[go: up one dir, main page]

DE2127705C3 - Vorrichtung zum Aufteilen eines Stroms von Gegenständen in mehrere Teilströme - Google Patents

Vorrichtung zum Aufteilen eines Stroms von Gegenständen in mehrere Teilströme

Info

Publication number
DE2127705C3
DE2127705C3 DE2127705A DE2127705A DE2127705C3 DE 2127705 C3 DE2127705 C3 DE 2127705C3 DE 2127705 A DE2127705 A DE 2127705A DE 2127705 A DE2127705 A DE 2127705A DE 2127705 C3 DE2127705 C3 DE 2127705C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inlet
objects
conveyor
guide
guide element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2127705A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2127705B2 (de
DE2127705A1 (de
Inventor
Frank J. South Windsor Conn. Halm Iii (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Loesch Verpackungstechnik GmbH and Co KG
Original Assignee
Maschinenfabrik Loesch 8550 Forchheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Loesch 8550 Forchheim GmbH filed Critical Maschinenfabrik Loesch 8550 Forchheim GmbH
Publication of DE2127705A1 publication Critical patent/DE2127705A1/de
Publication of DE2127705B2 publication Critical patent/DE2127705B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2127705C3 publication Critical patent/DE2127705C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/76Fixed or adjustable ploughs or transverse scrapers
    • B65G47/763Fixed ploughs or transverse scrapers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufteilen eines auf einem Fördermittel ungeordnet ankommenden Stroms von Gegenständen, insbesondere der Süßwarenindustrie, in mehrere Teilströme entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Nach der DE-AS 10 04 103 ist es bekannt, einen ungeordneten Gegenstandsstrom in mehrere parallele Einzelkanäle zu fördern und die so abgeteilten Gegenstände in den einzelnen Kanälen mit Hilfe von Führungsflächen hintereinander aufzureihen. Die im Gegenstandsstrom liegenden Einlasse sind hier zwischen quer verschwenkbaren Zungen gebildet, die zum Erzielen einer gleichmäßigen Verteilung der Gegenstände quer zum Fördermittel und damit zum gleichmäßigen Füllen aller Kanäle unterschiedliche Längen in Förderrichtung aufweisen. Die mittlere Zunge ist am längsten, streckt sich also am weitesten dem ankommenden Gegenstandsstrom entgegen, weil in der Mitte der Gegenstandsstrom am dichteste« ist, so daß diese schwenkbare Zunge einen größeren Bereich bestreichen kann als die benachbarten Zungen und auf diese Weise eine gleichmäßige Verteilung durchführen kann. Die Vorderkanten der benachbarten Zungen sind in Förderrichtung zurückgesetzt, so daß sich quer zur Förderrichtung eine gestaffelte Anordnung ergibt. Im übrigen sind alle durch die Zungen und die Kanalwände gebildeten Führungselemente bei dieser bekannten Vorrichtung gleich ausgebildet, insbesondere liegen die zur Bildung eines Einlasses jeweils zusammenwirkenden Führungselemente praktisch parallel nebeneinander in Förderrichtung.
Aus der DE-AS 12 32521 ist eine im wesentlichen ähnlich ausgebildete Verteileinrichtung bekannt, die ebenfalls quer zum Gegenstandsstrom nebeneinander liegende, aber nicht hintereinander gestaffelte Einlasse mit parallel zueinander verlaufenden Führungsflächen zum Aufreihen der Gegenstände aufweist. Die in den einzelnen Kanälen abgeteilten Gegenstände werden anschließend durch Querbewegungen weitergefördert Auch hier sind zur Bildung jeweils eines Einlasses nur gleichartige Führungselemente vorgesehen.
Schließlich ist aus der DE-OS 14 81370 eine gestaffelte Anordnung von Einlassen schräg zur Förderrichtung neben- und hintereinander bekannt Dort handelt es sich um eine Vorrichtung zur Vereinzelung von rollbaren Gegenständen, insbesondere von Eiern, die nach dem Vereinzeln nicht in Reihen hintereinander angeordnet werden sollen, sondern die durch Zellenräder einzeln aufgenorcinen und weitergegeben werden sollen. Auch hier sind benachbarte, jeweils einen Einlaß bildende Führungselemente gleichartig ausgebildet
