Rasierer, wobei das Innenmesser aufweist:
ein
Messertragteil; und
einen Innenmesserkörper, der an einem vorderen Ende
jedes einer Mehrzahl an aufrechten Tragabschnitten ausgebildet ist,
wobei
die aufrechten Tragabschnitte mit Abständen zwischen
angrenzenden, aufrechten Tragschnitten ausgebildet sind und dadurch
gekennzeichnet ist, dass das Messertragteil einen ringförmigen Körper hat, der
in Form einer flachen Platte ausgebildet ist und die Mehrzahl an
aufrechten Tragabschnitten ansteigen von einem Außenumfangsrand
des ringförmigen Körpers und
Seite an Seite aufgereiht sind mit angrenzenden aufrechten Tragabschnitten,
die miteinander verbunden sind durch Vorsprünge an Stellen, die von dem
ring förmigen
Körper
weg liegen.
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Selbst
wenn sich rasierte Haare in das Innere des Innenmessers bewegt haben
und auf die Oberfläche
des ringförmigen
Körpers
fallen, können in
Folge dessen die Haare nach außerhalb
des Innenmessers über
die Abstände
zwischen angrenzenden aufrechten Tragabschnitten entweichen und
spezieller über
die Abstände,
die durch die Vorsprünge, die
angrenzenden, aufrechten Tragabschnitte und den Außenrand
des ringförmigen
Körpers
begrenzt sind. Demgemäß wird geschnittenes
Haar daran gehindert, sich im Inneren des Innenmessers anzuhäufen bzw.
anzusammeln.
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Bei
obigem Aufbau ist bei jedem der aufrechten Tragabschnitte die Breite
seiner unteren Hälfte kleiner
ausgebildet als die Breite seiner oberen Hälfte. Mit anderen Worten ist
ein Teil jedes aufrechten Tragabschnittes, der an einer Seite (untere
Seite) einer Stelle angeordnet ist, wo die Vorsprünge in Verbindung
stehen und näher
dem ringförmigen
Körper steht,
kleiner als die Breite eines Teils jedes aufrechten Tragabschnitts,
der an einer anderen Seite (obere Seite) der Stelle angeordnet ist,
wo die Vorsprünge in
Verbindung stehen und er näher
dem Innenmesserkörper
ist.
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Mit
diesem Aufbau vergrößern sich
die Abstände
bzw. Spalte, durch die das Haar entweichen kann und das geschnittene
Haar kann leichter abgeschieden werden und häuft sich weniger wahrscheinlich
im Inneren des Innenmessers an.
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Des
weiteren ist das Innenmesser ausgebildet durch Stanzen und Biegen
einer einzelnen flachen Metallplatte, und jeder der Vorsprünge ist,
von einem seiner zentralen Abschnitte nach außen gebogen, um eine V-Form
zu haben.
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Als
Folge dessen wird das Innenmesser hergestellt durch Pressen und
die Herstellkosten können gemindert
werden.
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Oben
beschriebenes Ziel wird weiter erreicht durch eine einzigartige
Struktur nach der vorliegenden Erfindung für einen elektrischen rotierenden
Rasierer, der aufweist: (a) ein Hauptkörpergehäuse, das einen Elektromotor
beinhaltet, und (b) einen Schneid- bzw. Messerkopfabschnitt, der
lösbar
an einem oberen Abschnitt des Hauptkörpergehäuses montiert ist, wobei der
Messerkopfabschnitt Außenmesser
sowie Innenmesser aufweist, die Haare in Zusammenwirken mit den
Außenmessern
schneiden, während
sie in Gleitkontakt mit den Außenmessern
drehen, wobei jedes Innenmesser gemäß der zuvor beschriebenen Struktur
ausgestaltet ist.
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Bei
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des
elektrischen rotierenden Rasierers umfassen die Außenmesser
innen liegende Außenmesser
und zylindrische, außen
liegende Außenmesser,
welche die innen liegenden Außenmesser
in konzentrischer Konfiguration umgeben, wobei die zylindrischen,
außen
liegenden Außenmesser
im Inneren eines Schneidrahmens montiert sind, so dass vordere Enden
der außen
liegenden Außenmesser
zusammen mit den innen liegenden Außenmessern hervorstehen von
Löchern
für Außenmesser,
die in dem Schneidrahmen ausgebildet sind und wobei die Innenmesser
innen liegende Innenmesser umfassen, die einen Gleitkontakt herstellen
mit den innen liegenden Außenmessern,
sowie au ßen
liegende Innenmesser, die einen Gleitkontakt herstellen mit den außen liegenden
Außenmessern,
wobei jedes der außen
liegenden Innenmesser dem Messer einer der Ansprüche 1 bis 3 entspricht und
wobei die außen
liegenden Außenmesser
im Inneren des Schneidrahmens vorgesehen sind, so dass die außen liegenden Außenmesser
neigbar sind in Bezug auf axiale Linien der Außenmesserlöcher und bewegbar sind entlang der
axialen Linien und die innen liegenden Außenmesser verbunden sind mit
den außen
liegenden Außenmessern,
derart, dass die innen liegenden Außenmesser neigbar sind in Bezug
auf axiale Linien der außen
liegenden Außenmesser
und bewegbar sind entlang der axialen Linien und wobei die innen liegenden
Innenmesser in Eingriff stehen mit den innen liegenden Außenmessern,
derart, dass die innen liegenden Innenmesser in einen Zustand drehbar sind,
bei dem die axialen Linien der innen liegenden Innenmesser und der
innen liegenden Außenmesser konstant
fluchten und wobei die außen
liegenden Innenmesser in Eingriff stehen mit den außen liegenden
Außenmessern,
derart, dass die außen
liegenden Innenmesser in einen Zustand drehbar sind, in dem die
axialen Linien beider Messer konstant fluchten.
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Ausführungsbeispiele
der Erfindung werden nun lediglich beispielhaft beschrieben unter
Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen, in denen:
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1 eine Schnittansicht des
wesentlichen Teils der Innenstruktur des Schneidkopfabschnitts des
elektrischen Rasierers gemäß der vorliegenden Erfindung
ist;
-
2 eine explosionsartige,
perspektivische Ansicht des Außenmessers,
des Innenmessers und Antriebssystems für derartige Messer ist;
-
3 eine Draufsicht ist, in
Darstellung der Beziehung der innen liegenden Antriebsgetriebe,
außen
liegenden Antriebsgetriebe, des Motorgetriebes und der Drehumkehrgetriebe;
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4 eine Ansicht von unten
auf den Schneidkopfabschnitt ist;
-
5 eine Schnittansicht entlang
der Linie 5-5 in 4 ist,
bei welcher der Schneidkopfabschnitt an dem Hauptkörpergehäuse montiert
ist;
-
6A eine perspektivische
Ansicht eines der außen
liegenden inneren Messer eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels ist, 6B eine Vorderansicht dessen
ist und 6C eine Draufsicht
dessen ist;
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7 eine perspektivische Ansicht
des äußeren Erscheinungsbildes
eines herkömmlichen elektrischen
Rasierers ist;
-
8 eine Schnittansicht des
wesentlichen Teils der Innenstruktur des Schneidkopfabschnitts eines
herkömmlichen
elektrischen Rasierers ist; und
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9A eine perspektivische
Ansicht des herkömmlichen
Innenmessers ist, 9B eine
Vorderansicht dessen ist und
-
9C eine Draufsicht dessen
ist.
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Bevorzugte
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung werden detailliert unten beschrieben
unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen. Strukturen, welche die gleichen sind wie diejenigen
des herkömmlichen
elektrischen rotierenden Rasierers 10 sind mit denselben
Bezugszeichen versehen und es wird auf eine detaillierte Beschreibung derartiger
Strukturen verzichtet.
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Zunächst ist
das gesamte äußere Erscheinungsbild
des elektrischen rotierenden Rasierers nach dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
im wesentlichen das gleiche wie bei dem in 7 gezeigten, herkömmlichen elektrischen rotierenden
Rasierer. Die inneren Strukturen bzw. Aufbauten des Rasierers nach
der vorliegenden Erfindung sind jedoch unterschiedlich zu denen
des herkömmlichen
Rasierers. Demgemäß wird die
Struktur des elektrischen rotierenden Rasierers nach der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die 7 beschrieben, wie
sie bei der Beschreibung des herkömmlichen Rasierers verwendet
wurde, und zwar in Verbindung mit 1.
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Der
elektrische Rasierer 110 besteht aus einem Hauptkörpergehäuse 16 und
einem Schneidkopfabschnitt 24, der lösbar an dem oberen Abschnitt dieses
Hauptkörpergehäuses 16 montiert
ist und der Außenmesser 18 und
Innenmesser 20 etc. beinhaltet. Des weiteren ist in dem
vorliegenden Ausführungsbeispiel
ein elektrischer Rasierer 110, in dem drei Außenmesser 18 (und
die gleiche Anzahl an Innenmessern 20) in dem Schneidkopfabschnitt 24 installiert
sind, wie in 7 gezeigt,
beispielhaft beschrieben. Die Anzahl an Außenmessern 18 ist
jedoch nicht auf drei begrenzt; es muß nicht erwähnt werden, dass die vorliegende
Erfindung auch auf Fälle
anwendbar ist, bei denen die Anzahl an Außenmessern 18 eins,
zwei oder vier oder mehr ist.
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Des
weiteren ragen die Antriebswellen 28 für Innenmesser, die dazu verwendet
werden, um die Dreh- bzw. Rotationskraft des Motors 12 auf
die Innenmesser 20 des Schneidkopfabschnitts 24 zu übertragen
(in einer Anzahl gleich der Anzahl der Innenmesser 20)
von dem Messerhalter 26 hervor, der an dem oberen Abschnitt
des Hauptkörpergehäuses 16 befestigt
ist. Wenn der Schneidkopfabschnitt 24 an dem Hauptkörpergehäuse 16 befestigt
ist, gelangen die Innenmesserträger 22,
an denen die Innenmesser 20 befestigt sind, und die vorderen
Enden der Antriebswellen 28 für Innenmesser überdies
in Eingriff und bilden dadurch eine Struktur aus, die es den Innenmessern 20 erlaubt,
als integrale Einheit mit den Antriebswellen 28 für Innenmesser
zu rotieren. Dieser Grundaufbau ist der gleiche wie der beim herkömmlichen
Beispiel.
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Als
nächstes
werden die entsprechenden Strukturen des vorliegenden Ausführungsbeispiels, die
sich von den Strukturen des oben beschriebenen, herkömmlichen
Beispiels unterscheiden, unter Bezugnahme auf die 1 bis 6 beschrieben.
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Zunächst wird
der Schneidkopfabschnitt 24 beschrieben.
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Der
Schneidkopfabschnitt 24 besteht aus einem Schneidrahmen 30,
Außenmessern 18,
einem Außenmesserhalter 32,
in dem die Außenmesser 18 montiert
sind, Innenmessern 20, Innenmesserträgern 22, an denen
die Innenmesser 20 befestigt sind, und einer Halteplatte 34,
welche die Innenmesser 20 derart hält, dass die Innenmesser 20 drehbar
sind.
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Des
weiteren bestehen die Außenmesser 18 jeweils
aus zwei unabhängigen
Komponenten, d.h., einem innen liegenden Außenmesser 74 und einem im
wesentlichen zylindrischen, außen
liegenden Außenmesser 76.
Das außen
liegende Außenmesser 76 wird
im Inneren des Schneidrahmens 30 derart montiert, dass
das außen
liegende Außenmesser 76 konzentrisch
das innen liegende Außenmesser 74 umgibt.
