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DE29600871U1 - Gruppiervorrichtung - Google Patents

Gruppiervorrichtung

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DE29600871U1
DE29600871U1 DE29600871U DE29600871U DE29600871U1 DE 29600871 U1 DE29600871 U1 DE 29600871U1 DE 29600871 U DE29600871 U DE 29600871U DE 29600871 U DE29600871 U DE 29600871U DE 29600871 U1 DE29600871 U1 DE 29600871U1
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DE
Germany
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conveyor belt
objects
receiving conveyor
grouping
receiving
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DE29600871U
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English (en)
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STAHLJANS VERPACKUNGSTECHNIK G
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STAHLJANS VERPACKUNGSTECHNIK G
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/30Arranging and feeding articles in groups
    • B65B35/44Arranging and feeding articles in groups by endless belts or chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/06Packaging groups of articles, the groups being treated as single articles
    • B65B5/061Filled bags

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)

Description

Gruppiervorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ordnen, Verdichten und Gruppieren von Stückgut, insbesondere von flach oder gebauscht ausgebildeten Gegenständen, wie
befüllte Beutel, Schachteln, Pouch-Packungen und dgl., 15
die nach dem Ordnen und Verdichten auf einer Unterkante stehend gruppiert für die Weiterverarbeitung senkrecht, hinzustellen sind. Die Vorrichtung umfaßt folgende Teile:
- ein Aufnahmeförderband, auf dem die Gegenstände unter Abstandswahrung von einem Aufnahmebereich zu einem Abnahmebereich gefahren werden,
- ein Umlenkrad, über das das Aufnahmeförderband von einem Obertrum in ein Untertrum umgelenkt wird.
Mit der vorgenannten Vorrichtung sollen beispielsweise aufrecht stehende Tüten, quaderförmige Verpackungen, wie Teebeutel-Verpackungen, Schnittabak-Pouch-Packungen und ähnliche Gebinde, die nicht unbedingt genau quaderförmig sein müssen, für die Weiterverarbeitung z.B. auf ein Tray in gereihter, verdichteter und gruppierter Form gestellt werden können. Unter einem "Tray" wird beispielsweise ein flacher Papp- oder Kunststoff-Streifen mit aufbiegbaren Rändern verstanden, jedoch auch ein
Display-Karton, eine Karton-Unterseite und dergleichen, 35
wie sie in der Verpackungsindustrie für das Verpacken und Präsentieren derartiger Produkte bekannt sind.
Die weitere Verpackung der stehenden Gegenstände erfolgt in an sich bekannter Weise, beispielsweise durch Versehen mit einem Deckel, Einhüllen in eine Folie oder dergleichen.
Es stellt sich die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, die das Verpackungsgut besonders schonend behandelt, jedoch trotzdem einen hohen Durchsatz gewährleistet.
Diese Aufgabe wird gelöst bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art, die dadurch gekennzeichnet ist,
- daß die Außenseite des Aufnahmeförderbandes mit Haft- oder Haltevorrichtungen versehen ist, an oder in denen die geförderten Gegenstände abpflückbar zu haltern sind,
- daß der Abnahmebereich, wo die Gegenstände vom Aufnahmeförderband gepflückt werden, sich an der vom Aufnahmeförderband umschlungenen, im wesentlichen
vertikalen Seite des ümlenkrades befindet,
- daß eine Abnahmevorrichtung im Abnahmebereich angeordnet ist, mit der die Gegenstände mit nach unten zeigender Standfläche vom Förderband abnehmbar und auf eine Gruppierungsebene stellbar sind,
- und daß ein Gruppierungsförderer vorhanden ist, mit dem die aufgestellten Gegenstände gereiht förderbar und jeweils in abgemessenen Gruppen von aufrechtstehenden Gegenständen auf ein bereitliegendes Tray
oder dgl. Träger aufschiebbar sind. 30
Mit der vorgenannten Vorrichtung ist ein schneller Produktwechsel möglich, die Packungen werden auf der Haltevorrichtung sicher gehalten und es können unterschiedlichste Produkte verarbeitet werden, wie z.B. Tüten, Flachbeutel oder Faltschachteln.
