DE1974054U - Durchschreibebuch. - Google Patents
Durchschreibebuch.Info
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Description
HÖU40i"U. u.ui
17. Äug. 1967
D 25 072/151 Gbm A 2.6 JJ6 « sehn
DrescherwMetzler K.G.
Durchs chreibebuch
Die Erfindung betrifft ein Durchschreibebuch, bestehend aus
einem eine Anzahl übereinanderliegender Durchschreibesätze aufnehmenden Unterteil, das mit einem steifen als Schreib»
unterlage dienenden Deckel biegsam verbunden ist und in einen die Haltemittel für die Durchschreibesätze aufnehmenden Ober*«
teil übergeht und bei dem die einzelnen Durchschreibesätze aus mehreren übereinanderliegenden Beschriftungsblättern
mit zwischen diesen befindlichen Durchs chreibeblättern., wie
Kohlepapierblätter ^, bestehen., wobei die Beschriftungsblätter
jedes Satzes an einer Seite durch eine Trennleiste miteinander verbunden sind und mindestens ein Beschriftungsblatt des
Durchschreibesatzes am Kopf um so viel verlängert ist, dass diese Verlängerung und damit das Durchschreibeblatt nach dem
Abtrennen des Satzes in den Haltemitteln des Einbandes in ihrer Lage festgehalten ist.
Hinweis: Diese Unterlage (Beschreibung und Schutzanspr.) ist die zuletzt eingereihte;sie weidi* von de* Weife
fassung der ursprünglich eingersichien Unterlagen ab. Die rechtliche Bedeutung der Abweichung ist nickt geprüft;
Dis urirvCag^-b -.v-'.q-rai-.' ien L':, 31 fegen befinden sich in dsn Amtsakten. Sis können j^ck-rzsit ohne Nacisvi«äi»
f --<■·.: :.i--'-.:!: '-.o;i :.. - -^23 " ;b:h'e-;irsi eingesehen werden. Auf Antrag werden hier-/o-i oOch rc-okopien tsdef
i-..: .:.i,jaiive zu den üblichsn Preisen geiiefert. Deutsches Patentamt, Gsbrauäismustsrsteile.
Es sind Durchsehreibebücher bekannt geworden,, die entsprechend
den bekannten Kassablöcken ausgebildet sind» Bei diesen sind
zwar ebenfalls mhrere Beschriffciragsblatter mit Kohlepapierblättern
als Slnselsätse übereinanderliegend In des.Einband
untergebracht» wobei auch Je eines dar Beschrlftungsblätter
eines Einzelsatzes" alt eines verlängerten Kopfteil la Block ·
befestigt ist« Dabei sind aber die verlängerten Kopfteil©
der einseinen Beschriffcungsblitter Jedes Einselsatses fest mit
dem Ober- uad Unterteil des meist ansteifen Einbanddeckels
durch BuchbiaderheftklamiBern oder dgl* fest siiteinander
verbunden. Bei diesen bekannten öurclasehreibebüchern lassen
sich deaigesiSß die Beschriftungssätze nicht nach Bedarf
wahlweise ©Inseln oder In Gruppen einlegen oder herausnehmens
vielseiir sind die einzelnen Besehriftungsö-lätter räifc Kohlepapierblättern
fest su einem einsigen Durchschreibebuch
verbunden» Die Herstellung dieser bekannten Dtirchschreib©-
bücher erfordert büchbln.derischen Aufwands, da die übereinanderliegenden
Durchschreibesätze mit dem Einband su einem festen Block oder Buch vereinigt werden müssen» Nach Beschriftung
der In diesem Buch fest miteinander verbundenen Einseisätze
das Durchschreibebuch nicht weiter verwendet werden*
Mach dem Hauptpatent irarö© vorgeschlagen, in ύβη verlängerten
Kopf teilen der Besehriftimgsblättei" Löcher anzuordnen ä mit
denen die Durchschreibesatz© lose auf Beihstiften
- 3 - 1
aufgöreiht sind, wobei der Oberteil des steifen Einbandes
iait eier Einfoandunterseite durch ein Gelenk verbunden ist
und im Oberteil Kle&nsslttel^ wie Druckknopfe Λ angebracht
slndj welch© die Aufreihstifte lösbar abschließen» Dadurch
ist ©In Durchs ehre iöebuch nach Art einer Weehscimappe
geschaffen«, la welche dl® maschinell vorgefertigten Durchschreibesätze
als Einselsätse In einfacher Weis© eingelegt;
und la ihr befestigt w©röen können* Die beispielsweise
©inea Auftragsbuch ©des? Schs*©ibblocl: susassaengefaßten
können auch wieder leicht herausgenoiasen
en und bilden als getrennt© Besehrifiungsblätter*
vorzugsv/else mit den Kohlepapierblättern # ein für di©
Visitor© Bearbeitung stets susaamenhäBgendes Oanses^ so ■
<iaß diese deckungsgleich liegende» BeschriftungsblEttei?
