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DE69219704T2 - Elektrostatische Entwicklerzusammensetzungen, und Verfahren - Google Patents

Elektrostatische Entwicklerzusammensetzungen, und Verfahren

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DE69219704T2
DE69219704T2 DE69219704T DE69219704T DE69219704T2 DE 69219704 T2 DE69219704 T2 DE 69219704T2 DE 69219704 T DE69219704 T DE 69219704T DE 69219704 T DE69219704 T DE 69219704T DE 69219704 T2 DE69219704 T2 DE 69219704T2
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DE
Germany
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carrier
toner
weight percent
coating
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Edward J Gutman
Don B Jugle
Douglas A Lundy
Charles D Zimmer
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Original Assignee
Xerox Corp
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Description

    Elektrostatische Entwicklerzusammensetzung und Verfahren.
  • Die vorliegende Erfindung ist auf eine Zusammensetzung und ein Verfahren zur Entwicklung latenter elektrostatischer Bilder gerichtet. Im speziellen ist die Erfindung gerichtet auf eine Entwicklerzusammensetzung (und ein Verfahren zur Verwendung der genannten Zusammensetzung), die zu einer Verminderung von Bilddefekten führt, wie das Verrutschen des entwickelten Bildes auf dem Photorezeptor, verschwommene Kanten bei geschlossenen Bildflächen, ausgewaschene feine Linien, flockige Halbtöne und ähnliche.
  • Entwicklerzusammensetzungen, bei denen der Toner externe Zusätze wie Siliziumdioxidpartikel oder Metallsalze von Fettsäuren enthält, sind bekannt. Zum Beispiel offenbart das U.S. Patent 4,948,686 (Koch et al.) Entwickler die zur Erzeugung farbiger Bilder geeignet sind, wobei die Toner als externe Zusätze kolloidales Siliziumdioxid, Metallsalze von Fettsäuren und in einigen Fällen externe Zusätze enthalten, die aus einem polymeren linearen Alkohol umfassend eine vollgesättigte Kohlenwasserstoff-Hauptkette, bei der mindestens 80 % der polymeren Ketten an einem Kettenende durch eine Hydroxylgruppe begrenzt sind, bestehen. Die offenbarten Entwickler sind zur Erzeugung zweifarbiger Bilder in einem einzigen Entwick- Iungsdurchgang geeignet, wobei das Bildelement auf drei verschiedene Potentialniveaus aufgeladen wird, ein schwarzer Toner zur Entwicklung eines Potentialniveaus verwendet wird, der farbige Toner zur Entwicklung eines anderen Potentialniveaus verwendet wird und das dritte Potentialniveau für die Hintergrundbereiche unentwikkelt bleibt. Bildliefernde Verfahren dieses Typs sind ebenfalls offenbart zum Beispiel im U.S. Patent 4,078,929. Für die Erzeugung von Bildern im Hinblick auf das drei Niveaus verwendende Verfahren zur Erzeugung von Bildern ist das U.S. Patent 4,686,163 ebenfalls von Interesse.
  • Toner, die kolloidales Siliziumdioxid und Metallsalze von Fettsäuren als externe Zusätze enthalten, enthalten das Siliziumdioxid typischerweise zur Verbesserung der Fließeigenschaften der Tonerpartikel, zur Sicherstellung einer adäquaten triboelektrischen Ladung, zur Verbesserung der Beimischzeiten (die Zeit, die zur vollen Aufladung beim Mischen des ungeladenen Toners mit einem Entwickler benötigt wird, der einen Träger und einen geladenen Toner aufweist) und zur Verbesserung der temporären Stabilität der Ladungseigenschaften des Entwicklers. Die Metallsalze von Fettsäuren werden typischerweise zum Aufrechterhalten einer ausreichenden Leitfähigkeit im Toner zugesetzt, um die Entwicklung mit einem leitfähigen "Magnetbürsten"-Entwicklungssystem sicherzustellen.
  • Eine dem Einsatz von Entwicklern, deren Toner sowohl Siliziumdioxid als auch Metallsalze von Fettsäuren als externen Zusatz enthalten, begegnende Schwierigkeit liegt in der Ablagerung der Metallsalze von Fettsäuren auf dem Bildelement. Die Ablagerung der Metallsalze von Fettsäuren auf dem Bildelement kann eventuell bewirken, daß das Bildelement genügend schlüpfrig wird, sodaß die auf das entwikkelte Bild treffenden tangentialen Kräfte des fließenden Entwicklers die auf den Toner wirkende Kraft überwinden, die aus dem Produkt seiner Ladung, des elektrischen Feldes in dem er sich befindet und dem Koeffizienten der Reibung zwischen dem Toner und der Oberfläche des Bildelementes resultiert, was zu einem Gleiten des Bildes auf der Oberfläche des Bildelementes führt ( ein manchmal als mscoopm oder "slip" bezeichneter Bildfehler). Nachfolgend zu der Ablagerung des Metallsalzes der Fettsäure auf dem Bildelement kann es zu einer Einbettung des Siliziumdioxidzusatzes in dem auf dem Bildelement abgelagerten Metallsalz der Fettsäure kommen. Bei hoher relativer Feuchtigkeit kann das so abgelagerte Siliziumdioxid die zur Erlangung von Leitfähigkeit ausreichenden Mengen Wasser absorbieren, woraus sich eine seitliche Leitfähigkeit des latenten Bildes auf dem Bildelement ergibt, was bei den Kopien Qualitätsdefekte bewirkt, wie verschwommene Kanten bei geschlossenen Bildflächen, ausgewaschene feine Linien, breitere und weniger dichte Linien als die zu erwartenden Linien , flockige Halbtöne und ähnliche.
  • Der Entwickler und das Verfahren der vorliegenden Erfindung ermöglicht eine Verminderung oder Eliminierung dieser Schwierigkeit unter Beibehaltung der Vorteile der externen Zusätze wie der Metallsalze von Fettsäuren und der linearen polymeren Alkohole.
  • Das U.S. Patent 4,073,980 (Westdale et al.) offenbart Trägerteilchen für eine Verwendung in einem elektrophotographischen Verfahren, die durch Aufbringen einer Mischung aus einer Perfluorsäure und Molybdändisulfid auf die Oberfläche der Trägerpartikel hergestellt werden. Die erhaltenen Träger weisen einen sehr dünnen auf ihrer Oberfläche abgelagerten Film auf und sind langlebig und widerstandsfähig gegen Abrieb.
  • Das U.S. Patent 4,331,756 (Mayer et al.) offenbart elektrophotographische Entwicklerzusammensetzungen, die einen Träger, einen Toner und Zusätze für einen speziellen Zweck enthalten, wie zur Förderung der Fließfähigkeit Trockenschmiermittel und ähnliche. Die Entwickler werden durch Beschichtung von Trägerpartikeln mit einer so ausgewählten Beschichtung hergestellt, daß das triboelektrische Verhältnis zwischen der Oberfläche des Trägers und der Oberfläche des Zusatzes im wesentlichen Null ist.
  • Das U.S. Patent 4,847,176 (Sano et al.) offenbart einen Träger vom Bindemitteltyp. der mindestens magnetische Partikel und ein Bindemittelharz mit einem Säurewert von 50 mg KOH/g oder weniger und einem Hydroxylwert von 50 mg KOH/g oder weniger umfaßt, bei dem ein Produkt des Säurewertes durch den Hydroxylwert im Bereich von 1 zu 600 liegt und welches einen hohen spezifischen Volumenwiderstand der größer oder gleich 10¹³ Ohm-cm und eine ausgezeichnete Widerstandsfähigkeit gegenüber Feuchtigkeit ergibt.
  • Das U.S. Patent 4,921,771 (Tomono et al.) offenbart einen Toner für die Entwicklung elektrostatischer Bilder, welcher ein Färbemittel, ein Styrol-Homopolymer oder ein Copolymer mit einem Vinylmonomer oder Monomeren und Polypropylen mit einer Zahl des durchschnittlichen Molekulargewichts von etwa 3000 bis 4000 in einer Menge zwischen etwa 0,02 und 40 Gewichtsanteilen auf 100 Gewichtsanteile des Styrol-Homopolymeren oder Copolymeren umfaßt.
  • Das U.S. Patent 4,920,023 (Koch et al.) offenbart ein Verfahren zur Herstellung stabiler Entwicklerzusammensetzungen, umfassend die Behandlung beschichteter Trägerpartikel mit Metallsalzen oder Metallsalzen von Fettsäuren, nachfolgend Vermischen dieser Partikel mit einer gefärbten Tonerzusammensetzung, die Metallsalze oder Metallsalze von Fettsäuren enthält und Harzpartikel und gefärbte Pigmentpartikel umfaßt, wobei die Salze in einer Menge von etwa 0,01 bis etwa 1 Gewichtsprozent vorhanden sind.
  • Das U.S. Patent 4,960,665 (Elder et al.) offenbart einen Toner umfassend Harzpartikel und einen Bestandteil mit einer schwammigen, nicht schuppenähnlichen Morphologie, ausgewählt aus der aus Metallsalzen, Metallsalzen von Fettsäuren und deren Mischungen bestehenden Gruppe.
  • Research Disclosure Bd. 140, Artikel Nr. 14017 (1975) beschreibt trockene teilchenförmige Tonerzusammensetzungen, die quarternäre Ammoniumsalze als Ladungskontrollmittel erhalten.
  • Das U.S. Patent 4,324,851 beschreibt positive Farbtoner die eine Alkylpyridiniumverbindung enthalten.
