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DE69705867T3 - Eine mit öffnungen versehene deckschicht sowie verfahren zur herstellung dieser deckschicht - Google Patents

Eine mit öffnungen versehene deckschicht sowie verfahren zur herstellung dieser deckschicht Download PDF

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DE69705867T3
DE69705867T3 DE69705867T DE69705867T DE69705867T3 DE 69705867 T3 DE69705867 T3 DE 69705867T3 DE 69705867 T DE69705867 T DE 69705867T DE 69705867 T DE69705867 T DE 69705867T DE 69705867 T3 DE69705867 T3 DE 69705867T3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
openings
liquid
layer
cover layer
absorbent article
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69705867T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69705867T2 (de
DE69705867D1 (de
Inventor
Anette Johansson
Agneta Thoren
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Essity Hygiene and Health AB
Original Assignee
SCA Hygiene Products AB
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=20402434&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE69705867(T3) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by SCA Hygiene Products AB filed Critical SCA Hygiene Products AB
Application granted granted Critical
Publication of DE69705867D1 publication Critical patent/DE69705867D1/de
Publication of DE69705867T2 publication Critical patent/DE69705867T2/de
Publication of DE69705867T3 publication Critical patent/DE69705867T3/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/51Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the outer layers of the pads
    • A61F13/511Topsheet, i.e. the permeable cover or layer facing the skin
    • A61F13/512Topsheet, i.e. the permeable cover or layer facing the skin characterised by its apertures, e.g. perforations

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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Absorptionsartikel, wie z.B. eine Windel, einen Inkontinenzschutz, eine Hygienebinde oder ähnliches, der eine flüssigkeitsdurchlässig Decklage aufweist, die einen Spinnstoff mit Öffnungen aufweist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Bei flüssigkeitsdurchlässigen Decklagen für Absorptionsartikel dieser Art, die während der Verwendung dafür vorgesehen sind, sich in Berührung mit dem Körper des Benutzers zu befinden, werden hohe Anforderungen an Weichheit und Trockenheit gestellt.
  • Es hat sich jedoch als schwierig herausgestellt, eine flüssigkeitsdurchlässige Decklage zu erreichen, die eine weiche und gewebeartige Oberfläche aufweist, die auch nach wiederholtem Nässen trocken bleibt, wenn die Decklage an einem Absorptionsartikel verwendet wird.
  • Die Verwendung von Faservliesgeweben, sogenannten Vliesmaterialien, zur Schaffung einer weichen und glatten Oberfläche an einem Absorptionsartikel ist seit langem bekannt. Das Versehen des Vliesmaterials mit Öffnungen, um Flüssigkeit schneller durch Oberflächenmaterial nach unten zu einer darunterliegenden Absorptionsmaterialschicht zu übertragen, ist ebenso bekannt. Wenn die Öffnungen ausgebildet werden, werden Öffnungen in dem Material erzeugt, die größer sind als der Raum zwischen den Fasern in dem Vliesmaterial.
  • Ein derartiges Vliesmaterial mit Öffnungen ist aus der EP 235,309 vorbekannt. Das Vliesmaterial mit Öffnungen besteht aus einem Spunlace-Material mit einem hohen Anteil von wasserabweisenden Fasern. In einem Spunlace-Verfahren werden Öffnungen in einem Fasermaterial ausgebildet, indem das Material mit Wasserstrahlen behandelt wird, die bei sehr hohem Druck gegen das Material gespritzt werden. Das Spunlace-Material bildet eine oder mehrere Schichten in einem Oberflächenmateriallaminat und ist dafür vorgesehen, die Schicht zu sein, die während der Verwendung am nächsten zu dem Benutzer ist. Der Zweck liegt darin, dass die Flüssigkeit durch die Öffnungen in dem Spunlace-Material nach unten in die darunterliegende Schicht geleitet wird. Das Spunlace-Material weist einen höheren Anteil von wasserabweisenden Fasern als die darunterliegende Materialschicht in dem Oberflächenlaminat auf. Die Fasern der obersten Spunlace-Schicht bestehen aus 70% wasserabweisenden Fasern und 30% wasseranziehenden Fasern, während die darunterliegende Materialschicht aus gleichen Anteilen von wasserabweisenden und wasseranziehenden Fasern besteht. Somit weist die darunterliegende Schicht die Fähigkeit auf, Flüssigkeit von der oberen Schicht abzulassen.
  • Ein Problem bei dem in der EP 235,309 beschriebenen Material liegt jedoch darin, dass die Öffnungen, die durch Wasserstrahlen ausgebildet sind, sowohl hinsichtlich der Größe als auch der Form unregelmäßig werden, und Fasern aufweisen, die von den Rändern der Öffnungen rundherum und in die Öffnungen vorstehen. Diese vorstehenden Fasern verringern die Fläche der Öffnungen und leiten ferner infolge der Kapillarwirkungen Flüssigkeit in das Material zwischen den Öffnungen. Die vorstehenden Faserenden und die unregelmäßige Größe und Form der Öffnungen erhöht erheblich die Gefahr, dass Flüssigkeit nach dem Nässen in der Schicht verbleibt. Da eine sehr geringe Menge von Flüssigkeit für das Oberflächenmaterial ausreichend ist, so dass dieses als nass wahrgenommen wird, ist dies selbstverständlich ein erheblicher Nachteil des bekannten Oberflächenmaterials.
