DE69423827T2 - Elektrischer Steckverbinder mit Verriegelungssystem für Anschlusselemente - Google Patents
Elektrischer Steckverbinder mit Verriegelungssystem für AnschlusselementeInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich im wesentlichen auf elektrische Verbinder und insbesondere auf ein Einrastsystem zum Festhalten von Kontakten in Kammern eines Verbindergehäuses.
- Eine breite Vielzahl von elektrischen, miteinander zusammenfügbaren oder paarbaren Verbindern verwendet Paare von zusammen zu fügenden Stift- und Buchsenkontakten zum Verbinden einer Vielzahl von Schaltungen oder Adern mittels des Gegenverbinders. Die Stift- und Buchsenkontakte werden oftmals als Stecker- und Buchsenkontakte bezeichnet.
- Die Kontakte sind in einer Vielzahl von Kontaktaufnehmenden Kammern in einem dielektrischen Gehäuse des elektrischen Verbinders befestigt. Die Kontakte sind im wesentlichen länglich und werden entlang der Längsachsen der Kontakte in die Kammern eingeführt. Einige Arten von Einrasteinrichtungen sind gewöhnlich vorgesehen, um die Kontakte in den Kammern gegen das Herausziehen aus diesen festzuhalten.
- Im wesentlichen existieren zwei Arten von Kontakt- Einrasteinrichtungen, wobei beide Arten verschiedene Probleme darstellen. Zuerst sind die Kontakte oftmals mit nach außen hervorragenden, frei tragenden elastischen Einrastarmen vorgesehen, welche hinter den Schultern in die Kontaktaufnehmenden Kammern des Verbindergehäuses einrasten, siehe beispielsweise US-A-3,550,067. Die freitragenden Einrastarme neigen zum Verbiegen, Brechen und/oder Berühren anderer Teile. Beispielsweise können die Einrastarme vor der Herstellung des Verbinders während des Transportes um eine Rolle verbundener Kontakte gebogen oder geklappt sein. Zusätzlich müssen die Eznrastarme für wesentliche Einrastfähigkeiten, eine geeignete Breite aufweisen, welche oftmals die Breite der Kontaktabschnitte der Kontakte begrenzt und den Querschnittsbereich verringert, durch welchen ein Strom fließt, wodurch wiederum eine Überhitzung verursacht wird.
- Zweitens kann das Verbindergehäuse Einrastlaschen aus Kunststoff aufweisen, welche in die Kontakt-aufnehmenden Kammern zum Einrasten oder Sperren hinter den starreren Schultern hervorragen, siehe beispielsweise US-A-4,979,912. Diese Einrastsysteme sind schwierig herzustellen und können eine Vielzahl von Problemen aufwerfen, einschließlich, jedoch nicht darauf begrenzt möglicher Schäden beim Entfernen eines Kontaktes vom Verbindergehäuse während der Wartung, Langzeitabfall aufgrund von Temperatur und Eindringen von Feuchtigkeit und Schwierigkeiten beim Überwachen der Übereinstimmung von einer zur anderen Schaltung oder von einer zur anderen Kammer. Die Einrastvorsprünge aus Kunststoff sind schwächer als die Einrastarme aus Metall. Zusätzlich erfordert die Feldwartung einen Vorrat oder Bestand von Verbindergehäusen, weil ein fehlerhafter Einrastvorsprung zum Ausfall eines gesamten Verbindergehäuses führt und der Ersatz des Gehäuses die Möglichkeit von Verkabelungsfehlern birgt.
- Die Erfindung ist darauf gerichtet, die vorstehende Vielzahl von Problemen durch Bereitstellen eines einfachen und zuverlässigen Einrastsystems für Kontakte in einem elektrischen Verbinder mit den vorstehenden Eigenschaften bereitzustellen.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein neues und verbessertes Einrastsystem oder -einrichtung zum Festhalten von Kontakten in Kammern eines elektrischen Verbindergehäuses bereitzustellen.
- Bei der beispielhaften Ausführungsform der Erfindung ist ein elektrischer Verbinder mit einem dielektrischen Gehäuse mit einer Vielzahl von Kontakt-aufnehmenden Kammern offenbart. Eine Vielzahl von Buchsenkontakten ist dazu ausgebildet, in die Kammern eingeführt zu werden. Jeder Kontakt weist eine Längsachse und einen Zusammenfügeabschnitt auf, welcher dazu ausgebildet ist, mit einem Steckerkontakt, welcher ferner in der Kammer eingeführt ist, zusammenzupassen. Im wesentlichen ist die Einrasteinrichtung vorgesehen, um die Kontakte in den Kontakt-aufnehmenden Kammern im Gehäuse festzuhalten.
