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DE69605637T2 - Toner zur vielfarbigen Bilderzeugung, Entwicklerzusammensetzung und Mehrfarbenbildherstellungsverfahren - Google Patents

Toner zur vielfarbigen Bilderzeugung, Entwicklerzusammensetzung und Mehrfarbenbildherstellungsverfahren

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Publication number
DE69605637T2
DE69605637T2 DE69605637T DE69605637T DE69605637T2 DE 69605637 T2 DE69605637 T2 DE 69605637T2 DE 69605637 T DE69605637 T DE 69605637T DE 69605637 T DE69605637 T DE 69605637T DE 69605637 T2 DE69605637 T2 DE 69605637T2
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DE
Germany
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toner
particle diameter
parts
volume
average particle
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69605637T
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English (en)
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DE69605637D1 (de
Inventor
Hideyuki Akagi
Koji Fukushima
Kazuya Furuta
Masaki Hashimoto
Masanori Ichimura
Hiroshi Takano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujifilm Business Innovation Corp
Original Assignee
Fuji Xerox Co Ltd
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Publication date
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Application filed by Fuji Xerox Co Ltd filed Critical Fuji Xerox Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69605637D1 publication Critical patent/DE69605637D1/de
Publication of DE69605637T2 publication Critical patent/DE69605637T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Toner und eine Entwicklerzusammensetzung, die beide für eine vollfarbige elektrophotographische Entwicklung eines elektrostatischen latenten Bildes und für ein Verfahren zur Bildung eines mehrfarbigen Bildes bestimmt sind.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • In der Elektrophotographie schließen Verfahren zur Umwandlung eines elektrostatischen latenten Bildes nach dem Stand der Technik, das auf einem lichtleitenden Photorezeptor oder ähnlichem gebildet wird, in ein sichtbares Bild, zum Beispiel magnetische Schleierentwicklung (magnetic blush development) wird in US-A 2,874,063 beschrieben und die Kaskadenentwicklung wird in US-A 2,618,552 beschrieben und die Pulverwolkenentwicklung wird in US-A 2,211,776 beschrieben. Die Toner, die allgemein für diese Entwicklungsverfahren verwendet werden, enthalten eine Mischung aus einem thermoplastischen Harz und einem Farbstoff. Das Tonerbild, das auf dem photoleitenden Photorezeptor oder ähnlichem mittels des obigen oder anderen Entwicklungsverfahren gebildet wird, wird auf einen Träger wie Papier übertragen und darauf mittels Druck und/oder Erwärmen fixiert. Mit dem jetzt steigenden Wunsch nach einer höheren Bildqualität bei den Kopien werden verschiedene Verbesserungen sowohl bei den Kopierern als auch den Entwicklern gemacht.
  • Insbesondere eine Technik, die oft zur Verbesserung der Bildqualität verwendet wird, ist es einen Toner zu verwenden, der einen reduzierten durchschnittlichen Teilchendurchmesser aufweist. Die Verwendung eines Toners, der einen reduzierten durchschnittlichen Teilchendurchmesser aufweist, ist ein wirkungsvolles Mittel zur Verbesserung der Bildqualität. Jedoch, da der durchschnittliche Teilchendurchmesser eines Toners verringert wird, während der Ladungsbetrag erhalten bleibt, den der Toner pro Oberflächen-Einheit haben kann, steigt der Ladungsbetrag, den der Toner pro Gewichtseinheit (tribo) haben kann, was zu Schwierigkeiten bei der Entwicklung und dem Erhalt der gewünschten Dichte führt. Falls der Ladungsbetrag, den der Toner pro Gewichtseinheit (tribo) aufweisen kann, reduziert wird, um die Entwicklung zu erleichtern, wird der Ladungsbetrag, den der Toner pro Teilchen aufweisen kann, signifikant reduziert und als Ergebnis ist der Toner in der Lage eine Unschärfe zu verursachen und sollte unter verschiedenen Einschränkungen verwendet werden.
  • Eine Technik der Erhöhung des Gehalts an Farbstoff kann als Mittel verwendet werden, um die Entwicklung zu erleichtern, weil diese Technik wirksam ist, den Tonergehalt zu reduzieren, der notwendig ist, um dieselbe Dichte (Färbekraft), das heißt, das Gewicht des Toner, das auf das Aufnahmepapier übertragen wird, kann in seinen monochromatisch festen Teil (TMA (Tonermassenfläche), mg/cm²) reduziert werden. Jedoch führt ein zu hoher Gehalt an Farbstoff zu einer Beeinträchtigung der Bildqualität (Körnigkeit), so daß die Wirkung der Reduktion des Teilchendurchmessers verloren geht. Darüberhinaus entsteht bei der Tonerherstellung durch das Kneten und Pulverisieren ein Problem, daß je geringer der durchschnittliche Teilchendurchmesser ist, desto höher sind die Kosten.
  • EP 332 428 A beschreibt ein Verfahren zur Bildung eines mehrfarbigen Bildes auf einem Aufnahmepapier gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, indem ein elektrostatisches latentes Bild mit einem Cyan- Toner, einem gelben Toner, einem Magenta-Toner und einem schwarzen Toner entwickelt wird, wobei jeder ein Bindeharz und ein Farbstoff enthält, wobei jeder der Toner einen durchschnittlichen Volumen- Teilchendurchmesser von 3 bis 9 Mikrometer hat.
  • EP 606 100 A beschreibt einen Entwickler aus zwei Komponenten zur Entwicklung von elektrostatischen latenten Bildern, wobei er zumindest magnetische Teilchen, gefärbte Harzteilchen und einen Fließverbesserer enthält. Die magnetischen Teilchen haben eine gewichtsdurchschnittliche Teilchengröße von 35 bis 65 um und eine derartige auf dem Gewicht basierende Verteilung, daß sie 1 bis 20 Gew.-% an magnetischen Teilchen, die eine Teilchengröße von nicht weniger als 26 um und unter 35 um haben, 5 bis 20 Gew.-% an magnetischen Teilchen, die eine Teilchengröße von 35 bis 43 um haben, und 2 Gew.-% oder weniger an magnetischen Teilchen, die eine Teilchengröße von 74 um oder darüber haben, wobei die gefärbten Harzteilchen, die eine volumenmittlere Teilchengröße von 4 bis 10 um und eine derart auf dem Volumen basierende Verteilung haben, daß sie 1% oder weniger der Teilchen enthalten, die eine Teilchengröße von 20,2 um oder darüber aufweisen; der Fließverbesserer, der eine Ladungscharakteristik hat, die folgende Bedingungen erfüllt:
  • 0,5 ≤ B/A ≤ 2, und 15 ≤ A ≤ 100,
  • worin A einen triboelektrischen Ladungsbetrag des Fließverbesserers bedeutet, wenn er mit magnetischen Teilchen wechselweise 60 Mal gemischt wird und B bedeutet den des Fließverbesserer, wenn er mit diesen magnetischen Teilchen wechselweise 30000 Mal gemischt wird.
  • EP 631 193 A beschreibt einen Farbtoner zur Entwicklung eines elektrostatischen Bildes, der ein Bindeharz und einen Farbstoff enthält. Der Farbtoner hat einen gewichtsdurchschnittlichen Teilchendurchmesser von 3 um bis 7 um. Der Farbtoner enthält von 10% bis 70% der Anzahl der Farbtoner-Teilchen mit einem Teilchendurchmesser von 4,00 um oder weniger, nicht weniger als 40% der Anzahl der Farbtoner- Teilchen mit einem Durchmesser von 5,04 um oder weniger, von 2 % bis 20% an Volumen der Farbtoner-Teilchen mit einem Teilchendurchmesser von 8,00 um oder größer und nicht mehr als 6% an Volumen der Farbtoner-Teilchen mit einem Teilchendurchmesser von 10,08 um oder größer. Der Farbtoner hat eine derartige Färbekraft, daß ein Bild, das auf einem Übertragungsmedium fixiert wurde, eine Bilddichte (D&sub0;&sub5;) von 1,0 bis 1,08 hat, falls ein nicht fixierter Farbtoner auf ein Transfermedium in einer Menge (MIS) von 0,50 mg/cm² enthalten ist.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, um ein mehrfarbiges Bild in hoher Qualität auf einem Aufnahmepapier zu bilden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Eine bevorzugte Ausführungsform ist der Gegenstand des abhängigen Anspruchs 2.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Bildung eines mehrfarbigen Bildes nach Anspruch 1.