Auch ist das vordere Ende des außen liegenden Außenmessers 76 derart
eingestellt, dass es von einem äußeren Schneidloch 42,
das in dem Schneidrahmen 30 ausgebildet ist, zusammen mit
dem innen liegenden Außenmesser 74 vorsteht.
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In Übereinstimmung
mit der Struktur der Außenmesser 18 bestehen überdies
die Innenmesser 20 ebenfalls jeweils aus zwei unabhängigen Komponenten,
d.h., einem innen liegenden Innenmesser 82 und einem außen liegenden
Innenmesser 84. Das innen liegende Innenmesser 82 dreht
sich und hat dabei Gleitkontakt mit dem entsprechenden innen liegenden
Außenmesser 74.
Das außen
liegende Innenmesser 84 dreht sich, während es in Gleitkontakt steht
mit dem entsprechenden außen
liegenden Außenmesser 76.
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Die
oben beschriebenen Strukturen werden detaillierter beschrieben hinsichtlich
der Struktur bzw. des Aufbaus der Außenmesser und der Struktur
bzw. des Aufbaus der Innenmesser.
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Jedes
außen
liegende Außenmesser 76 ist derart
ausgebildet, dass, wie in 2 gezeigt,
die jeweiligen Endoberflächen
(die an einem Ende liegen, d.h., die oberen Endoberflächen in 2) eines inneren zylindrischen
Körpers 76a und
eines äußeren zylindrischen
Körpers 76b durch
einen ringförmigen Plattenkörper 76c verbunden
sind. Der innere zylindrische Körper 76a und
der äußere zylindrische
Körper 76b sind
konzentrisch (koaxial) angeordnet und kontinuierlich. Ein außen liegender
Haareinführbereich
V ist in diesem Plattenkörper 76c ausgebildet. Die
Haareinführöffnungen 40 des
außen
liegenden Haareinführbereichs
V sind (beispielhaft) in Form von Schlitzen ausgebildet, die sich
im wesentlichen in radialer Ausgestaltung erstrecken. Wie beim herkömmlichen
Beispiel ist jedoch die Form der Haareinführöffnungen nicht auf eine Schlitzform
beschränkt.
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Des
weiteren sind mehrere Ausschnitte 76d in dem inneren zylindrischen
Körper 76a ausgebildet, die
entlang der axialen Linie des inneren zylindrischen Körpers 76a verlaufen
und welche die andere Endoberfläche
(d.h. die untere Endoberfläche
in 2) des inneren zylindrischen
Körpers 76a erreichen. Ähnlich sind
des weiteren mehrere Positioniervorsprungsteile 76e in
dieser anderen Endoberfläche des
inneren zylindrischen Körpers 76a an
Stellen ausgebildet, wo die Ausschnitte 76d nicht ausgebildet
sind.
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Ein
Befestigungsringteil 80 ist Teil jedes außen liegenden
Außenmessers 76.
Das Befestigungsringteil 80 ist zwischen den Positioniervorsprungsteilen 76e an
dem unteren Teil des inneren zylindrischen Körpers 76a derart befestigt,
dass die Ausschnitte 76d abgeschlossen sind. Das Befestigungsringteil 80 verbindet
jedes Innenmesser 20 mit dem entsprechenden Außenmesser 18.
Die Innenumfangsseite des Befestigungsringteils 80 ist
in Zylinderform ausgestaltet. Dieses zylindrische Teil 80a und
der vordere Endteil eines außen
liegenden Innenmesserträgers
(wird später
beschrieben) sind derart in Eingriff, dass das entsprechende außen liegende
Innenmesser 84 so drehen kann, dass die axiale Linie des
außen
liegenden Innenmessers 84 mit der axialen Linie des außen liegenden
Außenmessers 76 fluchtet.
Des weiteren ist im Eingriffszustand des obigen Ausführungsbeispiels
der vordere Endabschnitt eingeführt
und im Eingriff mit dem zylindrischen Teil 80a. Es ist
jedoch auch möglich,
diese Struktur umzukehren. Mit anderen Worten ist ein Eingriffszustand
möglich,
bei dem der zylindrische Teil 80a eingeführt und
ergriffen ist in den vorderen Endabschnitten der außen liegenden
Innenmesserträger.
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Die
Positioniervorsprungsteile 76e sind derart ausgebildet,
dass sie als Positioniermittel für
die Befestigungsringteile 80 dienen.
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Jedes
der innen liegenden Außenmesser 74 ist
zu einer Gesamtform eines umgekehrten Tellers (mit anderen Worten
einer Tassenform) ausgebildet. Das innen liegende Außenmesser 74 hat
geringere Höhe
als das entsprechende außen
liegende Außenmesser 76 und
hat einen Außendurchmesser,
der geringfügig
kleiner ist als der Innendurchmesser des zylindrischen Körpers 76a des
außen
liegenden Außenmessers 76.
Der innen liegende Haareinführbereich
W ist auf dem äußeren Randabschnitt
der oberen Oberfläche 74a jedes
innen liegenden Außenmessers 74 ausgebildet.
Bei einem Beispiel sind die Haareinführöffnungen 40 des innen
liegenden Haareinführbereichs
W als Schlitze ausgebildet, die im wesentlichen in radialer Richtung
verlaufen.
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Des
weiteren werden Verbindungsvorsprünge 74b, deren Anzahl
gleich derjenigen der im zylindrischen Körper 76a jedes Außenmessers 18 gebildeten
Ausschnitte 76d ist, dazu veranlasst, aus der Außenumfangsoberfläche jedes
innen liegenden Außenmessers 74 an
Stellen herauszuragen, die den Ausschnitten 76d entsprechen.
Die Breite der Verbindungsvorsprünge 74b in
der Umfangsrichtung ist kleiner als die Breite der Ausschnitte 76d in
der Umfangsrichtung. Daher ist im Inneren des außen liegenden Außenmessers 76 das
innen liegende Außenmesser 74 in
alle Richtungen neigbar und wird in Bezug auf das außen liegende
Außenmesser 76 einwärts und
auswärts
bewegt. Die relative Drehung der inneren und äußeren Messer ist jedoch eingeschränkt, wenn
die Verbindungsvorsprünge 74b in die
Ausschnitte 76d gelangen, so dass das außen liegende
Außenmesser 76 und
das innen liegende Außenmesser 74 verbunden
sind.
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Des
weiteren ist ein Positioniervorsprungsteil 74c (bei einem
Beispiel ist das Positioniervorsprungsteil 74c als zylindrische
Eingriffsausnehmungen ausgebildet) in dem zentralen Abschnitt der
oberen Oberfläche 74a des
innen liegenden Außenmessers 74 ausgebildet.
Der Positioniervorsprungsteil 74c gelangt in Eingriff mit
dem Positioniereingriffsteil, das an dem innenliegenden Innenmesserträger (wird später beschrieben)
ausgebildet ist und bewirkt, dass die axiale Linie des innen liegenden
Innenmessers, das an dem innen liegenden Innenmesserträger befestigt
ist, mit der axialen Linie des innen liegenden Außenmessers 74 fluchtet.
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In 2 bezeichnet Bezugszeichen 78 eine Abdeckung,
die im Zentrum der oberen Oberfläche 74a des
innen liegenden Außenmessers 74 derart montiert
ist, dass die Abdeckung die Positioniervorsprungsteile 74c überdeckt.
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Die
innen liegenden Außenmesser 74 sind mit
den außen
liegenden Außenmessern 76 wie
folgt verbunden: Zunächst
werden die innen liegenden Außenmesser 74 in
die inneren zylindrischen Körper 76a der
außen
liegenden Außenmesser 76 eingeführt, während sie
in Eingriff stehen mit den jeweiligen Verbindungsvorsprüngen 74b innerhalb
der entsprechenden Ausschnitte 76d. Danach werden die Befestigungsringteile 80 zwischen
den Positioniervorsprungsteilen 76e der außen liegenden
Außenmesser 76 installiert.
Dann werden die Außenum fangsränder der
Befestigungsringteile 80 an den anderen Endoberflächen der
inneren zylindrischen Körper 76a der
außen
liegenden Außenmesser 76 angeschweißt. Dadurch
werden die Befestigungsringteile 80 an den außen liegenden
Außenmessern 76 befestigt
und die offenen Endabschnitte der Ausschnitte 76d sind
abgeschlossen.
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Die
obige Befestigung wird durchgeführt,
wobei die axialen Linien der inneren zylindrischen Körper 76a und
die axialen Linien der Befestigungsringteile 80 zum Fluchten
gebracht sind.
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Als
Folge dessen sind die außen
liegenden Außenmesser 76 und
die innen liegenden Außenmesser 74 derart
verbunden, dass sie an einer Trennung und einer relativen Drehung
gehindert sind.
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Im
Inneren der außen
liegenden Außenmesser 76 ist
das innen liegende Außenmesser 74 entlang
der axialen Linien der außen
liegenden Außenmesser 76 beweglich.
Mit anderen Worten, ist jedes innen liegende Außenmesser 74 zwischen
der Position, in welcher der innen liegende Haareinführbereich
W in Bezug auf den außen
liegenden Haareinführbereich
V vorsteht, und der Position, in welcher der innen liegende Haareinführbereich
W ausgenommen ist in Bezug auf den außen liegenden Haareinführbereich
V, bewegbar.
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Überdies
sind die Außenmesser 18,
die durch Verbindung der außen
liegenden Außenmesser 76 und
innen liegenden Außenmesser 74 zur
integralen Einheit gebildet sind, in dem Außenmesserhalter 32 aus
Kunstharz montiert. In dem Außenmesserhalter 32 sind,
wie bei den herkömmlichen
Außenmessern, die
Außenmesser 18 an
einer Drehung gehindert; auch sind die Außenmesser 18 innerhalb
eines spezifizierten Bereichs entlang der entsprechenden axialen
Linie bewegbar und in Bezug auf die axiale Linie neigbar innerhalb
eines spezifizierten Bereichs.
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Die
Außenmesser 18 sind
im Inneren des Schneidrahmens 30 zusammen mit dem Außenmesserhalter 32 montiert,
so dass die vorderen Enden der Außenmesser 18 von den
in dem Schneidrahmen 30 ausgebildeten Außenmesserlöchern 42 hervorragen.
Die außen
liegenden Außenmesser 76 der
montierten Außenmesser 18 sind
entlang der axialen Linien der Außenmesserlöcher 42 in Bezug auf
den Schneidrahmen 30 bewegbar und in alle Richtungen um
diese axialen Linien neigbar. Auch sind die innen liegenden Außenmesser 74 entlang
der axialen Linien der außen
liegenden Außenmesser 76 in
Bezug auf die außen
liegenden Außenmesser 76 bewegbar und
in alle Richtungen um diese axialen Linien neigbar.
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Die
Innenmesser 20 und die Innenmesserträger 22 sind jeweils
aus zwei unabhängigen
Komponenten in Übereinstimmung
mit der Struktur der Außenmesser 18 gebildet
und sind dadurch unterschiedlich zu den herkömmlichen Innenmessern.
-
Mit
anderen Worten, besteht jedes Innenmesser 20 aus zwei unabhängigen Komponenten, d.h.
dem innen liegenden Innenmesser 82 und dem außen liegenden
Innenmesser 84. Entsprechend diesen jeweiligen Innenmessern 82 und 84 ist
des weiteren der Innenmesserträger 22,
an dem die Innenmesser 20 befestigt sind, ebenfalls aus
zwei Komponenten hergestellt, d.h. einem innen liegenden Innenmesserträger 86 und
einem außen
liegenden Innenmesserträger 88.
