DE69619724T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Umhüllen von Blättern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Umhüllen von BlätternInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Umhüllen von Blättern Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung eines Körpers zum Umhüllen eines Blattmaterials, wie etwa ein sauerstoffabsorbierendes Blatt.
- Hüllmaterialien zum luftdichten Verschließen von Lebensmitteln oder ähnlichem enthalten ein sauerstoffabsorbierendes Mittel, um die Inhalte frisch zu halten. Falls Pulver oder Partikel aus dem sauerstoffabsorbierenden Mittel verwendet werden, wird das Mittel in einem kleinen Paket verschlossen. Neben der Tatsache, daß das Paket sperrig ist, kommt das Mittel jedoch aus dem Paket und vermischt sich mit den Lebensmitteln, wenn der Verschluß nicht dicht genug ist, oder ein Stück des Mittels in dem Paket wird auf die Oberfläche gebracht und bleibt innen inaktiv, was ernsthafte Schäden bewirkt.
- Ein Blatt aus einem sauerstoffabsorbierenden Mittel, allgemein ein sauerstoffabsorbierendes Blatt genannt, ist als eine Lösung der obigen Probleme bekannt. Ein Beispiel für ein sauerstoffabsorbierendes Blatt ist in JP-A-55- 116436 (1980) und JP-A-62-234544 (1987) offenbart, und das Blatt ist in ein kleines Paket gehüllt, das aus einem Beschichtungsblatt gefertigt ist.
- Ein in ein Beschichtungsblatt gehülltes sauerstoffabsorbierendes Blatt oder ein blattumhüllender Körper wird mit einer Vorrichtung hergestellt, die sich von denen unterscheidet, die zur Herstellung eines mit Pulvern oder Partikeln aus dem sauerstoffabsorbierenden Mittel gefüllten Pakets verwendet werden. Eine Beispielvorrichtung zur Herstellung eines derartigen Körpers zum Umhüllen von Blättern ist in der oben erwähnten JP-A-55-116436 offenbart. Insbesondere wird ein Blattmaterial, das Gegenstand der Umhüllung ist, von einem Streifen aus einem Blatt von einer sich auf- und abwärts bewegenden Schneidklinge ausgeschnitten, dann wird das Blattmaterial verschlossen, während es in von oben und unten gelieferten Beschichtungsblättern aufgewickelt wird, und dann wird der verschlossene Teil von einer anderen sich auf- und ab bewegenden Schneidklinge ausgeschnitten.
- Gemäß der obigen Struktur sind jedoch sowohl die Schneideinrichtung zum Ausschneiden des Blattmaterials aus dem Blattstreifen als auch zum Ausschneiden des Körpers zum Umhüllen von Blättern aus den Beschichtungsblättern jeweils sich auf- und ab bewegende Schneidklingen. Dies schränkt die Rationalisierung der Herstellung ein, und aus diesem Grund wird die obige Struktur für die Massenproduktion der blattumhüllenden Körper nicht bevorzugt.
- US-A-4 481 712 betrifft ein Verfahren zur Herstellung von verschlossenen Schutzbeuteln mit einem darin eingeschlossenen höherwertigen Objekt. Eine bedruckte Bahn mit einem abnehmbar daran geklebten Verstärkungsblatt wird kontinuierlich auf einem Trägerblatt mit einer Klebebeschichtung positioniert, wobei das Verstärkungsblatt die Beschichtung berührt. Dann werden die Bahn und das Verstärkungsblatt gestanzt, um mehrere beabstandete höherwertige Objekte auf dem Trägerblatt und eine Abfallmatrize, die dann entfernt wird, herzustellen. Eine oberste Schicht wird dann über den höherwertigen Objekten positioniert, wobei Randteile des obersten Blatts an entsprechenden Randteilen des Trägerblatts kleben, um einen zusammenhängenden die höherwertigen Objekte umgebenden Verschluß zu bilden und um verschlossene die höherwertigen Objekte einschließende Schutztaschen zu bilden.
- Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Massenherstellung von blattumhüllenden Körpern mit hoher Geschwindigkeit zur Verfügung zu stellen. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Patentansprüche 1 und 22 jeweils gelöst.
- Gemäß der obigen Struktur wird das zu umhüllende Blattmaterial von seiner Zuführungseinheit geliefert und wird von dem ersten Paar rotierender Walzen der ersten Schneideinheit ausgeschnitten, und die ausgeschnittenen Teile werden zu den zu umhüllenden Blattenden gemacht. Die zu umhüllenden Blattenden werden transportiert, während sie in einer derartigen Weise gehalten werden, daß sie keine falsche Ausrichtung bewirken. Andererseits wird ein Streifen des unteren Beschichtungsmaterials von der unteren Beschichtungsmaterial-Zuführungseinheit auf die Transportoberfläche zugeführt, und die zu umhüllenden Blattenden werden nacheinander auf dem unteren Beschichtungsmaterial plaziert. Dann wird von der oberen Beschichtungsmaterial-Zuführungseinheit ein Streifen des oberen Beschichtungsmaterials auf die zu umhüllenden Blattenden zugeführt. Auf diese Weise werden die zu umhüllenden Blattenden von dem unteren Beschichtungsmaterial und dem oberen Beschichtungsmaterial eingeschlossen und in einer derartigen Weise weiter zu der Verschließeinheit zu der zweiten Schneideinheit transportiert, daß sie keine falsche Ausrichtung bewirken. Dann werden das Unterseitenbeschichtungsmaterial und das Oberseitenbeschichtungsmaterial von der Verschließeinheit verschlossen, um jedes zu umhüllende Blattende zu umhüllen, und der verschlossene Teil wird von dem dritten Paar rotierender Walzen der zweiten Schneideinheit geschnitten, um die blattumhüllenden Körper herzustellen, die jeweils die zu umhüllenden Blattenden umhüllen.
- Wie erklärt wurde, werden die zu umhüllenden Blattenden von der ersten Schneideinheit aus dem zu umhüllenden Blattmaterial ausgeschnitten, wobei das obere Beschichtungsmaterial und das untere Beschichtungsmaterial geschlossen werden, während die zu umhüllenden Blattenden umhüllt werden, und die blattumhüllenden Körper werden aus dem geschlossenen Blatt ausgeschnitten. Da jede der obigen drei Einheiten ein Paar rotierender Walzen aufweist, können die obigen Tätigkeiten nacheinander mit hoher Geschwindigkeit ausgeführt werden.
- Um einen derartigen aufeinanderfolgenden und schnellen Betrieb sicherzustellen, werden die zu umhüllenden Blattenden von der Transporteinheit von der ersten Schneideinheit transportiert, während sie in einer derartigen Weise gehalten werden, daß sie keine falsche Ausrichtung bewirken. Außerdem werden die zu umhüllenden Blattenden, die von dem oberen Beschichtungsmaterial und dem unteren Beschichtungsmaterial eingeschlossen sind, sowohl zusammen mit dem oberen Beschichtungsmaterial als auch mit dem unteren Beschichtungsmaterial vorwärts transportiert, ohne eine falsche Ausrichtung zu bewirken. Als Ergebnis können die blattumhüllenden Körper mit hohen Geschwindigkeiten hergestellt werden.
- Gemäß dem in Anspruch 22 definierten Verfahren werden die zu umhüllenden Blattenden von der ersten Schneideinheit aus dem zu umhüllenden Blattmaterial ausgeschnitten, das obere Beschichtungsmaterial und das untere Beschichtungsmaterial werden geschlossen, während die zu umhüllenden Blattenden einzeln umhüllt werden, und die blattumhüllenden Körper werden aus dem geschlossenen Teil ausgeschnitten. Da jede der obigen drei Einheiten ein Paar rotierender Walzen aufweist, können die obigen Tätigkeiten aufeinanderfolgend mit hohen Geschwindigkeiten ausgeführt werden, wodurch es ermöglicht wird, die blattumhüllenden Körper mit hohen Geschwindigkeiten herzustellen.
- Für ein vollständigeres Verständnis des Wesens und der Vorteile der Erfindung sollte Bezug auf die folgende detaillierte Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen genommen werden.
- Fig. 1 ist eine schematische Ansicht, die den gesamten Aufbau einer Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern gemäß einer Beispielausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 2 ist ein Längsschnitt einer Auflagewalze von Fig. 1;
- Fig. 3 ist eine schematische Vorderansicht, die einen Aufbau um eine rotierende Trommel der Auflagewalze von Fig. 2 zeigt;
- Fig. 4 ist ein Längsschnitt einer Übergabetrommeleinheit von Fig. 1;
- Fig. 5 ist eine schematische Vorderansicht einer ersten Transportriemeneinheit von Fig. 1;
- Fig. 6 ist eine schematische Vorderansicht einer zweiten Transportriemeneinheit von Fig. 1;
- Fig. 7 ist eine Draufsicht eines wesentlichen Teils, welche die Beziehung zwischen der Position der Rundriemen einer Rundriemeneinheit von Fig. 5 und einem Durchmesser eines sauerstoffabsorbierenden Blattendes zeigt;
- Fig. 8 ist eine Vorderansicht eines wesentlichen Teils, welche die Beziehung zwischen der Position einer Führungswalze relativ zu der Rundriemeneinheit von Fig. 5 und einem Durchmesser eines sauerstoffabsorbierenden Blattendes zeigt;
- Fig. 9 ist eine Draufsicht eines wesentlichen Teils, welche die Beziehung zwischen der Position der Rundriemen der Rundriemeneinheit von Fig. 5 und einem Durchmesser eines sauerstoffabsorbierenden Blattendes zeigt;
- Fig. 10 ist eine Ansicht, die die Entsprechung zwischen wesentlichen Einrichtungen von Fig. 1 und den Herstellungsschritten eines blattumhüllenden Körpers zeigt;
- Fig. 11 ist eine Ansicht, die den gesamten Aufbau einer Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern gemäß einer anderen Beispielausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 12 ist eine Ansicht, die den Aufbau einer zweiten Abschnittshälfte der Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern von Fig. 11 detaillierter zeigt;
- Fig. 13 ist ein Blockdiagramm, das ein Steuerungssystem abbildet, das in der Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern von Fig. 11 vorgesehen ist;
- Fig. 14 ist eine vergrößerte Ansicht einer zweiten Transportriemeneinheit von Fig. 12;
- Fig. 15 ist eine vergrößerte Ansicht um einen Detektionsabschnitt für lichtdurchlässige fehlerhafte Körper von Fig. 12;
- Fig. 16 ist eine vergrößerte Vorderansicht eines zweiten Sammelabschnitts für fehlerhafte Körper von Fig. 12;
- Fig. 17 ist eine vergrößerte Ansicht um eine Ausrichtungsschraubeneinheit von Fig. 12;
- Fig. 18 ist eine Draufsicht der Ausrichtungsschrauben der Ausrichtungsschraubeneinheit von Fig. 12; und
- Fig. 19 ist eine Ansicht, die einen Betrieb einer Portionstransporteinheit von Fig. 18 erläutert.
- Bezug nehmend auf Fig. 1 bis 10 beschreibt die folgende Beschreibung eine Beispielausführungsform der vorliegenden Erfindung.
- Eine Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern gemäß der vorliegenden Ausführungsform stellt einen Körper zum Umhüllen von sauerstoffabsorbierenden Blättern her. Wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt die Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern einen Zuführungsschaft 1 für sauerstoffabsorbierende Blätter, einen Aufwickelschaft 2 für gebrauchte sauerstoffabsorbierende Blätter, einen Atmungsschichtblatt-Zuführungsschaft 3, einen Deckfolien-Zuführungsschaft 4 und einen Aufwickelschaft 5 für gebrauchte Beschichtungsblätter. Es ist zu beachten, daß der Zuführungsschaft 1 für sauerstoffabsorbierende Blätter und der Aufwickelschaft 2 für gebrauchte sauerstoffabsorbierende Blätter eine Zuführungseinheit für ein zu umhüllendes Blatt bilden; der Atmungsschichtblatt-Zuführungsschaft 3 und der Aufwickelschaft 5 für gebrauchte Beschichtungsblätter bilden eine untere Beschichtungsmaterial-Zuführungseinheit; und der Deckfolien-Zuführungsschaft 4 und der Aufwickelschaft 5 für gebrauchte Beschichtungsblätter bilden eine obere Beschichtungsmaterial-Zuführungseinheit. Jeder Schaft wird von nicht dargestellten Antriebseinrichtungen in der durch einen Pfeil angezeigten Richtung angetrieben.
