DE3007249A1 - Anlegetisch - Google Patents
AnlegetischInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H5/00—Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
- B65H5/22—Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by air-blast or suction device
- B65H5/222—Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by air-blast or suction device by suction devices
- B65H5/226—Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by air-blast or suction device by suction devices by suction rollers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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- Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
Description
- Anlegetisch
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Anlegetisch für Bogen verarbeitende Maschinen mit Förderorganen zum Transport der Bogen von einem zum anderen Ende des Anlegetischs.
- Ein derartiger Anlegetisch ist aus der DE-PS 1 152707 bekannt.
- Die Förderorgane zum Transport der Bogen bestehen dabei aus Transportbändern, welche über den Anlegetisch laufen. Um ein sicheres Aufliegen der Bogen auf den Transportbändern zu gewährleisten, sind oberhalb der Tischoberfläche des Anlegetischs Laufrollen angeordnet, die die Bogen mit einem bestimmten Druck auf die Transportbänder drücken. Insbesondere bei Bogen mit empfindlicher Oberfläche oder geringer Dicke kann es leicht zu Beschädigungen durch die Laufrollen kommen.
- Es ist daher die Aufgabe der Erfindung einen Anlegetisch nach dem Oberbegriff zu schaffen, bei dem eine Beschädigung der Bogen vermieden wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Förderorgane unterhalb der Tischoberfläche des Anlegetischs drehbar gelagert und angetriebene Saugrollen sind, die mit einem Teil ihres Umfangs durch Ausnehmungen im Anlegetisch in die Ebene der Tischoberfläche hineinragen und radial in die zylindrische Mantelfläche der Saugrollen mündende Saugöffnungen besitzen, wobei die sich im Bereich der Ausnehmungen des Anlegetischs befindlichen Saugöffnungen mit einer Saugluftquelle verbunden sind.
- Dadurch, daß die zu fördernden Bogen durch keinerlei Teile wie z.B. Laufrollen mit einem bestimmten Druck beaufschlagt werden, können dadurch hervorgerufene Beschädigungen der Bogen nicht auftreten. Darüber hinaus ist der Bereich oberhalb der Bogen völlig frei, was einen übersichtlichen Aufbau des Anlegetischs ermöglicht. Alle Transportorgane können nämlich unterhalb der Tischoberfläche des Anlegetischs angeordnet sein.
- Vorteilhafterweise können mehrere zueinander koaxiale Saugrollen über die Breite des Anlegetischs verteilt angeordnet sein.
- Sind dabei die Saugrollen im Randbereich des Anlegetischs von der Saugluft absperrbar, so hat dies den Vorteil, daß Bogen verschiedener Breite auf dem Anlegetisch transportiert werden können, ohne daß es im Falle von relativ schmalen Bogen an den nicht von den Bogen abgedeckten Saugrollen zu einem Unterdruckkurzschluß kommen kann.
- Weiterhin können mehrere Saugrollen in Förderrichtung hintereinander angeordnet sein. Dabei ist vorteilhafterweise der Abstand der Saugrollen zueinander kleiner bzw. gleich der Erstreckung eines Bogens in Förderrichtung. Dies ermöglicht eine problemlose Förderung von schuppenartig aufeinanderliegenden Bogen.
- Ist die Saugluftbeaufschlagung der in Förderrichtung letzten Saugrolle bzw. Saugrolleeihe während eines Teils jedes Arbeitstakts der Bogen verarbeitenden Maschine völlig abgeschaltet, so kann der von dieser Saugrolle bis zur Anlage an einer Vordermarke geförderte Bogen während der Abschaltung der Saugluft ungehindert nach einer Seitenmarke seitlich ausgerichtet werden.
- Die ,saugrollen können mit sternförmig angeordneten lamellenartien Trennwänden versehen sein und die zwischen den Trennwänden gebildeten Spalträumen radial nach innen und an den Stirnseiten geschlossen sein, wobei die mit der Saugluftquelle verbundene Saugleitung in einem bestimmten Umfangsbereich der Saugrolle axial mit den Spalträumen verbunden ist. Dabei können die Spalträume an der einen Stirnseite der Saugrolle durch eine drehfest angeordnete separate Seitenwand verschlossen sein, die in einem bestimmten Umfangsbereich einen axialen Durchlaß aufweist, durch den die Saugleitung mit den Spalträumen verbunden ist.