  • Als Ergebnis von Forschungen haben die Erfinder gefunden, daß die oben beschriebenen Probleme der üblichen Techniken beseitigt werden können, wenn ein Toner die speziellen Beziehungen zwischen seinem volumenmittleren Teilchendurchmesser, seinem Gehalt an Farbstoff (C) und seinem Gewicht, das auf das Aufnahmepapier übertragen wird, befriedigt. Die vorliegende Erfindung ist auf der Grundlage dieser Erkenntnis beendet worden.
  • Der Toner für die vollfarbige Bildbildung der vorliegenden Erfindung enthält ein Bindeharz und einen Farbstoff, wobei der Toner einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 3,0 bis 9,0 um aufweist und folgende Beziehung (1) zwischen dem volumenmittleren Teilchendurchmesser und seinem Farbstoffgehalt erfüllt:
  • 11,0/R ≤ C ≤ 21,5/R (1)
  • worin R 1/2 des volumenmittleren Teilchendurchmessers des Toners (um) und C der Farbstoffgehalt des Toners (Gew.-%) ist: Des weiteren, um ein Bild von hoher Qualität zu erhalten, hat der erfindungsgemäße Toner zur Bildung eines vollfarbigen Bildes eine Verteilung der Teilchengröße, die folgende Bedingungen (a) und (b) erfüllt:
  • D16v/D50v ≤ 1,475 - 0,036 · D50v (a)
  • D50p/D84p ≤ 1,45 (b)
  • wobei D16v und D50v (pm) den kumulierten 16%- Volumen- Teilchendurchmesser bzw. den kumulierten 50%- Volumen- Teilchendurchmesser einer kumulierten Volumen- Teilchendurchmesser- Verteilung von der Seite mit dem größeren Volumendurchmesser des Toners, und D50p und D84p (um) den kumulierten 50%- Populations-Teilchendurchmesser bzw. den kumulierten 84%- Populations-Teilchendurchmesser einer kumulierten Populations- Teilchendurchmesser- Verteilung von der Seite mit dem größeren Populations- Teilchendurchmesser des Toners bedeutet.
  • DETAILIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Eine detaillierte Erklärung wird unten mit Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gegeben.
  • Der Toner zur vollfarbigen Bildbildung der vorliegenden Erfindung enthält ein Bindeharz und einen Farbstoff als Hauptverbindungen. Beispiele des Bindeharzes, das bei dem Toner verwendet werden kann, schließen Homopolymere und Copolymere von ein: Styrol und Styrol-Derivaten, wie Chlorstyrol; Monoolefine, wie Ethylen, Propylen, Butylen und Isobutylen; Vinylester, wie Vinylacetat, Vinylpropionat, Vinylbenzoat und Vinylbutyrat; Ester von aliphatischen alpha-Methylenmonocarbonsäuren, wie Methylacrylat, Ethylacrylate, Butylacrylat, Octylacrylat, Dodecylacrylat, Phenylacrylat, Methylmethacrylat, Ethylmethacrylat, Butylmethacrylat und Dodecylmethacrylat; Vinylether, wie Vinylmethylether, Vinylethylether und Vinylbutylether; und Vinylketone, wie Vinylmethylketon, Vinylhexylketon und Vinylisopropenylketon. Spezielle representative Bindeharze schließen Polystyrol, Styrol- Alkylacrylate Copolymere, Styrol- Alkylmethacrylat Copolymere, Styrol- Acrylonitril Copolymere, Styrol- Butadien Copolymere, Styrol- Maleinanhydrid Copolymere, Polyethylen und Polypropylen ein. Beispiele des Bindeharzes schließen weiter Polyester, Polyurethane, Epoxyharze, Siliconharze, Polyamide, modifizierte Harze und Paraffinwaxe ein. Die Bindeharz(e) können in dem Toner in einer Menge von 60 bis 98 Gew.-% enthalten sein.
  • Beispiele des Farbstoffs schließen Ruß, Anilinblau, Chalcoylblau, Chromgelb, Ultramarinblau, Dupont Öl rot (Dupont Oil Red), Quinolingelb, Methylenblauchlorid, Kupferphthalocyanin, Malachitgrünoxalat, Lampenschwarz, Rose Bengal, C. I. Pigment Red (Pigment rot) 48 : 1, C. I. Pigment Red (Pigment rot) 122, C. I. Pigment Red (Pigment rot) 57 : 1, C. I. Pigment Yellow (Pigment gelb) 97, C. I. Pigment Yellow (Pigment gelb) 12, C. I. Pigment Yellow (Pigment gelb) 17, C. I. Pigment Blue (Pigment blau) 15 : 1 und C. I. Pigment Blue (Pigment blau) 15 : 3 ein.
  • Neben diesen Bestandteilen, die oben beschrieben sind, können weitere bekannte Bestandteile eingeschlossen sein, falls gewünscht und notwendig. Beispiele für derartige optionale Bestandteile schließen Ladungskontrollmittel, wie Metallsalze, der Salicylsäure, metallhaltige Azoverbindungen, Nigrosin und quarternäre Ammoniumsalze und Offset-inhibitoren, wie niedermolekulares Propylenwachs und niedermolekulares Polyethylenwachs ein.
  • Der Toner für die Bildung des vollfarbigen Bildes der vorliegenden Erfindung kann aus den oben beschriebenen Bestandteilen mittels eines bekannten Verfahrens hergestellt werden. Erfindungsgemäße wird jedoch der Toner bevorzugt mittels eines Verfahrens hergestellt, das Kneten und Pulverisieren aufweist.
  • Der Toner für die Bildung des vollfarbigen Bildes der vorliegenden Erfindung hat einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 3,0 bis 9,0 um, bevorzugt von 5,0 bis 8,0 um und die folgende Beziehung (1) zwischen dem volumenmittleren Teilchendurchmesser und seinem Farbstoffgehalt.
  • 11,0/R ≤ C ≤ 21,5/R (1)
  • Tatsächlich hat der erfindungsgemäße Toner einen volumenmittleren Teilchendurchmesser (2R) von 3,0 bis 9,0 um. Falls sein volumenmittlerer Teilchendurchmesser (2R) geringer als 3,0 um ist, der Betrag der Ladungen, die der Toner pro Teilchen haben kann, verringert ist, führt das zu einer schlechten Bildqualtät, mit beträchtlicher Unschärfe. Auf der anderen Seite, falls sein volumenmittlerer Teilchendurchmesser (2R) größer als 9,0 um ist, bildet der Toner ein Bild, das eine verschlechterte Körnung und eine raue Oberfläche aufweist.
  • Der Gehalt an Farbstoff (C) des Toners erfüllt die oben beschriebene Beziehung (1) mit dem Teilchendurchmesser des Toners. Falls der Gehalt an Farbstoff (C) des Toners unter 11,0 / R beträgt, kann eine ausreichende Dichte (Färbekraft) nicht erhalten werden. Auf der anderen Seite, falls sein Gehalt an Farbstoff (C) 21,5 / R überschreitet, zeigt der Toner eine zu hohe Dichte (Färbekraft), was zu einem inakzeptablen beeinträchtigten Bild führt, das keine Abstufung hat.
  • Vom Standpunkt des Erhalts eine hoch qualitativen Bildes hat der Toner eine Verteilung der Teilchengröße, die folgende Formeln (a) und (b) erfüllt.
  • D16v/D50v ≤ 1,475 - 0,036 · D50v (a)
  • D50p/D84p ≤ 1,45 (b)
  • Erfindungsgemäß erfüllt die Verteilung der Teilchengröße des Toner besonders bevorzugt D16v/D50v ≤ 1,25 und D50p//D84p ≤ 1,3.