- Der Zuführungsschaft 1 für sauerstoffabsorbierende Blätter, der Atmungsschichtblatt-Zuführungsschaft 3 und der Deckfolien-Zuführungsschaft 4 halten jeweils eine Rolle mit sauerstoffabsorbierenden Blattstreifen 6 (zu umhüllendes Blattmaterial), eine Rolle mit Atmungsschicht-Blattstreifen 7 (unteres Beschichtungsmaterial) und eine Rolle mit Deckfolienstreifen 8 (oberes Beschichtungsmaterial). Der sauerstoffabsorbierende Blattstreifen 6 wird von dem Zuführungsschaft 1 für sauerstoffabsorbierende Blätter mit Hilfe einer Laminierwalze 9 zugeführt und von dem Aufwickelschaft 2 für gebrauchte sauerstoffabsorbierende Blätter mit Hilfe von Führungswalzen 10 und 11 aufgerollt. Der Atmungsschicht- Blattstreifen 7 wird von dem Atmungsschichtblatt-Zuführungsschaft 3 mit Hilfe einer Führungswalze 12 zugeführt, während der Deckfolienstreifen 8 von dem Deckfolien-Zuführungsschaft 4 mit Hilfe einer Führungswalze 13 zugeführt wird. Sowohl der Atmungsschicht-Blattstreifen 7 als auch der Deckfolienstreifen 8 werden von dem Aufwickelschaft 5 für gebrauchte Beschichtungsblätter mit Hilfe einer Führungswalze 14 aufgewickelt.
- Der sauerstoffabsorbierende Blattstreifen 6, auf den hier Bezug genommen wird, ist zum Beispiel ein Blattstreifen aus einem Knetprodukt aus sauerstoffabsorbierenden Pulvermitteln auf Eisenbasis und einem Kunstharzmaterial. Nebenbei umfassen im Handel erhältliche sauerstoffabsorbierende Blätter oder Körper zum Umhüllen von sauerstoffabsorbierenden Blättern zwei Arten, die von deren Nutzung abhängen: eine feuchtigkeitsabhängige Art und eine selbstreagierende Art. Die erstere absorbiert Sauerstoff bei vorhandener Feuchtigkeit, und Beispiele dafür sind in JP-A-5-237380 (1993) und in JP-A-5-318574 (1993) offenbart. Die letztere weist ein feuchtigkeitsabhängiges sauerstoffabsorbierendes Blatt und ein auf das sauerstoffabsorbierende Blatt laminiertes wasserhaltiges Wasservorratsblatt auf, so daß es Feuchtigkeit vorenthält, und ein Beispiel dafür ist in JP-A- 2-203937 (1990) offenbart. Die Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern gemäß der vorliegenden Ausführungsform stellt blattumhüllende Körper der feuchtigkeitsabhängigen Art her.
- Der Atmungsschicht-Blattstreifen 7 sorgt für Belüftung, um es dem sauerstoffabsorbierenden Blatt (zu umhüllendes Blattmaterial) zu ermöglichen, bei normaler Verwendung Sauerstoff zu absorbieren. Im Gegensatz dazu liefert der Deckfolienstreifen 8 keine Belüftung. Alle - der sauerstoffabsorbierende Blattstreifen 6, der Atmungsschicht- Blattstreifen 7 und der Deckfolienstreifen 8 - der vorliegenden Erfindung sind 100 mm breit.
- Die Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern der vorliegenden Ausführungsform umfaßt ferner eine erste rotierende Stanzeinheit 21 (eine erste Schneideinheit), eine Übergabetrommeleinheit 22 (zweite Anzugswalze), eine erste Transportriemeneinheit 23, eine rotierende Verschließeinheit 24 (eine Verschließeinheit), eine zweite rotierende Stanzeinheit 25 (zweite Schneideinheit) und eine zweite Transportriemeneinheit 26. Die Bestandteile 21 bis 26 sind nacheinander aufgestellt. Es ist zu beachten, daß die Übergabetrommeleinheit 22 und die erste Transportriemeneinheit 23 eine Transporteinheit bilden.
- Die erste rotierende Stanzeinheit 21 umfaßt eine Schneidwalze 27 und eine Auflagewalze 28 (erste Anzugswalze), die ein wenig voneinander beabstandet sind und vertikal entgegengesetzt sind. Die erste rotierende Stanzeinheit 21 schneidet sauerstoffabsorbierende Blattenden 30 (zu umhüllende Blattenden) aus dem sauerstoffabsorbierenden Blatt 6 aus, das durch einen Zwischenraum zwischen den zwei Walzen 27 und 28 zugeführt wird, während sie rotieren. Die erste Stanzeinheit 21 arbeitet auf eine bekannte Weise, wie zum Beispiel in JP-A-52-20718 (1977), JP-A-6-57373 (1994) und JP-A-6-41070 (1994) offenbart. Jedoch umfaßt die erste rotierende Stanzeinheit 21 ferner den weiter unten beschriebenen Mechanismus.
- Die erste rotierende Stanzeinheit 21 schneidet dauernd sauerstoffabsorbierende Blattenden 30 mit 50 mm Durchmesser in einer Richtung, in die die erste rotierende Stanzeinheit 21 rotiert, aus dem sauerstoffabsorbierenden Blattstreifen 6 aus, ohne einen unerwünschten Zwischenraum zwischen zwei benachbarten sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 zu lassen.
- Wie in Fig. 2 gezeigt, umfaßt die Auflagewalze 28 einen rotierenden Trommelabschnitt 31 und zwei Gebläseringabschnitte 32, die jeweils an den beiden entgegengesetzten Seiten des rotierenden Trommelabschnitts 31 vorgesehen sind. Der rotierende Trommelabschnitt 31 ist an einer Rotationsachse 33 befestigt, die von einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung angetrieben wird. Die Rotationsachse 33 wird an den beiden Enden jeweils von Befestigungselementen 36 und 37 und über Lager 34 und 35 gehalten. Mehrere Verbindungselemente 38 sind jeweils zwischen den Befestigungselementen 36 und 37 und den zwei Gebläseabschnitten 32 vorgesehen, um es den beiden Gebläseabschnitten 32 nicht zu ermöglichen, zu rotieren.
- Der rotierende Trommelabschnitt 31 umfaßt mehrere getrennte Saugabschnitte 39. Die Saugabschnitte 39 sind in zwei Säulen entlang dem Umfang des rotierenden Trommelabschnitts 31 in regelmäßigen Abständen ausgebildet. Jeder Saugabschnitt 39 weist einen kreisförmigen Lochteil 39a und zwei Düsenteile 39b auf. Der kreisförmige Lochteil 39a erstreckt sich von der seitlichen Oberfläche des rotierenden Trommelabschnitts 31 in Richtung seines Inneren. Die Düsenteile 39b sind Löcher, die sich von dem kreisförmigen Lochteil 39a zur äußeren Oberfläche des rotierenden Trommelabschnitts 31, dessen Durchmesser kleiner als der des kreisförmigen Lochteils 39a ist, erstrecken. Wie in Fig. 3 gezeigt, sind die zwei Düsenteile 39b in einer V-Form durchgearbeitet, wenn sie von der seitlichen Oberfläche des rotierenden Trommelabschnitts 31 betrachtet werden. Wie in Fig. 2 gezeigt, ist die Öffnung jedes Düsenteils 39b über der äußeren Oberfläche des rotierenden Trommelabschnitts 31 innerhalb des Durchmessers des sauerstoffabsorbierenden Blattendes 30 angeordnet, welches von dem rotierenden Trommelabschnitt 31 in der Mitte von dessen äußerer Oberfläche vorwärts transportiert wird.
- Jeder Gebläseringabschnitt 32 umfaßt eine negative Druckflächen-Positionierrille 40 (negativer Druckzuführungsweg für die Saugabschnitte 39) und ein positives Druckzuführungsloch 41 (positiver Druckzuführungsweg für einen einzigen Saugabschnitt 39). Die negative Druckflächen-Positionierrille 40 ist mit einer nicht dargestellten Luftevakuiereinheit verbunden, während das positive Druckzuführungsloch 41 mit einer nicht dargestellten Luftzuführungseinheit verbunden ist. Sowohl die negative Druckflächen-Positionierrille 40 als auch das positive Druckzuführungsloch 41 erstrecken sich von der seitlichen Oberfläche in der Nähe der Seite des Trommelabschnitts 31 in Richtung der anderen seitlichen Oberfläche. Wie in Fig. 3 gezeigt, erstreckt sich die negative Druckflächen-Positionierrille 40 in eine Richtung, in der die Auflagewalze 28 in einem Winkel von etwa 142 Grad gegenüber einem Punkt rotiert, der ein wenig vor dem Verbindungspunkt A ist, wo die Auflagewalze 28 den sauerstoffabsorbierenden Blattstreifen 6 berührt. Auf diese Weise entwickelt die äußere Oberfläche der Auflagewalze 28 über der negativen Druckflächen-Positionierrille 40 eine anziehende Kraft.
- Das positive Druckzuführungsloch 41 ist ein kreisförmiges Loch und nur mit dem kreisförmigen Lochteil 39a eines Saugabschnitts 39 verbunden. Wie in Fig. 3 gezeigt, ist das positive Druckzuführungsloch 41 relativ zu einer Richtung, in der die rotierende Trommeleinheit 31 rotiert, von der Mitte einer Fläche aus, wo die Übergabetrommeleinheit 22 und die rotierende Trommeleinheit 31 einander gegenüber sind, stromabwärts positioniert.
- Wie in Fig. 4 gezeigt, umfaßt die Übergabetrommeleinheit 22 eine Fixierwalze 51 und eine an der äußeren Oberfläche der Fixierwalze 51 befestigte rotierende Walze 52. Ein axialer Abschnitt 51a der Fixierwalze 51 ist an einem Befestigungselement 53 befestigt, um die Rotation der Fixierwalze 51 zu verhindern. Die rotierende Walze 52 ist durch Lager 54 und 55 an der Fixierwalze 51 befestigt, und ein axialer Abschnitt 52a davon wird von einem Befestigungselement 57 über ein Lager 56 gehalten. Der axiale Abschnitt 52a wird von einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung angetrieben.
- Wie der rotierende Trommelabschnitt 31, umfaßt die rotierende Walze 52, wie in Fig. 4 gezeigt, mehrere getrennte Saugabschnitte 58. Die Saugabschnitte 58 sind in zwei Säulen entlang dem Umfang der rotierenden Walze 52 in regelmäßigen Abständen ausgebildet. Jeder Saugabschnitt 58 weist einen kreisförmigen Lochteil 58a und einen Düsenteil 58b auf. Der Düsenteil 58b ist ein Loch, das sich von dem kreisförmigen Lochteil 58a zu der äußeren Oberfläche der rotierenden Walze 52 erstreckt, deren Durchmesser kleiner als der des kreisförmigen Lochteils 58a ist. Wie in Fig. 4 gezeigt, ist die Öffnung jedes Düsenabschnitts 58b über der äußeren Oberfläche des rotierenden Walzenabschnitts 52 innerhalb des Durchmessers des sauerstoffabsorbierenden Blattendes 30 angeordnet, das von der rotierenden Walze 52 in der Mitte über ihre äußere Oberfläche vorwärts transportiert wird.
- Ein negativer Druckzuführungsweg 59 zu den Saugabschnitten 58 ist innerhalb der Fixierwalze 51 und der rotierenden Walze 52 vorgesehen. Der negative Druckzuführungsweg 59 ist an einem Ende mit einer nicht dargestellten Luftevakuiereinheit verbunden und erstreckt sich an dem anderen Ende zu den Saugabschnitten 58. Die verlängerten Endteile dienen als negative Druckzuführungslöcher 59a. Wie in Fig. 10 gezeigt, sind die negativen Druckzuführungslöcher 59a um die rotierende Walze 52 herum gemacht. Auf diese Weise entwickelt sich eine anziehende Kraft über die ganze äußere Oberfläche der rotierenden Walze 52, nämlich der Übergabetrommeleinheit 22.
- Die äußere Oberfläche der rotierenden Walze 52 hat eine kleinere Breite als das sauerstoffabsorbierende Blattende 30 mit 50 mm Durchmesser, und die Umfangsgeschwindigkeit der rotierenden Walze 52 ist schneller als die der Auflagewalze 28. Daher werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30, wie in Fig. 1 gezeigt, in regelmäßigen Abständen von der Auflagewalze 28 zu der Übergabetrommeleinheit 22 geliefert.
- Wie in Fig. 5 gezeigt, umfaßt die erste Transportriemeneinheit 23 eine Rundriemeneinheit 61 (eine obere Transportriemeneinheit oder obere Transporteinheit) und eine Flachriemeneinheit 62 (eine untere Transportriemeneinheit oder untere Transporteinheit). Wie in Fig. 7 gezeigt, bewegt die Rundriemeneinheit 61 zwei parallel ausgerichtete Rundriemen 61a. Die zwei Rundriemen 61a sind jeweils entlang den zwei entgegengesetzten Seiten der rotierenden Walze 52 angeordnet, wo der Transport beginnt. Der Abstand zwischen den zwei Rundriemen 61a ist mit anderen Worten länger als die Breite der rotierenden Walze 52, aber kleiner als der Durchmesser des sauerstoffabsorbierenden Blattendes 30. Die Rundriemeneinheit 61 treibt die zwei Rundriemen 61a unter Verwendung einer Antriebswalze 61b, einer an dem Rand, wo der Transport beginnt, vorgesehenen Startpositionier-Stützwalze 61c, einer an dem Rand, wo der Transport endet, vorgesehenen Endpositionier-Stützwalze 61d und zwei Führungswalzen 61e und 61f zur Rotation an.