- Im spezifischen ist die Erfindung auf eine Verbesserung der Einrasteinrichtung für Kontakte gerichtet und umfaßt wenigstens einen Einrastarm, welcher sich im wesentlichen parallel zur Längsachse des Kontaktes erstreckt. Der Einrastarm weist entgegengesetzte Enden auf, welche mittels elastischer Laschen mit dem Zusammenfügeabschnitt des Buchsenkontaktes befestigt sind. Jede Kontakt-aufnehmende Kammer weist einen begrenzten Querschnitt auf, welcher dazu ausgebildet ist, mit dem Einrastarm eines jeweiligen Kontaktes senkrecht zur Längsachse des Kontaktes während des Einführens des Kontaktes in die Kammer zusammengeführt und vorgespannt zu sein. Eine Schulter ist benachbart zum beschränkten Querschnitt vorgesehen, hinter welcher ein Ende des Einrastarms einrastet, wenn der Kontakt vollständig in die Kammer eingeführt ist, wodurch das Entfernen des Kontaktes aus der Kammer verhindert wird.
- Wie hierbei offenbart, ist ein Paar von Einrastarmen am Kontakt in einer Anordnung Seite an Seite vorgesehen, welche sich im wesentlichen parallel zur Längsachse des Kontaktes erstrecken. Der Zusammenfügeabschnitt umfaßt eine Bodenwand, entgegengesetzte Seitenwände und eine obere Wand. Die Einrastarme und elastischen Laschen sind in der oberen Wand vorgesehen. Der Buchsenkontakt ist aus gestanztem und geformtem Blech hergestellt und die Paare von Einrastarmen sind an entgegengesetzten Seiten einer längsseitig offenen Fuge des Zusammenfügeabschnitts des Kontaktes ausgebildet.
- Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen offenbar.
- Die Merkmale der Erfindung, von denen angenommen wird, daß diese neu sind, sind insbesondere in den begleitenden Ansprüchen beschrieben. Die Erfindung mit ihren Merkmalen und Vorteilen ist am besten in Bezug auf die nachfolgende Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen verständlich, bei denen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente in den Figuren kennzeichnen.
- Es zeigen:
- Fig. 1 eine Perspektivansicht eines Buchsenkontaktes und des Verbindergehäuses, welches ein Einrastsystem umfaßt,
- Fig. 2 eine Seitenansicht des Kontaktes,
- Fig. 3 eine Draufsicht des Kontaktes,
- Fig. 4 einen Axialschnitt durch das Verbindergehäuse, welches den Kontakt an einer elektrischen Ader angeschlossen zeigt, wobei der Kontakt teilweise in eine jeweilige Kammer im Gehäuse eingeführt ist,
- Fig. 5 eine Ansicht ähnlich der von Fig. 4, wobei der Kontakt weiter in die Kammer eingeführt ist und die Einrastarme vom begrenzten Querschnittsbereich der Kammer nach innen vorgespannt sind, und
- Fig. 6 eine zu Fig. 4 und 5 ähnliche Ansicht, bei welcher der Kontakt vollständig in die Kammer eingeführt ist.
- In Bezug auf die Zeichnungen in näheren Einzelheiten ist das Einrastsystem in einem elektrischen Verbinder umfaßt, in den Fig. 1 und 4 bis 6 allgemein mit 10 bezeichnet. Zuerst in Bezug auf Fig. 1 umfaßt der elektrische Verbinder ein dielektrisches Gehäuse, allgemein mit 12 bezeichnet, mit einer Vielzahl von Kontakt-aufnehmenden Kammern 14. Eine Vielzahl von Buchsenkontakten, allgemein mit 16 bezeichnet, sind zum Einführen in die Kammern 14 ausgebildet. Der Kontakt weist eine Längsachse 18 und einen Zusammenfügeabschnitt auf, allgemein mit 20 bezeichnet, welcher zum Zusammenfügen mit einem Steckerkontakt (nicht dargestellt) ausgebildet ist, welcher in die Kammer in Richtung des Pfeiles "A" (Fig. 6) eingeführt wird. Im wesentlichen ist die Erfindung auf eine Vorkehrung, von einer Einrasteinrichtung zum Festhalten der Kontakte 16 in den Kontakt-aufnehmenden Kammern 14 des Verbindergehäuses 12 gerichtet, wie nachfolgend in näheren Einzelheiten beschrieben. Obwohl die Erfindung als Buchsenkontakt dargestellt ist, können die erfinderischen Konzepte auf weitere Kontaktarten angewendet werden.
