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DE2513017A1 - Trockenrasierapparat - Google Patents

Trockenrasierapparat

Info

Publication number
DE2513017A1
DE2513017A1 DE19752513017 DE2513017A DE2513017A1 DE 2513017 A1 DE2513017 A1 DE 2513017A1 DE 19752513017 DE19752513017 DE 19752513017 DE 2513017 A DE2513017 A DE 2513017A DE 2513017 A1 DE2513017 A1 DE 2513017A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
cutting
hair
dry shaver
stubble
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752513017
Other languages
English (en)
Other versions
DE2513017B2 (de
DE2513017C3 (de
Inventor
Eduard Willem Tietjens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2513017A1 publication Critical patent/DE2513017A1/de
Publication of DE2513017B2 publication Critical patent/DE2513017B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2513017C3 publication Critical patent/DE2513017C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/14Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the rotary-cutter type; Cutting heads therefor; Cutters therefor
    • B26B19/145Cutters being movable in the cutting head
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/14Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the rotary-cutter type; Cutting heads therefor; Cutters therefor
    • B26B19/141Details of inner cutters having their axes of rotation perpendicular to the cutting surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/38Details of, or accessories for, hair clippers, or dry shavers, e.g. housings, casings, grips, guards
    • B26B19/42Details of, or accessories for, hair clippers, or dry shavers, e.g. housings, casings, grips, guards providing for straightening the hair to be cut, e.g. by means of bristles; providing for tensioning the skin, e.g. by means of rollers, ledges

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description

Dip!.-!ng. F-J. KUPFEfcMANN
l'airntanwolt
Anmeldung«-.
PUN, 7351.
¥IJ/EVH. 18.2.1975.
n Trο ckenras ierapparat"
Die Erfindung bezieht sich, auf einen elektrischen Trockenrasierapparat mit:
- einem Gehäuse,
- einem elektrischen Antriebsmotor im Gehäuse,
- einem oder mehreren aus dem Gehäuse herausragenden und mit Haareintrittsöffnungen versehenen festen äusseren Schnittelementen,
- einer entsprechenden Anzahl durch die äusseren Schnittelemente abgedeckter und damit an der Innenseite zusammenarbeitender innerer Schnittelemente, die eine Anzahl Messer mit Schneidkanten umfassen,
- einer entsprechenden Anzahl mit äon inneren Schni-ttele-Dienten gekuppelter und vom Motor drehend antreibbarer
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Antriebszapfen zum drehenden Antrieb der inneren Schnittelemente und
den Messern zugeordneten Haarzugelementen, die in der Drehrichtung der Messer gesehen an der Vorderseite angeordnet sind.
Aus der U,S,-Patentschrift 3 088 205 sind
Rasierapparate dieser Art.bekannt. Den Messern gehen dabei in der Bewegungsrichtung gesehen entweder Haarzügelemente, die aus einer dünnen biegsamen Metallplatte bestehen, die parallel zu den Messern angeordnet sind, oder an den Messern anliegende Haarzügelemente in Form von Streifen aus einem elastischen Material, wie weichem Gummi, vorher. Die Haarzügelemente sind etwas kürzer als die Messer, Die letzteren berühren mit der Seite der Schneidkante die untere Seite der ortsfesten Schneidplatte, die ersten reichen jedoch nur bis auf kurzen Abstand davon und berühren also das ortsfeste Messer nicht.
Die genannte U,S,-Patentschrift beschreibt einen der Versuche, die von verschiedenen Seiten gemacht wurden, einen Rasierapparat zu konstruieren, der imstande ist, die Gesichtshaare nicht bis zum Pegel der Hau:t abzuschneiden, sondern bis auf einen Pegel, der unter dem der Haut liegt. Um dies zu erreichen, müssen die einzelnen abzuschneidenden Haare vor der Rasur etwas aus der Haut herausgezogen werden. Nach der Rasur kommt das Haar wieder
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frei und wird sich durch die natürliche Elastizität des das Haar umgebenden Gewebes wieder zurückziehen. Dadurch, dass das Haar in dem Augenblick, wo es aus der Haut gezogen wird, bis zum Pegel der Haut abgeschnitten wird, wird erreicht, dass nach der Rasur und nachdem sich das Haar wieder in die Haut zurückgezogen hat, das Ende des Haares sich unter der Hautoberfläche befindet.