- Ebenso bewegt die Flachriemeneinheit 62, wie in Fig. 7 gezeigt, zwei parallel ausgerichtete Flachriemen 62a. Die Flachriemeneinheit 62 treibt die zwei Flachriemen 62a unter Verwendung einer Antriebswalze 62b, einer Startpositionier-Stützwalze 62c, einer Endpositionier-Stützwalze 62d und zwei Führungswalzen 62e und 62f zur Rotation an. Die Startpositionier-Stützwalze 62c der Flachriemeneinheit 62 ist direkt unter der Startpositionier-Stützwalze 61c der Rundriemeneinheit 61 in einer Richtung plaziert, in die die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 transportiert werden. Andererseits ist die Endpositionier-Stützwalze 62d der Flachriemeneinheit 62 in der gleichen Richtung vor der Endpositionier-Stützwalze 61d der Rundriemeneinheit 61 plaziert.
- Eine Führungswalze 63 ist in der Transportrichtung in einer derartigen Weise nach der Endpositionier-Stützwalze 61d vorgesehen, daß sie der Endpositionier-Stützwalze 61d der Rundriemeneinheit 61 gegenüber liegt. Die Führungswalze 63 lenkt den von dem Deckfolien-Zuführungsschaft 4 zugeführten Deckfolienstreifen 8 auf die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30, die auf dem Atmungsschicht-Blattstreifen 7 plaziert sind. Ferner transportiert die Führungswalze 63 zusammen mit der Endpositionier-Stützwalze 61d der Rundriemeneinheit 61 die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30, während ihre Positionen auf dem Atmungsschicht-Blattstreifen 7 beibehalten werden. Der Abstand zwischen der Endpositionier- Stützwalze 61d und der Führungswalze 63 ist mit anderen Worten nicht länger als der Durchmesser des sauerstoffabsorbierenden Blattendes 30. Um genauer zu sein, ist der Abstand zwischen der Endpositionier-Stützwalze 61d und der Führungswalze 63, wie in Fig. 8 gezeigt, in der vorliegenden Ausführungsform auf 45 mm im Verhältnis zu den sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 mit 50 mm Durchmesser eingestellt. Daher wird das sauerstoffabsorbierende Blattende 30, das von der Endpositionier-Stützwalze 61d oder dem Rundriemen 61a an die Führungswalze 63 geliefert wird, immer mindestens von dem Rundriemen 61a oder der Führungswalze 63 gegen den Atmungsschicht-Blattstreifen 7 gedrückt.
- Wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt die rotierende Verschließeinheit 24 eine Heizwalze 71 und eine Sammelwalze 72. Die rotierende Verschließeinheit 24 schließt den Atmungsschicht-Blattstreifen 7 und den Deckfolienstreifen 8 unter Verwendung der beiden Walzen 71 und 72 ein. Das heißt, die rotierende Verschließeinheit 24 verschließt den Atmungsschicht-Blattstreifen 7 und den Deckfolienstreifen 8, wobei die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 dazwischen sind, durch Hitze und Druck. Wie in Fig. 10 gezeigt, sind die verschlossenen Teile 100a des Atmungsschicht-Blattstreifens 7 und des Deckfolienstreifens 8 zwischen jeweils zwei benachbarten sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 nacheinander in der Transportrichtung ohne Zwischenraum dazwischen verbunden.
- Die zweite rotierende Stanzeinheit 25 umfaßt eine Schneidwalze 81 und eine Auflagewalze 28, die ein wenig voneinander beabstandet sind und vertikal entgegengesetzt sind. Die zweite rotierende Schneideinheit 25 schneidet die mit dem Atmungsschicht-Blattstreifen 7 und dem Deckfolienstreifen 8 bedeckten sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30, nämlich die in Fig. 1 gezeigten blattumhüllenden Körper 100, aus einem verschlossenen Blattstreifen aus, der durch einen Zwischenraum zwischen den Walzen 81 und 82 zugeführt wird, während diese rotieren.
- In der vorliegenden Ausführungsform schneidet die zweite rotierende Stanzeinheit 25 laufend die blattumhüllenden Körper 100 mit 70 mm Durchmesser aus dem verschlossenen Blatt in einer Richtung aus, in der die zweite Stanzeinheit 25 rotiert, ohne irgendwelchen unerwünschten Zwischenraum zwischen jeweils zwei benachbarten blattumhüllenden Körpern 100 zu lassen.
- Wie in Fig. 6 gezeigt, umfaßt die zweite Transportriemeneinheit 26 einen oberen Rundriemen 91 und einen unteren Flachriemen 92. Wie in Fig. 9 gezeigt, bewegt der erstere zwei parallel ausgerichtete Rundriemen 91a. Der Abstand zwischen den zwei Rundriemen 91a ist kürzer als der Durchmesser des Körpers 100 zum Umhüllen von Blättern. Die Rundriemeneinheit 91 treibt die zwei Rundriemen 91a unter Verwendung einer Antriebswalze 91b, einer an dem Rand, wo der Transport beginnt, vorgesehenen Startpositionier-Stützwalze 91c, einer an dem Rand, wo der Transport endet, vorgesehenen Endpositionier-Stützwalze 91d und zwei Führungswalzen 91e und 91f zur Rotation an.
- Wie in Fig. 9 gezeigt, bewegt die Flachriemeneinheit 92 ebenso zwei parallel ausgerichtete Flachriemen 92a. Die Flachriemeneinheit 92 treibt die zwei Flachriemen 92 unter Verwendung einer Antriebswalze 92b, einer Startpositionier-Stützwalze 92c, einer Endpositionier-Stützwalze 92d und zwei Führungswalzen 92e und 92f zur Rotation an.
- Gemäß dem Aufbau mit den oben erklärten Einheiten erreicht der um den Zuführungsschaft 1 für sauerstoffabsorbierende Blätter aufgewickelte sauerstoffabsorbierende Blattstreifen 6 nach Laufen durch die Laminierwalze 9 und die erste rotierende Stanzeinheit 21 über die Führungswalzen 10 und 11 den Aufwickelschaft 2 für gebrauchte sauerstoffabsorbierende Blätter. Andererseits erreicht der um den Atmungsschichtblatt-Zuführungsschaft 3 aufgewickelte Atmungsschicht-Blattstreifen 7 nach Laufen durch die erste Transportriemeneinheit 23, die rotierende Verschließeinheit 24 und die zweite rotierende Stanzeinheit 25 über die Führungswalze 14 den Aufwickelschaft 5 für gebrauchte Beschichtungsblätter. Ebenso erreicht der um den Deckfolien-Zuführungsschaft 4 aufgewickelte Deckfolienstreifen 8 nach Laufen durch die Führungswalzen 13 und 63, die rotierende Verschließeinheit 24 und die zweite rotierende Stanzeinheit 25 über die Führungswalze 14 den Aufwickelschaft 5 für gebrauchte Beschichtungsblätter.
- Um genauer zu sein, wird der von dem Zuführungsschaft 1 für sauerstoffabsorbierende Blätter zugeführte sauerstoffabsorbierende Blattstreifen 6 gemäß dem obigen Aufbau zu einem Zwischenraum zwischen der Schneidwalze 27 und der Auflagewalze 28 der ersten rotierenden Stanzeinheit 21 transportiert. Dann schneidet die erste rotierende Stanzeinheit 21 durch Rotieren der Schneidwalze 27 und der Auflagewalze 28 die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 nacheinander aus dem sauerstoffabsorbierenden Blattstreifen 6 aus. Die auf diese Weise hergestellten sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 werden zu der Auflagewalze 28 hingezogen und, während die Auflagewalze 28 rotiert, vorwärts transportiert. Andererseits wird der sauerstoffabsorbierende Blattstreifen 6, nachdem er durch die erste rotierende Stanzeinheit 21 gelaufen ist, als das gebrauchte sauerstoffabsorbierende Blatt um den Aufwickelschaft 2 für gebrauchte sauerstoffabsorbierende Blätter aufgewickelt. Die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 werden nacheinander in einer derartigen Weise ausgeschnitten, daß jeweils zwei benachbarte Enden 30 kaum voneinander beabstandet sind. Auf diese Weise berühren sich jeweils zwei benachbarte sauerstoffabsorbierende Blattenden 30 oder berühren sich gegenseitig fast, während sie durch Haften an der Auflagewalze 28 transportiert werden.
- Die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 werden von der Auflagewalze 28 der Übergabetrommeleinheit 22 zugeführt, wenn sie an einen Punkt transportiert werden, wo die Auflagewalze 28 der Übergabetrommeleinheit 22 entgegengesetzt ist. An diesem Punkt kommen die Saugabschnitte 39 der Auflagewalze 28, welche die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 anziehen, wie in Fig. 3 gezeigt, aus der negativen Druckflächen-Positionierrille 40 heraus. Somit entwickeln derartige Saugabschnitte 39 nicht mehr weiter die Anziehungskraft bezüglich der sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30. Um zu verhindern, daß die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 von restlichem negativem Druck in den Saugabschnitten 39 angezogen werden, wird von dem positiven Druckzuführungsloch 41 außerdem gewaltsam komprimierte Luft in die Saugabschnitte 39 geblasen, wenn die Saugabschnitte 39 das positive Druckzuführungsloch 41 erreichen. Als Ergebnis werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 von der Auflagewalze 28 in einer gesicherten Weise an die Übergabetrommeleinheit 22 geliefert.
- Die Umfangsgeschwindigkeit der Übergabetrommeleinheit 22 ist schneller als die der Auflagewalze 28. Auf diese Weise werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 in einer derartigen Weise von der Auflagewalze 28 an die Übergabetrommeleinheit 22 geliefert, daß sie in regelmäßigen Abständen auf der äußeren Oberfläche der Übergabetrommeleinheit 22 ausgerichtet sind. Der Abstand zwischen zwei benachbarten sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 ist so lang wie die Breite des verschlossenen Teils 100a zwischen zwei benachbarten sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30, der von der in Fig. 10 gezeigten rotierenden Verschließeinheit 24 hergestellt wird.
- Die von der Übergabetrommeleinheit 22 zu der ersten Transportriemeneinheit 23 transportierten sauerstoffabsorbierenden Enden 30 werden von den zwei Rundriemen 61a der über den sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 plazierten Rundriemeneinheit 61 gewaltsam von der Übergabetrommeleinheit 22 entfernt. Dann werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 auf dem Atmungsschicht-Streifenblatt 7 plaziert, der auf zwei Flachriemen 62a der Flachriemeneinheit 62 zugeführt wird. Daraufhin werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 weiter transportiert, während sie von den zwei Rundriemen 61a und den zwei Flachriemen 62a festgehalten werden.
- Dann werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 zu der Endpositionier-Stützwalze 61d der Rundriemeneinheit 61 transportiert und weiter zu der Führungswalze 63 geliefert, während sie sowohl von der Führungswalze 63 als auch der Endpositionier-Stützwalze 61d, nämlich den zwei Rundriemen 61a, festgehalten werden. Auf diese Weise werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 übergeben, während sie ihre Positionen beibehalten.
- Als nächstes werden die oberen Oberflächen der sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30, die die Führungswalze 63 erreicht haben, mit dem von oben zugeführten Foliendeckstreifen 8 bedeckt. Daher sind die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 von diesem Punkt an von dem unteren Atmungsschicht-Blattstreifen 7 und dem oberen Deckfolienstreifen 8 eingeschlossen und werden weiter transportiert, während ihre Positionen relativ zu dem Atmungsschicht-Blattstreifen 7 und dem Deckfolienstreifen 8 erhalten bleiben.
- Die Laminierung aus dem Deckfolienstreifen 8, den sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 und dem Atmungsschicht-Blattstreifen 7 erreicht die rotierende Verschließeinheit 24, und der Umfang jedes sauerstoffabsorbierenden Blattendes 30 wird von der rotierenden Verschließeinheit 24 verschlossen. Dann wird das verschlossene Blatt weiter zu der zweiten rotierenden Stanzeinheit 25 transportiert und um jedes sauerstoffabsorbierende Blattende 30 herum in dem verschlossenen Teil 100a ausgeschnitten, wodurch die blattumhüllenden Körper 100 hergestellt werden. Die zweite rotierende Stanzeinheit 25 schneidet das verschlossene Blatt auf eine derartige Weise, daß kein Zwischenraum zwischen jeweils zwei benachbarten blattumhüllenden Körpern 100 bleibt.
- Daraufhin werden der gebrauchte Atmungsschicht- Blattstreifen 7 und der Deckfolienstreifen 8 mit Hilfe der Führungswalze 14 um den Aufwickelschaft 5 für gebrauchte Beschichtungsblätter aufgewickelt. Andererseits werden die blattumhüllenden Körper 100 weiter transportiert, während sie von der Transportriemeneinheit 26 von oben und unten festgehalten werden, um ihre Positionen aufrecht zu erhalten, und in einen nicht dargestellten Behälterabschnitt oder ähnliches befördert.
