DE3007769A1 - Faltschachtel aus karton o.dgl. - Google Patents
Faltschachtel aus karton o.dgl.Info
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Description
U 2315 * Unilever N.V.
Faltschachtel aus Karton oder dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Faltschachtel aus Karton oder dgl.
mit einem Bodenabschnitt, vier Seitenwänden und einem Deckelabschnitt, der an einer Seitenwand angelenkt ist und an seinen drei freien Kanten
jeweils einen Uerlängerungsabschnitt aufweist, welcher die benachbarte Seitenwand überdeckt.
Derartige Faltschachteln sind für viele Einsatzzwecke bekannt. Zur Entnahme
des Füllgutes werden sie bei abgedichteter Ausführung im allgemeinen zerstört. Soll aber ein Füllgut verpackt werden, das nicht auf einmal verbraucht
wird, so ist es notwendig, die Faltschachtel so auszugestalten, daß sie beim Öffnen nicht vollständig zerstört wird. Außerdem ist es
zweckmäßig, eine Wiederverschließmoglichkeit vorzusehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Deckelabschnitt
mit Aufreißlinien zum Öffnen der Faltschachtel versehen ist, die als Perforationen
oder Einschnitte ausgebildet sind und von beiden Oberflächen her angebracht bis etwa zur Mitte der Kartonlage reichen, wobei die von beiden
Oberflächen her angebrachten Aufreißlinien zueinander versetzt angeordnet sind, und wobei die an der dem Schachtelinneren zugekehrten Oberfläche vorgesehenen
Aufreißlinien einen geringeren Abstand voneinander haben als die auf der Schachtelaußenseite liegenden.
Dadurch ist beim Wiederverschließen eine Auflage für den Deckelabschnitt geschaffen
und gleichzeitig eine verhältnismäßig gute Abdichtung der Aufreißlinien erreicht, so daß auch streu- und rieselfähiges Gut sicher in der
einmal geöffneten Faltschachtel aufbewahrt werden kann.
Sehr vorteilhaft ist es auch, wenn erfindungsgemäß die Aufreißlinien auf
der Schachtelaußenseite als durchlaufende Einschnittlinien und die auf der Schaehtelinnenseite als unterbrochene Perforation ausgebildet sind. Hierdurch
ist ein verhältnismäßig leichtes Aufreißen der Faltschachtel beim ersten Öffnen gewährleistet.
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ORK3INAL INSPECTED
Eine vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes liegt auch
darin, daß wenigstens zwei der Aufreißlinien bis ans freie Ende des der Anlenklinie des Deckelabschnittes gegenüberliegenden Verlängerungsabschnittes
verlaufen. Hierdurch wird das Aufreißen der Faltschachtel ganz erheblich erleichtert.
Bei einer Faltschachtel mit einer festhaftenden Klebe- oder Siegelverbindung
zwischen den Seitenwänden und den Verlängerungsabschnitten des Deckelabschnittes ist es besonders vorteilhaft, wenn erfindungsgemäß ein
sich im wesentlichen zwischen den Aufreißlinien erstreckender Bereich des der Anlenkstelle des Deckelabschnittes gegenüberliegenden Verlängerungsabschnittes nur eine verhältnismäßig schwache Klebe- bzw. Siegelverbindung
mit der Seitenwand aufweist.
Durch diese verhältnismäßig schwach ausgebildete Verbindung ist das erste
Öffnen der Faltschachtel erleichtert, ohne dabei jedoch ein selbsttätiges Öffnen, beispielsweise während des Transportes, in Kauf nehmen zu müssen.
Diese herabgesetzte Klebe- bzw. Siegel festigkeit kann erfindungsgemäß
dadurch erreicht werden, daß der Bereich mit verhältnismäßig schwacher Klebe- bzw. Siegelverbindung einen teilflächigen Auftrag des Klebe- oder
Siegelmittels aufweist.
Hierbei ist es möglich, das Klebe- bzw. Siegelmittel punkt- oder streifenförmig
aufzutragen.
Erfindungsgemäß ist es aber auch möglich, daß der Bereich mit verhältnismäßig
schwacher Klebe- bzw. Siegelverbindung eine wenigstens teilweise Abdeckung
der Klebe- bzw. Siegelschicht durch ein nicht klebendes bzw. siegelndes Mittel, beispielsweise Druckfarbe, aufweist, welches die Klebebzw.
Siegelverbindung abschwächt.
Dabei kann die Abdeckung voll flächig ausgebildet sein, wodurch die Klebebzw.
Siegelkraft insgesamt herabgesetzt wird.
Es ist aber auch möglich, eine punkt- oder streifenförmige oder dgl. gestaltete
Abdeckung der Klebe- bzw. Siegelfläche vorzusehen.
