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DE60000705T2 - Ein Verbinder - Google Patents

Ein Verbinder

Info

Publication number
DE60000705T2
DE60000705T2 DE60000705T DE60000705T DE60000705T2 DE 60000705 T2 DE60000705 T2 DE 60000705T2 DE 60000705 T DE60000705 T DE 60000705T DE 60000705 T DE60000705 T DE 60000705T DE 60000705 T2 DE60000705 T2 DE 60000705T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
short
terminal
housings
locking
connector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60000705T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60000705D1 (de
Inventor
Osamu Ito
Hajime Kawase
Satoru Nishide
Takahiro Yoneda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60000705D1 publication Critical patent/DE60000705D1/de
Publication of DE60000705T2 publication Critical patent/DE60000705T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/703Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part
    • H01R13/7031Shorting, shunting or bussing of different terminals interrupted or effected on engagement of coupling part, e.g. for ESD protection, line continuity
    • H01R13/7032Shorting, shunting or bussing of different terminals interrupted or effected on engagement of coupling part, e.g. for ESD protection, line continuity making use of a separate bridging element directly cooperating with the terminals

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbinder, welcher mit einem Kurzschlußanschluß versehen ist.
  • Ein elektrischer Verbinder, welcher in einer Airbag-Schaltung verwendet wird, kann als ein Beispiel des Verbinders herangezogen werden, welcher mit einem Kurzschlußanschluß versehen ist. Beispielsweise ist ein Verbinder, welcher in der japanischen, nicht-geprüften Patentveröffentlichung Nr. 10-64642 geoffenbart ist, als solcher bekannt. Dieser Verbinder ist konstruiert, wie dies in Fig. 10 gezeigt ist. Eine Vielzahl von Mutter- bzw. Buchsen-Anschlußpaßstücken 2 ist nebeneinander in einem Mutter- bzw. Buchsengehäuse 1 aufgenommen und ein Kurzschlußanschluß 3, welcher in Kontakt mit den Buchsen-Anschlußpaßstücken 2 gehalten ist, um diese miteinander kurzzuschließen, ist in einer Aufnahmekammer 1 aufgenommen. Andererseits ist ein zusammenpassendes bzw. abgestimmtes Vater- bzw. Steckergehäuse 4 mit dornförmigen bzw. flachsteckerartigen Vater- bzw. Stecker- Anschlußpaßstücken 5, welche mit den Buchsen-Anschlußpaßstücken 2 in Eingriff bringbar sind, und mit einer einen kurzzuschließenden Zustand freigebenden Rippe 6 versehen, welche zwischen die Buchsen-Anschlußpaßstücke 2 und den Kurzschlußanschluß 3 einsetzbar bzw. einführbar ist. Bevor die Gehäuse 1, 4 verbunden werden, werden die Buchsen-Anschlußpaßstücke 2 durch den Kurzschlußanschluß 3 kurzgeschlossen. Wenn die Stecker- und Buchsen-Anschlußpaßstücke 2, 5 verbunden werden, indem die Gehäuse 1, 4 verbunden werden, wird die freigebende Rippe 6 zwischen den Kurzschlußanschluß 3 und die Buchsen-Anschlußpaßstücke 2 eingeführt bzw. eingesetzt, während elastisch der Kurz schlußanschluß 3 deformiert wird, woraus resultiert, daß der kurzgeschlossene Zustand der Buchsen-Anschlußpaßstücke 2 freigegeben bzw. aufgehoben wird.
  • Da die freigebende Rippe 6 von einer eingreifenden Oberfläche des Steckergehäuses 4 vorragt, kann sie gebrochen werden, in dem sie durch ein Material bzw. einen Gegenstand von außen getroffen wird. Zusätzlich ist, da die freigebende Rippe 6 relativ dünn ist, es wahrscheinlich, daß ein Fehler beim Formen bzw. Gießen der freigebenden Rippe 6 auftritt. Beispielsweise gab es Fälle, wo die Länge der freigebenden Rippe 6 nicht ausreichend lang war und die freigebende Rippe 6 den Kurzschlußanschluß 3 nicht erreichte, selbst wenn die Gehäuse 1, 4 vollständig miteinander verbunden waren. Bei dem Auftreten eines derartigen Vorfalls kann der kurzgeschlossene Zustand der Buchsen- Anschlußpaßstücke 2 durch den Kurzschlußanschluß 3 nicht freigegeben bzw. aufgehoben werden, obwohl die Gehäuse 1, 4 ordnungsgemäß miteinander verbunden sind.
  • Andererseits kann, um einen derartigen Vorfall zu vermeiden, überlegt werden, die Festigkeit bzw. Stärke der freigebenden Rippe 6 zu erhöhen und ein fehlerhaftes Formen durch ein Erhöhen der Dicke der freigebenden Rippe 6 zu vermeiden. Dies erhöht jedoch ein Ausmaß einer elastischen Deformation des Kurzschlußanschlusses 3 durch einen Anstieg in der Dicke der freigebenden Rippe 6 und die Höhe der Aufnahmekammer 7 muß erhöht werden, um ein derartig erhöhtes Ausmaß einer Deformation sicherzustellen, wobei dies in einem größeren Verbinder resultiert. Es war schwierig, dieses Problem zu beherrschen.
  • EP-A 0 416 307 bezieht sich auf einen ein Koppeln bestätigenden Mechanismus für einen elektrischen Verbinder, wobei ein Paar von elektrischen Überprüfungsschützen für die Bestätigung der Kopplung der Verbindergehäuse verwendet wird, welche fähig sind, eine elektrische Trennung oder Verbindung zwischen den Überprüfungsschützen aufrecht zu erhalten, und fähig sind, die Verbindergehäuse doppelt zu verriegeln, wenn dieselben perfekt bzw. vollständig gekoppelt sind.
  • US 4 894 019 bezieht sich auf einen elektrischen Verbinder, welcher eine Struktur aufweist, welche Verbinderkontakte miteinander kurzschließt, wenn der Verbinder von einem zusammenpassenden Verbinder gelöst bzw. getrennt wird. Das Verbindergehäuse umschließt bzw. umgibt zwei voneinander beabstandete Kontakte, welche einen Teil eines Schaltkreises ausbilden, welche durch einen Schalter geregelt bzw. gesteuert werden, worin sich in einem getrennten Zustand ein durch eine Torsionsfeder kurzgeschlossenes Element innerhalb des Verbindergehäuses bewegt und die voneinander beabstandeten Kontakte überbrückt, um einen geschlossenen Schaltkreis aufrecht zu erhalten.
  • Es ist das Ziel der Erfindung, einen verbesserten, elektrischen Verbinder zur Verfügung zu stellen, welcher ein Vater- bzw. Stecker- und ein Mutter- bzw. Buchsengehäuse als auch ein bewegbares Element für eine leichte und präzise Handhabung aufweist, und um eine "schwache" Verbindung zu vermeiden, welche durch zu viele unterschiedliche, bewegbare Elemente bewirkt wird.