  • Ein ähnliches Oberflächenmaterial ist in der EP 272,683 beschrieben. Diese Veröffentlichung betrifft ebenso eine Decklage eines Vliesmaterials mit Öffnungen. In der Umgebung der Öffnungen, die durch Perforieren des Vliesmaterials ausgebildet werden, befinden sich vergleichsweise lose Fasern, die dafür vorgesehen sind, als Transportkanäle für die Flüssigkeit nach unten zu einer darunterliegenden Vliesschicht der sogenannten schmelzgeblasenen Art zu wirken. Solange die Fasern der perforierten Schicht derart angeordnet sind, dass sie die Flüssigkeit in Richtung der darunterliegenden Schicht leiten, funktioniert das beschriebene Oberflächenmaterial. Es ist jedoch eine wohlbekannte Tatsache, dass ein Vliesmaterial aus unregelmäßig ausgebildeten Fasern besteht, für die es schwierig ist, sie in einer bestimmten Richtung anzuordnen. Dies bedeutet, dass Faserkapillaren, für die vorgesehen ist, dass sie Flüssigkeit zu der darunterliegenden Schicht transportieren, Flüssigkeit ebenso in einer horizontalen Richtung über die Oberfläche des Vliesmaterials verbreiten. Aus diesem Grund wird etwas Flüssigkeit in dem Oberflächenmaterial nach dem Nässen verbleiben, und der Benutzer eines Artikels, der mit dem Oberflächenmaterial versehen ist, wird erfahren, dass sich die Oberfläche des Artikels nass und gegen die Haut unangenehm anfühlt.
  • Ein weiteres Problem mit den oben beschriebenen Vliesmaterialien liegt darin, dass es schwierig ist, eine bestimmte, wohldefinierte Öffnungsgröße zu erreichen. Es ist beispielsweise aus der EP 409,535 wohlbekannt, dass die Abmessungen der Öffnungen in einem perforierten Material entscheidend sind, um eine optimale Durchlässigkeit für die Flüssigkeit zu erreichen. Für Vliesmaterialien mit einigen Bereichen mit einer dichten Faserstruktur und anderen Bereichen mit einer dünneren Faserstruktur bedeutet dies, dass es schwierig ist, eine gleichmäßige Öffnungsgröße zu erhalten. Dies ist die Folge der Tatsache, dass die Öffnungen in den dichten Faserbereichen kleiner sind, da sie durch mehr Fasern umgeben sind.
  • Ferner weisen die perforierten Vliesmaterialien in bislang bekannten Oberflächenmaterialien ferner eine vergleichsweise niedrige Zugfestigkeit auf, da der beschriebene Vorgang zum Ausbilden der Öffnungen das Material schwächt. Da es wichtig ist, dass die Festigkeit des Materials derart ist, dass keine Gefahr besteht, dass es entweder während des Öffnungsausbildungsvorgangs, während der Herstellung des Absorptionsartikels oder während der Verwendung des fertigen Absorptionsartikels reißt, ist die Schwächung der bekannten Materialien offensichtlich ein Problem.
  • Gemäß der EP 214,608 werden Öffnungen in einem Vliesmaterial unter Verwendung von warmen Nadeln ausgebildet, die das Vliesmaterial zu einer Temperatur erwärmen, die ein wenig unterhalb des Schmelzpunktes des Materials liegt. Die Öffnungen, die so in dem Material ausgebildet werden, werden durch einen Rand umgeben, der eine verdichtete Faserstruktur aufweist. Mit einem Material, das Öffnungen aufweist, die auf diese Weise hergestellt wurden, wurden die oben beschriebenen Probleme mit variierenden Öffnungsgrößen und dem Schwächen des Materials zu einem bestimmten Ausmaß gelöst. Jedoch verbleibt das Problem, dass zu vermeiden ist, dass sich Flüssigkeit in dem Vliesmaterial ausbreitet und in seiner Faserstruktur verbleibt. Die dichtere Faserstruktur, welche die Öffnungen umgibt, ist dafür vorgesehen, Flüssigkeit zu absorbieren und die Flüssigkeit in der Art eines Dochtes weiter durch die Öffnungen nach innen zu einer darunterliegenden Materialschicht zu leiten. Es besteht jedoch die Gefahr, dass etwas Flüssigkeit in der dichteren wasseranziehenden Faserstruktur um die Öffnungen verbleibt.
  • Flüssigkeit kann sich ferner horizontal in der Ebene des Vliesmaterials über die Faserkapillaren in dem Vliesmaterial ausbreiten. Da sich das Vliesmaterial während der Verwendung in direktem Kontakt mit der Haut des Benutzers befindet, ist dies selbstverständlich äußerst unerwünscht.
  • Darstellung der Erfindung
  • Ein Absorptionsartikel gemäß der vorliegenden Erfindung ist in Patentanspruch 1 definiert und unterschiedliche Ausführungsformen der Decklage des Artikels sind den unten beschriebenen abhängigen Patentansprüchen definert.+
  • Das Problem der Erreichung einer flüssigkeitsdurchlässigen Oberflächenschicht für Absorptionsartikel, welche Oberflächenschicht weich und bequem gegen die Haut ist, jedoch immer noch eine hohe Oberflächentrockenheit aufweist, wurde im Wesentlichen durch die vorliegende Erfindung gelöst.
  • Durch die Erfindung wurde somit eine Decklage aus Vliesmaterial mit Öffnungen erreicht, welche erheblich die Gefahr des Nässens der Haut des Benutzers während der Verwendung verringert.
  • Eine Decklage aus Vliesmaterial mit Öffnungen gemäß der Erfindung zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass der Spinnstoff mehrere Öffnungen aufweist, wobei jede Öffnung durch einen im Wesentlichen flüssigkeitsdichten Rand umgeben ist.
