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DE60316121T2 - Laminatverpackung für eistüten - Google Patents

Laminatverpackung für eistüten Download PDF

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DE60316121T2
DE60316121T2 DE60316121T DE60316121T DE60316121T2 DE 60316121 T2 DE60316121 T2 DE 60316121T2 DE 60316121 T DE60316121 T DE 60316121T DE 60316121 T DE60316121 T DE 60316121T DE 60316121 T2 DE60316121 T2 DE 60316121T2
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Germany
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ice cream
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packaging
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Big Drum Iberica SA
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Confectionery (AREA)
  • Packages (AREA)
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Description

  • Aufgabe der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine laminare Verpackung jener Art, die gewöhnlich eingesetzt wird, um einen auf einem Papier-Aluminium-Verbund oder ähnlichem basierenden Konus (Kegel) zu erhalten, welcher als Schutz für die konusförmige (kegelförmige) Waffel dient, welche wiederum eine essbare Eiscreme aufnimmt.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verringerung der bei der Herstellung der Verpackung verwendeten Materialmenge zu erzielen und zweitens das nachfolgende Öffnen und Entfernen derselben zu erleichtern.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Es ist wohl bekannt, dass innerhalb der Eiscremeindustrie, insbesondere auf dem Gebiet von Eiscremes, die vom Hersteller direkt verpackt zum Kunden geliefert werden und insbesondere auf dem Gebiet der Eistüten (konusartigen Eiscremes), bei denen die Eiscrememasse eine kegelförmige Waffel füllt, es eine weit verbreitete Technik darstellt, eine auf einem Papier-Aluminium-Verbund basierende Verpackung zu verwenden, anfänglich von dreieckiger Gestalt mit einer konvex gekrümmten Seite, welche beim Schließen auf sich selbst einen Kegel mit offener Grundfläche bildet, der in seiner Form und in seinen Abmessungen mit der kegelförmigen Waffel übereinstimmt, welche er wohl passend in seinem Inneren aufzunehmen hat, wobei der laminare Körper im geschlossenen Zustand mithilfe eines Klebestreifens befestigt wird, der in Übereinstimmung mit einer seiner Erzeugenden positioniert ist.
  • Um das nachfolgende Aufreißen oder Öffnen der Verpackung zu erleichtern, kommt eine der geraden Kanten davon mit einer vorspringenden Lasche, die als Griff für den Reißvorgang dient, was insofern ein zweifaches Problem darstellt, als dass nämlich einerseits das Vorhandensein dieser Lasche eine beträchtliche Zunahme der für die Verpackung notwendigen Materialmenge voraussetzt, da neben dem der Lasche selbst entsprechenden Material das auf beiden Seiten derselben vorhandene Material beim Stanzvorgang verloren geht, und dass andererseits das Aufreißen durch Ziehen an der Lasche unkontrolliert ist und häufig in unerwünschten Bereichen auftritt, was nicht der idealen Situation entspricht, bei der das Reißen am Rand auf einer Höhe unmittelbar unterhalb der Lasche stattfinden sollte, um einen kleinen umschließenden Konus in dem Bereich zu belassen, wo die Eiscreme gehalten wird.
  • Da darüber hinaus die genannte Lasche hervorsteht und physikalisch unabhängig von der Grundfläche des Kegels ist, an der anfänglich angepasst ist, tritt während der normalen Handhabung der Eiscremes häufig eine Trennung desselben in Bezug auf den tatsächlichen Konus auf, was gelegentlich ein Reißen der tatsächlichen Lasche oder sogar ein geringfügiges anfängliches Öffnen des Behälters bewirken kann, was die Versiegelung desselben beeinträchtigt.
  • Da darüber hinaus die laminare Verpackung mithilfe eines Klebestreifens auf sich selbst geschlossen ist, der in Übereinstimmung mit einer der Erzeugenden des Konus angeordnet ist, tritt beim Ziehen der Lasche aufgrund der geschichteten Natur dieser laminaren Verpackung häufig ein Ablösen der Schichten auf, wobei nur eine Ablösung der äußersten Schicht stattfindet, nämlich jener aus Aluminium, während die innere Schicht, jene aus Papier, mit dem Rest der Struktur des Konus verbunden bleibt, wodurch nach einem ersten derartigen Vorgang es notwendig ist, einen zweiten Vorgang zur Entfernung der Papierschicht durchzuführen, in diesem Fall jedoch ohne die Lasche zu haben, um an derselben zu ziehen.