  • Dieses Ziel wird gemäß der Erfindung durch einen elektrischen Verbinder gemäß Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Aus führungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Dementsprechend wird ein elektrischer Verbinder zur Verfügung gestellt, welcher fähig ist, einen kurzgeschlossenen Zustand freizugeben bzw. aufzuheben, welcher durch einen Kurzschlußanschluß bewirkt wird, ohne eine freigebende Rippe zu verwenden.
  • Um das obige Ziel zu erfüllen, ist die Erfindung auf einen elektrischen Verbinder gerichtet, umfassend Vater- bzw. Stecker- und Mutter- bzw. Buchsen-Verbindergehäuse, welche miteinander verbindbar sind, wobei einer der Verbinder umfaßt:
  • eine Vielzahl von Anschlußpaßstücken,
  • einen Kurzschlußanschluß zum Kurzschließen der Anschlußpaßstücke, wobei ein kurzgeschlossener Zustand der Anschlußpaßstücke aufgehoben bzw. freigegeben wird, wenn das Stecker- und Buchsen-Verbindergehäuse miteinander verbunden sind,
  • ein bewegbares Element, welches integral mit dem Kurzschlußanschluß vorgesehen ist und zwischen einer Kurzschlußposition, wo sich der Kurzschlußanschluß in Kontakt mit den Anschlußpaßstücken befindet, und einer Freigabeposition bewegbar ist, wo sich der Kurzschlußanschluß nicht in Kontakt mit den Anschlußpaßstücken befindet, worin das eine Verbindergehäuse einen elastisch deformierbaren Verriegelungsarm zum Halten der Verbindergehäuse ineinander verriegelt durch ein Ergreifen eines Verriegelungsabschnitts umfaßt, welcher in dem anderen Verbindergehäuse vorgesehen ist, wenn die Verbindergehäuse miteinander verbunden sind,
  • dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsarm so konstruiert ist, daß er das bewegbare Element in der Kurzschlußposition durch ein Ergreifen des bewegbaren Elements hält, wenn er im wesentlichen elastisch deformiert ist, während er sich über den Verriegelungsabschnitt bewegt, und von dem bewegbaren Element außer Eingriff gelangt, indem er zu seiner im wesentlichen ursprünglichen Form rückgestellt wird, um den Verriegelungsabschnitt zu ergreifen, wenn die Verbindergehäuse ordnungsgemäß miteinander verbunden sind.
  • Vorzugsweise ist das bewegbare Element im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung der Verbindergehäuse bewegbar, wobei weiters bevorzugt das bewegbare Element mit Federmitteln versehen ist, welche im wesentlichen elastisch kontrahiert sind, um eine Vorspannkraft zum Bewegen des bewegbaren Elements zu der Freigabeposition bei einem Drücken durch einen drückenden Abschnitt zu speichern, welcher in dem anderen Verbindergehäuse vorgesehen ist, und am meisten bevorzugt mit Beschränkungsmitteln für ein im wesentlichen konstantes Halten des bewegbaren Elements in der Kurzschlußposition, wobei der Haltezustand freigegeben wird, wenn die Verbindergehäuse miteinander verbunden sind.
  • Während die Verbindergehäuse verbunden werden, wird das bewegbare Element in der kurzschließenden bzw. Kurzschlußposition durch die Beschränkungsmittel gehalten, obwohl die Federmittel durch den drückenden bzw. Druckabschnitt gedrückt werden. Wenn die Verbindergehäuse ordnungsgemäß verbunden sind, wird der haltende Zustand bzw. Haltezustand der Beschränkungsmittel aufgehoben und das bewegbare Element wird zu der freigebenden Position durch eine elastische Rückstellkraft der Federmittel bewegt. Daraus resultierend wird der kurzgeschlossene Zustand der Anschlußpaß stücke durch den Kurzschlußkontakt bzw. -anschluß automatisch aufgehoben.
  • Da der kurzgeschlossene Zustand der Anschlußpaßstücke durch die Bewegung des bewegbaren Elements freigegeben bzw. aufgehoben wird, in welchem der Kurzschlußanschluß vorgesehen ist, ist es nicht notwendig, daß zusammenpassende bzw. abgestimmte Verbindergehäuse mit einer einen kurzgeschlossenen Zustand aufhebenden Rippe zu versehen. Derart kann eine Vielzahl von Problemen, welche aus der Bereitstellung der Rippe resultieren, vermieden werden. Darüber hinaus kann das bewegbare Element automatisch zu der Freigabeposition bewegt werden, wenn die Verbindergehäuse ordnungsgemäß miteinander verbunden sind.
  • Die Verbindung der Verbindergehäuse wird abgeschlossen, wenn der elastisch deformierte Verriegelungsarm zu seiner ursprünglichen Form rückgestellt ist, um den verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt zu ergreifen. Gleichzeitig ist das bewegbare Element, welches seine Bewegung durch den elastisch deformierten Verriegelungsarm beschränkt aufweist, freigemacht für eine Bewegung und wird automatisch zu der freigebenden Position durch eine elastische Rückstellkraft der elastisch kontrahierten Federmittel bewegt.
  • Noch weiter bevorzugt ist der Verriegelungsarm in einen eine Deformation erlaubenden Raum deformierbar und das bewegbare Element ist wenigstens teilweise in dem eine Deformation erlaubenden Raum angeordnet, wenn es sich in seiner Freigabeposition befindet, wodurch eine elastische Deformation des Verriegelungsarms beschränkt wird.
  • Noch weiter bevorzugt ist wenigstens einer von dem Verriegelungsarm und dem Verriegelungsabschnitt mit wenigstens einem geneigten bzw. abgeschrägten Löseabschnitt zum Unterstützen des Lösens bzw. Trennens des Verriegelungsarms und des Verriegelungsabschnitts ausgebildet.
  • Weiters bevorzugt ist das bewegbare Element mit einem im wesentlichen elastisch deformierbaren Haltearm versehen, wobei der Haltearm einen eingreifenden Abschnitt bzw. Eingriffsabschnitt ergreift, welcher an dem einen Verbindergehäuse vorgesehen ist, wenn das bewegbare Element im wesentlichen in seiner Kurzschlußposition positioniert ist, während er elastisch bei einem Kontakt mit einem Kontaktabschnitt des anderen Verbindergehäuses deformiert wird, wodurch er außer Eingriff von dem eingreifenden Abschnitt gelangt.
  • Am meisten bevorzugt wird ein bewegbares Element automatisch von seiner Kurzschlußposition, wo der Kurzschlußanschluß die Anschlußpaßstücke kurzschließt, zu der Freigabeposition bewegt, wo sich der Kurzschlußanschluß nicht in elektrischem Kontakt mit den Anschlußpaßstücken befindet, wenn die Verbindergehäuse ordnungsgemäß miteinander verbunden sind.