- Wie erklärt wurde, hat die Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern der vorliegenden Ausführungsform einen einzigen linearen Transportweg als die Fertigungslinie, die mit der Herstellung der sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 beginnt und mit der Herstellung der blattumhüllenden Körper 100 endet. Deshalb kann die Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern im Vergleich zu einem Gegenstück, das die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 in einem Transportweg transportiert und die blattumhüllenden Körper 100 in einem anderen Transportweg mit einer anderen Transportrichtung herstellt, einige Zwischenräume weglassen. Als ein Ergebnis wurde es möglich, die Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern zu verkleinern.
- Dementsprechend vermeidet die Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern der vorliegenden Ausführungsform eine komplizierte Steuerung unter Verwendung einer Anzahl von Sensoren oder ähnlichem und weist auf diese Weise weniger Bestandteile auf und kann auf einfachere Weise gesteuert werden, wodurch eine Vorrichtung mit niedrigen Betriebskosten realisiert wird.
- Bei der Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern der vorliegenden Ausführungsform werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 von der ersten rotierenden Stanzeinheit 21 aus dem sauerstoffabsorbierenden Blattstreifen 6 ausgeschnitten, der Atmungsschicht- Blattstreifen 7 und der Deckfolienstreifen 8 werden von der rotierenden Verschließeinheit 24 mit den sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 dazwischen verschlossen, und die blattumhüllenden Körper 100 werden von der zweiten rotierenden Stanzeinheit 25 aus dem verschlossenen Blatt ausgeschnitten. Da jede der obigen drei Einheiten ein Paar rotierender Walzen aufweist, kann jede der obigen Tätigkeiten nacheinander mit hohen Geschwindigkeiten ausgeführt werden.
- Um einen derartigen aufeinander folgenden und schnellen Betrieb sicherzustellen, werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 transportiert, während ihre Positionen aufrecht erhalten werden. Folglich können die blattumhüllenden Körper mit hohen Geschwindigkeiten hergestellt werden.
- Die von der ersten rotierenden Stanzeinheit 21 hergestellten sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 werden zu der Auflagewalze 28 angezogen und an die Übergabetrommeleinheit 22 übergeben, welche diese anzieht und an die erste Transportriemeneinheit 23 übergibt. Wenn die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 einmal hergestellt sind, werden diese somit nacheinander mit hohen Geschwindigkeiten transportiert, bis sie auf den Atmungsschicht-Blattstreifen 7 geliefert werden, ohne eine falsche Ausrichtung zu bewirken.
- Auch kann ein Zwischenraum zwischen benachbarten sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 ohne weiteres bestimmt werden, indem die Differenz der Umfangsgeschwindigkeiten zwischen der Auflagewalze 28 und der Übergabetrommeleinheit 22 eingestellt wird.
- Wenn die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 von der Übergabetrommeleinheit 22 an die erste Transportriemeneinheit 23 geliefert werden, werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 durch die Rundriemeneinheit 61 der ersten Transportriemeneinheit 23 von der Übergabetrommeleinheit 22 entfernt und auf der Flachriemeneinheit 62 plaziert. Dann werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 weiter transportiert, während sie von der Flachriemeneinheit 62 und der Rundriemeneinheit 61 festgehalten werden. Auf diese Weise werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 auf zufriedenstellende Weise von der Übergabetrommeleinheit 22 an die erste Transportriemeneinheit 23 geliefert, ohne eine falsche Ausrichtung zu bewirken.
- Wenn der Deckfolienstreifen 8 auf die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 zugeführt wird, werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 von dem Verschluß der Rundriemeneinheit 61 und der Flachriemeneinheit 62 losgelöst, aber statt dessen von der Führungswalze 63 und der Flachriemeneinheit 62 festgehalten. Um genauer zu sein, wird das obere Ende jedes sauerstoffabsorbierenden Blattendes 30, wenn die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 von der Rundriemeneinheit 61 an die Führungswalze 63 geliefert werden, von der Führungswalze 63 und der Flachriemeneinheit 62 festgehalten, bevor ihr unteres Ende durch die Rundriemeneinheit 61 läuft. Auf diese Weise werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 zum Zeitpunkt der Lieferung immer am oberen oder unteren Ende festgehalten, wodurch keine falsche Ausrichtung bewirkt wird.
- Ebenso schneiden die erste rotierende Stanzeinheit 21 und die zweite rotierende Stanzeinheit 25 jeweils den sauerstoffabsorbierenden Blattstreifen 6 und das verschlossene Blatt in ihren jeweiligen Drehrichtungen in einer derartigen Weise aus, daß jeweils kein unerwünschter Zwischenraum zwischen je zwei benachbarten sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 und zwischen je zwei benachbarten blattumhüllenden Körpern 100 bleibt. Außerdem wird ein so großer Zwischenraum wie der von der rotierenden Verschließeinheit 24 hergestellte verschlossene Teil 100a zwischen den benachbarten sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 sichergestellt, indem die Umfangsgeschwindigkeiten der rotierenden Auflagewalze 28 und der Übergabetrommeleinheit 22 geeignet eingestellt werden. Auf diese Weise können die blattumhüllenden Körper 100 mit hohen Geschwindigkeiten hergestellt werden, während das Abfallmaterial so weit wie möglich verringert werden kann.
- Die von der Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern der vorliegenden Ausführungsform hergestellten blattumhüllenden Körper 100 umhüllen die sauerstoffabsorbierenden Blätter. Der Aufbau der blattumhüllenden Körper 100 ist jedoch nicht auf obiges begrenzt. Die blattumhüllenden Körper 100 können anstelle der sauerstoffabsorbierenden Blätter andere Arten von Blättern, zum Beispiel medizinisch behandelte Blätter, die medizinische Komponenten freisetzen, umhüllen.
- Die erste Transportriemeneinheit 23 verwendet die Rundriemeneinheit 61 in der vorliegenden Ausführungsform. Die Rundriemeneinheit 61 kann jedoch durch eine Flachriemeneinheit, die ähnlich der Flachriemeneinheit 62 ist, ersetzt werden. In diesem Fall begrenzt die Breite der Flachriemen den Transport, aber die Reibungskraft relativ zu den sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 nimmt zu, wodurch es schließlich ermöglicht wird, die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 auf zufriedenstellendere Weise zu transportieren.
- Bei der Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist es eine Warmschweißtätigkeit der rotierenden Verschließeinheit 24, die die Betriebsgeschwindigkeit bestimmt. Somit wird es bevorzugt, den Deckfolienstreifen 8 allein oder sowohl den Deckfolienstreifen 8 als auch den Atmungsschicht- Blattstreifen 7 vorzuwärmen, um den Betrieb zu beschleunigen.
- Alternativ kann der Atmungsschicht-Blattstreifen 7 mit einem Klebemittel an den Deckfolienstreifen 8 geklebt werden. In diesem Fall wird das Klebemittel über den Atmungsschicht-Blattstreifen 7 auf die dem Deckfolienstreifen 8 entgegengesetzte Oberfläche gestrichen, und der Atmungsschicht-Blattstreifen 7 wird als ein Papierüberzug geliefert, dessen Klebeoberfläche abgezogen wird. Hier wendet die rotierende Verschließeinheit 24 nur einen Druck gegen die zu verschließenden Blätter an.
- Bezug nehmend auf Fig. 11 bis 19 beschreibt die folgende Beschreibung eine andere Beispielausführungsform der vorliegenden Erfindung. Im weiteren werden hier gleiche Bestandteile mit Bezug auf die erste Ausführungsform mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und die Beschreibung dieser Bestandteile wird zur einfacheren Erklärung nicht wiederholt.
- Fig. 11 zeigt einen schematischen Aufbau einer Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern gemäß der vorliegenden Ausführungsform. Die Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern umfaßt den gleichen Aufbau wie das Gegenstück der ersten Ausführungsform in der ersten Abschnittshälfte, abgesehen davon, daß der Aufwickelschaft 5 für gebrauchte Beschichtungsblätter durch eine gebrauchte Beschichtungsblatt-Schneid- und Sammeleinheit 211 ersetzt wird.
- Die gebrauchte Beschichtungsblatt-Schneid- und Sammeleinheit 211 umfaßt ein Paar Führungswalzen 221, ein weiteres Paar Führungswalzen 222, ein Schneidegebläse 223 und einen Sammelkasten 224. In der gebrauchten Beschichtungsblatt-Schneid- und Sammeleinheit 211 werden der gebrauchte Atmungsschicht-Blattstreifen 7 und der Deckfolienstreifen 8 mit Hilfe des Paars Führungswalzen 222 in das Schneidegebläse 223 transportiert, in Stücke geschnitten und in dem Sammelkasten 224 gesammelt.
- Der Aufbau unterhalb den Führungswalzen 221 in Fig. 11 ist hier in der zweiten Abschnittshälfte der Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern. Die zweite Abschnittshälfte umfaßt in einer Richtung, in der die blattumhüllenden Körper 100 transportiert werden, nacheinander die folgenden Bestandteile: einen ersten Sammelabschnitt 212 für fehlerhafte Körper, einen Detektionsabschnitt 213 für lichtdurchlässige fehlerhafte Körper (zweite Fehlerdetektionseinrichtung), einen zweiten Sammelabschnitt 214 für fehlerhafte Körper, einen Ausrichte- und Transportabschnitt 215 (Ausrichte- und Transporteinrichtung) und einen Verpackungsabschnitt 216. Fig. 12 bildet den Aufbau der zweiten Abschnittshälfte ab.
- Der erste Sammelabschnitt 212 für fehlerhafte Körper umfaßt eine zweite Transportriemeneinheit 231, einen Sammelkasten 232, Farbsensoren 233a-233d (erste Fehlerdetektionseinrichtung) und photoelektrische Sensoren 234a und 234b (erste Fehlerdetektionseinrichtung). Es ist zu beachten, daß die Farbsensoren 233a-233d und die photoelektrischen Sensoren 234a und 234b in der ersten Abschnittshälfte vorgesehen sind, um einen Fehler im voraus zu erkennen. Wie in Fig. 14 gezeigt, umfaßt die zweite Transportriemeneinheit 231 eine obere Riemeneinheit 235, eine untere Riemeneinheit 236 und einen Zylinder 237. Die obere Riemeneinheit 235 und die untere Riemeneinheit 236 halten die blattumhüllenden Körper 100 fest und transportieren diese.
- Die obere Riemeneinheit 235 umfaßt eine vordere Riemeneinheit 238 und eine hintere Riemeneinheit 239. Die erstere weist einen Riemen 238a, eine Antriebswalze 238b, zwei Stützwalzen 238c und 238d und zwei Führungswalzen 238e und 238f auf. Die letztere weist einen Riemen 239a, eine Stützwalze 239b und die Stützwalze 238d auf. Der Riemen 238a wird von der Antriebswalze 238b angetrieben und bewegt sich in die durch einen Pfeil in der Zeichnung angezeigte Richtung. Der Riemen 239a bewegt sich zusammen mit der Stützwalze 238d, die rotiert, während sich der Riemen 238a bewegt.
- Ebenso umfaßt die untere Riemeneinheit 236 eine vordere Riemeneinheit 240 und eine hintere Riemeneinheit 241. Die erstere weist einen Riemen 240a, eine Antriebswalze 240b, zwei Stützwalzen 240c und 240d und zwei Führungswalzen 240e und 240f auf. Die letztere weist einen Riemen 241a, eine Stützwalze 241b und die Stützwalze 240d auf. Der Riemen 240a wird von der Antriebswalze 240b angetrieben und bewegt sich in die durch einen Pfeil in der Zeichnung angezeigte Richtung. Der Riemen 241a bewegt sich zusammen mit der Stützwalze 240d, die rotiert, während sich der Riemen 240a bewegt.
- Beide hinteren Riemeneinheiten 239 und 241 drehen sich als eine einzelne Einheit jeweils um die Stützwalzen 238d und 240d von einer Transportposition, die durch eine mit Doppelstrichen unterbrochene Linie angezeigt wird, zu einer Sammelposition, die durch eine durchgezogene Linie angezeigt wird, und umgekehrt. Die hinteren Riemeneinheiten 239 und 241 werden in der Transportposition aufgestellt, wenn die blattumhüllenden Körper 100 in der zweiten Abschnittshälfte weiter transportiert werden, und werden in der Sammelposition aufgestellt, wenn ein fehlerhafter blattumhüllender Körper 100 in den Sammelkasten 232 geworfen wird. Die hinteren Riemeneinheiten 239 und 241 werden von dem Zylinder 237 gedreht. Dies bedeutet, daß die hinteren Riemeneinheiten 239 und 241 und der Zylinder 237 eine erste Entfernungsvorrichtung bilden.
- Die Farbsensoren 233a, 233b und 233c detektieren jeweils Nähte des sauerstoffabsorbierenden Blattstreifens 6, des Atmungsschicht-Blattstreifens 7 und des Deckfolienstreifens 8.