Weitere Vorteile und die Merkmale der Unteransprüche werden in der nachfolgenden Beschreibung und anhand der Zeichnung erläutert.
Die Figuren der Zeichnung zeigen im einzelnen:
Figuren 1 und 2 eine Vorrichtung zum Ordnen, Verdichten 2Q und Gruppieren von Stückgut, in schematischer
Darstellung, von der Seite und von oben gesehen; .
Figur 3 eine detaillierte Darstellung eines Details A
des Aufnahmeförderbandes;
^c Figur 4 eine geänderte Ausführungsform der Vorrichtung
gemäß Figur l.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Vorrichtung 100 besteht aus mehreren Elementen, die nachfolgend in
2Q technologischer, nacheinander von Gegenständen 50 durchlaufender Reihenfolge beschrieben werden. Die Vorrichtung zum Ordnen, Verdichten und Gruppieren besteht aus folgenden, nacheinander angeordneten Hauptelementen: einem Zuführförderer 1, einem Aufnahmeförderband 10,
2g · einer Abnahraevorrichtung 35, eine Gruppierungsebene 27, in deren Bereich sich ein Gruppierungsförderer 20 befindet, sowie aus einem weiteren Förderer 15, der quer zu den eine "Straße" bildenden vorgenannten Teilen angeordnet ist.
Ein wesentliches Teil der Erfindung stellt das Aufnahmeförderband 10 dar. Dieses ist mit einem kleinen Anfangsumlenkrad 3 und einem wesentlich größeren Umlenkrad 4 im Abnahmebereich versehen. Das Aufnahmeförderband 10 läuft
gc endlos um die beiden Räder 3, 4 herum und bildet dabei ein Obertrum 36 und ein Untertrum 37.
Die mit dem Aufnahmeförderband 10 zu fördernden Gegenstände 50 sind, wie bereits eingangs erwähnt, flach und gebauscht ausgebildet. Es können gefüllte Beutel, Schachteln, Pouch-Packungen und dergleichen sein, die auf dem Zuführförderer 1 mit ihrer späteren Standfläche 2 voran in Richtung Aufnahmeförderband 10 herangeschafft werden.
Mit Hilfe eines Zwischenförderer 9, der ebenfalls als Förderband ausgebildet ist und gleichzeitig mit dem Antriebsförderband 10 von dem Umlenkrad 3 angetrieben wird, werden die Gegenstände 50 in die von einer Andruckwalze 14 und dem Aufnahmeförderband 10 gelassene Lücke auf das Förderband 10 aufgelegt. Die Andruckwalze 14 ist einstellbar, so daß der Spalt zwischen ihr und dem Band je nach Höhe der Verpackung veränderbar ist. ■
Die Außenseite des Aufnahmeförderbandes 10 ist mit Haft-2Q oder Haltevorrichtungen versehen, an oder in denen die
geförderten Gegenstände abpflückbar zu haltern sind. Mit dem Ausdruck "abpflückbar" soll angedeutet werden, daß die Gegenstände zwar die Bewegung des Förderbandes ohne Verschiebung zu diesem mitmachen, jedoch mithilfe einer 2c ■ noch zu beschreibenden Vorrichtung von diesem Förderband abnehmbar, oder, bildlich gesprochen, "abpflückbar" sind.
Im beschriebenen Ausführungsbeispiel ist das Aufnahmeför- _0 derband 10 an seinen beiden Kanten 13 mit je einer, im Ausführungsbeispiel· unterbrochenen Reling 21 versehen. Nach Aufnahme auf das Aufnahmeförderband 10 sind demnach die Gegenstände 50 zwischen zwei gegenüberliegende Relings 21 herauspflückbar eingelegt. Wie Figur 3 im g5 Detail zeigt, ist die Reling 21 auf wenigstens einer
Seite bzw. Kante des Aufnahmeförderbandes 10 gegenüber der anderen, gegenüberliegenden Reling entsprechend dem : Ausmaß der Gegenstände abstandsverstellbar. Dies
geschieht beispielsweise durch einen Schraubenbolzen 38, der in einem Gewindeklotz 41 drehbar ist. Auch andere Verstellmöglichkeiten sind möglich.