  • Gemäß einer noch weiters bevorzugte Ausführungsform ist das Verbindergehäuse derart geformt, daß das bewegbare Element betätigt werden kann, um von seiner freigebenden Position zu seiner kurzschließenden Position vorzugsweise entgegen der Rückstellkraft der Federmittel verschoben bzw. verlagert zu werden.
  • Vorzugsweise umfaßt das Verbindergehäuse einen Ausschnitt oder ein Fenster, um eine Betätigung des bewegbaren Elementes zu erlauben.
  • Diese und andere Gegenstände, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlich ersichtlich werden, in welchen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht eines Verbinders gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist,
  • Fig. 2 eine Vorderansicht eines Mutter- bzw. Buchsengehäuses ist,
  • Fig. 3 eine Vorderansicht eines Vaters- bzw. Steckergehäuses ist,
  • Fig. 4 ein Schnitt entlang von X-X der Fig. 3 ist, welcher das Stecker- und Buchsengehäuse zeigt, bevor sie verbunden werden,
  • Fig. 5 ein Schnitt entlang von Y-Y der Fig. 3 ist, welcher das Stecker- und Buchsengehäuse zeigt, bevor sie verbunden werden,
  • Fig. 6 ein Schnitt entlang von X-X der Fig. 3 ist, welcher das Stecker- und Buchsengehäuse zeigt, während sie verbunden werden,
  • Fig. 7 ein Schnitt entlang von Y-Y der Fig. 3 ist, welcher das Stecker- und Buchsengehäuse zeigt, während sie verbunden werden,
  • Fig. 8 ein Schnitt entlang von X-X der Fig. 3 ist, welcher das Stecker- bzw. Buchsengehäuse zeigt, nachdem sie vollständig verbunden sind,
  • Fig. 9 ein Schnitt entlang von Y-Y der Fig. 3 ist, welcher das Stecker- bzw. Buchsengehäuse zeigt, nachdem sie vollständig verbunden sind, und
  • Fig. 10 ein teilweiser Schnitt eines Verbinders gemäß dem Stand der Technik ist.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 9 beschrieben. Mit 10, 20 ist in Fig. 1 ein Mutter- bzw. Buchsen- und Vater- bzw. Stecker-Verbindergehäuse identifiziert (nachfolgend legendlich "Buchsengehäuse 10" und "Steckergehäuse 20"), welche wenigstens teilweise miteinander verbindbar sind. Die Gehäuse 10, 20 sind beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt. Es sollte festgehalten werden, daß eine Seite, wo eine eingreifende bzw. Eingriffsoberfläche angeordnet ist, als eine Vorderseite für die entsprechenden Verbinder 10, 20 bezeichnet wird. Eine Aufnahme 22 zum Aufnehmen des Buchsengehäuses 10 ist an einem vorderen Teil des Steckergehäuses 2 vorgesehen und ein Schieber bzw. eine Gleiteinrichtung 40 (entspricht einem bewegbaren Element) ist vorzugsweise an einem rückwärtigen Teil des Steckergehäuses 20 montierbar.
  • Zuerst wird das Buchsengehäuse 10 beschrieben. Drückende Abschnitte 12 ragen von Positionen vor, welche geringfügig von der vorderen Endoberfläche bis zu der rückwärtigen Endoberfläche an der linken und rechten Seite der oberen Oberfläche eines im wesentlichen blockförmigen Hauptkörpers 11 eingekerbt bzw. vertieft sind. Wie in Fig. 1, 2 und 4 gezeigt, sind beispielsweise vier Hohlräume 13 im wesentlichen nebeneinander entlang einer Breitenrichtung in dem Hauptkörper 11 ausgebildet. Vorzugsweise können im wesentlichen kastenförmige Buchsen-Anschlußpaßstücke 14 wenigstens teilweise in diesen Hohlräumen 13 aufgenommen werden und sind im wesentlichen darin durch einen nicht dargestellten, verriegelnden bzw. Verriegelungsmechanismus verriegelt. Der äußere Rand bzw. die äußere Kante der vorderen Oberfläche des Buchsengehäuses 10 ist vorzugsweise über den gesamten Umfang abgeschrägt, um eine geneigte bzw. sich verjüngende Oberfläche 15a auszubilden. Insbesondere in der Mitte des oberen Rands der vorderen Endoberfläche ist eine geneigte Oberfläche 15b ausgebildet, deren Neigung größer ist als diejenige der geneigten Oberfläche 15a. Geringfügig hinter der geneigten Oberfläche 15b ist eine im wesentlichen rechteckige bzw. rechtwinkelige Vertiefung bzw. Ausnehmung 16 ausgebildet und ein vorderer Rand der Vertiefung 16 dient als ein verriegelnder Abschnitt 17. Darüber hinaus ist ein Betätigungsabschnitt 18, der sich nach oben und/oder zur Seite wölbt und verwendet wird, um die Gehäuse 10, 20 zu verbinden und zu trennen bzw. zu lösen, an der rückwärtigen Endoberfläche des Buchsengehäuses 10 vorgesehen.
  • Als nächstes wird das Steckergehäuse 20, welches mit dem oben beschriebenen Buchsengehäuse 10, verbindbar ist, beschrieben. Das Steckergehäuse 20 ist mit einem Hauptkörper 21 und einer Aufnahme 22 im wesentlichen in der Form eines im wesentlichen rechteckigen bzw. rechtwinkeligem Rohrs für ein wesentliches umgeben des Hauptkörpers 21 versehen. Der Hauptkörpers 21 besteht aus einem einen Anschluß wenigstens teilweise aufnehmenden Abschnitt 23 zum Aufnehmen von Stecker- bzw. Anschlußpaßstücken 26 und einem inneren, rohrförmigen Abschnitt 24, welcher integral bzw. einstückig oder einheitlich mit dem einen Anschluß aufnehmenden Abschnitt 23 vor diesem ausgebildet ist und nach vorne offen ist.
  • Vier Hohlräume 25, welche im wesentlichen durch umgebende Wände 25a umgeben sind, sind im wesentlichen nebeneinander entlang einer Breitenrichtung in dem einen Anschluß aufnehmenden Abschnitt 23 ausgebildet und durchdringen den einen Anschluß aufnehmenden Abschnitt 23 entlang von Vorwärts/Rückwärts-Richtungen, wie dies in Fig. 3 und 4 gezeigt ist. Die Hohlräume 25 nehmen wenigstens teilweise die entsprechenden Stecker-Anschlußpaßstücke 26 auf, welche durch einen nicht dargestellten Verriegelungsmechanismus verriegelt werden. Die vorderen Enden der oberen Teile der umgebenen Wände 25a sind um eine bestimmte Breite weggeschnitten, wodurch freiliegende Abschnitte 38 ausgebildet werden. Die Stecker-Anschlußpaßstücke 26 in den Hohlräumen 25 sind teilweise zu einem oberen Raum über die freiliegenden Abschnitte 38 freigelegt. Geneigte bzw. sich verjüngende Oberflächen 38a sind an den rückwärtigen Enden der freiliegenden Abschnitte 38 ausgebildet. Dorne bzw. Flachstecker 26a der Stecker-Anschlußpaßstücke 26 ragen nach vorne in den inneren, rohrförmigen Abschnitt 24 von dem einem Anschluß aufnehmenden Abschnitt 23 vor, um mit den zusammenpassenden bzw. abgestimmten Buchsen-Anschlußpaßstücken 14 verbindbar zu sein.