  • Das U.S. Patent 4,614,165 offenbart ein Verfahren, umfassend das Transportieren eines Entwicklermaterials welches mindestens Trägerkörnchen und Tonerpartikel umfaßt, aus einer Gehäusekammer zur Oberfläche eines photoleitfähigen Elementes mit einem darauf aufgezeichneten elektrostatischen latenten Bild. und Entladen der Tonerpartikel und Trägerpartikel in die Gehäusekammer wobei der Gehäusekammer Trägerkörnchen so zugesetzt werden, daß die brauchbare Lebensdauer des Entwicklermaterials mindestens gleich der brauchbaren Lebensdauer der das photoleitfähige Element enthaltenden bildliefernden Vorrichtung ist und das Gewichtsverhältnis von Tonerteilchen zu den der Gehäusekammer zugeführten Trägerkörnchen wesentlich größer ist als das Verhältnis der Tonerpartikel zu den Trägerkörnchen in der Gehäusekammer
  • Die bekannten Zusammensetzungen und Verfahren sind zwar für ihre beabsichtigte Verwendung geeignet, es verbleibt ein Bedarf an Entwicklerzusammensetzungen, die Bilder hoher Qualität erzeugen. Zusätzlich besteht ein Bedarf an Entwicklerzusammensetzungen, die als externe Zusätze sowohl Siliziumdioxid und Metailsalze von Fettsäuren als auch lineare Alkohole oder externe Wachszusätze enthalten, bei denen die Ablagerung des Metallsalzes der Fettsäure, linearen Alkohols oder des externen Wachszusatzes auf dem Bildelement vermindert ist. Weiterhin besteht ein Bedarf an Entwicklerzusammensetzungen mit guten Fließeigenschaften hinreichender triboelektrischer Aufladung, schnellen Beimischzeiten, temporärer Stabilität und für Verfahren der konduktiven Magnetbürstenentwicklung einer adäquaten Leitfähigkeit. Darüberhinaus besteht ein Bedarf an Entwicklerzusammensetzungen, die das Gleiten des entwickelten Bildes auf dem Bildelement vermindern. Es besteht ebenfalls Bedarf an Entwicklerzusammensetzuhgen, die als externe Zusätze sowohl Siliziumdioxid und Metallsalze von Fettsäuren als auch lineare Alkohole oder externe Wachszusätze enthalten und die nicht zu einer lateralen Leitfähigkeit beim latenten Bild auf dem Bildelement führen.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung von Entwicklerzusammensetzungen, die Bilder hoher Qualität erzeugen und den obigen Anforderungen genügen.
  • Dementsprechend stellt die vorliegende Erfindung eine Entwicklerzusammensetzung bereit, die einen Toner einschließt, der im wesentlichen aus einem Harz, aus einem Färbemittel, einem Ladungskontrollmittel und externen Tonerzusatzpartikein aus kolloidalem Siliziumdioxid besteht und einen Träger, bestehend im wesentlichen aus einem Kern, wahlweise einer Beschichtung auf dem Kern und einem externen Trägerzusatz, welcher ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Metallsalzen von Fettsäuren, linearen polymeren Alkoholen umfassend eine vollgesättigte Kohlenwasserstoff-Hauptkette, bei der mindestens 80 % der polymeren Ketten an einem Kettenende durch eine Hydroxylgruppe begrenzt sind, Polyethylenwachsen mit einem Molekulargewicht von etwa 300 bis etwa 2000, Polypropylenwachsen mit einem Molekulargewicht von etwa 300 bis etwa 3000 und deren Mischungen, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Toner keinen weiteren Zusatz vom externen Trägerzusatztyp enthält.
  • In weiterer Hinsicht wird durch die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Erzeugung von Bildern mit zwei verschiedenen Tonern bereitgestellt, umfassend (1) Aufladen eines Bildelementes in einer bildliefernden Vorrichtung (2) Erzeugung eines latenten Bildes, das Flächen von hohem, mittleren und niedrigem Potential auf dem Element umfaßt, (3) Entwickeln der Flächen mit niedrigem Potential durch konduktive Magnetbürstenentwicklung mit einem ersten Entwickler, bestehend im wesentlichen aus einem ersten Toner, bestehend im wesentlichen aus einem ersten Harz, das in einer Menge von etwa 80 bis etwa 98,8 Gewichtsprozent vorliegt und aus der aus Polyestern, Styrol/Butadien-Polymeren, Styrollacrylat-Polymeren, Styrol/Methacrylat- Polymeren und deren Mischungen bestehenden Gruppe ausgewählt ist; einem ersten, in einer Menge von etwa 1 bis etwa 15 Gewichtsprozent vorliegenden Pigment, welches aus der aus Kupfer-Phthalocyanin-Pigmenten, Chinacridon-Pigmenten, Azopigmenten, Rhodamin-Pigmenten, Magnetiten und deren Mischungen bestehenden Gruppe ausgewählt ist; einem in einer Menge von etwa 0,2 bis etwa 5 Gewichtsprozent vorliegenden Ladungskontrollmittel; und externe Oberflächenzusatzpartikel aus kollodalem Siliziumdioxid, die in einer Menge von etwa 0,1 bis etwa 2 Gewichtsprozent vorliegen; und einem ersten Träger, bestehend im wesentlichen aus einem Stahlkern mit einem mittleren Durchmesser von etwa 25 bis etwa 215 Mikron und einer Beschichtung, ausgewählt aus der aus einem Methylterpolymer, Polymethylmethacrylat und einer Mischung von etwa 35 bis etwa 65 Gewichtsprozent Polymethylmethacrylat und von etwa 35 bis etwa 65 Gewichtsprozent eines Chlortrifluorethylen-Vinylchlorid Copolymeren bestehenden Gruppe, wobei die Beschichtung von 0 bis etwa 40 Gewichtsprozent der Beschichtung leitfähige Partikel enthält und wobei das Beschichtungsgewicht etwa 0,2 bis 3 Gewichtsprozent des Trägers beträgt, der genannte Träger auf seiner Oberfläche externe Zusätze aufweist, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Metallsalzen von Fettsäuren, linearen polymeren Alkoholen umfassend eine vollgesättigte Kohlenwasserstoff- Hauptkette, bei der mindestens 80 % der polymeren Ketten an einem Kettenende durch eine Hydroxylgruppe begrenzt sind, Polyethylenwachsen mit einem Molekulargewicht von etwa 300 bis etwa 2000, Polypropylenwachsen mit einem Molekulargewicht von etwa 300 bis etwa 3000 und deren Mischungen, vorliegend in einer Menge von etwa 0,1 bis etwa 2 Gewichtsprozent; (4) und nachfolgend Entwickeln der Flächen mit hohem Potential durch konduktive Magnetbürstenentwicklung mit einem zweiten Entwickler, bestehend im wesentlichen aus einem zweiten Toner, bestehend im wesentlichen aus einem zweiten Harz, das in einer Menge von etwa 80 bis etwa 98,8 Gewichtsprozent vorliegt und aus der aus Polyestern, Styrol/Butadien- Polymeren, Styrol/Acrylat-Polymeren, Styrol/Methacrylat-Polymeren und deren Mischungen bestehenden Gruppe ausgewählt ist; einem zweiten, in einer Menge von etwa 1 bis etwa 15 Gewichtsprozent vorliegenden Pigment und einem zweiten in einer Menge von etwa 0,1 bis etwa 6 Gewichtsprozent vorliegenden Ladungskontrollmittel; und einem zweiten Träger bestehend im wesentlichen aus einem Stahlkern mit einem mittleren Durchmesser von etwa 25 bis etwa 2,5 Mikron und einer Beschichtung, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus einem Chlortrifluorethylen-Vinylchlorid-Copolymer, enthaltend von 0 bis etwa 40 Gewichtsprozent leitfähige Partikel bei einem Beschichtungsgewicht von etwa 0,4 bis etwa 1,5 Gewichtsprozent des Trägers; Polyvinylfluorid bei einem Beschichtungsgewicht von etwa 0,01 bis etwa 0,2 Gewichtsprozent des Trägers und Polyvinylchlorid bei einem Beschichtungsgewicht von etwa 0,01 bis etwa 0,2 Gewichtsprozent des Trägers; und (5) Übertragung des entwickelten Bildes auf ein Substrat.
  • Im allgemeinen bestehen die Entwickler der vorliegenden Erfindung im wesentlichen aus einem Toner und einem Träger. Der Toner besteht im allgemeinen hauptsächlich aus einem Harz, einem Färbemittel und einem Ladungskontrollmittel und einem ebenfalls externen Siliziumdioxid-Zusatz. Geeignete Harze schließen ein: Polyester und Styrol-Butadien Polymere, insbesondere Styrol-Butadien Copolymere, bei denen der Styrolanteil in einer Menge von etwa 83 bis etwa 93 Gewichtsprozent vorzugsweise etwa 88 Gewichtsprozent vorliegt und der Butadienanteil in einer Menge von etwa 7 bis etwa 17 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 12 Gewichtsprozent vorliegt wie die im Handel von Goodyear als Pliolite oder Pliotone erhältlichen Harze. Ebenfalls geeignet sind Styrol-Acrylat Polymere und Styrol-Methacrylat Polymere, insbesondere diejenigen Styrol-n-Butylmethacrylat Copolymere, bei denen der Styrolanteil in einer Menge von etwa 50 bis etwa 80 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 58 Gewichtsprozent vorliegt, und der n-Butylmethacrylatanteil in einer Menge von etwa 20 bis etwa 50 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 42 Gewichtsprozent vorliegt. Mischungen dieser Harze sind ebenfalls geeignet. Besonders geeignet für eine Einbringung in den Toner der vorliegenden Erfindung sind auch Styrol-n-Butylmethacrylat Polymere bei denen der Styrolanteil in einer Menge von 50 bis etwa 80 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 65 Gewichtsprozent vorliegt und der n-Butylmethacrylatanteil in einer Menge von etwa 50 bis etwa 20 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 35 Gewichtsprozent vorliegt. Das Harz ist im Toner in einer wirksamen Menge, typischerweise von etwa 65 bis etwa 98,8 Gewichtsprozent vorhanden.