Bei den bekannten Vorrichtungen ist es nachteilig, daß die Gegenstände auf die dem ankommenden Gegenstandsstrom entgegengerichteten spitzen Vorderkanten der Führungsflächen auftreffen. Bei der Verarbeitung empfindlicher Gegenstände, insbesondere solcher der Süßwarenindustrie, z. B. Pralinen, ist eine solche bekannte Vorrichtung wegen der Gefahr der Beschädigung der geförderten Gegenstände nicht brauchbar. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die auch bei empfindlichen Gegenständen zuverlässig arbeitet und bei der die Gegenstände nicht auf Kanten der Führungselemente auftreffen können, um so jegliche Gefahr einer Beschädigung der Gegenstände zu vermeiden.
Erfindungsgemäß wird dies durch die Maßnahmen gemäß Anspruch 1 erreicht
Die ankommenden Gegenstände gleiten also zunächst an den jeweils vor einem Einlaß befindlichen ersten Führungselementen entlang, die sich im wesentlichen in Förderrichtung erstrecken. Hierdurch erfolgt bereits eine Voraufreihung der Gegenstände. Anschließend treffen diese Gegenstände auf die im wesentlichen quer oder schräg zu den ersten Führungselementen angeordneten zweiten Führungselemente. Durch den so zwischen unterschiedlichen FUhrungselementen gebil-
deten Einlaß werden die Gegenstände abgeleitet und aus dem Gegenstandsstrom getrennt. An dem zweiten Förderelement erfolgt dann die gewünschte endgültige Aufreihung der einzelnen Gegenstands-Tejlströme,
Es ist also ein wesentliches Merkmal der Erfindung, · daß an jedem Einlaß zwei unterschiedliche Führungselemente vorgesehen sind, von denen das eine im wesentlichen vor und das andere im wesentlichen hinter dem Einlaß angeordnet ist und von denen das erste, sich im wesentlichen in Förderrichtung erstreckende, zur m Zuleitung der Gegenstände zu dem Einlaß dient und von denen das zweite, hinter dem Einlaß liegende, die Umlenkung und Ableitung des Teilstroms übernimmt. Mit einer solchen Vorrichtung können auch ungleichmäßige Formen von Gegenständen verarbeitet oder π Gegenstände nach Formen und/oder Größen sortiert werden.
Durch Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 2 wird erreicht, daß mit Sicherheit Gegenstände nicht auf die Vorderkante des jeweils ersten Führungsele- ju ments eines Einlasses auftreffen können. Dieses vordere Ende versteckt sich praktisch hinter dem Vorderende des zweiten Führungselements des jeweils vyrhergenden Einlasses.
Aus der US-PS 26 56 910 ist es an sich bekannt, an >> Teilungspunkten eines Gegenstandsstromes drehbar gelagerte Umlenkzapfen anzuordnen. Diese bekannte Anordnung hat jedoch sonst keinen Zusammenhang mit der Erfindung. Im bekannten Fall werden Blechdosen, also verhältnismäßig unempfindliche Gegenstände, so mittels eines drehbaren Zapfens in zwei Teilströme aufgeteilt. Mehrere Einlasse mit gegenseitiger Staffelung im Sinne der Erfindung liegen im bekannten Fall nicht vor. Bei einer Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 3 ergibt sich durch drehbare Zapfen eine r> verbesserte Ableitung der ankommenden Gegenstände in die Einlasse hinein. Die einzelnen Gegenstände werden also durch die Drehzapfen um eine lotrecht zum Fördermittel stehende Achse verschwenkt und können so in den jeweiligen Einlaß hineingedreht oder zum nächsten Einlaß abgelenkt werden; außerdem wird hierdurch ein Verhaken oder Hängenbleiben aufeinanderfolgender Gegenstände aneinander verhindert. Der drehbar gelagerte Zapfen und die dahinterliegende Führungsfläche werden gemeinsam als zweites Führungselement bezeichnet.
Durch die Merkmale von Anspruch 4 wird eine gewisse Schräglage der Öffnung des Einlasses in bezug auf die Förderrichtung des ankommenden Gegenstandsstroms zum Erleichtern des Ablenkens des in jeweiligen Teilstroms erreicht.
Anspruch 5 kennzeichnet die Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung als abnehmbarer bzw. aufsetzbarer Führrahmen, so daß die erfindungsgemäße Vorrichtung leicht einem vorhandenen Fördermittel ·-,·-, zugeordnet werden kann.
Gemäß Anspruch 6 können die Führungselemente verstellbar angeordnet sein, um jede notwendige oder gewünschte Staffelung, Form oder Lage der Einlasse zu ermöglichen. hi>
Schließlich ist gemäß Anspruch 7 für alle drehbaren Zapfen nur ein gemeinsamer Drehantrieb erforderlich, wodurch die Vorrichtung sich konstruktiv sehr einfach verwirklichen läßt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im h-, folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
F i g. 1 zeigt in Draufsicht schematisch die Anordnung der Führungselemente (ifcer einem Fördermittel;
