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Zusammenfaltbare
Flatrack Plattformdecks oder so genannte Flatrack-Container zur
Aufnahme von (Straßen-)
Fahrzeugen, insbesondere Autos sind bekannt.
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So
beschreibt beispielsweise das Patent des Anmelders
WO-A-0069677 das Stapeln
von Fahrzeugen auf unterschiedlichen Ladedeckebenen innerhalb eines
Containers.
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Typischerweise
sind Flatracks ungefähr 12,19
m (405 Fuß)
lang mit einer Deckladekapazität von
zwei oder drei Fahrzeugen in Tandembeladung.
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Jüngste Entwicklungen
von Containern erlauben die Erhöhung
der standardisierten Länge
von 12,19 m (405 Fuß)
auf 13,72 m (45 Fuß),
in einigen Ländern
sogar mehr als 58 Fuß.
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Umschlagvorrichtungen
und Transportfahrzeuge für
die bisherigen 12,19 m (405 Fuß)
Standardcontainer waren bisher lediglich angepasst, die Länge von
12,19 m (405 Fuß)
aufzunehmen. Heutzutage werden längere
13,72 m (45 Fuß)
an der Oberseite anhebbare Containergeschirre für Containerfrachtführungen
von 13,72 m (45 Fuß)
Spannweite üblicherweise
in Seefrachtzellbehältern
oder Schiffen eingesetzt und zum Einbringen oder Führen von 13,72
m (45 Fuß)
Containern verwendet.
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Zur
Kompatibilität
zwischen 12,19 m (405 Fuß)
und 13,72 m (45 Fuß)
Containern sind an 13,72 m (45 Fuß) Containern zusätzliche
Einfassungs- und Handhabungsbeschläge (für z.B. Twistlocks auf den Pfosten)
an der Position an denen sie an den 12,19 m (405 Fuß) Containern
angeordnet sind, vorgesehen.
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Dieses
erlaubt es 12,19 m (405 Fuß)
Containergeschirre und gegebenenfalls 12,19 m (405 Fuß) Anhänger oder
Eisenbahnwaggons zu verwenden, deren Haltebefestigungen bei 12,19
m (405 Fuß)
Position eingreifen, auch wenn der Container an beiden Enden um
2 Fuß herausragt.
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Wenn
jedoch 13,72 m (45 Fuß)
Container innerhalb von Containerführungen mit 13,72 m (45 Fuß) Spannweite
unter Einsatz von 12,19 m (405 Full) Containergeschirren zu handhaben
sind, tritt ein Problem auf.
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Sobald
die 13,72 m (45 Fuß)
Container sich an Bord eines Schiffes befinden, gleiten sie die
Containerführungen
von 13,72 m (45 Fuß)
Spannweite entlang und reiben mit ihren Eckbechlägen entlang der Containerführungsoberflächen.
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Auf
diese Weise kann ein 13,72 m (45 Fuß) Container sicher und schnell
in den Containerführungen
in den exakter Aufreihung abgesenkt werden, um damit mit seinen
Einfassungs- und Handhabungsbeschläge auf dem darunter liegenden
13,72 m (45 Fuß)
Container aufgereiht zu sein.
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Solange
ein 12,19 m (405 Fuß)
Spannweiten Containergeschirr mit einem 13,72 m (45 Fuß) Container
verbunden ist, wird die richtige Lage der seitlichen Ausrichtung
und Längsausrichtung
durch die Zellenführungen
garantiert.
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Ein
12,19 m (405 Fuß)
Containergeschirr kann wenn es einmal von dem Container getrennt
ist, innerhalb der Zellenführung
hochgezogen werden, obgleich es nicht mehr durch die Zellenführung durch Containerkontakt
geleitet wird.
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Jedoch
bewegt sich das Containergeschirr über die auf dem Deck ausgestellte
Fracht des gerade abgesetzten Containers hinweg.
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Zum
Containeraufnehmen muss ein Kran das Containergeschirr sorgfältig zwischen
den Zellführungen
hinunter führen
und in die jeweiligen 12,19 m (405 Fuß) Einfassungs- und Handhabungsbeschläge einrasten.
Dabei können
das Containergeschirr und die Fracht in ungewünschten Kontakt miteinander
treten, was zu einem Beschädigungsrisiko führt.
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Dieses
besteht weniger für
Frachtcontainer mit solidem Dach beispielsweise Trockenfrachtcontainern,
denn wenn die Einfassungsbeschläge
nicht richtig Einrasten, weist das Dach das Containergeschirr ab
und schützt
die innenbordseitige Fracht.
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Ein
offener Flatrack Rahmencontainer hat kein solches Dach, so dass
ein 12,19 m (405 Fuß) Containergeschirr,
welches zwischen dem Zellenführungen
nach unten gleitet und die oben liegenden Eckbeschläge verfehlt,
sehr einfach auf die aufgeladene Fracht auftreffen kann.
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Deshalb
ist irgendeine Form des Frachtschutzes für Flatracks wünschenswert.
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Eine
Schutzoption wäre,
dass ausschließlich 13,72
m (45 Fuß)
Containergeschirre für
Zellenführungsverladearbeiten
eingesetzt werden, welches praktisch weithin bereits Standard ist.
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Ein
13,72 m (45 Fuß)
Containergeschirr passt leicht durch die Zellenführung nach unten und kann direkt
in die 13,72 m (45 Fuß)
Einfassungs- und Handhabungsbeschläge, welcher an den Eckpfosten angebracht
sind, hingeführt
werden und den Flatrack ohne Schäden
an der Fracht sicher hochheben.
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Jedoch
werden weiterhin 12,19 m (405 Fuß) Containergeschirre auch
auf Zellenführungen
von 13,72 m (45 Fuß)
Spannweite eingesetzt.