ohne zusätzliche Arbeit in Bescliriftungsimschineii oder
von Hand weiter ia Durchschreibeverfahren beschriftet
werden können ρ ohim d&E ein aberEEaiiges Eusamisenlegen der
übereinander ansuordnendea Beschriftungs- und Kohlepapierblätter·
erforderlieh ist«
Der Erfinäung liegt «Si© Äa%abe sugrm^d©^ ein Durchschreibe«
buch der beschriebenen Art au,schaff ens bei welchem ein
besonders einfaches und schnelles Einlegen baw# Auswechseln
der ¥org@ferti^n Durchschreibsäta© bei einfaches Aufbau
möglich ist.
• - 4 -
Diese Aufgabe wird bei einem Durchschreibebudi der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß durch eine stirnseitige Klebeverbindung der übereinanaderliegenden Verlängerungen der Beschriftung·
■ blätter gelöst» Durch diese Ausbildung wird erreicht* daß die
übereinanderliegenden Einseldurchsehrelbesätze einen Block bilden#
der mit Vorteil als £& vorgefertigter Block in äen beschriebenen
Einband eingelegt werden kann· Durch di© stirnseitige Verklebung
oder dgl. Haftmitellverbindung der Verlängerungen der einzelnen
Durchschreibesätze erhält man den weiteren Vorteile ύ&Β diese
Einze!durchschreibesätze zu Blöcken bereits fabrikssassig
vorgefertigt werden können, wodurch das Herstellen, der Versand
und das Einlegen der übereinanderliegenden Einseidruchschreibesätze
in den Einband oder dgl. erheblich vereinfacht ist«
Dabei kann es weiterhin vorteilhaft seins „wenn., nach einem weiteren
Merkmal der £rfindungs ein oder mehrer© Schreibblätter !finger als
die übrigen Schreibblätter gehalten sind» Dies bringt den Vorteil,
daß in bestimmten FSllen, die verlängerten Schreibbiätter aus
dem bereits abgetrennten S&tz vor dessen Auflösung in Einsüblätter
herausgetrennt werden können imd so ohne weiteres Suchen
für einen bestimmten^ weiteren Bearbeitungs- oder Abiegevorgang
zur Verfügung stehen.
5 -
Di® Verlängerung eines getrennt aussefaeidbaren Schreibblattes
wird vorteilhaft an der Kopfseite angebracht.