  • Typisch für Färbemittel ist ein Pigment oder Mischungen von Pigmenten, obwohl Farbstoffe ebenfalls verwendet werden können. Geeignete Tonerpigmente schließen ein: Ruß einschließlich dem im Handel von der Cabot Corporation erhältlichen Regal 330 , Kupfer-Phthalocyaninpigmente, Chinacridonpigmente, Azopigmente, Rhodaminpigmente, Magnetite und deren Mischungen. Spezielle Beispiele schließen ein: Fanal Pink, im Handel von der BASF erhältlich, Sudan Biue OS, im Handel von der BASF erhältlich, Neopan Biue, im Handel von der BASF erhältlich, PV Fast Blue, im Handel von der BASF erhältlich, Lithol Scarlet, im Handel von der BASF erhältlich,, Hostaperm Pink E Pigment, im Handel von der American Hoechst Company erhältlich, Fanchon Fast Red R-6226, im Handel von der Mobay Chemical Company erhältlich, Permanent Yeilow FGL im Handel von der E.I. Du Pont erhältlich und Mapico Black, im Handel von der Columbian Chemical Company erhältlich. Das Pigment ist im Toner in einer wirksamen Menge, typischerweise von etwa 1 bis etwa 40 Gewichtsprozent und vorzugsweise von etwa 2 bis etwa 10 Gewichtsprozent vorhanden.
  • Geeignete Ladungskontrollmittel für die Toner schließen ein: Alkylpyridiniumhalogenide wie Cetylpyridiniumchlorid, Distearyldimethylammoniummethylsulfat und Aluminium-t-Butylsalicylsäure. Das Ladungskontrollmittel ist im Toner in einer wirksamen Menge vorhanden, typischerweise von etwa 0,1 bis etwa 6, vorzugsweise von etwa 0,5 bis etwa 2 Gewichtsprozent vorhanden, obschon auch andere Mengen verwendet werden können. Wenn die erzeugten Bilder mit Rollen aus Viton geschmolzen werden, wird Distearyldimethylammoniummethylsulfat als Ladungskontrollmittel bevorzugt, weil es mit dem Viton besser verträglich ist. Sofern die Schmelzrolle aus anderen Materialien zusammengesetzt ist, kann Cetylpyridiniumchlorid jedoch ebenfalls verwendet werden. Die Gegenwart dieser Ladungskontrollmittel verbessert im allgemeinen auch die Mischfähigkeit.
  • Die Toner enthalten vermischt auf der Oberfläche des Toners auch ein kolloidales Siliziumdioxid als externen Zusatz, wie Aerosil R972 , Aerosil R976 , Aerosil R812 und ähnliche, erhältlich von der Degussa, oder ein Siliziumdioxid der Cab-O- sil-Sene, erhältlich von Cabot. Toner mit auf der Oberfläche vermischten externen Zusätzen sind im Schrifttum offenbart, wie im U.S. Patent 3,590,000, U.S. Patent 3,720,617, U.S. Patent 3,900,588 und U.S. Patent 3,983,045. Das Siliziumdioxid ist auf der Oberfläche des Toners in einer wirksamen Menge vorhanden, typischerweise von etwa 0,1 bis etwa 2 Gewichtsanteile auf 100 Gewichtsanteile des Toners, vorzugsweise etwa 0,3 Gewichtsanteile auf 100 Gewichtsanteile Toner.
  • Die Toner können mit einem Verfahren wie einem kontinuierlichen Extrusionsverfahren hergestellt werden, welches ein trockenes Vermischen von Harz, Pigment und Ladungskontrollmittel, Eintragen in einen Extruder, Schmelzen und Vermischen des Gemisches, Extrudieren des Materials und Zerkleinern des Materials bis zur Perlenform, vorsieht. Die Größe der Perlen wird durch Mahlen oder Verblasen weiter verkleinert und dann auf die erforderliche Partikelgröße klassifiziert. Dann werden die externen Zusätze wie Siliziumdioxid mit dem klassifizierten Toner in einem Pulvermischer vermischt. Nachfolgendes Mischen der Toner mit dem Träger, im allgemeinen in Mengen von etwa 0,5 bis etwa 15 Gewichtsprozent Toner und etwa 85 bis etwa 99,5 Gewichtsprozent Träger und vorzugsweise in Mengen von etwa 2 bis etwa 4 Gewichtsanteilen Toner pro 100 Gewichtsanteile Träger ergibt die Entwickler der vorliegenden Erfindung.
  • Die Tonerpartikel und die Trägerpartikel können in jeder wirksamen Menge für eine Nachfüllung vermischt werden. Das Verhältnis von Toner zu Träger kann variiert werden unter der Voraussetzung, daß die Ziele der Erfindung erreicht werden. Zum Beispiel kann eine beim Verfahren der vorliegenden Erfindung eingesetzte bildliefernde Vorrichtung mit einer Nachfüllung, die etwa 75 Gewichtsprozent Toner und etwa 25 Gewichtsprozent Träger umfaßt, nachgefüllt werden.
  • Es können alle geeigneten beschichteten oder unbeschichteten Trägerpartikel verwendet werden. Bevorzugte Träger sind im allgemeinen leitfähig und zeigen im allgemeinen eine Leitfähigkeit von zum Beispiel etwa 10&supmin;¹&sup4; bis etwa 10&supmin;&sup6; (Ohmcm)&supmin;¹ und vorzugsweise von etwa 10&supmin;¹² bis etwa 10&supmin;&sup7; (Ohm-cm)&supmin;¹. Bei einer Ausführungsform des ersten und/oder des zweiten Trägers ist die Leitfähigkeit etwa 10&supmin;¹&sup4; bis etwa 10&supmin;&sup7; (Ohm-cm)&supmin;¹. Die Leitfähigkeit wird im allgemeinen durch die Wahl von Trägergröße, Form des Kerns und Beschichtungsgewicht gesteuert; durch teilweises Beschichten des Trägerkerns oder Beschichten mit einem Ruß enthaltenden Beschichtungsmaterial wird der Träger leitfähig gemacht. Darüberhinaus verleihen im allgemeinen auch irregulär geformte Oberflächen der Trägerteilchen und Tonerkonzentrationen von etwa 0,2 bis etwa 5 einem Entwickler Leitfähigkeit. Der Zusatz eines Oberflächenadditivs wie Zinkstearat zur Oberfläche der Trägerteilchen macht einen Entwickler ebenfalls leitfähig, wobei das Nivea, der Leitfähigkeit mit steigender Konzentration des Zusatzes ansteigt. Ein für die Entwickler der vorliegenden Erfindung geeigneter Träger enthält im allgemeinen einen oxidierten oder nicht oxidierten Stahlkern. Ein geeigneter Stahlkern, vorzugsweise nicht oxidiert, ist Hoegeanos Anchor Steel Grit, mit einem mittleren Durchmesser von etwa 25 bis etwa 215 Mikron, vorzugsweise von 50 bis 150 Mikron. Die Trägerpartikel können mit einer Methylterpolymer-Beschichtungslösung, enthaltend von 0 bis etwa 40 Gewichtsprozent leitfähige Partikel wie Ruß oder andere leitfähige Partikel. wie sie im U.S. Patent 3,533,835 offenbart sind, mit einem Beschichtungsgewicht von etwa 0,2 bis etwa 3 Gewichtsprozent des Trägerkerns und vorzugsweise von etwa 0,4 bis etwa 1,5 Gewichtsprozent des Trägerkerns im Beschichtungsmaterial homogen dispergiert, beschichtet sein. Alternativ kann die Trägerbeschichtung Polymethylmethacrylat enthalten, welcher leitfähige Partikel wie Ruß oder ein anderes geeignetes leitfähiges Material in einer Menge von 0 bis etwa 40 Gewichtsprozent des Polymethylmethacrylat, vorzugsweise etwa 10 bis etwa 20 Gewichtsprozent des Polymethylmethacrylat enthält, wobei das Beschichtungsgewicht etwa 0,2 bis etwa 3 Gewichtsprozent des Trägerkerns und vorzugsweise etwa 1 Gewichtsprozent des Trägerkerns beträgt. Eine mögliche dritte Trägerbeschichtung für den Träger des ersten Entwicklers umfaßt ein Gemisch von etwa 35 bis etwa 65 Gewichtsprozent Polymethylmethacrylat und etwa 35 bis etwa 65 Gewichtsprozent eines Chlortrifluorethylen-Vinylchlorid Copolymeren, im Handel als OXY 461 von der Occidental Petroleum Company erhältlich, enthaltend leitfähige Partikel wie Ruß in einer Menge von bis etwa 40 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 20 bis etwa 30 Gewichtsprozent, wobei das Beschichtungsgewicht etwa 0,2 bis etwa 3 Gewichtsprozent des Trägerkerns und vorzugsweise etwa 1 Gewichtsprozent des Trägerkerns beträgt. Eine weitere geeignete Beschichtung umfaßt das im Handel als OXY 461 von der Occidental Petroleum Company erhältliche Chlortrifluorethylen-Vinylchlorid Copolymere, wobei die genannte Beschichtung von 0 bis etwa 40 Gewichtsprozent homogen dispergierte leitfähige Partikel enthält, bei einem Beschichtungsgewicht von etwa 0,4 bis etwa 1,5 Gewichtsprozent. Diese Beschichtung wird auf den Trägerkern aus der Lösung eines geeigneten Lösungsmittels wie Methylethylketon oder Toluol aufgebracht. Andererseits kann die Trägerbeschichtung eine Beschichtung aus dem im Handel von der E.I. Du Pont de Nemour and Company als Tedlar erhältlichen Polyvinylfluorid umfassen, vorliegend in einem Beschichtungsgewicht von etwa 0,01 bis etwa 0,2, vorzugsweise von etwa 0,05 Gewichtsprozent des Trägerkerns. Die Polyvinylfluoridbeschichtung wird auf den Kern im allgemeinen mit einem Pulverbeschichtungsverfahren aufgebracht, bei dem der Trägerkern mit Polyvinylfluorid in Pulverform beschichtet wird und durch nachfolgendes Erhitzen die Beschichtung geschmolzen wird. Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Träger einen nicht oxidierten Stahlkern, der mit Polyvinylfluorid (Tedlar ) vermischt ist, wobei das Polyvinylfluorid in einer Menge von etwa 0,05 Gewichtsprozent des Kerns vorhanden ist. Um das Polyvinylfluorid zu schmelzen und den Kern damit zu beschichten, wird die Mischung dann in einem Brennofen auf etwa 400 ºF erhitzt. Der erhaltene Träger zeigt eine Leitfähigkeit von 7,6X10¹&sup0; (Ohm-cm)&supmin;¹. Bei Bedarf kann oben auf die Trägerbeschichtung des Entwicklers eine zusätzliche Beschichtung aus Polvinylidenfluorid, im Handel als Kynar von der Pennwalt Corporation erhältlich durch Pulverbeschichtung mit einem Beschichtungsgewicht von etwa 0,01 bis etwa 0,2 Gewichtsprozent des Trägerkerns aufgetragen werden. Die Trägerbesch ichtungen können auf die Trägerkerne durch Beschichtungsverfahren aus Lösung oder trokkene Beschichtungsverfahren aufgebracht werden. Die Beschichtung der Trägerpartikel der vorliegenden Erfindung kann mit jedem geeigneten Verfahren erfolgen, wie mit einer Pulverbeschichtung, bei der ein trockenes Pulver des Beschichtungsmaterials auf die Oberfläche der Trägerpartikel gebracht und mit Hitze auf den Kern aufgeschmolzen wird, Beschichtung aus Lösung bei der das Beschichtungsmaterial in einem Lösungsmittel gelöst ist und die resultierende Lösung durch Schleuderguß auf die Oberfläche der Trägerpartikel gebracht wird, oder Fließbettbeschichtung, bei der die Trägerpartikel mit einem Luftstrom in die Luft geblasen werden und mit einer das Beschichtungsmaterial und ein Lösungsmittel enthaltenden Lösung mittels Zerstäuber wiederholt auf die schwebenden Trägerpartikel gesprüht wird, bis das gewünschte Beschichtungsgewicht erhalten wird.
  • Die Trägerpartikel enthalten auch externe Zusätze ausgewählt aus der aus Metallsalzen von Fettsäuren, wie Zinkstearat, Magnesiumstearat Aluminiumstearat, Cadmiumstearat und ähnliche, linearen polymeren Alkoholen umfassend eine vollgesättigte Kohlenwasserstoff-Hauptkette bei der mindestens 80 % der polymeren Ketten an einem Kettenende durch eine Hydroxylgruppe begrenzt sind Polyethylenwachsen mit einem Molekulargewicht von etwa 300 bis etwa 2000, Polypropylenwachsen mit einem Molekulargewicht von etwa 300 bis etwa 3000 und deren Mischungen bestehenden Gruppe. Der lineare Alkohol hat die allgemeine Formel CH&sub3;(CH&sub2;)NCH&sub2;OH, wobei n eine Zahl von etwa 30 bis etwa 300, vorzugsweise von etwa 30 bis etwa so ist. Lineare polymere Alkohole dieses Typs sind im allgemeinen von der Petrolite Chemical Company als Unilin erhältlich. Der externe Trägerzusatz ist in jeder wirksamen Menge vorhanden. Typischerweise ist der externe Zusatz in einer Menge von 0,001 bis etwa 2 Gewichtsanteile auf 100 Gewichtsanteile Trägergewicht vorhanden und vorzugsweise von etwa 0,01 bis etwa 1 Gewichtsanteil auf 100 Gewichtsanteile Träger.
  • Die externen Zusätze für den Träger werden auf die Trägeroberfläche durch mechanisches Vermischen des Trägers mit dem Zusatz solange bis der Zusatz auf der Trägeroberfläche festgepreßt ist aufgebracht. Nach dem mechanischen Mischen verbleiben die externen Zusätze auf der Trägeroberfläche. Wenn die Trägerpartikel mit den externen Zusätzen auf ihren Oberflächen mit den Tonerpartikeln unter Bildung der Entwicklerzusammensetzung vermischt worden sind, verbleiben die externen Zusätze des Trägers im allgemeinen auf der Trägeroberfläche und werden nicht auf die Toneroberfläche übertragen. Obwohl eventuell extrem kleine Mengen des Zusatzes von der Trägeroberfläche abgetragen werden können, werden jegliche externen Zusätze die auf die Tonerpartikel übertragen werden, in extrem kleinen Mengen mit extrem kleinen Partikelgrößen übertragen und bewirken keine nachteiligen Effekte, wie sie beobachtet werden wenn die Toner mit externen Zusätzen, ähnlich denen auf der Trägeroberfläche, hergestellt werden. Es wird angenommen, daß die externen Trägerzusätze als Gleitmittel zwischen den Tonerpartikein und den Trägerpartikeln fungieren und obwohl die Zusätze vom Träger eventuell in molekularen Mengen (d.h. Partikel in Mengen von etwa 10¹ bis 10² Molekülen) abgetragen werden können, ist die übertragene Menge nicht ausreichend, um Bildfehler wie "scoop" oder "slip" hervorzurufen, wie sie sich beim unerwünschten Gleiteffekt zwischen den Tonerpartikeln und dem Bildelement ergeben würden. Auf diese Weise erlauben die externen Zusätze auf dem Träger ein Gleiten des Toners vom Träger unter dem Einfluß eines magnetischen Feldes und steigern die Leitfähigkeit des Entwicklers, rufen jedoch keine unerwünschten Bildfehler hervor.
  • Die Entwickler der vorliegenden Erfindung sind für eine Verwendung bei bildgebenden Verfahren mit drei Potentialniveaus geeignet. Für das Verfahren der vorliegenden Erfindung geeignete Bildelemente können alle von dem Typ sein der zur Aufrechterhaltung von drei verschiedenen Potentialniveaus befähigt ist. Ganz allgemein können verschiedene, für eine Verwendung bei xerographischen, ionographischen oder anderen elektrophotographischen Verfahren geeignete dielektrische oder photoleitfähige isolierende Materialien verwendet werden geeignete Photorezeptormaterialien schließen amorphes Silizium und im U.S. Patent 4,265,990 offenbarte Schichtmaterialien ein.
  • Das lichtempfindliche Bildelement kann negati, geladen, positiv geladen oder beides sein, und das auf der Oberfläche gebildete Bild kann entweder aus einem positiven oder negativen Potential oder beiden bestehen. Bei einer Ausführungsform besteht das Bild aus drei verschiedenen Potentialniveaus, die alle die gleiche Polarität aufweisen. Die Potentialniveaus sollten gut differenziert sein, sodaß sie voneinander durch mindestens 100 Volt, bevorzugt 200 Volt oder mehr getrennt sind. Zum Beispiel kann ein latentes Bild auf einem Bildelement aus drei Potentialflächen von -800, -400 und -100 Volt bestehen. Darüberhinaus können die Potentialniveaus aus Potentialbereichen bestehen. Zum Beispiel kann ein latentes Bild aus einem hohen, von etwa -500 bis etwa -800 Volt reichenden Potentialniveau, einem dazwischen liegenden Potentialnivea, von etwa -400 Volt und einem niedrigen von etwa -100 bis etwa -300 Volt reichenden Niveau, bestehen. Ein Bild mit über einen breiten Bereich reichenden Potentialniveaus kann so erzeugt werden, daß die grauen Bereiche im hohen Bereich in einer Farbe entwickelt werden, und die grauen Bereiche im niedrigen Bereich in einer anderen Farbe entwickelt werden, wobei die hohen und niedrigen Bereiche ein Potential von 100 Volt trennt und den unentwickelt bleibenden Zwischenbereich aufbaut. Bei dieser Situation können 0 bis etwa 100 Volt das Zwischen-Potentialniveau vom niedrigen Potentialniveau trennen.
  • Bei einer Ausführungsform reicht das hohe Potentialniveau von etwa -750 bis etwa -850 Volt, das Zwischen-Potentialniveau von etwa -350 bis etwa -450 Volt und das niedrige Potentialniveau von etwa -100 bis etwa -180 Volt. Bei einer anderen Ausführungsform sind die Potentialniveaus durch etwa 100 bis etwa 350 V getrennt. Bei einer Ausführungsform ist der erste Entwickler in einem auf -450 bis -550 Volt vorgespannten Gehäuse enthalten. Bei einer Ausführungsform ist der zweite Entwickler in einem auf etwa -250 bis etwa -350 Volt vorgespannten Gehäuse enthalten. Wenn ein schichtförmiger organischer Photorezeptor eingesetzt wird, reichen die bevorzugten Potentialbereiche von etwa -700 bis etwa -850 Volt für das hohe Potentialniveau, von etwa -350 bis etwa -450 Volt für das dazwischen liegende Potentialniveau und von etwa -100 bis etwa -180 Volt für das niedrige Potentialniveau. Diese Werte können in Abhängigkeit vom gewählten Bildelement-Typ differieren.