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Zur
Kompatibilität
mit der vorhandenen Containerflotte müssen Einfassungs- und Handhabungsbeschläge bei 12,19
m (405 Fuß)
Position Vorhandensein, weil landgestützte Betriebsmittel, bei dem keine
Zellenführungen
vorhanden sind) weiterhin 12,19 m (405 Fuß) Containergeschirre einsetzen.
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Gegenstand der Erfindung
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Gemäß einem
Aspekt der Erfindung weist ein Flatrack Einfassungs- und Handhabungsbeschläge an den
unterschiedlichen Positionen angeordneten Pfosten auf.
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Ein
vorrangiges Beispiel ist dabei die Anordnung von Einfassungs- und
Handhabungsbeschläge an
den Standardpositionen sowohl bei 13,72 m (45 Full) als auch bei
12,19 m (405 Full).
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Dieses
ermöglicht
einen nach zwei Standards verfahrenden Umschlagbetrieb.
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Einfassungs-
und Handhabungsbeschläge können jeweils
auf den Stützpfosten
befestigt sein oder sich einen Pfosten teilen.
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Vielfachgenutzte
Pfosten können
in Pfostenmodulen mit gewöhnlichen
Hebeantrieben wie beispielsweise Hydraulikkolben und/oder Seilen
in Pfostenmodulen angeordnet sein.
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Flatrack Zusammenklappung
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Flatracks
sind im Allgemeinen klappbar, so dass nach dem Entladen der Fracht
von der Basisplattform die Pfosten auf der Basis zusammengeklappt
werden können,
zum Einzunehmen einer kompakte Form einer "FlatPack"-Rückführungs Konfiguration.
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Solche
zusammengeklappte Einheiten können übereinanderliegend
gestapelt werden zum wirtschaftlichen Lagern und wirtschaftlichen
Transport.
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Der
Containerstapel weist die Grundfläche eines einzigen Containers
auf und die Stapelhöhe kann
entsprechend der Stapelhöhe
der Standardcontainer angepasst werden. Folglich können zusammengeklappte
(d.h. die mit den jeweiligen Einfassungs- und Handhabungsbeschläge verbunden
Container) als Stapelinhalt wie eine einheitliche Last gehandhabt
werden.
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Wenn
Eckpfosten sowohl bei 12,19 m (405 Fuß) als auch bei 13,72 m (45
Full) Position benötigt werden,
müssen
acht Eckpfosten auf der gemeinsamen Plattform aufgebaut werden und
diese müssen zusammengeklappt
werden, gegebenenfalls übereinanderliegend,
so dass diese zusammengefasst eine Stapeleinheitshöhe ergeben.
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Gemäß einem
weiteren Aspekte der Erfindung weist ein Flatrack Einfassungs- und
Handhabungsbeschläge
auf den Eckpfosten auf, für
unterschiedliche Einfassungs- und Handhabungsspannweiten, sowohl
Standardpositionen für
12,19 m (405 Fuß)
als auch für
13,72 m (45 Fuß),
welche insgesamt zum kompakten Zusammenfalten auf der Basis oder
ineinander verschachtelt in Form von der mehreren Plattformdecks
vorgesehen.
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In
einer bevorzugten Konstruktion weist ein Flatrack bei einem oder
beiden Enden einer rechteckige Basis einer Vielzahl von (zwei oder
mehr) Pfostenkonstruktionen auf, welche jeweils mit Einfassungs-
und Handhabungsbeschläge
an dem oberen Ende zum Handhaben von unterschiedlichen Containerspannweiten,
versehen sind. Stützpfosten
an gegenüberliegenden
Seiten können
drehbar angebracht sein, zum inbordseitigen Zusammenfalten, um das
gegenseitiges Übereinanderliegen
beim Zusammenklappen auf dem Plattformdeck zu gestatten.
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Stützpfostengelenken
können
auf unterschiedlichen Höhen
angeordnet sein, um gegenseitiges Übereinanderliegen beim Zusammenklappen
zu gestatten.
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Stützpfosten-Schwenklagerungen
können durch
Drehstabfedern vorgespannt sein, um das Pfostengewicht auszugleichen.
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Bordeigene
hydraulische Heber und Antriebskupplungen mit Seilscheiben können zum
Ausfahren der Stützpfosten
und Bewegen des Hängedecks vorgesehen
sein.
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Paarige
teleskopartige Stützpfosten,
die mittels gemeinsamem Heber- und Seilantrieb betätigt werden
können,
können
mit jeweiligen Einfassungs- und Handhabungsbeschlägen an unterschiedlichen standardmäßigen Spannweiten
vorgesehen sein.
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Ein
bewegliches Deck, das an oder in der Nähe jeder Ecke von paarigen
Stützpfosten
mit verstellbaren Spannweiten getragen wird, kann mit jeweiligen
Einfassungs- und Handhabungsbeschlägen an unterschiedlichen Spannweiten
vorgesehen sein.
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Ein
bewegliches oberes Deck, das von Stützpfosten getragen wird und über einem
Basisdeck liegt kann vorgesehen sein.
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Ein
Endzugangsverschlussgatter zwischen paarigen Stützpfosten mit jeweiligen Einfassungs- und
Handhabungsbeschlägen
kann an gegenüberliegenden
Seiten jedes Deckendes vorgesehen sein.
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Ein
sich verjüngendes
Deckendprofil zur Schaffung von Endrampen für eine Fahrzeugfracht, damit
die Fahrzeuge gekippt werden können,
so dass sie kompakt in die Abmessungen des Flatrack-Decks passen
kann vorgesehen sein.
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Eine
angelenkte Falltür
in einem Deckboden zwischen Deckenden, damit eine Fahrzeugfracht, deren
Räder darauf
angeordnet sind, örtlich
gekippt werden kann, kann vorgesehen sein.