F i g, 2 zeigt vergrößert einen Ausschnitt der Vorrichtung mit einem einzelnen Einlaß;
Fig.3 zeigt in der Draufsicht, im wesentlichen im gleichen Maßstab wie Fig. 1, einen Teil eines auf etn Fördermittel aufsetzbaren Rahmens mit verstellbaren Führungselementen;
Fig,4 ist eine Seitenansicht einer Verpackungsmaschine mit einem ersten Förderband, der erfindungsgemäßen Aufteilvorrichtung, sowie einem zweiten Förderband zum Abführen der abgeteilten Gegenstände;
F i g. 5 zeigt vergrößert eine Draufsicht auf einen Teil des Rahmens mit einem in Förderrichtung am vorderen Ende angeordneten Einlaß;
Fig.6 zeigt im gleichen Maßstab wie Fig.5 eine Draufsicht auf den Rahmen mit einem Einlaß, der bezogen auf die Föi-derrichtung am hinteren Ende des Rahmens liegt.
F i g. 1 zeigt eine typische Anordnung der Führungselemente der Aufteilvorrichtung, die zur Bearbeitung einer Menge von Bonbons dienen, welche auf einem breiten endlosen Förderband J.O von Herstellungsort heranbewegt werden. F i g. 1 dient zur Darstellung der funktionellen Beziehungen der Grundelemente, und es sind deshalb Einzelheiten der Befestigung und anderer Teile der Konstruktion nicht dargestellt. Das Förderband 10 ist von bekanntem Aufbau und hat sein, bezogen auf die Bewegungsrichtung, vorderes Ende an der rechten Seite von Fig. 1. Das hintere Ende des Förderbandes 10 ist in F i g. 1 nicht dargestellt, da dieses Band etwa doppelt so lang ist wie die Darstellung gemäß Fig. 1. Somit erfolgt also die Bewegung der oberen Fläche des endlosen Förderbandes 10 in Richtung des großen Pfeils. Befinden sich die Bonbons auf dem Förderband 10, so wird jeder der Bonbons zunächst entlang einer geradlinigen Bahn zum hinteren Ende des Förderbandes, also in F i g. 1 nach links bewegt, jedoch behalten nicht alle Bonbons ihre Anfangsrichtung bei, da die Führungselemente eine Führung und Ablenkung einzelner Bonbons von der Gesamtmenge und von ihrer anfänglichen Bewegungsbahn zum hinteren Ende des Förderbandes bewirkt. Diese Führung und Abtrennung von Bonbons erfolgt zur Trennung bestimmter Anzahlen von Bonbons in fluchtende Stellungen in getrennten Abnahmebereichen, die in Fig. 1 mit A bis Fbezeichnet sind und wo die Bonbons als einzelne oder mehrfache Gruppen abgenommen werden können. Somit wird also die Gesamtmenge der Bonbons während der Bewegung mit dem Förderband 10 abgeteilt, und die getrennten Abnahmebereiche werden durch die Führung und Ableitung gefüllt gehalten.
Wie dargestellt sind dem Förderband 10 eine Reihe von Einlassen 12 angeordnet, die zur Aufnahme von jeweils nacheinander einem Bonbon dienen. Die Reihe der Einlasse ist fortschreitend über die Länge des Förderbandes versetzt, um Bonbons über eine gegebene Breite des Förderbandes abzuleiten. In der dargestellten Anordnung bilden die Führungselemente eine Reihe von versetzt angeordneten Einlassen 12, die sich etwa über die Hälfte der Breite des Förderbandes 10 erstrecken. Dies stellt eine bevorzugte Anordnung für gewisse Anwendungszwecke dar, da nur die Hälfte des Förderbandes 10 zum Aufteilen von BoMbons verwendet wird, während die übrige Hälfte als Vorratsbereich dient. Die Anordnung gemäß F i g. I dient außerdem für die Anbringung einer zweiten Vorrichtung, die identisch mit der dargestellten ist und sich dann, bezogen auf die Bewegungsrichtung, hinter dieser befindet, um die
Bonbons aus dem Vorratsbereich des Förderbandes 10 aufzunehmen. Dadurch erhält man zusätzlich so viele Abnahmebereiche wie erforderlich sind, während man außerdem eine ausreichende Menge von Bonbons in Bewegung hält, um jeden Abnahmebereich gefüllt zu erhalten. Sind die Abnahmebereiche gefüllt, so können die Bonbons mit automatischen Vorrichtungen zu Verpackungen übertragen oder in anderer Weise weiterbefördert oder bearbeitet werden. Das beschriebene Ausführungsbeispiel dient jedoch dazu, in Kombination mit bekannten Übertragungseinrichtungen zur Abnahme einer gewählten Anzahl von Bonbons aus jedem Abnahmebereich zu dienen und um diese in Kästen oder Verpackungen einzubringen, welche auf einem /weiten Förderer bewegt werden, der sich im wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung des Förderbandes 10 bewegt.
!euer L.inidu J2 'wii'd VOm ein Γ*5ϋΓ (ΓΓι Abstand
