DE6800055U - Durchsreibeblock - Google Patents
DurchsreibeblockInfo
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Description
Durchschreibeblock
Die Erfindung betrifft einen Durchschreibeblock, bestehend aus einer Anzahl ttbereinanderliegender
Durchschreibesätze» die untereinander verbundene Beschriftungsblätter aufweisen, von denen zumindest
«Jeweils eines an einer Seite verlängert ist und im
Bereich dieser Verlängerung mit den entsprechenden Abschnitten der anderen Blätter des Blockes verbunden
ist.
Durchschreibeblöcke dieser Art finden unter anderem
als Formularsatzblöcke oder dergl. Verwendung, bei
denen jeweils mindestens ein Sicherüngsbeleg zurückbleibt und
durch die Zusammenheftung aer Sicherungsheleße zu
einem Block gleichzeitig auch ein Verlust dieser
Sicherungs-
belege vermieden werden soll. Die Zusammen«
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haftung der Durchschreibesätze im Bereich der
verlängerten Abschnitte vom Jeweils zumindest
einen Beschriftungsblatt eines Durohsohreibesatses
erfolgt seither durch Heftklammern oder Leimung,
Für Durchschrelbebl8@ke der eingangs genannten
Art ist ea weiter bekennt» diese im Bereich der Verlängerung des oder der ale Sieheraig&belgtftatfM«aat«n
Besohrlftimgsblatter zu lochen \mß «tiraeoitig zu
verleimen, so daß sie In Sohrelbnappen eingehängt
werden können, wobei durch das Einhängen die Sicherungebelegeβ also Jene Belege* die la Block
verbleiben sollen, einen zusätzliches Bait be$e&mm.
Das etirnaeitige Verleimen der Verlingerungeabsohnitte
sowie das Bohren oder Stansen dieser .
Löcher bedingt aber einen erheblichen Diesen Aufwand zu verringern und gleichzeitig noch
einen besseren Zusammenhalt zwischen den 3iöherungabelegen
eines Blocke*» sowie einen noch besserem TUhrungs·
halt in Aufnabmestiften von EinhMgevors^icfctuneea zu gewghrleieten,
liegt der Erfindung als Aufgabe zugrunde.
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Erreicht wird dies erfindungsgeraäß dadurch, dafi
jene BescbriftungE&lätter, die an einer Seite verlängert
sind und als Sicherungsbelege dienen, la Bereich dieser Verlängerung durch zumindest zwei
mit Abstand zueinander die Verlängerung durche&tzende
Slc&eruage- und Haltlosen yerbunden sind. Durch
diese Sicherung- und iaite5se&P di© erfindims«s*«n*ii?
r\ gleichzeitig die Lochungen zum Eiahäpgen des Blockes
in Stifte, Ringe oder Ähnliche Halterungen bilden
können, wird eine Verbindung zwischen den einzelnen
belegen geschaffen, die ohne zusätzliche
umfangreiche Hilfsmittel unlösbaren Zusammenhalt
Slchenungs« zwischen
den belegen gewährleistet. Es können
somit bei der erfindungsgemllSen Ausbildung, durch
dl© zusätzlich eine Beleimen* Überflüssig wird, einzelne
-Sieherungsbelege ke \a noch entfernt werden.
und HalteSsen durch Hohlnieten gebildet sein, und
beispielsweise auch aus Kunststoff bestehen. In
nSglieh, zweiteilige Siehöirüngä- und Halteöaea
zu verwenden, die durch Steckverfetndung, vorzugsweise
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unlösbar ineinander zu verankern sind» was beispielsweise durch SKgezahnverbindungen oder dergl» zu
erreichen ist. Bai einer derartigen zweigeteilten
Teil Verwendung finden, von denen nur ein/aus Plastik
besteht .
Die Erfindung wird nachfolgend mit ihren wesentlichen
Merkmalen anhand eines Ausführungsbeispielses noch
n»her erläutert. Ee zeigen:
Durchschreibeblockes» der aus einzelnen Durchschreibesätzen besteht»
Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie XI-II in Fig. 1,
Fig» 5 einen beispielsweisen Aufbau eines der nier zu einem Block vereinten
Durchschreibesätze» ebenfalls nur teilweise dargestellt.
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r · β
t · Cf
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C « III
C « III
- 5
Der In Fig« 1 rait seinen erfindungswesentliehen und
daher nur teilweise dargestellte Durchschreibeblock 1 besteht aus einer Anzahl von Durchsehreibesätzen
Z9 von denen einer in Fig, 2, beispielsweise und
wiederum auch nur teilweise dargestellt ist.
Entsprechend der Darstellung gemäß Fig. 3 weist
C im vorliegenden AusfUhrungshaispiel jeder Durch
schreibesatz 2 Besohriftungsblätter 3, 4 und 5 asif>
zwischen denen .Kohleblätter 6 liegen« Die Beschriftungsblätter ? bis 5 und die Kohleblätter 6 eines Durch«
schrelbesatzes 2 sind an ihrem unteren, hler nicht
dargestellten Ende in geeigneter Welse verbunden, wobei zumindest das Besohriftungsblatt 4, das hier
als Sicherungsbeleg dient, von den Blättern 3 sowie
und 6 nahe der
hler nicht dargestellten Verbindung abtrennbar ißt?