-
Die
detaillierten Strukturen der jeweiligen ausbildenden Elemente des
Innenmessers werden unten beschrieben.
-
Zunächst besteht
das innen liegende Innenmesser 82 aus mehreren innen liegenden
Innenmesserkörpern 81 und
einem ringförmigen,
innen liegenden Innenmessertragteil 83. Die innen liegenden
Innenmesserkörper 81 sind
am innen liegenden Innenmessertragteil 83 vorgesehen. Die
innen liegenden Innenmesserkörper 81 sind
umfangsmäßig in gleichen
Abständen
in einer Einzelreihe angeordnet, so dass sie den innen liegenden
Haareinführbereichen W
der innen liegenden Außenmesser
entsprechen. Der Grundaufbau des Innenmessers ist der gleiche wie
derjenige des herkömmlichen
Innenmessers.
-
Spezieller
besteht das innen liegende Innenmessertragteil 83 aus einem
innen liegenden, ringförmigen
Körper 83a,
der als flache Platte ausgebildet ist, sowie mehreren innen liegenden,
aufrechten Tragabschnitten 83b, die sich von dem Außenumfangsrand
dieses innen liegenden, ringförmigen
Körpers 83a erheben.
Die innen liegenden, aufrechten Tragabschnitte 83b sind
Seite an Seite unter gleichen Winkelabständen ausgebildet. Die Fußabschnitte
der angrenzenden, innen liegenden, aufrechten Tragabschnitte 83b an
der Seite des innen liegenden ringförmigen Körpers 83e sind miteinander
verbunden, so dass sie eine zylindrische Form haben. Demgemäß ist der
Bodenoberflächenabschnitt
jedes innen liegenden Innenmessers 82 in Tellerform ausgeprägt durch
die Fußabschnitte
der innen liegenden, aufrechten Tragabschnitte 83b und
des innen liegenden, ringförmigen
Körpers 83a zylindrischer
Gestalt.
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Als
nächstes
werden die außen
liegenden Innenmesser 84, die ein kennzeichnendes Merkmal der
vorliegenden Erfindung darstellen, detailliert beschrieben.
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Jedes
außen
liegende Innenmesser 84 ist derart ausgebildet, dass mehrere
aufrechte, außen liegende
Außenmesserkörper 85 von
einem ringförmigen,
außen
liegenden Innenmessertragteil 87 getragen werden, welches
das Messertragteil nach der vorliegenden Erfindung ist. Die außen liegenden
Außenmesserkörper 85 sind
unter gleichen Winkelabständen
in einer einzelnen Reihe auf dem Umfang des gleichen Kreises (in Übereinstimmung
mit dem außen
liegenden Haareinführbereich
V) angeordnet.
-
Jedes
außen
liegende Innenmessertragteil 87 besteht aus einem außen liegenden,
ringförmigen Körper 87a sowie
mehreren außen
liegenden, aufrechten Tragabschnitten 87b und Vorsprüngen 87c. Die
außen
liegenden, aufrechten Tragabschnitte 87b sind derart ausgebildet,
dass sie sich von dem Außenumfangsrand
des außen
liegenden, ringförmigen Körpers 87a erheben
und sie sind Seite an Seite unter regelmäßigen Winkelabständen aufgereiht.
Die Vorsprünge 87c verbinden
die angrenzenden, außen liegenden
aufrechten Tragabschnitte 87b miteinander.
-
Wie
in 6A erkennbar, ist
spezieller jeder außen
liegende, aufrechte Tragabschnitt 87b derart ausgebildet,
dass er von anderen, angrenzenden außen liegenden aufrechten Tragabschnitten 87b getrennt
ist, wodurch Abstände
bzw. Spalte zwischen den angrenzenden, außen liegenden, aufrechten Tragabschnitten 87b ausgebildet
werden. Mit anderen Worten, sind die Fußabschnitte des außen liegenden,
aufrechten Tragabschnittes 87b nicht zueinander durchgehend
wie bei den aufrechten Tragabschnitten 21b der herkömmlichen
Innenmesser 20.
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Des
weiteren sind die angrenzenden, außen liegenden aufrechten Tragabschnitte 87b miteinander
verbunden und durch Vorsprünge 87c an
Stellen verstärkt,
die von dem außen
liegenden ringförmigen Körper 87a weg
liegen. Demgemäß unterscheidet sich
das außen
liegenden Innenmesser 84 der vorliegenden Erfindung von
dem Innenmesser 20 des herkömmlichen Innenmessers insofern,
als Haarabgabeöffnungen 89 unter
gleichen winkelmäßigen Abständen entlang
des Außenumfangsrandes
des außen
liegenden, ringförmigen
Körpers 87a ausgebildet sind.
Die Ränder
jeder Haarabgabeöffnung 89 sind durch
den Außenrand
des außen
liegenden, ringförmigen
Körpers 87a,
die gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
angrenzender, außen
liegender aufrechter Tragabschnitte 87b und die untere
Oberfläche
des Vorsprungs 87c gebildet. Mit anderen Worten, wird die
Haarabgabeöffnung 89 begrenzt
durch den Außenrand
des außen
liegenden, ringförmigen Körpers 87a,
durch die gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
der angrenzenden, außen
liegenden aufrechten Tragabschnitte 87b und durch die untere Oberfläche des
Vorsprungs 87c.
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Selbst
wenn Haar in das Innere der außen liegenden
Innenmesser 84 eindringen sollte, wird demgemäß das Haar über die
Haarabgabeöffnungen 89 nach
außerhalb
des außen
liegenden Innenmessers 84 abgeführt. Dadurch wird Haar daran
gehindert, sich im Inneren des außen liegenden Innenmessers 84 anzusammeln.
Des weiteren sind die außen liegenden,
aufrechten Tragabschnitte 87b durch die Vorsprünge 87c miteinander
verbunden und dadurch verstärkt.
Demgemäß kann die Dicke
der außen
liegenden, aufrechten Tragabschnitte 87b reduziert werden;
und als Folge dessen kann das Gewicht des Innenmessers 20 reduziert
werden.
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Unter
Berücksichtigung
der Steifigkeit bzw. Festigkeit der außen liegenden, aufrechten Tragabschnitte 87b ist
es wünschenswert,
dass die Stellen, wo die Vorsprünge 87c mit
den außen
liegenden, aufrechten Tragabschnitten 87b verbunden sind,
so nahe wie möglich
an den vorderen Enden der außen liegenden,
aufrechten Tragabschnitte 87b liegen, an denen die außen liegenden
Innenmesserkörper 85b (auf
die eine Kraft von außen
wirkt, wenn Haar geschnitten wird) befestigt sind. Mit anderen Worten
ist es wünschenswert,
dass die Stellen der Vorsprünge 87c so
hoch wie möglich
auf den außen
liegenden, aufrechten Tragabschnitten 87b sind. Daher werden die
Stellen der Vorsprünge 87c auf
höhere
Stellen eingestellt und die Vorsprünge 87c sind an Stellen vorgesehen,
die von der oberen Oberfläche
des außen
liegenden, ringförmigen
Körpers 87a weg
liegen. Als Folge dessen vergrößert sich
die Öffnungshöhe L3 der
Haarabgabeöffnungen 89,
wodurch die Effizienz der Abgabe an Haar vergrößert wird, während die
Festigkeit der außen
liegenden, aufrechten Tragabschnitte 87b sichergestellt
ist.
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Des
weiteren ist jeder außen
liegende, aufrechte Tragabschnitt 87b so eingestellt, dass
die Breite L1 der Seite des außen
liegenden ringförmigen Körpers (87a)
der Stelle, wo der Vorsprung 87c vorgesehen ist, kleiner
ist als die Breite L2 der Seite des außen liegenden Innenmesserkörpers (85)
der Stelle, wo der Vorsprung 87c vorgesehen ist. Mit anderen Worten,
ist bei jedem der außen
liegenden, aufrechten Tragabschnitte 87b die Breite L1
der unteren Hälfte oder
der unteren Seite kleiner als die Breite L2 oder oberen Hälfte oder
der oberen Seite. Mit dieser Breitenausgestaltung jedes außen liegenden,
aufrechten Tragabschnitts 87b vergrößert sich die Öffnungsbreite
L4 der Haarabgabeöffnung 89,
während die
Steifigkeit bzw. Festigkeit des außen liegenden, aufrechten Tragabschnitts 87b sichergestellt
ist. Dadurch wird die Abgabe von Haar vom Inneren des außen liegenden
Innenmessers 84 nach außen effizient bewerkstelligt.
Da das untere Ende der jeweiligen außen liegenden, aufrechten Tragabschnitte 87b,
die durch die Rippen 87c verbunden sind, zwischen den Rippen 87c und
dem außen
liegenden, ringförmigen Körper 87a angeordnet
ist, ist eine ausreichende Festigkeit für jeden außen liegenden, aufrechten Tragabschnitt 87b sichergestellt,
selbst wenn die Breite L1 schmal ist.
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Jeder
Vorsprung 87c ist von seinem zentralen Abschnitt aus nach
außen
gebogen, so dass der Vorsprung 87c einen V-förmigen Querschnitt
hat. Der V-förmige
Vorsprung wird wie unten beschrieben erzielt. Wenn das außen liegende
Außenmesser 84 hergestellt
wird, wird eine flache Metallplatte verwendet. Zunächst wird
die flache Metallplatte gestanzt, so dass der außen liegende, ringförmige Körper 87a, die
mehreren außen
liegenden Innenmessertragteile 87, die sich radial von
dem Außenrand
des außen
liegenden, ringförmigen
Körpers 87a erstrecken,
die außen
liegenden Innenmesserkörper 85,
die mit den vorderen Enden dieser außen liegenden Innenmessertragteile 87 verbunden
sind, und die mehreren Vorsprünge 87c,
welche die entsprechenden außen liegenden
Innenmessertragteile 87 miteinander verbinden, in flacher
Ausgestaltung gebildet werden. Dann wird eine Biegung an dem entsprechenden
außen
liegenden Innenmessertragteilen 87 durchgeführt, so
dass die außen
liegenden Innenmessertragteile 87 um etwa 90° auf der
selben Seite wie der außen
liegende, ringförmige
Körper 87 gebogen
werden. Bei Durchführung
dieser Biegung werden die Vorsprünge 87c mit
Extralänge
zu einer V-Form gebogen.
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Da
jedes der außen
liegenden Innenmesser 84 aus einer einzelnen flachen Metallplatte
durch Pressen und Biegen hergestellt wird, sind die Herstellkosten
reduziert.
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Der
innen liegende Innenmesserträger 86 ist in
Säulenform
aus einem Kunstharzmaterial gebildet. Ein innen liegendes Innenmesser 82 ist
an einem Endabschnitt (dem oberen Endabschnitt in 2) jedes innen liegenden Innenmesserträgers 86 befestigt. Des
weiteren ist ein Positioniervorsprungsteil 86c (im Rahmen
eines Beispiels ist dieses Teil als Eingriffsvorsprung ausgebildet),
das in Eingriff gelangt mit einem Positioniereingriffsabschnitt 74c (bei
einem Beispiel ist dieses Teil als Eingriffsausnehmung ausgebildet),
das in dem entsprechenden innen liegenden Außenmesser 74 ausgebildet
ist und bewirkt, dass die Drehachse (axiale Linie) des innen liegenden
Innenmesserträgers 86 mit
der axialen Linie des innen liegenden Außenmessers 74 fluchtet,
in der oberen Endoberfläche
des innen liegenden Innenmesserträgers 86 (die durch
das entsprechende innen liegende Innenmesser 82 verläuft), ausgebildet.
