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DE20117319U1 - Elektrischer Mikrosteckverbinder mit einer vergrößerten Funktionsfläche für eine Verriegelung - Google Patents

Elektrischer Mikrosteckverbinder mit einer vergrößerten Funktionsfläche für eine Verriegelung

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Publication number
DE20117319U1
DE20117319U1 DE20117319U DE20117319U DE20117319U1 DE 20117319 U1 DE20117319 U1 DE 20117319U1 DE 20117319 U DE20117319 U DE 20117319U DE 20117319 U DE20117319 U DE 20117319U DE 20117319 U1 DE20117319 U1 DE 20117319U1
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DE
Germany
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micro connector
connector
micro
housing
locking
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20117319U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to EP02015757A priority patent/EP1306930A1/de
Priority to US10/278,236 priority patent/US20030087561A1/en
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/428Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members
    • H01R13/432Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members by stamped-out resilient tongue snapping behind shoulder in base or case
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    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

20.09.01 Gf/Hl
Robert Bosch GmbH
Postfach 30 02 20
D-70442 Stuttgart
Elektrischer MikroSteckverbinder mit einer vergrösserten Funktionsflache für eine Verriegelung
Die Erfindung betrifft einen elektrischen MikroSteckverbinder, bestehend aus einem Gehäuse, einer in dem Gehäuse angeordneten Steckerleiste und einem Funktionselement zur Herbeiführung einer Verriegelung, wobei das Funktionselement eine in Steckrichtung gegenüberliegende Stirnfläche aufweist, die mit der Verriegelung zusammenwirkt.
Stand der Technik
Mikrostecker zur Herstellung einer elektrischen Steckverbindung mit einem Steckergehäuse sind in ihren Abmassen sehr klein ausgebildet. Sie weisen in der Regel einen Aussendurchmesser von maximal 2 mm auf, wobei innerhalb des Steckverbinders elektrische Kontaktelemente angeordnet sind, die vorzugsweise ein Mass von 0,63 mm aufweisen. Der Stecker selbst ist in der Regel im Durchschnitt rund ausgebildet und weist Führungselemente auf, die dazu dienen, den MikroSteckverbinder lagegerecht bzw. gerichtet mit einem Steckergehäuse zu koppeln.
Weitere Ausführungsbeispiele von MikroSteckverbindern sind derart ausgelegt, dass sie auch um 180° ihre Rotationsachse verdreht in einen Stek-0 kergehäuse einbaubar sind.
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Die Führungselemente bestehen bei einigen Ausführungsbeispielen aus an der Aussenwandung des MikroSteckverbinders angebrachten Stegen, die in entsprechenden Nuten eines Steckergehäuses einführbar sind.
Alternativ hierzu können auch Noppen vorgesehen werden, die an der Aussenwandung des MikroSteckverbinders angebracht werden und die während des Steckvorgangs in eine Nut eines Steckergehäuses geführt werden.
Um die so hergestellte Steckverbindung zwischen dem MikroSteckverbinder und einem Steckergehäuse zu sichern, ist eine sogenannte Primärverriegelung an der Aussenwandung des MikroSteckverbinders vorgesehen. Diese Primärverriegelung geht eine Verrastung mit einem Steckergehäuse ein, sobald eine entsprechende Verriegelungsposition erreicht ist. Zusätzlich ist eine sogenannte Sekundärverriegelung vorgesehen, die derart ausgebildet ist, dass ein an dem Steckergehäuse vorgesehener Riegel oder Bügel auf der in Steckrichtung gegenüberliegenden Stirnseite (Kabelabgang)des Mikrosteckverbinders vorgesehenen Stirnfläche wirkt und diesen Mikrosteckverbinder in seiner verriegelten Position hält. Der Riegel bzw. der Bügel liegt somit auf der flächenmässig sehr klein ausgebildeten Stirnfläche auf.
Nachteile der Erfindung
Ein wesentlicher Nachteil der Erfindung besteht darin, dass der für die Sekundärverriegelung vorgesehene Riegel bzw. Bügel nur mit einer sehr geringen, kleinen Kontaktfläche mit der Stirnfläche des Mikrosteckverbinders zusammenwirken. Dadurch sind die Ausreisskräfte, die auf den Mikrosteckverbinder wirken können, begrenzt.
Aufgabe der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, den MikroSteckverbinder gemäss dem Stand der Technik dahingehend weiterzuentwickeln, dass die Sekundärverriegelung verbessert wird.
Lösung der Erfindung
Die Lösung der Erfindung besteht darin, dass die Stirnfläche des Mikrosteckverbinders durch einen seitlich an der Aussenwandung des Mikrosteckverbinders angeordneten Wulst vergrössert ist.