voneinander angeordneten Führungselementen gebildet. F.m erstes Führungselement 16 dient der Zuführung der Bonbons zu dem Einlaß. Ein /weites Führungselement 14, 18 unterstützt die Bewegung der Bonbons durch die Einlasse. Dieses zweite Führungselement besteht aus einem Zapfen 14. der angetrieben oder gedreht werden kann und damit als ».Stoßeinrichtung« zur Bewegung der Bonbons durch den Einlaß dient, und einer führungsschiene 18. Der Zapfen 14 hat außerdem die Aufgabe, auf unregelmäßig geformte Bonbons eine Drehkraft auszuüben, so daß diese sich nicht an dem Einlaß oder mit anderen Bonbons während des Trennvorganges verhaken. In Abhängigkeit von der l'irm und der Art der zu bearbeitenden Gegenstände kjnn der Zapfen 14 in beiden Richtungen gedreht werden.
Wie F- i g. I und 2 zeigen, befindet sich das zweite Führungselement 14, 18. bezogen auf die Bewegungsrichtung, etwas hinter dem Endbereich eines ersten F uhrungselementes 16. Der Einlaß 12 wird durch die Lage der Führungselemente 14 und 16 bestimmt, und iicse Elemente können eingestellt werden, wie dies -rate beschrieben wird.
Ki ein Bonbon in den Einlaß 12 hineingelangt, so kommt es in Berührung mit der Führungsschiene 18. die sieh vom Einlaß wegerstreckt, so daß eine Führung und eine Änderung der Bewegungsrichtung jedes Bonbons erfolgt. Die Führungsschiene 18 ist so geformt, daß sie einzelne Bonbons aufnimmt und zu einer Seite des Forderbandes 10 leitet. Da gleichzeitig nur jeweils ein Bonbon durch den Einlaß gelangen kann, werden die einzelnen Bonbot.ν in einer Reihe hintereinander entlang der Führungsschiene 18 angeordnet. Wie am besten in F i g. 1 und 2 zu erkennen ist. ist die Führungsschiene 18 so geformt, daß die Bonbons über die gesamte l-ä'nge dieser Führungsschiene durch die Wirkung des Förderbandes 10 weiterbewegt werden. bis sie an einem Ende durch einen Anschlag 20 gestoppt werden. Die Führungsschiene 18 ist dabei so ausgebildet, daß sie im Bereich des Einlasses eine größere lineare Geschwindigkeit des jeweiligen Bonbons hervorruft als im Abnahmebereich. Die Bonbons können bis dicht an die Kante des Förderbandes 10 geleitet werden, um danach w eiterbehandelt oder übertragen zu werden. Sie können auch in Stellungen angehalten und angeordnet werden, die etwas von der Kante des Förderbandes entfernt sind (F i g. 2). um einen Austrittsbereich für solche Bonbons zu erzeugen, die aus der hergestellten Einzelreihe herausgelangt sind. In F i g. 2 zeigen gestrichelte Pfeile die Bewegungsbahn eines abgeleiteten Bonbons um den Anschlag 20 herum und in den Austrittsbereich entlang der Kante des Förderbandes 10 an. Derartige Bonbons setzen ihre Bewegung in Richtung des Förderbandes fort, bis sie in den Hauptstrom der zu bearbeitenden Bonbons zurückgeleitet werden.
Fig. 2 zeigt eine bevorzugte Anordnung der Führungselemente 16 aufeinanderfolgender Einlasse. Man erkennt, daß jedes Führungselement 16 nicht nur eine Kante eines Einlasses bildet, sondern auch die Führung der Bonbons von einer, bezogen auf die Bewegungsrichtung, vorn liegenden Bahn zum Einlaß unterstützt. Somit werden gewisse Bonbons, die nicht von einem Einlaß aufgenommen werden, um den Zapfen 14 dieses Einlasses herumgedrückt und danach von einem Führungselement 16 des nächsten Einlasses aufgenommen. Dieser Vorgang setzt sich so häufig fort, wie gesiaffc'lic l^inirtSSO VOrluincicn Sind. jCuC5 ruhrüngSC'C-ment 16 weist außerdem einen unmittelbar neben dem zugehörigen Einlaß 12 befindlichen Bereich auf. der sich im wesentlichen in gleicher Richtung wie die Bewegungsrichtung des Förderbandes 10 erstreckt. Dieser Bereich unterstützt die Einordnung und Ausrichtung der Bonbons vor dem Eintritt in einen Einlaß, so daß sie in einor einzelnen Reihe und einer bevorzugten Ausrichtung aufgenommen werden, selbst wenn sie eine läiiglichc vder ungleichmäßige Form haben. F i g. 2 zeigt drei einzelne Bonbons, die im Abnahmebereich in einer einzigen Reihe angeordnet sind, von wo aus sie mittels bekannter Einrichtungen auf oinen benachbarten Förderer oder eine andere Vorrichtung übertragen werden können. Eine gestrichelte Umrandung um die drei Bonbons zeigt die Stellung einer Übertragungseinrichtung an. welche die oberen F'lächen der drei Bonbons berührt und sie aus dem Abnahmebereich herausbefördert. Selbstverständlich können auf diese Weise mit einer speziellen Einrichtung auch mehr oder weniger Bonbons bearbeitet werden Ein wahlweise vorzusehendes Halteelement 22 (Fig. 2) dient zur Verhinderung einer Verschiebung oder des Umdrehens des den aus dem Abnahmebereich herauszuhebenden Bonbons. Wegen des Hebevorganges der Übertragungseinrichtung besteht die Möglichkeit, daß irgendein benachbartes Bonbon etwas angehoben und umgedreht wird. Dies wird jedoch mittels des Halteelementes 22 verhindert, das etwas oberhalb der Oberfläche der in den Abnahmebereich eintretenden Bonbons angeordnet ist.