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Des
weiteren werden Verriegelungs- bzw. Verschlußteile 86a dazu veranlasst,
radial von der Außenumfangsoberfläche des
Zwischenabschnitts jedes innen liegenden Innenmesserträgers 86 vorzustehen. Überdies
ist ein Höckerteil 86b,
dessen Maximaldurchmesserabschnitt von der Kreisform abweichende Querschnittsform
in Richtung senkrecht zu der axialen Linie des innen liegenden Innenmesserträgers 86 hat
(in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist als ein Beispiel diese Form eine Polygonalform, wie beispielsweise
eine Rechtecksform, etc.) auf dem anderen Endabschnitt (d.h. dem
unteren Endabschnitt in 2)
jedes innen liegenden Innenmesserträgers 86 ausgebildet.
Des weiteren ist die untere Endoberfläche dieses Höckerteils 86b als
vorstehende, gekrümmte
Oberfläche
(beispielsweise kugelförmige
Fläche)
ausgebildet. Dieses Höckerteil 86b ist
in einer Verbindungsausnehmung aufgenommen, die in der entsprechenden
innen liegenden Antriebswelle (wird später beschrieben) ausgebildet
ist, wodurch der innen liegende Innenmesserträger 86 und die innen
liegende Antriebswelle derart miteinander verbunden werden, dass
diese Teile als Einheit rotieren können, und derart, dass der
innen liegende Innenmesserträger 86 sich
in Bezug auf die axiale Linie der innen liegenden Antriebswelle
in alle Richtungen neigen kann. Mit anderen Worten bilden der Höckerteil 86 und
die Verbindungsausnehmung ein Universalgelenk. Des weiteren wäre es auch
möglich, eine
umgekehrte Struktur zu verwenden, bei welcher der Höckerteil 86b an
der Seite der innen liegenden Antriebswelle ausgebildet ist und
die Verbindungsausnehmung an der Seite des innen liegenden Innenmesserträgers.
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Die
außen
liegenden Innenmesserträger 88 sind
als zylindrische Körper
aus einem Kunstharzmaterial hergestellt. Ein außen liegendes Innenmesser 84 ist über einen
Endabschnitt (dem oberen Endabschnitt in 2) jedes außen liegenden Innenmesserträgers 88 gepasst.
Das außen
liegenden Innenmesser 84, das auf diese Weise über diesen
Endabschnitt ge passt ist, ist an einem Befestigungsflanschteil 88a angebracht,
das an der Außenumfangsoberfläche an der
Seite dieses Endabschnitts ausgebildet ist. Das vordere Ende 88b eines
Endabschnitts des entsprechenden außen liegenden Innenmesserträgers 88,
das an der Innenseite des ringförmigen,
außen
liegenden Innenmessers 84 positioniert ist, ist eingeführt in und
steht in Eingriff mit dem zylindrischen Teil 80a des Befestigungsringteils 80 des
entsprechenden außen
liegenden Außenmessers 76.
Als Folge dessen ist der außen
liegende Innenmesserträger 88 derart
getragen, dass der außen
liegende Innenmesserträger 88 drehbar
ist, und derart, dass die axiale Linie des außen liegenden Innenmesserträgers 88,
d.h. die axiale Linie des außen liegenden
Innenmessers 84, konstant bzw. fortwährend mit der axialen Linie
des entsprechenden außen liegenden
Außenmessers 76 fluchtet.
Dementsprechend tritt kein Wobbeln der Rotationsachse des außen liegenden
Innenmessers 84 im Inneren des außen liegenden Außenmessers 76 auf.
-
Des
weiteren ist ein scheibenförmiges
Teil 88d, in dessen Zentrum sich ein Basiseinführloch 88c öffnet, das
für den
innen liegenden Innenmesserträger 86 verwendet
wird, in der Innenumfangsoberfläche
an der Seite eines Endabschnitts jedes außen liegenden Innenmesserträgers 88 ausgebildet.
Der Radius dieses Basis- bzw. Trägereinführlochs 88c ist derart
eingestellt, dass er geringfügig
kleiner ist als der Abstand von der axialen Linie des innen liegenden
Innenmesserträgers 86 zu
den vorderen Enden der Verriegelungsteile 86a. Des weiteren
ist ein verriegelnder Flanschteil 88e an der Außenumfangsoberfläche des
anderen Endabschnitts (d.h., dem unteren Endabschnitt in 2) des außen liegenden
Innenmessers 84 ausgebildet. Der Außendurchmesser des befestigenden
Flanschteils 88a in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist derart eingestellt, dass er im wesentlichen der gleiche ist
wie der Außendurchmesser
des verriegelnden Flanschteils 88e. Konkreter ausgedrückt, sind
die Durchmesser der jeweiligen Flanschteile 88a und 88e derart
eingestellt, dass sie geringfügig
größer sind
als der Abstand vom Zentrum des Befestigungsrings 34a zu
den vorderen Enden der Verankerungsabschnitte 48.
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Wie
bei dem herkömmlichen
Beispiel, werden die Innenmesser 20 des vorliegenden Ausführungsbeispiels
in in einer Messerhalteplatte 34 ausgebildeten Befestigungsringen 34a montiert
und gehalten.
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Hier
ist die Messerhalteplatte 34 aus einem Kunstharzmaterial
hergestellt. Die Struktur, bei der mehrere Befestigungsringe 34a,
deren Anzahl gleich der Anzahl an Innenmessern 20 ist und
die an Stellen angeordnet sind, welche den Stellen der Innenmesser 20 entsprechen
und die durch einen Tragrahmen 34b verbunden sind, ist
die gleiche, wie beim herkömmlichen
Beispiel. Des weiteren ist auch die Struktur, bei welcher die Verankerungsabschnitte 48 dazu
veranlasst werden, aus den Innenumfangsoberflächen der entsprechenden Befestigungsringe 34a vorzustehen
ebenfalls die selbe wie bei dem herkömmlichen Beispiel. Überdies
ist das gezeigte Ausführungsbeispiel ähnlich dem
herkömmlichen
Rasierer insofern, als eine Befestigungsschraube 50 im Zentrum
der Messerhalteplatte 34 angeordnet ist.
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Die
Struktur des Tragrahmens 34b der Messerhalteplatte 34 dieses
Ausführungsbeispiels
wird detailliert unter Bezugnahme auf 4,
welche die Gestalt der Messerhalteplatte 34 in Draufsicht
zeigt und 1, welche
den Innenaufbau des Schneidkopfabschnitts 24 zeigt, beschrieben.
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Beispielhaft
ist der Tragrahmen 34b aufgebaut durch integrale Verbindung
dreier U-förmiger Teile
in einer Y-Ausgestaltung in einem Zustand, in welchem die offenen
Seiten der U-förmigen
Teile nach außen
weisen. Des weiteren ist die Befestigungsschraube 50 aus
einem Kopfteil 50a, einem Säulen- bzw. Stiftteil 50b,
das eine Verlängerung
dieses Kopfteils 50a bildet, und einem Schraubenteil 50c kleinen
Durchmessers ausgebildet, das von dem vorderen Endes dieses Säulenteils 50b vorsteht.
Das Säulenteil 50b ist
durch den zentralen Abschnitt des Tragrahmens 34b geführt. Des
weiteren ist ein C-Ring 51, etc. über den Fußabschnitt des Schraubenteils 50c gepasst,
so dass die Befestigungsschraube 50 relativ zu dem Tragrahmen 34b rotieren kann,
jedoch daran gehindert ist, aus dem Tragrahmen 34b herauszufallen.
Wie des weiteren in 1 gezeigt,
ist eine Spiralfeder 53 über den Säulenteil 50b der Befestigungsschraube
gepasst, so dass der Tragrahmen 34b fortwährend in
Richtung des C-Rings getrieben wird, wobei der Kopfteil 50a der Befestigungsschraube 50 als
Bezug dient. Als Folge dieses Aufbaus kontaktiert der Tragrahmen 34b den C-Ring
fest in einem Zustand, in dem keine Kraft von außen auf den Tragrahmen 34b ausgeübt wird. Wenn
jedoch der Tragrahmen 34b in Richtung des Kopfteils 50a der
Befestigungsschraube 50 über eine gleichförmige Kraft
entgegengesetzt zu der Antriebskraft der Spiralfeder 53 gedrückt wird,
so bewegt sich der Tragrahmen 34b in Richtung des Kopfteils 50a der
Befestigungsschraube 50 entlang des Säulenteils 50b der
Befestigungsschraube 50; des weiteren neigt sich der Tragrahmen 34b in
Bezug auf die axiale Linie der Befestigungsschraube 50 in
Fällen,
in denen die Kraft nicht gleichför mig
ist.
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Des
weiteren sind Befestigungsringe 34a im Inneren der jeweiligen
U-förmigen
Teile des Tragrahmens 34b angeordnet und bei einem Beispiel
sind die Befestigungsringe 34a und die U-förmigen Teile an
drei Stellen verbunden.
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Des
weiteren sind, wie in den 4 und 5 gezeigt, ein Paar Halteteile 34c an
im wesentlichen symmetrischen Stellen an den Endoberflächen jedes U-förmigen Teils
auf beiden Seiten des entsprechenden Befestigungsrings 34a ausgebildet.
Diese Halteteile 34c bewegen sich vorwärts in das Innere des Außenmesserhalters 32,
wenn die Messerhalteplatte 34 im Inneren des Schneidrahmens 30 montiert
ist, so dass die vorderen Enden dieser Halteteile 34c die unteren
Endoberflächen
der außen
liegenden Außenmesser 76 kontaktieren.
Des weiteren bestehen keine speziellen Einschränkungen in Bezug auf die Anzahl
an Halteteilen 34c oder die Stellen, wo die Halteteile 34c ausgebildet
sind.
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Der
Aufbau, bei dem die Innenmesser 20 durch die Messerhalteplatte 34 gehalten
werden, wird nun unten beschrieben.
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Zunächst wird
jeder außen
liegende Innenmesserträger 88,
der an der Seite eines Endabschnitts (d.h., dem oberen Ende in den 1 und 2) ein außen liegendes Innenmesser 84 befestigt
hat, in den entsprechenden Befestigungsring 34a von dem
anderen Endabschnitt (d.h., dem unteren Ende in den 1 und 2)
her eingeführt
und die Seite dieses anderen Endabschnitts wird dazu veranlasst, vorzustehen.
In diesem Falle stört
der verriegelnde Flanschteil 88e, der an der Außenumfangsoberfläche des
anderen Endabschnitts jedes außen
liegenden Innenmesserträgers 88 ausgebildet
ist die Verankerungselemente 48, die von der Innenumfangsoberfläche des
entsprechenden Befestigungsrings 34a vorstehen; unter Ausnützung der
Tatsache, dass die aus Kunstharz bestehenden Verankerungsabschnitte 48 einer
elastischen Deformation unterliegen und sich biegen, werden jedoch
die verriegelnden Flanschteile 88e in die Befestigungsringe 34a eingeführt.