Die aus der genannten U.S.Patentschrift 3 088 bekannten Rasierapparate bezwecken eine Wirkung, die kurz zusammengefasst bedeutet, dass das Haarzugelement ein durch eine Haareintrittsoffnung des ortsfesten Messers hineinragendes Haar gegen den Rand der Haareintrittsöffnung drückt, dieses biegt und dann durch Reibung etwas aus der Haut zieht. Wenn diese Konstruktion das beabsichtigte Ziel erreichen soll, müssen die zu schneidenden Haare verhältnismässig lang, biegsam und auch weich sein. Aus Untersuchungen hat es sich jedoch herausgestellt, dass in der Praxis diese Bedingungen nicht erfüllt werden. Der übliche Ein-Tag-Bart weist Bartstoppeln mit einer Länge auf, die nur einige Male, nämlich drei- bis viermal die Haardicke beträgt. Derartige Stoppeln sind also verhältnismässig kurz und durch das geringe Länge-Durchmesserverhältnis auch starr. Sie sind auch Verhältnismassig hart, sicher in dynamischer Hinsicht, d.h. in der Beziehung zur Geschwindigkeit, mit der sie geschnitten
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werden, so dass sie beim Schneiden einen wesentlichen Kraftkomponenten auf das Messer in Richtung senkrecht zur Schnittfläche ausüben« Dieser Kraftkomponent neigt dazu, das Messer vom ortsfest.en Messer wegzudrücken und ist grosser, je nachdem das Haar, in der Bewegungsrichtung des Messers schräger steht» Stark gebogene Haare neigen also dazu, das innere Schnittelement vom äusseren Schnittelement wegzudrücken, i/enn das innere Schnittelement nicht mit einer nicht proportional grossen Kraft gegen das äuss'ere Schnitt element gedrückt wird, wird zwischen den beiden zusammenarbeitenden Schnittelementen Spielraum entstehen können. Dadurch, ti'itt ein verringerter Schnitteffekt auf und die Bartstoppeln werden faserig abgeschnitten, mehr oder weniger in der Längsrichtung derselben, Dies alles wird durch den Verschleiss des
inneren Schnittelementes beeinflusst. Durch den Verschleiss ändert · sich der Abstand des Endes des Haarzugelementes von der Innenseite des äusseren Schnittelementes. Dieser Abstand kann sogar völlig bis Null verringert werden, so dass das Haarzugelement auch in der Haareintrittsöffnung des äusseren Schnittelementes geraten kann, insbesondere wenn dies aus weichem Gummi besteht.
Die Erfindung bezweckt nun, einen Rasierapparat der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der imstande ist, Barthaare mit in der Praxis auftretenden Eigenschaften
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bis auf einen Pegel, der unter dem Hautpegel liegt, abzuschneiden, wobei der Verschleiss die gute ¥irkung nicht beeinträchtigt und ein derartiger Apparat wird dadurch gekennzeichnet, dass
- die Vorderseite des Messers in der Drehrichtung gesehen eine schräge Fläche bildet, die mit dem flachen Teil des Messers, das mit dem ortsfesten Schnittelement zusammenarbeitet, einen scharfen Schnittwinkel einschliesst,
- das Haarzugelement aus einem Vormesser besteht mit einer Schneidkante die einen Schnittwinkel höchstens entsprechend 90° aufweist,
- das Vormesser längs der genannten schrägen Fläche des Messers verschiebbar ist,
- das Vormesser in Richtung des ortsfesten äusseren Schnittelementes federnd belastet wird und
- das Vormesser mit der Innenseite des ortsfesten äusseren Schnittelementes zusammenarbeitet.