. und zwar beispielsweise durch eine Perforation.
Das im Bereich der hier nicht dargestellten Verbindung
zwischen den einzelnen Blättern des Durcheohreibes&tzes
von den Übrigen Blättern trennbare Beschriftungeblatt 4, ist im Ausitthrungsbelsplel kopfseitig verlängert
ausgebildet.
6 -
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I 1
I 1
über die kopfaeltlgen Verlängerungen 7 der ale Sicherungsbelege
dienenden Beschriftungsblätter 4,
sind die einzelnen Schreibeätze 2 gemäß Fig. 3,
wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, zu einem Durchschreibeblock: vereinigt» und zwar über Hohlnieten
8, die die Verlängerungen 7 durchsetzen und gleich» zeitig Sleherungs- sowie auch Halteösen bilden.
Im Ausführungsbeispiel sind zur Verbindung der Durohschreibsätze 2 drei Hohlnieten 3 vorgesehen,
die mit Abstand zueinander angeordnet sind und die gleichzeitig, was hier nieht dargestellt ist,
zur Aufnahme von Stiften, Ringen oder dergl» dienen
kennen, über die die DurchschreibebloOke, bzw. nach
deren Benutzung die In Blockform zusammengefassten Siehe· rwgsfoQjege j in Kichern, Heften oder derglo gehalten
werden können <,
Sicherungs-Verlängerungen 7 der belege nicht nur
durchsetzen, sondern gleichzeitig auch noch gegen« einander verklemmen, wird eine ausserordentlich
Sicherungsfeste Verbindung der .belege J untereinander
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erreicht, durch die es ohne umfangreiche Hilfsmittel praktisch unmöglich wird, einzelne der als Sicherußgsbölöge/.
dienenden Blätter 4 aus dem Bloekverband
zu lösen» In Flg. 2 ist der Durchschreibeblock nach seiner Benutzung gezeigt, es sind also hler nur
noch die Sioherungsbelege vorhanden»
Anstelle von hler dargestellten Durchschreibesätzen 2 können selbstverständlich auch solche anderen
verbleiben sollen, in der dargestellten Weise ver-
bunden werden» In gleicher Welse ist es im Rahmen
der Erfindung auch möglich, die Sicherungsbeleg©, abweichend von der dargestellten Lösung, nicht im
Bereich des Kopfes, sondern Im Bereich des Fußes„
oder dor Selten zusammenzufassen, was lediglich eine
entsprechend andere Anordnung der Verlängerungen 7 en den entsprechenden Besehriftungsblättern notwendig
ffl&oht. Durch die massive, lelstenförmlge Zusanenen«
Sicherungsfasaung der belege im Bereich ihrer Verlängerungen
7 kann auf zusätzliche Verklebung oder anderweitige
Verbindungen Im Bereich dieser Leisten verzichtet werden.
Abweichend von den hier dargestellten, durch Hohl·=
nieten 8 gebildeten Siehe rungs- und Halteten, können
selbstverständlich auch aus zwei Teilen bestehende
und ZoB» durch Stecken oder Klemmen zu verbindende
Sicherungs- und Halteösen Verwendung finden»
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Claims (1)
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A 30 712 A 50 715
Ansprüche
1. Durchschreibeblock, bestellend aus einer Ansahl
I! Überelnsnderliegender Durchschreibesätze, die
untereinander verbundene Besohriftungsblätter
aufweisen, von denen zumindest jeweils eines
- an einer Seite verlängert ist und in Bereich dieser Verlängerung alt den entsprechenden
Abschnitten der anderen Blätter des Blockes verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß als
Verbindung ztualndest zwei mit Abstand zueinander
angeordnete, die Verlängerungen (7) durchsetzende Sicherungs- und Halteösen (8) vorgesehen sind.
2. Eüs-chschrslbsbloek naGh Anspruoh 1,
kennzeichnet, daß als Sleherungs* und Halteöeeli
Hohlnieten (8) vorgesehen sind.
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ο Durchschreibeblock nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, das die Sieherungs- und EalteÖsen aus Kianststoff bestehen.
4. Durchschreibeblock nach eines oder mehreren
der vorhergehenden Ansprüche 9 dadurch gekenn *>
zeichnet, daß die Sicherungs- und Halteös@a
^) zweiteilig ausgebildet sind und durch Steck
oder Klemmverbindung* vorzugsweise unlösbar
ineinander verankert sind.
5· Durchschreibeblock nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn«
zeichnet9 daß die Sicherungen und Halteösen
die sich Jeweils entsprechenden Verlängerungen
(7) der Blätter (4) zu Kopf, Fuß oder Seiten» leisten verbinden und die Lochungen zum
Einhängen in Halterungen, wie Stifte, Ringe oder dergl. bilden.
00055
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686800055 DE6800055U (de) | 1968-09-30 | 1968-09-30 | Durchsreibeblock |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686800055 DE6800055U (de) | 1968-09-30 | 1968-09-30 | Durchsreibeblock |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6800055U true DE6800055U (de) | 1969-02-06 |
Family
ID=33481186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686800055 Expired DE6800055U (de) | 1968-09-30 | 1968-09-30 | Durchsreibeblock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6800055U (de) |
-
1968
- 1968-09-30 DE DE19686800055 patent/DE6800055U/de not_active Expired
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