  • Das drei Potentialniveaus umfassende latente Bild, auf das nachfolgend als 3-Niveaubild Bezug genommen wird, kann auf dem Bildelement mit irgendeiner der verschiedenen geeigneten Methoden erzeugt werden, so mit den im U.S. Patent 4,078,929 offenbarten Methoden. Zum Beispiel kann ein 3-Niveau-Ladungsmuster auf dem Bildelement mittels dem xerographischen Verfahren gebildet werden, bei dem das Bildelement zuerst in der Dunkelheit mit einer Ladung einer einzigen Polarität versehen wird, gefolgt vom Belichten des Elementes durch ein Original, das sowohl hellere als auch dunklere Bereiche als die Hintergrundbereiche aufweist wie ein Stück graues Papier, das sowohl weiße als auch schwarze Bilder aufweist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann ein 3-Niveau Ladungsmuster gebildet werden mittels eines Raster output scanners, welcher Laserlicht optisch moduliert, während er ein gleichförmig geladenes photoleitfähiges Bildelement abtastet. Bei dieser Ausführungsform werden die Flächen mit hohem Potential durch Abschalten der Lichtquelle gebildet die Zwischenpotentialflächen werden gebildet, indem das Bildelement der Lichtquelle mit partieller Stärke ausgesetzt wird und die Flächen niedrigen Potentials werden gebildet, indem das Bildelement einer Lichtquelle mit voller Stärke ausgesetzt wird. Andere elektrophotographische und ionographische Methoden zur Erzeugung eines latenten Bildes sind ebenfalls akzeptabel.
  • Bei dem Verfahren der vorliegenden Erfindung werden, um eine gegenseitige Beeinflussung zwischen den beiden Entwicklern möglichst gering zu halten, die mit dem ersten Entwickler entwickelten Bildflächen bevorzugt zuerst entwickelt, damit die hohe Qualität des mit dem zweiten Entwickler entwickelten Bildes erhalten bleibt, obwohl das mit dem zweiten Entwickler zu entwickelnde Bild, falls erwünscht, zuerst entwickelt werden kann.
  • Die Entwicklung erfolgt allgemein mit dem im U.S. Patent 2,874,063 offenbarten Magnetbürsten-Entwicklungsverfahren. Bei diesem Verfahren erfolgt der Transport des den Toner und magnetische Trägerteilchen enthaltenden Materials durch einen Magneten. Das magnetische Feld des Magneten bewirkt eine Ausrichtung der magnetischen Träger in einer bürstenähnlichen Konfiguration, und diese "Magnetbürste" wird mit der das elektrostatische Bild tragenden Oberfläche des Photorezeptors in Kontakt gebracht. Die Tonerpartikel werden durch elektrostatische Anziehung von der Bürste zum elektrostatischen Bild gezogen zu den ungeladenen Flächen des Photorezeptors, woraus die Entwicklung des Bildes resultiert. Für das Verfahren der vorliegenden Erfindung wird das Magnetbürsten-Leitfähigkeitsverfahren allgemein bevorzugt, bei dem der Entwickler leitfähige Trägerteilchen umfaßt und zur Führung eines elektrischen Feldes zwischen dem vormagnetisierten Magneten durch die Trägerteilchen zum Photorezeptor befähigt ist. Die Magnetbürsten-Leitfähigkeitsentwicklung wird für das Verfahren der vorliegenden Erfindung gewöhnlich im Hinblick auf die relati, kleinen Entwicklungspotentiale um 200 Volt, die beim Verfahren generell verfügbar sind eingesetzt; die Leitfähigkeitsentwicklung stellt sicher, daß bei diesen Entwicklungspotentialen zur Erzielung einer akzeptablen Bilddichte genügend Toner auf dem Photorezeptor abgelagert wird. Die Leitfähigkeitsentwicklung wird auch bevorzugt um sicherzustellen, daß ausfransende Felder, die rund um die Kanten der mit einem Entwickler entwickelten Bilder auftreten, nicht durch den Toner des anderen Entwicklers entwickelt werden.
  • Während des Entwicklungsverfahrens liegt an dem Entwicklergehäuse eine Vorspannung zwischen dem Entwicklungspotential und dem Zwischenniveau der Ladung auf dem Bildelement. Zum Beispiel, wenn das latente Bild zusammengesetzt ist aus einem Potential von hohem Niveau, von etwa -800 Volt und einem Zwischenniveau von etwa -400 Volt und einem niedrigen Niveau von etwa -100 Volt kann an das Entwicklergehäuse, das den positi, geladenen Toner enthält, der die Flächen niedrigen Potentials entwickelt, eine Vorspannung von etwa -300 Volt angelegt sein. Diese Vorspannungen ergeben ein Entwicklungspotential von etwa -200 Volt in den Flächen mit hohem Potential, die mit einem positi, geladenen Toner entwickelt werden, und ein Entwicklungspotential von etwa +200 Volt für die Flächen niedrigen Potentials, die mit einem negativ geladenen Toner entwickelt werden. Hintergrundablagerungen werden dadurch unterdrückt, daß die Zwischenspannung beim Hintergrund zwischen der Vorspannung am ersten Entwicklergehäuse und der Vorspannung am zweiten Entwicklergehäuse gehalten wird. Im allgemeinen wird es bevorzugt, an das den positiven Toner enthaltenden Gehäuse eine Vorspannung von etwa 100 bis etwa 150 Volt über dem Niveau des Zwischenpotentials anzulegen und an das den negativen Toner enthaltende Gehäuse eine Vorspannung anzulegen die etwa 100 bis etwa 150 Volt unter dem Niveau des Zwischenpotentials liegt. Unter der Voraussetzung daß die Ziele der Erfindung erreicht werden können diese Werte auch außerhalb dieser Bereiche liegen.
  • Die Entwickler der vorliegenden Erfindung sind besonders geeignet für die Verwendung in einem als "trickle development" bekannten Verfahren, bei dem der während der Benutzung der bildliefernden Apparatur dem Entwicklergehäuse als Nachfüllung zugesetzte Toner auch Trägerpartikel enthält. Dieses Verfahren liefert einen Entwickler, dessen nutzbare Lebensdauer mindestens gleich der nutzbaren Lebensdauer der bildliefernden Vorrichtung ist. Dieses Entwicklungsverfahren ist im U.S. Patent 4,614,165 offenbart. Das Besondere bei diesem Verfahren liegt im Transport eines, mindestens Trägerkörnchen und Tonerpartikel umfassenden Entwicklermatenals von einem in einer Kammer des Gehäuses gelagerten Vorrat zur Oberfläche eines photoleitfähigen Elementes mit einem darauf aufgezeichneten elektrostatischen Bild und Entladen der Tonerpartikel und Trägerkörnchen in der Gehäusekammer in der Weise, daß die nutzbare Lebensdauer des Entwicklermatenals mindestens gleich der nutzbaren Lebensdauer der das photoleitfähige Element enthaltenden bildliefernden Vorrichtung ist und mit einem Gewichtsverhältnis der der Gehäusekammer zugeführten Tonerpartikel zu den Trägerkörnchen das wesentlich größer ist als das Gewichtsverhältnis der Tonerpartikel zu den Trägerkörnchen in der Gehäusekammer Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Entladungsstufe die Stufe des Zusatzes der Trägerkörnchen zur Gehäusekammer mit einer Funktion der Alterungsgeschwindigkeit der Tonerpartikel in der Gehäusekammer um sicherzustellen, daß die nutzbare Lebensdauer des Entwicklermaterials in der Gehäusekammer mindestens gleich der Lebensdauer der bildliefernden Vorrichtung ist. Bei einer Ausführungsform werden die Tonerpartikel und die Trägerpartikel in getrennten Behältern gelagert und dann so gemischt, daß sie sich vermischen; bei einer anderen Ausführungsform werden die Tonerpartikel und die Trägerpartikel in einem einzigen Behälter gelagert. Bei noch einer anderen Ausführungsform sind die dem Entwickler zugesetzten frischen Trägerpartikel von anderen Zusammensetzungen als die ursprünglichen Trägerpartikel.
  • Das entwickelte Bild wird dann auf ein geeignetes Substrat, wie Papier, transparentes Material und ähnliche übertragen. Vor der Übertragung wird vorzugsweise mit einem Corotron eine Ladung auf das entwickelte Bild aufgebracht, um beide Toner mit einer Ladung gleicher Polarität zu versehen, um so die Übertragung zu verstärken. Die Übertragung kann mit einem üblichen Mittel erfolgen, so durch Aufladen der Rückseite des Substrates mit einem Corotron mit einer der Polarität des Toners entgegengesetzten Polarität. Das übertragene Bild wird daraufhin mit üblichen Mitteln auf dem Substrat dauerhaft fixiert. Für die Toner der vorliegenden Erfindung wird Schmelzen durch Einwirkung von Hitze und Druck bevorzugt;
  • Die Metallsalze von Fettsäuren, linearen Alkohole oder externen Wachszusätze können an die Trägerpartikel durch mechanisches Zusammenrühren von Träger und Zusatz angeheftet werden. Die Anheftung des externen Zusatzes an die Trägerpartikel befähigt den Zusatz zur Erfüllung der Funktion der Tonerpartikel, von den Trägerpartikeln wegzugleiten, wenn der Entwickler in ein elektrisches Feld gebracht wird, um die Leitfähigkeit des Entwicklers dadurch zu steigern, daß es den leitfähigen Berührungsoberflächen der Trägerpartikel gestattet wird, einander zu berühren. Ist der externe Zusatz einmal mit den Trägerpartikeln verbunden, wird er genügend beständig sein, um den Entwickler für die bestimmte Lebensdauer des Entwicklers leistungsfähig zu halten. Darüberhinaus wird ein Entwickler, bei dem ein fettsaures Metallsalz, linearer Alkohol oder Wachs als externer Zusatz mit dem Träger verbunden ist, eine verminderte Ablagerung des externen Zusatzes auf dem Bildelement ergeben, weil die Tonerpartikel auf den Trägerpartikeln den direkten Kontakt zwischen dem externen Zusatz und dem Bildelement möglichst gering halten und dadurch die Fehler bei der Kopiequalität eliminieren, die mit einem Film aus externen Zusätzen auf dem Bildelement verbunden sind.