  • Ein abgestufter Bereich bzw. Abschnitt 27 ist zwischen dem vorderen Ende des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 23 und der oberen Wand des inneren, rohrförmigen Abschnitts 24 ausgebildet. An den gegenüberliegenden, seitlichen Seiten des abgestuften Abschnitts 27 ist ein Paar von einhakenden Vertiefungen bzw. Ausnehmungen oder eingreifenden Abschnitten 28 ausgebildet, mit welchen Verriegelungsklauen 50 von Haltearmen 49 des Schiebers bzw. der Gleiteinrichtung 40, welche(r) später zu beschreiben ist, lösbar bzw. trennbar in Eingriff bringbar sind (siehe Fig. 5). Ein elastisch deformierbarer Verriegelungsarm 30 ist im wesentlichen in der Mitte der oberen Wand des inneren, rohrförmigen Abschnitts 24 vorzugsweise durch ein Ausbilden von zwei länglichen Schnitten 29 ausgebildet, welche sich nach rückwärts um den Öffnungsrand bzw. die Öffnungskante erstrecken.
  • Eine verriegelnde bzw. Verriegelungsklaue 31 ist an dem vorderen Ende des Verriegelungsarm 30 vorgesehen, um mit dem verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt 17 des Buchsengehäuses 10 in Eingriff bringbar zu sein, wenn die Gehäuse 10, 20 ordnungsgemäß miteinander verbunden sind. Eine geneigte Oberfläche 32 ist an der vorderen Endoberfläche der Verriegelungsklaue 31 ausgebildet, so daß sich der Verriegelungsarm 30 glatt bzw. sanft über die geneigte Oberfläche 15b im wesentlichen in der Mitte des Buchsengehäuses 10 bewegen kann. Darüber hinaus ist ein eine Deformation erlaubender Raum S für ein Erlauben einer elastischen Deformation des Verriegelungsarm 30 oberhalb des Verriegelungsarm 30 ausgebildet.
  • An der Rückseite des Steckergehäuses 20 sind Öffnungen in der oberen Wand und in der rückwärtigen Endwand hergestellt, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, und der Schieber 40 ist zwischen dem Hauptkörper 21 und der Aufnahme 22 durch diese Öffnungen montierbar. Dieser Schieber 40 ist mit einer Federhalterung bzw. -halteeinrichtung 41, einem Paar von Federaufnahmeabschnitten 42, welche an den im wesentlichen gegenüberliegenden Seiten der Federhalterung 41 ausgebildet sind. Schraubenfedern 43 (entsprechend einer Feder), welche wenigstens teilweise elastisch deformierbar in den eine Feder aufnehmenden Abschnitten 42 aufgenommen ist, und Federanschlägen 44 versehen, welche an den vorderen Enden der Schraubenfedern 43 montiert bzw. angeordnet sind, um davon nicht außer Eingriff zu gelangen. Ein Kurzschlußanschluß 60, welcher später im Detail beschrieben wird, ist wenigstens teilweise an dem Schieber 40 von rückwärts mon tierbar. Jeder eine Feder aufnehmende Abschnitt 42 liegt in der Form eines im wesentlichen kreisförmigen Rohrs vor, welches ein offenes Vorderende aufweist, und eine Wandoberfläche 45 wölbt sich an einem Teil des vorderen Öffnungsrands nach außen. Die Wandoberfläche 45 steht mit einem Teil der Federanschläge 44 in Eingriff oder kann in Eingriff gebracht werden, um zu verhindern, daß die Schraubenfeder 43 aus den eine Feder aufnehmenden Abschnitten 42 austritt. Darüber hinaus ist eine Austrittsrille bzw. -nut 46 in der Bodenwand von jedem eine Feder aufnehmenden Abschnitt 42 über eine bestimmte Länge von der vorderen Endoberfläche ausgebildet, um das Einführen bzw. das Einsetzen des entsprechenden drückenden Abschnitts 12 zu erlauben.
  • Führungsvorsprünge bzw. -fortsätze 47 sind an den im wesentlichen gegenüberliegenden Seitenoberflächen der Federhalterung 41 vorgesehen. Die Bewegung des Schiebers 40 entlang von Vorwärts/Rückwärtsrichtungen wird durch ein Einpassen der Führungsfortsätze 47 in Rillen 33 geführt, welche in den inneren Oberflächen der Aufnahme 22 entlang einer Längsrichtung ausgebildet sind. Ein Paar von Vorsprüngen bzw. Fortsätzen 48 ist an Positionen an den gegenüberliegenden Seiten der oberen Oberfläche der Federhalterung 41 nahe dem Vorderende vorgesehen. Die Vorsprünge 48 sind entlang von Kehlen oder einer Rinne oder Kerbe oder Vertiefung 34, welche in der Deckenoberfläche der Aufnahme 22 ausgebildet ist, entlang von Vorwärts/Rückwärtsrichtungen verschiebbar, wenn bzw. da der Schieber 40 vorwärts und rückwärts bewegt wird. Ein Anschlag 35 ragt in einer zwischenliegenden Position der Kehle bzw. Rinne 34 vor und eine Rückwärtsbewegung des Anschlags 40 wird durch den Eingriff der Vorsprünge 48 mit den Anschlägen 35 verhindert.
  • Das Paar von haltenden Armen bzw. Haltearmen 49 ist elastisch deformierbar an der unteren Oberfläche der Federhalterung 41 und im wesentlichen auf denselben Linien wie die Austrittsrillen 46 vorgesehen und die Verriegelungsklauen 50, welche an den vorderen Enden der Haltearme 49 ausgebildet sind, stehen in Eingriff mit den Einhakvertiefungen 28 des Hauptkörpers 21, um eine Rückwärtsbewegung des Schiebers 40 zu verhindern. Geneigte bzw. sich verjüngende Oberflächen 51 sind an den vorderen Endoberflächen der Verriegelungsklauen 50 der Haltearmen 49 ausgebildet, so daß sich die Haltearme 49 sanft über die geneigten Oberflächen 15a des Buchsengehäuses 10 bewegen können. Die Verriegelungsklauen 50 und die Einhakvertiefungen 28 gelangen zur selben Zeit oder geringfügig vorher außer Eingriff, bevor die Gehäuse 10, 20 ordnungsgemäß miteinander verbunden sind.