In gewissen Fällen wird eine Führfläche 24 in der Mitte des vorderen Teils des Förderers vorgesehen, um einen Teil der Bonbons von der ersten Reihe von Einlassen 12 wegzuleiten. Auf diese Weise abgeleitete Bonbons oder solche Bonbons, die die in F i g. 1 gezeigte Reihe von Einlassen nicht getroffen haben, werden mittels eines oder zwei endlosen Ablenkbändern 26 auf die Ausrichtungs- und Führhälfte des Förderers zurückgeleitet und hinter die erste Reihe von Einlassen befördert.
Die in F i g. I gezeigten Führungselemente sind an einem Rahmen angeordnet. Ein derartiger Rahmen kann über einem vorhandenen Förderer ohne Abänderungen oder Umbauten an diesem befestigt werden F i g. 3 zeigt einen Teil eines solchen Rahmens. Im wesentlichen umfaßt diese Anordnung zwei längliche Rahmenteile 30 mit jeweils einem horizontal angeordneten Flanschbereich zur Befestigung an einer Seite de· Förderers sowie mit einem nach oben gerichteter Flanschbereich 36. der eine Reihe von Querelementen
32 in bevorzugten Lagen hält. Die Querelemente 32 dienen zur Aufnahme einzelner Führungselemente 14, 16 und 18 sowie Anderer zur Führung und Ausrichtung der Gegenstände auf der Fördereroberfläche dienende Elemente. Die verschiedenen Führungselemente können aus Metallstangen, Kunststoff oder aus mit anderem Mate,*>jl, beispielsweise Polytetrafluoräthylen, beschichteien Metalldraht bestehen. Der gesamte Rahmen wird so über der Fördereroberfläche befestigt, daß alle Führungselemente nach unten gerichtet sind, um in F.ingriff mit den Gegenständen zu kommen, ohne die Funktion des Förderers zu stören. Die Querelemente 32 enthalten an ihren Enden Halteblöcke 34, die auf den nach oben gerichteten Flanschbereichen 36 der Rahmenteile 30 befestigt sind. Die Querelemente 32 sind in Längsrichtung bezüglich dem Förderer einstellbar, um den jeweils gewünschten Abstand zwischen zwei benschbsrten Einlassen fpstHu!|.iTen ledps Onprelpment 32 kann ein oder mehrere zur Führung der einzelnen Gegenstände dienende Elemente aufweisen. Diese Elemente sind an eigenen Halteblöcken angebracht, die über die Länge des zugehörigen Querelementes 32 verstellbar sind, um in die bevorzugte Lage über der Fördereroberfläche gebracht zu werden. F i g. 3 zeigt typische Befestigungen und Abstände, die für die an Halteblöcken 38 befestigten Führungselemente 16, an Halteblöcken 40 befestigten drehbaren Zapfen 14 (die Antriebseinrichtungen für diese Führungselemente 14 sind nicht gezeigt) und an Halteblöcken 42 befestigten Führ_ngsschienen 18 möglich sind. Jeder der Halteblökke 38, 40 und 42 sitzt entweder auf einem Querelement 32 auf oder umfaßt dieses, so daß er in der gewünschten Lage festgelegt werden kann.
F i g. 3 zeigt außerdem eine andere Anordnung, bei der sich in Längsrichtung erstreckende Rahmenteile 44 von zwei im Abstand angeordneter Querelemente 32 (nur eines gezeigt) getragen werden, so daß ein Austrittsbereich an der Seitenkante des Förderers entsteht. Bei dieser Anordnung ist eine Anzahl von kürzeren Querelementen 46 an dem Rahmenteil 30 und dem länglichen Rahmenteil 44 befestigt, um Führungselemente für eine Reihe von gestaffelt angeordneten Einlassen zu tragen. Die Befestigung dieser Elemente erfolgt in gleicher Weise wie bei der übrigen, anhand von F i g. 3 beschriebenen Anordnung.