- Die Nähte, auf die hier Bezug genommen wird, sind im Fall des sauerstoffabsorbierenden Blattstreifens 6 die Verbindungen zwischen dem unteren Endteil eines sauerstoffabsorbierenden Blattstreifens 6 und dem oberen Endteil eines folgenden Blattstreifens. Wie erklärt wurde, stellt die Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern der vorliegenden Ausführungsform einen blattumhüllenden Körper mit hohen Geschwindigkeiten her, indem der sauerstoffabsorbierende Blattstreifen 6, der Atmungsschicht-Blattstreifen 7 und der Deckfolienstreifen 8 kontinuierlich zugeführt werden. Wenn eine Rolle mit dem sauerstoffabsorbierenden Blattstreifen 6 verbraucht ist, wird der untere Endteil davon deshalb mit dem oberen Ende einer anderen Rolle mit dem sauerstoffabsorbierenden Blattstreifen 6 verbunden, um schnell mit der Zuführung des sauerstoffabsorbierenden Streifenblatts 6 fortzufahren, wodurch eine hohe Produktivität sichergestellt wird. Dies erklärt, wie der sauerstoffabsorbierende Blattstreifen 6 die Naht aufweist und wie ein derartiger sauerstoffabsorbierender Blattstreifen 6 zu der Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern zugeführt wird. Das gleiche kann für den Atmungsschicht-Blattstreifen 7 und den Deckfolienstreifen 8 gesagt werden.
- Blattumhüllende Körper 100, die die Naht aufweisen, müssen als fehlerhaft entfernt werden, und die Farbsensoren 233a-233c detektieren die Nähte auf der Grundlage der Farbänderungen.
- Die photoelektrischen Sensoren 234a und 234b detektieren jeweils die Verkrümmung des Atmungsschicht-Blattstreifens 7 und des Deckfolienstreifens 8. Im Fall des photoelektrischen Sensors 234a wird ein Paar Sensoren auf den beiden entgegengesetzten Seiten des Atmungsschicht-Blattstreifens 7 vorgesehen, und die Verkrümmung des Atmungsschicht-Blattstreifens 7 wird auf der Grundlage einer Streuung der Menge an reflektiertem Licht festgestellt. Das gleiche gilt für die Beziehung zwischen dem photoelektrischen Sensor 234b und dem Deckfolienstreifen 8.
- Wenn der Atmungsschicht-Blattstreifen 7 oder der Deckfolienstreifen 8 sich während dem Transport verkrümmt, werden die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 nicht in zufriedenstellender Weise mit den Beschichtungsmaterialien bedeckt oder die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 werden in den blattumhüllenden Körpern 100 auf eine Seite gebracht. Derartige blattumhüllende Körper 100 mindern den Handelswert und müssen entfernt werden. Dies ist der Grund, warum die photoelektrischen Sensoren 234a und 234b jeweils die Verkrümmung des Atmungsschicht-Blattstreifens 7 und des Deckfolienstreifens 8 detektieren.
- Der Farbsensor 233d detektiert die richtigen und hinteren Seiten der sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 und die Abstände dazwischen. Das säuerstoffabsorbierende Blatt 6, nämlich die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 müssen an der sauerstoffabsorbierenden Oberfläche zum Atmungsschicht-Blattstreifen 7 entgegengesetzt sein; andernfalls absorbieren die sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 den Sauerstoff nicht so gut wie sie sollten. Ebenso haben die richtigen und hinteren Seiten der sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 verschiedene Farben und Glanz. Dies ist der Grund, warum die richtigen und hinteren Seiten der sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 von dem Farbsensor 233d erkannt werden. Es ist zu beachten, daß der Farbsensor 233d die Detektion für eine Rolle des sauerstoffabsorbierenden Blattstreifens 6 nur einmal durchführen muß.
- Wenn ein Abstand zwischen zwei benachbarten sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 von einem vorbestimmten Abstand abweicht, können auch einige der blattumhüllenden Körper 100 auch Fehler bei den Verschließschritten an der rotierenden Verschließeinheit 24 und bei dem Ausschneideschritt an der rotierenden Stanzeinheit 25 bewirken. Deshalb detektiert der Farbsensor 233d die Abstände zwischen den sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30, um die fehlerhaften blattumhüllenden Körper 100 zu entfernen.
- Wenn einer der Farbsensoren 233a-233d und der photoelektrischen Sensoren 234a und 234b einen Fehler detektiert, wird ein derartiger fehlerhafter blattumhüllender Körper 100 von dem ersten Sammelabschnitt 212 für fehlerhafte Körper entfernt. Um die obige Entfernung zu ermöglichen, umfaßt die Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern der vorliegenden Ausführungsform zusätzlich eine in Fig. 13 gezeigte Steuerungseinheit 217. Die Steuerungseinheit 217 weist zum Beispiel einen Mikrocomputer auf und beurteilt einen Fehler auf der Grundlage von Detektionssignalen von den Farbsensoren 233a-233d und den photoelektrischen Sensoren 234a und 234b. Außerdem steuert die Steuerungseinheit 217 den Zylinder 237, so daß die hinteren Riemeneinheiten 239 und 241 der zweiten Transportriemeneinheit 231 ansprechend auf die Fehlermitteilung von einem der obigen Sensoren zu der Sammelposition gedreht werden. Folglich werden fehlerhafte blattumhüllende Körper 100 in den Sammelkasten 232 geworfen.
- In der Praxis berechnet die Steuerungseinheit 217 eine Antriebszeitsteuerung für den Zylinder 237 auf der Grundlage der Position jedes Sensors und der Transportgeschwindigkeit der blattumhüllenden Körper 100 oder ähnlichem. Wenn ein fehlerhafter blattumhüllender Körper 100 an dem ersten Sammelabschnitt 212 für fehlerhafte Körper 100 nicht genau erkannt werden kann, können einige der blattumhüllenden Körper 100 vor oder nach dem in Frage kommenden ebenfalls entfernt werden.
- Der Detektionsabschnitt 213 für lichtdurchlässige fehlerhafte Körper umfaßt eine Lichtquelle 251, einen Kameraabschnitt 252, eine Glasplatte 254, ein Transportgebläse 255 und einen Bildverarbeitungsabschnitt 253. Der letzte genannte Bestandteil ist in Fig. 13 gezeigt, und der Rest ist in Fig. 15 gezeigt. Die Glasplatte 254 ist in einem Transportweg der blattumhüllenden Körper 100 zwischen dem ersten Sammelabschnitt 212 für fehlerhafte Körper und dem zweiten Sammelabschnitt 214 für fehlerhafte Körper vorgesehen. Die Lichtquelle 251 ist unter der Glasplatte 254 vorgesehen, um Licht zu dem blattumhüllenden Körper 100 auf der Glasplatte 254 abzustrahlen. Der Kameraabschnitt 252 ist so plaziert, daß er zur Lichtquelle 251 mit der Glasplatte 254 dazwischen entgegengesetzt ist. Der Kameraabschnitt 252 nimmt ein Bild des blattumhüllenden Körpers 100 auf und wandelt das Bild in Bilddaten um. Der Bildverarbeitungsabschnitt 253 verarbeitet die Bilddaten von dem Kameraabschnitt 252 und entscheidet, ob der blattumhüllenden Körper 100 fehlerhaft ist oder nicht. Das Transportgebläse 255 erzeugt eine Luftschicht auf der Glasplatte 254, so daß der blattumhüllenden Körper 100 transportiert wird, ohne die Glasplatte 254 zu berühren.
- In dem Detektionsabschnitt 213 für lichtdurchlässige fehlerhafte Körper wird zuerst detektiert, ob der blattumhüllende Körper 100 das sauerstoffabsorbierende Blattende 30 enthält oder nicht. Dann wird detektiert, ob die Außenabmessungen des blattumhüllenden Körpers 100 innerhalb der Spezifikation sind oder nicht.
- Wenngleich der Bildverarbeitungsabschnitt 253 einen Fehler unter Verwendung eines bekannten Algorithmus für graphische Analyse beurteilen kann, kann eine Datenmenge durch ein anderes Verfahren unter Nutzung der Extraktion von Merkmalen aus dem Originalbild verringert werden, um die Beurteilung zu beschleunigen. Dies soll heißen, daß das Originalbild auf einer Ebene (zwei Dimensionen) als Linien (eine Dimension) behandelt werden kann, indem nur die Merkmale, wie etwa Ränder des Originalbilds, extrahiert werden, wodurch es ermöglicht wird, das Bilddatenvolumen zu verringern.
- Der blattumhüllende Körper 100 wird von der hochintensiven Lichtquelle 251 in einer derartigen Weise bestrahlt, daß der Hintergrund keine ungünstigen Auswirkungen ergibt. Auf diese Weise wird der Umriß des blattumhüllenden Körpers 100 und dessen Inhalte, nämlich der Schatten des sauerstoffabsorbierenden Blattendes 30, aufgenommen.
- Detektionsobjekte des Detektionsabschnitts 213 für lichtdurchlässige fehlerhafte Körper, die Farbsensoren 233a -233d und die photoelektrischen Sensoren 234a und 234b sind in der Tabelle 1 weiter unten dargelegt. Tabelle 1
- Wie in Fig. 12 gezeigt, weist der zweite Sammelabschnitt 214 für fehlerhafte Körper die erste Hälfte eines dritten Transportriemens 261 und eine Entfernungseinheit 262 für fehlerhafte Körper (zweite Entfernungseinrichtung) auf. Die dritte Transportriemeneinheit 261 umfaßt eine untere Transportriemeneinheit 263, eine obere vordere Transportriemeneinheit 264 und eine obere hintere Transportriemeneinheit 265. In der ersten Hälfte der Transportriemeneinheit 261 werden die blattumhüllenden Körper 100 transportiert, während sie von der ersten Hälfte der unteren Transportriemeneinheit 263 und der oberen vorderen Transportriemeneinheit 264 festgehalten werden. Während die blattumhüllenden Körper 100 in der zweiten Hälfte der Transportriemeneinheit 261 transportiert werden, werden sie von der zweiten Hälfte der unteren Transportriemeneinheit 263 und der oberen hinteren Transportriemeneinheit 265 festgehalten. Wie die vorgenannten Transportriemeneinheiten bewegen alle Transportriemeneinheiten 263-265 ihre jeweiligen Riemen, die von Walzen gehalten werden.
- Die Entfernungseinheit 262 für fehlerhafte Körper ist zwischen der oberen vorderen Transportriemeneinheit 264 und der oberen hinteren Transportriemeneinheit 265 auf dem unteren Transportriemen 263 vorgesehen. Wie in Fig. 16 gezeigt, umfaßt die Entfernungseinheit 262 für fehlerhafte Körper einen Riemen 262a, Stützwalzen 262b und 262c und eine Riemenhebeeinheit 262d.
- Der Riemen 262a ist in einer derartigen Weise vorgesehen, daß er sich in rechten Winkeln mit der Richtung schneidet, in die die blattumhüllenden Körper 100 von der unteren Transportriemeneinheit 263 transportiert werden. Die Stützwalze 262b ist ortsfest, während die andere Stützwalze 262c von der Riemenhebeeinheit 262d angetrieben wird und sich zwischen einer Warteposition, die durch eine durchgezogene Linie angezeigt wird, und einer Betriebsposition, wo der Riemen 262a den blattumhüllenden Körper 100 berührt und die durch eine mit Doppelstrichen unterbrochene Linie angezeigt wird, bewegt. Wenn sich die Stützwalze 262c zu der Betriebsposition bewegt, während der Riemen 262a rotiert, wird der blattumhüllende Körper 100 auf dem Riemen 263a in die durch einen Pfeil angezeigte Richtung von dem Riemen 263a durch den Riemen 262a weggeschleudert. Der so entfernte blattumhüllende Körper 100 wird in einen in Fig. 11 gezeigten Sammelkasten 266 geworfen. Es ist zu beachten, daß es keine Rolle spielt, welche der Stützwalzen 262b oder 262c als die Antriebskraft dient.
- Der Betrieb der Riemenhebeeinheit 262d wird von der in Fig. 13 gezeigten Steuerungseinheit 217 gesteuert. Um genauer zu sein, steuert die Steuerungseinheit 217 die Riemenhebeeinheit 262d so, daß sie den fehlerhaften blattumhüllenden Körper 100 entfernt, wenn der Bildverarbeitungsabschnitt 253 des Detektionsabschnitts 213 für lichtdurchlässige fehlerhafte Körper entscheidet, daß ein blattumhüllender Körper 100 fehlerhaft ist. Die Steuerungseinheit 217 berechnet eine Zeitsteuerung auf der Grundlage eines Abstands zwischen dem Detektionsabschnitt 213 für lichtdurchlässige fehlerhafte Körper und der Entfernungseinheit 262 für fehlerhafte Körper und der Transportgeschwindigkeit der blattumhüllenden Körper 100.
- Die zweite Transportriemeneinheit 231 kann anstelle des Mechanismus, der die hinteren Riemeneinheiten 239 und 241 und den Zylinder 237 aufweist, auch die Entfernungseinheit 262 für fehlerhafte Körper umfassen.
- Der Ausrichte- und Transportabschnitt 215 umfaßt die zweite Hälfte der dritten Transportriemeneinheit 261, nämlich die obere hintere Transportriemeneinheit 265 und die zweite Hälfte des unteren Transportriemens 263, eine Ausrichtungsschraubeneinheit 271, eine Halteeinheit 272 für den Oberteil eines blattumhüllenden Körpers und eine Portionstransporteinheit 273.