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Mehrere
Einfassungs- und Handhabungsbeschlägen, die von einzelnen Stützpfosten
getragen werden können
vorgesehen sein.
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Ein
Stützpfosten-Ausfahrheber,
der innerhalb der Pfostenabmessungen angeordnet ist kann vorgesehen
sein.
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Ein
innerhalb der Stützpfostenabmessungen angeordneten
Seilaufhängung
kann vorgesehen sein.
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Duale
dazwischenpassende Decks, die zwischen Stützpfosten mit verstellbarer
Spannweite getragen werden, die schwenkbar gelagert sind, damit sie
quer nach innen klappen können,
so dass ein kompaktes, gesamtes Zusammenklappen gestattet wird,
wobei die Stützpfosten
innerhalb gegenseitig eingelassener Decks liegen, können vorgesehen sein.
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Eine
gezielt betätigbare
Deckverriegelung kann vorgesehen sein.
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Eine
gezielt betätigbare
Zusammenklappverriegelung zwischen nach innen geklappten Stützpfosten,
davon getragenem Gatter und darunter liegendem Deck kann vorgesehen
sein.
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Eine
Zusammenwirkung zwischen Zusammenklapp-Stützpfosten und darunter liegendem Deck
zum Abstützen
restlicher Eckstumpfpfosten und dazugehöriger Einfassungs- und Handhabungsbeschläge kann
vorgesehen sein.
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Eine
bewegliche Decküberfahreinrichtung zur
leichteren Unterdeckbeladung kann vorgesehen sein.
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Eine
bewegliche Decküberfahrverriegelung für sicheren
Unterdeckbeladungszugang kann vorgesehen sein.
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Ausführungsformen
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Es
folgt nun eine Beschreibung einiger besonderer Ausführungsform
der Erfindung, lediglich als Beispiel mit Bezug auf die zugehörigen schematischen
Zeichnungen.
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Zusammenstellen und Anpassen
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Verschiedene
Merkmale können
selektiv „zusammengestellt
und angepasst" werden – obwohl
es hierin unpraktisch wäre,
jede mögliche
Kombination aufzuzeigen.
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1 zeigt
einen Seitenaufriss eines bekannten einheitlichen (Basis) Plattformdecks
oder Flatracks von 12,19 m (405 Fuß) Spannweite mit dreifacher
Fahrzeug- (Auto) Tandembeladung;
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2 zeigt
eine erweiterte Variante des Flatrack der 1 mit einer
Erstreckung von 13.72 m (45ft) Spannweite, für die Positionierung mit containerisierten
zellenweisen Führungen,
zusammen mit einem Containergeschirrabsetzer von 12,19 m (405 Fuß) Spannweite;
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3 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines zusammenklappbaren multiplen
(dualen) Flatrack zum Laden von Fahrzeugen gemäß der Erfindung mit 12,19 m
(405 Fuß)
und 13.72 m (45 Fuß)
Erfassungs- und Handhabungsbeschläge;
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4A bis 4C gezeigten
den sequentiellen Ladebetrieb für
die Dualdeck Flatracks gemäß 3;
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Genauere Betrachtung:
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4A zeigt
ein bewegliches Oberdeck abgesenkt auf eine Basis, welche zwischen
zwei Eckenstützpfostenmodule
errichtet sind;
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4B zeigt
ein erstes Auto Frachtladesysteme des abgesenkten Oberdecks;
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4C zeigt
einen Aufriss des Oberdeck zur Ermöglichung der Basisdeck Beratung
rationaler Stützpfostenverlängerung
zu den vorliegenden Einfassungs- und Handhabungsbeschlägen oberhalb der
Oberdeckladehöhe;
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5 zeigt
eine vollständig
geladenes Flatrack nach 4C mit
End-Stützpfostenmodulen, welche
sich zur Unterstützung
des darüber
liegenden Containers erstrecken;
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6 und 7 zeigen
einen endseitigen Aufschnitt eines Flatracks aus 3, 4 und 5, mit einem
einzelnen sich über
die gesamte Endseite erstreckenden Eingang, welches sich geschlossen von
einem Eckpfosten aus erstreckt; und Doppeltore mit halber Spannweite,
welche sich von den jeweiligen Pfosten erstrecken, welche jeweils
ausgetauscht werden können;
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Genauere Betrachtung:
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6 zeigt
ein einzelnes Tore, welches für den
ungehinderten Unterdeckbeladungszugang verschwenkt werden kann;
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7 zeigt
ein geschlossenes Tor verbunden zwischen den sich gegenüberliegenden
den Pfosten als ein Verstärkung;
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8 zeigt
eine endseitigen Aufriss von quer liegend nach innen gerichteten
(wechselseitig überlagerten)
geklappten dualen (12,19 m (405 Fuß) und 13,72 m (45 Full)) Spannweiten
der Eckpfostenmodulen auf einem Deckende;
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9 zeigt
einen endseitigen Aufriss eines Stapels von zusammengeklappten Flatracks
nach 3, 4 und 5;
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10 zeigt
eine Detailansicht von dualen (12,19 m (405 Fuß) und 13,72 m (45 Full)) Spannweiten
Eckpfostenmodulen mit hydraulischem Heber und Seilzugliften für die Flatracks
aus 3, 4 und 5;
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11 bis 14 zeigen
Ansichten eines konstruierten Flatracks mit ausführenden Merkmalen der vorhergehenden
Zeichnungen;
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Genauere Darstellung:
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11 zeigt
eine dreidimensionale perspektivische Ansicht eines dualen Flatracks
mit dualen Oberdeck getragen durch Eckpfostenmodulen mit 12,19 m
(405 Fuß)
und 13,72 m (45 Full) Spannweite Einfassungs- und Handhabungsbeschläge, (aufgebracht
auf einem Basisdeck und befestigt zum inbordseitigen kompakten Zusammenfalten;
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12 zeigt
einen Flatracks Aufriss eines Flatracks aus 11 mit
einem Oberdeck, welches durch einen der Seilaufhängung mit einem Seilscheibenzug
auf die ausfahrbaren Eckpfostenmodule erhoben wird;
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13 zeigt
einer Aufsicht auf das Flatrack aus 11 und 12;
und
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14 zeigt
einen endseitigen Aufriss des Flatracks aus den 11 bis 13 mit
einzeln eingehängten
Endtoren, welche sowohl den Enddeck als auch den Basisdeckzugang
erschließen.