Vorteile der Erfindung
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Ausreisskräfte, die möglicherweise auf einen Mikrosteckverbinder gemäss dem Stand
der Technik wirken, durch die erfindungsgemässe Sekundärverriegelung kompensiert werden können, da die Wirkfläche, die von einem Riegel bzw. Bügel und der Stirnfläche des Mikrosteckverbinders gebildet wird, im Vergleich zum Stand der Technik wesentlich grosser ist. 5
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die äusseren Abmessungen eines solchen Mikrosteckverbinders nicht verändert werden müssen, um eine vergrösserte Funktionsfläche für diese Sekundärverriegelung zu erhalten.
Zudem lässt sich die Vergrösserung der Sekundärverriegelung auf sehr einfache Art und Weise erreichen, indem entweder ein zusätzlicher Wulst im Bereich der Stirnfläche vorgesehen ist, der möglicherweise angespritzt oder einstückig ausgebildet ist mit dem MikroSteckverbinder oder aber in dem die Führungselemente, die für das gerichtete Einstecken in einen Steckergehäuse vorgesehen sind, bis zur Stirnfläche des Mikrosteckverbinders geführt werden, so dass die Stirnseite der Führungselemente mit der Stirnfläche des übrigen Mikrosteckverbinders eine Ebene bilden und so die Stirnfläche entsprechend vergrössern.
Vorzugsweise ist der MikroSteckverbinder in seinem Querschnitt rund ausgebildet. Als alternative Ausbildung ist auch vorgesehen, den Querschnitt des Mikrosteckverbinders oval oder rechteckig bzw. quadratisch auszubilden, wobei der Wulst selbst entweder an dem gesamten Aussenumfang des Mikrosteckverbinders vorgesehen ist oder alternativ hierzu nur zumindest teilweise in den Bereichen, die mit einem Bügel bzw. Riegel der Sekundärverriegelung zusammenwirken. Letztere sind im Querschnitt ohrenartig ausgebildet.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen gehen aus der nachfolgenden Beschreibung, den Ansprüchen, sowie den Zeichnungen hervor.
Zeichnungen
Es zeigen
Fig. 1 eine vergrösserte Seitenansicht auf den erfinderischen Mikrosteckverbinder in einer ersten Anlageposition;
Fig. 2 eine weitere vergrösserte Darstellung des erfindungsgemässen
Mikrosteckverbinders in einer weiteren Lageposition; 40
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Mikrosteckverbinder gemäss Fig. 1 und 2.
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
In den Fig. 1 bis 3 ist ein Mikrosteckverbinder 1 dargestellt. Dieser Mikrosteckverbinder 1 besteht aus einem Gehäuse 2 und einer in dem Gehäuse angeordneten Steckerleiste 3, die in den Zeichnungen nur andeutungsweise dargestellt ist.
Der Mikrosteckverbinder 1 weist zusätzlich ein Funktionselement 4 auf, das bei dem hier in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel als Primärverriegelung ausgebildet ist.
Ein weiteres Funktionselement, das als Sekundärverriegelung ausgebildet ist, ist ebenfalls in Figur 1 und Figur 2 schematisch dargestellt. Dieses Funktionselement ist als Riegel oder Bügel ausgebildet und wirkt mit der in Steckrichtung (Pfeil 5) gegenüberliegenden Stirnfläche 7 des Mikrosteckverbinders 1 zusammen. Zusätzlich sind an der Aussenwandung 8 des MikroSteckverbinders 1 Führungselemente 9 vorgesehen, die zur richtungs-'20 gebundenen Einführung des Mikrosteckverbinders in einen in den Zeichnungen nicht dargestellten Steckergehäuse vorgesehen sind. Diese Führungselemente 9 sind bei den in Figuren 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispielen noppenartig ausgebildet und stehen über dem eigentlichen Aussenumfang der Aussenwandung 8 des Mikrosteckverbinders 1 über.
Das zur Stirnfläche 7 des Mikrosteckverbinders 1 hinweisende Führungselement 9 ist derart ausgebildet, dass dieses im Querschnitt, wie es in Figur 3 dargestellt ist, mit seiner Stirnfläche 10 nahezu bündig mit der Stirnfläche 7 des Mikrosteckverbinders 1 abschliesst. Da sowohl die Stirnfläche 10 des Führungselements 9 als auch die Stirnfläche 7 des Mikrosteckverbinders 1 bündig abschliessen, vergrössert sich die Gesamtfläche 11, die aus der Stirnfläche 10 des Führungselements 9 und aus der Stirnfläche 7 des Mikrosteckverbinders 1 gebildet wird, im Vergleich zu den aus dem Stand der Technik bekannten Ausbildungen.
Dadurch ist es möglich, dass die in der Zeichnung nicht dargestellten Verriegelungen, die als Teil der Sekundärverriegelung ausgebildet ist, eine grössere Kontaktfläche aufweisen, so dass der Mikrosteckverbinder gegen höhere Ausreisskräfte gesichert ist.