- Wie in Fig. 17 gezeigt, ist die Stützwalze 265b in der zweiten Hälfte der oberen hinteren Transportriemeneinheit 265 in der Nähe der Stützwalze 263b der unteren Transportriemeneinheit 263 plaziert. Die Achsen der Stützwalzen 265b und 263b haben im wesentlichen die gleiche Höhe. Der Riemen 265a der oberen hinteren Transportriemeneinheit 265 überlappt den Riemen 263a der unteren Transporteinheit 263 in einem Teil der äußeren Oberfläche der Stützwalze 263b. Auf diese Weise wird der von den Riemen 265a und 263a festgehaltene blattumhüllende Körper 100 an den unteren Enteilen der oberen hinteren Transportriemeneinheit 265 und der unteren Transportriemeneinheit 263 nach unten transportiert. Ein Paar Führungswalzen 274 ist unter der Stützwalze 265b vorgesehen, um den blattumhüllenden Körper 100 weiter nach unten zu führen. Das Paar Führungswalzen 274, die untere Transportriemeneinheit 263 und die obere hintere Transportriemeneinheit 265 bilden eine Beförderungseinrichtung.
- Die Ausrichtungsschraubeneinheit 271 ist unter dem Paar Führungswalzen 274 vorgesehen. Deshalb wird der blattumhüllende Körper 100 in aufrechter Position durch einen Zwischenraum zwischen dem Paar Führungswalzen 274 zu der Ausrichtungsschraubeneinheit 271 nach unten transportiert.
- Die Ausrichtungsschraubeneinheit 271 ist auf einer unteren Führungsplatte 275 plaziert. Wie in Fig. 18 gezeigt, umfaßt die Ausrichtungsschraubeneinheit 271 ein Paar Ausrichtungsschrauben 276 und 277, die jeweils eine Reihe von Spiralführungsblechteilen 276a und 277a aufweisen. Jede Schraube wird von einem nicht dargestellten Antriebsmechanismus zur Rotation angetrieben. Der in die Ausrichtungsschraubeneinheit 271 geworfene blattumhüllende Körper 100 wird zwischen den Ausrichtungsschrauben 276 und 277 gehalten und bewegt sich auf der unteren Führungsplatte 275 in die durch einen Pfeil angezeigte Richtung, während die Ausrichtungsschrauben 276 und 277 rotieren. Genauer werden die zwei entgegengesetzten Seiten des blattumhüllenden Körpers 100 von den Führungsblechen der Führungsblechteile 276a und 277a gehalten, die in der axialen Richtung der Führungsbleche jeweils vor und nach dem blattumhüllenden Körper 100 plaziert sind. Nachdem der blattumhüllende Körper 100 die Endteile der Ausrichtungsschrauben 276 und 277 passiert hat, werden die beiden entgegengesetzten Seiten jeweils von in Fig. 18 gezeigten Seitenteilführungen 278 geführt.
- Die blattumhüllenden Körper 100 werden nacheinander auf der unteren Führungsplatte 275 transportiert, während der Körper am Kopfende der Körper auf der unteren Führungsplatte 275 von der Halteeinheit 272 für den Oberteil des Körpers am oberen Ende gehalten wird. Wie in Fig. 17 gezeigt, umfaßt die Halteeinheit 272 für den Oberteil des Körpers zum Beispiel einen Riemen 272a, der sich in einer Richtung bewegt, in der die blattumhüllenden Körper 100 transportiert werden, und ein an dem Riemen 272a befestigtes Halteelement 272b. Das Halteelement 272b kann das obere Ende des blattumhüllenden Körpers 100 berühren, der aufrecht auf der unteren Führungsplatte 275 gehalten wird. Das Halteelement 272b bewegt sich auch in der Transportrichtung, während die blattumhüllenden Körper 100 von der Ausrichtungsschraubeneinheit 271 vorwärts transportiert werden. Folglich wurde es möglich, zu verhindern, daß die blattumhüllenden Körper 100 nach vorn fallen.
- Wie in Fig. 12 gezeigt, umfaßt die Portionstransporteinheit 273 einen Sensor 279 für umhüllende Körper, eine Transporteinheit 280 und eine Trennelement-Antriebseinheit 281. Die Transporteinheit 280 und die Trennelement-Antriebseinheit 281 bilden eine Trenneinrichtung. Wie in Fig. 19 gezeigt, detektiert der Sensor 279 für umhüllende Körper jeden blattumhüllenden Körper 100, der über die untere Transportriemeneinheit 263 läuft, um es der Steuerungseinheit 217 zu ermöglichen, die zu der Ausrichtungsschraubeneinheit 271 transportierten blattumhüllenden Körper 100 zu zählen. Daher bilden der Sensor 279 für umhüllende Körper und die Steuerungseinheit 217 eine Zähleinrichtung.
- Wie in Fig. 12 gezeigt, umfaßt die Transporteinheit 280 zum Beispiel einen Riemen 280c, der sich in einer Richtung bewegt, in der die blattumhüllenden Körper 100 transportiert werden, und mehrere Paare von Trennelementen 280a für obere Enden und Trennelementen 280b für untere Enden sind auf dem Riemen 280c vorgesehen. Insbesondere sind die Paare von Trennelementen 280a für obere Enden und Trennelementen 280b für untere Enden auf dem Riemen 280c in regelmäßigen Abständen in einer Richtung plaziert, in der die blattumhüllenden Körper 100 transportiert werden. Der Abstand wird durch die Dicke eines Stapels von blattumhüllenden Körpern 100, die in einer Schachtel an der Verpackungseinheit 216 enthalten sind, bestimmt.
- Die Trennelemente 280b für untere Enden können kippen, wie in Fig. 17 und 19 gezeigt. Die Trennelemente 280a für obere Enden können relativ zu der Richtung, in die ihr oberes Ende gewandt ist, nach hinten kippen, was durch das Trennelement 280a für obere Enden vor der Ausrichtungsschraubeneinheit 271 in Fig. 12 dargestellt ist. Jedes Trennelement 280a für obere Enden kippt, wie in Fig. 12 dargestellt, bevor es an der Ausrichtungsschraubeneinheit 271 vorbei läuft, und kehrt danach in die ursprüngliche aufrechte Position zurück.
- Wie in Fig. 19 gezeigt, weist die Trennelement- Antriebseinheit 281 zum Beispiel eine Zylinderspule auf und umfaßt einen sich hin- und herbewegenden Stangenabschnitt 281a. Der Stangenabschnitt 281a schiebt den unteren Teil des Trennelements 280b für untere Enden nach oben, wenn er sich vorwärts bewegt, wodurch das Trennelement 280b für untere Enden gedreht wird, wie in Fig. 19 dargestellt. Die Trennelement-Antriebseinheit 281 wird von der Steuerungseinheit 217 auf der Grundlage der Detektion des Sensors 279 für umhüllende Körper gesteuert. Insbesondere zählt die Steuerungseinheit 217 die Anzahl der blattumhüllenden Körper 100, die in die Ausrichtungsschraubeneinheit 271 geworfen werden auf der Grundlage der Detektion des Sensors 279 für umhüllende Körper. Wenn die Steuerungseinheit 217 bis zu einer vorbestimmten Anzahl oder der Anzahl der in eine Schachtel an der Verpackungseinheit 216 gepackten blattumhüllenden Körper 100 hochzählt, steuert die Steuerungseinheit 217 die Trennelement-Antriebseinheit 281 so, daß der Stangenabschnitt 281a vorwärts bewegt wird. Folglich werden die blattumhüllenden Körper 100 nach Portionen in Gruppen oder Gruppen, die jeweils so viele blattumhüllende Körper 100 enthalten wie in eine Schachtel gepackt werden, geteilt. Es ist zu beachten, daß die Halteeinheit 272 für den Oberteil des umhüllenden Körpers und die Ausrichtungsschraubeneinheit 271 in Fig. 19 weggelassen sind.
- Die Verpackungseinheit 216 weist die Transporteinheit 280 und eine in Fig. 12 gezeigte Schiebevorrichtung 282 auf. Die Schiebevorrichtung 282 bewegt sich in eine Richtung, die sich in rechten Winkeln mit einer Richtung schneidet, in der die blattumhüllenden Körper 100 von der Transporteinheit 280 transportiert werden. Mit anderen Worten schiebt die Schiebevorrichtung 282 eine Gruppe der blattumhüllenden Körpern 100, die durch ein Paar der Trennelemente 280a für obere Enden und der Trennelemente 280b für untere Enden getrennt werden, in eine Schachtel, die mit ihrer Öffnung entgegengesetzt zur Schiebevorrichtung 282 plaziert ist, wobei die Transporteinheit 280 dazwischen ist.
- Die Schiebevorrichtung 282 wird ebenfalls von der Steuerungseinheit 217 gesteuert.
- Gemäß dem obigen Aufbau werden die von der zweiten rotierenden Stanzeinheit 25 ausgeschnittenen blattumhüllenden Körper 100 zu dem ersten Sammelabschnitt 212 für fehlerhafte Körper transportiert, und das gebrauchte Beschichtungsblatt wird nach dem Ausschneideschritt von der Schneid- und Sammeleinheit 211 für gebrauchte Beschichtungsblätter gesammelt.
- Von allen blattumhüllenden Körpern 100, die den ersten Sammelabschnitt 212 für fehlerhafte Körper erreicht haben, werden die, die von der Steuerungseinheit 217 auf der Grundlage der Detektionsergebnisse der Farbsensoren 233a- 233d und der photoelektrischen Sensoren 234a und 234b als fehlerhaft beurteilt wurden, an diesem Punkt entfernt. Wie in Fig. 14 gezeigt, werden die fehlerhaften blattumhüllenden Körper 100 entfernt, während die hinteren Riemeneinheiten 239 und 241 der zweiten Transportriemeneinheit 231 sich zur Sammelposition drehen.
- Die blattumhüllenden Körper 100, die den ersten Sammelabschnitt 212 für fehlerhafte Körper passiert haben, werden von der zweiten Transportriemeneinheit 231 weiter zu dem Detektionsabschnitt 213 für lichtdurchlässige fehlerhafte Körper transportiert. Wie in Tabelle 1 weiter oben dargelegt, mißt der Detektionsabschnitt 213 für lichtdurchlässige fehlerhafte Körper die Abmessung des Produkts, nämlich des blattumhüllenden Körpers 100, und die Abmessung des sauerstoffabsorbierenden Blattendes 30 darin und detektiert das Vorhandensein des sauerstoffabsorbierenden Blattendes 30. Die Steuerungseinheit 217 entscheidet auf der Grundlage des Detektionsergebnisses, ob der fragliche blattumhüllende Körper 100 fehlerhaft ist oder nicht, und diejenigen, die als fehlerhaft beurteilt werden, werden an dem zweiten Sammelabschnitt 214 für fehlerhafte Körper entfernt.
- In dem Detektionsabschnitt 213 für lichtdurchlässige fehlerhafte Körper werden die blattumhüllenden Körper 100 auf einem Luftstrom von dem Transportgebläse 255 schwimmend auf der Glasplatte 254 transportiert. Während jeder der blattumhüllenden Körper 100 an der Glasplatte 254 vorbeiläuft, strahlt die Lichtquelle 251 Licht auf den blattumhüllenden Körper 100 ab, und der Kameraabschnitt 252 nimmt sein Bild auf.
- Nach Vorbeilaufen an der Glasplatte 254 werden die blattumhüllenden Körper 100 von der unteren Transportriemeneinheit 263 und der oberen vorderen Transportriemeneinheit 264 der zweiten Sammeleinheit 214 für fehlerhafte Körper unter der Entfernungseinheit 262 für fehlerhafte Körper weiter transportiert. Die blattumhüllenden Körper 100 werden von der unteren Transportriemeneinheit 263 alleine unter der Entfernungseinheit 262 für fehlerhafte Körper transportiert. Wenn der als fehlerhaft beurteilte blattumhüllende Körper 100 unter der Entfernungseinheit 262 für fehlerhafte Körper transportiert wird, kommt deren Riemen 262a von oben herunter auf den blattumhüllenden Körper 100 und schleudert diesen von der Transportriemeneinheit 263.
- Die an der Entfernungseinheit 262 für fehlerhafte Körper vorbeigelaufenden blattumhüllenden Körper 100 werden von der unteren Transportriemeneinheit 263 und der oberen hinteren Transportriemeneinheit 265 an die Ausrichtungsschraubeneinheit 271 der Ausrichte- und Transporteinheit 215 geliefert.
- Dann werden die blattumhüllenden Körper 100 weiter nach unten transportiert, während sie von den Riemen 263a und 265a an den Endteilen der unteren Transportriemeneinheit 263 und der oberen hinteren Transportriemeneinheit 265 festgehalten werden, und durch Führung der Führungswalze 274 in einen Zwischenraum zwischen dem Paar Ausrichtungsschrauben 276 und 277 der Ausrichtungsschraubeneinheit 271 geworfen.