9 gemäß der Erfindung s die einzelnen übereinanderliegenden Durchschreibesätze au ihren verlängerten Teilen
stirnseitig auf voller Breite miteinander verbunden v?erdens so sind diese gegen Einreißen der Perfaation
so gut wie vollständig gesichert« Darüberhinaus ergibt
sich ά®? Vorteil einer rationellen 9 einfachen Fertigungs
indem der Inhalt eines Schreibbuchess Blockes oder dgl»
au einer Einheit ä beispielsweise als Durchschreibesatz«
Blocke vorgefertigt- werden kann» In diesem Falle wird bei
der Herstellung dieser EinselblSelce als Fertigeinlagen
£üv Sühmihhüühei?9 Einbände isswo vorzugsweise so verfahrens
daß die Verlängerungen der Schreibblätter nach dem übereinanderleben
ά®τ Einzelsätse stirnseitig auf der ganzen
Länge verklebt und danach die ÄufnaßelSchea* für die Stifte
oder dgl. angebracht wurden*
Die Erfindung wird im Tobenden anhand der In den Zeichnungenj
dargestellten Äusführungsbeispieie näher erläutert» Es
ist dargestellt in
Fig. i- eia nach der Erfindung ausgebildeter Block aus
übereinanderliegenden salt einander durch stirnseitig© Siebung verbundenen Einseis ehreIb seit sen >
- 6
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform eines Blockes in
einer Darstellung gemäß Fig. I9 bei xs'elchem ein
Schreibblätt jedes Satzes länger als die Schreibblätter gehalten ist.
In Pig. 1 sind die einzelnen übereinanderliegenden HancL-durehschrelbesätse
mit a, b5 C5. d usw. bezeichnet a Jeder
dieser Durchschreibesatz besteht aus einem oberen Besehriftungsblatt I9 1% iSB«, l«9« ... „ Diese oberen
Beschriftungsblätter bilden die Originalbeschriftungs-"
blätter. Unterhalb dieser Originalbeschriftimgsblätter
I0 1\ liS 9 Is 3i us¥* liegt £e>4©& jeweils ein Kohlepapierblatt
2Ö 2*ρ 2«% 2f9« usw. # Anstelle eines besonderen
Kohlepapierblattes kann auch auf der Rückseite des Beschriftungsblattes
©der der darunter liegenden xseiteren Beschriftungsblätter eine Burchsehreibesehieht aufgebracht
werden»
Auf das Kohlepapierblatt 2S 2% 2S? S 2«2* usw. folgt
jev/eils ein Durchschreibebeschriftungsblatt 3$ 3% 3S4 S
3»i« uswe9 auf· das wiederum im Wechsel Kohlepapierblätter
und weitere Beschriftungsblätter 4^ 4S S V% ^l3Si usw.
folgen. Es kann eine gewünscht beliebig* Ansah! von
Beschriftung^- und KohSlepapierblättern übereinanderliegend
angeordnet sein. Die einseinen Beschriftungs-
und Kohlepapierblätter jedes Satses aa b5 cs d sind
fußseltig mittels einer trennleiste 7 miteinander verbunden,
so daß sie von den, sit besonderen Verlängerungen
versehenen Durchschreibeblättern 3* 3", 3f% 3Ϊ!? usw.
in einen Zuge abgetrennt werden können* Diese Verlängerungen
sind in Fig» i mit 3as 3b., 3c^ 3d bezeichnet»
binden Verlängerungen 3&» 3p» 3c^ 3d sind Kalteaittel
vorgesehen9 durch welche die übereinanderliegend©
Einaelsätae as bs cs d usw« in eineia besonderen Einband
gehaltert sind.
Gemäß der Erfindung sind die .Verlängerungen der einseinen
übereinanderliegenden Sätze as bs C6 d usw. längs ihrer
Stirnseite 3as miteinander,, vorzugsweise durch Kleben *
verbinden. Durch diese einfehe Maßnahme wird zunächst
erreichts daß die Übereinanderliegenden Einselsätse a?
bj, c9 ά usw„ schon in der Fertigung zu einem geschlossenen
Block miteinander verbunden werden können«, der als Qanses
ausgeliefert und vom Endverbraucher nur noch in den vorgefertigten Einlegedeckelö beispielsweise eines
Auftragsbuchesj> eingelegt zn werden braucht·
Es empfiehlt sichs in den Verlängerungen 3as 3b B 3c usif*
au diesem Zweck ÄufnahmelÖeher für das Durchstecken
der Haltestifte vorzusehen^ welche in dem Einbanddeckel fest angebracht sind» so daß der aus einseinens übereinanderliegenden Sätsen bestehendes äverbundene Block
im Einband selb-st eine unverrückbare >
feste Lage erhält.