- Vortcilhafterweise ist der Bereich, der mit der Saugluftquelle verbundenen Öffnungen in Umfangsrichtung der Saugrolle verstellbar um entsprechend der unterschiedlichen Beschaffenheit der Bogen eine Einstellmöglichkeit des optimalen Saugbereichs der Saugöffnungen zu schaffen. Eine solche Verstellmöglichkeit kann vorteilhafterweise dadurch erreicht werden, daß die Seitenwand der Saugrolle in Umfangsrichtung verstellbar ist. Zur Sicherung der eingestellten Position kann die Seitenwand durch ein Rastgesperre feststellbar sein.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Figur 1 einen erfindungsgemäßen Anlegetisch in der Seitenansicht Figur 2 den Anlegetisch nach Figur 1 in der Draufsicht Figur 3 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Saugrolle in der Ansicht Figur 4 einen Schnitt entlang der Linie IV - IV in Figur 3.
- Von einem Bogenstapel 1 werden schuppenartig sich überlappende Bogen 2 über einen Anlegetisch 3 zu einer Bogen verarbeitenden Maschine 4 transportiert. Der Anlegetisch 3 ist dazu mit AUE;-nehmungen 5 versehen, durch die hindurch unterhalb des Anlegetischs 3 angeordnete Saugrollen 6 mit einem Teil ihres Umfangs in die Ebene der Tischoberfläche 7 des Anlegetischs 3 ragen.
- Die Saugrollen 6 sind drehbar gelagert und antreibbar.
- Über die Länge des Anlegetischs 3 sind mehrere Reihen von Saugrollen 6,6',6", angeordnet und zwar in einem solchen Abstand, der kleiner ist als die Erstreckung der Bogen 2 in Förderrichtung.
- Dadurch werden die Bogen 2 während eines Fördervorgangs praktisch von einer Saugrollenreihe zur nächsten weitergegeben.
- Die Saugrollen 6,6',6", sind so ausgebildet, daß sie mit radial in ihre zylindrischen Mantelfläche mündenden Saugöffnungen 8 versehen sind, wobei die sich im Bereich der Ausnehmungen 5 des Anlegetischs 3 befindlichen Saugöffnungen 8 mit einer Saugluftquelle verbunden sind.
- Durch die Saugkraft an den Mündungen der Saugöffnungen 8 werden die Bogen 2 in Anlage an den Saugrollen 6,6',6", gehalten, wodurch ein einwandfreier Transport der Bogen 2 gewährleistet wird.
- Die in Förderrichtung letzten Saugrollen 6" sind während eines Teils jedes Arbeitstakts der Bogen verarbeitenden Maschine völlig von der Saugluft abgeschaltet. Dadurch kann der von diesen Saugrollen 6" bis zur Anlage an eine Vordermarke geförderte Bogen 2 nach einer Seitenmarke ausgerichtet werden, ohne daß eine Behinderung durch das Festhalten des Bogens 2 von an den Saugrollen 6" wirkender Saugluft erfolgt.
- Sollen Bogen 2 mit einer derart geringen Breite gefördert werden, daß die am Rand des Anlegetischs 3 befindlichen Saugrollen 6' nicht von den Bogen 2 überdeckt werden, so kann die Saugluftzufuhr zu diesen Saugrollen 6 abgesperrt werden, um einen Kurzschluß des Saugdrucks mit der Außenluft zu vermeiden. Das in Figur 3 dargestellte Ausführungsbeispiel einer Saugrolle 2 besteht aus einem zylindrischen Saugrollenkörper 9 mit sternförmig angeordneten, lamellenartigen Trennwänden 10. Die zwischen den Trennwänden 10 gebildeten Spalträumen 11 sind radial nach innen und an der einen Stirnseite 12 fest verschlossen.
- An der anderen Stirnseite 13 liegt eine separate Seitenwand 14 an, welche sich mit ihrer anderen Seite an einem Gehäuse 15 abstützt.
- Während der Saugrollenkörper 9 auf einer drehbar antreibbaren Welle 16 befestigt ist, sind die Seitenwand 14 und das Gehäuse 15 drehfest.
- Das Gehäuse 15 umschließt weiterhin eine mit einer Unterdruckquelle verbundenen Saugleitung 17. Von der Saugleitung 17 führt eine Verbindung durch das Gehäuse 15 und mündet axial an der Seitenwand 14. Über einen Durchlaß 18 in der Seitenwand 14 ist diese Verbindung mit den Spalträumen 11' des Saugrollenkörpers 9 verbunden. Da dieser Durchlaß 18 nur die Spalträume 11' überdeckt, die sich im Bereich der Ausnehmungen 5 des Anlegetischs 3 befinden, sind auch jeweils nur diese Spalträume 11' mit der Unterdruckquelle verbunden. Dabei bilden die radialen Öffnungen der Spalträume 11, 11', die Saugöffnungen 8.
- Durch ein nicht dargestelltes Rastgesperre ist die Seitenwand 14 gegen Verdrehung am Gehäuse 15 gesichert. Wird die Seitenwand 14 aus ihrem Rastgesperre gelöst, so kann sie gegenüber dem Gehäuse 15 verdreht werden.