Die Steigung des Aufnähmeförderbandes 10 liegt für den Obertrum 36 im vorliegenden Falle etwa bei 20°. Die Steigung kann aber auch 0° sein, d.h., der Förderband-Obertrum verläuft horizontal. Die Steigung sollte vorzugsweise zwischen 10 und 20° liegen.
Die auf dem Aufnahmeförderband 10 geförderten Gegenstände 50 gelangen bis zum Scheitel 8 des Umlenkrades 4, dessen Durchmesser wesentlich größer ist als die Höhe der Gegenstände. Hinter dem Scheitel des Umlenkrades 4 beginnt der Abnahmebereich, wo die Gegenstände 50 vom Aufnahmeförderband gepflückt werden. Er befindet sich an der vom Aufnahmeförderband umschlungenen, im wesentlichen vertikalen Seite des Umlenkrades 4. Die noch zwischen den Relings festgehaltenen Gegenstände 50 werden so positioniert, daß ihre spätere Standfläche 2 nach unten zeigt.
In dieser Position ist eine Einwirkung der Abnahmevorrichtung 35 vorgesehen. Die Abnahmevorrichtung besitzt einen Pflückarm 23, mit dem eine im wesentlichen tangential zur vertikalen Außenseite des Aufnahmeförderbandes 10 im Umschlingungsbereich des Umlenkrades 4 sich vollziehende Aufwärtsbewegung ausgeführt werden kann. Dabei wird der auf dem Förderband gehaltene, unterste Gegenstand 50 hinterfaßt und anschließend mit ihm eine dazu senkrechte Bewegung in Richtung der Gruppierungsebene 27, bei der der hinterfaßte Gegenstand vom Förderband abgenommen wird, durchgeführt. Der Pflückarm 23 ist vertikal angeordnet und tandemartig an zwei rotierenden Rädern 51 befestigt, von denen eines angetrieben ist. Demnach vollzieht der Pflückarm eine oszillierende Auf- und Ab- sowie Hin- und Herbewegung,
wie ohne weiteres aus der Figur 1 erkannt werden kann.
Die vom Förderband abgenommenen Gegenstände 50 werden auf eine Rutsch- oder Rollenbahn {Gruppierungsebene) 27 gestellt und mit Hilfe des Pflückarms 23 dicht gegeneinander gedrückt.
Wie aus Figur 2 hervorgeht, werden die Gegenstände seit- IQ lieh durch Seitenfuhrungen gestützt. Im Ausführungsbeispiel sind die Seitenführungen längs der Förderstrecke 27 laufende Hochkantbänder 7, die mit umlaufenden Bürstenbändern 31, 31' versehen sind. Durch die Bewegung des Pflückarmes werden Gruppen von Gegenständen 50 ^g gebildet, die im vorliegenden Beispiel eine Länge 26 mit 10 Packungen umfassen. Diese Gruppe wird aus dem Bereich der Hochkantenbander 7 auf ein Tray 5 aufgeschoben und anschließend mit Hilfe des Förderbandes 15 in eine andere Verpackungszone verfahren.
Das Aufschieben der Gruppe auf ein Tray 5 erfolgt mittels des linear fahrenden Einschubes, an dem der Schieber 11 und Gegenstände 12, die pneumatisch gegeneinander verfahrbar sind, befestigt sind.