  • Zusätzliche Additive können weiter zu dem Toner zur Bildung des erfindungsgemäßen vollfarbigen Bildes hinzugefügt werden. Beispiele für verwendbare zusätzliche Additive schließen Fließverbesserer ein, wie Kieselsäure, Titan und Aluminium, Reinigungshilfen oder Übertragungshilfen, wie feine Polystyrolteilchen, feine Poly(methylmethacrylat)-Teilchen und feine Poly(vinylidenfluorid)-Teilchen. Besonders bevorzugt wird von diesen zusätzlichen Additiven hydrophobe Kieselsäure verwendet, die einen primären Teilchendurchmesser von 5 bis 30 nm hat. Die zusätzlichen Additive können zu dem Toner in einer Menge von 0 bis 5 Gew.-%, bevorzugt 0,5 bis 3 Gew.-% hinzugefügt werden.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Bildung eines mehrfarbigen Bildes auf einem Aufnahmepapier, wird ein elektrostatisches latentes Bild mit einem cyanfarbenen Toner, einem gelben Toner und einem magentafarbenen Toner entwickelt, wobei jeder der oben beschriebene Toner zur Bildung eines vollfarbigen Bildes ist oder mit diesen Tonern und einem schwarzer Toner, der auch der oben beschriebene Toner zur Bildung eines vollfarbigen Bildes ist. Die Entwicklung wird in einer Weise durchgeführt, daß die Menge von jedem Toner, der auf das Aufnahmepapier übertragen wird, die folgende Beziehung (2) erfüllt:
  • 0,116R ≤ TMA ≤ 0,223R (2)
  • worin R 1/2 des volumenmittleren Teilchendurchmessers des Toners (um) ist und TMA das Gewicht des Toners (mg/cm²) ist, der auf das Aufnahmepapier in seinem monochromatischen festen Teil übertragen wird.
  • TMA, das kontrolliert werden kann, indem sowohl der Gehalt an Farbstoff des Entwicklers oder die Entwicklungsvorspannung (development bias) reguliert wird, sollte innerhalb des Bereichs liegen, der in der Beziehung (2) der vorliegenden Erfindung gezeigt wird. Falls der TMA ansteigt, um eine gewünschte Dichte (Färbekraft) zu erhalten, wird die Menge des Toners gesteigert, die für die Entwicklung verwendet wird. Jedoch TMA Werte, die 0,223 R übersteigen, führen zu einem inakzeptablen unscharfen Bild. Auf der anderen Seite, falls der TMA verringert wird, um eine reduzierte Dichte (Färbekraft) zu erhalten, wird die gesamte Menge an Toner reduziert, die auf das Aufnahmepapier übertragen wird. Jedoch TMA Werte unter 0,116 R führen zu einem inakzeptablen Bild mit einer beträchtlich verschlechterten Bildqualität (Körnigkeit). Demzufolge sollte der TMA innerhalb des Bereichs liegen, der in der Beziehung (2) gezeigt wird.
  • Die Toner zur Bildung des erfindungsgemäßen vollfarbigen Bildes können als Entwickler mit einer Komponente oder als Entwickler mit zwei Komponenten verwendet werden. In dem Fall, in dem jeder Toner als Entwickler mit zwei Komponenten verwendet wird, wird er mit einem Träger gemischt. Beispiele der verwendbaren Träger schließen feine Pulver an Ferriten, Eisenoxiden und Nickel, beschichtete Träger ein, die erhalten werden, indem diese feinen Pulver mit einem Harz beschichtet werden und Träger, die dispergierte magnetische Teilchen enthalten. Von diesen Trägern sind mit Harz beschichtete Träger vom Standpunkt der Haltbarkeit erwünscht. Bevorzugte beschichtet Träger haben einen durchschnittlichen Teilchendurchmesser von 20 bis 150 um. Beispiele für verwendbare beschichtete Harze schließen Fluorharze, Siliconharze, Styrolharze, Acrylharze und Amidharze ein.
  • Obwohl die oben beschriebenen Toner zur Bildung des erfindungsgemäßen vollfarbigen Bildes geeigneter Weise für trockene Verfahren verwendet werden können, können sie allgemein in einem Verfahren verwendet werden, das die Schritte der Bildung eines elektrostatischen latenten Bildes auf einen Träger für ein elektrostatisches latentes Bild, wie zum Beispiel ein elektrophotographischer Photorezeptor oder ein elektrostatisches Aufzeichnungsmaterial, Entwicklung des elektrostatischen latenten Bildes mit Entwicklern in einer Entwicklungsvorrichtung, um ein sichtbares Tonerbild zu bilden, Übertragung des Tonerbild auf einen anderen Bildträger und dann der Reinigung des Trägers des elektrostatischen latenten Bildes, um die verbleibenden Toner zu entfernen, aufweist.
  • Ein üblicher bekannter Träger eines elektrostatischen latenten Bildes kann in dem obigen Verfahren verwendet werden. Beispiele dafür schließen Se Photorezeptoren, organische Photorezeptoren, amorphe Silicium Photorezeptoren und Photorezeptoren, die erhalten werden, indem diese Photorezeptor beschichtet werden, wie sie gebraucht werden. Für den Reinigungsschritt kann jedes übliche Mittel verwendet werden.
  • Die vorliegenden Erfindung wird nun unten im Detail unter Bezugnahme auf die Beispiele erklärt, aber die Erfindung sollte nicht als in irgendeiner Weise durch diese Beispiel beschränkt angesehen werden. Hierin im folgenden sind alle Teile Gewichtsteile. Teilchendurchmesser und Verteilung des Teilchendurchmessers werden mit dem Coulter Counter Type TA2 (hergestellt durch Coulter Co.) bestimmt.
  • BEISPIEL 1 (Toner)
  • Polyester- Bindeharz 97,5 Teile
  • (Terephthalsäure / Bisphenol A Propylenoxid Addukt / Cyclohexandiol = 1,0 Mol / 0,6 Mol / 0,4 Mol)
  • Molekulargewicht 10 000, Mn 3000, Tg: 65ºC)
  • Farbstoff: Ruß 2,5 Teile
  • Die Bestandteile, die oben erwähnten werden, wurden mit einem Zweischraubenkneter geknetet und die resultierende Mischung wurde pulverisiert und klassiert, um Tonerteilchen zu erhalten, die einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 9 um haben. Diese Tonerteilchen haben einen D16v / D50v von 1,15 und einen D50p / D84p von 1,3. Auf 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen wurden 0,7 Teile an feinen Kieselsäure- Teilchen, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 40 nm haben und eine Oberfläche, die mit Hexamethyldisilazan behandelt wurde und 0,7 Teile an feinen Kieselsäure-Teilchen hinzugefügt, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 20 nm haben und deren Oberfläche mit Trimethoxydecylsilan behandelt wurde. Dies Mischung wurde mit einem Henschelmischer behandelt und mit einem Sieb gesiebt, das eine Öffnungsgröße von 45 um hat.
  • (Träger)
  • Cu-Zn-Fe Kerne (volumenmittlerer Teilchendurchmesser 50 um) 100 Teile
  • Fluoriertes Acrylpolymer 0,5 Teile
  • Die oben erwähnten Bestandteile wurden mittels eines Kneters gemischt und dann getrocknet, um einen Träger zu erhalten, der einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von ungefähr 50 um hat.
  • (Entwicklerzusammensetzung)
  • Der Toner wurde mit dem Träger in einem Gewichtsverhältnis von 10/100 gemischt, um eine Entwicklerzusammensetzung herzustellen.
  • Daraufhin wurde die hergestellte Entwicklerzusammensetzung in einen Kopierer (A-Color 635, hergestellt von Fuji Xerox Co., Ltd.) eingeführt und ein Kopiervorgang wurde durchgeführt, um die Entwicklerzusammensetzung zu beurteilen. Bei dem Kopiervorgang wurde das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 1,0 mg/cm² eingestellt, um Kopien herzustellen.