Die genannten fünf zu kombinierenden Massnahraen beabsichtigen den nachfolgenden Effekts in dem Augenblick, wo ein Vormesser eine Bartstoppel berührt, wird es versuchen, diese abzuschneiden. Die in der Bewegungsrichttuig des Vormessers auf dessen Schnittkante ausgeübte Kraft wird bis auf einen derartigen Wert zunehmen, dass die Reibungskräfte zwischen dem Vormesser und dem Messer und
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der Bartstoppel und dem Rand der Haareintrittsöffnung überwunden werden, wodurch das Vormesser längs der schrägen Fläche des zugehörenden Messers gleiten wird. Die Reibung zwischen der Schneidkante und den Bartstoppeln ist jedoch so gross, dass die Bartstoppel einigermassen aus der Haut gezogen wird, wonach das Messer die Bart — stoppel erreicht und diese in herausgezogener Lage abschneidet. Ein Zurückfedern der Bartstoppel bei diesem Schnittprozess wird dadurch vermieden, dass das Vormesser die Bartstoppel nach wie vor festhält. Das Gleiten der Schneidkante des Vormessers längs der Bartstoppel wird auch dadurch vermieden, dass die scharfe Schneidmante des Vormessers einigermassen in das Haar eindringt.
Unmittelbar nach dem Abschneiden federt die zugeschnittene Bartstoppel wieder in die Haut zurück. Aus genauen Beobachtungen mit Hilfe schnell aufgenommener Filme hat es sich herausgestellt, dass das Zurückfedern inneinem Zeitverlauf eines Bruchteils einer Millisekunde (zwischen 10 und 100 /us) erfolgt.
Aus einem Studium des Kräftegleichgewichtes des Vormessers stellt es sich heraus, dass die Erfindung wenigstens nach den heutigen Erkenntnissen vorzugsweise dadurch gekennzeichnet wird, dass der Schn.ittwinkel des Messers der nachfolgenden Beziehung entspricht:
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In der J = Schnittwinkel
/U1 = Reibungskoeffizient zwischen dem Rand der
Haareintrittsöffnung und der Bartstoppel, /U2 β Reibungskoeffizient zwischen dem Vormesser
und dem Messer ist»
Eine Ausführungsform, die eine praktische Verwirklichung .der Erfindung beabsichtigt, weist das Kennzeichen auf, dass
- die Vormesser aus dünnen biegsamen Streifen bestehen mit einer Breite, die im wesentlichen der des Messers entspricht , und
- die Streifen an dem der Schnittkante gegenüber liegenden Ende mit dem Messer verbunden sind.
Damit Schmerzerapfindungen beim Rasieren vermieden werden, weisen nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung die streifenförmigen Vormesser eine Dicke von maximal 0,15 cos^ram auf.
Eine Vereinfachung der Herstellung und der Montage wird durch eine folgende Ausführungsform beabsichtigt, die das Kennzeichen aufweist, dass
- die streifenförmigen Vormesser einen Teil eines einzigen aus dünnem Blechmaterial hergestellten Einzelteils bilden und mit ihren den freien Enden gegenüberliegenden Enden mit einem zentralen Teil dieses Einzelteils
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verbunden sind rind ·
- der zentrale Teil auf dem zugehörenden inneren Schnittelement befestigt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigern
Fig. 1 einen Teil einer Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines Trockenrasierapparates mit zwei äusseren Schnittelementen in Form von"mit schlitzförmigen Haareintrittsöffnungen versehenen Scherkopfen,
Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht in vergrosser· tem Masstab eines inneren Schnittelementes, wie dies im Rasierapparat nach Anspruch 1 verwendet worden ist und auf dem ein aus dünnem Blechmaterial hergestelltes Einzelteil befestigt ist, von dem die Vormesser einen Teil bilden,
Fig. 3 bis 7 eine schematische Darstellung der Art und "Weise, wie der erfindungsgemässe Rasierapparat beim Schneiden einer Bartstoppel funktioniert,
Fig. 8 zur Erläuterung der theoretischen Hintergründe der Erfindung in stark vergrössertem Masstab eine schematische Darstellung eines Teils eines Messers und eines dazugehörenden Vormessers, sotvie eine Anzahl Winkel und Vektoren, welche letzteren die auftretenden Kräfte darstellen,
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Pig. 9 in stark vergrössertem Masstab eine schematische Darstellung eines Teils eines Messers und eines zugehörenden Vorraessers, jetzt in gegenüber dem Messer verschobener Lage und weiter eines Teils einer Lamelle eines Scherkopfes sowie eine Anzahl Winkel und Abmessungen zur Erläuterung der Bestimmung der Dicke des Vormessers,
In den Figuren sind entsprechende Teile mit denselben Bezugszeichen angegeben.