  • Ein oberes Vorderende der Aufnahme. 22 hängt nach unten, um teilweise mit dem Öffnungsrand des inneren, rohrförmigen Abschnitts 24 verbunden zu sein, wodurch eine Vorderwand 36 ausgebildet wird, welche wirkt, um das vordere Ende des Schiebers 40 zu stoppen bzw. anzuhalten. Diese vordere Wand 36 weist ihren im wesentlichen mittleren Abschnitt entsprechend dem Verrieglungsarm 30 weggeschnitten auf, wie dies in Fig. 3 der Einfachheit halber gezeigt ist, und ein Paar von Öffnungen 37 zum Einführen bzw. Einbringen der drückenden Abschnitte 12 der Buchsengehäuse 10 in die Aufnahme 22 ist an den gegenüberliegenden Seiten des weggeschnittenen Abschnitts ausgebildet. Die Öffnungen 37 sind vorzugsweise an Position im wesentlichen fluchtend mit den Austrittsrillen 46 der Federhalterung 41 vorgesehen. Dementsprechend können die Schraubenfedern 43 elastisch über die Federanschläge 44 durch die drückenden Abschnitte 12 kontrahiert werden, während die Gehäuse 10, 20 miteinander verbunden werden bzw. sind.
  • Ein mittlerer Abschnitt der Bodenoberfläche der Federhalterung 41 ist in dem eine Deformation erlaubenden Raum S des Verriegelungsarms 30 angeordnet, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist, und eine Austrittsvertiefung 52, um eine nach oben gerichtete, elastische Deformation des Verriegelungsarm 30 zu erlauben, ist in diesem mittleren Abschnitt ausgebildet. Ein vorderer Abschnitt 55, welcher vor der Austrittsvertiefung 52 ausgebildet ist, kann wenigstens teilweise in den eine Deformation erlaubenden Raum S eintreten, wenn bzw. da der Schieber 40 nach rückwärts bewegt wird. Das vordere Ende der Austrittsrille 52 dient als eine verriegelnde bzw. Verriegelungsoberfläche 53, um eine Rückwärtsbewegung des Schiebers 40 zu verhindern (siehe Fig. 6), indem er im wesentlichen in Kontakt mit dem vorderen Ende der Verriegelungsklaue 31 gehalten wird, wenn der Verriegelungsarm 30 elastisch nach oben während der Verbindung der Gehäuse 10, 20 deformiert wird. Wenn die Gehäuse 10, 20 vollständig miteinander verbunden sind und der Verriegelungsarm 30 vorzugsweise im wesentlichen zu seiner ursprünglichen Form rückgestellt ist, wird ein Verriegeln durch die Verriegelungsklaue 31 freigegeben bzw. aufgehoben. Ein im wesentlichen aufragender betätigbares Abschnitt 54 ist in einem wesentlichen mittleren Abschnitt des rückwärtigen Endes der Federhalterung 41 ausgebildet. Darüber hinaus ist ein Rückwärtshub der Federhalterung 41 so eingestellt, daß das rückwärtige Ende des Federlochs 41 nicht aus dem Steckergehäuse 20 vorragt. Vorzugsweise umfaßt der Hauptkörper 21 des Stecker-Verbindergehäuses 20 einen Ausschnitt oder ein Fenster 21a, welcher(s) eine Manipulation bzw. Handhabung oder Betätigung des Schiebers 40 vorzugsweise gegen die Vorspannkraft der Schraubenfedern 43 erlaubt, so daß der Schieber händisch oder automatisch von seiner Freigabeposition und zu seiner kurzschließenden bzw. Kurzschlußposition gleiten kann, wodurch vorzugsweise das Buchsen- Verbindergehäuse 10 von der Aufnahme 22 des Stecker- Verbindergehäuses 20 freigegeben bzw. gelöst wird. Vorzugsweise wirkt in diesem Fall eine Vorspannkraft auf das Buchsen-Verbindergehäuse 10, um dieses aus einer Verbindung mit dem Buchsenverbinder 20, vorzugsweise durch das Zusammenwirken der Federanschläge 44 mit dem vorderen Abschnitt des drückenden Abschnitts 12 zu zwingen bzw. zu beaufschlagen. Weiters bevorzugt umfassen die Verriegelungsklaue 31 und/oder der Verriegelungsabschnitt 17 wenigstens einen geneigten Löse- bzw. Trennabschnitt 32a 17a, um das Lösen bzw. Trennen der Verrieglungsklaue 31 und des Verriegelungsabschnittes 17 zu unterstützen, vorzugsweise wenn der Schieber 40 weiter in das Stecker- Verbindergehäuse 10 gedrückt wird, wodurch die Federlast der Schraubenfeder 43 erhöht wird. Wenn die Federlast der Federn 43 eine vorbestimmte oder vorbestimmbare Stärke oder Höhe überschreitet, werden die Verriegelungsklaue 31 und der Verriegelungsabschnitt 17 voneinander durch die Unterstützung des geneigten Löseabschnitts 32a und/oder 17a gelöst bzw. freigegeben oder außer Eingriff gebracht. Der (Die) Löseabschnitt(e) 32a 17a kann (können) auch durch ein im wesentlichen Abrunden des entsprechenden Abschnitts der Verriegelungsklaue 31 und/oder des Verriegelungsabschnitts 17 ausgebildet werden.
  • An einem rückwärtigen Teil der unteren Oberfläche der Federhalterung 41 ist ein Montageabschnitt 56, welcher für ein Montieren des Kurzschlußanschlusses 60 verwendet wird, welcher an einem elektrisch leitfähigen bzw. leitenden Plattenglied ausgebildet ist, vorzugsweise über die im wesentlichen gesamte Breite ausgebildet, wie dies in Fig. 1 und 4 gezeigt ist. Der Montageabschnitt 56 ist im wesentlichen in der Mitte mit einer Rille 57 ausgebildet, welche ein offenes, rückwärtiges Ende aufweist. Der Kurzschlußanschluß 60 ist integral an dem Schieber 40 durch ein Einsetzen eines flachen Hauptkörpers 61 davon in die Rille 57 montiert. Vier (oder eine Anzahl entsprechend der Anzahl von entsprechenden Anschlußpaßstücken 26) Kontaktstücke 62 erstrecken sich von der rückwärtigen Endoberfläche des Hauptkörpers 61 und der Abstand zwischen den entsprechenden Kontaktstücken 62 ist im wesentlichen derselbe wie derjenige zwischen den entsprechenden Hohlräumen 25 in dem Steckergehäuse 20. Diese Kontaktstücke 62 werden verschwenkt bzw. umgedreht, um sich entlang der unteren Oberfläche des Hauptkörpers 61 zu erstrecken, so daß sie sich geringfügig geneigt nach oben von Bodenenden 63 erstrecken und vordere Enden davon sind schmaler ausgebildet und weisen einen im wesentlichen dreieckigen Querschnitt auf, welcher nach unten vorragt. Diese vorragenden Abschnitte dienen als Kontaktabschnitte 64. Die Kontaktstücke 62 sind im wesentlichen elastisch deformierbar und die vorderen Enden davon, welche mit den Kontaktabschnitten 64 ausgebildet sind, weisen eine Breite geringfügig kleiner als diejenige der freiliegenden Abschnitte 38 auf, weiche in dem einen Anschluß aufnehmenden Abschnitt 23 ausgebildet sind.