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Bezug nehmend auf die Zeichnungen...
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1 stellt
einen typischerweise bekannten zusammenklappbare Container 50 von
12,19 m (405 Fuß)
Länge oder
Spannweite dar, mit einem Plattform Basisdeck 10 auf dem
an jedem Ende ein paar von sich gegenüberliegenden Eckpfosten 12 aufgebracht
sind.
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Auf
jedem Eckpfosten 12 ist oben ein Einfassungs- und Handhabungsbeschlag 13 aufgebracht, so
dass eine hohle rechteckige Box mit Öffnungen an drei Außenseiten
Seiten zur Aufnahme eines so genannten Twistlocks bestehen.
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Entsprechend
ist ein unterer Einfassungs- und Handhabungsbeschlag 15 auf
jeden der vier unteren Ecken des Flatrack 50 vorgesehen.
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1 stellt
drei Kleinwagen 16 aufgebracht in Tandem auf dem Unterdeck
des Flatracks 50 dar.
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Die
gesamte Flatrack 50 Höhe
(Distanz von dem oberen Beschlag 13 bis zum Boden) ist
durch den befestigten Endstützpfostenrahmen 46 begrenzt.
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2 stellt
ein Flatrack 18 ähnlich
zu dem Flatrack 50 dar, jedoch sind die beiden Basisdeckstumpfverlängerung 17 jeweils
typischerweise von einer Länge
von 13,72 m (45 Fuß)
oder mehr.
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Jedoch
verbleiben die Stützpfosten 46 bei
einer Spannweite von 12,19 m (40.5 Full).
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Über dem
Flatrack 18 ist ein Kranlift Containergeschirren 19 mit
Einfassungs- und Handhabungsbeschlägen (wie beispielsweise Twistlocks) 20 vorgesehen – um die
oberen Öffnungen 14 der
oberen Beschläge 13 zum
Einfassen und zum Hochziehen des Flatracks 18 vorzusehen.
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Sollte
ein Einfassungsbeschlag 20 sich nicht mit einem der oberen Öffnung 14 des
oberen Beschlags 13 fügen,
sondern nur auf einer Seite aufsetzen, wie es durch Bezugszeichen 19' dargestellt
ist, kann es durch die Einfassungsbeschläge 20' zu schwerwiegende Beschädigungen
auf dem Dach des Autos 16 kommen.
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Wenn
ein 13,72 m (45 Fuß)
Spannweiten Flatrack 18 in die korrespondierenden 13,72
m (45 Fuß)
Spannweiten Zellenführungen 21 positioniert ist,
ist die seitliche Position und Längsposition
vorgegeben.
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Wird
jedoch ein Containergeschirr 19 von 12,19 m (40.5 Fuß) Spannweite
innerhalb der 13,72 m (45 Fuß)
Spannweiten Zellenführungen 21 heruntergelassen,
kommt es durch das seitliche Schwingen von einer zur anderen Seite,
wie es durch die unterbrochene Linie 19' dargestellt ist, zu Schäden an dem
Auto 16.
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Wenn
das Containergeschirre 19 beispielsweise mit einer 13,72
m (45 Full) Spannweite, wie es durch die unterbrochene Linie 19'' dargestellt ist, und mit Twistlocks
versehen ist, welche bei 20' und 20'' vorgesehen sind, kann keine Fracht
16 keinem Schaden erleiden, wegen der Führung des Containergeschirr 19 durch
die Zellenführungen 21.
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Bisher
haben weder die Containergeschirre noch die Container der dargestellten
Größen Einfassungsbeschläge 20 sowohl
der Spannweite 12,19 m (405 Fuß)
als auch 13,72 m (45 Fuß).
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Folglich
ist die Fracht 16 auf dem Flatrack 18 geschützt bezüglich eines
Kontakts mit dem Containergeschirr 19 mit Spannweite 13,72
m (45 Fuß),
jedoch nicht vor dem Containergeschirr 19 mit 12,19 m (405
Full) Spannweite.
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3 zeigt
eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung mit multiplen Decks und dualen (12,19 m (405 Fuß) und 13,72
m (45 Fuß))
Spannweiten Einfassungs- und Handhabungsbeschlägen, welche auf den jeweils paarweise
Stützpfostenmodulen
befestigt sind, konfiguriert als zusammenfaltbare Eckenmodule 70.
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Spezieller
ist eine Basis 22 als flaches Tablett mit Längs aufstrebenden
Seitenschienen 23 an jedem Ende der dazwischenliegenden
verstrebten Plattformdeckbodens 24 eines gewellten Stahlblechs angeordnet.
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Innere
(unten angeordnete) Stützpfosten 25 sind
an einer 12,19 m (405 Full) Spannweiten Position und benachbart
Außenbordseitige,
Unterseitige Pfosten 26 an einer 13,72 m (45 m Fuß) Spannweiten Position
vorgesehen.
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Bodenseitige
Pfosten 25 und 26 sind konstruktiv durch Brückenplatten 47 zusammengeführt, um
ein integriertes Eckenpfostenmodul 70 aufgebracht auf der
Basis 22 darzustellen.