Der in Fig. 1 zum Teil dargestellte Trockenrasierapparat 1 hat zwei ortsfeste äussere Rasierelemente bzw. Scherköpfe 2, d'ie in einer Fassung 3 beschränkt kippbar angeordnet sind. Die Scherkopfe 2 weisen eine Anzahl Haareintrittsöffnungen in Form von Schlitzen 4 auf und arbeiten mit inneren Schnxttelementen 5 zusammen. Diese sind mit Hilfe eines Antriebszapfens 6 drehend antreibbar. Der beschränkt kippbare Antriebszapfen 6 trägt an der dem Schnittelement 5 zugewandten Seite einen Kupplungsstift 7» Der Zapfen 6 wird durch die Anpress-
feder 8, die in der Aussparung 9 angeordnet ist, gegen das Schnittelement 5 gedrückt. Im Schnittelement 5 is* ein rechteckiger Kupplungsschlitz 10 vorgesehen, siehe dazu insbesondere Fig. 2. Der Zapfen 6 ist an der Unterseite mit einem rechteckigen Flansch 11 versehen, der mit Spielraum in' einem entsprechenden Raum 12 in einem
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Zahnrad 13 angeordnet ist. Der Raum 11 wird an der oberen Seite durch ein Federelement 14 abgeschlossen.
Ση dem aus zwei Teilen bestehenden Kunststoffgehäuse 15 des Trockenrasierapparates ist ein Elektromotor 16 angeordnet, mit dem mittels eines auf der Motorwelle angeordneten Ritzels 17 das Zahnrad 13 drehend angetrieben werden kann.
Die Vorderseite des Messers 19 ist, wie dies besonders deutlich in den Fig. 2, 8 und 9 ersichtlich ist, mit einer schrägen Fläche 21 versehen, die mit dem flachen Teil 22, der mit der Innenseite 2k des Scherkopfes 2 zusammenarbeitet, einen scharfen Schnittwinkel Φ einschliessi;. In Fig. 9 ist von dem Scherkopf nur ein Teil einer der Lamellen 30 ersichtlich, zwischen denen sich die Schlitze des Scherkopfes befinden. Das Haarzugelement 20 besteht aus einem Vormesser, Es weist eine Schnittkante 23 auf, die einen Schnittwinkel öl/ hat, der höchstens 90° beträgt. In den Figuren entspricht der Schnittwinkel ch des Vormessers 20 immer dem Schnittwinlcel ψ des Messers 19· Dies ist jedoch nicht notwendig; abhängig von den Umständen kann ch grosser oder kleiner sein als tP , Das Vormesser 20 ist über die schräge Fläche 21 des Messers verschiebbar und wird in der Richtung des Scherkopfes 2 federnd belastet, es arbeitet weiter auf dieselbe Art und Weise wie das Messer 19 mit der Innenseite 2k des Scherkopfes zusammen,
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Die Vormesser 20 bestellen aus dünnen biegsamen Streifen 26 mit einer Breite, die im wesentlichen der der Messer 19 entspricht. An den der Schnittkante 23 gegenüberliegenden Ende 27 sind die Streifen 26 mit dem Messer 19 verbunden. Pig» 2 zeigt eine Ausführungsform eines mit Vormessern 26 versehenen inneren Schnittelementes 5· Dabei bilden die Streifen-26 einen Teil eines einzigen aus dünnem Blechmaterial hergestellten Einzelteils 28 und sind mit den den freien Enden gegenüberliegenden Enden 27 mit dem zentralen Teil 29 dieses Einzelteils verbunden. Der zentrale Teil 29 ist auf dem zugehörenden inneren Schnittelement 5 befestigt, beispielsweise durch Punktschweissen oder Verleimen, Die Vormesser 20 werden durch die eigene Elastizität in Richtung des Scherkopfes belastet, sobald sie mit der Schnittkante 23 über die untere Seite 24 des Scherkopfes 2 bewegen. In Ruhelage liegt das Vormesser ohne Vorspannung an der Unterseite Zh an. Jede, gegebenenfalls dennoch vorhandene Anfangsvorspannung wird durch Verschleiss des freien Endes des Vormessers nach kurzer Zeit verschwinden.