  • Mit dem in einer Position gehaltenen Schieber 40, welche in Fig. 4 und 5 gezeigt ist, treten die Kontaktabschnitte 64 der Kontaktstücke 62 des Kurzschlußanschlusses 60 in die freiliegenden Abschnitte 38 des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 23 ein, wodurch sie in Kontakt mit den Stecker- Anschlußpaßstücken 26 gelangen, welche durch die freile genden Abschnitte 38 freigelegt sind. Die Stecker- Anschlußpaßstücke 26 werden miteinander durch den Kurzschlußanschluß 60 durch den Kontakt der entsprechenden Kontaktstücke 62 damit kurzgeschlossen. Eine Position des Schiebers 40 an dieser Stufe wird als eine Kurzschlußposition bezeichnet. Mit dem zu einer Position bewegten Schieber 40, welche in Fig. 8 und 9 gezeigt ist, sind die Kontaktabschnitte 64 der Kontaktstücke 62 in Kontakt mit oberein Oberflächen 25b der umgebenden Wände 25a gehalten, welche die Hohlräume 25 umgeben, um ihren Kontakt mit den Stecker-Anschlußpaßstücken 26 freizugeben. Eine Position des Schiebers 40 an dieser Stufe wird als eine Freigabeposition bezeichnet.
  • Die Wirkung bzw. Betätigung dieser derart konstruierten Ausführungsform wird als nächstes beschrieben. Das Buchsengehäuse 10 ist wenigstens teilweise in das Steckergehäuse 20 durch ein Gleiten der Bodenoberfläche des Buchsengehäuses 10 im wesentlichen entlang der inneren Oberfläche der Bodenwand des inneren, rohrförmigen Abschnitts 24 des Steckergehäuses 20 eingesetzt bzw. eingeführt, um die Gehäuse 10, 20 zu verbinden. Der Schieber 40 an dieser Stufe ist in seiner kurzschließenden bzw. Kurzschlußposition angeordnet, wo die Stecker-Anschlußpaßstücke 26 durch den Kurzschlußanschluß 60 kurzgeschlossen sind.
  • Zuerst wird die geneigte bzw. sich verjüngende Oberfläche 32 des Verriegelungsarms 30 in Kontakt mit der geneigten bzw. sich verjüngenden Oberfläche 15b gebracht, welche in der Mitte des vorderen Endes des Buchsengehäuses 10 ausgebildet ist. Wenn die Gehäuse 10, 20 verbunden werden, wird der Verriegelungsarm 30 durch die geneigte Oberfläche 15b geführt, um elastisch nach oben deformiert zu werden, wo raus resultiert, daß das Bodenende der Verriegelungsklaue 31 auf die obere Oberfläche des Buchsengehäuses 10 bewegt wird, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist. Zu diesem Zeitpunkt tritt der Verriegelungsarm 30 in die Austrittsrille 52 der Federhalterung 41 aus, welche darüber angeordnet ist, und das vordere Ende der Verriegelungsklaue 31 gelangt in Eingriff mit der verriegelnden bzw. Verriegelungsoberfläche 53 der Austrittsvertiefung 52. An einer zwischenliegenden Stufe der Verbindung der Gehäuse 10, 20 wird der Schieber 40 durch den Verriegelungsarm 30, welcher elastisch nach oben deformiert ist, und die Verriegelungsklauen 50 der Haltearme 49 daran gehindert, sich nach rückwärts zu bewegen.
  • Wenn die Verbindung der Gehäuse 10, 20 fortschreitet, treten die drückenden Abschnitte 12 des Buchsengehäuses 10 in die eine Feder aufnehmenden Abschnitte 42 durch die Öffnungen 37 und die Austrittsrillen 46 ein und gelangen in Kontakt mit den Federanschlägen 44, welche an den vorderen Enden der Schraubenfedern 43 montiert sind, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist. Die drückenden Abschnitte 12 bewegen sich weiter zu der Rückseite der eine Feder aufnehmenden Abschnitte 42, während sie elastisch die Schraubenfedern 43 über die Federanschläge 44 deformieren. Zu diesem Zeitpunkt ist der Schieber 40 doppelt durch die Verriegelungsklauen 50 der Haltearme 49 und die Verriegelungsklaue 31 des Haltearms 30 verriegelt, um sich nicht nach rückwärts zu bewegen. Wenn die Verbindung an dieser Stufe unterbrochen wird, werden die elastisch deformierten Schraubenfedern 43 im wesentlichen zu oder in Richtung zu ihren ursprünglichen Formen rückgestellt und das Steckergehäuse 20 wird in einer Richtung weg von dem Buchsengehäuse 10 aufgrund der Rückstellkräfte der Schraubenfedern 43 gestoßen bzw. beauf schlagt. Daher kann die teilweise Verbindung der Gehäuse 10, 20 detektiert werden.
  • Wenn die Verbindung weiter fortschreitet, um im wesentlichen ordnungsgemäß die Gehäuse 10, 20 zu verbinden, werden die geneigten Oberflächen 15a des Buchsengehäuses 10 in Kontakt mit den geneigten Oberflächen 51 der Haltearme 49 gebracht und die Haltearme 49 werden elastisch nach oben deformiert, während sie durch die geneigten Oberflächen 15a geführt werden. Die Verriegelungsklauen 50 werden nach oben verschoben bzw. verlagert, wenn bzw. da die Haltearme 49 elastisch deformiert werden, und gelangen außer Eingriff von den einhakenden Vertiefungen 28, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist, nachdem sie zu einer bestimmten Höhe angehoben wurden.