  • Konkrete Ausführungsformen der Erfindung werden nun in Einzelheiten beschrieben. Alle Anteile und Prozente beziehen sich, sofern nichts anderes angegeben ist, auf das Gewicht.
  • BEISPIEL I
  • Eine rote Tonerzusammensetzung wurde wie folgt hergestellt. 85 Gewichtsanteile Styrol-Butadien, 1 Gewichtsanteil Distearyldimethylammoniummethylsulfat, erhältlich von der Hexcel Corporation, 13,44 Gewichtsanteile einer 1:1 Mischung aus Styrol-n-Butylmethacrylat und Lithol Scarlet NB3755 von der BASF, und 0,56 Gewichtsanteile Hostaperm Pink E von der Hoechst Corporation wurden in einem Extruder, worin der Farbstoff auf einer Temperatur zwischen 130 und 145 ºC gehalten wurde und die Zylindertemperatur in einem Bereich zwischen etwa 80 bis etwa 100 ºC lag, durch schmelzen vermischt, gefolgt von Feinstvermahlen und Luftklassifikation um Tonerpartikeln einer Größe von 11,5 Mikron im mittleren Volumendurchmesser zu ergeben. Die Tonerpartikel wurden mit 0,3 Gewichtsanteilen Aerosil R972 und 0,3 Gewichtsanteilen Zinkstearat auf der Oberfläche des Toners in einem Lodige-Mischer vermischt.
  • Eine Trägerzusammensetzung wurde hergestellt durch Lösungsbeschichtung eines Hoeganoes Ankerstahlkernes mit einem Partikeldurchmesser im Bereich von etwa 75 bis etwalso Mikron, erhältlich von der Hoeganoes Company, mit einem Gewichtsanteil einer Beschichtung, umfassend 20 Gewichtsanteile Vulcan carbon black, erhältlich von der Cabot Corporation, homogen in 80 Gewichtsanteilen Polymethylmethacrylat dispergiert. Der Träger wurde mit einem Lösungsbeschichtungsverfahren aus einem Methylethylketon-Lösungsmittel beschichtet, die trockene Beschichtung war in einer Menge von 1,0 Gewichtsanteil Beschichtung pro 100 Gewichtsanteilen Kern vorhanden.
  • Anschließend wurden 100 Gewichtsanteile des Trägers und 3 Gewichtsanteile des Toners in einen Lodige-Hochintensitätsmischer eingebracht und bei 200 Umdrehungen pro Minute 20 Minuten vermischt. Der resultierende rote Entwickler enthielt negativ geladene Tonerpartikel.
  • Der auf diese Weise hergestellte Entwickler wurde in eine bildliefernde Testvorrichtung eingebracht, welche einen neuen Photorezeptor und eine neue Reinigungsbürste enthielt, und ein positi, geladenes Latentbild wurde auf dem Bildelement erzeugt und entwickelt. Der Prozeß wurde einige Male wiederholt. Nachdem 750 Kopien erzeugt wurden, zeigten die feinen Linien auf der Kopie deutliche Anzeichen des Bild "scoop" oder "slip". Dieser Test wurde einige Male wiederholt, und der Beginn des "scoop"-Bildfehlers trat jeweils zwischen 450 bis 1000 Kopien auf. Speziell die feinen Linien auf dem Bild verringerten sich oder verschwanden ganz, und die geschlossenen Bereiche wurden um so viel wie 1/8 inch an jeder Kante verringert; es wird angenommen, daß dieser Bildfehler auf die Verdichtung des Zinkstearat-Toner-Zusatzes auf der Oberfläche des Bildelements zurückzuführen ist, resultierend in einem verminderten Reibungskoeffizienten zwischen dem Toner und dem Bildelement, worauf das Abrutschen des Toners vom Bildelement beruht.
  • BEISPIEL II
  • Eine rote Tonerzusammensetzung wurde wie folgt hergestellt. 85 Gewichtsanteile Styrol-Butadien, 1 Gewichtsanteil Distearyldimethylammoniummethylsulfat, erhältlich von der Hexcel Corporation, 13,44 Gewichtsanteile einer 1:1 Mischung aus Styrol-n-Butylmethacrylat und Lithol Scarlet NB3755 von der BASF, und 0,56 Gewichtsanteile Hostaperm Pink E von der Hoechst Corporation wurden in einem Extruder, worin der Farbstoff auf einer Temperatur zwischen 130 und 145 ºC gehalten wurde und die Zylindertemperatur in einem Bereich zwischen etwa 80 bis etwa 100 ºC lag, durch Schmelzen vermischt, gefolgt von Feinstvermahlen und Luftklassifikation zur Erzeugung von Tonerpartikeln einer Größe von 1,5 Mikron im mittleren Volumendurchmesser. Die Tonerpartikel wurden mit 0,3 Gewichtsanteilen Aerosil R972 auf der Oberfläche des Toners in einem Lodige-Mischer vermischt. Dieser Toner enthielt keinen externen Zinkstearat-Zusatz.
  • Eine Trägerzusammensetzung wurde hergestellt durch Lösungsbeschichtung eines Hoeganoes Ankerstahlkernes mit einem Partikeldurchmesser im Bereich von etwa 75 bis etwalso Mikron, erhältlich von der Hoeganoes Company, mit einem Gewichtsanteil einer Beschichtung, umfassend 20 Gewichtsanteile Vulcan carbon black, erhältlich von der Cabot Corporation, homogen in 80 Gewichtsanteilen Polymethylmethacrylat dispergiert. Der Träger wurde durch ein Lösungsbeschichtungsverfahren aus einem Methylethylketon-Lösungsmittel beschichtet und die trockene Beschichtung war in einer Menge von 1,0 Gewichtsanteil Beschichtung pro 100 Gewichtsanteilen Kern vorhanden. Dieser Träger wurde anschließend in relativen Mengen von 100 Gewichtsanteilen Träger und 0,04 Gewichtsanteilen Zinkstearat in den Mischer eingebracht. Der Träger und das Zinkstearat wurden bei 415 Umdrehungen pro Minute 20 Minuten vermischt.
  • Anschließend wurden 100 Gewichtsanteile des Trägers und 3 Gewichtsanteile des Toners in einen Lodige-Hochintensitätsmischer eingebracht und bei 200 Umdrehungen pro Minute 20 Minuten vermischt. Der resultierende rote Entwickler enthielt negativ geladene Tonerpartikel.
  • Der auf diese Weise hergestellte Entwickler wurde in die bildliefernde Testvorrichtung eingebracht, welche einen neuen Photorezeptor und eine neue Reinigungsbürste enthielt. und ein positiv geladenes Latentbild wurde auf dem Bildelement erzeugt und entwickelt. Der Prozeß wurde einige Male wiederholt. Nachdem 10.000 Kopien erzeugt wurden, zeigten die feinen Linien und die geschlossenen Bereiche keine deutlichen Anzeichen des Bild "scoop" oder "slip".
  • BEISPIEL III
  • Eine rote Tonerzusammensetzung wurde wie folgt hergestellt. 85 Gewichtsanteile Styrol-Butadien, 1 Gewichtsanteil Distearyldimethylammoniummethylsulfat, erhältlich von der Hexcel Corporation, 13,44 Gewichtsanteile einer 11 Mischung aus Styrol-n-Butylmethacrylat und Lithol Scarlet N83755 von der BASF, und 0,56 Gewichtsanteile Hostaperm Pink E von der Hoechst Corporation wurden in einem Extruder, worin der Farbstoff auf einer Temperatur zwischen 130 und 145 ºC gehalten wurde und die Zylindertemperatur in einem Bereich zwischen etwa 80 bis etwa 100 ºC lag. durch schmelzen vermischt, gefolgt von Feinstvermahlen und Luftklassifikation zur Erzeugung von Tonerpartikeln einer Größe von 11,5 Mikron im mittleren Volumendurchmesser. Die Tonerpartikel wurden mit 0,3 Gewichtsanteilen Aerosil R972 auf der Oberfläche der Farbstoffpigmente in einem Lodige-Mischer vermischt. Dieser Toner enthielt keinen externen Zinkstearat-Zusatz.