  • In diesem Zusammenhang bezieht sich der Begriff Spinnstoff auf ein Material in Schichtform, das aus natürlichen oder synthetischen Textilfasern hergestellt wurde, wie z.B. Baumwolle, Rayon, Polypropylen, Polyester, Polyethylen, Zweikomponentenfasern, usw..
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist das Deckmaterial, das die Öffnungen umgibt, ein thermoplastisches Material auf, das geschmolzen wurde und somit den flüssigkeitsdichten Rand bildet.
  • Die Öffnungen werden unter Verwendung von warmen Nadeln hergestellt, in welchem Fall die flüssigkeitsdichten Ränder um die Öffnungen gleichzeitig mit den Öffnungen ausgebildet werden.
  • Da die Öffnungen durch einen geschmolzenen Rand umgeben sind, der flüssigkeitsdicht und frei von vorstehenden Fasern ist, kann eine wohldefinierte Öffnungsgröße erhalten werden. Die optimale Öffnungsgröße variiert mit der Verwendung der Oberflächenschicht. Beispielsweise weisen Menstruationsflüssigkeit und Urin vollständig unterschiedliche Oberflächenenergien und unterschiedliche rheologische Eigenschaften auf, was bedeutet, dass die Gestaltung der Oberflächenschicht daran demzufolge angepasst werden muss. Jedoch weicht in einem Deckmaterial gemäß der Erfindung die Form und Größe der Öffnungen minimal von der beabsichtigen optimalen Form und Größe ab, die bezüglich der beabsichtigten Verwendung des Deckmaterials bestimmt wird. Gemäß der Erfindung ist es deshalb möglich, Deckmaterialien mit guten Eigenschaften mit einem hohen Ausmaß an Genauigkeit und Wiederholbarkeit für eine Anzahl unterschiedlicher Absorptionsanwendungen zu schaffen.
  • Ein Vliesmaterial der Spunbond-Art hat sich als besonders wirksam als Oberflächenmaterial gemäß der Erfindung erwiesen. Der Begriff Spundbond bezieht sich auf ein wärmeverbundenes Material von endlosen, zufällig angeordneten Fasern. Es ist jedoch möglich, andere Arten von Vliesmaterialien zu verwenden. Andere Arten von Vliesmaterialien, die nicht so stark sind wie beispielsweise kardierte Materialien, die eine geringere Festigkeit in der Querrichtung des Materials als in seiner Längsrichtung aufweisen, können jedoch ebenso verwendet werden, da der fortlaufende Rand um die Öffnungen das Material mit einer erhöhten Zugfestigkeit versieht. Es ist somit gemäß der Erfindung möglich, kardierte Vliesmaterialien, schmelzgeblasene Materialien usw. zu verwenden. Ein schmelzgeblasenes Material ist ein Vliesmaterial, das ausgebildet wurde, indem ein extrudiertes geschmolzenes Plastik gegen eine Oberfläche geblasen wurde. Ferner können unterschiedliche gewebte, gewirkte, gehäkelte oder geflochtene Spinnstoffe gemäß der Erfindung verwendet werden.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist die Deckschicht Öffnungen variierender Größe auf. Die Öffnungen können gleichmäßig über die Oberfläche der Deckschicht verteilt sein, oder sie können näher zueinander in bestimmten Bereichen angeordnet sein.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist die Deckschicht wenigstens zwei Materialschichten auf.
  • In einer derartigen Anwendung ist eine erste Materialschicht vorzugsweise stärker wasseranziehend als eine zweite Materialschicht in der Deckschicht. Es kann ferner vorteilhaft sein, wenn der flüssigkeitsdichte Rand um die Öffnungen in der Deckschicht nur in der ersten Materialschicht vorgesehen ist.
  • Gemäß einer noch weiteren Ausführungsform kann die Deckschicht an eine unperforierte Flüssigkeitsübertragungsschicht laminiert sein, die als eine Flüssigkeitsübertragungseinrichtung zwischen der Deckschicht und dem Absorptionskörper des Artikels dient.
  • Gemäß einer Ausführungsform weist der Artikel zwei Endabschnitte und einen Schrittabschnitt auf, der zwischen den Endabschnitten angeordnet ist, wobei die flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht mit Öffnungen versehen ist, die in dem Schrittabschnitt angeordnet sind, die eine größere Oberfläche aufweisen als Öffnungen, die in der Deckschicht an einem der Endabschnitte ausgebildet sind.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform weist der Artikel zwei Längsseitenränder auf, wobei ein Seitenbereich entlang jedes Seitenrandes mit Öffnungen versehen ist, die eine kleinere Abmessung aufweisen und/oder spärlicher angeordnet sind als Öffnungen, die innerhalb der Randbereiche in dem Schrittabschnitt des Artikels angeordnet sind.
  • Ein Deckmaterial gemäß der Erfindung erhält eine erhöhte Zugfestigkeit in dem Spinnstoff mit Öffnungen. Somit kann das Ausgangsmaterial für die Herstellung des Deckmaterials mit Öffnungen freier gewählt werden, als es mit bisher bekannten perforierten Vliesmaterialien möglich war.
  • Die flüssigkeitsdichten Ränder um die Öffnungen bedeuten ferner, dass sich Flüssigkeit nicht horizontal von den Öffnungen durch Faserkapillaren in dem Vliesmaterial ausbreiten kann. Wenn das Deckmaterial an einen Absorptionskörper angebracht ist, wird die Flüssigkeit anstelle dessen durch die Öffnungen treten und kann durch den Absorptionskörper des Artikels absorbiert werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nachfolgend im Einzelnen unter Bezugnahme auf Ausführungsformen beschrieben, die in den beigefügten Zeichnungen gezeigt sind.