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Die
bodenseitigen Pfosten 25 und 26 sind schwenkbar
auf der Basis 22 eingebracht durch die Scharniere 25 und 26 eingebracht
in die Seitenschienen 23 angeordnet, entlang mit paarweisen
mit ausgelenkten Drehstabfedern, welche in den detaillierte 8 und 10 dargestellt
sind.
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Die
bodenseitigen Pfosten 25, 26 sind als hohle (rechteckige
oder runde) Boxenabschnitte konfiguriert, welche jeweils teleskopartig
innen- und außenseitige
Pfosten 55, 56 zum Tragen des beweglichen oberen
Deck 42 darstellen.
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Obere
Pfosten 55, 56 werden durch jeweilige Einfassungs-
und Handhabungsbeschläge 31, 33 bedeckt.
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Eine
obere Schiene 37 verbindet die Beschläge 31, 33 und
erstreckt sich innenseitig mittels eines Containergeschirr einfassenden
Führungsstabs 38.
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Paarweise
(oder einzelne) Endzugangstore 28 sind mittels Scharniere 39 auf
den äußeren, bodenseitigen
Pfosten 26 gegenüberliegenden
Decks angebracht.
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Eine
abnehmbare Sperrklinke 58 kann zum Verschließen zusammen
mit dem Unterteil und dem Oberteil der Pfosten 25/55, 26/56 eingesetzt
werden.
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4 und 5 zeigen
untere Stützpfosten 55, 56 Verlängerungen,
welche anfänglich
das obere Deck 42 tragen und dann auch darauf die Oberdeckladung 66.
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Im
Einsatz kann der Abwesenheit jeglicher Querstreben oder -stützen das
obere Deck 42 zusammen mit den Autos als Ladung 66 oberhalb
des Basisdecks 22 getragen werden.
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Dieses
sieht eine großräumige lichte
Höhe zur
Anfahrt/Abfahrt von Autos 56 zur Beladung des Basisdecks
vor.
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Sobald
beide Decks 22, 42 beladen sind, kann das obere
Deck 42 näher
zu dem Basisdeck 22 heruntergelassen werden, wie es in 5 dargestellt ist.
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In
diesen Betriebsmodus können
Dächer
höherer
Fahrzeuge 56 auf dem Basisdeck in die Begrenzungen unterhalb
des oberen Deck 42 in eingebracht werden, was ein dichteres,
ineinander versetztes, kompaktes Ladeprofil ergibt.
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Das
obere Deck 42 kann mittels Verschlüssen 64 und durch
Seile 41, welche von Verschlussstiften 51 getrennt
werden, zurückgehalten
werden.
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Dieses
erlaubt die volle Erstreckung der oberen Pfosten 55, 56 zu
den vorliegenden zugehörigen Einfangbeschlägen 31, 33 oberhalb
des oberen Autobeladenen Decks 66.
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In
dieser Weise kann der Container 60 mittels des Containergeschirrs
(nicht dargestellt) oder durch das Tragen eines korrespondierenden
drauf aufgesetzten Containers gehandhabt werden.
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Zwischenpfosten Verrastung
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Zur
Sicherung werden Zwischenpfosten-Sperreinrichtungen 58 zwischen
dem oberen Pfosten 55, 56 und den jeweiligen unteren
Pfosten 25, 26 eingerastet, diese dienen als Sicherheitslastverriegelung,
welche bei Versagen von Trägerseilen 41 oder
beim Zerbrechen von Stützhebern 35 eingesetzt
werden.
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Sobald
diese in eine gewünschte
Position erhoben werden, werden die oberen Trägerstützen 55, 56 in
die jeweiligen unteren Pfosten 25, 26 mittels Sperrklinken 58 eingerastet,
welche durch korrespondierend ausgerichtete Löcher darin eingerastet werden.
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Der
Sperrklinken 58 nehmen Hebe-, Zug und Drucklasten auf,
welche auf die Einfassungs- und Handhabungsbeschläge 31, 33 wirken.
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Interpfostensperrklinken 58 sind
vorzugsweise als Riegelstifte mit flacher Oberfläche ausgeführt, um die Last zu verteilen
und den Abrieb oder das Festsetzen zu minimieren.
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Hebestützen
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Hydraulische
Heber 35 sind zwischen der Innenbord- und Außenbordseite
der unteren Stützpfosten 25, 26 angeordnet.
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Verlängerbare
Hebekolben 36 liegen zwischen oberer Innenbordseitiger
und Außenbordseitiger
Stützpfosten 55, 56 und
sind mit einer Stange 37 über einen Einfassungsstift 34 befestigt.
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Heber 35 sitzen
auf einem Basisrahmen 45 innerhalb eines Eckenmoduls 70 und
werden selektiv betrieben – d.h.
mit einer Handpumpe – aufgrund
einer Stange 37 mittels eines Einfassungsstifts 34.
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Heber 36 bewegt
die oberen Pfosten 55, 56 und die damit verbundenen
Seilscheibe 39, welche damit wirksam den Lauf des Kabels 41 verlängert oder
verkürzt
durch Verdopplung des Hubs des Hebers 36 bei schneller
Deckbewegung.
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U-förmige Deckprofile
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Obere
und Basisdeck 22, 42 weisen komplementäre U-förmige Querschnittprofile
mit gewissen Zwischenbeschlägen
auf.
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Folglich
stellt sich das Oberdeck 42 bei vollständiger Absenkung mittels Seilen 41 oder
den Rückzug
des Hebers 35 innerhalb des U-förmigen Einsatzprofil in die
Begrenzung des Basisdecks 22 ein, wie durch die unterbrochene
Linie in der fragmentarischen Endansicht in 10 dargestellt
ist.
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Führungsstange 38 verhindert
den Kontakt, d.h. sie verhindert eine seitliche Fehlausrichtung
des 12,19 m (405 Fuß)
Containergeschirrs mit der Oberdeckbeladung 66.