  • Der Verriegelungsarm 30 ist im wesentlichen elastisch zu oder in Richtung zu seiner ursprünglichen Form im wesentlichen zur selben Zeit rückgestellt, wie die Haltearme 49 außer Eingriff gebracht werden, um ein Entriegeln zu bewirken, so daß er sich entlang der unteren Oberfläche der Federhalterung 41 erstreckt. Als ein Resultat tritt die Verriegelungsklaue 31 des Verriegelungsarms 30 in die Vertiefung bzw. Ausnehmung 16 des Buchsengehäuses 10 ein, um den Verriegelungsabschnitt 17 zu ergreifen, und das vordere Ende des Verriegelungsarms 30 gelangt außer Eingriff von der verriegelnden Oberfläche 53 der Austrittsvertiefung 52, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist. Auf diese Weise wird eine doppelte Verriegelung, welche bewirkt wird, damit der Schieber 40 daran gehindert wird, sich nach rückwärts zu bewegen, freigegeben und der Schieber 40 wird nach rückwärts durch die elastischen Rückstellkräfte der Schraubenfedern 43 bewegt. Wenn der Schieber 40 nach rückwärts bewegt wird, gleiten die Vorsprünge 48, welche an der oberen Oberfläche der Federhaiterung 41 vorgesehen sind, entlang der Rillen 34 und die Bewegung des Schiebers 40 wird gestoppt bzw. unterbrochen, wenn die Vorsprünge 48 in Kontakt mit den Anschlägen 35 gelangen, welche dahinter vorgesehen sind. Dies verhindert jegliche weitere Rückwärtsbewegung des Schiebers 40.
  • Wenn der Schieber 40 nach rückwärts bewegt wird, werden die Kontaktabschnitte 64 der Kontaktstücke 62 des Kurzschlußanschlusses 60, welche in den freiliegenden Abschnitten 38 des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 23 angeordnet waren, auf die geneigten bzw. sich verjüngenden Oberflächen 38a bewegt, welche an dem rückwärtigen Rand bzw. der rückwärtigen Kante der freiliegenden Abschnitte 38 ausgebildet sind, wodurch elastisch die Kontaktstücke 62 deformiert werden. Die Kontaktabschnitte 64 werden zu den oberen Oberflächen 25b der umgebenden Wände 25a durch die geneigten Oberflächen 38a geführt und nach rückwärts entlang der oberen Oberflächen 25b gleiten gelassen. Wenn die Bewegung des Schiebers 40 unterbrochen wird, ist der Kurzschlußanschluß 60 an der rückwärtigen Seite des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 23 zur Verfügung gestellt und die Kontaktabschnitte 64 der entsprechenden Kontaktstücke 62 sind an den oberen Oberflächen 25b der umgebenden Wände 25a angeordnet, welche vollständig von den Stecker-Anschlußpaßstücken 26 isoliert sind. Auf diese Weise wird der Schieber 40 automatisch von seiner kurzschließenden Position, wo er die Stecker-Anschlußpaßstücke 26 kurzschließen kann, zu der freigebenden Position bewegt, wo der kurzgeschlossene Zustand freigegeben bzw. aufgehoben wird.
  • Da der Schieber 40 zurückgezogen wird und der vordere Abschnitt 55 in der Mitte der Federhalterung 41 in dem eine Deformation erlaubenden Raum S oberhalb des Verriegelungsarms 30 angeordnet ist, wird das vordere Ende des Verriegelungsarms 30 durch die untere Oberfläche des vorderen Abschnitts 55 gedrückt. Derart ist eine nach aufwärts gerichtete, elastische Deformation des Verriegelungsarms 30 beschränkt und der Verriegelungsabschnitt 17 ist doppelt verriegelt, wodurch die Gehäuse 10, 20 sicher ineinander mit einer erhöhten bzw. verstärkten Kraft verriegelt gehalten werden.
  • Auf diese Weise wird bei der Rückwärtsverschiebung des Stromabwärts 40 delektiert, daß die Gehäuse 10, 20 im wesentlichen vollständig miteinander verbunden sind und die Anschlußpaßstücke 14, 26 sicher elektrisch miteinander verbunden sind. Da die Längen von beiden Schraubenfedern 43 vorzugsweise zu ihren natürlichen Längen rückgeführt werden, wenn keine Kraft durch die Rückwärtsbewegung der Federhalterung 41 wirkt, erzeugen die Schraubenfedern 43 keinerlei Kraft, um die vollständig verbundenen Gehäuse 10, 20 voneinander zu trennen.
  • Wie oben beschrieben, wird gemäß dieser Ausführungsform der Schieber 40, welcher in dem Steckergehäuse 20 zusammengebaut ist, entriegelt, wenn die Gehäuse 10, 20 ordnungsgemäß miteinander verbunden sind, und wird automatisch nach rückwärts durch die elastischen Rückstellkräfte der elastisch kontrahierten Schraubenfedern 43 bewegt. Durch ein integrales Montieren des Kurzschlußanschlusses 60 in diesem Schieber 40 kann der Kurzschlußanschluß 60 automatisch von der kurzschließenden Position, wo die Kontaktabschnitte 64 in Kontakt mit den Stecker-Anschlußpaßstücken 26 gehalten wer den, um sie kurzzuschließen, zu der Freigabeposition bewegt werden, wo sich die Kontaktabschnitte 64 nicht in Kontakt mit den Stecker-Anschlußpaßstücken 26 befinden.
  • Genauer ist es, da der kurzgeschlossene Zustand der Stecker-Anschlußpaßstücke 26 durch die Bewegung des Schiebers 40 freigegeben bzw. aufgehoben werden kann, nicht notwendig, das abgestimmte Buchsengehäuse 10 mit jeglicher Rippe für ein Eintreten zwischen dem Kurzschlußanschluß 60 und die Stecker-Anschlußpaßstücke 26 auszubilden, um den kurzgeschlossenen Zustand aufzuheben. Wenn eine derartige, freigebende Rippe an der vorderen Endoberfläche des Buchsengehäuses 10 vorgesehen sein sollte, müßte große Aufmerksamkeit beim Verpacken zu einem Zeitpunkt eines Transports bzw. Versands aufgewandt werden, da es wahrscheinlich ist, daß sie gebrochen bzw. zerstört wird, wenn sie durch einen Gegenstand von außen getroffen wird. Darüber hinaus kann, da die Höhe des Verbinders ansteigt, wenn die Dicke der freigebenden Rippe ansteigt, die freigebende Rippe dünn ausgebildet sein. Eine derartige dünne, freigebende Rippe kann jedoch einen Gieß- bzw. Formungsfehler bewirken, wodurch ein unerwünschter Vorfall bewirkt wird, wo der kurzgeschlossene Zustand nicht aufgehoben werden kann. Daher wird ein Vorgang eines Überprüfens und Detektierens eines Herstellungs- bzw. Formungsfehlers notwendig. In dieser Ausführungsform können Vorgänge, welche notwendig sind, um eine derartige Rippe zur Verfügung zu stellen, vereinfacht oder weggelassen werden.
  • Andere Ausführungsformen
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise sind auch folgende Ausführungsformen durch den technischen Bereich der Erfindung umfaßt, wie sie in den Ansprüchen definiert ist. Neben diesen Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen, wie sie in den Ansprüchen definiert ist.