  • 1 zeigt ein mit Öffnungen versehenes Vliesmaterial mit geschmolzenen Rändern um die Öffnungen.
  • 2 zeigt eine Hygienebinde mit einer flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht gemäß der Erfindung, gesehen von derjenigen Seite, die während der Verwendung dafür vorgesehen ist, zu dem Benutzer gerichtet zu sein.
  • 3 zeigt einen Querschnitt durch die Hygienebinde gemäß 2.
  • 4 zeigt eine Windel mit einer flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht gemäß der Erfindung, gesehen von derjenigen Seite, die während der Verwendung dafür vorgesehen ist, zu dem Benutzer gerichtet zu sein.
  • 5 zeigt eine Inkontinenzwindel mit einer flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht gemäß der Erfindung, gesehen von derjenigen Seite, die während der Verwendung dafür vorgesehen ist, zu dem Benutzer gerichtet zu sein.
  • Die flüssigkeitsdurchlässige Decklage 2, die in 1 gezeigt ist, besteht aus einer oder mehreren Schichten, welche zusammen die Decklage 2 bilden. Die unterschiedlichen Schichten in der Decklage 2 können Vliesmaterialien unterschiedlicher Art oder Zusammensetzungen sein. Es ist jedoch ebenso möglich, eine oder mehrere Schichten von Plastikfolie, Netzmaterial, gewebtem oder gewirktem Spinnstoff, usw. zu verwenden. Wenn die Decklage 2 aus mehr als einer Schicht besteht, ist es jedoch wesentlich für die Erfindung, dass wenigstens diejenige Schicht der Decklage 2, die während der Verwendung dafür vorgesehen ist, als eine flüssigkeitsdurchlässige Oberflächenlage eines Absorptionsartikels zu dem Benutzer gerichtet zu sein, aus einem Spinnstoff besteht.
  • Beispiele möglicher Spinnstoffe sind gewebte oder gewirkte Gewebe und sogenannte Vliesmaterialien, d.h. Faser-Vliesmaterialien. Im Folgenden wird die Decklage 2 aus Gründen der Klarheit derart beschrieben, als ob sie nur aus einer Schicht von Spinnart besteht. Es ist jedoch in Verbindung mit sämtlichen beschriebenen Ausführungsformen zu verstehen, dass die Decklage 2 aus mehr als einer Materialschicht bestehen kann.
  • Der Spinnstoff versieht die Decklage 2 mit einer weichen und angenehmen Oberfläche, die nicht reibend oder sonst für die Haut störend ist. Der Spinnstoff weist wenigstens eine thermoplastische Komponente auf, die in der Form ganzer Fasern oder als eine Komponente in einer sogenannten Zweikomponentenfaser vorliegen. Thermoplastische Materialien, die für diesen Zweck geeignet sind, sind Polyethylen, Polypropylen oder Polyester. Die thermoplastische Komponente bildet wenigstens 55 Gewichtsprozent des Spinnstoffes, wenigstens in dem Bereich, der gemäß der Erfindung perforiert ist. Vorzugsweise bildet die thermoplastische Komponente wenigstens 70 Gewichtsprozent des Spinnstoffes. Es ist ferner möglich, Spinnstoffe zu verwenden, die alleine aus thermoplastischem Material bestehen.
  • Die Decklage 2 weist ferner mehrere durchgehende Öffnungen 4 auf, die dadurch ausgebildet wurden, dass die Lage 2 mit erwärmten Nadeln durchdrungen wurde. Während dieses Verfahrens war die Temperatur der Nadeln derart, dass sie die Schmelztemperatur der thermoplastischen Komponente in dem Spinnstoff übersteigt. Die Menge von Material, die während der Durchdringung der Deckschicht schmilzt, ist hoch genug, um das fertige Material mit einem im Wesentlichen flüssigkeitsundurchlässigen Rand 6 um die Öffnung zu versehen. Der flüssigkeitsdichte Rand 6 erhöht die Zugfestigkeit der Deckschicht und hindert Flüssigkeit daran, sich von dem Rand 6 der Öffnung über die Oberfläche der Deckschicht 2 auszubreiten. Dieser Flüssigkeitsbarriereneffekt liegt infolge der Tatsache vor, dass keine freien Faserenden um die Öffnungen vorliegen, welche die Flüssigkeit erfassen könnten, und sie durch Kapillarwirkung in der Art eines Dochtes in die falsche Richtung, von der Öffnung 4 wegleiten könnten.
  • Da das Material um die Öffnungen 4 wenigstens in einer ersten Schicht der Decklage 2 geschmolzen ist, bedeutet dies, dass die Ränder 6 der Öffnungen innerhalb der Öffnungen vergleichsweise glatt sind, wenigstens durch einen Teil der Dicke des Materials in der Decklage 2. Aus diesem Grund weisen die Ränder 6 der Öffnungen erheblich geringeren Einschränkungseinfluss auf eine Strömung von Flüssigkeit durch die Decklage 2 auf, als es bei bislang bekannten Deckschichten von perforierten Vliesmaterialien der Fall ist. Der Durchgang von Flüssigkeit durch die Decklage 2 gemäß der Erfindung kann somit schnell und vergleichsweise ungehindert stattfinden.