F i g. 4 zeigt eine Seitenansicht des Rahmens, der über einem endlosen Förderband 10 befestigt ist, welches an einen parallelen Förderer 50 grenzt, so daß die Bonbons von dem Förderband 10 in vom getrennten Förderer 50 getragene Kästen oder Verpackungen gefüllt werden können. Der getrennte Förderer 50 kann von irgendeinem bekannten Aufbau sein, beispielsweise ein Endlos-Bandförderer oder ein Schubförderer. Vom ersten Förderer werden Bonbons mittels einer Übertragungseinrichtung 50 von bekannter Bauart auf den zweiten Förderer übertragen. Die Übertragungseinrichtung nimmt mittels eines Abnahmekopfes 54 eine vorgewählte Anzahl von Bonbons auf und überträgt diese in Verpackungen oder Kästen 56, die sich auf dem zweiten Förderer befinden. Wie dargestellt, kann die Übertragungseinrichtung 52 über die gesamte Breite des Förderers 50 arbeiten. Dadurch, daß der erste und der zweite Förderer parallel zueinander angeordnet sind, wird es möglich, eine vorgewählte Anzahl von Bonbons in eine gewählte Stellung in jedem Kasten bzw. jeder Verpackung unterzubringen, während sich der Kasten oder die Verpackung entlang Stellungen gegenüber jedem Abnahmebereich A bis Fdes ersten Förderers 10 bewegen. Bekannte Steuer- und Antriebseinrichtungen dienen zum Betrieb der beiden Förderer und zur Zuordnung der Bewegungen einer Reihe von Übertragungseinrichtungen 52 entsprechend der Anzahl der
■i Abnahmebereiche mit den Bewegungen der Förderer. Der Zapfen 14 ist auf einer durch den Halteblock 40 zur Befestigung am Querelement 32 geführten Welle gelagert. Diese Welle erstreckt sich durch den Halteblock und trägt ein Antriebsrad 58, welches über
ίο einen endlosen Riemen 62 von einem Motor 60 angetrieben wird. Ein einziger Motor 60 und ein endloser Riemen 62 können zum Antrieb für alle Zapfen 14 einer Vorrichtung dienen. Der Rahmen ist auf Rahmenhalterungen 64 befestigt, die zu einem üblichen
is endlosen Bandförderer 10gehören.
Fig.5 und 6 zeigen vergrößert Draufsichten auf getrennte Abschnitte des über einem endlosen Bandförderer 10 befestigten Rahmens. F i g. 5 zeigt Einzelheiten des Aufbaus eines ersten Einlasses 12 mit einem
>o drehbaren Zapfen 14, welches nicht dargestellt ist, jedoch von der Welle des Antriebsrades 58 getragen wird. Man erkennt, daß der endlose Riemen 62 eine Vielzahl von Antriebsrädern, von denen einige freilaufende Räder sind, antreibt, welche zu den, bezogen auf die Bewegungsrichtung, weiter hinten liegenden Einlassen der Reihe von Einlassen gehören. F i g. 6 zeigt, das, bezogen auf die Bewegungsrichtung, hintere Ende des gleichen Rahmens, an dem sich der letzte Einlaß 12 befindet. Ferner ist in F i g. 6 ein getrennter Motor 70
jo mit einem endlosen Riemen 72 für den Antrieb der anhand von F i g. 1 beschriebenen Ablenkbänder 26 gezeigt (in Fig.6 ist nur eines dieser Ablenkbänder dargestellt).
Aus der vorstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels ergibt sich, daß die Vorrichtung die Bearbeitung von Gegenständen unterschiedlichster Formen und Größen ermöglicht, wcVhc getrennt und aus einer Menge derartiger Gegenstände von einer Fördereinrichtung entfernt werden sollen. Die Vorrichtung kann billig hergestellt werden und läßt sich aut vorhandenen Förderern montieren, ohne daß teuere Änderungen oder Abwandlungen an diesen vorgenommen werden müßten. Die Führungselemente können aus verschiedenen Materialien und auf verschiedene Weise hergestellt werden. Die Verwendung von Metallstangen wurde bereits im vorstehenden Ausführungsbeispiel beschrieben, jedoch lassen sich für diesen Zweck auch Gleitbleche, Blätter oder Bänder verwenden. Das beschriebene Ausführungsbeispiel ermöglicht eine sehr
so wirksame Bearbeitung großer Mengen von Bonbons oder anderer Gegenstände, die in eine Anzahl von Abnahmebereichen bewegt werden müssen, ohne Stauungen oder Verzögerungen der Gegenstände auf dem Förderer hervorzurufen. Dadurch, daß nur eine Hälfte der Breite des Förderers zum Ausrichten und Führen der von der Menge zu trennenden Gegenstände verwendet wird, verbleibt ein Bereich, der als großer ungestörter Vorratsbereich für die Fortsetzung der Bewegung der Menge von Gegenständen von einer Quelle dient Der Förderer kann mit Antrieben für unterschiedliche Geschwindigkeiten versehen sein, die den Zuführ- und Lageanforderungen für bestimmte Anwendungsfälle entsprechen, und im letzten Abnahmebereich kann ein Abtastschalter vorgesehen werden, um die Arbeitsgeschwindigkeit für die Übertragungsund Verpackungsvorrichtung in Abhängigkeit von der Füllgeschwindigkeit des letzten Abnahmebereiches einzustellen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
809 641/165