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Als
Folge dessen sind die verriegelnden Flanschteile 88e und
die Befestigungsflanschteile 88a der außen liegenden Innenmesserträger 88 derart
positioniert, dass die Verankerungsabschnitte 48 geklemmt
werden. Wie im Falle herkömmlicher
Innenmesser 20 und Innenmesserträger 22 stehen demgemäß die Verankerungsabschnitte 48 in
Eingriff mit den verriegelnden Flanschteilen 88e und den
Befestigungsflanschteilen 88a, wenn sich die außen liegenden
Innenmesserträger 88 entlang
der axialen Linien der entsprechenden Befestigungsringe 34a bewegen.
Folglich werden die außen
liegenden Innenmesserträger 88 durch
die Messerhalteplatte 34 derart gehalten, dass diese Messerträger nicht
aus den Befestigungsringen 34a herausrutschen können und derart,
dass die Messerträger
im Inneren der Befestigungsringe 34a neigbar und drehbar
sind.
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Als
nächstes
werden die an den innen liegenden Innenmesserträgern 86 befestigten
innen liegenden Innenmesser 82 in die Basiseinführlöcher 88c der
außen
liegenden Innenmesserträger 88 von der
Seite der Höckerteile 86b der
innen liegenden Innenmesserträger 86 geschoben,
während
einen elastische Deformierung der verriegelnden Teile 86a erfolgt,
die an den Außenumfangsoberflächen der
innen liegenden Innenmesserträger 86 ausgebildet sind.
Als Folge dessen sind die innen liegenden Innenmesser 82 mit
den außen
liegenden Innenmesserträgern 88 derart
verbunden und von diesen gehalten, dass die innen liegenden Innenmesser 82 drehbar
sind und daran gehindert werden, aus den Basiseinführlöchern 88c der
außen
liegenden Innenmesserträger 88 herauszufallen.
Des weiteren sind in diesem verbundenen Zustand die innen liegenden
Innenmesser 82 in im wesentlichen konzentrischer Weise
von den außen
liegenden Innenmessern 84 umgeben.
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Als
Folge der oben beschriebenen Verbindungsstruktur werden die innen
liegenden Innenmesser 82 zusammengehalten mit den außen liegenden Innenmessern 84 in
den Befestigungsringen 34a der Messerhalteplatte 34,
derart, dass die Messer unabhängig
voneinander drehbar sind, so dass die axialen Linien der Messer
unabhängig
in allen Richtungen in Bezug auf die axialen Linien der Befestigungsringe 34a neigbar
sind derart, dass die Messer unabhängig entlang der axialen Linien
der Befestigungsringe 34a bewegbar sind.
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Die
Befestigungsstruktur, über
welche die Außenmesser 18 und
Innenmesser 20 an dem Schneidrahmen 30 befestigt
sind, ist im wesentlichen die gleiche, wie sie bei dem herkömmlichen
Beispiel Verwendung findet. Insbesondere wird der Außenmesserhalter 32,
an dem Außenmesser 18,
die ausgebildet werden durch integrale Verbindung der innen liegenden
Außenmesser 74 und
außen
liegenden Außenmesser 76,
angebracht sind, zunächst
in dem Schneidrahmen 30 montiert. Daraufhin wird die Messerhalteplatte 34,
welche Innenmesser 20 hält, die
ausgebildet sind durch integrales Verbinden innen liegender Innenmesser 82 und
außen
liegender Innen messer 84, an dem Schneidrahmen 30 befestigt
unter Verwendung der Befestigungsschraube 50, über welche
die Spiralfeder 53 gepasst wurde. Als Folge dessen wird
der Außenmesserhalter 32 durch den
Tragrahmen 34b der Messerhalteplatte 34, wie in 1 gezeigt, mit Druck beaufschlagt.
Des weiteren werden die Außenmesser 18 (oder
spezieller, die außen
liegenden Außenmesser 76),
die von dem Außenmesserhalter 32 gehalten
sind, durch die Halteteile 34c mit Druck beaufschlagt,
die sich von den U-förmigen Teilen
des Tragrahmens 34b erstrecken. Die Außenmesser 18 und Innenmesser 20 werden dadurch
an dem Schneidrahmen 30 befestigt, so dass die Messer daran
gehindert werden, herauszufallen.
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Wenn
die Messerhalteplatte 34 an dem Schneidrahmen 30 befestigt
ist, gelangen die säulenförmigen Positioniereingriffsabschnitte 86c,
die an den innen liegenden Innenmesserträgern 86 ausgebildet
sind, in die zylindrischen Positioniereingriffsabschnitte 74c,
die in den innen liegenden Außenmessern 74 ausgebildet
sind und stehen mit diesen in Eingriff. Als Folge dessen fluchten
die axialen Linien der innen liegenden Außenmesser 74 und der
innen liegenden Innenmesser 82 konstant. Auch gelangen die
zylindrischen vorderen Abschnitte 88b der außen liegenden
Innenmesserträger 88 in
die zylindrischen Abschnitte 80a der Befestigungsringteile 80 der
außen
liegenden Außenmesser 86 und
stehen mit diesen in Eingriff. Dadurch fluchten die axialen Linien der
außen
liegenden Außenmesser 76 und
der außen
liegenden Innenmesser 84 konstant bzw. fortwährend.
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Überdies
sind in dem obigen Ausführungsbeispiel
die Positioniereingriffsabschnitte 86c als säulenförmige Vorsprünge ausgebildet
und die Positioniereingriffsabschnitte 74c als zylindrische
Ausnehmungen. Es ist jedoch auch möglich, eine umgekehrte Struktur
zur verwenden. Mit anderen Worten, sind die Positioniereingriffsabschnitte 86c als
zylindrische Ausnehmungen ausgebildet, die Positioniereingriffsabschnitte 74c als
säulenförmige Vorsprünge ausgebildet
und die Positioniereingriffsabschnitte 74c gelangen in
die Positioniereingriffsabschnitte 86c und stehen mit diesen
in Eingriff.
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Des
weiteren werden die Innenmesser 20 als integrale Einheit
mit der Messerhalteplatte 34 durch Drehen der Befestigungsschraube 50 in
die entgegengesetzte Richtung aus dem Schneidrahmen 30 entfernt.
Auch die Außenmesser 18,
als integrale Einheit mit dem Außenmesserhalter 32 werden
von dem Schneidrahmen 30 entfernt.
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Als
nächstes
wird die Struktur des Hauptkörpergehäuses 16 beschrieben,
in dem die Antriebswellen 28 für Innenmesser angeordnet sind.
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Das
Hauptkörpergehäuse 16 ist
aus einem Kunstharzmaterial in Form eines zylindrischen Körpers ausgebildet,
mit einer offenen Oberseite und einem geschlossenen Boden. Ein Motor 12,
eine Batterie (nicht gezeigt) und ein Steuerschaltkreis, etc. sind
im Inneren dieses Hauptkörpergehäuses 16 beinhaltet.
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Eine
Getriebetragplatte 58 ist im Inneren des Hauptkörpergehäuses 16,
nahe dem Rand der Öffnung
des Hauptkörpergehäuses 16,
angeordnet. Der Motor 12 ist an dieser Getriebetragplatte 58 in
einem Zustand befestigt, in welchem die Abgabewelle 12a des
Motors 12 dazu veranlasst ist, vorzustehen. Des weiteren
sind erste Tragwellen 60 und zweite Tragwellen 90 an
einer an der Abgabewelle 12a angrenzenden Stelle befestigt
und verlaufen parallel zu der Abgabewelle 12a in Positionen,
die voneinander getrennt sind bzw. beabstandet sind.
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Das
kennzeichnende Merkmal des Hauptkörpergehäuses 16 des vorliegenden
Ausführungsbeispiels
ist, so dass es mit den Strukturen der Außenmesser 18 und Innenmesser 20 übereinstimmt, daß die Antriebsgetriebe 64 für Innenmesser
aus jeweils unabhängigen
innen liegenden Antriebsgetrieben für Innenmesser (genannt "innen liegende Antriebsgetriebe") 92 und
außen
liegenden Antriebsgetrieben für
Innenmesser (genannt "außen liegende Antriebsgetriebe") 94 aufgebaut
sind.
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Des
weiteren sind die Antriebswellen 28 für Innenmesser ebenfalls aus
jeweils unabhängigen
innen liegenden Antriebswellen für
Innenmesser (genannt "innen
liegende Antriebswellen") 96 und
außen liegenden
Antriebswellen für
Innenmesser (genannt "außen liegende
Antriebswellen") 98 aufgebaut.
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Des
weiteren ist ein Motorgetriebe 62 an der Abgabewelle 12a angebracht.
Ein innen liegendes Antriebsgetriebe 92, welches das entsprechende
innen liegende Innenmesser 82 dreht und ein außen liegendes
Antriebsgetriebe 94, welches auf der oberen Oberfläche dieses
innen liegenden Antriebsgetriebes 92 getragen ist und das
entsprechende außen liegende
Innenmesser 84 dreht, sind an jeder ersten Tragwelle 60 befestigt,
so dass diese Getriebe 92 und 94 unabhängig voneinander
drehbar sind.
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Des
weiteren ist ein Umkehrrotationsgetriebe 100 an jeder zweiten
Tragwelle 90 derart befestigt, dass dieses Getriebe drehbar
ist. Die entsprechenden Getriebe 62, 92, 94 und 100 sind
aus einem Kunstharzmaterial hergestellt.
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Die
Strukturen der innen liegenden Antriebsgetriebe 92 und
außen
liegenden Antriebsgetriebe 94 werden unten detaillierter
beschrieben und die Eingriffsbeziehungen der entsprechenden Antriebsgetriebe 92 und 94 mit
dem Motorgetriebe 62 und den Umkehrrotationsgetrieben 100 werden
beschrieben.
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Die
Struktur jedes innen liegenden Antriebsgetriebes 92 ist
derart, dass ein innen liegender, säulenförmiger Körper 92a, der koaxial
zu der axialen Linie des innen liegenden Antriebsgetriebes 92 verläuft, auf
der oberen Oberfläche
des innen liegenden Antriebsgetriebes 92 ausgebildet ist.
Ein erstes Tragwellenloch 92b, das sich in der unteren
Oberfläche des
innen liegenden Antriebsgetriebes 92 öffnet, ist koaxial zu der axialen
Linie des innen liegenden Antriebsgetriebes 92 im Inneren
des innen liegenden säulenförmigen Körpers 92a ausgebildet.
Des weiteren werden die inneren Wellenverankerungsabschnitte 92c dazu
veranlasst, aus der Außenumfangsoberfläche des
Endabschnitts des innen liegenden, säulenförmigen Körpers 92a hervorzuragen,
der an der Seite des entsprechenden Innenmessers 20 (d.h.,
dem oberen Endabschnitt in 1 und 2) angeordnet ist.
-
Die
Struktur jedes außen
liegenden Antriebsgetriebes 94 ist derart, dass ein Verbindungsloch 94a,
in das der entsprechende innen liegende, säulenförmige Körper 92a einführbar ist,
koaxial zu dem innen liegenden, säulenförmigen Körper 92a im Zentrum
des außen
liegenden Antriebsgetriebes 94 ausgebildet ist. Äußere Wellenverankerungsabschnitte 70 sind
an der oberen Oberfläche
jedes Antriebsgetriebes 94 derart ausgebildet, dass die
Verankerungsabschnitte 70 das Verbindungsloch 94a umgeben. Überdies
ist, wie in 2 gezeigt,
jeder dieser äußeren Wellenverankerungsabschnitte 70 aus
einem vorstehenden Haken 70a und einem Führungsteil 70b hergestellt,
um auf konzentrischen Kreisen vorzustehen, die zentriert sind auf
der axialen Linie des außen
liegenden Antriebsgetriebes 94. Wie aus der 2 erkennbar, sind vier Paare
an vorstehenden Haken 70a und Führungsteilen 70b ausgebildet. Des
weiteren beispielhaft, ist der Durchmesser des Außenrandes
jedes außen
liegenden Antriebsgetriebes 94, auf dem die Zähne ausgebildet
sind, derart eingestellt, dass dieser Durchmesser größer ist
als der Durchmesser des Außenrandes
jedes innen liegenden Antriebsgetriebes 92, auf dem die
Zähne ausgebildet
sind.