  • Aufgrund des engen Verbunds, welcher der Klebstoff zwischen den übereinander geschichteten Sektoren der laminaren Verpackung bildet, geschieht dies beim Ablösen derselben häufig abrupt mit einem unkontrollierten Riss, der undeutlich zur Öffnung der Verpackung oder zu deren Spitze verlaufen kann, abhängig vom Neigungswinkel, unter welchem die Zugkraft auf die Lasche ausgeübt wird, wodurch als Ergebnis in beiden Fällen eine vollständig mangelhafte und unerwünschte Öffnung erhalten wird.
  • Im Versuch, dieses Problem zu überwinden, sind laminare Verpackungen der genannten Art bekannt, bei denen das Schließen des laminaren Körpers mithilfe eines durchgehenden Streifens aus Klebstoff unterhalb der Lasche und einen unterbrochenen Streifen über ihr erzielt wird, beispielsweise basierend auf einer Ausrichtung von Klebepunkten, was jedoch die genannte Situation insofern nicht auf zufriedenstellende Weise löst, als dass das Problem des Ablösens der Schichten bestehen bleibt und es auch eine Neigung zum schrägen Einreißen der Schicht zur Spitze des Konus hin erzeugt.
  • Darüber hinaus bedeutet dieser diskontinuierliche Verschluss des oberen Bereichs der Verpackung, dass der Verschluss derselben nicht vollständig abdichtet, mit dem entsprechenden Risiko des Eindringens von Bakterien, Schmutz usw.
  • Die Druckschrift DE-A-3545733 offenbart eine flexible Verpackung für Eistüten (konusartige Eiscremes), die Laschen und eine Schnittlinie umfasst.
  • Darstellung der Erfindung
  • Die Verpackung, welche die Erfindung offenbart, wurde konzipiert und strukturiert, um auf vollständig zufriedenstellende Weise das oben beschriebene Problem in den genannten Aspekten zu lösen.
  • Zu diesem Zweck wurde auf spezifischere Weise und in Übereinstimmung mit der Erfindung bei dem laminaren Körper, der die Verpackung darstellt, die klassische vorstehende Lasche weggelassen und wurde mit einer Winkelnaht ersetzt, welche an erster Stelle eine wesentliche Materialersparnis darstellt, da der geschichtete Bogen, von dem man ausgeht, um die Verpackung zu erhalten, kürzer sein kann, insbesondere in dem Maß, das der Breite der herkömmlichen Lasche und der mit der Erzeugenden des Konus zusammenfallenden Länge entspricht.
  • Darüber hinaus wird die Greiflasche des Konus zum Aufreißen von einer der Seiten der Winkelnaht gebildet, insbesondere jener, die der Öffnung des Konus am nächsten liegt, wodurch diese Lasche, da sie nicht nach außen hervorsteht, nicht versehentlich oder unwissentlich vom Konus selbst getrennt werden kann, wodurch das Risiko, dass dieselbe nach außen gefaltet, auf sich selbst zurückgefaltet oder abgerissen wird, absolut Null ist, und es ist auch unmöglich, dass sich der Behälter versehentlich zu öffnen anfängt und dadurch seine perfekte Abdichtung verliert.
  • Zusätzlich wirkt die den Boden der zuvor genannten Naht darstellende Spitze als Führung, welche sicherstellt, dass das Einreißen des Behälters während seines Öffnens über dem zu diesem Zweck vorgesehenen Bereich stattfindet, zumindest in seiner Anfangsphase.
  • Ein weiteres Merkmal der laminaren Verpackung für Eistüten liegt darin, eine spezielle Anordnung für das Öffnen der Verpackung herzustellen, die darauf basiert, die innere Papierschicht mit einem umlaufenden oder peripheren Einschnitt zu versehen, und zwar auf einer mittleren Höhe, insbesondere in Übereinstimmung mit der theoretischen Reißlinie der laminaren Verpackung, um den oberen Teil davon zu entfernen, wobei aus der umlaufenden Schnittlinie eine weitere Schnittlinie zur Öffnung der Verpackung auf einer der Erzeugenden hervortritt und unmittelbar innerhalb des Klebestreifens liegt, durch welchen der laminare Körper, von dem ausgegangen wird, um die Verpackung zu erhalten, auf sich selbst geschlossen wird, um den Konus zu bilden.
  • Diese umlaufende Schnittlinie kann von anderen Arten ersetzt werden, wobei es möglich ist, eine unregelmäßige Form oder eine Spiralform einzusetzen, welche ausgefallene Öffnungen erzeugt.