  • Die Hygienebinde 201 von 2 und 3 weist eine erste flüssigkeitsdurchlässige Decklage 202 gemäß der Erfindung, eine flüssigkeitsundurchlässige Decklage 203 und einen Absorptionskörper 205 auf, der zwischen den Decklagen 202, 203 eingeschlossen ist. Die flüssigkeitsundurchlässige Decklage 203 kann aus einer flüssigkeitsdichten Plastikfolie, einer Vliesschicht, die mit flüssigkeitsundurchlässigem Material überzogen ist, oder aus irgendeiner anderen nachgiebigen Materialschicht bestehen, die dem Eindringen von Flüssigkeit widersteht. Es ist allgemein ein Vorteil, wenn die flüssigkeitsundurchlässige Decklage 203 ein bestimmtes Ausmaß an Atmungsfähigkeit aufweist, d.h. dass sie den Durchgang von Wasserdampf ermöglicht. Die beiden Decklagen 202, 203 weisen eine etwas größere Erstreckung in der Ebene auf als der Absorptionskörper 205 und erstrecken sich etwas außerhalb der Ränder des Absorptionskörpers 205, und zwar um seinen gesamten Umfang. Die Oberflächenlagen 202, 203 sind in den vorstehenden Teilen 207 verbunden, beispielsweise mittels Kleben, Schweißen mit Wärme oder mit Ultraschall.
  • Der Absorptionskörper 205 besteht üblicherweise aus einer oder mehreren Schichten von Zellstofffasern, beispielsweise geflufftem Zellstoff. Ein Beispiel einer Absorptionsstruktur, die für diesen Zweck geeignet ist, ist in der WO 94/01956 beschrieben, welche Veröffentlichung ein Absorptionsmaterial beschreibt, das von einer sich bewegenden Materialbahn geschnitten wird, ohne dass vorher eine Entfaserung und ein Mattenausbilden stattfindet. Das Material erhöht die Oberflächentrockenheit des fertigen Absorptionsartikels, was ein Vorteil insbesondere dann ist, wenn die flüssigkeitsdurchlässige Deckschicht 202 eine Spinnstoffschicht als nächste zu dem Benutzer aufweist.
  • Der Absorptionskörper 205 kann zusätzlich zu Zellstofffasern ferner Superabsorptionsmaterialien enthalten, d.h. Materialien in der Form von Fasern, Teilchen, Granulaten, Folie, usw., welches die Fähigkeit aufweisen, Flüssigkeit in einem Ausmaß zu absorbieren, das mehrfach dem Gewicht des Superabsorptionsmaterials entspricht. Das Superabsorptionsmaterial bindet die Absorptions-Flüssigkeit und bildet hierbei ein wässriges Gel. Ferner kann der Absorptionskörper 205 Verbindungsmittel, Formstabilisierungskomponenten usw. aufweisen. Weitere Absorptionsschichten, welche die Absorptionseigenschaften verbessern, können ebenso verwendet werden, beispielsweise unterschiedliche Arten von Flüssigkeits-Dochteinsätzen oder Materialschichten. Der Absorptionskörper 205 kann chemisch oder mechanisch behandelt sein, um die Absorptionseigenschaften zu verändern. Es ist beispielsweise üblich, eine Absorptionsschicht mit komprimierten Abschnitten zu versehen, um die Strömung von Flüssigkeit in dem Absorptionskörper 205 zu leiten. Ferner können andere Arten von Absorptionsmaterialien verwendet werden, entweder alleine oder in Kombination mit Zellstofffasern und Superabsorptionsmaterialien. Beispiele möglicher Absorptionsmaterialien sind absorbierendes Vliesmaterial, Schaum, usw..
  • An der Außenseite der flüssigkeitsundurchlässigen Decklage 203 ist ein Anbringelement in Form von zwei Bereichen 212 von selbsthaftendem Klebstoff angeordnet. Vor der Verwendung sind die Klebstoffbereiche 212 in geeigneter Weise mit lösbaren Schutzschichten aus Papier bedeckt, die mit einem Lösemittel oder mit Plastikfolie behandelt wurden. Die Schutzschichten sind in den Zeichnungen nicht gezeigt. Eine Anzahl anderer Klebstoffmuster als diejenigen, die gezeigt sind, sind selbstverständlich denkbar, ebenso wie andere Arten von Anbringelementen, wie z.B. Klettbefestigungen, Druckknöpfen, Gürteln, besondere Unterwäsche usw.. Eine Hygienebinde der in 2 und 3 gezeigten Art wird während der Verwendung an die Innenseite einer gewöhnlichen Unterhose angebracht. Bei dieser Anbringung hält das Anbringelement die Hygienebinde während der Verwendung in der Unterhose an Ort und Stelle. Das Anbringelement sollte selbstverständlich von einer Art sein, die erlaubt, dass die Hygienebinde aus der Unterhose ohne Beschädigung der Unterhose herausgenommen werden kann.
  • Die Hygienebinde 205 ist sanduhrförmig mit breiteren Endabschnitten 214, 216 und einem schmäleren Schrittabschnitt 218 zwischen den Endabschnitten 214, 216. Der Schrittabschnitt 218 ist derjenige Teil der Hygienebinde, der während der Verwendung dafür vorgesehen ist, in dem Schritt des Benutzers angeordnet zu sein und als eine Aufnahmefläche für Körperflüssigkeit zu dienen, die zu der Hygienebinde abgegeben wird. Ferner weist die Hygienebinde zwei Querendränder 220, 222 und zwei Längsseitenränder 224, 226 auf, die sich zwischen den Endrändern 220, 222 erstrecken.