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In der Zeichnung ist der Erfinduncjsgcgcnstand anhand eines Ausführungübeispiels
dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen flachliegenden Zuschnitt aus Karton mit Biege- und Aufreißlinien,
für die eine Perforation vorgesehen ist, zum Herstellen einer Faltschachtel, die aus einem Bodenabschnitt, vier Seitenwänden
und einem Deckelabschnitt besteht;
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Deckelabschnitt entlang Linie II—II
in Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer teilweise aufgerichteten Faltschachtel,
bei der durch Aufbiegen der Seitenwände und deren Verbinden untereinander ein Bodenteil gebildet ist;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Faltschachtel gemäß Fig. 3, jedoch
mit auf das Bodenteil abgebogenem Deckelabschnitt;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer vollständig verschlossenen
Faltschachtel;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Faltschachtel, deren am Deckelabschnitt
angeformter Verlängerungsabschnitt zum Öffnen der Faltschachtel teilweise abgelöst ist;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht der Faltschachtel nach Fig. 6 mit
vollständig aufgetrennten Aufreißlinien und hochgebogenem Deckelabschnitt, und
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht einer wieder verschlossenen Faltschachtel,
bei der der Verlängerungsabschnitt des Deckelabschnittes hinter die Seitenwand eingesteckt ist.
Mit 1 ist in Fig. 1 ein Kartonzuschnitt bezeichnet, der einen Bodenabschnitt
2 aufweist, dessen vier Begrenzungskanten als Biegelinien 3, 4,
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5 und 6 ausgebildet sind, über die Seitenwände 7, 8, 9 und 10 am Bodenabschnitt
angelenkt sind. Über eine Anlenklinie 11 ist ein Deckelabschnitt 12 mit der Seitenwand 7 verbunden. Ebenfalls an der Seitenwand
7 sind zwei Lappen 13, 14 über Biegelinien 15, 16 angeordnet, die genauso
u/ie zwei weitere Lappen 17, 18, die über Biegelinien 19, 20 an der
Seitenwand 9 vorgesehen sind, zum gegenseitigen Verriegeln der Seitenwände
untereinander dienen. Dazu sind in den Seitenwänden 8 und 10 Einschnitte 21, 22, 23, 24 vorgesehen, in die die Lappen 13, 14, 17, 18 teilweise
einzufassen vermögen.
Der Deckelabschnitt 12 hat einen der Anlenklinie 11 gegenüberliegenden Verlängerungsabschnitt
25, der über eine Biegelinie 26 mit dem Deckelabschnitt 12 verbunden ist, sowie zwei weitere an den beiden anderen Kanten unter
Biegelinien 27 und 28 angelenkte Verlängerungsabschnitte 29, 30.
Der Deckelabschnitt 12 hat, wie sich insbesondere aus Fig. 2 ergibt, vier
als Aufreißlinien dienende Schnittlinien 31, 32, 33, 34 zum Heraustrennen eines Mittelstreifens 35 aus dem Deckelabschnitt 12. Dabei sind die Schnittlinien
31 und 34 von der Außenseite und die Schnittlinien 32 und 33 von der Innenseite her angebracht und dringen jeweils bis zur Mitte der Kartonlage
vor. Dadurch wird beim Aufreißen der Faltschachtel die Kartonlage zwischen den Schnittlinien 31 und 32 bzw. 33 und 34 gespaltet. Zur Biegelinie
26 hin laufen die Schnittlinien 31 und 32 bzw. 33 und 34 zusammen und werden in jeweils einer Perforationslinie 36 bzw. 37 fortgesetzt, die sich
über den Verlängerungsabschnitt 25 erstrecken und aus diesem einen Lappen
38 abteilen.
Dieser Lappen 38 wird zum Öffnen der Faltschachtel ergriffen und an diesem
die Faltschachtel aufgerissen. Um diesen Lappen 38 besser ergreifen zu können, ist am unteren Ende der Seitenwand 9 eine Mulde 39 (Fig. 3) vorgesehen,
die durch die Aufteilung der Biegelinie 5 in zwei bogenförmig auseinanderlaufende Linienabschnitte 55, 56 beim Aufrichten der Faltschachtel
gebildet wird.
Auch die Außenkante der Seitenwand 9 hat einen bogenförmigen Abschnitt 57,
der das Erfassen des Mittelstreifens 35 beim wiederholten Öffnen erleichtern soll.
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In Fig. 3 sind die Seitenwände 7, 8, 9 und 10 um 90° nach oben umgebogen
und mit Hilfe der Lappen 13, 14, 17, 18 miteinander verbunden.
Die Außenseiten der Seitenwände 8, 9, 10 und die ihnen zugekehrten Innenseiten
der Uerlängerungsabschnitte 25, 29, 30 sind in nicht dargestellter Weise mit einem Siegelmedium beschichtet, das durch Wärmeeinwirkung aktiviert
werden kann. Im Bereich der Fläche 40 der Seitenwand 9 ist die Siegelkraft durch Auftragen von Druckfarbe soweit herabgesetzt, daß zwar
ein Siegeln stattfinden kann, ein leichtes Ablösen des Lappens 38 von der Fläche 40 jedoch ermöglicht wird.