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Folglich
kann ein 12,19 m (405 Fuß)
oder 13,72 m (45 Full) Containergeschirr eingesetzt werden, ohne
das Risiko das Ladung beschädigt
wird – d.h.
nicht wie in dem Flatrack aus 2.
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Pfostenscharnier
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Ein
Pfostenscharnier 29 weist einen schwenkbaren Stift 27 axial
der horizontalen Längsorientierungsachse
auf, so dass der untere Pfosten 25 und 26 ineinander
in das Basisdeck 24 eingesetzt werden können.
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6 stellt
die charakteristische relative Höhe
der Scharniere 29 für
die unteren Pfosten 25, 26 an sich gegenüberliegenden
Deckseiten dar.
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Dieses
erlaubt das gegenseitige Übereinanderliegen
der zusammengefalteten Pfosten 25, 26 wobei diese
innerhalb der Begrenzung der Basis 22 verbleiben, wenn
sie quer übereinander
gefaltet sind.
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Torverschluss
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Um
die Stützpfosten 25, 26 beim
Transport und bei der Handhabung von Ladung aufrecht zu halten,
werden einzelne oder einem mehrfache Endtore 28 ineinander
verriegelt, so dass sie gegenüberliegenden
Pfosten mittels einer Verriegelung 52 verschlossen werden.
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Werden
Pfosten und Tore vollständig
nach innen zusammengefaltet, werden sie auf dem darunter liegendem
Basisdeck 24 durch ein Schloss 57 befestigt, welches
eine steife, gestützte
Konstruktion bietet.
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Stumpfpfosten
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Zurückbleibende,
aufrecht stehende Eckstumpfpfosten 67 mit jeweiligen oberen
Einfassungs- und Handhabungsbeschlägen 68 stehen oberhalb
der quer liegenden innenseitigen, zusammengefalteten Stützpfosten 25, 26 heraus.
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Dieses
erlaubt das Übereinanderstapeln,
wie es in 9 dargestellt ist, ohne Kontaktbeschädigungen
der innenseitigen Beschläge
herbeizuführen.
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Diese
Stumpfpfosten 67 sind für
heftige Ruck- und Stoßlasten
ausgelegt und sind durch zusammengefaltete Stützpfosten der Tore und Deckkonstruktion
gestützt.
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7 stellt
die Endtore 28 im aufgeschwungenen Zustand um 180° dar, welches
es erlaubt, die Fracht auf dem Boden 24 der Basis 22 zu
erreichen.
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Der
Deckboden 44 und das Oberdeck 42 ist in einer
erhobenen Position dargestellt, welche es erlaubt ein Auto 65 unterhalb
des anderen Autos 66 auf dem Deckboden 23 hineinzufahren
und herauszufahren.
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8 zeigt
einen korrespondierenden Aufriss nach 6 und 7 dar,
jedoch mit oberen Eckenstützpfostenverlängerung 55, 56,
welche in die jeweiligen unteren Eckstützpfosten 25, 26 zurückgeführt sind.
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Das
Endtor 28 ist um 270° zurückgeklappt und
ist auf der Längsseite
des Flatracks 60 angeordnet.
-
Das
Oberdeck 42 wurde heruntergelassen, und die Oberdeckoberfläche 44 liegt
auf dem Basisdeckbodens 24.
-
Um
das Flatrack 22 zusammenzuklappen, sind die Pfosten 25 und 26 gegeneinander
innenseitig jeweils wechselseitig von der linken und der rechten
Seite geklappt, verdeutlicht durch die Pfeile A und B um die Schwenkstifte 27 in
Richtung des Bodens 24.
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Führungsstange 38 und
eine obere Schiene 37 können
einfach mit den Eckpfosten 25, 26 geklappt werden
und ein oder mehrere Endtore 28 können längst dazu geklappt werden,
um unaufdringlich innerhalb eines zum insgesamt zusammengefalteten Modulprofil 60 angeordnet
zu sein.
-
Ein
unterer Stützpfosten
für ein
einzelnes Endtor 28 wird zuerst gefaltet, so dass das Tor 28 unterhalb
des hinzugefügten
Pfostens und des darüber liegenden
Pfostens angeordnet ist.
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Ein
Rampenendprofilbasisdeck 24 erlaubt es dem unteren Pfosten 25, 25 innerhalb
der Tiefe der Basisseitenschiene 23 zusammengeklappt zu
werden.
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Integrierte Stützpfosten
-
Es
sei erwähnt,
dass separate Pfosten 25/55, 26/56 als
einzelne Pfosten integriert sein können.
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Einfassungsbeschläge 31, 33 für 13,72
m (45 Fuß)
und 12,19 m (405 Fuß)
Spannweite können entlang
der oberen Schiene 37 oder der Führungsstangen 38 wiedereingerichtet
sein.
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Stapeln
-
8 ist
ein Endaufriss eines Stapels 80 von fünf flach zusammengefalteten
Flatracks 60, mit jeweiligen Stützpfosten 25 und 26,
welche, wie beschrieben, nach Innen eingefaltet sind.
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Der
gesamte Stapel 80 weist eine Tiefe auf, welche im allgemeinen
gleich ist, wie die eines erhobenen individuellen Flatracks 60 mit
oberen Pfosten 55, 56, welche mit den jeweiligen
unteren Pfosten 25, 26 zusammen genommen sind.
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Flatrack 60 kann
ineinander verkoppelt, durch jeweilige angrenzende Beschläge 68,
erfasst werden, um eine einheitliche Stapelanordnung 80 zu erlangen,
welche an den oberen Beschlägen 68 ergriffen
werden kann.
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10 ist
eine vergrößerte fragmentarische Seitenansicht
eines Details eines Eckstützpfostenmoduls
eines Flatracks 60.