  • Die Hygienebinde 205 ist ferner mit Befestigungslaschen 228, 230 versehen, die durch die beiden Decklagen 202, 203 gebildet werden, und die von den Seitenrändern 224, 226 der Hygienebinde 201 an dem Schrittabschnitt 218 vorstehen. Während der Verwendung der Hygienebinde sind die Befestigungslaschen 228, 230 dafür vorgesehen, um die Beinränder der Unterhose des Benutzers gefaltet zu werden und an die Außenseite der Unterhose befestigt zu werden. Zu diesem Zweck sind die Befestigungslaschen 228, 230 mit besonderen Anbringelementen 232 versehen, die auf die gleiche Weise gewählt werden können, wie das Anbringelement 212 der flüssigkeitsundurchlässigen Decklage 203.
  • Die flüssigkeitsdurchlässige Decklage 202 besteht aus einer ersten Materialschicht 208 und einer zweiten Materialschicht 209. Die erste Materialschicht weist mehrere durchgehende Öffnungen 204 auf. Die Öffnungen sind in Längsrichtung an der Hygienebinde 201 in einem bandartigen Bereich angeordnet, der sich zwischen den Endrändern 220, 222 erstreckt und eine Breite aufweist, die der Breite des Absorptionskörpers 205 in dem Schrittabschnitt 218 der Hygienebinde entspricht.
  • Die erste Materialschicht 208 ist ein Spinnstoff, der während der Verwendung der Hygienebinde dafür vorgesehen ist, sich in Berührung mit dem Körper des Benutzers zu befinden. Der Spinnstoff kann aus einem gewebten oder gewirkten Gewebe bestehen, ist jedoch vorzugsweise ein Vliesmaterial der Spunbond-Art. Die Materialschicht 208 besteht wenigstens teilweise aus einem Material, das durch Wärme schmelzbar ist. Während der Ausbildung der Öffnungen 204 in der Materialschicht 208, wurde das durch Wärme schmelzbare Material in den Bereichen unmittelbar benachbart an jede Öffnung 204 geschmolzen. Wenn sich das geschmolzene Material nach dem Öffnungsausbildungsvorgang verfestigt hat, bildet es einen fortlaufenden, im Wesentlichen flüssigkeitsdichten Rand 206 um den gesamten Umfang der Öffnung 204. Wie vorangehend erwähnt, erhöht der fortlaufende Rand 206 die Zugfestigkeit des Deckmaterials 202. Ferner verhindert der Rand 204, dass sich Flüssigkeit von den Öffnungen 204 in die Decklage 202 ausbreitet. Anstelle dessen wird Körperflüssigkeit, welche auf die Hygienebinde 201 auftrifft, nach unten durch die Deckschicht 202 zu dem Absorptionskörper 205 treten, der innerhalb der Deckschicht angeordnet ist.
  • Die zweite Materialschicht 209 der flüssigkeitsdurchlässigen Decklage 202 ist innerhalb der ersten Materialschicht 208 angeordnet. Die zweite Materialschicht 209 ist somit zwischen der ersten Materialschicht 208 und dem Absorptionskörper 205 der Hygienebinde angeordnet. Die zweite Materialschicht 209 besteht aus einem Material, das stärker wasseranziehend ist als die erste Materialschicht 208, wodurch der Transport von Flüssigkeit zwischen den beiden Materialschichten 208, 209 in der Richtung in Richtung des Absorptionskörpers 205 der Hygienebinde stattfindet. Beispiele geeigneter Materialien sind unterschiedliche Arten von Vliesmaterialien, luftgelegte oder nassgelegte Zellstofffasern, unterschiedliche Arten von Wattierung, Schaummaterialien, usw..
  • Um die Übertragung von Flüssigkeit zwischen der flüssigkeitsdurchlässigen Deckschicht 202 und dem Absorptionskörper 205 zu erleichtern, ist die zweite Materialschicht 209 in geeigneter Weise in direkter Berührung mit dem Absorptionskörper 205. Vorzugsweise ist die Materialschicht mit dem Absorptionskörper mittels Kleben, Schweißen, Nadeln, usw. verbunden.
  • 3 zeigt die zweite Materialschicht 209 als eine getrennte Schicht mit der gleichen Breite wie der Absorptionskörper 205. Die beiden Materialschichten 208, 209 in der Decklage 202 sind vorzugsweise miteinander verbunden, beispielsweise durch Kleben, mittels Ultraschall oder durch Nadeln. Wenn die Materialschichten 208, 209 mittels Nadeln verbunden sind, wird dies vorzugsweise zusammen mit der Ausbildung der Öffnungen 204 in der ersten Materialschicht 208 durchgeführt.
  • Obwohl die Materialschicht 209 als eine getrennte Schicht gezeigt wurde, mit einer kleineren Ausdehnung über die Hygienebinde als die erste Materialschicht 208, ist es selbstverständlich möglich, anstelle dessen die flüssigkeitsdurchlässige Decklage 202 aus zwei oder mehr Materialschichten mit gleichen Abmessungen zu machen. Derartige Decklagen können mittels Laminieren der fraglichen Schicht ausgebildet werden, oder können aus einer einzigen Materialschicht mit einer integrierten Schichtstruktur bestehen.