- In Bezug auf die Fig. 2 und 3 in Verbindung mit der Fig. 1 ist jeder Kontakt 16 aus Blech gestanzt und geformt und ist ein Buchsenkontakt, da der Zusammenfügeabschnitt eine Buchse zur Aufnahme eines zusammenzufügenden Steckerkontaktes definiert. Der Kontakt ist länglich mit dem Zusammenfügeabschnitt 20 an einem Ende und einem Zusammenfügeabschnitt, allgemein mit 22 bezeichnet, am entgegengesetzten Ende. Der Anschlußabschnitt umfaßt zwei Paare von Krimparmen 24 und 26 zum Anschließen des Kontaktes an eine elektrische Ader. Die Krimparme 24 befinden sich am rückseitigen Ende des Kontaktes und sind zum Krimpen um die Außenisolation der elektrischen Ader vorgesehen. Die inneren Krimparme 26 sind zum Krimpen um einen freigelegten oder abisolierten Abschnitt des Verbinderkerns der Ader vorgesehen. Der Kontakt umfaßt einen Zwischenabschnitt, allgemein mit 28 bezeichnet, welcher einen Hals zwischen dem Zusammenfügeabschnitt 20 und dem Anschlußabschnitt 22 bildet. Der Zwischenabschnitt umfaßt ein Paar von nach oben gerichteten Vorsprunglaschen 30 und nach unten gerichteten vorspringenden Einsenkungen 31, welche die Stabilisierung des Kontaktes innerhalb der jeweiligen Kammer bereitstellen und unterstützen, die Drehung des Kontaktes um die Achse 18 zu verhindern.
- Der Zusammenfügeabschnitt 20 jedes Kontaktes 16 ist im wesentlichen rechteckförmig und durch die Bodenwand 32, entgegengesetzte Seitenwände 34 und eine obere Wand 36 definiert. Die Seitenwände 34 sind im wesentlichen gerade, wie am besten aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich. Die Bodenwand und obere Wand 32 bzw. 36 sind, wie am besten in den Fig. 1 und 2 ersichtlich, nach innen gebogen, um den Zusammenfügeabschnitt 20 mit dem Steckerkontakt elastischen zusammenzufügen.
- Das Einrastsystem umfaßt ein Paar von Einrastarmen 40, welche sich im wesentlichen parallel zur Längsachse 18 des Kontaktes erstrecken. Die Einrastarme sind an der oberen Wand des Kontaktes vorgesehen und weisen einen kleinen Neigungswinkel auf, wobei der Winkel beim Einführende des Kontaktes zusammenläuft. Der Kontakt ist aus Blech gestanzt und geformt und die Einrastarme können geeignet an entgegengesetzten Seiten einer längsseitigen offenen Fuge 42 des Kontaktes an dessen Zusammenfügeende vorgesehen sein. Entgegengesetzte Enden der Einrastarme sind am Zusammenfügeabschnitt des Kontaktes durch vordere und rückseitige elastische Laschen 44 bzw. 46 befestigt. Daher sind die Einrastarme dazu geeignet, nach innen gebogen oder vorgespannt zu sein, d. h. senkrecht zur Achse 18.
- In Bezug auf Fig. 4 in Verbindung mit Fig. 1 umfaßt das Einrastsystem weiterhin einen begrenzten Querschnittsbereich 50 in jeder Kontakt-aufnehmenden Kammer 14 sowie eine Schulter 52 an der "entfernten" Seite des begrenzten Querschnittsbereiches im Verhältnis zur Einführrichtung des Kontaktes, wie durch den Pfeil "B" in Fig. 4 definiert.
- Der Betrieb des Einrastsystems sowie die Funktion der vorstehend beschriebenen Struktur wird nun mit Bezug auf die Fig. 4 bis 6 beschrieben. Insbesondere zeigt Fig. 4 einen der Kontakte 16, welcher an einer elektrischen Ader "W" angeschlossen ist. Der Kontakt ist in dessen jeweiliger Kammer 14 in Richtung des Pfeiles "B" eingeführt. Die Kontakte können einzeln oder gemeinsam in deren jeweilige Kammern eingeführt sein.