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Eckpfosten 25, 26 sind
aufgestellt und an ihrem Platz mit ein oder mehreren Endtoren 28 verkeilt, welche
ineinander verriegelt sind, oder welche an sich gegenüberliegenden
Pfosten, an denen sie eingehängt
sind, verriegelt sind.
-
Pfosten 55, 56 sind
entlang einer oberen Schiene 37 aufgestellt, Einfassungsbeschläge 31, 33 auf
einer Führungsschiene 38 in
einer vollständigen Rückzugsposition,
wie durch eine unterbrochene Linie 37' dargestellt.
-
Durch
Pumpen betriebene Hydraulikheber 35 werden die die Pfosten 55, 56 innerhalb
der Pfosten 25,26 nach oben oder nach unten bewegt.
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Ein
Hebekolbenstößel 36 wird
durch den Stift 34 auf die obere Schiene 37 geführt, um
die obere Schiene 37 anzudrücken und sie über die
obere Struktur 60 (der Elemente 55, 56, 37 und 38)
zu erheben.
-
Wenn
Sie einmal auf die gewünschte
Höhe erhoben
wurden, können
die Pfosten 55, 56 mittels einer Sperrklinke 58,
welche auf der Achse 48 wirkt, verriegelt werden.
-
Für die Rücknahme
des oberen Stützpfosten 55, 56 wird
der Sperrriegel heraus gedrückt,
so dass durch die Schwerkraft der Rückzug des Heberkolbens 46 erfolgt
und/oder durch Entleeren mittels Auspumpen des Heber 35 Zylinders.
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Das
Erheben und das Absenken der oberen Stützpfosten 55, 56 weist
eine weitere Funktion auf.
-
Eine
Seilscheibe 39 ist auf der Schiene 37 durch einen
Träger 49 befestigt.
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Über die
Seilscheibe 39 ist eine Kette oder ein Drahtseil 41 gelegt
und an einem Ende mit dem Oberdeck 42 befestigt und an
einem anderen Ende mit dem Pfosten 25 mittels eines Stifts 63 befestigt.
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Wenn
der obere Stützpfosten 55, 56 durch den
Heber 35 aufgerichtet und heruntergezogen wird, überträgt der Draht 41 die
Bewegung auf das obere Deck 42 aus der unteren Position 42' in der es mit
der Basis 22 in der gewünschten
Höhe 42,
ineinander gestellt wird.
-
Sobald
das Deck 42 einmal auf die gewünschte Höhe eingestellt ist, kann es
durch einen Deckverschluss 64 an den Pfosten 25 festgestellt werden
und dort kann das Deck 42 für den Transport fixiert verbleiben.
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Obwohl
das Flatrack 16, wie beschrieben Teleskopische Eckenstützpfostenverlängerungen 55, 56 aufweist,
können
Eckstützpfosten
von fester Höhe ebenfalls
eingesetzt werden.
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Andere
Ausführungsformen
können
eine mit einem Profil ausgestattete Deckoberfläche 24 aufweisen,
um die Abschrägung
für die
die Autos 66, welche darauf angeordnet sind, zu erhöhen.
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In
diesem Fall ist das bewegliche obere Deck 42 als eine Plattform
an der oberen Ecke der Gleitschiene 41 eingefügt, welche
einen größeren Freiraum
bezüglich
der darunterliegenden Fracht auf dem Basisdeck 22 erfordert.
-
Wie
in 5 dargestellt ist, kann der Oberdeckboden 24,
teilweise oder insgesamt durch Zwischenraum-Querstreben 61 ersetzt
werden, welche lokal die Räder
der einzelnen Autos 66 einfassen und tragen.
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Anstatt
allerdings auf dem Deck 22 befestigt zu sein, können die
Stangen 61 zum Ausgleichen von selektiven örtlichen
Neigungen der Autos 66 regulierbar sein, wenn das obere
Deck 42 von der Basis 22 angehoben wird.
-
Bordeigene
Heber 35 oder Seilscheiben 39 und Seile oder Ketten 41 sind
dazu nicht zwingend notwendig.
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Weiterhin
kann das Oberdeck 42 durch externe Hilfsmittel wie z.B.
ein Kran, ein Gabelstapler oder anderen dazu angepasst sein, die
Vorrichtung herauf zu heben und ab zu senken.
-
Das
Basisdeck 22 und auch das bewegliche, obere Deck 42 können eine
einstellbare, zum Beispiel teleskopische Spannweite aufweisen.
-
Folglich
kann ein 13,72 m (45 Full) Flatrack erweitert oder in der Länge verkürzt werden
werden.
-
Während 12,19
m (405 Fuß)
und 13,72 m (45 Full) Spannweiten weitgehend angenommene Standards
sind, können
auch diese angepasst werden.
-
Das
obere Deck 42 kann auf ein hohes Niveau erhoben werden,
als beschützende
Abdeckung oder Dach für
darunter auf dem Unterdeck liegende Fracht.
-
Endtore 28 können ganz
oder teilweise gefüllt
oder abgedichtet sein, um die Fracht zu beschützen.
-
Seitenvorhänge können von
den Führungsschienen 38 zwischen
den Pfosten 55 und verbunden mit der unteren Seitenschiene 23 angebracht
sein, um den Frachtraum abzuschließen.
-
Ein
Ende des Decks 42 kann gegenüber dem anderen Ende geneigt
sein und Fahrzeuge 26 können über die
Neigung hinaufgefahren werden – welches
eine geringere Hubleistung der Heber 35 erfordert.
-
Untere
und obere Deckseiten 22, 42 können als eine integrierte Struktur
zusammenwirken, wenn sie zusammengefügt sind und miteinander verriegelt sind,
um größere und
schwerere Fahrzeuge oder Fracht zu tragen.