  • Eine Trägerzusammensetzung wurde hergestellt durch Lösungsbeschichtung eines Hoeganoes Ankerstahlkernes mit einem Partikeldurchmesser im Bereich von etwa 75 bis etwalso Mikron, erhältlich von der Hoeganoes Company, mit einem Gewichtsanteil einer Beschichtung, umfassend 20 Gewichtsanteile Vulcan carbon black, erhältlich von der Cabot Corporation, homogen in 80 Gewichtsanteilen Polymethylmethacrylat dispergiert. Der Träger wurde durch ein Lösungsbeschichtungsverfahren aus einem Methylethylketon-Lösungsmittel beschichtet und die trockene Beschichtung war in einer Menge von 1,0 Gewichtsanteil Beschichtung pro 100 Gewichtsanteilen Kern vorhanden. Dieser Träger wurde anschließend in relativen Mengen von 100 Gewichtsanteilen Träger und 0,04 Gewichtsanteilen Unilin 700, einem linearen polymeren Alkohol mit einer vollgesättigten Kohlenwasserstoff-Hauptkette, wobei mindestens 80 % der polymeren Ketten an einem Kettenende durch eine Hydroxylgruppe begrenzt sind, in einen Lodige-Hochintensitätsmischer eingebracht. Der lineare polymere Alkohol war ein Alkohol der allgemeinen Formel CH&sub3;(CH&sub2;)nCH&sub2;OH, wobei n etwa 30 bis etwa 300 ist, erhältlich von der Petrolite Chemical Company. Der Träger und der lineare Alkohol wurden bei 415 Umdrehungen pro Minute 20 Minuten vermischt.
  • Anschließend wurden 100 Gewichtsanteile des Trägers und 3 Gewichtsanteile des Toners in den Mischer eingebracht und bei 200 Umdrehungen pro Minute 20 Minuten vermischt. Der resultierende rote Entwickler enthielt negativ geladene Tonerpartikel.
  • Der auf diese Weise hergestellte Entwickler wurde in die bildliefernde Testvorrichtung aus Beispiel 1 eingebracht, welche einen neuen Photorezeptor und eine neue Reinigungsbürste enthielt, und ein positiv geladenes Latentbild wurde auf dem Bildelement erzeugt und entwickelt. Der Prozeß wurde einige Male wiederholt. Nachdem 9.000 Kopien erzeugt wurden, zeigten die feinen Linien und die geschlossenen Bereiche keine deutlichen Anzeichen des Bild "scoop" oder "slip".
  • BEISPIEL IV
  • Eine blaue Tonerzusammensetzung wurde wie folgt hergestellt. 92 Gewichtsanteile Styrol-Butadien, 1 Gewichtsanteil Distearyldimethylammoniummethylsulfat, erhältlich von der Hexcel Corporation, 7 Gewichtsanteile PV Fast Blue von der BASF wurden in einem Extruder, worin der Farbstoff auf einer Temperatur zwischen 130 und 145 ºC gehalten wurde und die Zylindertemperatur in einem Bereich zwischen etwa 80 bis etwa 100 ºC lag, durch Schmelzen vermischt, gefolgt von Feinstvermahlen und Luftklassifikation zur Erzeugung von Tonerpartikeln einer Größe von 12 Mikron im mittleren Volumendurchmesser. Die Tonerpartikel wurden mit 0,3 Gewichtsanteilen Aerosil R972 auf der Oberfläche des Toners in einem Lodige-Mischer vermischt. Dieser Toner enthielt keinen externen Zinkstearat-Zusatz.
  • Eine Trägerzusammensetzung wurde hergestellt durch Lösungsbeschichtung eines Hoeganoes Ankerstahlkernes mit einem Partikeldurohmesser im Bereich von etwa 75 bis etwa 150 Mikron, erhältlich von der Hoeganoes Company, mit einem Gewichtsanteil einer Beschichtung, umfassend 20 Gewichtsanteile Vulcan carbon black, erhältlich von der Cabot Corporation, homogen in 80 Gewichtsanteilen Polymethylmethacrylat dispergiert. Der Träger wurde durch ein Lösungsbeschichtungsverfahren aus einem Toluol-Lösungsmittel beschichtet und die trockene Beschichtung war in einer Menge von 1,0 Gewichtsanteil Beschichtung pro 100 Gewichtsanteilen Kern vorhanden. Dieser Träger wurde anschließend in relativen Mengen von 100 Gewichtsanteilen Träger und 0,08 Gewichtsanteilen Polywax 665, einem Polyethylenwachs mit einem Molekulargewicht von etwa 500 bis etwa 1500, erhältlich von der Petrolite Corporation, in einen Lodige-Hochintensitätsmischer eingebracht. Der Träger und das Polyethylenwachs wurden bei 415 Umdrehungen pro Minute 20 Minuten vermischt.
  • Anschließend wurden 100 Gewichtsanteile des Trägers und 3 Gewichtsanteile des Toners in den Mischer eingebracht und bei 200 Umdrehungen pro Minute 20 Minuten vermischt. Der resultierende blaue Entwickler enthielt negativ geladene Tonerpartikel.
  • Der auf diese Weise hergestellte Entwickler wurde in die bildliefernde Testvorrichtung aus Beispiel 1 eingebracht, welche einen neuen Photorezeptor und eine neue Reinigungsbürste enthielt, und ein positiv geladenes Latentbild wurde auf dem Bildelement erzeugt und entwickelt. Es besteht Grund zur Annahme, daß selbst nachdem über 1.000 Kopien erzeugt wurden,die feinen Linien der so erzeugten Kopien keine deutlichen Anzeichen des Bild "scoop" oder "slip" zeigten.
  • BEISPIEL V
  • Ein grüner Entwickler wurde wie folgt hergestellt. 89,5 Gewichtsanteile Styrol- Butadien, 0,5 Gewichtsanteil Distearyldimethylammoniummethylsulfat, erhältlich von der Hexcel Corporation, 5 Gewichtsanteile Sudan Blue von der BASF und 5 Gewichtsanteile Permanent FGL Yellow von der E.I. Du Pont de Nemours and Company wurden in einem Extruder, worin der Farbstoff auf einer Temperatur zwischen 130 und 145 ºC gehalten wurde und die Zylindertemperatur in einem Bereich zwischen etwa 80 bis etwa 100 ºC lag, durch Schmelzen vermischt, gefolgt von Feinstvermahlen und Luftklassifikation zur Erzeugung von Tonerpartikeln einer Größe von 12,5 Mikron im mittleren Volumendurchmesser. Die Tonerpartikel wurden mit 0,3 Gewichtsanteilen Aerosil R972 auf der Oberfläche der Farbstoffpigmente in einem Lodige-Mischer vermischt. Dieser Toner enthielt keinen externen Zinkstearat-Zusatz.
  • Eine Trägerzusammensetzung wurde hergestellt durch Lösungsbeschichtung eines Hoeganoes Ankerstahlkernes mit einem Partikeldurchmesser im Bereich von etwa 75 bis etwa 150 Mikron, erhältlich von der Hoeganoes Company, mit einem Gewichtsanteil einer Beschichtung, umfassend 20 Gewichtsanteile Vulcan carbon black, erhältlich von der Cabot Corporation, homogen in 80 Gewichtsanteilen Polymethylmethacrylat dispergiert. Der Träger wurde durch ein Lösungsbeschichtungsverfahren aus einem Toiuol-Lösungsmittel beschichtet und die trockene Beschichtung war in einer Menge von 1,0 Gewichtsanteil Beschichtung pro 100 Gewichtsanteilen Kern vorhanden. Dieser Träger wurde anschließend in relativen Mengen von 100 Gewichtsanteilen Träger und 0,02 Gewichtsanteilen 660P, einem Polypropylenwachs mit einem Molekulargewicht von etwa 2000 bis etwa 3000, erhältlich von der Sanyo Corporation, in einen Lodige-Hochintensitätsmischer eingebracht. Der Träger und das Polyethylenwachs wurden bei 415 Umdrehungen pro Minute 20 Minuten vermischt.
  • Anschließend wurden 100 Gewichtsanteile des Trägers und 3 Gewichtsanteile des Toners in den Mischer eingebracht und bei 200 Umdrehungen pro Minute 20 Minuten vermischt. Der resultierende grüne Entwickler enthielt negativ geladene Tonerpartikel.
  • Der auf diese Weise hergestellte Entwickler wurde in die bildliefernde Testvorrichtung aus Beispiel 1 eingebracht, welche einen neuen Photorezeptor und eine neue Reinigungsbürste enthielt, und ein positiv geladenes Latentbild wurde auf dem bildliefernden Element erzeugt und entwickelt. Es besteht Grund zur Annahme, daß selbst nachdem über 1.000 Kopien erzeugt wurden, die feinen Linien der so erzeugten Kopien keine deutlichen Anzeichen des Bild "scoop" oder "slip" zeigten.
  • BEISPIEL VI
  • Eine schwarze Entwicklerzusammensetzung wurde wie folgt hergestellt. 92 Gewichtsanteile Styrol-n-Butylmethacrylat, 6 Gewichtsanteile Regal 330 carbon black von der Cabot Corporation und 2 Gewichtsanteile Cetylpyridiniumchlorid wurden in einem Extruder, worin der Farbstoff auf einer Temperatur zwischen 130 und 145 ºC gehalten wurde und die Zylindertemperatur in einem Bereich zwischen etwa 80 bis etwa 100 ºC lag, durch Schmelzen vermischt, gefolgt von Feinstvermahlen und Luftklassifikation zur Erzeugung von Tonerpartikeln einer Größe von 12 Mikron im mittleren Volumendurchmesser. Anschließend wurden Trägerpartikel hergestellt durch Lösungsbeschichtung eines Hoeganoes Ankerstahlkernes mit einem Partikeldurchmesser im Bereich von etwa 75 bis etwa 150 Mikron, erhältlich von der Hoeganoes Company, mit 0,4 Gewichtsanteile einer einer Beschichtung, umfassend 20 Gewichtsanteile Vulcan carbon black, erhältlich von Cabot Corporation, homogen in 80 Gewichtsanteilen Chlortrifluorethylen-Vinylchlorid Copolymer, im Handel als OXY 461 von der Occidental Petroleum Company dispergiert, welche aus einem Toluol-Lösungsmittel durch Lösungsbeschichtung beschichtet wurde. Der schwarze Entwickler wurde dann hergestellt durch Vermischen von 97,5 Gewichtsanteilen der beschichteten Trägerpartikel mit 2,5 Gewichtsanteilen Toner in einem Lodige-Mischer für 10 Minuten. Der resultierende Entwickler zeigte eine positive triboelektrische Ladung.