- Da sich bei einem solchen Verdrehen auch die Lage des Durchlasses 18 ändert, kann auf diese Weise der Bereich der an Saugluft angeschlossenen Saugöffnungen 8 der Saugrolle 6,6', in beziehungsweise entgegen der Bogenförderrichtung verstellt werden, um je nach Bogenqualität die optimale Einstellung zu erhalten.
Claims (11)
- PATENTANSPRÜCHE Anlegetisch für Bogen verarbeitene Maschinen mit Förder-9 ganzen zum Transport der Bogen von einem zum anderen Ende des Anlegetisches, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderorgane unterhalb der Tischoberfläche (7) des Anlegetisches (3) drehbar gelagert und angetriebene Saugrollen (6,6',6") sind, die mit einem Teil ihres Umfangs durch Ausnehmungen (5) im Anlegetisch (3) in die Ebene der Tischoberfläche (7) hineinragen und radial in die zylindrische Mantelfläche der Saugrollen (6,6',6") mündende Saugöffnung (8) besitzen, wobei die sich im Bereich der Ausnehmungen (5) des Anlegetisches (3) befindlichen Saugöffnungen (8) mit einer Saugluftquelle verbunden sind.
- 2. Anlegetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere zueinander koaxiale Saugrollen (6,6',6") über die Breite des Anlegetischs (3) verteilt angeordnet sind.
- 3. Anlegetisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugrollen (6,6') im Randbereich des Anlegetischs (3) von der Saugluft abgesperrt sind.
- 4. Anlegetisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Saugrollen (6,6',6") in Förderrichtung hintereinander angeordnet sind.
- 5. Anlegetisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugluftbeaufschlagung der in Förderrichtung letzten Saugrolle (6") bzw. Saugrollenreihe während eines Teils jedes Arbeitstakts der Bogen verarbeitenden Maschine völlig abgeschaltet ist.
- 6. Anlegetisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Saugrollen (6,6',6") zueinander kleiner bzw. gleich der Erstreckung des Bogens (2) in Förderrichtung ist.
- 7. Anlegetisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugrollen (6,6',6") mit sternförmig angeordneten-, lamellenartigen Trennwänden (10) versehen sind und die zwischen den Trennwänden (10) gebildeten Spalträumen (11,11') radial nach innen und an den Stirnseiten geschlossen sind, wobei die mit der Saugluftquelle verbundene Saugleitung (17) in einem bestimmten Umfangsbereich der Saugrolle (6,6,6g) axial mit den Spalträumen (11') verbunden ist.
- 8. Anlegetisch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spalträume (11,11') an der einen Stirnseite (13) der Saugrolle (6,6',6") durch eine drehfest angeordnete, separate Seitenwand (14) verschlossen ist, die in einem bestimmten Umfangsbereich einen axialen Durchlaß (18) aufweist, durch den die Saugleitung (17) mit den Spalträumen (11') verbunden ist.
- 9. Anlegetisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich der mit der Saugluftquelle verbundenen Saugöffnungen (8) in Umfangsrichtung der Saugrolle (6,6',6") verstellbar ist.
- 10. Anlegetisch nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (14) in Umfangsrichtung verstellbar ist.
- 11. Anlegetisch nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (14) durch ein Rastgesperre in ihrer eingestellten Position feststellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803007249 DE3007249A1 (de) | 1980-02-27 | 1980-02-27 | Anlegetisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803007249 DE3007249A1 (de) | 1980-02-27 | 1980-02-27 | Anlegetisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3007249A1 true DE3007249A1 (de) | 1981-09-03 |
Family
ID=6095615
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803007249 Withdrawn DE3007249A1 (de) | 1980-02-27 | 1980-02-27 | Anlegetisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3007249A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0178470A3 (de) * | 1984-10-13 | 1987-12-09 | Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft | Bogenauslagevorrichtung an Druckmaschinen |
| EP0693449A3 (de) * | 1994-07-22 | 1997-01-15 | Roland Man Druckmasch | Bogenbremse im Ausleger einer Druckmaschine |
| WO1997035795A1 (de) * | 1996-03-23 | 1997-10-02 | De La Rue Giori S.A. | Verfahren und vorrichtungen zum transportieren von bogen |
| DE102020107837A1 (de) | 2020-03-23 | 2021-09-23 | Koenig & Bauer Ag | Bogenverarbeitende Maschine mit einem Bogentrenner |
-
1980
- 1980-02-27 DE DE19803007249 patent/DE3007249A1/de not_active Withdrawn
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102020107837A1 (de) | 2020-03-23 | 2021-09-23 | Koenig & Bauer Ag | Bogenverarbeitende Maschine mit einem Bogentrenner |
| DE102020107837B4 (de) | 2020-03-23 | 2023-07-06 | Koenig & Bauer Ag | Bogenverarbeitende Maschine mit einem Bogentrenner |
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