  • BEISPIEL 2 (Toner)
  • Polyester- Bindeharz 86,7 Teile
  • (Terephthalsäure / Bisphenol A Propylenoxid Addukt / Cyclohexandiol = 1,0 Mol / 0,6 Mol / 0,4 Mol)
  • Molekulargewicht 10 000, Mn 3000, Tg: 65ºC)
  • Farbstoff: magentafarbiges Pigment 13,3 Teile (Pigment 4,0 Teile)
  • (Das Farbstoff wird hergestellt, indem ein nasser Kuchen von C. I. Pigment Red 57 : 1 mit Polyester- Bindeharz in einem Anteil von 30 Teilen (feste Pigmentmenge) zu 70 Teile gemischt wurde und die Mischung wurde mit einem erwärmten Kneter behandelt, um das Pigment zu dispergieren)
  • Die Bestandteile, die oben erwähnten werden, wurden mit einem Zweischraubenkneter geknetet und die resultierende Mischung wurde pulverisiert und klassiert, um Tonerteilchen zu erhalten, die einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 9 um haben. Diese Tonerteilchen haben einen D16v / D50v von 1,15 und einen D50p / D84p von 1,3. Auf 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen wurden 0,7 Teile an feinen Kieselsäure- Teilchen, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 40 nm haben und eine Oberfläche, die mit Hexamethyldisilazan behandelt wurde und 0,7 Teile an feinen Kieselsäure-Teilchen hinzugefügt, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 20 nm haben und deren Oberfläche mit Trimethoxydecylsilan behandelt wurde. Dies Mischung wurde mit einem Henschelmischer behandelt und mit einem Sieb gesiebt, das eine Öffnungsgröße von 45 um hat.
  • (Träger)
  • Cu-Zn-Fe Kerne (volumenmittlerer Teilchendurchmesser 50 um) 100 Teile
  • Fluoriertes Acrylpolymer 0,5 Teile
  • Die oben erwähnten Bestandteile wurden mittels eines Kneters gemischt und dann getrocknet, um einen Träger zu erhalten, der einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von ungefähr 50 um hat.
  • (Entwicklerzusammensetzung)
  • Der Toner wurde mit dem Träger in einem Gewichtsverhältnis von 10/100 gemischt, um eine Entwicklerzusammensetzung herzustellen.
  • Daraufhin wurde die hergestellte Entwicklerzusammensetzung in einen Kopierer (A-Color 635, hergestellt von Fuji Xerox Co., Ltd.) eingeführt und ein Kopiervorgang wurde durchgeführt, um die Entwicklerzusammensetzung zu beurteilen. Bei dem Kopiervorgang wurde das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 0,65 mg/cm² eingestellt, um Kopien herzustellen.
  • BEISPIEL 3 (Toner)
  • Polyester- Bindeharz 84,3 Teile
  • (Terephthalsäure / Bisphenol A Propylenoxid Addukt / Cyclohexandiol = 1,0 Mol / 0,6 Mol / 0,4 Mol)
  • Molekulargewicht 10 000, Mn 3000, Tg: 65ºC)
  • Farbstoff: Cyanfarbiges Pigment 15,7 Teile (Pigment 4,7 Teile)
  • (Das Farbstoff wird hergestellt, indem ein nasser Kuchen von C. I. Pigment Blue 15 : 3 mit Polyester- Bindeharz in einem Anteil von 30 Teilen (feste Pigmentmenge) zu 70 Teile gemischt wurde und die Mischung wurde mit einem erwärmten Kneter behandelt, um das Pigment zu dispergieren)
  • Die Bestandteile, die oben erwähnten werden, wurden mit einem Zweischraubenkneter geknetet und die resultierende Mischung wurde pulverisiert und klassiert, um Tonerteilchen zu erhalten, die einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 9 um haben. Diese Tonerteilchen haben einen D16v / D50v von 1,15 und einen D50p / D84p von 1,3. Auf 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen wurden 0,7 Teile an feinen Kieselsäure- Teilchen, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 40 nm haben und eine Oberfläche, die mit Hexamethyldisilazan behandelt wurde und 0,7 Teile an feinen Kieselsäure-Teilchen hinzugefügt, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 20 nm haben und deren Oberfläche mit Trimethoxydecylsilan behandelt wurde. Dies Mischung wurde mit einem Henschelmischer behandelt und mit einem Sieb gesiebt, das eine Öffnungsgröße von 45 um hat.
  • (Träger)
  • Cu-Zn-Fe Kerne (volumenmittlerer Teilchendurchmesser 50 um) 100 Teile
  • Fluoriertes Acrylpolymer 0,5 Teile
  • Die oben erwähnten Bestandteile wurden mittels eines Kneters gemischt und dann getrocknet, um einen Träger zu erhalten, der einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von ungefähr 50 um hat.
  • (Entwicklerzusammensetzung)
  • Der Toner wurde mit dem Träger in einem Gewichtsverhältnis von 10/100 gemischt, um eine Entwicklerzusammensetzung herzustellen.
  • Daraufhin wurde die hergestellte Entwicklerzusammensetzung in einen Kopierer (A-Color 635, hergestellt von Fuji Xerox Co., Ltd.) eingeführt und ein Kopiervorgang wurde durchgeführt, um die Entwicklerzusammensetzung zu beurteilen. Bei dem Kopiervorgang wurde das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 0,53 mg/cm² eingestellt, um Kopien herzustellen.
  • BEISPIEL 4 (Toner)
  • Polyester- Bindeharz 89,3 Teile
  • (Terephthalsäure / Bisphenol A Propylenoxid Addukt / Cyclohexandiol = 1,0 Mol / 0,6 Mol / 0,4 Mol)
  • Molekulargewicht 10 000, Mn 3000, Tg: 65ºC)
  • Farbstoff: Cyanfarbiges Pigment 10,7 Teile (Pigment 3,2 Teile)
  • (Das Farbstoff wird hergestellt, indem ein nasser Kuchen von C. I. Pigment Blue 15 : 3 mit Polyester- Bindeharz in einem Anteil von 30 Teilen (feste Pigmentmenge) zu 70 Teile gemischt wurde und die Mischung wurde mit einem erwärmten Kneter behandelt, um das Pigment zu dispergieren)
  • Die Bestandteile, die oben erwähnten werden, wurden mit einem Zweischraubenkneter geknetet und die resultierende Mischung wurde pulverisiert und klassiert, um Tonerteilchen zu erhalten, die einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 7 um haben. Diese Tonerteilchen haben einen D16v / D50v von 1, 2 und einen D50p / D84p von 1,3. Auf 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen wurden 1 Teile an feinen Kieselsäure- Teilchen, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 40 nm haben und eine Oberfläche, die mit Hexamethyldisilazan behandelt wurde und 1 Teil an feinen Kieselsäure-Teilchen hinzugefügt, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 20 nm haben und deren Oberfläche mit Trimethoxydecylsilan behandelt wurde. Dies Mischung wurde mit einem Henschelmischer behandelt und mit einem Sieb gesiebt, das eine Öffnungsgröße von 45 um hat.
  • (Träger)
  • Cu-Zn-Fe Kerne (volumenmittlerer Teilchendurchmesser 50 um) 100 Teile
  • Fluoriertes Acrylpolymer 0,5 Teile
  • Die oben erwähnten Bestandteile wurden mittels eines Kneters gemischt und dann getrocknet, um einen Träger zu erhalten, der einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von ungefähr 50 um hat.
  • (Entwicklerzusammensetzung)
  • Der Toner wurde mit dem Träger in einem Gewichtsverhältnis von 10/100 gemischt, um eine Entwicklerzusammensetzung herzustellen.
  • Daraufhin wurde die hergestellte Entwicklerzusammensetzung in einen Kopierer (A-Color 635, hergestellt von Fuji Xerox Co., Ltd.) eingeführt und ein Kopiervorgang wurde durchgeführt, um die Entwicklerzusammensetzung zu beurteilen. Bei dem Kopiervorgang wurde das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 0,41 mg/cm² eingestellt, um Kopien herzustellen.