  • (1) Obwohl die freiliegenden Abschnitte 38, um den Kontakt des Kurzschlußanschlusses 60 mit den Stecker-Anschlußpaßstücken 26 zu erlauben, in oder an dem einen Anschluß aufnehmenden Abschnitt 23 in der vorangehenden Ausführungsform vorgesehen sind, müssen sie nicht notwendigerweise vorgesehen sein, wenn beispielsweise der Kurzschlußanschluß in Kontakt mit Dornen bzw. Flachsteckern von Stecker-Anschlußpaßstücken gebracht wird, welche von dem einen Anschluß aufnehmenden Abschnitt vorragen.
  • (2) In der vorangehenden Ausführungsform ist die Verriegelungsklaue 31 des Verriegelungsarms 30, welche im wesentlichen elastisch deformiert wird, wenn die Gehäuse 10, 20 teilweise verbunden sind, in Eingriff mit der Verriegelungsoberfläche 53 des Schiebers 40 (bewegbares Element) als die Beschränkungsmittel für den Schieber 40 gebracht. Da der Schieber 40 auch durch den Eingriff der Haltearme 49 mit den Einhakvertiefungen 28 des Steckergehäuses 20 gehalten wird, muß der Schieber nicht notwendigerweise mit dem Verriegelungsarm ausgebildet sein.
  • LISTE DER BEZUGSZEICHEN
  • 10 Mutter- bzw. Buchsen-Verbindergehäuse (anderes Verbindergehäuse)
  • 12 drückender Abschnitt
  • 17 verriegelnder bzw. Verriegelungsabschnitt
  • 20 Vater- bzw. Stecker-Verbindergehäuse (ein Verbindergehäuse)
  • 26 Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstück (Anschlußpaßstück)
  • 30 Verriegelungsarm
  • 31 Verriegelungsklaue (Beschränkungsmittel)
  • 40 Schieber bzw. Gleiteinrichtung (bewegbares Element)
  • 43 Schraubenfeder (Federmittel)
  • 53 verriegelnde bzw. Verriegelungsoberfläche (Beschränkungsmittel)
  • 60 kurzschließender Anschluß bzw. Kurzschlußanschluß

Claims (8)

1. Elektrischer Verbinder, umfassend Vater- bzw. Stecker- und Mutter- bzw. Buchsen-Verbindergehäuse (10, 20), welche wenigstens teilweise miteinander verbindbar sind, wobei einer der Verbinder (20) umfaßt:
eine Vielzahl von Anschlußpaßstücken (26),
einen Kurzschlußanschluß (60) zum Kurzschließen der Anschlußpaßstücke (26), wobei ein kurzgeschlossenerzustand der Anschlußpaßstücke (26) aufgehoben bzw. freigegeben wird, wenn das Stecker- und Buchsen-Verbindergehäuse (10, 20) miteinander verbunden ist, und
ein bewegbares Element (40), welches integral mit dem Kurzschlußanschluß (60) vorgesehen ist und zwischen einer Kurzschlußposition, wo sich der Kurzschlußanschluß (60) in Kontakt mit den Anschlußpaßstücken (26) befindet, und einer Freigabeposition bewegbar ist, wo sich der Kurzschlußanschluß (60) nicht in Kontakt mit den Anschlußpaßstücken (26) befindet, worin
das eine Verbindergehäuse (20) einen elastisch deformierbaren Verriegelungsarm (30) zum Halten der Verbindergehäuse (10, 20) ineinander verriegelt durch ein Ergreifen eines Verriegelungsabschnitts (17) umfaßt, welcher in dem anderen Verbindergehäuse (10) vorgesehen ist, wenn die Verbindergehäuse (10, 20) miteinander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Verriegelungsarm (30) so konstruiert ist, daß er das bewegbare Element (40) in der Kurzschlußposition durch ein Ergreifen des bewegbaren Elements (40) hält, wenn er im wesentlichen elastisch deformiert ist, während er sich über den Verriegelungsabschnitt (17) bewegt und von dem bewegbaren Element (40) außer Eingriff gelangt, indem er zu seiner im wesentlichen ursprünglichen Form rückgestellt wird, um den Verriegelungsabschnitt (17) zu ergreifen, wenn die Verbindergehäuse (10, 20) ordnungsgemäß miteinander verbunden sind.
2. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, worin das bewegbare Element (40) im wesentlichen entlang einer Verbindungsrichtung der Verbindungsgehäuse bewegbar ist.
3. Elektrischer Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, worin das bewegbare Element (40) mit Federmitteln (43) versehen ist, welche im wesentlichen elastisch kontrahiert sind bzw. werden, um eine Vorspannkraft zum Bewegen des bewegbaren Elements (40) zu der Freigabeposition bei einem Drücken durch einen drückenden Abschnitt (12) zu speichern, welcher in dem anderen Verbindergehäuse (10) vorgesehen ist.
4. Elektrischer Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, worin der eine der Verbinder (20) weiters Beschränkungsmittel (31) für ein im wesentlichen konstantes Halten des bewegbaren Elements (40) in der Kurzschlußposition umfaßt, wobei der Haltezustand freigegeben wird, wenn die Verbindergehäuse (10, 20) miteinander verbunden sind.
5. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, worin der Verriegelungsarm (30) in einen eine Deformation erlaubenden Raum (S) deformierbar ist und worin das bewegbare Element (40) wenigstens teilweise in dem eine Deformation erlaubenden Raum (S) angeordnet ist, wenn es sich in seiner Freigabeposition befindet, wodurch eine elastische Deformation des Verriegelungsarms (30) beschränkt wird.
6. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1 oder 5, worin wenigstens einer von dem Verriegelungsarm (30) und dem Verriegelungsabschnitt (17) mit wenigstens einem geneigten bzw. abgeschrägten Löseabschnitt (32a; 17a) zum Unterstützen des Lösens bzw. Trennens des Verriegelungsarms (30) und des Verriegelungsabschnitts (17) ausgebildet ist.
7. Elektrischer Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, worin das bewegbare Element (40) mit einem im wesentlichen elastisch deformierbaren Haltearm (49) versehen ist, wobei der Haltearm (49) einen eingrei fenden Abschnitt bzw. Eingriffsabschnitt (28) ergreift, welcher an dem einen Verbindergehäuse (20) vorgesehen ist, wenn das bewegbare Element (40) im wesentlichen in seiner Kurzschlußposition positioniert ist, während er elastisch bei einem Kontakt mit einem Kontaktabschnitt (15a) des anderen Verbindergehäuses (10) deformiert wird, wodurch er außer Eingriff von dem eingreifenden Abschnitt (28) gelangt.
8. Elektrischer Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, worin das bewegbare Element (40) automatisch von seiner Kurzschlußposition (Fig. 4; 5), wo der Kurzschlußanschluß (60) die Anschlußpaßstücke (26) kurzschließt, zu der Freigabeposition bewegt wird, wo der Kurzschlußanschluß (60) sich nicht in elektrischem Kontakt mit den Anschlußpaßstücken (26) befindet, wenn die Verbindergehäuse (10, 20) ordnungsgemäß miteinander verbunden sind.
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