  • Wenn man somit an der als Griff dienenden Lasche zieht, die natürlich über der umlaufenden Schnittlinie angeordnet ist, wird der Einriss gezwungen, der umlaufenden Schnittlinie zu folgen, d.h. entlang der theoretischen Ideallinie stattzufinden, und auch wenn man annimmt, dass der Haftverschluss des Konus in der oberen Hälfte davon einen Effekt der Ablösung der Schichten bewirken sollte, kann dieser Effekt nur in einem engen Randstreifen stattfinden, der von der Schnittlinie in der Richtung der Erzeugenden definiert ist, da beim Erreichen der Schnittlinie das Ablösen der Schichten unterbrochen wird und ausgehend davon die innere Papierschicht unvermeidbar mit der äußeren Aluminiumschicht verbunden bleibt und letztere bei ihrer Ablösung in Bezug auf den unteren Teil des Konus begleitet.
  • Auf diese Weise wird erreicht, dass nach dem Öffnen der Verpackung ein kleiner unterer Konus gebildet wird, der mit der Eiscreme verbunden bleibt und perfekt vordefinierte Abmessungen und eine perfekte Oberflächenbeschaffenheit aufweist, und dass ein breiter oberer Streifen entfernt wird und dadurch Zugang zur konusförmigen Waffel bereitstellt, und zwar in einem sicheren, schnellen und einfachen Vorgang.
  • Die Einschnitte in der inneren Papierschicht können mithilfe mechanischer Mittel unter Mitwirkung von Klingen, mithilfe von Lasern oder mithilfe eines beliebigen anderen Mittels, das als geeignet angesehen wird, hergestellt werden.
  • Schließlich wird erwähnt, dass das Material des laminaren Körpers ein Verbund aus Aluminium, Papier oder anderen Materialien sein kann, wie z.B. Kombinationen von Materialien oder einzelne Materialien wie Papier, Kunststoff oder andere.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Um die Beschreibung, die gegeben wird, zu vollenden und mit der Absicht, zu einem besseren Verständnis der Merkmale der Erfindung beizutragen, ist in Übereinstimmung mit einem bevorzugten Beispiel ihrer praktischen Ausführungsform ein Satz von die Beschreibung als integralen Bestandteil begleitenden Zeichnungen vorhanden, in denen im Zuge der Veranschaulichung und ohne einzuschränken das folgende dargestellt wurde:
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung in einem seitlichen Aufriss einer laminaren Verpackung für herkömmliche Eistüten.
  • 2 zeigt entsprechend einer der vorigen Figur ähnlichen Darstellung eine Verpackung für Eiscremes mit ähnlichen Merkmalen, die jedoch in Übereinstimmung mit dem Gegenstand der Erfindung umgesetzt wurde.
  • 3 zeigt eine detaillierte perspektivische Teilansicht in beträchtlicher Vergrößerung des laminaren Körpers, der an der Verpackung der vorherigen Figur teilnimmt.
  • 4 zeigt eine aufgefaltete Draufsicht einer laminaren Verpackung für Eistüten, die mit einer speziellen Öffnungsanordnung versehen ist und die Teil des Gegenstands der Erfindung ist.
  • 5 zeigt eine vergrößerte Detailschnittansicht der laminaren Verpackung der vorherigen Figur auf der Höhe einer der Schnittlinien, welche die Verpackung teilweise beeinflussen.
  • 6 zeigt eine Ansicht in seitlichem Aufriss derselben laminaren Verpackung wie in der vorherigen Figur, nachdem sie ihre abschließende konische Gestalt angenommen hat, in welcher die Einschnitte dargestellt wurden, bei denen sich die Öffnungsanordnung materialisiert, und obwohl sie in einer Außenansicht nicht sichtbar sind, da sie auf der Innenseite der Verpackung angeordnet sind, für ein besseres Verständnis der Erfindung.