  • BEISPIEL 5 (Toner)
  • Polyester- Bindeharz 86,7 Teile
  • (Terephthalsäure / Bisphenol A Propylenoxid Addukt / Cyclohexandiol = 1,0 Mol / 0,6 Mol / 0,4 Mol)
  • Molekulargewicht 10 000, Mn 3000, Tg: 65ºC)
  • Farbstoff: magentafarbiges Pigment 13,3 Teile (Pigment 4,0 Teile)
  • (Das Farbstoff wird hergestellt, indem ein nasser Kuchen von C. I. Pigment Red 57 : 1 mit Polyester- Bindeharz in einem Anteil von 30 Teilen (feste Pigmentmenge) zu 70 Teile gemischt wurde und die Mischung wurde mit einem erwärmten Kneter behandelt, um das Pigment zu dispergieren)
  • Die Bestandteile, die oben erwähnten werden, wurden mit einem Zweischraubenkneter geknetet und die resultierende Mischung wurde pulverisiert und klassiert, um Tonerteilchen zu erhalten, die einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 7 um haben. Diese Tonerteilchen haben einen D16v / D50v von 1, 2 und einen D50p / D84p von 1,3. Auf 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen wurden 1 Teil an feinen Kieselsäure- Teilchen, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 40 nm haben und eine Oberfläche, die mit Hexamethyldisilazan behandelt wurde und 1 Teil an feinen Kieselsäure-Teilchen hinzugefügt, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 20 nm haben und deren Oberfläche mit Trimethoxydecylsilan behandelt wurde. Dies Mischung wurde mit einem Henschelmischer behandelt und mit einem Sieb gesiebt, das eine Öffnungsgröße von 45 um hat.
  • (Träger)
  • Cu-Zn-Fe Kerne (volumenmittlerer Teilchendurchmesser 50 um) 100 Teile
  • Fluoriertes Acrylpolymer 0,5 Teile
  • Die oben erwähnten Bestandteile wurden mittels eines Kneters gemischt und dann getrocknet, um einen Träger zu erhalten, der einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von ungefähr 50 um hat.
  • (Entwicklerzusammensetzung)
  • Der Toner wurde mit dem Träger in einem Gewichtsverhältnis von 10/100 gemischt, um eine Entwicklerzusammensetzung herzustellen.
  • Daraufhin wurde die hergestellte Entwicklerzusammensetzung in einen Kopierer (A-Color 635, hergestellt von Fuji Xerox Co., Ltd.) eingeführt und ein Kopiervorgang wurde durchgeführt, um die Entwicklerzusammensetzung zu beurteilen. Bei dem Kopiervorgang wurde das Gewicht des Toners, das auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 0,65 mg/cm² eingestellt, um Kopien herzustellen.
  • BEISPIEL 6 (Toner)
  • Polyester- Bindeharz 80 Teile
  • (Terephthalsäure / Bisphenol A Propylenoxid Addukt / Cyclohexandiol = 1,0 Mol / 0,6 Mol / 0,4 Mol)
  • Molekulargewicht 10 000, Mn 3000, Tg: 65ºC)
  • Farbstoff: gelbes Pigment 20,3 Teile (Pigment 6,0 Teile)
  • (Das Farbstoff wird hergestellt, indem ein nasser Kuchen von C. I. Pigment Yellow 17 mit Polyester- Bindeharz in einem Anteil von 30 Teilen (feste Pigmentmenge) zu 70 Teile gemischt wurde und die Mischung wurde mit einem erwärmten Kneter behandelt, um das Pigment zu dispergieren) Die Bestandteile, die oben erwähnten werden, wurden mit einem Zweischraubenkneter geknetet und die resultierende Mischung wurde pulverisiert und klassiert, um Tonerteilchen zu erhalten, die einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 7 um haben. Diese Tonerteilchen haben einen D16v / D50v von 1,2 und einen D50p / D84p von 1,3. Auf 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen wurden 1 Teil an feinen Kieselsäure- Teilchen, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 40 nm haben und eine Oberfläche, die mit Hexamethyldisilazan behandelt wurde und 1 Teil an feinen Kieselsäure-Teilchen hinzugefügt, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 20 nm haben und deren Oberfläche mit Trimethoxydecylsilan behandelt wurde. Diese Mischung wurde mit einem Henschelmischer behandelt und mit einem Sieb gesiebt, das eine Öffnungsgröße von 45 um hat.
  • (Träger)
  • Cu-Zn-Fe Kerne (volumenmittlerer Teilchendurchmesser 50 um) 100 Teile)
  • Fluoriertes Acrylpolymer 0,5 Teile
  • Die oben erwähnten Bestandteile wurden mittels eines Kneters gemischt und dann getrocknet, um einen Träger zu erhalten, der einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von ungefähr 50 um hat.
  • (Entwicklerzusammensetzung)
  • Der Toner wurde mit dem Träger in einem Gewichtsverhältnis von 10/100 gemischt, um eine Entwicklerzusammensetzung herzustellen.
  • Daraufhin wurde die hergestellte Entwicklerzusammensetzung in einen Kopierer (A-Color 635, hergestellt von Fuji Xerox Co., Ltd.) eingeführt und ein Kopiervorgang wurde durchgeführt, um die Entwicklerzusammensetzung zu beurteilen. Bei dem Kopiervorgang wurde das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 0,78 mg/cm² eingestellt, um Kopien herzustellen.
  • BEISPIEL 7 (Toner)
  • Polyester- Bindeharz 85,3 Teile
  • (Terephthalsäure / Bisphenol A Propylenoxid Addukt / Cyclohexandiol = 1,0 Mol / 0,6 Mol / 0,4 Mol)
  • Molekulargewicht 10 000, Mn 3000, Tg: 65ºC)
  • Farbstoff: gelbes Pigment 14,7 Teile (Pigment 4,4 Teile)
  • (Das Farbstoff wird hergestellt, indem ein nasser Kuchen von C. I. Pigment Yellow 12 mit Polyester - Bindeharz in einem Anteil von 30 Teilen (feste Pigmentmenge) zu 70 Teile gemischt wurde und die Mischung wurde mit einem erwärmten Kneter behandelt, um das Pigment zu dispergieren)
  • Die Bestandteile, die oben erwähnten werden, wurden mit einem Zweischraubenkneter geknetet und die resultierende Mischung wurde pulverisiert und klassiert, um Tonerteilchen zu erhalten, die einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 5 um haben. Diese Tonerteilchen haben einen D16v / D50v von 1,2 und einen D50p / D84p von 1,3. Auf 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen wurden 1 Teil an feinen Kieselsäure- Teilchen, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 40 nm haben und eine Oberfläche, die mit Hexamethyldisilazan behandelt wurde und 1 Teil an feinen Kieselsäure-Teilchen hinzugefügt, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 20 nm haben und deren Oberfläche mit Trimethoxydecylsilan behandelt wurde. Diese Mischung wurde mit einem Henschelmischer behandelt und mit einem Sieb gesiebt, das eine Öffnungsgröße von 45 um hat.
  • (Träger)
  • Cu-Zn-Fe Kerne (volumenmittlerer Teilchendurchmesser 50 um) 100 Teile
  • Fluoriertes Acrylpolymer 0,5 Teile)
  • Die oben erwähnten Bestandteile wurden mittels eines Kneters gemischt und dann getrocknet, um einen Träger zu erhalten, der einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von ungefähr 50 um hat.
  • (Entwicklerzusammensetzung)
  • Der Toner wurde mit dem Träger in einem Gewichtsverhältnis von 10/100 gemischt, um eine Entwicklerzusammensetzung herzustellen.
  • Daraufhin wurde die hergestellte Entwicklerzusammensetzung in einen Kopierer (A-Color 635, hergestellt von Fuji Xerox Co., Ltd.) eingeführt und ein Kopiervorgang wurde durchgeführt, um die Entwicklerzusammensetzung zu beurteilen. Bei dem Kopiervorgang wurde das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 0,55 mg/cm² eingestellt, um Kopien herzustellen.