Durch das stirnseitige Verkleben der Verlängerungen 3&>
'3b usw. ist weiterhin erreichtÄ daß die einseinen Blätter
der Durchschreibesätze zueinander einen festeren Halt bekommenÄ so daß ein Einreißen dieser Einzelblätter bsw»
eine Beschädigung der Perforation weitgehend vermieden 1st. Hierdurch wird es möglich, daß stäiteres Papier für
die einzelnen Blätter verwendet werden kann5 da die bei
stärkerem Papier auftretenden Zugbeanspruchungen * beispielsweise beim Trennen der Einselsätae innerhalb der
Perforation durch den festen Zusammenhalt aller übereinander
lie gender Einzels3tse # infolg®
<äsr stirnseitigen Verklebung nicht zu. eines Einreißen der Einseiblätter führen
können.
Die stirnseitigö Verbindung de-r Verlängerungen 3as 3b,
3c der Einzelblätter hat weiter äen Vorteil^ daß die
Aufnahmebohrungen in den Verlängerungen, welche sun·
Einlegen der Haltemittel P beispielsweise von Stiften des
Einbandest ,> dienen9 nicht in Jedes Blatt einzeln eingebracht
zu werden brauchen« Es ist eine einfachere Herstellung
dadurch denkbar,, daß mach dem Zusarasnenkleßen
der Einzalsäfcze vnd deren stirnseitlgea Verbinden durch
Siebung.» der so gefertigte Block aus einseinens übereinanderliegenden
Durchschreibesätzen 9 an den Stellen 3
an denen später- die Haltestifte durchtreten sollen? insgesamt,
also in einem Arbeltsganga mit Stanz«, oder Bohrlöchern versehen wird, so daß eine genaue Übereinander»
lage dieser DurchtritfcsÖffnunge» für die Haltestifte
des Einbandes gewährleistet ist.
Falls die Blattstärken der- einzelnen, ubessLnanderliegenden
Durchschreibeblfcter unterschiedlich sein sollten, so daß
ein Köhenausgleich zwischen den übereinanderliegenden
Verlängerungen 3a» 3b uswe zu den Einzelblättern Jedes
Satzes erfodrderlieh ist, können Zwischenlagen von der
Qtö&q der Verlängerungen 3a9 3b 9 3C51 3d kopfseitig
zwischen diese Verlängerungen eingelegt werden Λ. welche
@fe@nfails mit d@n VarliLngerungen susasuaen» stirnseitig
su eines festen Block verklebt werden*
Bei dem in Pig* 2 dargestellten Ausführu«ngsbeisplel
sind mit Ia9 3aÄ 5a5 7a die Schreibblätter und mit 2a*.