- Wenn der Kontakt in die Kammer in Richtung des Pfeiles "B" eingeführt ist, greifen die vorderen Enden des Einrastarmes 40 bei den elastischen Laschen 44 in den begrenzten Querschnittsbereich 50, und die Einsenkung 31 berührt die Führung in der Rampe 39, wie in Fig. 4 bezeigt. Der begrenzte Bereich spannt die vorderen Enden der Einrastarme nach innen in Richtung des Pfeiles "C" vor. Das fortgesetzte Einführen des Kontaktes bewirkt, daß die rückseitigen Enden der Einrastarme 40 bei den elastischen Laschen 46 wegen des kleinen Neigungswinkels der Einrastarme 40 in stärkerem Ausmaß in Richtung "C" als die vorderen Enden vorgespannt werden, wodurch sich der Kontakt durch den begrenzten Bereich erstrecken kann.
- Der Kontakt befindet sich in dessen vollständig eingeführter Lage, wenn die Rückseite der Einrastarme 40 bei den rückseitigen elastischen Laschen 46 aus dem begrenzten Querschnittsbereich 50 entfernt ist, wobei die rückseitigen Enden der Einrastarme hinter der Schulter 52 einrasten, wenn die elastischen Laschen die Einrastarme senkrecht in Richtung entgegengesetzt zum Pfeil "C" nach außen in deren senkrechter Richtung oder ungespannten Lage vorspannen. Während des Einführens und in dessen vollständig eingeführter Lage stellen die Laschen 30 und die Einsenkung 31 eine Stabilisierung des Kontaktes innerhalb der Kammer bereit. Die Schulter 52 definiert mittels der rückseitigen Enden der Einrastarme eine Sperre für das Zusammenfügen, um zu vermeiden, daß die Kontakte aus den Kammern entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles "B" zurückgezogen werden. Bei der Wartung kann ein Werkzeug einfach in die Vorderseite einer jeweiligen Kammer 14 (d. h. in Richtung des Pfeiles "A" in Fig. 6) eingeführt werden und die Einrastarme um einen ausreichenden Abstand vorspannen, um die Schulter 52 freizulegen, wodurch der Kontakt aus dessen jeweiliger Kammer gezogen oder zurückgezogen werden kann. Wenn der Kontakt in der Kammer 14 über dessen vollständig eingeführter Lage eingeführt ist, berührt der vordere Rand 45 die innere Vorderwand 47 des Gehäuses und verhindert, daß sich der Kontakt durch das Gehäuse erstreckt.
- Die elastischen Laschen 44 und 46 "schließen" die entgegengesetzten Enden der Einrastarme 40 im Gegensatz zu den freitragenden Einrastarmen des Standes der Technik und machen die Einrastarme 40 weniger empfindlich für Verhaken, Verbiegen und Brechen als freitragende Einrastarme des Standes der Technik. Die Einrastarme 40 sind im wesentlichen ein Fortsatz der oberen Wand des Kontaktes und verringern nicht den stromführenden Querschnitt des Kontaktkörpers, insbesondere der oberen, Boden- und Seitenwand des Zusammenfügeabschnitts des Kontaktes. Wenn die elastischen Laschen 44 und 46 an beiden Enden der Einrastarme 40 bereitgestellt sind, werden die Einrastarme geeignet getragen und neigen nicht zum Verbiegen.
- Verständlich ist, daß die Erfindung in weiteren bestimmten Ausführungsformen ohne Verlassen des Schutzbereiches ausgeführt sein kann. Die vorliegenden Beispiele und Ausführungsformen sind daher in jeder Hinsicht als beispielhaft und nicht beschränkend zu betrachten und die Erfindung ist nicht auf die hierbei gegebenen Einzelheiten beschränkt.