-
Fahrzeuge
größerer Weite
im Freiraum zwischen den (erhobenen) Pfosten 15, 16,
können
durch Neigung oberhalb der vertikalen ausgefahrenen Stellung der
Pfosten zwischen diesen, wie dargestellt, hinein gefahren werden.
-
Tatsächlich können Pfosten
nach außen
zusammengefahren werden. Das heißt, sie werden in horizontaler
Position verkürzt,
um eine größere Breite
als die innere Breite der Basisplattform 24 zu erhalten.
-
Das
Deck 42 kann entfernbar sein.
-
Die
Deckenböden 24, 44 können aus
einer Vielzahl von diskreten, wenn auch möglicherweise mit den Ecken
ineinander verriegelten Elementen bestehen, um individuelle eine
relative lokale Neigungsregulierung zu erzielen, um unterschiedliche
Autoformen und -Größen besser
aufzunehmen.
-
Alternativen
können
zu den Deck-Rampen und zu den dazwischen liegenden Falltüren vorgesehen
sein, welche später
diskutiert werden.
-
Seilscheibenanordnung
-
Die
Kabelübertragungsseilscheibe
ist in wünschenswerter
Weise an oder in der Nähe
der Kolbenhebeachsenzentrallinie angeordnet.
-
Pfostenbasisdrehpunkt
-
Der
Pfostenbasisdrehpunkt ist in wünschenswerter
Weise an oder in der Nähe
der Pfostenachsen- oder der Zentrallinie angeordnet.
-
Höhere oder aufrecht stehende
Fahrzeugprofile
-
Höherer oder
aufrecht stehende Fahrzeuge wie beispielsweise Personenfahrzeuge
oder Vielzweckfahrzeuge (MPV) haben eine sich verjüngenden Profilform,
von einem höheren
hinteren Bereich bis zu einem relativ flachen Bereich der Motorhaube.
-
Die
lichte Höhe
oder der Platz zwischen den Decks weist in der Durchfahrtsposition
im allgemeinen eine geringe Tiefe auf – und dieses kann unzulänglich sein
für höhere Fahrzeuge
oder dieses kann zu einer uneffizienten Ausnutzung des vielfach
gearteten Lagerprofils führen.
-
Die
auf den gleichen Anmelder zurückgehende
PCT Anmeldung
PCT/GB 97102319 hinsichtlich
eines Multi-Decks lehrt die Anordnung vielfach gearteter Decks mit
relativen Deckteilen und begleitet die Ladungsausrichtung und Reorganisation,
um eine höhere
ineinander geschachtelte Leistungsdichte zu erreichen.
-
Deck-Endrampen
-
Endrampen
für ein
Deck erlauben es, den Endfahrzeugen mit ihrem Hinterrädern abgesenkt angeordnet
zu sein.
-
Es
würde erfordern,
dass Endfahrzeuge als erste von den jeweiligen Enden geladen werden
und das die Decks vollständig
separat von einem Ende aus geladen werden müssten.
-
Deck-Falltür
-
Ähnlich können Deckfalltüren, wie
beispielsweise Oberdeck 69 in 13 eingefügt werden,
um zu ermöglichen,
dass die Räder
eines höheren,
zurückliegenden
Fahrzeugendes in dem Deck niedriger sitzen, um die Dachkontur in
eine größere Konformität mit der
verfügbaren
Ladehöhe
zu bringen.
-
Dieses
schließt
eine vertikale lichte Höhe zwischen
den Deck-Laderäumen
ein.
-
- 10
- Plattformbasis
- 12
- Eckpfosten
- 13
- obere
Einfassungs- und Handhabungsbeschläge
- 14
- obere Öffnung
- 15
- unterer
Einfassbeschlag
- 16
- Autofrachtladung
- 18
- Flatrack
- 19,
19'
- Kranlift
Containergeschirr
- 20,
20'
- Einfassbeschlag
(Containergeschirr)
- 21
- Zellführung
- 22
- Basisdeck
- 23
- seitliche
Seitenschiene
- 24
- Plattformdeck
- 25
- (innenbordseitiger)
unterer Stützpfosten
- 26
- (außenbordseitiger)
unterer Stützpfosten
- 27
- Scharnierstift
- 28
- Endtore
- 29
- Pfostenscharnier
- 30
- Torscharnier
- 31
- obere
Einfassungs- und Handhabungsbeschläge
- 33
- obere
Einfassungs- und Handhabungsbeschläge
- 35
- Stützplattenausfallwert
- 36
- Hebekolben
- 37
- Stange
- 38
- Leitstange
- 39
- Seilscheibe
- 41
- Drahtseil/Kette
- 42,
42'
- (bewegbares)
oberes Deck (+ 42'')
- 43
- Seitenschine
- 44
- Deck
- 45
- Heberahmen
- 46
- Eckenträgerpfostenendrahmen
- 47
- Brückenplatte
- 48
- Sperrklinken-
(58) Achse
- 49
- Seilscheibenbefestigung
- 50
- Flatrack
- 51
- entfernbarer
Seilstift
- 52
- Torverriegelungsvorrichtung
- 53
- Seilankerstift
- 54
- Überdeckbeladungsbegrenzung
- 55
- innenseitiger,
oberer Pfosten
- 56
- außenseitiger,
oberer Pfosten
- 57
- Torpfostendeckverriegelung
- 58
- Interpfostensperrklinke
- 59
- vorgespannte
Drehstabfedern
- 60
- Flatrack
- 61
- Deckstangen
- 62
- Stangenposition
- 64
- obere
Deckbeladung
- 65
- untere
Deck-Fahrzeugbeladung
- 66
- obere
Deck-Fahrzeugbeladung
- 67
- Stumpfpfosten
- 68
- Einfassungs-
und Handhabungsbeschlag
- 69
- (Deck)
Falltüre
- 70
- Ecken-Stützpfostenmodul
- 80
- Stapel