2Ia4, 6a die Kohlepapierblätter' bezeichnet. Bei dieses
Ausfiihrungsbefegfel ist das Beschriftungsblatt 5a nit
der kopfseitigen Verlängerung 5b versehen« Die Verlängerung
3b der einzelnen, übereinanderliegenden Blätter» 3a der*
SStae a9 b5 C3, d usw» sind ebenfalls stirnseitig
miteinander durch Sieben verbunden w&d alt Aufnahmeöffnungen
für das Durchstecken der Haltestifte eines Einbandes oder dgl., versehen» Diese Äufnahmeöffnungen
sind in Fig· 2 mit 15 bezeichnet· Das Besondere dieses
Äusführungsbeispleles liegt darin s daß hier das Blatt
5a jedes EInzelsataes aj, bs Cj, ä iisiio das mit der-Trennleiste
1δ abgetrennt WIrO9 gegenüber dem obersten
Beschriftungsblatt la länger gehalten ist9 so ά&& es
dank seiner Eopfseitigen ¥erlängerung 5To leicht aus dem
abgetrennten Einselsats herausgelöst und in einem besonderen
Arbeite-^ Besehriftungs- oder Äblegegang weiter
behandelt werden kann»
Claims (5)
1. Burehsetireibebuchj bestehend aus eines ein© Ansalil üfc
einan&erllegen&er Du^elsse^elbssStze aufnehmenden Unter«»
das alt ©inea steifen* als Schreibunterlage
Deckel Messass r/erbimd©n ist miä In eine?» 'die
Haltemittel fSr 4i© DurdsscJireibesEfeKe auifeehsenden Ober
teil ötiergeht und feel ö©ss dl© ©inselnen
aus mehreren U^ereiasadorXlegcsKies B&schrif t
Kohlepapie^bilctsr* bestehen^ ^otei die
tter Jedes Satzes an einer Seite durch
eine Srennlelst® isitelnaBdes» v©rbu*id©n sind iino mindestens
<©In Bescb.rlftim^£blatfc des i^rchschr®lbesats©s an Kopf
tasi 0o viel verlängert ist * dass dies© TerlSssertmg tmcl
das Uiiyclischreib^aatt sxacli de^ Äbtr^xtnen des
ta öen Halfcesiltt@M 4@s Einbaadss tu Ihrer Lage
lefc u&d wobei in eines verlängerten Kopfteil Jedes Beselirifttmgsblmttes locher angeordnet
salt denen die XXH»ehschr@ib@sät2© los© auf
aufgereiht sind tsna ά®τ Oberteil des steifen Sinbaneies ·
silt "dor Sisjbsnduaterselte d^rch ©la Ösle-isfc ve^btsndea Ist
»obei i*©rner in Oberteil Klesssittel,
lösbar abschliessen, gekennzeichnet durch eine stirn»
seitige Klebeverbindung der übereinanderliegenden Ver** längerungen (3a, yos Jc3 j5d) der Beschriftungsblätter.
2. Durchschreibesatz nach Ansprach 1, dadurch gekenn»
zeichnet, dass die übereinanderliegenden Einzelsätze (a., b, C1 d usw.) durch die stirnseitige Klebver«*
bindung der Verlängerungen (3a., yo3 J>cs 3d) zu einlege«
fertigen Bläacken vorfabriziert sind.
3. Durchschreibesatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet s dass ein oder mehrere Schreibblätter
länger als die anderen gehalten sind.
4. Durchschreibesatz nach Anspruch 3, dadurch gekenn»
zeichnet, dass die Verlängerung eines getrennt aus» scheidbaren Schreibblattes am Kopf oder an der Seite
angebracht sixuäx ist.
5. Verfahren zur Herstellung eines Handdurchschreibesatzes
nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, da» durch gekennzeichnet, dass die Verlängerungen (3a, yo,
Jc3, 3d) nach dem Über einander legen der Einzelsätze
(a, b5 cs d uws.) stirnseitig auf der ganzen Länge
verklebt und danach Aufnahmelöcher (15) für Halte» stifte im Einbanddeckel oder dgl. Haltemittel angebracht
werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19621974054 DE1974054U (de) | 1962-06-29 | 1962-06-29 | Durchschreibebuch. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19621974054 DE1974054U (de) | 1962-06-29 | 1962-06-29 | Durchschreibebuch. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1974054U true DE1974054U (de) | 1967-12-07 |
Family
ID=1203260
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19621974054 Expired DE1974054U (de) | 1962-06-29 | 1962-06-29 | Durchschreibebuch. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1974054U (de) |
-
1962
- 1962-06-29 DE DE19621974054 patent/DE1974054U/de not_active Expired
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