-
Des
weiteren steht, wie in 3 gezeigt,
das Motorgetriebe 62 in Eingriff mit den jeweiligen außen liegenden
Antriebsgetrieben 94 und mit den jeweiligen Umkehrrotationsgetrieben 100. Überdies
stehen die jeweiligen innen liegenden Antriebsgetriebe 92 jeweils
in Eingriff mit dem entsprechenden Umkehrrotationsgetriebe 100.
-
Als
Folge dieser Struktur, wird die Drehung des Motorgetriebes 62 direkt
auf die entsprechenden außen
liegenden Antriebsgetriebe 94 übertragen und wird über die
jeweiligen Umkehrrotationsgetriebe 100 auf die jeweiligen
innen liegenden Antriebsgetriebe 92 übertragen. Da ein Umkehrrotationsgetriebe 100 zwischen
jedem innen liegenden Antriebsgetriebe 92 und dem Motorgetriebe 62 liegt,
ist des weiteren die Drehrichtung des innen liegenden Antriebsgetriebes 92 die
entgegengesetzte Richtung zu der Drehrichtung der außen liegenden
Antriebsgetriebe 94.
-
Hier
können
die UpM-Werte der innen liegenden Antriebsgetriebe 92 und
außen
liegenden Antriebsgetriebe 94, d.h., die jeweiligen UpM-Werte der
innen liegenden Innenmesser 82 und außen liegenden Innenmesser 84,
eingestellt werden durch geeignete Einstellung der Anzahl an Zähnen der
innen liegenden Antriebsgetriebe 92, außen liegenden Antriebsgetriebe 94 und
Umkehrrotationsgetriebe 100. Des weiteren können die
jeweiligen Umfangsgeschwindigkeiten der innen liegenden Innenmesser 82 und
außen
liegenden Innenmesser 84 selbstverständlich ebenfalls eingestellt
werde. Demgemäß können die
UpM-Werte und Umfangsgeschwindigkeiten der jeweiligen Innenmesser 82 und 84 experimentell
oder basierend auf der Erfahrung auf optimale Werte eingestellt
werden, so dass die Rasureigenschaften verbessert werden können.
-
Des
weiteren ist ein Messerhalter 26 in dem Öffnungsteil
des Hauptkörpergehäuses 16 derart montiert,
dass dieser Messerhalter 26 diesen Öffnungsteil abschließt. Antriebswellenlöcher 66 sind koaxial
in diesem Messerhalter 26 in Positionen ausgebildet, die
den ersten Tragwellen 60 (d.h., in Positionen direkt oberhalb
der ersten Tragwellen 60) entsprechen. Antriebswellen 28 für Innenmesser
sind derart angeordnet, dass die vorderen Enden dieser Antriebswellen 28 für Innenmesser
aus diesen Antriebswellenlöchern 66 her vorragen.
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Die
Antriebswellen 28 für
Innenmesser übertragen
die Drehkraft bzw. das Drehmoment des Motors 12 auf die
Innenmesser 20. Spezieller, umfasst jede Antriebswelle 28 für Innenmesser
eine zylindrische, innen liegende Antriebswelle 96 und
eine zylindrische, außen
liegenden Antriebswelle 98. Die zylindrische, innen liegende
Antriebswelle 96 dreht das entsprechende innen liegende
Innenmesser 82 und die zylindrische, außen liegende Antriebswelle 98 ist derart
angeordnet, dass sie die innen liegende Antriebswelle 96 umgibt
und das entsprechende außen liegende
Innenmesser 84 dreht. Diese Antriebswellen 96 und 98 sind
aus einem Kunstharzmaterial hergestellt.
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Die
Strukturen der jeweiligen Antriebswellen 96 und 98 und
die Verbindungsstrukturen, welche diese Antriebswellen mit den jeweiligen
Antriebsgetrieben 92 und 94 verbinden, und die
jeweiligen Innenmesserträger 86 und 88 werden
unten detaillierter beschrieben.
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Jede
innen liegende Antriebswelle 96 ist zylindrisch ausgebildet.
Der Endabschnitt der Antriebswelle 96, der zu dem entsprechenden
Innenmesser 20 (d.h., dem oberen Endabschnitt in 1 und 2) weist, ist abgeschlossen. Eine Verbindungsausnehmung 96a,
die dazu verwendet wird, um eine Verbindung mit dem Höckerteil 86b des
entsprechenden innen liegenden Innenmesserträgers 86 herzustellen, ist
in diesem abgeschlossenen Endabschnitt ausgebildet. Des weiteren
sind bei einem Beispiel zwei Paare an Schlitzen 96b, die
nach unten, in Richtung der axialen Linie verlaufen, in der Außenumfangsoberfläche der
innen liegenden Antriebswelle 96 ausgebildet und der Bereich
zwischen jedem Paar an Schlitzen 96b ist als elastisch
deformierbarer Zungenabschnitt 96c ausgebildet. Des weiteren
sind Eingriffsschlitze 96d, die in axialer Richtung verlaufen, jeweils
in den beiden Zungenabschnitten 96c ausgebildet.
-
Bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist
die Verbindungsausnehmung 96a als Ausnehmung ausgebildet,
welche das Einführen
des Höckerteils 86b des
entsprechenden innen liegenden Innenmesserträgers 86 erlaubt. Die
Querschnittsgestalt der Innenumfangsoberfläche der Verbindungsausnehmung
in einer Ebene, die den Teil quer schneidet, der senkrecht zu der
axialen Linie der innen liegenden Antriebswelle 96 ist,
ist eine von der Kreisform abweichende Gestalt (als ein Beispiel,
eine quadratische Form in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel), die zusammenpasst
mit der Querschnittsform des Höckerteils 86b in
der Richtung, senkrecht zu der Richtung der axialen Linie.
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Als
Folge dessen dreht sich jeder innen liegende Innenmesserträger 86,
dessen Höckerteil 86b in
die entsprechende Verbindungsausnehmung 96a eingeführt ist,
mit der Drehung der entsprechenden innen liegenden Antriebswelle 96,
wenn sich diese innen liegende Antriebswelle 96 dreht.
Die Rotationskraft der innen liegenden Antriebswelle 96 wird
dann auf das entsprechende innen liegende Innenmesser 82 übertragen.
Des weiteren ist der Durchmesser des Abschnitts jedes innen liegenden
Innenmesserträgers 86,
der oberhalb des Höckerteils 86b angeordnet
ist, effektiv derart eingeschränkt
bzw. eingeschnürt,
dass dieser Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser des Höckerteils 86b. Überdies
ist die Gestalt der unteren Oberfläche des Höckerteils 86b, welche
die innen liegende Bodenoberfläche
der entsprechenden Verbindungsausnehmung 96a kontaktiert,
als eine vorstehende, gekrümmte
Oberfläche ausgebildet.
Demgemäß kann sich
der innen liegende Innenmesserträger 86 reibungslos
in alle Richtungen innerhalb eines spezifizierten Winkelbereichs
relativ zu der axialen Linie der innen liegenden Antriebswelle 96 neigen
(mit dem Höckerteil 86b als
Gelenk- bzw. Drehpunkt). In diesem Falle stören sich die öffnenden
Randabschnitte der Verbindungsausnehmung 96a nicht mit
der Außenumfangsoberfäche des innen
liegenden Innenmesserträgers 86.
-
Mit
einer innen liegenden Feder 102, die im Inneren der innen
liegenden Antriebswelle 96 aufgenommen ist, ist jede innen
liegende Antriebswelle 96 an dem innen liegenden, säulenförmigen Körper 92a der
entsprechenden innen liegenden Antriebswelle 92 montiert,
der von der oberen Oberfläche
des entsprechenden außen
liegenden Antriebsgetriebes 94 vorsteht. In diesem Falle
ist die innen liegende Antriebswelle 96 an dem innen liegenden,
säulenförmigen Körper 92a derart
montiert, dass die innen liegende Antriebswelle 96 den
innen liegenden, säulenförmigen Körper 92a von
oben abdeckt. Die Feder 102 ist beispielsweise eine Spiralfeder;
jedoch kann anstelle dessen beispielsweise eine Blattfeder Verwendung
finden.
-
Ist
die innen liegende Antriebswelle 96 über den innen liegenden, säulenförmigen Körper 92a des entsprechenden
innen liegenden Antriebsgetriebes 92 gesetzt, so kontaktieren
die unteren Enden der in der innen liegenden Antriebswelle 96 ausgebildeten Zungenabschnitte 96c versuchsweise
die inneren Wellenverankerungsabschnitte 92c, die an der
Außenum fangsoberfläche des
vorderen Endes des innen liegenden, säulenförmigen Körpers 92a ausgebildet
sind. Die Zungenabschnitte 96c unterlaufen jedoch eine
elastische Deformation, so dass die inneren Wellenverankerungsabschnitte 92c in
die Eingriffsschlitze 96d gelangen.
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Nachdem
die inneren Wellenverankerungsabschnitte 92 in die Eingriffsschlitze 96d gelangt sind,
wird dann die innen liegende Antriebswelle 96 konstant
in der Richtung getrieben, in der eine Trennung der innen liegenden
Antriebswelle 96 von dem innen liegenden, säulenförmigen Körper 92a als
Folge der von der komprimierten innen liegenden Spiralfeder 102 aufgenommen
Antriebskraft erfolgt. Da jedoch die inneren Wellenverankerungsabschnitte 92c in
Eingriff stehen mit den unteren Innenumfangsoberflächen der
Eingriffsschlitze 96d, rutscht die innen liegende Antriebswelle 96 nicht
aus dem innen liegenden, säulenförmigen Körper 92a.
-
Als
Folge dessen ist jede innen liegende Antriebswelle 96 mit
dem entsprechenden innen liegenden Antriebsgetriebe 92 derart
verbunden, dass die relative Drehung derartiger zweier Komponenten
verhindert ist und sich die innen liegende Antriebswelle 96 als
Einheit mit dem entsprechenden innen liegenden Antriebsgetriebe 92 dreht.
Des weiteren ist die innen liegende Antriebswelle 96 in
der Richtung der axialen Linie innerhalb eines Bereichs bewegbar,
der gleich der Länge
der Eingriffsschlitze 96d ist.
-
Demgemäß können die
innen liegenden Innenmesserträger 86,
die mit den innen liegenden Antriebswellen 96 verbunden
sind, sowie die innen liegenden Innenmesser 82, die an
diesen innen liegenden Innenmesserträgern 86 befestigt
sind, als Einheit mit den innen liegenden Antriebsgetrieben 92 drehen.
-
Jede
außen
liegende Antriebswelle 98 ist zylindrisch geformt. Mehrere
Eingriffsteile 98a für
Außenträger sind
an der oberen Endoberfläche
der außen
liegenden Antriebswelle 98 derart ausgebildet, dass diese äußeren Eingriffsteile 98a für Außenträger in Umfangsrichtung
aufgereiht sind. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind vier Eingriffsteile 98a für Außenträger vorgesehen.