  • 7 zeigt abschließend eine ähnliche Darstellung wie bei der vorherigen Figur, und zwar in einem Stadium der teilweisen Öffnung.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
  • Im Lichte der obigen Figuren kann beobachtet werden, wie die offenbarte Verpackung ähnlich allen herkömmlichen Verpackungen von einem geschichteten laminaren Körper 1 dargestellt wird, welcher auf einer inneren Papierschicht 2, einer äußeren Aluminiumschicht 3 und einer Zwischenschicht aus Klebstoff 4 basiert, welches sie verbindet und versteift, wobei der Körper einen Umriss in Form eines zyklischen Dreiecks aufweist, das in der Lage ist, einen konischen Körper 5 mit offener Grundfläche zu bilden, welcher in seiner Form und seinen Abmessungen geeignet ist, um in seinem Inneren die klassische konusförmige Waffel eng aufzunehmen, welche die Eiscreme aufnimmt, und dessen Verschlusskante 6 herkömmlich eine nach außen vorstehende, als Griff dienende Lasche 7 aufweist.
  • Die genannte, grundlegende Struktur beibehaltend, ersetzt somit die Verpackung der Erfindung die zuvor genannte klassische Lasche 7 mit einer inneren Naht 8 von winkelförmiger Gestaltung, deren Kanten 9, 9' konvex gekrümmt sein können, wie in dem Beispiel der praktischen Ausführungsformen der 1 bis 3, jedoch könnten sie auch geradlinig sein, sodass die obere Kante 9 auch wiederum mittels einer zurückversetzten Lasche darstellt, als Griff und zum Aufreißen der Verpackung.
  • Wahlweise können zwei Nähte 8 vorhanden sein, um zwischen ihnen eine deutlicher definierte Lasche auszubilden, obwohl bevorzugt eine einzelne Naht 8 vorhanden sein will, und zwar mit der Aufgabe, dass die Spitze 11 derselben als Reißführung dient, welche eine korrekte Öffnung der Verpackung erleichtert, wenn am Randbereich oder der Lasche 10 gezogen wird.
  • Wie aus der obigen Erläuterung abgeleitet werden kann, ist aus der Beobachtung der 1 bis 3 und aus dem zuvor hervorgehobenen zu verstehen, dass diese spezielle Struktur zum Erhalten der Lasche 10 nicht nur eine wesentliche Materialersparnis bedeutet, sondern auch ein perfektes Passen der Lasche zum tatsächlichen Konus und eine seitliche Fixierung (Sperrung) derselben sicherstellt, solange sie nicht spezifisch ergriffen wird, um den Öffnungsvorgang durchzuführen, wodurch eine zufällige Verschlechterung dieser Lasche sowie das Risiko vermieden wird, dass bei der normalen Handhabung des Behälters vor dem Konsum seines Inhalts ein Verlust der Versiegelung versehentlich auftreten könnte, was das Eiscremeprodukt mit der Umgebung in Kontakt brächte.
  • In 4 bis 7 ist eine Abwandlung der Ausführungsform gezeigt, bei der die Verschlusskante 12 eine nach außen vorstehende Lasche 13 besitzt, obwohl sie wie im vorherigen Fall von der inneren Naht 8 gebildet werden könnte.
  • In jedem Fall kann die konusförmige Waffel 14, die in 7 ersichtlich ist, eine beliebige Höhe besitzen, die zwischen einer teilweisen Schnittlinie 5 und der Öffnung 16 der laminaren Verpackung liegt.
  • Somit wird in Übereinstimmung mit der Öffnungsanordnung der Erfindung die innere Papierschicht 2 von der zuvor genannten Schnittlinie 15 beeinflusst, die bevorzugt umlaufend ist, d.h. parallel zur Öffnung 16 der laminaren Verpackung verläuft und logischerweise unterhalb der Lasche 13 angeordnet ist, sodass, wenn an letzterer gezogen wird, die Schwächung des laminaren Körpers 1, die von der umlaufenden Schnittlinie 15 erzeugt wird, verursacht, dass das Einreißen der Verpackung präzise entlang derselben stattfindet, d.h. auf perfekt kontrollierte Weise mit der für diesen Zweck vorgesehenen Anordnung.
  • Ergänzend wird unmittelbar nachdem der klassische Klebstreifen 17, mit dem der laminare Körper 1 auf sich selbst geschlossen wird, um die konische Verpackung zu bilden, zwischen der zuvor genannten Schnittlinie 15 und der Öffnung 16 der laminaren Verpackung eine zweite Schnittlinie 18 vorgesehen, welche wie die vorige ausschließlich die innere Papierschicht 2 beeinflusst, wie in 5 gezeigt ist, sodass in dem Fall, dass an der Lasche 13 gezogen wird und aufgrund des Klebstoffs 17 eine Ablösung der Schichten zwischen dem Papier 2 und dem Aluminium 3 stattfindet, dieser Ablösungseffekt unterbrochen wird, wenn die zuvor genannte Schnittlinie 18 erreicht wird und davon ausgehend das Reißen gleichzeitig und unvermeidbar die beiden ganzheitlichen Schichten des laminaren Körpers 1 betrifft, wie in 7 gezeigt ist.