Das Herabsetzen der Siegelkraft wäre auch dadurch möglich, daß das Siegelmedium
im Bereich der Fläche 40 streifen- oder punktförmig aufgetragen und damit die Haltefläche reduziert wird. Gleichfalls wäre eine teilflächige
Abdeckung des Siegelmediums durch Druckfarbe oder dgl. denkbar.
Zum Verschließen der Faltschachtel wird, ausgehend vom Zustand gemäß Fig.
3, der Deckelabschnitt bis zur Auflage auf das Unterteil umgebogen (Fig. 4). Sodann werden die Seitenwände 8, 9 und 10 sowie die Verlängerungsabschnitte
25, 29 und 30 mit dem Lappen 38 mit Heißluft angeblasen und dabei deren thermoplastische Oberfläche plastifiziert.
Durch weiteres Abbiegen der Verlängerungsabschnitte bis an die Seitenwände
wird die Faltschachtel dann verschlossen (Fig. 5).
Zum Öffnen der Faltschachtel wird der Lappen 38 im Bereich der durch die
Linienabschnitte 55, 56 gebildeten Mulde 39 erfaßt und entlang der Perforationslinien
36, 37 aus dem Verlängerungsabschnitt 25 herausgetrennt (Fig. 6). Wird am Lappen 38 weiter gezogen, so spaltet sich die Kartonlage
des Deckelabschnittes zwischen den Schnittlinien 31 und 32 bzw. 33 und 34 und der Mittelstreifen 35 wird aus dem Deckelabschnitt 12 herausgetrennt.
Zum Wiederverschließen der Faltschachtel sind somit Auflageflächen für
den Mittelstreifen gebildet, die darüberhinaus für eine Abdichtung der Aufreißlinien sorgen.
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ORIGINAL INSPECTED
Der Lappen 38 wird bei diesem Wiedervorschließen hinter die Seitenwand 9
eingesteckt und ist zum wiederholten Öffnen in dem bogenförmigen Abschnitt 57 der Seitenwand 9 ergreifbar.
Wie besonders aus den Figuren 1 und 3 ersichtlich ist, haben die beiden
Perforationslinien 36 und 37 je einen nach außen gerichteten, bogenförmigen Abschnitt 60, 61, der beim Wiederverschließen hinter die von den
Schnittlinien 32 und 33 gebildeten Kanten greift und dadurch den Deckel verhältnismäßig fest auf dem Schachtelunterteil hält.
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Claims (5)
1. J Faltschachtel aus Karton oder dgl. mit einem Bodenabschnitt, vier
Seitenwänden und einem Deckelabschnitt, der an einer Seitenwand angelenkt ist und an seinen drei freien Kanten jeweils einen Verlängerungsabschnitt
aufweist, welcher die benachbarte Seitenuand überdeckt, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckelabschnitt (12) mit Aufreißlinien
(31, 32, 33, 34, 36, 37) zum Öffnen der Faltschachtel versehen ist,
die als Perforationen oder Einschnitte ausgebildet sind und von beiden Überflächen her angebracht, bis etwa zur Mitte der Kartonlage reichen,
uobei die von beiden Oberflächen her angebrachten AufreiQlinien zueinander
versetzt angeordnet sind, und wobei die auf der dem Schachtelinneren zugekehrten Oberfläche vorgesehenen Aufreißlinien einen geringeren
Abstand voneinander haben als die auf der Schachtelaußenseite liegenden.
2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
zwei der Aufreißlinien (36, 37) bis ans freie Ende des der Anlenklinie
(11) des Deckelabschnittes (12) gegenüberliegenden Verlängerungsabschnittes (25) verlaufen.
3. Faltschachtel nach Anspruch 1 oder 2 mit einer fest haftenden Klebeoder
Siegelverbindung zwischen den Seitenwänden und den Verlängerungsabschnitten des Deckelabschnittes, dadurch gekennzeichnet, daß ein
sich im wesentlichen zwischen den Aufreißlinien (36, 37) erstreckender Bereich (Lappen 38) des der Anlenklinie (11) des Deckelabschnittes (12)
gegenüberliegenden Verlängerungsabschnittes (25) nur eine verhältnismäßig schwache Klebe- bzw. Siegelverbindung mit der Seitenwand (9)
(Fläche 40) aufweist.
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ORIGINAL INSPECTED
4. Faltschachtel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daQ der
Bereich (Lappen 38, Fläche 40) mit verhältnismäßig schwacher Klebebzw. Siegelverbindung einen teilflächigen Auftrag des Klebe- oder
Siegelmittels aufweist.
5. Faltschachtel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich
(Lappen 38, Fläche 40) mit verhältnismäßig schwacher Klebe- bzw. Siegelverbindung
eine wenigstens teilweise Abdeckung der Klebe- bzw. Siegelschicht durch ein nicht klebendes bzw. siegelndes Mittel, beispielsweise
Druckfarbe, aufweist, welches die Klebe- bzw. Siegelverbindung abschwächt.
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ORIGINAL INSPECTED
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