Claims (6)
1. Elektrischer Verbinder (10)umfassend
ein dielektrisches Gehäuse (12) mit einer Mehrzahl
von Kontakt-aufnehmenden Kammern (14),
eine Mehrzahl von Buchsenkontakten (16), welche zum
Einfügen in die Kammern ausgebildet sind, wobei jeder
Kontakt eine Längsachse (18) und einen
Zusammenfügeabschnitt (20) aufweist, welcher zum
Zusammenfügen mit einem Steckerkontakt ausgebildet ist,
welcher in der Kammer eingefügt ist, und
eine Einrasteinrichtung zum Halten der
Buchsenkontakte in den Kontakt-aufnehmenden Kammern des
Gehäuses,
bei welchem die Einrasteinrichtung umfaßt
wenigstens einen Einrastarm (40), welcher sich im
wesentlichen parallel zur Längsachse (18) der
Buchsenkontakte (16) erstreckt, wobei der Einrastarm im
wesentlichen in einer Richtung vorspannbar ist und
gegengüberliegende Enden hat, welche am
Zusammenfügeabschnitt des Buchsenkontaktes durch
elastische Laschen (44, 46) befestigt sind, die in einer
im wesentlichen senkrechten Ebene zu der bestimmten
Richtung angeordnet sind, und
bei welchem jede Kontakt-aufnehmende Kammer (14)
einen Bereich mit verringertem Querschnitt (50)
aufweist, der ausgebildet ist, den Einrastarm (40) eines
jeweiligen Buchsenkontaktes (16) senkrecht zur
Längsachse (18) des Buchsenkontaktes während des
Einfügens des Buchsenkontaktes in die Kammer (14) in der
einen Richtung zu ergreifen und vorzuspannen, und einen
Absatz (52) benachbart zum Bereich mit verringertem
Querschnitt umfaßt, hinter welchem ein Ende des
Einrastarmes einrastet, wenn der Buchsenkontakt
vollständig in die Kammer eingefügt ist, um das
Entfernen des Buchsenkontaktes aus der Kammer zu
verhindern.
2. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, welcher ein Paar
Einrastarme (40) in einer Seite-an-Seite-Anordnung
umfaßt, welches sich im wesentlichen parallel zur
Längsachse (18) erstreckt.
3. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 2, bei welchem der
Zusammenfügeabschnitt (20) eine Bodenwand (32),
entgegengesetzte Seitenwände (34) und eine obere Wand
(36) umfaßt, und die Einrastarme (40) und die
elastischen Laschen (44, 46) an der oberen Wand
vorgesehen sind.
4. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 2, bei welchem der
Buchsenkontakt (16) aus gestanztem und geformtem
Metallblech hergestellt ist und das Paar Einrastarme
(40) an entgegengesetzten Seiten einer in Längsrichtung
verlaufenden offenen Fuge (42) des
Zusammenfügeabschnittes (20) des Buchsenkontaktes
ausgebildet ist.
5. Elektrischer Buchsenkontakt (16) zum Einfügen in eine
Kontakt-aufnehmende Kammer (14) eines Verbindergehäuses
(12), wobei der Buchsenkontakt länglich ist, eine
Längsachse zwischen einem Zusammenfügeabschnitt (20) und
einem Abschlußabschnitt (22) und eine Einrasteinrichtung
am Buchsenkontakt definiert, um das Festhalten des
Buchsenkontaktes in dessen jeweiliger Kammer des
Gehäuses zu erleichtern, bei welchem die
Einrasteinrichtung umfaßt
wenigstens einen Einrastarm (40), der sich im
wesentlichen parallel zur Längsachse (18) des
Buchsenkontaktes erstreckt, und
wobei die Einrastarme (40) im wesentlichen in einer
Richtung vorspannbar sind und entgegengesetzte Enden
aufweisen, welche an einem Abschnitt (20) des
Buchsenkontaktes mit elastischen Laschen (44, 46)
befestigt sind, die in einer im wesentlichen senkrechten
Ebene zu der bestimmten Richtung angeordnet sind,
wodurch der Einrastarm (40) während des Einfügens
des Buchsenkontaktes in dessen Kammer nach innen
senkrecht zur Längsachse (18) des Buchsenkontaktes in
die eine Richtung vorgespannt werden kann und die
Einrastarme nach außen in einen Einrastzustand
zurückrasten können, wobei andererseits die elastischen
Laschen (44, 46) an entgegengesetzten Enden des
Rastarmes das unerwünschte Einführen von Gegenständen
hinter den Einrastarm verhindern.
6. Elektrischer Buchsenkontakt nach Anspruch 5, bei welchem
der Buchsenkontakt (16) aus gestanztem und geformtem
Metallblech hergestellt ist und das Paar Einrastarme
(40) an entgegengesetzten Seiten einer in Längsrichtung
verlaufenden offenen Fuge (42) des Buchsenkontaktes
ausgebildet ist.
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