Die Eingriffsteile 98a für Außenträger stehen in Eingriff mit
dem unteren Endabschnitt des entsprechenden außen liegenden Innenmesserträgers 88.
Des weiteren sind Eingriffsvorsprünge 98b, die in Eingriff
stehen mit den Verankerungsabschnitten 70 für die Außenwelle,
die auf der entsprechenden außen
liegenden Antriebswelle 94 ausgebildet sind, auf der Außenumfangsoberfläche des
unteren Endabschnitts der außen
liegenden Antriebswelle 98 ausgebildet. Die Eingriffsvorsprünge 98b sind
in gleicher Anzahl wie die Verankerungsabschnitte 70 für die Außenwelle,
ausgebildet.
-
Des
weiteren ist jede außen
liegende Antriebswelle 98 über die entsprechende innen
liegende Antriebswelle 96 zusammen mit einer außen liegenden
Spiralfeder 72 in einem Zustand gepasst, in dem diese außen liegende
Spiralfeder 72 im Inneren der außen liegenden Antriebswelle 98 aufgenommen ist.
In diesem Falle gelangen die Eingriffsvorsprünge 98b, die auf dem
unteren Endabschnitt der außen
liegenden Antriebswelle 98 ausgebildet sind, in die Räume zwischen
den vorstehenden Haken 70a und Führungsteilen 70b,
welche die Verankerungsabschnitte 70 für die Außenwelle bilden und stehen
in Eingriff mit den vorstehenden Haken 70a.
-
Wenn
die außen
liegenden Antriebswellen 98 über die innen liegenden Antriebswellen 96 gepasst
sind, kontaktieren die unteren Enden der außen liegenden Spiralfedern 72 die
oberen Oberflächen
der außen
liegenden Antriebsgetriebe 94, während die oberen Enden dieser
außen
liegenden Spiralfedern 72 Stufenteile kontaktieren, die
in den Innenumfangsoberflächen
der außen
liegenden Antriebswelle 98 ausgebildet sind, so dass die
außen liegenden
Spiralfedern 72 komprimiert werden.
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Als
Folge dessen empfangen die außen
liegenden Antriebswellen 98 eine Antriebskraft von den außen liegenden
Spiralfedern 72, welche die außen liegende Antriebswelle 98 konstant
von den außen liegenden
Antriebsgetrieben 94 weg treibt. Selbst in den Fällen jedoch,
in denen die außen
liegende Antriebswelle 98 nach oben, entlang der Führungsteile 70b bewegt
wird, ist diese Aufwärtsbewegung
eingeschränkt.
Mit anderen Worten, wird die Aufwärtsbewegung der außen liegenden
Antriebswelle 98 gestoppt, wenn die auf der Außenumfangsoberfläche des
unteren Endabschnitts ausgebildeten Eingriffsvorsprünge 98d in
Eingriff gelangen mit dem vorstehenden Haken 70a der Verankerungsabschnitte 70 für die Außenwelle.
Als Folge dessen werden die außen
liegenden Antriebswellen 98 daran gehindert, von den innen
liegenden Antriebswellen 96 abzurutschen.
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Als
Folge dessen sind die außen
liegenden Antriebswellen 98 mit den außen liegenden Antriebsgetrieben 94 derart
verbunden, dass die relative Drehung dieser Komponenten verhin dert
ist, wodurch ermöglicht
wird, dass die außen
liegende Antriebswelle 98 sich als Einheit mit den außen liegenden
Antriebsgetrieben 94 dreht.
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Demgemäß können die
außen
liegenden Innenmesserträger 88,
die mit der außen
liegenden Antriebswelle 98 verbunden sind, und die außen liegendem
Innenmesser 84, die an diesen außen liegenden Innenmesserträgern 88 befestigt
sind, als Einheiten mit den außen
liegenden Antriebsgetrieben 94 drehen.
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Als
Folge der oben beschriebenen Strukturen des Schneidkopfabschnittes 24 und
des Hauptkörpergehäuses 16,
sind die Höckerteile 86b der
innen liegenden Innenmesserträger 86 mit
den Verbindungsausnehmungen 96a der innen liegenden Antriebswellen 96 verbunden,
wenn der Schneidkopfabschnitt 24 an dem Hauptkörpergehäuse 16 befestigt ist.
Ebenso stehen die unteren Endabschnitte der außen liegenden Innenmesserträger 88 in
Eingriff mit den Eingriffsteilen 98a für Außenträger, die an der außen liegenden
Antriebswelle 98 ausgebildet sind. Überdies werden die innen liegenden
Antriebswellen 96 in Richtung des Inneren des Messerträgers 26 durch
die innen liegenden Innenmesserträger 86, gegen die
Antriebskraft der innen liegenden Federn 102, gedrückt und
die außen
liegende Antriebswelle 98 wird in Richtung des Inneren
des Messerträgers 26 durch
die innen liegenden Innenmesserträger 86 gegen die Antriebskraft
der außen
liegenden Spiralfedern 72 gedrückt.
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In
diesem Zustand wird die Antriebskraft der innen liegenden Federn 102 auf
die innen liegenden Innenmesser 82 von den innen liegenden
Antriebswellen 96 über
die innen lie genden Innenmesserträger 86 übertragen.
Dadurch werden die innen liegenden Innenmesser 82 in Richtung
der innen liegenden Außenmesser 74 gedrückt und
gelangen in einen engen Kontakt mit den innen liegenden Oberflächen der innen
liegenden Haareinführbereiche
W der innen liegenden Außenmesser 74.
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Des
weiteren wird die Antriebskraft der außen liegenden Spiralfedern 72 auf
die außen
liegenden Innenmesser 84 von der außen liegenden Antriebswelle 98 über die
außen
liegenden Innenmesserträger 88 übertragen.
Als Folge dessen werden die außen
liegenden Innenmesser 84 in Richtung der außen liegenden
Außenmesser 76 gedrückt und
gelangen in engen Kontakt mit den innen liegenden Oberflächen der
außen
liegenden Haareinführbereiche
V der außen
liegenden Außenmesser 76.
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Zudem
werden die jeweiligen Außenmesser 74 und 76 durch
die jeweiligen Innenmesser 82 und 84 mit Druck
beaufschlagt, so dass die Außenmesser 74 und 76 in
einem maximalen Ausmaß von
dem Schneidrahmen 30 vorstehen.
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Wie
oben beschrieben, werden die außen liegenden
Außenmesser 76 gegen
das obere Ende des Außenmesserhalters 32 gedrückt durch
die Tragteile 34c, die an dem Tragrahmen 34b der
Messerhalteplatte 34 ausgebildet sind, wie dies in 5 gezeigt ist. Wenn die
außen
liegenden Außenmesser 76 die
Haut kontaktieren und in den Schneidrahmen 30 bewegt werden,
werden als Folge dessen die außen
liegenden Außenmesser 76 gegen
die Antriebskraft der außen
liegenden Spiralfedern 72 und der Spiralfeder 53,
die über
die Befestigungsschraube 50 gepasst ist, bewegt. In der
Zwischenzeit werden die innen liegenden Außenmesser 74 nur gegen
die An triebskraft der innen liegenden Federn 102 bewegt.
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Wird
dieser elektrische Rasierer 110 zum Schneiden von Haaren
verwendet, so wird des weiteren das Hauptkörpergehäuse 16 in der Hand
gehalten und die von der Oberfläche
des Schneidrahmens 30 vorstehenden Außenmesser 18 werden
dazu veranlasst, die Haut zu berühren.
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Befinden
sich die Außenmesser 18 nicht
in Kontakt mit der Haut, so sind die axialen Linien der außen liegenden
Außenmesser 76 (außerhalb
der Innenmesser 84) und die axialen Linien der innen liegenden
Außenmesser 74 (im
Inneren der Innenmesser 82), zusammen mit den axialen Linien
der innen liegenden Antriebswellen 96 und den axialen Linien der
ersten Tragwellen 60, auf den axialen Linien der außen liegenden
Antriebswelle 98 angeordnet.
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Wenn,
zum Zwecke des Haarschneidens, die Außenmesser 18 in Kontakt
mit der Haut gebracht und gegen diese gepresst werden, so wird eine
Kraft von außen,
die einen spezifizierten Wert überschreitet,
auf die Außenmesser 18 ausgeübt. Wird
die äußere Kraft
dadurch in Übereinstimmung mit
der Kontur der Haut ausgeübt,
so werden die außen
liegenden Außenmesser 76 in
das Innere des Schneidrahmens 30, gegen die Antriebskraft
der außen
liegenden Spiralfedern 72 und der Spiralfeder 53,
bewegt. Ebenfalls in Übereinstimmung
mit der Kontur der Haut neigen sich die außen liegenden Außenmesser 76 in
alle Richtungen in Bezug auf die axialen Linien der äußeren Messerlöcher 42.
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Des
weiteren bewegen sich unabhängig
von den Bewegungen der außen
liegenden Außenmesser 76 in
Bezug auf den Schneidrahmen 30 die innen liegenden Außenmesser 74 in
das Innere der außen liegenden
Außenmesser 76 gegen
die Antriebskraft der innen liegenden Federn 102 oder neigen
sich in alle Richtungen in Bezug auf die axialen Linien der außen liegenden
Außenmesser 76.
Wenn die äußere Kraft
von der Haut reduziert wird, werden die innen liegenden Außenmesser 74 und
die außen
liegenden Außenmesser 76 in
ihre originalen Stellungen durch die Antriebskraft der innen liegenden
Federn 102, außen
liegenden Spiralfedern 72 und die Spiralfeder 53, zurückgeführt.
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Mit
anderen Worten neigen sich beim Haarrasieren die einzelnen Linien
der innen liegenden Antriebswellen 96 in Bezug auf die
axialen Linien der ersten Tragwellen 60 nicht, da die innen
liegenden Antriebswellen 96 montiert werden, indem sie über die
innen liegenden säulenförmigen Körper 92a der innen
liegenden Antriebsgetriebe 92 gepaßt werden. Die axialen Linien
der außen
liegenden Außenmesser 76 (außerhalb
der Innenmesser 84), die axialen Linien der innen liegenden
Außenmesser 74 (innerhalb
der Innenmesser 82) und die axialen Linien der außen liegenden
Antriebswelle 98 neigen sich jedoch geeignet in Bezug auf
die axialen Linien der ersten Tragwellen 60 in Übereinstimmung
mit der Richtung der über
die Außenmesser 18 von
der Haut aufgenommenen äußeren Kraft.
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Demgemäß ist die
Gestalt der Kontaktoberfläche
zwischen den Außenmessern 18 und
der Haut in Abhängigkeit
von der Kontur der Haut veränderlich.
Spezieller verändert
sich die positionsmäßige Beziehung
der innen liegenden Haareinführbereiche W
und der außen
liegenden Haareinführbereiche
V, die an der Kontaktoberfläche
zwischen den Außenmessern 18 und der
Haut ausgebildet sind. Als Folge dessen werden die jeweiligen innen
liegenden Haareinführbereiche
W und außen
liegenden Haareinführbereiche
V in engen Kontakt mit der Haut in flacher Ausrichtung gebracht,
selbst wenn sich die Kontur der Haut ändern sollte. Dies ermöglicht eine
starke Verbesserung bei der Effizienz der Rasur.
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Bei
obigem Ausführungsbeispiel
sind die innen liegenden Innenmesser 82 und die außen liegenden
Innenmesser 84 als unabhängige Komponenten ausgestaltet.