  • BEISPIEL 8 (Toner)
  • Polyester - Bindeharz 76,7 Teile
  • (Terephthalsäure / Bisphenol A Propylenoxid Addukt / Cyclohexandiol = 1,0 Mol / 0,6 Mol / 0,4 Mol)
  • Molekulargewicht 10 000, Mn 3000, Tg: 65ºC)
  • Farbstoff: cyanfarbiges Pigment 23,3 Teile (Pigment 7,0 Teile)
  • (Das Farbstoff wird hergestellt, indem ein nasser Kuchen von C. I. Pigment Blue 15 : 3 mit Polyester- Bindeharz in einem Anteil von 30 Teilen (feste Pigmentmenge) zu 70 Teile gemischt wurde und die Mischung wurde mit einem erwärmten Kneter behandelt, um das Pigment zu dispergieren)
  • Die Bestandteile, die oben erwähnten werden, wurden mit einem Zweischraubenkneter geknetet und die resultierende Mischung wurde pulverisiert und klassiert, um Tonerteilchen zu erhalten, die einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 5 um haben. Diese Tonerteilchen haben einen D16v / D50v von 1,25 und einen D50p / D84p von 1,3. Auf 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen wurden 1,3 Teile an feinen Kieselsäure- Teilchen, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 40 nm haben und eine Oberfläche, die mit Hexamethyldisilazan behandelt wurde und 1,3 Teile an feinen Kieselsäure-Teilchen hinzugefügt, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 20 nm haben und deren Oberfläche mit Trimethoxydecylsilan behandelt wurde. Diese Mischung wurde mit einem Henschelmischer behandelt und mit einem Sieb gesiebt, das eine Öffnungsgröße von 45 um hat.
  • (Träger)
  • Cu-Zn-Fe Kerne (volumenmittlerer Teilchendurchmesser 50 im) 100 Teile
  • Fluoriertes Acrylpolymer 0,5 Teile
  • Die oben erwähnten Bestandteile wurden mittels eines Kneters gemischt und dann getrocknet, um einen Träger zu erhalten, der einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von ungefähr 50 um hat.
  • (Entwicklerzusammensetzung)
  • Der Toner wurde mit dem Träger in einem Gewichtsverhältnis von 10/100 gemischt, um eine Entwicklerzusammensetzung herzustellen.
  • Daraufhin wurde die hergestellte Entwicklerzusammensetzung in einen Kopierer (A-Color 635, hergestellt von Fuji Xerox Co., Ltd.) eingeführt und ein Kopiervorgang wurde durchgeführt, um die Entwicklerzusammensetzung zu beurteilen. Bei dem Kopiervorgang wurde das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 0,29 mg/cm² eingestellt, um Kopien herzustellen.
  • BEISPIEL 9 (Toner)
  • Polyester- Bindeharz 71,3 Teile
  • (Terephthalsäure / Bisphenol A Propylenoxid Addukt / Cyclohexandiol = 1,0 Mol / 0,6 Mol / 0,4 Mol)
  • Molekulargewicht 10 000, Mn 3000, Tg: 65ºC)
  • Farbstoff: magentafarbiges Pigment 28,7 Teile (Pigment 8,6 Teile)
  • (Das Farbstoff wird hergestellt, indem ein nasser Kuchen von C. I. Pigment Red 81 mit Polyester- Bindeharz in einem Anteil von 30 Teilen (feste Pigmentmenge) zu 70 Teile gemischt wurde und die Mischung wurde mit einem erwärmten Kneter behandelt, um das Pigment zu dispergieren)
  • Die Bestandteile, die oben erwähnten werden, wurden mit einem Zweischraubenkneter geknetet und die resultierende Mischung wurde pulverisiert und klassiert, um Tonerteilchen zu erhalten, die einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 5 zm haben. Diese Tonerteilchen haben einen D16v / D50v von 1,25 und einen D50p / D84p von 1,3. Auf 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen wurden 1,3 Teile an feinen Kieselsäure- Teilchen, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 40 nm haben und eine Oberfläche, die mit Hexamethyldisilazan behandelt wurde und 1,3 Teile an feinen Kieselsäure-Teilchen hinzugefügt, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 20 nm haben und deren Oberfläche mit Trimethoxydecylsilan behandelt wurde. Diese Mischung wurde mit einem Henschelmischer behandelt und mit einem Sieb gesiebt, das eine Öffnungsgröße von 45 um hat.
  • (Träger)
  • Cu-Zn-Fe Kerne (volumenmittlerer Teilchendurchmesser 50 um) 100 Teile
  • Fluoriertes Acrylpolymer 0,5 Teile
  • Die oben erwähnten Bestandteile wurden mittels eines Kneters gemischt und dann getrocknet, um einen Träger zu erhalten, der einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von ungefähr 50 um hat.
  • (Entwicklerzusammensetzung)
  • Der Toner wurde mit dem Träger in einem Gewichtsverhältnis von 10/100 gemischt, um eine Entwicklerzusammensetzung herzustellen.
  • Daraufhin wurde die hergestellte Entwicklerzusammensetzung in einen Kopierer (A-Color 635, hergestellt von Fuji Xerox Co., Ltd.) eingeführt und ein Kopiervorgang wurde durchgeführt, um die Entwicklerzusammensetzung zu beurteilen. Bei dem Kopiervorgang wurde das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 0,45 mg/cm² eingestellt, um Kopien herzustellen.
  • BEISPIEL 10 (Toner)
  • Polyester- Bindeharz 60 Teile
  • (Terephthalsäure / Bisphenol A Propylenoxid Addukt / Cyclohexandiol = 1,0 Mol / 0,6 Mol / 0,4 Mol)
  • Molekulargewicht 10 000, Mn 3000, Tg: 65ºC)
  • Farbstoff: magentafarbiges Pigment 40 Teile (Pigment 12 Teile)
  • (Das Farbstoff wird hergestellt, indem ein nasser Kuchen von C. I. Pigment Red 57 : 1 mit Polyester- Bindeharz in einem Anteil von 30 Teilen (feste Pigmentmenge) zu 70 Teile gemischt wurde und die Mischung wurde mit einem erwärmten Kneter behandelt, um das Pigment zu dispergieren)
  • Die Bestandteile, die oben erwähnten werden, wurden mit einem Zweischraubenkneter geknetet und die resultierende Mischung wurde pulverisiert und klassiert, um Tonerteilchen zu erhalten, die einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 3,5 um haben. Diese Tonerteilchen haben einen D16v / D50v von 1,3 und einen D50p / D84p von 1,3. Auf 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen wurden 1,5 Teile an feinen Kieselsäure- Teilchen, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 40 nm haben und eine Oberfläche, die mit Hexamethyldisilazan behandelt wurde und 1,5 Teile an feinen Kieselsäure-Teilchen hinzugefügt, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 20 nm haben und deren Oberfläche mit Trimethoxydecylsilan behandelt wurde. Diese Mischung wurde mit einem Henschelmischer behandelt und mit einem Sieb gesiebt, das eine Öffnungsgröße von 45 um hat.
  • (Träger)
  • Cu-Zn-Fe Kerne (volumenmittlerer Teilchendurchmesser 50 um) 100 Teile
  • Fluoriertes Acrylpolymer 0,5 Teile
  • Die oben erwähnten Bestandteile wurden mittels eines Kneters gemischt und dann getrocknet, um einen Träger zu erhalten, der einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von ungefähr 50 um hat.
  • (Entwicklerzusammensetzung)
  • Der Toner wurde mit dem Träger in einem Gewichtsverhältnis von 10/100 gemischt, um eine Entwicklerzusammensetzung herzustellen.
  • Daraufhin wurde die hergestellte Entwicklerzusammensetzung in einen Kopierer (A-Color 635, hergestellt von Fuji Xerox Co., Ltd.) eingeführt und ein Kopiervorgang wurde durchgeführt, um die Entwicklerzusammensetzung zu beurteilen. Bei dem Kopiervorgang wurde das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 0,33 mg/cm² eingestellt, um Kopien herzustellen.