Die Wirkungsweise der Erfindung wird nun anhand der Fig. 3 bis 7 näher erläutert.
In Pig. 3 sind zwei Lamellen 30 des Scherkopfes dargestellt, zwischen densn sich ein Schlitz h befindet, durch den eine Bartstoppel 25 ragt. Diese endet in einer
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Haartasche 32 in der Haut 31 eines Benutzers des Rasierapparates, In Pig» 3 ist diese Situation angegeben, in der die Bartstoppel gerade gegen den Rand der in der Bewegungsrichtung P des Messers 19 betrachtet vor dem Messer befindliehen Laraelle 30 gedrückt wird. Das Vormesser 20 berührt mit der Schnittkante 23 die Bartstoppel 25» In Fig. 4 sind das Messer und das Vormesser etwas in der Bewegungsrichtung P weiter verschoben. Die Schnittkante des Vormessers ist einigermassen in die harte Aussenschicht der Bartstoppel 25 gedrungen. Durch eine fortgehende Bewegung des Messers 19 wird das Vormesser 20 infolge der darauf einwirkenden Kraft längs der schrägen Fläche 21 geschoben. Die Reibung zwischen den Schnittkanten 23 und der Bartstoppel und ausserdem der Umstand, dass die Schnittkante einigermassen in die harte Aussenschicht der Bartstoppel gedrungen ist, verursachen, dass bei der Bewegung des Vormessers 20 längs der schrägen Fläche 21, wobei die Schnittkante 23 von der Unterseite der Lamellen 30 abbewegt, die Bartstoppel einigermassen aus der Haut gezogen wird. In Fig. 5 hat die Schnittkante des Messers 19 die BartStoppel gerade erreicht und die Bartstoppel 25 ist nun über einen maximalen Abstand herausgezogen. In Fig. 6 hat das Messer 19 mit der Schnittkante 18 angefangen, die Bartstoppel 25 abzuschneiden. Durch eine richtige ¥ahl des Schnittwxnkels ψ des Messers
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und der Dicke des Vormessers 20 ist dafür gesorgt worden, dass die Bartstoppel 25 nicht soweit aus der Haut gezogen wird, dass auch die Haut 31 selbst in den Schlitz h gezogen wird· In Fig. 7 ist die Bartstoppel 25 völlig abgeschnitten und durch die natürliche Elastizität des umringenden Gewebes der Haut 31 wieder in Richtung der Haartasche 32 zurückgezogen. In dieser Situation ist, wie die Figur deutlich zeigt, die Bartstoppel bis unter den Hautpegel abgeschnitten.
Anhand der Fig. 8 wird die Theorie, die der Wirkungsweise des Haarzugelementes der Erfindung zugrunde liegt, näher beschrieben. Auf die Schnittkante 23 des Vormessers 20 arbeiten infolge der Kraft, mit der das Messer 1°- in der Bewegungsrichtung P angetrieben wird, eine Normalkraft N und eine horizontale Schnittkraft, die durch G angegeben ist. Das Vormesser erfährt Reibungs· krafte F1 und F2. Die Reibungskraft F1 arbeitet in der Richtung der Lamellen 30 des Scherkopfes und versucht auf diese Weise die Bewegung in der entgegengesetzten Richtung des Vormessers 20 zu vermeiden. Die Reibungskraft F0 arbeitet zwischen dem Vormesser 20 und dem Messer 19 an der Stelle der schrägen Fläche 21 und versucht das Schieben dieser zwei Messer gegenüber einander zu vermeiden.
Die gezeichneten Kräfte gleichen einander aus,
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C=N s±a.ip + /U2 N cosf = N (sin (β + /U2 cos ψ ) und weiter:
N cos/7 = /U2 N sin p + ,U^ C.