  • Es kann vorteilhaft sein, die flüssigkeitsdurchlässige Decklage 202 mit Öffnungen 204 unterschiedlicher Größen in unterschiedlichen Bereichen der Hygienebinde oder mit einer unterschiedlichen Anzahl von Öffnungen in unterschiedlichen Bereichen zu versehen. Beispielsweise ist es vorteilhaft, wenn die Öffnungen 204 in dem Bereich der Hygienebinde, der zunächst durch abgegebene Körperflüssigkeit benässt wird, vergleichsweise groß sind. Auf diese Weise kann eine große Flüssigkeitsmenge in die Hygienebinde in einer kurzen Zeit absorbiert werden. Die Decklage 202 weist ferner die Fähigkeit auf, hochviskose Komponenten und Proteinteilchen einzulassen, die in Menstruationsflüssigkeit auftauchen. Aus Gründen der Klarheit wird allgemein angenommen, dass der Teil der Hygienebinde, der zunächst benässt wird, irgendwo innerhalb des Schrittabschnitts 218 der Hygienebinde liegt. Da große Öffnungen eine verringerte Abdeckfähigkeit aufweisen, oder wenigstens den visuellen Eindruck von Menstruationsflüssigkeit verringern, die in der Hygienebinde absorbiert wurde, ist es jedoch wünschenswert, den Bereich mit großen Öffnungen 204 soweit wie möglich zu begrenzen. Aus diesem Grund, und da nur für eine geringe Menge von Flüssigkeit erwartet wird, dass diese an den Endabschnitten 214, 216 in die Hygienebinde eintritt, weist die Decklage 202 innerhalb dieser Abschnitte 214, 216 in geeigneter Weise Öffnungen 204 einer geringeren Abmessung als an dem Schrittabschnitt 218 auf. Es ist ferner geeigneter, wenn die Öffnungen 204, die entlang der Seitenränder 224, 226 der Hygienebinde angeordnet sind, geringer in der Anzahl und/oder mit einer geringeren Fläche versehen sind, als die in der Mitte angeordneten Öffnungen 204. Dies verringert die Gefahr, dass Körperflüssigkeit, die durch die Hygienebinde absorbiert wurde, im Fall einer Sättigung des Absorptionsmaterials durch die Öffnungen an den Seitenrändern 224, 226 herauskommt.
  • Die Windel 401 von 4 weist im Wesentlichen den gleichen Hauptaufbau wie die Hygienebinde gemäß 2 und 3 auf. Somit weist die Windel 401 einen Absorptionskörper 405 auf, der zwischen zwei Decklagen 402, 403 eingeschlossen ist.
  • Der Absorptionskörper 405 kann von einer beliebigen herkömmlichen Art sein. Beispiele von regelmäßig verwendeten Absorptionsmaterialien sind gefluffte Zellstoffnulpe, Gewebeschichten, hochabsorbierende Polymere, Absorptionsschaummaterialien, absorbierende Vliesmaterialien usw.. Mischungen von Materialien und Absorptionskörpern, die aus Schichten von Materialien unterschiedlicher Art aufgebaut sind und mit unterschiedlichen Eigenschaften und unterschiedlichen Formen versehen sind, sind ebenso möglich.
  • Die Windel 401 weist ferner zwei Längsseitenränder 424, 426, einen vorderen Endrand 420 und einen hinteren Endrand 422 auf, und weist einen Vorderabschnitt 414, einen Hinterabschnitt 416 und einen Schrittabschnitt 418 zwischen dem Vorderabschnitt 414 und dem Hinterabschnitt 416 auf.
  • Ferner sind elastische Elemente 434, 436 entlang der Seitenränder 424, 426 des Schrittabschnitts 418 der Windel angeordnet. Während der Verwendung der Windel dienen die elastischen Elemente 434, 436 dazu, die Windel in einer dichtenden Berührung um die Beine des Benutzers zu halten.
  • Ein weiteres elastisches Element 438 ist entlang des hinteren Endrandes 422 angeordnet und dient dazu, der Windel 401 eine gewisse Nachgiebigkeit zu verleihen und als eine Dichteinrichtung für die Windel um die Hüfte des Benutzers zu wirken.
  • Eine Bandlasche 440, 442 ist an jedem Seitenrand 424, 426 in der Nähe des hinteren Endrandes 422 angebracht. Die Bandlaschen 440, 442 bilden Verschließeinrichtungen für die Windel 401, um zu ermöglichen, dass die Windel verschlossen wird, so dass sie den unteren Abschnitt des Torsos eines Benutzers umschließt, und zwar auf eine Art und Weise, die zu derjenigen einer Hose ähnlich ist. Die Bandlaschen 440, 442 wirken mit einem Aufnahmebereich 444 an der flüssigkeitsundurchlässigen Decklage 403 der Windel 401 an dem vorderen Bereich 414 zusammen. Der Aufnahmebereich 444 kann beispielsweise in der Form eines Verstärkungsmaterials ausgeführt sein, das an die flüssigkeitsundurchlässige Decklage 403 laminiert wurde. Infolge der Verstärkung kann die Windel 401 verschlossen und wieder geöffnet werden, ohne dass die Haftung der Bandlaschen 440, 442 zerstört wird, oder die flüssigkeitsundurchlässige Decklage 403 eingerissen wird.
  • Selbstverständlich können andere Arten von Verschließeinrichtungen anstelle der beschriebenen Bandlaschen 440, 442 verwendet werden. Beispiele alternativer Verschließeinrichtungen sind Klettbefestigungen, Druckstempel, Bänder zum Zusammenbinden, usw..
  • Wie bei der vorangehend beschriebenen Hygienebinde weist die flüssigkeitsdurchlässige Decklage 402 einen perforierten Spinnstoff gemäß der Erfindung auf. Die Decklage 402 ist jedoch nur innerhalb eines rechtwinkligen Bereichs perforiert, der mittig an der Windel angeordnet ist.