  • VERGLEICHSBEISPIEL 1 (Toner)
  • Polyester- Bindeharz 96,0 Teile
  • (Terephthalsäure / Bisphenol A Propylenoxid Addukt / Cyclohexandiol = 1,0 Mol / 0,6 Mol / 0,4 Mol)
  • Molekulargewicht 10 000, Mn 3000, Tg: 65ºC)
  • Farbstoff: Ruß 4,0 Teile
  • Die Bestandteile, die oben erwähnten werden, wurden mit einem Zweischraubenkneter geknetet und die resultierende Mischung wurde pulverisiert und klassiert, um Tonerteilchen zu erhalten, die einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 10 um haben. Diese Tonerteilchen haben einen D16v / D50v von 1,3 und einen D50p / D84p von 1,3. Auf 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen wurden 0,5 Teile an feinen Kieselsäure- Teilchen, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 40 nm haben und eine Oberfläche, die mit Hexamethyldisilazan behandelt wurde und 0,5 Teile an feinen Kieselsäure-Teilchen hinzugefügt, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 20 nm haben und deren Oberfläche mit Trimethoxydecylsilan behandelt wurde. Dies Mischung wurde mit einem Henschelmischer behandelt und mit einem Sieb gesiebt, das eine Öffnungsgröße von 45 um hat.
  • (Träger)
  • Cu-Zn-Fe Kerne (volumenmittlerer Teilchendurchmesser 50 um) 100 Teile
  • Fluoriertes Acrylpolymer 0,5 Teile
  • Die oben erwähnten Bestandteile wurden mittels eines Kneters gemischt und dann getrocknet, um einen Träger zu erhalten, der einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von ungefähr 50 um hat.
  • (Entwicklerzusammensetzung)
  • Der Toner wurde mit dem Träger in einem Gewichtsverhältnis von 10/100 gemischt, um eine Entwicklerzusammensetzung herzustellen.
  • Daraufhin wurde die hergestellte Entwicklerzusammensetzung in einen Kopierer (A-Color 635, hergestellt von Fuji Xerox Co., Ltd.) eingeführt und ein Kopiervorgang wurde durchgeführt, um die Entwicklerzusammensetzung zu beurteilen. Bei dem Kopiervorgang wurde das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 1,0 mg/cm² eingestellt, um Kopien herzustellen.
  • VERGLEICHSBEISPIEL 2 (Toner)
  • Polyester- Bindeharz 81,7 Teile
  • (Terephthalsäure / Bisphenol A Propylenoxid Addukt / Cyclohexandiol = 1,0 Mol / 0,6 Mol / 0,4 Mol)
  • Molekulargewicht 10 000, Mn 3000, Tg: 65ºC)
  • Farbstoff: Cyanfarbiges Pigment 18,3 Teile (Pigment 5,5 Teile)
  • (Das Farbstoff wird hergestellt, indem ein nasser Kuchen von C. I. Pigment Blue 15 : 3 mit Polyester- Bindeharz in einem Anteil von 30 Teilen (feste Pigmentmenge) zu 70 Teile gemischt wurde und die Mischung wurde mit einem erwärmten Kneter behandelt, um das Pigment zu dispergieren)
  • Die Bestandteile, die oben erwähnten werden, wurden mit einem Zweischraubenkneter geknetet und die resultierende Mischung wurde pulverisiert und klassiert, um Tonerteilchen zu erhalten, die einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 9 um haben. Diese Tonerteilchen haben einen D16v / D50v von 1,3 und einen D50p / D84p von 1,3. Auf 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen wurden 0,5 Teile an feinen Kieselsäure- Teilchen, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 40 nm haben und eine Oberfläche, die mit Hexamethyldisilazan behandelt wurde und 0,5 Teile an feinen Kieselsäure-Teilchen hinzugefügt, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 20 nm haben und deren Oberfläche mit Trimethoxydecylsilan behandelt wurde. Dies Mischung wurde mit einem Henschelmischer behandelt und mit einem Sieb gesiebt, das eine Öffnungsgröße von 45 um hat.
  • (Träger)
  • Cu-Zn-Fe Kerne (volumenmittlerer Teilchendurchmesser 50 um) 100 Teile
  • Fluoriertes Acrylpolymer 0,5 Teile
  • Die oben erwähnten Bestandteile wurden mittels eines Kneters gemischt und dann getrocknet, um einen Träger zu erhalten, der einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von ungefähr 50 um hat.
  • (Entwicklerzusammensetzung)
  • Der Toner wurde mit dem Träger in einem Gewichtsverhältnis von 10/100 gemischt, um eine Entwicklerzusammensetzung herzustellen.
  • Daraufhin wurde die hergestellte Entwicklerzusammensetzung in einen Kopierer (A-Color 635, hergestellt von Fuji Xerox Co., Ltd.) eingeführt und ein Kopiervorgang wurde durchgeführt, um die Entwicklerzusammensetzung zu beurteilen. Bei dem Kopiervorgang wurde das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 0,45 mg/cm² eingestellt, um Kopien herzustellen.
  • VERGLEICHSBEISPIEL 3 (Toner)
  • Polyester- Bindeharz 91,7 Teile
  • (Terephthalsäure / Bisphenol A Propylenoxid Addukt / Cyclohexandiol = 1,0 Mol / 0,6 Mol / 0,4 Mol)
  • Molekulargewicht 10 000, Mn 3000, Tg: 65ºC)
  • Farbstoff: Cyanfarbiges Pigment 8,3 Teile (Pigment 2,5 Teile)
  • (Das Farbstoff wird hergestellt, indem ein nasser Kuchen von C. I. Pigment Blue 15 : 3 mit Polyester- Bindeharz in einem Anteil von 30 Teilen (feste Pigmentmenge) bis 70 Teile gemischt wurde und die Mischung wurde mit einem erwärmten Kneter behandelt, um das Pigment zu dispergieren)
  • Die Bestandteile, die oben erwähnten werden, wurden mit einem Zweischraubenkneter geknetet und die resultierende Mischung wurde pulverisiert und klassiert, um Tonerteilchen zu erhalten, die einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 7 um haben. Diese Tonerteilchen haben einen D16v / D50v von 1, 2 und einen D50p / D84p von 1,3. Auf 100 Teile der erhaltenen Tonerteilchen wurden 1 Teil an feinen Kieselsäure- Teilchen, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 40 nm haben und eine Oberfläche, die mit Hexamethyldisilazan behandelt wurde und 1 Teil an feinen Kieselsäure-Teilchen hinzugefügt, die einen durchschnittlichen primären Teilchendurchmesser von 20 nm haben und deren Oberfläche mit Trimethoxydecylsilan behandelt wurde. Diese Mischung wurde mit einem Henschelmischer behandelt und mit einem Sieb gesiebt, das eine Öffnungsgröße von 45 um hat.
  • (Träger)
  • Cu-Zn-Fe Kerne (volumenmittlerer Teilchendurchmesser 50 um) 100 Teile
  • Fluoriertes Acrylpolymer 0,5 Teile
  • Die oben erwähnten Bestandteile wurden mittels eines Kneters gemischt und dann getrocknet, um einen Träger zu erhalten, der einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von ungefähr 50 um hat.
  • (Entwicklerzusammensetzung)
  • Der Toner wurde mit dem Träger in einem Gewichtsverhältnis von 10/100 gemischt, um eine Entwicklerzusammensetzung herzustellen.
  • Daraufhin wurde die hergestellte Entwicklerzusammensetzung in einen Kopierer (A-Color 635, hergestellt von Fuji Xerox Co., Ltd.) eingeführt und ein Kopiervorgang wurde durchgeführt, um die Entwicklerzusammensetzung zu beurteilen. Bei dem Kopiervorgang wurde das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 0,41 mg/cm² eingestellt, um Kopien herzustellen.