Auch sind die Antriebssysteme für
diese Komponenten, d.h. die Antriebsgetriebe 92 und 94 und
die innen liegenden Antriebswellen 96 und 98, getrennt
aufgebaut zwecks exklusiver Verwendung mit diesen entsprechenden
Messern. Demgemäß können die
innen liegenden Innenmesser 82 und die außen liegenden
Innenmesser 84 dazu veranlasst werden, sich durch Anlegen
einer Drehkraft auf die innen liegenden Antriebsgetriebe 92 über die
Umkehrrotationsgetriebe 100, in entgegengesetzte Richtungen
zu drehen.
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Als
Folge dessen kann der Verwender einen Rasiereffekt erzielen, der
sich von dem Rasiereffekt unterscheidet, der in dem Fall erzielt
wird, bei dem die innen liegenden Innenmesser 82 und die
außen liegenden
Innenmesser 84 beide in gleicher Drehrichtung drehen. Da
die jeweiligen Innenmesser 82 und 84 zur Drehung
in entgegengesetzte Richtungen veranlasst werden, kann mit anderen
Worten Haar effektiv rasiert werden, selbst in Fällen, bei denen Haare, die
von unterschiedlichen Richtungen von der Haut her wachsen, sich
vermischen.
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Es
ist auch möglich,
auf die Umkehrrotationsgetriebe 100 zu verzichten und die
Durchmesser der jeweiligen Antriebsgetriebe 92 und 94 mit
gleichem Durchmesser einzustellen, so dass die Getriebe dazu veranlasst
werden können,
durch Antrieb dieser Getriebe mit Hilfe des Motorgetriebes 62 in gleicher
Richtung zu drehen.
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Wenn
die Außenmesser 18 nicht
mit der Haut in Kontakt stehen, werden die jeweiligen Beträge des Vorstands
der Kontaktoberflächen
der innen liegenden Außenmesser 74 und
der Kontaktoberflächen
der außen
liegenden Außenmesser 76 von
der Oberfläche
des Schneidrahmens 30 gleich eingestellt. Die innen liegenden
Außenmesser 74 können jedoch
so eingestellt sein, dass sie weiter vorstehen als die außen liegenden
Außenmesser 76.
Bei der Struktur, bei der die innen liegenden Außenmesser 74 derart
vorstehen, kontaktieren nicht nur die Eckbereiche an den Außenumfangsseiten
der Kontaktoberflächen
der außen
liegenden Außenmesser 76, sondern
auch die Eckbereiche an den Außenumfangsseiten
der Kontaktoberflächen
der innen liegenden Außenmesser 74 die
Haut leicht. Demgemäß können die
Haare leichter in die Schlitze 40 eintreten, die sich zu
den entsprechenden Eckbereichen erstrecken, und die Rasierwirkung
ist verbessert.
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Des
weiteren ist es ratsam, die Antriebskraft, die durch die innen liegenden
Außenmesser 74 von den
innen liegenden Innenmessern 82 aufgenommen wird, stärker einzustellen
als die Antriebskraft, die von den außen liegenden Innenmessern 84 durch die
außen
liegenden Außenmesser 76 und
durch die Messerhalteplatte 34 aufgenommen wird. Der Grund hierfür ist wie
folgt: wenn die Außenmesser 18 die Haut
berühren,
so werden die innen liegenden Außenmesser 74 und die außen liegenden Außenmesser 76 unabhängig in
das Innere des Schneidrahmens 30 bewegt, und zwar als Folge
der äußeren Kraft,
die von der Haut herrührt;
indem die von den innen liegenden Außenmessern 74 aufgenommene Antriebskraft
stärker
eingestellt wird als die von den außen liegenden Außenmessern 76 aufgenommene Antriebskraft,
ragen die innen liegenden Außenmesser 74 weiter
hervor als die außen
liegenden Außenmesser 76.
Als Folge dessen kann der Effekt durch die Struktur erzielt werden,
bei welcher die innen liegenden Außenmesser 74 weiter
vorstehen als die außen
liegenden Außenmesser 76.
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Um
sicherzustellen, dass die durch die innen liegenden Außenmesser 74 von
den innen liegenden Innenmessern 82 aufgenommene Antriebskraft
dadurch stärker
ist als die Antriebskraft, die aufgenommen wird von den außen liegenden
Innenmessern 84 durch die außen liegenden Außenmesser 76 und durch
die Messerhalteplatte 34, ist es notwendig, die Stärke der
Antriebskraft durch die innen liegenden Federn 102 größer einzustellen
als die kombinierte Stärke
der Antriebskraft der außen
liegenden Spiralfedern 72 und der Antriebskraft der Spiralfeder 53.
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Des
weiteren kann die Struktur, bei welcher die innen liegenden Außenmesser 74 weiter
als die außen
liegenden Außenmesser 76 hervorragen
und die Struktur, bei welcher die Antriebskraft, die durch die innen
liegenden Außenmesser 74 von
den innen liegenden Innenmessern 82 aufgenommen wurde, größer ist
als die Antriebskraft, die durch die außen liegenden Außenmesser 76 von
den außen
liegenden Innenmessern 84 und durch die Messerhalteplatte 34 empfangen
wurde, kombiniert werden. Bei dieser kombinierten Struktur ragen
die innen liegenden Außenmesser 74 konstant
bzw. fortwährend
weiter hervor als die außen
liegenden Außenmesser 76, selbst
wenn die Außenmesser
gewissermaßen
stark gegen die Haut gedrückt
werden. Als Folge dessen wird die Zeit verlängert, in welcher Haar eingezogen wird
von den Eckbereichen beider Außenmesser 74 und 76,
wodurch der Rasiereffekt stark verbessert wird. Demgemäß ist eine
derartige Struktur effektiver.
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Des
weiteren sind in den oben beschrieben Ausführungsbeispielen die Haarabgabeöffnungen 89 lediglich
in den außen
liegenden Innenmessern 84 ausgebildet. Derartige Haarabgabeöffnungen
können
jedoch auch in den innen liegenden Innenmessern 82 ausgebildet
sein. Es ist auch möglich,
die Haarabgabeöffnungen
lediglich in den innen liegenden Innenmessern 82 auszubilden.
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Des
weiteren sind bei den obigen Ausführungsbeispielen die jeweiligen
außen
liegenden aufrechten Tragabschnitte 87b derart ausgebildet,
dass Abstände
bzw. Spalte zwischen angrenzenden außen liegenden aufrechten Tragabschnitten 87b bestehen
und die angrenzenden außen
liegenden aufrechten Tragabschnitte 87b sind durch Vorsprünge 87c an
Stellen miteinander verbunden, die von dem ringförmigen Körper 87a weg liegen.
Die Haarabgabeöffnungen 89 werden
daher über
die Vorsprünge 87c gebildet,
und zwar durch die entsprechenden zueinander weisenden Seitenflächen angrenzender, außen liegender
aufrechter Tragabschnitte 87b und durch die oberen Oberflächen des
ringförmigen
Körpers 87a.
Die Struktur, die zur Ausbildung der Haarabgabeöffnungen 89 verwendet
wird, ist jedoch nicht auf diese Struktur beschränkt. Beispielsweise können in
dem Innenmesser 20 des in 9B gezeigten herkömmlichen
Beispiels Öffnungen
ausgebildet sein (wie durch Punktkettenlinien angegeben) in den
Fußabschnitten
an der Seite des ringförmigen
Körpers (21a)
der jeweiligen tragenden aufrechten Körper 21b, die miteinander
verbunden sind in einem spezifizierten Höhenbereich Y von der Oberfläche des ringförmigen Körpers 21a,
so dass diese Löcher
als Haarabgabeöffnungen 89 verwendet
werden.
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Ebenfalls
ist es wünschenswert,
dass die Haarabgabeöffnungen 89 unter
gleichen Winkelabständen
ausgebildet werden. Derartige Öffnungen
können
jedoch nicht unter gleichen winkelmäßigen Abständen beabstandet sein. In diesem
Falle ist es bevorzugt, wenn die Haarabgabeöffnungen 89 sich in der
Oberfläche
des ringförmigen
Körpers 21a öffnend ausbilden,
so dass es wünschenswert
ist, dass Haare, die in das Innere der Innenmesser 20 gelangt sind,
leicht nach außen
hin abgeführt
werden können.
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Selbst
wenn die Kontur der von den Außenmessern
kontaktierten Haut variieren sollte, bewegen sich beim obigen Ausführungsbeispiel
die außen
liegenden Außenmesser
und die innen liegenden Außenmesser,
welche die Außenmesser
bilden, unabhängig
voneinander. Die jeweiligen Kontaktoberflächen dieser jeweiligen Außenmesser
können
daher beide die Haut leichter in einer flachen Einstellung kontaktieren.
Demgemäß werden
die Haarschneidebedingungen verbessert.
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Des
weiteren können
die innen liegenden Innenmesser und außen liegenden Innenmesser als unabhängige Komponenten
ausgestaltet sein und die Antriebssysteme für diese Messer können auch als
getrennte Systeme zur exklusiven Verwendung mit den jeweiligen Messern
ausgestaltet sein. Dann können
die innen liegenden Innenmesser und die außen liegenden Innenmesser in
entgegengesetzte Richtungen gedreht werden durch Ausüben einer Rotationskraft
auf die innen liegenden Antriebsgetriebe über Umkehrrotationsgetriebe.
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Angesichts
des Obigen und zum Zwecke des effizienten Rasierens werden die in
unterschiedlichen Richtungen wachsenden Haare miteinander gemischt,
wobei ein elektrischer Rasierer beschrieben wird, bei dem jedes
der Innenmesser aus zwei Schneidelementen hergestellt ist, d.h.,
dem außen liegenden
Innenmesser 84 und dem innen liegenden Innenmesser 82.
Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf einen elektrischen
Rasierer einer derartigen Struktur beschränkt. Es muss nicht erwähnt werden,
dass die vorliegende Erfindung anwendbar ist bei einem elektrischen
Rasierer, bei welchem eines der Innenmesser aus einem einzigen Schneidelement
hergestellt ist, wie bei Rasierern nach dem Stand der Technik.
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Mit
anderen Worten, ist die vorliegende Erfindung anwendbar auf einen
elektrischen rotierenden Rasierer, der umfasst: ein Hauptkörpergehäuse, das einen
Elektromotor beinhaltet und einen Schneidkopfabschnitt, der lösbar an
dem Hauptkörpergehäuse montiert
ist und Außenmesser
und Innenmesser hat, die rotieren, während sie Gleitkontakt herstellen mit
den Außenmessern
und Haare rasieren im Zusammenwirken mit den Außenmessern, wobei jedes der
Innenmesser, das aus einem einzelnen Schneidelement besteht, mit
Haarabgabeöffnungen
ausgebildet ist. Auch bei diesem Aufbau ist es für Haare schwierig, sich an
der Innenseite derartiger Innenmesser anzusammeln bzw. anzuhäufen.
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Selbst
wenn rasiertes Haar in das Innere der Innenmesser gelangt sein sollte,
kann, wie aus Obigem erkennbar, gemäß dem Innenmesser für den elektrischen
rotierenden Rasierer und dem elektrischen rotierenden Rasierer nach
der vorliegenden Erfindung das rasierte Haar aus den Innenmessern über die
darin ausgebildeten Öffnungen
entfernt werden. Demgemäß ist es
unwahrscheinlich, dass sich rasiertes Haar im Inneren der Innenmesser
ansammelt.