Ist eine Gruppe von Packungen gebildet, wird eine Lücke
24 zwischen der ersten und der nächsten Gruppe erzeugt, in die der Schieber 11 und Gegenhalter 12 abwärt fahren. Danach fährt der Gegenhalter 12 in Richtung Schieber 11, OQ um die Gruppe zu klemmen, und der "Einschub" mit Schieber und Gegenhalter fährt in das Tray.
Für das Gruppieren und Verdichten sorgt die Zusammenwirkung der Bänder 7 mit dem Schieber 11 und dem Gegengc halter 12. Dabei kann das Band 7 mit der Übernahme des letzten Gegenstandes {Flachbeutels) kurz auf eine höhere Geschwindigkeit gebracht werden, um dann mit einer niedrigeren Geschwindigkeit weiterzulaufen. Durch diese
Beschleunigung des Bandes wird ebenfalls eines Lücke zwischen verschiedenen Gegenständen erzeugt. Die beiden Elemente 11 und 12 sind demnach auch in Richtung der Gruppierungsebene 27 bewegbar, so daß zwischen ihnen jeweils eine Gruppe von Gegenständen gehalten und auf das Bodentray gefördert werden kann.
Die genannten mitlaufenden Seitenführungen auf dem Auf-2Q nahmeförderband 10 gewährleisten sowohl einen sicheren
Sitz als auch eine Abpflückbarkeit ohne Beschädigung der Packungen. Der Pflückarm 23 kann auch noch mit ein oder zwei Vakuumsaugdüsen ausgestattet sein, so daß der Vakuumbeutel während des Überganges vom Aufnahmeforder-,c band zur Gruppierungsebene zusätzlich gehalten ist.
Sobald der Gegenstand einen sicheren Stand hat, wird das Vakuum aufgehoben und damit der Gegenstand abgestellt. Das "Abpflücken" vom Aufnahmeförderband kann auch mit anderen Vorrichtungen geschehen, die die Gegenstände in 2Q der Nähe des Scheitels ergreifen und sie noch einer Drehung unterwerfen.
In Figur 4 ist in abgewandelter Form gegenüber Figur 1 eine andere Vorrichtung gewählt worden, bei der der · Durchlauf der Gegenstände 50 von rechts nach links erfolgt. Das Förderband hat im Arbeitsbereich keine Steigung (Steigung 0 %). Mithilfe des Pflückarms 23 werden die Gegenstände vom offenen Förderband 10 abgenommen und ebenfalls auf ein Förderband 28 gestellt. Es
g0 erfolgt demnach keine Seitenführung, sondern eine kontinuierliche Führung und Verdichtung mithilfe der Anschlagelemente 11, 12, die von oben nach unten und in Richtung des Förderbandes gefahren werden können. Der Pflückarm 23 ist in der Höhe von Pneumatik- oder
g5 Hydraulik-Antrieb 52 sowohl auf und ab als auch horizontal hin und her beweglich, so daß er das "Abpflücken" ebenfalls vollziehen kann.

Claims (19)

&Agr;&iacgr;# " (B:STJG1_A2.TAT)
1. Vorrichtung (100; 200) zum Ordnen, Verdichten und Gruppieren von Stückgut, insbesondere von flach oder gebauscht ausgebildeten Gegenständen (50), wie befüllte
Beutel, Schachteln, Pouch-Packungen und dgl., die nach 10
dem Ordnen und Verdichten mit ihrer Unterkante stehend gruppiert für die Weiterverarbeitung senkrecht zu stellen sind, umfassend folgende Teile:
- ein Aufnahmeförderband (10), auf dem die Gegenstände
unter Abstandswahrung von einem Aufnahmebereich zu
einem Abnahmebereich {8} gefahren werden,
- ein Umlenkrad (4), über das das Aufnahmeförderband (10) von einem Obertrum (36) in ein Untertrum (37) umgelenkt wird,
dadurch gekennzeichnet.