Aus diesen zwei Gleichungen lässt sich herleiten, dass
tg f
/U1 + /U2
Für eine richtige Wirkung der Erfindung ist es
notwendig, dass
I - /U^ /U2
(i)
Darin sind:
C - die auf das Vormesser 20 einwirkende Schnittkraft, N - die auf das Vormesser 20 einwirkende Normalkraft, $9 - der Schnittwinkel des Messers 19» /U1- ein Reibungskoeffizient, der sich auf die Reibung
zwischen einer Bartstoppel und dem Rand eines Haareintritt sschlitzes bezieht,
/Ug- ein Reibungskoeffizient, der sich auf die Reibung zwischen dem Messer 19 und dem Vormesser 20 bezieht.
Die obenstehende Ableitung gründet auf einer Anzahl Voraussetzungen und zwar dass:
1. Die elastische Kraft, mit der die Bartstoppel vom Gewebe 31 zurückgezogen wird, vernachlässigt werden darf j
2»Die elastische Kraft, mit der das Vormesser
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in Richtung der Unterseite 24 des Scherkopfes 2 belastet wird, vernachlässigt werden darf}
3· Das Vormesser 20 einigermassen in die harte Aussenschicht der Bartstoppel 25 dringt, so dass die Reibungskraft zwischen der Bartstoppel und der Lamelle (siehe Fig. 3 - 7) viel kleiner ist als die Kraft, die vom Vormesser in der Längsrichtung desselben auf die Bartstoppel ausgeübt wird.
Weiter sind in der Ableitung dynamische Effekte völlig ausser Betracht gelassen. Diese werden jedoch einen Wert des Winkels Jr erfordern, der bestimmt nicht-grosser ist als der, der von der abgeleiteten Formel I erfordert wird.
Aus Untersuchungen hat es sich herausgestellt, dass der Abstand, über den eine Bartstoppel beim Rasieren aus der Haut gezogen wird, wahrscheinlich nicht grosser sein werden darf als etwa die Haardicke. Daraus folgt bei einer bestimmten Wahl des Schnittwinkels JPdes Messers eine gewisse gewünschte Dicke h des Vormessers 20. Aus Fig. 9 folgtt
\ = tg p und I= sin<£= sin f woraus folgt:
h = 1 cos
und, mit 1 = d:
h = d cos (p .
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Darin ist j
0,1 ^ d ^G,15 also h £ 0,15 cos ψ .... (il).
In den obenstehenden Formeln ist:
d = Durchmesser einer Bartstoppel in nun, h. =s Dicke des Vormessers 20,
1 = Abstand, über den eine Bartstoppel aus der Haut ge zogen wird,
t ss Länge des flachen Teils, mit dem das Vormesser 20 mit der Unterseite 2k des Scherkopfes zusammenarbeitet.
Wenn vorausgesetzt wird, dass /u... = 0,2 und
zu.,, = 0,5, was verhältnismässig konservative Voraussetzungen sind, so folgt aus (l)s
und aus (il);
h < 0,15 cos 53° =φ h < 0,08 mm.
Ein derartiger Wert für die Dicke des Vormessers lässt sich in der Praxis problemlos verwirklichen.
Vorzugsweise wird das Vormesser 20 aus einem dünnen Stahlstreifen hergestellt. Dies führt nicht nur zu einer einfachen Herstellung, sondern hat auch zur Folge, dass der Schnittwinkel o0 dem Schnittwinkel j des Messers entsprechen muss. Letzteres ist jedoch nicht beschwerlich.