Claims (7)

Patentansprüche;
1. Vorrichtung zum Aufteilen eines auf einem Fördermittel ungeordnet ankommenden Stroms von Gegenständen, insbesondere der Süßwarenindustrie, in mehrere Teilströme und zum Anordnen der Gegenstände in den Teilströmen in Reihen hintereinander, mit über dem Fördermittel angeordneten Führungselementen, die im ankommenden Gegenstandsstrom liegende, quer zur Förderrichtung gestaffelt angeordnete Einlasse zur Bildung der Teilströme darstellen, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Einlaß (12) zwei unterschiedliche Führungselemente (16 und 14, 18) vorgesehen sind, von denen das erste (16) sich im wesentlichen parallel oder unter geringer Schräglage zur Förderrichtung des Fördermittels (10) vor dem Einlaß erstreckt und von denen das zweite (14, 18) sich im wesentlichen schräg oder quer zur Förderrichtung hinter dem Einlaß erstreckt, und daß das hintere jEnde des ersten Führungselements (16) gegenüber dem vorderen Ende des zweiten Führungselements (14, 18) quer zur Förderrichtung versetzt ist und diese Enden gemeinsam den Einlaß bilden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dem ankommenden Gegenstandsstrom zugekehrte vordere Ende des ersten Führungselements (16) eines Einlasses (12) in Förderrichtung gesehen hinter dem vorderen Ende des zweiten Führungselements (14,18) des vorhergehenden Einlasses ^geordnet ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende des zweiten Führungselements (14, 18) durch einen drehbaren, etwa senkrecht zur Ebene des rördermittels (10) stehenden Zapfen (14) gebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderkante des zweiten Führungselements (14, 18) in Bewegungsrichtung gesehen hinter der Hinterkante des ersten Führungse'rements (16) liegt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle Teile der Vorrichtung (Führungselemente 16 und 14, 18) an einem gemeinsamen, auf das Fördermittel (10) aufsetzbaren Rahmen (30, 36, 34, 32) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (16 und 14, 18) verstellbar angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsamer Drehantrieb (60, 62) für die Zapfen (14) sämtlicher Einlasse (12) vorgesehen ist.
DE2127705A 1970-12-30 1971-06-04 Vorrichtung zum Aufteilen eines Stroms von Gegenständen in mehrere Teilströme Expired DE2127705C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US10287270A 1970-12-30 1970-12-30