- Die blattumhüllenden Körper 100 stehen aufrecht in dem Zwischenraum zwischen den Ausrichtungsschrauben 276 und 277 während beide Seitenteile jeweils von ihr gehalten werden. Insbesondere wird ein Endteil jedes blattumhüllenden Körpers 100 zwischen zwei Spiralführungsblechen 276a der Ausrichtungsschraube 276 plaziert, während der andere Endteil zwischen zwei Spiralführungsblechen 277a der Ausrichtungsschraube 277 plaziert wird. Auf diese Weise werden die blattumhüllenden Körper 100 in Richtung des Verpackungsabschnitts 216 transportiert, während die Ausrichtungsschrauben 276 und 277 rotieren.
- Zwei entgegengesetzte Seiten jedes blattumhüllenden Körpers 100, die den Endteil der Ausrichtungsschrauben 276 und 277 passiert haben, werden von den in Fig. 18 gezeigten Seitenteilführungen 278 geführt. Ebenso wird das obere Ende eines blattumhüllenden Körpers 100 am oberen Ende der blattumhüllenden Körper 100 auf der unteren Führungsplatte 275 von dem Halteelement 272b der Halteeinheit 272 für den Oberteil der Körper gehalten. Das Halteelement 272b bewegt sich, während die blattumhüllenden Körper 100 sich in die Richtung bewegen, in die ihr oberes Ende zeigt. Als Ergebnis werden die blattumhüllenden Körper 100 gehalten, um nicht vorwärts zu fallen.
- Wenn die blattumhüllenden Körper 100 von der Ausrichtungsschraubeneinheit 271 transportiert werden, befindet sich das Trennelement 280a für obere Enden der Transporteinheit 280 in der Portionstransporteinheit 273 in einer Richtung, in der sie transportiert werden, vor den blattumhüllenden Körpern 100. Andererseits befindet sich das Trennelement 280b für untere Enden um das obere Ende der Ausrichtungsschrauben 276 und 277 herum, welche hinsichtlich der Transportrichtung stromabwärts plaziert sind.
- Die Steuerungseinheit 217 zählt die Anzahl der in die Ausrichtungsschraubeneinheit 271 geworfenen blattumhüllenden Körper 100 auf der Grundlage des Detektionsergebnisses des Sensors 279 für umhüllende Körper hoch. Wenn die Steuerungseinheit 217 bis zu einer vorbestimmten Anzahl, zum Beispiel 300, hochzählt, aktiviert die Steuerungseinheit 217 die Trennelement-Antriebseinheit 281. Entsprechend kippt das Trennelement 280b für untere Enden, wie in Fig. 19 gezeigt, in Richtung der in die Ausrichtungsschraubeneinheit 271 geworfenen blattumhüllenden Körper 100. Auf diese Weise werden die in die Ausrichtungsschraubeneinheit 271 geworfenen blattumhüllenden Körper 100 hinter das Trennelement 280b für untere Enden geworfen, nachdem das Trennelement 280b für untere Enden gekippt ist. Als ein Ergebnis werden genau 300 der blattumhüllenden Körper 100 zwischen einem Paar Trennelementen 280a für obere Enden und Trennelementen 280b für untere Enden gehalten.
- Nachdem das Trennelement 280b für untere Enden gekippt ist, bewegt sich das Paar Trennelemente 280a für obere Enden und Trennelemente 280b für untere Enden vorwärts, während der Riemen 280c sich von der Seite der Ausrichtungsschraube 271 von Fig. 12 bewegt und an einer Position zwischen der Ausrichtungsschraube 271 und der Schiebevorrichtung 282 anhält. Dies bedeutet, daß der Riemen 280c, nämlich die Transporteinheit 280, intermittierend arbeitet.
- Während die Transporteinheit 280 arbeitet, bewegt sich ein anderes Paar der Trennelemente 280a für obere Enden und der Trennelemente 280b für untere Enden, das dem oben erwähnten Paar folgt, zu einer vorbestimmten Position relativ zu der Ausrichtungsschraubeneinheit 271. Wie in Fig. 12 gezeigt, kippt das Trennelement 280a für obere Enden des zweitgenannten Paars relativ zur Transportrichtung rückwärts und läuft an den Ausrichtungsschrauben 271a und 271b vorbei und kehrt danach zu der ursprünglichen aufrechten Position zurück.
- Ferner erreicht das zuerst erwähnte Paar der Trennelemente 280a für obere Enden und der Trennelemente 280b für untere Enden, das zwischen der Ausrichtungsschraubeneinheit 271 und der Schiebevorrichtung 282 plaziert ist, während die Transportriemeneinheit 280 rotiert, eine Position, die der Schiebevorrichtung 282, wie in Fig. 12 gezeigt, entspricht. Auf diese Weise werden, während die Schiebevorrichtung 282 arbeitet, 300 der zwischen dem Trennelement 280a für obere Enden und dem Trennelement 280b für untere Enden ausgerichteten blattumhüllenden Körper 100 in eine Schachtel geschoben, die mit ihrer Öffnung entgegengesetzt zur Schiebevorrichtung 282 plaziert ist, wodurch die blattumhüllenden Körper 100 in die Schachtel gepackt werden.
- Wie erklärt wurde, werden in der Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern der vorliegenden Ausführungsform fehlerhafte blattumhüllende Körper 100 zweimal geprüft: durch die Farbsensoren 233a - 233d und die photoelektrischen Sensoren 234a und 234b, und durch den Detektionsabschnitt 213 für lichtdurchlässige fehlerhafte Körper. Auf diese Weise werden die Aufgaben jedes Detektionsabschnitts für fehlerhafte Körper verringert. Aus diesem Grund werden die fehlerhaften Körper auf eine sicherere Weise entfernt, obwohl die Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern der vorliegenden Ausführungsform mit hohen Geschwindigkeiten arbeitet.
- Insbesondere wird einer der wichtigsten Prüfgegenstände, nämlich die Detektion des Vorhandenseins der sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 im Inneren des blattumhüllenden Körpers 100 im voraus geprüft, indem von dem Farbsensor 233d die Abstände zwischen den sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 geprüft werden. Auf diese Weise kann der Detektionsabschnitt 213 für lichtdurchlässige fehlerhafte Körper weniger dafür verantwortlich sein, das Vorhandensein der sauerstoffabsorbierenden Blattenden 30 zu prüfen, sondern die Prüfung als ganzes wird auf eine gesichertere Weise durchgeführt.
- Außerdem werden die von der zweiten rotierenden Stanzeinheit 25 ausgeschnittenen blattumhüllenden Körper 100 von dem Ausrichte- und Transportabschnitt 215 zu der Ausrichtungsschraubeneinheit 271 transportiert und aufrecht ausgerichtet, so daß ihre Oberflächen einander entgegengesetzt sind. Dies erleichtert die Ausrichtung und folglich das Verpacken von mehreren blattumhüllenden Körpern 100.
Claims (23)
1. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern, die aufweist:
eine Zuführungseinheit (1) für ein zu umhüllendes
Blattmaterial (6);
eine erste Schneideinheit (21);
eine Transporteinheit (23);
eine untere
Beschichtungsmaterial-Zuführungseinheit (3);
eine obere Beschichtungsmaterial-Zuführungseinheit
(4)
eine Verschließeinheit (24); und
eine zweite Schneideinheit (25),
wobei,
die Zuführungseinheit (1) für ein zu umhüllendes
Blattmaterial (6) einen zu umhüllenden Blattmaterialstreifen
(6) an die erste Schneideinheit (21) zuführt,
die erste Schneideinheit (21) ein erstes Paar
rotierender Walzen (27, 28) aufweist und zu umhüllende
Blattenden (30) aus dem zu umhüllenden Blattmaterialstreifen
ausschneidet,
die Transporteinheit die von der ersten
Schneideinheit hergestellten zu umhüllenden Blattenden (30) auf ein
unteres Beschichtungsmaterial (7) transportiert, während die
Transporteinheit jedes zu umhüllende Blattende derart hält,
daß keine falsche Ausrichtung bewirkt wird,
die untere Beschichtungsmaterial-Zuführungseinheit
(3) einen Streifen aus dem unteren Beschichtungsmaterial (7)
auf eine Transportoberfläche (62) der Transporteinheit
zuführt und das untere Beschichtungsmaterial (7) über die
zweite Verschließeinheit (24) und die zweite Schneideinheit
(25) weiter zu einer entfernteren Position transportiert
wird,
die obere Beschichtungsmaterial-Zuführungseinheit
(4) einen Streifen aus oberem Beschichtungsmaterial (8) auf
die zu umhüllenden Blattenden (30), die auf dem unteren
Beschichtungsmaterial (7) angeordnet sind, zuführt und das
obere Beschichtungsmaterial (8) über die Verschließeinheit
(24) und die zweite Schneideinheit (25) weiter zu einer
weiter entfernteren Position transportiert wird,
die Verschließeinheit (24) in einem der
Transporteinheit (23) folgenden Abschnitt vorgesehen ist, ein zweites
Paar rotierender Walzen (71, 72) aufweist und das obere
Beschichtungsmaterial (8) und das untere Beschichtungsmaterial
(7) verschließt, um die zu umhüllenden Blattenden (30)
einzeln zu umhüllen, und
die zweite Schneideinheit (25) ein drittes Paar
rotierender Walzen (81, 82) aufweist und das obere
Beschichtungsmaterial (8) und das untere Beschichtungsmaterial (7)
in einen durch die Verschließeinheit (24) hergestellten
verschlossenen Abschnitt schneidet und blattumhüllende Körper
(100) herstellt, die jeweils das zu umhüllende Blattende
(30) umhüllen.
2. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach Anspruch 1, wobei
eine Walze des ersten rotierenden Walzenpaares der
ersten Schneideinheit eine erste Anzugswalze (28) ist, die
erste Anzugswalze (28) drehbar ist, während sie die zu
umhüllenden Blattenden (30) anzieht; und
die Transporteinheit eine zweite Anzugswalze (22)
aufweist, die entgegengesetzt zur ersten Anzugswalze (28)
ist, wodurch die zu umhüllenden Blattenden (30) von der
ersten Anzugswalze an die zweite Anzugswalze übergeben
werden und durch Anziehung vorwärts transportiert werden.
3. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach Anspruch 2, wobei die erste Anzugswalze
(28) getrennte Löcher von Saugabschnitten (39) entlang eines
Umfangs der ersten Anzugswalze zum Anziehen der zu
umhüllenden Blattenden (30) aufweist, wobei die Saugabschnitte ihre
jeweiligen Öffnungen (39b) auf einer Außenoberfläche der
ersten Anzugswalze haben, wobei nur bei einigen der
Saugabschnitte (39), die sich in einen Bereich bewegt haben, wo
die zu umhüllenden Blattenden (30) angezogen werden, ein
negativer Druck erzeugt wird.
4. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach Anspruch 3, wobei nur bei mindestens einem
der Saugabschnitte (39), die sich in einen Bereich bewegt
haben, wo die zu umhüllenden Blattenden an die zweite
Anzugswalze (22) übergeben werden, ein positiver Druck erzeugt
wird.
5. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach Anspruch 2, wobei die zweite Anzugswalze
(22, 52) getrennte Löcher von Saugabschnitten (58) entlang
eines Umfangs der zweiten Anzugswalze zum Anziehen der zu
umhüllenden Blattenden (30) aufweist, wobei die
Saugabschnitte (58) ihre jeweiligen Öffnungen (58b) auf
einer äußeren Oberfläche der zweiten Anzugswalze haben,
wobei nur bei einigen der Saugabschnitte (58), die sich in
einen Bereich bewegt haben, wo die zu umhüllenden Blattenden
angezogen werden, ein negativer Druck erzeugt wird.
6. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei die
erste Anzugswalze (28) und die zweite Anzugswalze (22, 52)
sich mit unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten drehen, ·
wodurch die zu umhüllenden Blattenden (30) in regelmäßigen
Abständen vorwärts transportiert werden.
7. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach einem der Ansprüche 2 bis 6, wobei
die Transporteinheit (23) in einem der zweiten
Anzugswalze (22, 52) folgenden Abschnitt eine obere
Transportriemeneinheit (61) und eine untere Transportriemeneinheit
(62) umfaßt, wobei die obere Transportriemeneinheit und die
untere Transportriemeneinheit vertikal entgegengesetzt
zueinander sind, um das Befestigen der zu umhüllenden
Blattenden (30) zu ermöglichen;
das untere Beschichtungsmaterial (7) auf eine
Transportoberfläche der unteren Transportriemeneinheit (62)
zugeführt wird;
eine äußere Oberfläche der zweiten Anzugswalze
(52) kleiner als die Breite jedes zu umhüllenden Blattendes
(30) ist und die äußere Oberfläche der unteren
Transportriemeneinheit (62) entgegengesetzt ist; und
die obere Transportriemeneinheit (61) mindestens
einen Riemen (61a) entlang jeder der zwei entgegengesetzten
seitlichen Oberflächen der zweiten Anzugswalze (52) aufweist
und ein Abstand der Riemen kleiner als die Breite jedes zu
umhüllenden Blattendes (30) ist.
8. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei
die Transporteinheit (23) eine obere
Transporteinheit (61) und eine untere Transporteinheit (62) aufweist,
wobei die obere Transporteinheit und die untere
Transporteinheit zueinander vertikal entgegengesetzt sind, um das
Befestigen der zu umhüllenden Blattenden (30) zu ermöglichen,
wobei sich ein Endteil der unteren Transporteinheit (62) im
Vergleich zu einem entsprechenden Endteil der oberen
Transporteinheit (61) in die Richtung erstreckt, in der die
zu umhüllenden Blattenden (30) transportiert werden;
das untere Beschichtungsmaterial (7) auf eine
Transportoberfläche der unteren Transporteinheit (62)
zugeführt wird;
die obere Beschichtungsmaterial-Zuführungseinheit
(4) eine Führungswalze (63) zum Führen des oberen
Beschichtungsmaterials auf die zu umhüllenden Blattenden, die auf
der unteren Transporteinheit angeordnet sind, aufweist,
wobei die Walze (63) relativ zu einer Richtung, in der die
zu umhüllenden Blattenden (30) von der oberen
Transporteinheit (61) transportiert werden, weiter hinten im
Ablauf über der unteren Transporteinheit (62) vorgesehen
ist, wobei die Führungswalze (63) zusammen mit der unteren
Transporteinheit (62) die zu umhüllenden Blattenden (30)
transportiert, während die zu umhüllenden Blattenden
festgehalten werden, wobei die Führungswalze (63) an einer
Position vorgesehen ist, die das Befestigen eines oberen
Endabschnitts jedes zu umhüllenden Blattendes (30) mit der
unteren Transporteinheit (62) ermöglicht, während ein
unterer Endabschnitt davon von der unteren Transporteinheit
und der oberen Transporteinheit befestigt wird.
9. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach Anspruch 1, wobei
die erste Schneideinheit (21) unter Verwendung des
ersten rotierenden Walzenpaares (27, 28) die zu umhüllenden
Blattenden (30) in einer Richtung aus dem zu umhüllenden
Blattmaterial ausschneidet, in der das erste Walzenpaar
rotiert, ohne einen unerwünschten Zwischenraum zwischen zwei
benachbarten zu umhüllenden Blattenden (30) zu lassen, wobei
eine Walze des ersten rotierenden Walzenpaars als eine erste
Anzugswalze (28) dient, die in der Lage ist, zu rotieren,
während sie die zu umhüllenden Blattenden anzieht,
eine zweite Anzugswalze (22) entgegengesetzt zur
ersten Anzugswalze (28) angeordnet ist, wobei die zweite
Anzugswalze die von der ersten Anzugswalze durch Anziehung
übergebenen zu umhüllenden Blattenden an die
Transporteinheit (23) transportiert, wobei sich die erste
Anzugswalze (28) und die zweite Anzugswalze (22) mit
unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten drehen, wodurch
zwei benachbarte zu umhüllende Blattenden (30) einen Platz
haben, der so breit ist, wie ein von der Verschließeinheit
(24) hergestellter verschlossener Abschnitt.
10. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach einem der Ansprüche 1 bis 9, die ferner
aufweist:
eine erste Fehlerdetektionseinrichtung (233) zum
Detektieren eines Fehlers in den zugeführten Materialien;
eine erste Entfernungseinrichtung (212) zum
Entfernen eines fehlerhaften blattumhüllenden Körpers, bewirkt
durch einen von der ersten Fehlerdetektionseinrichtung
detektierten Fehler;
eine zweite Fehlerdetektionseinrichtung (213) zum
Detektieren eines Fehlers der blattumhüllenden Körper, wobei
die zweite Fehlerdetektionseinrichtung in einem der ersten
Entfernungseinrichtung folgenden Abschnitt vorgesehen ist;
eine zweite Entfernungseinrichtung (214) zum
Entfernen eines von der zweiten Fehlerdetektionseinrichtung als
fehlerhaft detektierten blattumhüllenden Körpers.
11. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach Anspruch 10, wobei
der Streifen aus dem zu umhüllenden Material ein
Blatt ist; und
die erste Fehlerdetektionseinrichtung (233a, b, c)
eine Naht detektiert, die das zu umhüllende Blattmaterial
und ein anderes der Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern zugeführtes zu umhüllendes Blattmaterial
verbindet.
12. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach Anspruch 10 oder 11, wobei
der Streifen aus dem Beschichtungsmaterial ein
unteres Beschichtungsmaterial (7) ist und
die erste Fehlerdetektionseinrichtung (233a, b, c)
eine Naht detektiert, die das untere Beschichtungsmaterial
und ein anderes der Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern zugeführtes unteres Beschichtungsmaterial
verbindet.
13. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach Anspruch 10 oder 11, wobei
der Streifen aus dem Beschichtungsmaterial ein
oberes Beschichtungsmaterial (8) ist und
die erste Fehlerdetektionseinrichtung (233a, b, c)
eine Naht detektiert, die das obere Beschichtungsmaterial
und ein anderes der Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern zugeführtes oberes Beschichtungsmaterial
verbindet.
14. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach Anspruch 10 oder 11, wobei
der Streifen aus dem Beschichtungsmaterial ein
unteres Beschichtungsmaterial (7) ist und
die erste Fehlerdetektionseinrichtung (234a) eine
gegenüber einer Normalposition falsche Ausrichtung des der
Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern
zugeführten unteren Beschichtungsmaterials (7) detektiert.
15. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach Anspruch 10 oder 11, wobei
der Streifen aus dem Beschichtungsmaterial ein
oberes Beschichtungsmaterial (8) ist und
die erste Fehlerdetektionseinrichtung (234b) eine
gegenüber einer Normalposition falsche Ausrichtung des der
Vorrichtung zur Herstellung von blattumhüllenden Körpern
zugeführten oberen Beschichtungsmaterials (8) detektiert.
16. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach Anspruch 10, wobei
der Streifen aus dem zu umhüllenden Material ein
Blatt ist;
die Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern zu umhüllende Blattenden (30) aus dem zu
umhüllenden Blattmaterial ausschneidet, die zu umhüllenden
Blattenden in regelmäßigen Abständen transportiert, die zu
umhüllenden Blattenden in das Beschichtungsmaterial einhüllt und
blattumhüllende Körper in regelmäßigen Abständen aus einem
sich ergebenden umhüllten Körper ausschneidet; und
die erste Fehlerdetektionseinrichtung (233d)
detektiert, ob ein Abstand zwischen zwei benachbarten
blattumhüllenden Körpern von dem regelmäßigen Abstand abweicht oder
nicht.
17. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach einem der Ansprüche 10 bis 16, wobei die
zweite Fehlerdetektionseinrichtung (213) ein Bild von jedem
blattumhüllenden Körper aufnimmt und auf der Grundlage
seines Bildes entscheidet, ob der fragliche blattumhüllende
Körper fehlerhaft ist oder nicht.
18. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach einem der Ansprüche 10 bis 17, wobei
mindestens eine der ersten Entfernungseinrichtungen (212) oder
zweiten Entfernungseinrichtungen (214) aufweist:
eine rotierende Entfernungseinrichtung (239, 241)
zum Entfernen eines fehlerhaften blattumhüllenden Körpers,
indem ein rotierender Teil davon in Berührung mit dem
fehlerhaften blattumhüllenden Körper gebracht wird; und
eine Antriebseinrichtung (237), um die rotierende
Entfernungseinrichtung mit dem fehlerhaften blattumhüllenden
Körper in Berührung zu bringen und um die rotierende
Entfernungseinrichtung von einem nicht fehlerhaften
blattumhüllenden Körper, der weiter transportiert werden soll, getrennt
zu halten.
19. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach einem der Ansprüche 1 bis 18, die ferner
aufweist:
eine Ausrichte- und Transporteinrichtung (215) mit
einem Paar Ausrichtungsschrauben (276, 277), wobei jede
Ausrichtungsschraube eine Reihe von Spiralführungsblechteilen
(276a, 277a) hat und die Ausrichtungsschrauben mit einem
vorbestimmten Zwischenraum dazwischen parallel ausgerichtet
sind; und
eine Beförderungseinrichtung zum Transportieren
jedes blattumhüllenden Körpers (100) in horizontaler Lage
und zum Befördern jedes der blattumhüllenden Körper in den
Zwischenraum zwischen dem Paar von Ausrichtungsschrauben
(271, 277) in aufrechter Lage, wobei
die Ausrichte- und Transporteinrichtung einen
Seitenabschnitt jedes blattumhüllenden Körpers (100)
zwischen den Blechen (276a) einer der Ausrichtungsschrauben
und den anderen Seitenabschnitt zwischen den Blechen (277a)
der anderen Ausrichtungsschraube hält, um den
blattumhüllenden Körper in aufrechter Lage in dem Zwischenraum
zwischen dem Paar Ausrichtungsschrauben zu halten; und
das Paar Ausrichtungsschrauben (276, 277)
angetrieben wird, so daß es rotiert, um die blattumhüllenden
Körper in eine Richtung zu transportieren, in die die
blattumhüllenden Körper transportiert werden sollen.
20. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach Anspruch 19, wobei die Ausrichte- und
Transporteinrichtung (215) ferner aufweist:
eine Seitenabschnittführung (278) zum Führen der
zwei Seitenabschnitte des blattumhüllenden Körpers, der
einen Endabschnitt des Ausrichtungsschraubenpaars passiert
hat, während das Ausrichtungsschraubenpaar rotiert; und
eine Halteeinrichtung (272) zum Halten eines
oberen Endes eines Kopfes eines blattumhüllenden Körpers (100)
der transportierten blattumhüllenden Körper, wodurch die
blattumhüllenden Körper nicht in einer Richtung, in die die
blattumhüllenden Körper transportiert werden, kippen.
21. Vorrichtung zur Herstellung von
blattumhüllenden Körpern nach Anspruch 19, wobei die Ausrichte- und
Transporteinrichtung (215) ferner aufweist:
eine Zähleinrichtung (217, 279) zum Zählen der
Anzahl der blattumhüllenden Körper, die von der Beförderungseinrichtung
in den Zwischenraum zwischen dem Paar
Ausrichtungsschrauben befördert werden; und
eine Trenneinrichtung (281) zum Trennen der
blattumhüllenden Körper (100) in eine Gruppe mit einer einem
vorbestimmten Wert entsprechenden Anzahl von blattumhüllenden
Körpern und zum Transportieren dieser Gruppe von
blattumhüllenden Körpern zu einer vorbestimmten Position, wenn die
Zähleinrichtung bis zu einem vorbestimmten Wert hochzählt.
22. Verfahren zur Herstellung eines
blattumhüllenden Körpers, das die folgenden Schritte aufweist:
Ausschneiden der zu umhüllenden Blattenden (30)
aus einem zu umhüllenden Blattmaterialstreifen (6) unter
Verwendung eines ersten Paars rotierender Walzen (27, 28);
Transportieren der zu umhüllenden Blattenden auf
einen Streifen aus unterem Beschichtungsmaterial (7),
während jedes der zu umhüllenden Blattenden gehalten wird, um
keine falsche Ausrichtung zu bewirken;
Zuführen eines Streifens aus einem oberen
Beschichtungsmaterial (8) auf die zu umhüllenden Blattenden,
die auf dem unteren Beschichtungsmaterial vorgesehen sind;
Verschließen des oberen Beschichtungsmaterials (8)
und des unteren Beschichtungsmaterials (7), um die zu
umhüllenden Blattenden (30) unter Verwendung eines zweiten Paars
rotierender Walzen (71, 72) einzeln zu umhüllen; und
Herstellen von blattumhüllenden Körpern, die
jeweils die zu umhüllenden Blattenden umhüllen, unter
Verwendung eines dritten Paars rotierender Walzen (81, 82), indem
das obere Beschichtungsmaterial und das untere
Beschichtungsmaterial in einem verschlossenen Abschnitt, der in dem
Verschließschritt gefertigt wurde, geschnitten werden.
23. Verfahren zur Herstellung eines
blattumhüllenden Körpers nach Anspruch 22, wobei
die zu umhüllenden Blattenden (30) aus einem
Streifen aus zu umhüllendem Blattmaterial unter Verwendung
eines ersten Paars rotierender Walzen (27, 28) in einer
Richtung ausgeschnitten werden, in der das erste Paar
rotierender Walzen (27, 28) sich dreht, ohne einen unerwünschten
Zwischenraum zwischen zwei benachbarten zu umhüllenden
Blattenden zu lassen; und das ferner die folgenden Schritte
aufweist:
Anziehen der zu umhüllenden Blattenden unter
Verwendung einer Walze des ersten rotierenden Walzenpaares
als eine erste Anzugswalze (28) und vorwärts Transportieren
der zu umhüllenden Blattenden; und
Übergeben der zu umhüllenden Blattenden, die von
der ersten Anzugswalze (28) angezogen werden, an eine zweite
Anzugswalze (22), die in der Lage ist, die zu umhüllenden
Blattenden anzuziehen, während sie sich mit einer
Umfangsgeschwindigkeit dreht, die sich von der
Umfangsgeschwindigkeit, mit der sich die erste Anzugswalze (28) dreht,
unterscheidet, um zwischen zwei benachbarten zu umhüllenden
Blattenden (30) einen Raum zum Verschließen sicherzustellen.
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