  • Der so hergestellte schwarze Entwickler und der in Beispiel I hergestellte rote Entwickler wurden in eine bildliefernde Vorrichtung eingebracht, die zur Erzeugung und Entwicklung von 3 Niveau-Bildern ausgerüstet war, gemäß der Methode des U.S. Patents 4,078,929. Auf dem Bildelement wurde ein 3 Niveau-Latentbild gebildet und die niedrigen Bereiche von -100 Volt Potential wurden mit dem roten Entwickler entwickelt, gefolgt von der Entwicklung der hohen Bereiche -750 Volt Potential mit dem schwarzen Entwickler, anschließend Transfer des Zweifarben-Bildes auf das Papier und Hitze-Schmelzen des Bildes auf das Papier. Es besteht Grund zur Annahme, daß selbst nachdem 1000 Kopien erzeugt wurden, die so gebildeten Bilder Bild "scoop" oder "slip" in den roten Bereichen zeigten.
  • Beispiel VII
  • Das Verfahren von Beispiel VI wurde vier mal wiederholt, indem die in Beispiel II und III hergestellten roten Entwickler, der in Beispiel IV hergestellte blaue Entwickler und der in Beispiel V hergestellte grüne Entwickler durch den in Beispiel I hergestellten roten Entwickler ausgetauscht wurden. Es besteht Grund zur Annahme, daß die so erzeugten Bilder von einer ausgezeichneten Qualität waren, ohne Bild "scoop" oder "slip" in den Farbbild-Bereichen (rot, blau oder grün), sogar nachdem 1000 Kopien erzeugt wurden.

Claims (10)

1. Entwicklerzusammensetzung, die einen Toner und einen Träger einschließt wobei der Toner ein Harz ein Färbemittel, ein Ladungskontrollmittel und externe Tonerzusatzpartikel aus kolloidalem Siliziumdioxid umfaßt und der Träger einen Kern, wahlweise eine Beschichtung auf dem Kern und einen externen Trägerzusatz umfaßt, welcher ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Metallsalzen von Fettsäuren, linearen polymeren Alkoholen umfassend eine vollgesättigte Kohlenwasserstoff-Hauptkette, bei der mindestens 80 % der polymeren Ketten an einem Kettenende durch eine Hydroxylgruppe begrenzt sind, Polyethylenwachsen mit einem Molekulargewicht von etwa 300 bis etwa 2000, Polypropylenwachsen mit einem Molekulargewicht von etwa 300 bis etwa 3000 und deren Mischungen, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Toner keinen weiteren Zusatz vom externen Trägerzusatztyp enthält.
2. Entwicklerzusammensetzung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der externe Zusatz auf dem Träger in einer Menge von etwa 0,001 bis etwa 2 Gewichtsanteilen auf 100 Gewichtsanteile des Trägers vorliegt.
3. Entwicklerzusammensetzung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der externe Zusatz auf dem Träger in einer Menge von etwa 0,01 bis etwa 1 Gewichtsanteile auf 100 Gewichtsanteile des Trägers vorliegt.
4. Verfahren zur Erzeugung von Bildern mit zwei verschiedenen Tonern, welches ein Aufladen eines Bildelementes in einer bildliefernden Vorrichtung; Erzeugung eines latenten Bildes mit Flächen von hohem, mittleren oder niedrigem Potential auf dem Element; Entwickeln des Bildes und Übertragen des entwickelten Bildes auf ein Substrat einschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen mit niedrigem Potential durch konduktive Magnetbürstenentwicklung mit einem ersten Entwickler entwickelt werden, bestehend im wesentlichen aus einem ersten Toner, bestehend im wesentlichen aus einem ersten Harz, das in einer Menge von etwa 80 bis etwa 98,8 Gewichtsprozent vorliegt und aus der aus Polyestern, Styrol/Butadien-Polymeren, Styrollacrylat-Polymeren, Styrol/Methacrylat-Polymeren und deren Mischungen bestehenden Gruppe ausgewählt ist; einem ersten, in einer Menge von etwa 1 bis etwa 15 Gewichtsprozent vorliegenden Pigment, welches aus der aus Kupfer- Phthalocyan in-Pigmenten, Chinacridon-Pigmenten, Azopigmenten, Rhodamin- Pigmenten, Magnetiten und deren Mischungen bestehenden Gruppe ausgewählt ist; einem in einer Menge von etwa 0,2 bis etwa 5 Gewichtsprozent vorliegenden Ladungskontrollmittel; und externen Oberflächenzusätzen aus kolloidalem Siliziumdioxid, die in einer Menge von etwa 0,1 bis etwa 2 Gewichtsprozent vorliegen; und einem ersten Träger, bestehend im wesentlichen aus einem Stahlkern mit einem mittleren Durchmesser von etwa 25 bis etwa 215 Mikron und einer Beschichtung, ausgewählt aus der aus einem Methylterpolymer, Polymethylmethacrylat und einer Mischung von etwa 35 bis etwa 65 Gewichtsprozent Polymethylmethacrylat und von etwa 35 bis etwa 65 Gewichtsprozent eines Chlortrifluorethylen-Vinylchlorid Copolymeren bestehenden Gruppe, wobei die Beschichtung von 0 bis etwa 40 Gewichtsprozent der Beschichtung leitfähige Partikel enthält und wobei das Beschichtungsgewicht etwa 0,2 bis etwa 3 Gewichtsprozent des Trägers beträgt, der genannte Träger auf seiner Oberfläche externe Zusätze aufweist, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Metallsalzen von Fettsäuren, linearen polymeren Alkoholen umfassend eine vollgesättigte Kohlenwasserstoff-Hauptkette, bei der mindestens 80 % der polymeren Ketten an einem Kettenende durch eine Hydroxylgruppe begrenzt sind, Polyethylenwachsen mit einem Molekulargewicht von etwa 300 bis etwa 2000 Polypropylenwachsen mit einem Molekulargewicht von etwa 300 bis etwa 3000 und deren Mischungen, vorliegend in einer Menge von etwa 0,1 bis etwa 2 Gewichtsprozent; und nachfolgend Entwickeln der Flächen mit hohem Potential durch konduktive Magnetbürstenentwicklung mit einem zweiten Entwickler, bestehend im wesentlichen aus einem zweiten Toner, bestehend im wesentlichen aus einem zweiten Harz, das in einer Menge von etwa 80 bis etwa 98,8 Gewichtsprozent vorliegt und aus der aus Polyestern, Styrol/Butadien-Polymeren, Styrol/Acrylat-Polymeren, Styrol/Methacrylat-Polymeren und deren Mischungen bestehenden Gruppe ausgewählt ist; einem zweiten, in einer Menge von etwa 1 bis etwa 15 Gewichtsprozent vorliegenden Pigment; und einem zweiten in einer Menge von etwa 0,1 bis etwa 6 Gewichtsprozent vorliegenden Ladungskontrollmittel; und einem zweiten Träger, bestehend im wesentlichen aus einem Stahlkern mit einem mittleren Durchmesser von etwa 25 bis etwa 215 Mikron und einer Beschichtung, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus einem Chlortrifluorethylen-Vinylchlorid-Copolymer, enthaltend von 0 bis etwa 40 Gewichtsprozent leitfähige Partikel bei einem Beschichtungsgewicht von etwa 0,4 bis etwa 1,5 Gewichtsprozent des Trägers; Polyvinylfluorid bei einem Beschichtungsgewicht von etwa 0,01 bis etwa 0,2 Gewichtsprozent des Trägers und Polyvinylchlorid bei einem Beschichtungsgewicht von etwa 0,01 bis etwa 0,2 Gewichtsprozent des Trägers; und Übertragung des entwickelten Bildes auf ein Substrat.
5. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das hohe Potentialniveau von etwa -750 bis etwa -850 Volt reicht, das mittlere Potentialniveau von etwa -350 bis etwa -450 Volt und das niedrige Potentialniveau von etwa -100 bis etwa -180 Volt reicht.
6. Verfahren gemäß Anspruch 4 oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Potentialniveaus durch etwa 100 bis etwa 350 Volt getrennt sind.
7. Verfahren gemäß Anspruch 4 oder Anspruch 5, wobei der erste Entwickler in einem auf etwa -450 bis etwa -550 Volt vorgespannten Gehäuse enthalten ist.
8. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Entwickler in einem auf etwa -250 bis etwa -350 Volt vorgespannten Gehäuse enthalten ist.
9. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tonerpartikel auf dem entwickelten Bild vor der Übertragung nur in einer einzigen Polarität geladen sind.
10. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Toner als externen Oberflächenzusatz kolloidales Siliziumdioxid in einer Menge von etwa 0,1 bis etwa 2 Gewichtsprozent des Toners und/oder externe Zusätze, die in Mengen von etwa 0,1 bis etwa 2 Gewichtsprozent des Toners vorliegende Metallsalze von Fettsäuren umfassen, enthält.
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