  • 5 zeigt einen Inkontinenzschutz 501, der eine flüssigkeitsdurchlässige Decklage 502 und eine flüssigkeitsundurchlässige Decklage 503 aufweist, die zusammen einen Absorptionskörper 505 umschließen.
  • Ähnlich zu der Hygienebinde 201 von 2 und 3 ist der Inkontinenzschutz 501 sanduhrförmig mit breiteren Endabschnitten 514, 516 und einem dünneren Schrittabschnitt 518 ausgebildet. Der Inkontinenzschutz ist in der Ebene durch nach innen gekrümmte Seitenränder 524, 526 und nach außen gekrümmte Endränder 520, 522 begrenzt.
  • Der Inkontinenzschutz 501 ist während der Verwendung dafür vorgesehen, in einer gewöhnlichen Unterhose getragen zu werden. Um den Inkontinenzschutz innerhalb einer Unterhose zu befestigen, ist er mit einem Längs-Rechteckbereich 512 von selbsthaftendem Klebstoff versehen, der an der flüssigkeitsundurchlässigen Decklage 503 angeordnet ist.
  • Die flüssigkeitsdurchlässige Decklage 502 ist eine Decklage gemäß der Erfindung und weist somit mehrere durchgehende Öffnungen 504 auf, wobei jede Öffnung durch einen fortlaufenden flüssigkeitsdurchlässigen Rand umgeben ist. Die Öffnungen 504 sind gleichmäßig über die gesamte Oberfläche des Inkontinenzschutzes verteilt, jedoch mit einer größeren Dichte innerhalb des Schrittabschnitts 518 des Inkontinenzschutzes als den Endabschnitten 514, 516.
  • Auf diese Weise weist der Inkontinenzschutz eine höhere Flüssigkeitsdurchlässigkeit innerhalb desjenigen Bereichs auf, der dafür vorgesehen ist, den überwiegenden Anteil der Körperflüssigkeit aufzunehmen, die an den Inkontinenzschutz abgegeben wird.
  • Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, weitere Variationen und Modifikationen sind innerhalb des Bereichs der beigefügten Patentansprüche denkbar.

Claims (10)

  1. Absorptionsartikel, wie z.B. Hygienebinde (201), Windel (401), Inkontinenzschutz (501), usw. mit einem Absorptionskörper (205; 405; 505), der in einer Decklage (202, 203; 402, 403; 502, 503) eingeschlossen ist, wobei wenigstens ein Abschnitt der Decklage aus einer flüssigkeitsdurchlässigen Decklage (202; 402; 502) aus einem Spinnstoff mit Öffnungen besteht, der wenigstens eine thermoplastische Komponente aufweist, dadurch gekennzeichnet , dass die Decklage mit Öffnungen (202; 402; 502) mehrere Öffnungen (204; 404; 504) aufweist, wobei jede Öffnung durch einen flüssigkeitsundurchlässigen Rand (206) umgeben ist, wobei der flüssigkeitsundurchlässige Rand (206) dadurch ausgebildet wird, dass die thermoplastische Komponente, welche die Öffnungen (204; 404; 504) umgibt, wenigstens teilweise geschmolzen wird, wobei die Löcher durch erwärmte Nadeln gebildet werden und die flüssigkeitsdurchlässigen Ränder (6) um die Löcher (4) zur gleichen Zeit wie die Löcher (4) ausgebildet werden.
  2. Absorptionsartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spinnstoff ein Vliesmaterial ist.
  3. Absorptionsartikel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Decklage (502) Öffnungen (504) unterschiedlicher Größen aufweist.
  4. Absorptionsartikel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unterschiedliche Bereiche der Decklage (2) unterschiedliche Dichten von Öffnungen aufweisen.
  5. Absorptionsartikel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die flüssigkeitsdurchlässige Decklage (202, 402, 502) an eine nicht perforierte Flüssigkeitsübertragungs-Schicht laminiert ist.
  6. Absorptionsartikel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Decklage wenigstens zwei Materialschichten aufweist.
  7. Absorptionsartikel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die flüssigkeitsdurchlässige Decklage (202, 402, 502) eine erste Materialschicht (208) und eine zweite Materialschicht (209) aufweist, wobei die zweite Materialschicht (209) stärker wasseranziehend ist als die erste Materialschicht (208).
  8. Absorptionsartikel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (204) durch die Decklage (202) nur in der ersten Materialschicht (208) einen flüssigkeitsundurchlässigen Rand (206) aufweisen.
  9. Absorptionsartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er zwei Endabschnitte (214, 216; 414,416; 514,516) und einen Schrittabschnitt (218; 418; 518) zwischen den Endabschnitten (214, 216; 414,416; 514,516) aufweist, wobei die Absorptionsartikel (202; 402; 502) Öffnungen (204; 404; 504) aufweist, die an dem Schrittabschnitt (218; 418; 518) angeordnet sind, die eine größere Oberfläche aufweisen als Öffnungen (204; 404; 504), die in der Decklage (202; 402; 502) an einem beliebigen der Endabschnitte (214, 216; 414,416; 514, 516) ausgeführt sind.
  10. Absorptionsartikel nach einem der Ansprüche 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass er zwei Längsseitenränder (224,225) aufweist, wobei ein Randbereich entlang eines jeden Seitenrandes (224, 226) Öffnungen (204) aufweist, die von kleinerer Abmessung und/oder spärlicher angeordnet sind als Öffnungen (204), die an dem Schrittabschnitt (218) des Artikels innerhalb der Randbereiche angeordnet sind.
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