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2127705A1 DE2127705A1 (de) 1972-08-03
DE2127705B2 DE2127705B2 (de) 1978-02-09
DE2127705C3 true DE2127705C3 (de) 1978-10-12

Family

ID=22292106

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2127705A Expired DE2127705C3 (de) 1970-12-30 1971-06-04 Vorrichtung zum Aufteilen eines Stroms von Gegenständen in mehrere Teilströme

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3693778A (de)
CH (1) CH552513A (de)
DE (1) DE2127705C3 (de)
GB (1) GB1352912A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4415561A1 (de) * 1994-05-03 1995-11-09 Piepenbrock Verpackungstech Zuführ- und Verteilsystem für Gegenstände

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1681863A (en) * 1928-08-21 Conveyer mechanism for match machines
US2642173A (en) * 1949-06-27 1953-06-16 Barry Wehmiller Mach Co Device for transferring traveling articles
US2743807A (en) * 1949-12-27 1956-05-01 Minute Maid Corp Unscrambler construction
US2920738A (en) * 1957-09-17 1960-01-12 Meyer Geo J Mfg Co Apparatus for separating like articles and dividing the articles in predetermined relative number

Also Published As

Publication number Publication date
DE2127705B2 (de) 1978-02-09
DE2127705A1 (de) 1972-08-03
GB1352912A (en) 1974-05-15
CH552513A (de) 1974-08-15
US3693778A (en) 1972-09-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3915217C2 (de) Vorrichtung zum Gruppieren von Gegenständen
DE69200669T2 (de) Vorrichtung zum setzen von gegenständen, insbesondere von gefüllten beuteln, in einer schrägrückwärts überlappenden reihe.
EP0399264B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ändern der Relativstellung von Packungen, insbesondere quaderförmigen Zigaretten-Packungen des Typs Klappschachtel (Hinge-Lid-Packung)
EP0885821B1 (de) Vorrichtung zum Ausrichten von im Grundriss annähernd rechteckigen Produkten
DE2342445A1 (de) Palettiervorrichtung
DE3221324C2 (de)
DE69708027T2 (de) Auswahlanordnung
DE69202525T2 (de) Vorrichtung zum Bilden von Stapeln von Gegenständen, insbesondere für automatische Verpackungsanlagen.
CH621529A5 (de)
DE4442586B4 (de) Vorrichtung zum Verteilen von Gefäßen
DE69229021T2 (de) Vorrichtung zum abstandsgleichen, reihenweisen Fördern von zufallsverteilt zugeführten Produkten
DE3702954A1 (de) Gruppiereinrichtung zur bildung von behaeltergruppen
DE3422150A1 (de) Foerdereinrichtung
DE3505597C2 (de) Vorrichtung zum Bilden von mit Abstand aufeinanderfolgenden, quer zur Transportrichtung ausgerichteten Querreihen von gefüllten Waffelschnitten
DE4124943C2 (de) Speicherförderer
DE2127705C3 (de) Vorrichtung zum Aufteilen eines Stroms von Gegenständen in mehrere Teilströme
DE9313029U1 (de) Sortiermaschine mit Fördereinrichtungen
EP0252461A1 (de) Anordnung zum Umformen eines angeförderten mehrspurigen Flaschenstromes in einen abzufördernden einspurigen Flaschenstrom
DE69102414T2 (de) Vorrichtung zum Behandeln von Gegenständen unterschiedlicher Form und Grösse.
DE4134009A1 (de) Verteilvorrichtung fuer eine bahnfoermige foerdereinrichtung, insbesondere einen rollen- oder kettenfoerderer, zum verteilen von transportguetern
AT393484B (de) Vorrichtung zum drehen von packungen
DE69100694T2 (de) Vorrichtung zum Aufteilen von Gefässen auf eine einreihige Spur mit einer Übergabeplatte.
DE4118602A1 (de) Foerdervorrichtung fuer als schuettgut anfallende kompaktfoermige gegenstaende
AT217955B (de) Einrichtung zum Einreihen und zum geordneten Weiterleiten von flachen Gegenständen, insbesondere Biscuits
DE2354245C3 (de) Vorrichtung zum Zuführen und Ausrichten von gleichen, flachen Körpern mittels einer Vibrationstrommel mit nachgeschalteter Führungsbahn

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: "LOESCH"-VERPACKUNGSTECHNIK GMBH & CO KG, 8550 FOR

8339 Ceased/non-payment of the annual fee