  • Jene teilweisen Schnittlinien 15 und 18 können mithilfe von mechanischem Schneiden unter Verwendung von Klingen, durch Laserschneiden oder durch jedes andere als geeignet erachtete Mittel eingebracht werden.
  • In jedem Fall erzielt man, wie zuvor festgestellt wurde, dass das Einreißen der laminaren und konischen Verpackung 1, um Zugang zur darin liegenden konischen Waffel zu erlangen, durch die für diesen Zweck vorgesehene umlaufende Schnittlinie 15 auf perfekt kontrollierte Weise stattfindet, und ohne die Möglichkeit, dass eine Ablösung der Schichten des laminaren Körpers 11 auftritt, bei dem Papierfetzen an der konischen Waffel 14 und/oder an den konischen Überresten der laminaren Verpackung 1 anhaften, welche, begrenzt von der umlaufenden Schnittlinie 15, mit der konischen Waffel 14 verbunden bleiben sollte.

Claims (8)

  1. Laminare Verpackung für Eistüten, und zwar jene, die als laminarer Körper verwirklicht ist, der auf einer inneren Papierschicht (2) und einer äußeren Schicht aus Aluminium (3), verbunden durch eine Zwischenschicht aus Klebstoff, basiert und der als leerer, an seiner Basis offener konischer Körper geformt ist, und zwar in einer Form und Dimension, die für die Waffeltüte, die in seinem Inneren gehalten werden soll, geeignet ist, wobei der laminare Körper auf sich selbst geschlossen ist, um die Tüte mit Hilfe eines Klebestreifens (17) zu gestalten, der sich zwischen der Tütenspitze und der offenen Basis derselben erstreckt und, wobei eine Lasche (10, 13) zu Greifzwecken im mittleren Bereich der Verschlusskante zur nachfolgenden Öffnung der Verpackung gebildet ist, wobei der laminare Körper (1) in seiner inneren Papierschicht (2) eine durchgehende oder unterbrochene periphere Schnittlinie (15) enthält, die unterhalb der Lasche (13) und der Spitze angeordnet ist, so dass beim Vorgang des Öffnens und beim Ziehen der Lasche (13) das Reißen des laminaren Körpers (1) in Entsprechung mit der für diesen Zweck vorher geschaffenen ersten Schnittlinie (15) stattfindet, dadurch gekennzeichnet, dass weiterhin eine zweite Schnittlinie (18) in der inneren Papierschicht (2) des laminaren Körpers (1) vorgesehen ist, die sich zwischen der ersten Schnittlinie (15) und der Öffnung (16) der Umhüllung in einer Mantellinienrichtung parallel zu und neben dem Klebestreifen (17) erstreckt, welcher den laminaren Körper (1) auf sich selbst schließt.
  2. Laminare Verpackung für Eistüten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (10) mit Hilfe einer ersten Winkelnaht (8) gebildet ist, wobei die obere Seite oder die Seite näher zur Öffnung der Verpackung die Lasche (10) zum Aufreißen der Verpackung darstellt.
  3. Laminare Verpackung für Eistüten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schnittlinie (15) in Entsprechung durch eine Spitze (11) geschnitten wird, die vom unteren Abschnitt der Naht (8) definiert ist.
  4. Laminare Verpackung für Eistüten nach einem der Ansprüche 1–2, dadurch gekennzeichnet, dass sie weiter mit einer zweiten Winkelnaht in der Nähe der ersten Winkelnaht versehen ist.
  5. Laminare Verpackung für Eistüten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schnittlinie (15) umlaufend ist.
  6. Laminare Verpackung für Eistüten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schnittlinie (15) unregelmäßig ist.
  7. Laminare Verpackung für Eistüten nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schnittlinie (15) spiralförmig ausgeführt ist und dabei einen Winkel in Bezug auf die Öffnung (16) bildet.
  8. Laminare Verpackung für Eistüten nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Schnittlinie (15, 18) mit Hilfe von mechanischem Schneiden mit Klingen, Stanzen oder mit Hilfe von Laserschneiden erzeugt sind.
DE60316121T 2002-02-08 2003-02-03 Laminatverpackung für eistüten Expired - Lifetime DE60316121T2 (de)

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