- daß die Außenseite des Aufnahmeförderbandes mit Haft-
oder Haltevorrichtungen versehen ist, an oder in denen die geförderten Gegenstände abpflückbar zu haltern sind,
- daß der Abnahmebereich (8}, wo die Gegenstände (50) 125
vom Aufnahmeförderband (10) gepflückt werden, sich an der vom Aufnahmeförderband umschlungenen, im wesentlichen vertikalen Seite des Umlenkrades (4) befindet,
- daß eine Abnahmevorrichtung (35) im Abnahmebereich
angeordnet ist, mit der die Gegenstände mit nach unten
zeigender Standfläche (2) vom Förderband abnehmbar und auf eine Gruppierungsebene (27) stellbar sind,
- und daß ein Gruppierungsförderer (20) vorhanden ist, mit dem die aufgestellten Gegenstände gereiht förderbar und jeweils in abgemessenen Gruppen von aufrechtstehenden Gegenständen auf ein bereitliegendes Tray oder dgl. Träger aufschiebbar sind.
• ·
A2
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Umlenkrades (4) wesentlich, d.h. mehr als l,5fach, größer ist als die Höhe der geförderten Gegenstände.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeförderband (10) eine Haftbeschichtung auf seiner Außenseite trägt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeförderband (10) an seinen Kanten mit je einer, gegebenenfalls unterbrochenen, Reling (21) versehen ist und daß zwischen gegenüberliegende Relings die zu befördernden Gegenstände herauspflückbar einzulegen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Reling (21) auf wenigstens einer Seite
2Q des Aufnahmeförderbandes gegenüber der gegenüberliegenden Reling entsprechend dem Ausmaß der Gegenstände (50) abstandsverstellbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abnahme-
vorrichtung (35) einen Pflückarm (23) besitzt, mit dem eine im wesentlich tangential zur vertikalen Außenseite des Aufnahmeförderbands (10) im ümschlingungsbereich des Umlenkrades (4) sich vollziehende Aufwärtsbewegung, bei 3q der ein auf dem Förderband gehaltener Gegenstand hinterfaßt wird, und anschließend eine dazu senkrechte Bewegung in Richtung der Gruppierungsebene (27), bei der der hinterfaßte Gegenstand vom Förderband abgenommen wird, durchführbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Pflückarm (23) an zwei rotierenden Rädern (51) oder Endlosriemen angebracht ist.
A3
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gruppie-
c rungsförderer eine Verscliiebestation umfaßt, mit der durch Änderung einer Schubgeschwindigkeit eine Lücke (24) zwischen den aufgereihten Gegenständen auf der Gruppierungsebene erzeugbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in die Lücke (24) ein Schieber (11) einfahrbar ist, mit dem die Gegenstände (50) gruppiert verschiebbar sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß"die Gegenstände gegen einen Anschlag anschiebbar sind.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (11)
und/oder der Anschlag oszillierend in die Lücken zwischen den Gegenständen einfahrbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn-
__ zeichnet, daß die Verschiebestation aus einer Rutsch-2b
oder Rollenbahn oder aus einem Förderband besteht, auf dem die zu gruppierenden Gegenstände förderbar sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutsch- oder Rollenbahn oder das
Förderband mit Seitenführungen versehen ist.
14. Vorrichtung nach. Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenführungen längs der Förderstrecke laufende Hochkantbänder (7) sind, die mit
umlaufenden Bürstenbändern (31) versehen sind.
B · ■ t
A4
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand der Seitenführungen quer zur Förderrichtung verstellbar ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem Zuführförderer (1) vor dem Aufnahmeförderband (10), dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Zuführförderer und dem Aufnahmeförderband ein Zwischenförderer (9) angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenförderer (9) und das Aufnahmeförderband (10) gemeinsam von einer Antriebswalze (Umlenkrad 3) angetrieben sind.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Aufgabebereich
„n (6) des Aufnahmeförderbandes eine, vorzugsweise einstellbare, Andruckwalze (14) angeordnet ist.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung deS
25 $Aufnahmeförderbandes zwischen 0 und 45°, vorzugsweise zwischen 10 und 20° liegt.
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