Es dürfte einleuchten, dass bei einer derartigen Ausführung3form Versohloiss der Flüche 22 des Messers keinen Einfluss auf die Wirkung des Vormessers 20 haben wird«
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Letzteres wird ja automatisch in gleichem Masse dem
Verschleiss ausgesetzt sein, ohne dass dies die Grosse des Winkels ck oder auf.spürbare Weise die elastische Belastung des Vormessers beeinflussen wird. Weiter bleiben die Schnittkanten 23 des Vormessers und 18 des Messers immer scharf«
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Claims (1)

PHN.7351. 18.2.75. PATENTANSPRUECHE:
1.) Elektrischer Trockenrasierapparat (i) mit:
- einem Gehäuse (i5)f
- einem elektrischen Antriebsmotor (16) in dem Gehäuse,
- einem oder mehreren aus dem Gehäuse herausragenden und mit Haareintrittsöffnungen versehenen ortsfesten iäusjseren Schnittelementen (2),
- einer entsprechenden Anzahl durch die äusseren Schnittelemente (2) abgedeckter und damit an der Innenseite zusammenarbeitender innerer Schnitt eiern en t.e (5)» mit einer Anzahl Messer (19) mit Schnittkanten (i8)f
- einer entsprechenden Anzahl mit inneren Schnittelementen (5) gekuppelter und vom Motor (16) drehend antreibbarer Antriebszapfen (6) für den drehenden Antrieb der inneren Schnittelemente und
- den Messern (19) zugeordneten Haarzugelementen (20), die in der Drehrichtung der Messer (19) gesehen an der Vorderseite derselben angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Vorderseite des Messers (19) in der Drehrichtung (ρ) gesehen, eine schräge Fläche (21) bildet, die mit dem flachen Teil (22) des Messers, das mit dem ortsfesten Schnittelement (2) zusammenarbeitet, einen scharfen Winkel {ψ) einschliesst,
- das Haarzugelement (20) aus einem Vormesser mit einer
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Schnittkante (23) besteht, die einen Schnittwinkel
- aufweist, der höchstens 90° entspricht,
- das Vormesser (20) über die genannte schräge Fläche (21) des Messers (19) verschiebbar ist,
- das Vormesser (20) in Richtung des ortsfesten äusseren Schnitteiernentes (2) federnd belastet wird und
- das Vormesser (20) mit der Innenseite {zh) des ortsfesten äusseren Schnittelementes (2) zusammenarbeitet.
2, Elektrischer Trockenrasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnittwinkel (ψ ) des Messers (19) der nachfolgenden Beziehung enspricht:
1 - /U1 /U9
in dert
ψ = Schnittwinkel
/U- = Reibungskoeffizient zwischen der Lamelle (30)
und einem Haar (25)
;Up = Reibungskoeffizient zwischen dem Vormesser (20) und dem Messer (19) ist.
3» ' .Elektrischer Trockenrasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Vormesser (2θ) aus dünnen biegsamen Streifen (26) bestehen mit einer Breite, die im wesentlichen der des Messers (19) entspricht und
- die Streifen (26) an dem der Seimittkante (?-3) eritß
Ende (27) mit dorn liesser (19) verbunden sind,
5 0 S ' . /τ'/ϊ u.
KOT.7351. 18.2.75.
k. Elektrischer Trockenrasierapparat nach. Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass die streifenförmigen Vormesser (20 eine Dicke (4) aufweisen, die dem Wert 0,15 cosj'inni maximal entspricht«
5· Elektrischer Trockenrasierapparat nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass:
- die streifenförmigen Vormesser (20) einen Teil eines einzigen aus dünnem Blechmaterial hergestellten Einzelteils (28) bilden und mit ihren den freien Enden gegenüberliegenden Enden (27) mit einem zentralen Teil (29) dieses Einzelteils verbunden sind und
- der zentrale Teil (29) auf dem zugehörenden inneren Schnittelement (5) befestigt ist.
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DE2513017A 1974-04-05 1975-03-25 Haarzugelement für Schermesser elektrischer Trockenrasierapparate Expired DE2513017C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL7404657A NL7404657A (nl) 1974-04-05 1974-04-05 Droogscheerapparaat.

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2513017A1 true DE2513017A1 (de) 1975-10-09
DE2513017B2 DE2513017B2 (de) 1980-05-08
DE2513017C3 DE2513017C3 (de) 1981-01-08

Family

ID=19821123

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2513017A Expired DE2513017C3 (de) 1974-04-05 1975-03-25 Haarzugelement für Schermesser elektrischer Trockenrasierapparate

Country Status (9)

Country Link
US (1) US3962784A (de)
JP (1) JPS559234B2 (de)
AT (1) AT333151B (de)
CA (1) CA1017556A (de)
CH (1) CH591937A5 (de)
DE (1) DE2513017C3 (de)
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