  • VERGLEICHSBEISPIEL 4
  • Ein Toner, ein Träger und eine Entwicklerzusammensetzung wurden in derselben Weise hergestellt wie in Beispiel 5. Die Zusammensetzung wurde in derselben Weise beurteilt, mit der Ausnahme, daß bei den hergestellten Kopien das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 1,0 mg/cm² eingestellt wurde, um Kopien herzustellen.
  • VERGLEICHSBEISPIEL 5
  • Ein Toner, ein Träger und eine Entwicklerzusammensetzung wurden in derselben Weise hergestellt wie in Beispiel 9. Die Zusammensetzung wurde in derselben Weise beurteilt, mit der Ausnahme, daß bei den hergestellten Kopien das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 0,25 mg/cm² eingestellt wurde, um Kopien herzustellen.
  • VERGLEICHSBEISPIEL 6
  • Ein Toner, ein Träger und eine Entwicklerzusammensetzung wurden in derselben Weise hergestellt wie in Beispiel 7. Die Zusammensetzung wurde in derselben Weise beurteilt, mit der Ausnahme, daß bei den hergestellten Kopien das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 0,65 mg/cm² eingestellt wurde, um Kopien herzustellen.
  • VERGLEICHSBEISPIEL 7
  • Ein Toner, ein Träger und eine Entwicklerzusammensetzung wurden in derselben Weise hergestellt wie in Beispiel 10. Die Zusammensetzung wurde in derselben Weise beurteilt, mit der Ausnahme, daß bei den hergestellten Kopien das Gewicht des Toners, der auf das Aufnahmepapier in seinen monochromatisch festen Teil (TMA) übertragen wurde, auf 0,5 mg/cm² eingestellt wurde, um Kopien herzustellen.
  • In Tabelle 1 werden die Ergebnisse der Beurteilung der Entwicklerzusammensetzung gezeigt, die in den Beispielen 1 bis 10 und den Vergleichsbeispielen 1 bis 7 erhalten wurden. Der Bereich der akzeptablen Bilddichteniveaus in der Tabelle reicht von 1,6 bis 2,0. Die Körnigkeit wurde bestimmt im Vergleich mit Proben des feinen Grades, der von G1 (gut) bis G5 (schlecht) reicht; die akzeptablen Körnigkeitsniveaus reichen von G1 bis G3. Die Unschärfe wurde auch bestimmt, indem sie auf einem Vergleich mit Proben von feinen Graden, die von G1 (gut) bis G5 (schlecht) reichen, beruht; G2 ist ein akzeptables Niveau, bei dem das Bild eine leichte Unschärfe zeigt; während G3 bis G5 jedes ein inakzeptables Niveau mit beträchtlicher Unschärfe darstellt. Tabelle 1
  • BEISPIELE 11 BIS 13 UND VERGLEICHSBEISPIELE 8 BIS 10
  • Die Entwicklerzusammensetzung für vier Farben, zum Beispiel gelb, magenta, cyan und schwarz wurden in einen Kopierer (A- Color 635, hergestellt durch Fuji Xerox Co., Ltd.) eingeführt und Kopien wurden im vollfarbigen Modus hergestellt, um die Entwicklerzusammensetzung zu beurteilen. Die erhaltenen Ergebnisse werden in Tabelle 2 gezeigt. Tabelle 2
  • Anmerkungen: K, M, C, Y, R, G und B bedeuten jeweils schwarz, magenta, cyan, gelb, rot, grün, und blau.
  • Die Ergebnisse, die in Tabelle 2 gezeigt werden, zeigen das folgende. Bei der Beurteilung des vollfarbigen Modus konnte ein vollfarbiges Bild von ausgezeichneter Qualität erhalten werden, das bei der umfassenden Beurteilung (Dicht, Körnigkeit und Unschärfe) befriedigend war, falls die verwendete Entwicklerzusammensetzung aus Entwicklerzusammensetzungen zusammengesetzt war, wobei jede den Toner enthält, der nach einem erfindungsgemäßen Beispiel hergestellt wurde. Im Gegensatz das vollfarbige Bild, das mit Entwicklerzusammensetzungen erhalten wurde, zumindest einer, die den monochromatischen Toner enthält, der in einem Vergleichsbeispiel hergestellt wurde, war nicht akzeptabel.
  • In dem Fall, in dem ein vollfarbiges Bild auf einem OHP-Blatt (OHP = over head projector) gebildet wurde, das den erfindungsgemäßen Entwickler verwendet, zeigte das erhaltene Bild eine befriedigende Lichtdurchlässigkeit.
  • Gemäß der Bedingung, die hierin oben beschrieben wurden, ist der Toner zur erfindungsgemäßen Bildung eines vollfarbigen Bildes frei von den üblichen Problemen, was durch die Reduktion des Durchmessers der Tonerteilchen bewirkt wird, um ein Bild von hoher Bildqualität zu erhalten, zum Beispiel frei von einer Dichtabnahme, die durch die resultierende reduzierte Eignung zum Entwickeln verursacht wird, der Unschärfe, die durch den resultierenden reduzierten Betrag der Ladungen pro Tonerteilchen verursacht wird, einer Abnahme der Menge des übertragenen Toners, die durch einen erhöhten Gehalt an Farbstoff verursacht wird und einer Abnahme der Bildqualität, die durch einen reduzierten Gehalt an übertragenem Toner verursacht wird und kann sowohl eine hohe Bildqualität als auch die Eignung zur Entwicklung erreichen (richtige Dichte und keine Unschärfe). Demzufolge kann gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Bildung eines vollfarbigen Bildes, das die erfindungsgemäßen Toner verwendet, ein vollfarbiges Bild mit einer ausgezeichneten Bildqualität erhalten werden, während eine Reduktion bei der Rate des Tonerverbrauchs erhalten wird.

Claims (2)

1. Verfahren zur Erzeugung eines Mehrfarbenbildes auf Aufnahmepapier durch Entwicklung eines latenten elektrostatischen Bildes mit einem Cyan-Toner, einem Gelb-Toner und einem Magenta-Toner, die jeweils ein Binderharz und einen Farbstoff enthalten, wobei die Toner jeweils einen volumenmittleren Teilchendurchmesser von 3,0 bis 9,0 um haben und die folgende Beziehung (1) zwischen dem volumenmittleren Teilchendurchmesser und dem Farbstoffgehalt davon erfüllt ist und die Entwicklung auf solche Weise durchgeführt wird, daß die Menge, in der jeder Toner auf ein Aufnahmepapier übertragen wird, die folgende Beziehung (2) erfüllt:
11,0/R ≤ C ≤ 21,5/R (1)
0,116R ≤ TMA ≤ 0,223R (2)
wobei R 1/2 des volumenmittleren Teilchendurchmessers des Toners (um), C den Farbstoffgehalt des Toners (Gew-%) und TMA das Gewicht des Toners (mg/cm²), der auf einen monochromatischen festen Teil des Aufnahmepapiers übertragen wird, darstellt, dadurch gekennzeichnet, daß der Cyan-Toner, der Gelb-Toner und der Magenta-Toner jeweils eine Teilchengröße-Verteilung haben, welche die folgenden Beziehungen (a) und (b) erfüllt:
D16v/D50v ≤ 1,475 - 0,036 · D50v (a)
D50p/D84p ≤ 1,45 (b)
wobei D16v und D50v (um) den kumulierten 16%-Volumen- Teilchendurchmesser bzw. den kumulierten 50% -Volumen-Teilchendurchmesser einer kumulierten Volumen-Teilchendurchmesser-Verteilung von der Seite mit dem größeren Volumendurchmesser des Toners, und D50p und D84p (um) den kumulierten 50%-Populations- Teilchendurchmesser bzw. den kumulierten 84%-Populations- Teilchendurchmesser einer kumulierten Populations-Teilchendurchmesser-Verteilung von der Seite mit dem größeren Populätions-Teilchendurchmesser des Toners bedeutet.
2. Verfahren zur Bildung eines Mehrfarbenbildes nach Anspruch 1, wobei D16v/D50v ≤ 1,25 und D50p/D84p ≤ 1,3 gilt.
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