Claims (8)

1. Elektrischer Mikrosteckverbinder (1), bestehend aus
- einem Gehäuse (2),
- einer in dem Gehäuse (2) angeordneten Steckerleiste (3),
- einem Funktionselement (4) zur Herbeiführung einer Verriegelung, wobei das Funktionselement (4) eine in Steckrichtung (Pfeil 5) gegenüberliegende Stirnfläche ('7) aufweist, die mit der Verriegelung zusammenwirkt,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Stirnfläche (7) durch einen seitlich aus der Aussenwandung (8) des Mikrosteckverbinders (1) angeordneten Wulst vergrössert ist.
2. Mikrosteckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst aus den für das richtungsgebundene Einstecken in einen Steckergehäuse vorgesehenes Führungselement (9) besteht.
3. Mikrosteckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst im Querschnitt ohrenartig ausgebildet ist.
4. Mikrosteckverbinder nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrostecker im Querschnitt rund ausgebildet ist.
5. Mikrosteckverbinder nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrostecker (1) im Querschnitt oval ausgebildet ist.
6. Mikrosteckverbinder nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrostecker (1) im Querschnitt rechteckig ausgebildet ist.
7. Mikrosteckverbinder nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst angespritzt ist.
8. Mikrosteckverbinder nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst einstückig mit dem Mikrosteckverbinder (1) verbunden ist.
DE20117319U 2001-10-23 2001-10-23 Elektrischer Mikrosteckverbinder mit einer vergrößerten Funktionsfläche für eine Verriegelung Expired - Lifetime DE20117319U1 (de)

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EP02015757A EP1306930A1 (de) 2001-10-23 2002-07-13 Elektrischer Mikrosteckverbinder mit einer vergrösserten Funktionsfläche für eine Verriegelung
US10/278,236 US20030087561A1 (en) 2001-10-23 2002-10-23 Electrical microconnector having an increased functional area for a locking mechanism

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Also Published As

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US20030087561A1 (en) 2003-05-08
EP1306930A1 (de) 2003-05-02

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